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1.
Catena aurea (GWM 46094, HC 1330). Blatt: Thomas de Aquino:

Thomas de Aquino:

Catena aurea (GWM 46094, HC 1330). Blatt aus dem Cap. XIIII Super Evangelio Sancti Luce.

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Rom Konrad Sweynheym und Arnold Pannartz 7 Dezember Type 2, 1470

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Einspaltiges 46-zeiligen O-Inkunabelblatt mit zwei blauen Lombarden, rotunterstrichenen Textstellen und rotgestrichenen Versalbuchstaben. Druck auf festem und klanghellem Papier, Blatt gering gebräunt. Blattgröße: 23 x 33 cm. - - - Konrad Sweynheym, der vermutlich aus Schwanheim bei Frankfurt stammte und Arnold Pannartz, ein Kleriker aus der Erzdiözese Köln, haben den Buchdruck in der Fust-Schöfferschen-Offizin in Mainz erlernt. Sie sind die Erstdrucker in Italien, wo sie 1465 erstmals in Subiaco bei Rom die Opera des Lactantius (Hain 9806) druckten. 1467 zogen sie nach Rom und richteten sich ihre Buchdruckerei in einem Haus der Brüder Petrus und Franciscus de Maximis in der Nähe des Campo del Fiore ein. Ihr erster Druck in Rom "Cicero Epistolae ad familiares" erschien noch im gleichen Jahr. Artikel-Nr.: 10125.

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2.
Antidatorium cum additionibus (Colophon mit Angabe von: Nicolaus (Salernitanus):
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Einspaltiger, 10-zeiliger Original-Inkunabelcolophon (Auschnitt aus einem Inkunabelblatt). Gering stockfleckig. Fragmentgröße: 11,5 x 11,5 cm. Colophon mit breitem Rand. Wasserzeichen: Kelch. Incunabula text leaf. Ein Bild des Inkunabelblattes wird gerne auf Wunsch per email zugesandt. Artikel-Nr.: 4221.

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3.
Discordantiae sanctorum doctorum Hieronymi et Augustini: Sibylla: Philippus de Barberiis:

Philippus de Barberiis:

Discordantiae sanctorum doctorum Hieronymi et Augustini: Sibylla (Sibylle) Samia und Cumana (GW 3387, HCR 2453).

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Rom Georg Herolt und Sixtus Riessinger um Type 2 3 und 4, 1482

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Einspaltiges O-Inkunabelblatt mit zwei 3/4seitigen Holzschnitten von Sixtus Riessinger. Blatt mit einigen altkolorierten Schmuckelementen im Holzschnitt, Wasserzeichen: Tuchschere. Blattgröße: 12,4 x 18,7 cm. - - - Sixtus Riessinger erlernte den Buchdruck wohl bei Johannes Mentelin in Straßburg. Als er 1465 nach Rom kam, war er Geistlicher und Drucker. Zwischen 1470 und 1478 druckte er in Neapel und kehrte 1479 nach Rom zurück. Die 13 Holzschnitte zu Discordantiae sanctorum stammen wohl von Riessingers eigener Hand. Der Holzschnitt mit der Sibylle Persica trägt sein Drucker-Signe Pfeil im Bogen. Er starb nach 1502. --- Eine Sibylle weissagt die Zukunft. Die archaischen Ursprünge der Sibylle liegen vermutlich im Orient. Die Wurzeln ihrer Verehrung sind möglicherweise in Kleinasien im Umfeld von Mysterienkulten einer "Erdmutter", wie Kybele, zu suchen. Die ursprüngliche Verbindung der Sibylle mit Erdgottheiten zeigt sich oft an ihrem Aufenthaltsort, an einem Felsblock, Felsspalt oder in einer Felsenhöhle, der Sibyllengrotte. Es gibt zwei archäologisch erfasste Sibyllen-Grotten, wobei diese relativ jüngeren Datums sind, denn sie stammen aus römischer Zeit. Heute noch kann man in Cumae, in der Nähe von Neapel, eine Sibyllen-Grotte besichtigen. In der Orakelstätte zu Delphi in Griechenland findet sich außerhalb des Tempels und Sitz des Orakels, ein Fels, der "Fels der Sibylle". In Rom entwickelte sich der offizielle Kult der Sibyllinischen Bücher als weitere Form der Deutung. Sie sind eine Sammlung von überlieferten Sprüchen in griechischen Hexametern, im Tempel von der Oberaufsicht betrauter Männern verwaltet. Nur einige ursprüngliche Verse aus den sibyllinischen Büchern sind erhalten geblieben; die Bücher verbrannten im Jahr 405. Einige Kirchenväter, wie Augustinus, analysierten die Suche nach "Worten Gottes" bei der Sibylle, wodurch die Sibylle auch Einzug in die schriftliche Tradition des Christentums fand. Durch diese Entwicklung blieben einige Teile, der im hellenischen Umfeld entstandenen Sibyllen-Texte weiterhin im Umlauf, zuerst vor allem im alexandrinischen und dann im byzantinischen Raum; jedoch wurden die Texte christlich überformt und mit prophetischen Vorstellungen verbunden. Daraus entwickelte sich das Konzept der Sibyllen des Mittelalters, in dem die Sibyllen, wie die Propheten, als Künder der Heilsbringung galten und deren Texte in den Klosterbibliotheken der Zeit zu finden waren. Im Spätmittelalter wurden den zehn von Lucius Caecilius Firmianus (Laktanz, Lactantius um 250 bis 320 n. Chr.) genannten Sibyllen manchmal zwei weitere hinzugefügt, um ihre Zahl der sogenannten zwölf kleinen Propheten des Alten Testaments anzugleichen. Dies sind die Sibylla Agrippina und die Europäische Sibylle. --- Written by the 4th-century Proba Falconia, it is one of the earliest works in the medieval tradition Christianizing Vergil. The Sibyls were given great credence during the Midle Ages. Commonly they are 12 to match the 12 minor prophets of the Old Testament. The Sibyls were featured in art, most notably on Michelangelo’s ceiling in the Sistine Chapel. Artikel-Nr.: 10096.

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4.
Discordantiae sanctorum doctorum Hieronymi et Augustini: Sibylla: Philippus de Barberiis:

Philippus de Barberiis:

Discordantiae sanctorum doctorum Hieronymi et Augustini: Sibylla (Sibylle) Delphica und Libica (GW 3387, HCR 2453).

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Rom Georg Herolt und Sixtus Riessinger um Type 2 3 und 4, 1482

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Einspaltiges O-Inkunabelblatt mit zwei 3/4seitigen Holzschnitten von Sixtus Riessinger. Blatt mit einigen altkolorierten Schmuckelementen im Holzschnitt und Teil des Wasserzeichens Vogel. Blattgröße: 11,4 x 17,8 cm. - - - Sixtus Riessinger erlernte den Buchdruck wohl bei Johannes Mentelin in Straßburg. Als er 1465 nach Rom kam, war er Geistlicher und Drucker. Zwischen 1470 und 1478 druckte er in Neapel und kehrte 1479 nach Rom zurück. Die 13 Holzschnitte zu Discordantiae sanctorum stammen wohl von Riessingers eigener Hand. Der Holzschnitt mit der Sibylle Persica trägt sein Drucker-Signe Pfeil im Bogen. Er starb nach 1502. --- Eine Sibylle weissagt die Zukunft. Die archaischen Ursprünge der Sibylle liegen vermutlich im Orient. Die Wurzeln ihrer Verehrung sind möglicherweise in Kleinasien im Umfeld von Mysterienkulten einer "Erdmutter", wie Kybele, zu suchen. Die ursprüngliche Verbindung der Sibylle mit Erdgottheiten zeigt sich oft an ihrem Aufenthaltsort, an einem Felsblock, Felsspalt oder in einer Felsenhöhle, der Sibyllengrotte. Es gibt zwei archäologisch erfasste Sibyllen-Grotten, wobei diese relativ jüngeren Datums sind, denn sie stammen aus römischer Zeit. Heute noch kann man in Cumae, in der Nähe von Neapel, eine Sibyllen-Grotte besichtigen. In der Orakelstätte zu Delphi in Griechenland findet sich außerhalb des Tempels und Sitz des Orakels, ein Fels, der "Fels der Sibylle". In Rom entwickelte sich der offizielle Kult der Sibyllinischen Bücher als weitere Form der Deutung. Sie sind eine Sammlung von überlieferten Sprüchen in griechischen Hexametern, im Tempel von der Oberaufsicht betrauter Männern verwaltet. Nur einige ursprüngliche Verse aus den sibyllinischen Büchern sind erhalten geblieben; die Bücher verbrannten im Jahr 405. Einige Kirchenväter, wie Augustinus, analysierten die Suche nach "Worten Gottes" bei der Sibylle, wodurch die Sibylle auch Einzug in die schriftliche Tradition des Christentums fand. Durch diese Entwicklung blieben einige Teile, der im hellenischen Umfeld entstandenen Sibyllen-Texte weiterhin im Umlauf, zuerst vor allem im alexandrinischen und dann im byzantinischen Raum; jedoch wurden die Texte christlich überformt und mit prophetischen Vorstellungen verbunden. Daraus entwickelte sich das Konzept der Sibyllen des Mittelalters, in dem die Sibyllen, wie die Propheten, als Künder der Heilsbringung galten und deren Texte in den Klosterbibliotheken der Zeit zu finden waren. Im Spätmittelalter wurden den zehn von Lucius Caecilius Firmianus (Laktanz, Lactantius um 250 bis 320 n. Chr.) genannten Sibyllen manchmal zwei weitere hinzugefügt, um ihre Zahl der sogenannten zwölf kleinen Propheten des Alten Testaments anzugleichen. Dies sind die Sibylla Agrippina und die Europäische Sibylle. --- Written by the 4th-century Proba Falconia, it is one of the earliest works in the medieval tradition Christianizing Vergil. The Sibyls were given great credence during the Midle Ages. Commonly they are 12 to match the 12 minor prophets of the Old Testament. The Sibyls were featured in art, most notably on Michelangelo’s ceiling in the Sistine Chapel. Artikel-Nr.: 10099.

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5.
Discordantiae sanctorum doctorum Hieronymi et Augustini: Sibylla: Philippus de Barberiis:

Philippus de Barberiis:

Discordantiae sanctorum doctorum Hieronymi et Augustini: Sibylla (Sibylle) Chimica und Erithrea (GW 3387, HCR 2453).

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Rom Georg Herolt und Sixtus Riessinger um Type 2 3 und 4, 1482

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Einspaltiges O-Inkunabelblatt mit zwei 3/4seitigen Holzschnitten von Sixtus Riessinger. Blatt mit einigen altkolorierten Schmuckelementen. Blattgröße: 11,6 x 19,5 cm. - - - Sixtus Riessinger erlernte den Buchdruck wohl bei Johannes Mentelin in Straßburg. Als er 1465 nach Rom kam, war er Geistlicher und Drucker. Zwischen 1470 und 1478 druckte er in Neapel und kehrte 1479 nach Rom zurück. Die 13 Holzschnitte zu Discordantiae sanctorum stammen wohl von Riessingers eigener Hand. Der Holzschnitt mit der Sibylle Persica trägt sein Drucker-Signe Pfeil im Bogen. Er starb nach 1502. --- Eine Sibylle weissagt die Zukunft. Die archaischen Ursprünge der Sibylle liegen vermutlich im Orient. Die Wurzeln ihrer Verehrung sind möglicherweise in Kleinasien im Umfeld von Mysterienkulten einer "Erdmutter", wie Kybele, zu suchen. Die ursprüngliche Verbindung der Sibylle mit Erdgottheiten zeigt sich oft an ihrem Aufenthaltsort, an einem Felsblock, Felsspalt oder in einer Felsenhöhle, der Sibyllengrotte. Es gibt zwei archäologisch erfasste Sibyllen-Grotten, wobei diese relativ jüngeren Datums sind, denn sie stammen aus römischer Zeit. Heute noch kann man in Cumae, in der Nähe von Neapel, eine Sibyllen-Grotte besichtigen. In der Orakelstätte zu Delphi in Griechenland findet sich außerhalb des Tempels und Sitz des Orakels, ein Fels, der "Fels der Sibylle". In Rom entwickelte sich der offizielle Kult der Sibyllinischen Bücher als weitere Form der Deutung. Sie sind eine Sammlung von überlieferten Sprüchen in griechischen Hexametern, im Tempel von der Oberaufsicht betrauter Männern verwaltet. Nur einige ursprüngliche Verse aus den sibyllinischen Büchern sind erhalten geblieben; die Bücher verbrannten im Jahr 405. Einige Kirchenväter, wie Augustinus, analysierten die Suche nach "Worten Gottes" bei der Sibylle, wodurch die Sibylle auch Einzug in die schriftliche Tradition des Christentums fand. Durch diese Entwicklung blieben einige Teile, der im hellenischen Umfeld entstandenen Sibyllen-Texte weiterhin im Umlauf, zuerst vor allem im alexandrinischen und dann im byzantinischen Raum; jedoch wurden die Texte christlich überformt und mit prophetischen Vorstellungen verbunden. Daraus entwickelte sich das Konzept der Sibyllen des Mittelalters, in dem die Sibyllen, wie die Propheten, als Künder der Heilsbringung galten und deren Texte in den Klosterbibliotheken der Zeit zu finden waren. Im Spätmittelalter wurden den zehn von Lucius Caecilius Firmianus (Laktanz, Lactantius um 250 bis 320 n. Chr.) genannten Sibyllen manchmal zwei weitere hinzugefügt, um ihre Zahl der sogenannten zwölf kleinen Propheten des Alten Testaments anzugleichen. Dies sind die Sibylla Agrippina und die Europäische Sibylle. --- Written by the 4th-century Proba Falconia, it is one of the earliest works in the medieval tradition Christianizing Vergil. The Sibyls were given great credence during the Midle Ages. Commonly they are 12 to match the 12 minor prophets of the Old Testament. The Sibyls were featured in art, most notably on Michelangelo’s ceiling in the Sistine Chapel. Artikel-Nr.: 10100.

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6.
Discordantiae sanctorum doctorum Hieronymi et Augustini: Sibylla: Philippus de Barberiis:

Philippus de Barberiis:

Discordantiae sanctorum doctorum Hieronymi et Augustini: Sibylla (Sibylle) Phrigia und Hellespontica (GW 3387, HCR 2453).

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Rom Georg Herolt und Sixtus Riessinger um Type 2 3 und 4, 1482

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Einspaltiges O-Inkunabelblatt mit zwei 3/4seitigen Holzschnitten von Sixtus Riessinger. Blatt mit einigen altkolorierten Schmuckelementen. Blattgröße: 12,2 x 19,8 cm. - - - Sixtus Riessinger erlernte den Buchdruck wohl bei Johannes Mentelin in Straßburg. Als er 1465 nach Rom kam, war er Geistlicher und Drucker. Zwischen 1470 und 1478 druckte er in Neapel und kehrte 1479 nach Rom zurück. Die 13 Holzschnitte zu Discordantiae sanctorum stammen wohl von Riessingers eigener Hand. Der Holzschnitt mit der Sibylle Persica trägt sein Drucker-Signe Pfeil im Bogen. Er starb nach 1502. --- Eine Sibylle weissagt die Zukunft. Die archaischen Ursprünge der Sibylle liegen vermutlich im Orient. Die Wurzeln ihrer Verehrung sind möglicherweise in Kleinasien im Umfeld von Mysterienkulten einer "Erdmutter", wie Kybele, zu suchen. Die ursprüngliche Verbindung der Sibylle mit Erdgottheiten zeigt sich oft an ihrem Aufenthaltsort, an einem Felsblock, Felsspalt oder in einer Felsenhöhle, der Sibyllengrotte. Es gibt zwei archäologisch erfasste Sibyllen-Grotten, wobei diese relativ jüngeren Datums sind, denn sie stammen aus römischer Zeit. Heute noch kann man in Cumae, in der Nähe von Neapel, eine Sibyllen-Grotte besichtigen. In der Orakelstätte zu Delphi in Griechenland findet sich außerhalb des Tempels und Sitz des Orakels, ein Fels, der "Fels der Sibylle". In Rom entwickelte sich der offizielle Kult der Sibyllinischen Bücher als weitere Form der Deutung. Sie sind eine Sammlung von überlieferten Sprüchen in griechischen Hexametern, im Tempel von der Oberaufsicht betrauter Männern verwaltet. Nur einige ursprüngliche Verse aus den sibyllinischen Büchern sind erhalten geblieben; die Bücher verbrannten im Jahr 405. Einige Kirchenväter, wie Augustinus, analysierten die Suche nach "Worten Gottes" bei der Sibylle, wodurch die Sibylle auch Einzug in die schriftliche Tradition des Christentums fand. Durch diese Entwicklung blieben einige Teile, der im hellenischen Umfeld entstandenen Sibyllen-Texte weiterhin im Umlauf, zuerst vor allem im alexandrinischen und dann im byzantinischen Raum; jedoch wurden die Texte christlich überformt und mit prophetischen Vorstellungen verbunden. Daraus entwickelte sich das Konzept der Sibyllen des Mittelalters, in dem die Sibyllen, wie die Propheten, als Künder der Heilsbringung galten und deren Texte in den Klosterbibliotheken der Zeit zu finden waren. Im Spätmittelalter wurden den zehn von Lucius Caecilius Firmianus (Laktanz, Lactantius um 250 bis 320 n. Chr.) genannten Sibyllen manchmal zwei weitere hinzugefügt, um ihre Zahl der sogenannten zwölf kleinen Propheten des Alten Testaments anzugleichen. Dies sind die Sibylla Agrippina und die Europäische Sibylle. --- Written by the 4th-century Proba Falconia, it is one of the earliest works in the medieval tradition Christianizing Vergil. The Sibyls were given great credence during the Midle Ages. Commonly they are 12 to match the 12 minor prophets of the Old Testament. The Sibyls were featured in art, most notably on Michelangelo’s ceiling in the Sistine Chapel. Artikel-Nr.: 10101.

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7.
Discordantiae sanctorum doctorum Hieronymi et Augustini: Sibylla: Philippus de Barberiis:

Philippus de Barberiis:

Discordantiae sanctorum doctorum Hieronymi et Augustini: Sibylla (Sibylle) Agrippa (GW 3387, HCR 2453).

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Einspaltiges O-Inkunabelblatt mit einem 3/4seitigen Holzschnitt von Sixtus Riessinger. Blatt mit einer teilkolorierten 8-zeiligen Holzschnitt-Initiale und einigen altkolorierten Schmuckelementen im Holzschnitt. Blattgröße: 13 x 19,8 cm. - - - Sixtus Riessinger erlernte den Buchdruck wohl bei Johannes Mentelin in Straßburg. Als er 1465 nach Rom kam, war er Geistlicher und Drucker. Zwischen 1470 und 1478 druckte er in Neapel und kehrte 1479 nach Rom zurück. Die 13 Holzschnitte zu Discordantiae sanctorum stammen wohl von Riessingers eigener Hand. Der Holzschnitt mit der Sibylle Persica trägt sein Drucker-Signe Pfeil im Bogen. Er starb nach 1502. --- Eine Sibylle weissagt die Zukunft. Die archaischen Ursprünge der Sibylle liegen vermutlich im Orient. Die Wurzeln ihrer Verehrung sind möglicherweise in Kleinasien im Umfeld von Mysterienkulten einer "Erdmutter", wie Kybele, zu suchen. Die ursprüngliche Verbindung der Sibylle mit Erdgottheiten zeigt sich oft an ihrem Aufenthaltsort, an einem Felsblock, Felsspalt oder in einer Felsenhöhle, der Sibyllengrotte. Es gibt zwei archäologisch erfasste Sibyllen-Grotten, wobei diese relativ jüngeren Datums sind, denn sie stammen aus römischer Zeit. Heute noch kann man in Cumae, in der Nähe von Neapel, eine Sibyllen-Grotte besichtigen. In der Orakelstätte zu Delphi in Griechenland findet sich außerhalb des Tempels und Sitz des Orakels, ein Fels, der "Fels der Sibylle". In Rom entwickelte sich der offizielle Kult der Sibyllinischen Bücher als weitere Form der Deutung. Sie sind eine Sammlung von überlieferten Sprüchen in griechischen Hexametern, im Tempel von der Oberaufsicht betrauter Männern verwaltet. Nur einige ursprüngliche Verse aus den sibyllinischen Büchern sind erhalten geblieben; die Bücher verbrannten im Jahr 405. Einige Kirchenväter, wie Augustinus, analysierten die Suche nach "Worten Gottes" bei der Sibylle, wodurch die Sibylle auch Einzug in die schriftliche Tradition des Christentums fand. Durch diese Entwicklung blieben einige Teile, der im hellenischen Umfeld entstandenen Sibyllen-Texte weiterhin im Umlauf, zuerst vor allem im alexandrinischen und dann im byzantinischen Raum; jedoch wurden die Texte christlich überformt und mit prophetischen Vorstellungen verbunden. Daraus entwickelte sich das Konzept der Sibyllen des Mittelalters, in dem die Sibyllen, wie die Propheten, als Künder der Heilsbringung galten und deren Texte in den Klosterbibliotheken der Zeit zu finden waren. Im Spätmittelalter wurden den zehn von Lucius Caecilius Firmianus (Laktanz, Lactantius um 250 bis 320 n. Chr.) genannten Sibyllen manchmal zwei weitere hinzugefügt, um ihre Zahl der sogenannten zwölf kleinen Propheten des Alten Testaments anzugleichen. Dies sind die Sibylla Agrippina und die Europäische Sibylle. --- Written by the 4th-century Proba Falconia, it is one of the earliest works in the medieval tradition Christianizing Vergil. The Sibyls were given great credence during the Midle Ages. Commonly they are 12 to match the 12 minor prophets of the Old Testament. The Sibyls were featured in art, most notably on Michelangelo’s ceiling in the Sistine Chapel. Artikel-Nr.: 10098.

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8.
Discordantiae sanctorum doctorum Hieronymi et Augustini: Sibylla: Philippus de Barberiis:

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Discordantiae sanctorum doctorum Hieronymi et Augustini: Sibylla (Sibylle) Persica (GW 3387, HCR 2453).

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Rom Georg Herolt und Sixtus Riessinger um Type 2 3 und 4, 1482

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Einspaltiges O-Inkunabelblatt mit einem 3/4seitigen Holzschnitt von Sixtus Riessinger. Blatt mit einigen altkolorierten Schmuckelementen im Holzschnitt, Wasserzeichen: Vogel. Im Holzschnittrahmen mit dem Drucker-Signe Pfeil im Bogen von Riessinger. Blattgröße: 10,9 x 17 cm. - - - Sixtus Riessinger erlernte den Buchdruck wohl bei Johannes Mentelin in Straßburg. Als er 1465 nach Rom kam, war er Geistlicher und Drucker. Zwischen 1470 und 1478 druckte er in Neapel und kehrte 1479 nach Rom zurück. Die 13 Holzschnitte zu Discordantiae sanctorum stammen wohl von Riessingers eigener Hand. Der Holzschnitt mit der Sibylle Persica trägt sein Drucker-Signe Pfeil im Bogen. Er starb nach 1502. --- Eine Sibylle weissagt die Zukunft. Die archaischen Ursprünge der Sibylle liegen vermutlich im Orient. Die Wurzeln ihrer Verehrung sind möglicherweise in Kleinasien im Umfeld von Mysterienkulten einer "Erdmutter", wie Kybele, zu suchen. Die ursprüngliche Verbindung der Sibylle mit Erdgottheiten zeigt sich oft an ihrem Aufenthaltsort, an einem Felsblock, Felsspalt oder in einer Felsenhöhle, der Sibyllengrotte. Es gibt zwei archäologisch erfasste Sibyllen-Grotten, wobei diese relativ jüngeren Datums sind, denn sie stammen aus römischer Zeit. Heute noch kann man in Cumae, in der Nähe von Neapel, eine Sibyllen-Grotte besichtigen. In der Orakelstätte zu Delphi in Griechenland findet sich außerhalb des Tempels und Sitz des Orakels, ein Fels, der "Fels der Sibylle". In Rom entwickelte sich der offizielle Kult der Sibyllinischen Bücher als weitere Form der Deutung. Sie sind eine Sammlung von überlieferten Sprüchen in griechischen Hexametern, im Tempel von der Oberaufsicht betrauter Männern verwaltet. Nur einige ursprüngliche Verse aus den sibyllinischen Büchern sind erhalten geblieben; die Bücher verbrannten im Jahr 405. Einige Kirchenväter, wie Augustinus, analysierten die Suche nach "Worten Gottes" bei der Sibylle, wodurch die Sibylle auch Einzug in die schriftliche Tradition des Christentums fand. Durch diese Entwicklung blieben einige Teile, der im hellenischen Umfeld entstandenen Sibyllen-Texte weiterhin im Umlauf, zuerst vor allem im alexandrinischen und dann im byzantinischen Raum; jedoch wurden die Texte christlich überformt und mit prophetischen Vorstellungen verbunden. Daraus entwickelte sich das Konzept der Sibyllen des Mittelalters, in dem die Sibyllen, wie die Propheten, als Künder der Heilsbringung galten und deren Texte in den Klosterbibliotheken der Zeit zu finden waren. Im Spätmittelalter wurden den zehn von Lucius Caecilius Firmianus (Laktanz, Lactantius um 250 bis 320 n. Chr.) genannten Sibyllen manchmal zwei weitere hinzugefügt, um ihre Zahl der sogenannten zwölf kleinen Propheten des Alten Testaments anzugleichen. Dies sind die Sibylla Agrippina und die Europäische Sibylle. --- Written by the 4th-century Proba Falconia, it is one of the earliest works in the medieval tradition Christianizing Vergil. The Sibyls were given great credence during the Midle Ages. Commonly they are 12 to match the 12 minor prophets of the Old Testament. The Sibyls were featured in art, most notably on Michelangelo’s ceiling in the Sistine Chapel. Artikel-Nr.: 10097.

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9.
Epitoma rei militaris. Mit Widmungsbrief an Petrus: Vegetius Renatus, Flavius.

Vegetius Renatus, Flavius.

Epitoma rei militaris. Mit Widmungsbrief an Petrus Paulus de Comite, herausgegeben von Johannes Sulpitius.

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Rom, Eucharius Silber, 29. Januar 1487., 1487

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Frühe Inkunabelausgabe dieses um 400 n. Chr. geschriebenen und erstmals in Utrecht um 1473 gedruckten Handbuches der Kriegskunde, „das die Gebiete der militär. Organisation, der Taktik, des Belagerungswesens u. der Seekriegsführung umfaßte. Das Buch entsprang patriotischer Begeisterung; die Darstellung beruht auf guten Quellen [.] der Stärkung der Verteidigungskraft sollte sein Werk dienen [.]" (Volpi S. 648f.). - Kleiner zeitgen. Namenszug am ersten Blatt. Zwei kl. Wurmlöcher im Unterrand, Ein Blatt mit hinterl. Randeinriß. Vereinzelt gering fleckig. - Insgesamt schönes und breitrandiges Exemplar auf starkem Papier. - GW M49495; Hain/C. 15913; Goff S343 (A); Klebs 1019.4; BSB-Ink V-62; Proctor 3824; BMC IV, 107; IA 18862; ISTC iv00106500. la Gewicht in Gramm: 500 4°. 58 nn. Bll. (Rom. Type, 33 Zeilen, Min. f. Initialen), Mod. HLdr. m. goldgepr. Rückentitel. 0. Artikel-Nr.: 47652.

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10.
Oratio pro Britonoriensibus ad Alexandrum VI. (GWM: Antonius Manilius:

Antonius Manilius:

Oratio pro Britonoriensibus ad Alexandrum VI. (GWM 20610, HC 10700)

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Rom Stephan Plannck Type 10, 1492

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28-zeiliges Original-Inkunabelblatt mit Marginalien der Zeit. Drittes Blatt von vier Blättern dieses Kleinstdruckes. Bugsteg knapp beschnitten. Blattgröße: 13,3 x 18,7 cm. Stephan Planck (Plannck) Magister und Kleriker der Diözese Passau begann 1479 / 80 seine Druckertätigkeit in dem Hause, in dem vorher Ulrich Han seine Werkstätte hatte. Sein letzter datierter Druck erscheint im Jahre 1500. Etwa 300 Drucke sind von ihm erhalten geblieben, unter denen die Mehrzahl Kleinstdrucke wie dieser sind. Antiquatypen, wie die hier vorliegende verwendete Planck sind selten. (Geldner 1970, 51 ff.). Artikel-Nr.: 7438.

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