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Cronecken der Sassen. (GW 4963, HC 4990).: Konrad Botho:

Konrad Botho:

Cronecken der Sassen. (GW 4963, HC 4990).

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Mainz Peter Schöffer 6 März Type 1 2 4 7 8 9, 1492

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Einspaltiges Original-Inkunabelblatt mit Figuren- und Wappenholzschnitten der "Margreve to sassen" und "Beyren Sassen". Papier fingerfleckig. Blattgröße: 19 x 26,5 cm. Incunabula text woodcut leaf. Blatt aus dem letzten großen Holzschnitt-Werk von Peter Schöffer. Das Werk beinhaltet die Chronik des Landes Niedersachsen in niederdeutscher Sprache. Der Verfasser Botho, auch Bote genannt, schildert den historischen Ablauf der Herkunft der Sachsen, ihrer Herrschergeschlechter, Kriege, Eroberungen und Städtegründungen. Die Holzschnitte werden dem "Meister WB" zugeordnet. Artikel-Nr.: 5084.

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Cronecken der Sassen. (GW 4963, HC 4990).: Konrad Botho:

Konrad Botho:

Cronecken der Sassen. (GW 4963, HC 4990).

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Mainz Peter Schöffer 6 März Type 1 2 4 7 8 9, 1492

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Einspaltiges Original-Inkunabelblatt mit Figuren- und Wappenholzschnitten. Klarer Abdruck auf festem Papier. Blattgröße: 21 x 28,2 cm. Incunabula text woodcut leaf. Blatt aus dem letzten großen Holzschnitt-Werk von Peter Schöffer. Das Werk beinhaltet die Chronik des Landes Niedersachsen in niederdeutscher Sprache. Der Verfasser Botho, auch Bote genannt, schildert den historischen Ablauf der Herkunft der Sachsen, ihrer Herrschergeschlechter, Kriege, Eroberungen und Städtegründungen. Die Holzschnitte werden dem "Meister WB" zugeordnet. Artikel-Nr.: 5081.

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Hortus sanitatis. (GW 13548, H 8944).: Peter von Viersen):

Peter von Viersen):

Hortus sanitatis. (GW 13548, H 8944).

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Mainz Jakob Meydenbach 23 Juni Type 1 2, 1491

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Zweispaltiges Original-Inkunabelblatt mit 3 Holzschnittdarstellungen (Kap. cccclxxviii - cccclxxix Ribulosa, Riticum Ysidorus Triticum), fingerfleckig und mit einem restaurierten Einriss in den Text, eine Marginalglosse. Blattgröße: 20,3 x 29,8 cm. Incunabula text woodcut leaf. Der Hortus sanitatis, ein lateinisches Kräuterbuch, ist der erste datierte Druck aus der Offizin Meydenbachs. Für ein gelehrtes Publikum bestimmt, lieferte er eine aktuelle und erschöpfende Zusammenfassung des damaligen pharmazeutischen Wissens. Als Autor kommt Peter von Viersen, der langjährige Ordinarius der Mainzer medizinischen Fakultät, in Frage. Die Holzschnitte werden dem Informationsanspruch des Werkes gerecht und sind in ihrer künstlerischen Gestaltung einfach gehalten. Der Gesamtkatalog der Wiegendrucke (GW) unterscheidet für die Inkunabelzeit drei Arten von Kräuterbüchern und nennt die Erstdrucker: 1. Herbarius: Peter Schöffer Mainz 1484, 2. Gart der Gesundheit: Johann Schönsperger Augsburg 1485, 3. Hortus Sanitatis: Jakob Meydenbach 1491. Artikel-Nr.: 5050.

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Hortus sanitatis (GW 13548, HC 8944). Cap.: Peter von Viersen):

Peter von Viersen):

Hortus sanitatis (GW 13548, HC 8944). Cap. XCIIII Cartamo (Färberdistel)

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Mainz Jakob Meydenbach 23 Juni Type 1 und 2, 1491

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Zweispaltiges Original-Inkunabelblatt mit einem kolorierten Holzschnitt, Blatt im Randbereich gering fingerfleckig. Blattgröße: 18,8 x 27,1 cm. Incunabula text woodcut leaf. Der Hortus sanitatis, ein lateinisches Kräuterbuch, ist der erste datierte Druck aus Meydenbachs Offizin. Für ein gelehrtes Publikum bestimmt, lieferte er eine aktuelle und erschöpfende Zusammenfassung des damaligen pharmazeutischen Wissens. Als Autor kommt Peter von Viersen, der langjährige Ordinarius der Mainzer medizinischen Fakultät, in Frage. Die Holzschnitte werden dem Informationsanspruch des Werkes gerecht und sind in ihrer künstlerischen Gestaltung einfach gehalten. Der Gesamtkatalog der Wiegendrucke (GW) unterscheidet für die Inkunabelzeit drei Arten von Kräuterbüchern und nennt die Erstdrucker: 1. Herbarius: Peter Schöffer Mainz 1484; 2. Gart der Gesundheit: Johann Schönsperger Augsburg 1485 und 3. Hortus Sanitatis: Jakob Meydenbach 1491. Artikel-Nr.: 9297.

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Hortus sanitatis (GW 13548, HC 8944). Cap.: Peter von Viersen):
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Zweispaltiges Original-Inkunabelblatt mit drei kolorierten Holzschnitten und drei 3-zeiligen farbigen Lombarden. Blatt etwas fleckig. Blattgröße: 19,1 x 27,3 cm. Incunabula text woodcut leaf. Der Hortus sanitatis, ein lateinisches Kräuterbuch, ist der erste datierte Druck aus der Offizin Meydenbachs. Für ein gelehrtes Publikum bestimmt, lieferte er eine aktuelle und erschöpfende Zusammenfassung des damaligen pharmazeutischen Wissens. Als Autor kommt Peter von Viersen, der langjährige Ordinarius der Mainzer medizinischen Fakultät, in Frage. Die Holzschnitte werden dem Informationsanspruch des Werkes gerecht und sind in ihrer künstlerischen Gestaltung einfach gehalten. Der Gesamtkatalog der Wiegendrucke (GW) unterscheidet für die Inkunabelzeit drei Arten von Kräuterbüchern und nennt die Erstdrucker: 1. Herbarius: Peter Schöffer Mainz 1484, 2. Gart der Gesundheit: Johann Schönsperger Augsburg 1485, 3. Hortus Sanitatis: Jakob Meydenbach 1491. Die Rotabia gehört zu den seltenen Pflanzen in einem Hortus. (Fischer: Mittelalterliche Pflanzenkunde S.234). Artikel-Nr.: 9506.

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Hortus sanitatis. (GW 13548, H 8944). Cap.: Peter von Viersen):
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Zweispaltiges Original-Inkunabelblatt mit 3 Holzschnittdarstellungen. Blatt fingerfleckig. Blattgröße: 20,3 x 29,8 cm. Incunabula text woodcut leaf. Der Hortus sanitatis, ein lateinisches Kräuterbuch, ist der erste datierte Druck aus der Offizin Meydenbachs. Für ein gelehrtes Publikum bestimmt, lieferte er eine aktuelle und erschöpfende Zusammenfassung des damaligen pharmazeutischen Wissens. Als Autor kommt Peter von Viersen, der langjährige Ordinarius der Mainzer medizinischen Fakultät, in Frage. Die Holzschnitte werden dem Informationsanspruch des Werkes gerecht und sind in ihrer künstlerischen Gestaltung einfach gehalten. Der Gesamtkatalog der Wiegendrucke (GW) unterscheidet für die Inkunabelzeit drei Arten von Kräuterbüchern und nennt die Erstdrucker: 1. Herbarius: Peter Schöffer Mainz 1484, 2. Gart der Gesundheit: Johann Schönsperger Augsburg 1485, 3. Hortus Sanitatis: Jakob Meydenbach 1491. Artikel-Nr.: 5052.

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Hortus sanitatis (GW 13548, HC 8944). Cap.: Peter von Viersen):

Peter von Viersen):

Hortus sanitatis (GW 13548, HC 8944). Cap. CCXXXVI Sopum humidum (Ysop) bis Cap. CCXXXVII Karabe (Bernstein).

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Mainz Jakob Meydenbach 23 Juni Type 1 und 2, 1491

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Zweispaltiges breitrandiges Original-Inkunabelblatt mit zwei Holzschnitten. Blatt etwas fleckig. Blattgröße: 20,5 x 30 cm. Incunabula text woodcut leaf. - - - Der Hortus sanitatis, ein lateinisches Kräuterbuch, ist der erste datierte Druck aus Meydenbachs Offizin. Für ein gelehrtes Publikum bestimmt, lieferte er eine aktuelle und erschöpfende Zusammenfassung des damaligen pharmazeutischen Wissens. Als Autor kommt Peter von Viersen, der langjährige Ordinarius der Mainzer medizinischen Fakultät, in Frage. Die Holzschnitte werden dem Informationsanspruch des Werkes gerecht und sind in ihrer künstlerischen Gestaltung einfach gehalten. Der Gesamtkatalog der Wiegendrucke (GW) unterscheidet für die Inkunabelzeit drei Arten von Kräuterbüchern und nennt die Erstdrucker: 1. Herbarius: Peter Schöffer Mainz 1484; 2. Gart der Gesundheit: Johann Schönsperger Augsburg 1485 und 3. Hortus Sanitatis: Jakob Meydenbach 1491. Artikel-Nr.: 10265.

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Hortus sanitatis (GW 13548, HC 8944). Cap.: Peter von Viersen):

Peter von Viersen):

Hortus sanitatis (GW 13548, HC 8944). Cap. cccccxix - cccccxxii, Poquistidos, Poglossos, Bropiper, Guirialis stellaria)

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Mainz Jakob Meydenbach 23 Juni Type 1 und 2, 1491

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Zweispaltiges Original-Inkunabelblatt mit 4 Holzschnittdarstellungen, Blatt gering fingerfleckig und mit einer Marginalglosse. Blattgröße: 20,5 x 30 cm. Incunabula text woodcut leaf. Der Hortus sanitatis, ein lateinisches Kräuterbuch, ist der erste datierte Druck aus der Offizin Meydenbachs. Für ein gelehrtes Publikum bestimmt, lieferte er eine aktuelle und erschöpfende Zusammenfassung des damaligen pharmazeutischen Wissens. Als Autor kommt Peter von Viersen, der langjährige Ordinarius der Mainzer medizinischen Fakultät, in Frage. Die Holzschnitte werden dem Informationsanspruch des Werkes gerecht und sind in ihrer künstlerischen Gestaltung einfach gehalten. Der Gesamtkatalog der Wiegendrucke (GW) unterscheidet für die Inkunabelzeit drei Arten von Kräuterbüchern und nennt die Erstdrucker: 1. Herbarius: Peter Schöffer Mainz 1484, 2. Gart der Gesundheit: Johann Schönsperger Augsburg 1485, 3. Hortus Sanitatis: Jakob Meydenbach 1491. Artikel-Nr.: 5049.

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Decretales. Mit der Glosse des Bernardus Parmensis.: Papst Gregor IX.:

Papst Gregor IX.:

Decretales. Mit der Glosse des Bernardus Parmensis. Liber I. (GW 11451, HC 7999).

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Mainz Peter Schöffer 23 November Type 5 und 6, 1473

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O-Inkunabelblatt mit zweispaltigem Text von einem 81-zeiligen Kommentar umgeben auf festem klanghellem Papier. Einige Wurmlöcher im Blatt. Blatt mit roten Rubriken und 2-zeiligen roten und blauen Lombarden. Blatt sauber. Wasserzeichen "Vogel auf Buch". Blattgröße: 30,8 x 43,6 cm. - - - Gedruckt wurde dieses Werk wohl in Mainz im Haus zum Humbrecht, in dem schon Schöffer's Meister Gutenberg 1455 die 42-zeilige Bibel gedruckt hatte (Schneider: Peter Schöffer, Bücher für Europa 2003, 14f.). Zum Zeitpunkt des Druckes dieses Blattes war die Schöffer'sche Offizin die einzige Druckerei in Mainz, da kurz nach 1460 die Gutenberg'sche Offizin schloss. Da man heute noch von einer Gutenberg'schen Urdruckerei ausgeht, kann man davon ausgehen, dass dieses Blatt aus der dritten Mainzer Druckwerkstatt stammt. Artikel-Nr.: 9392.

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Cronecken der Sassen. (GW 4963, HC 4990).: Konrad Botho:

Konrad Botho:

Cronecken der Sassen. (GW 4963, HC 4990).

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Mainz Peter Schöffer 6 März Type 1 2 4 7 8 9, 1492

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Einspaltiges Original-Inkunabelblatt mit Figuren- und Wappenholzschnitten und einem Holzschnitt (12,6 x 10,8 cm) der "Borch (Burg) Groenick (Gronigk) zu Halverstadt". Klarer Abdruck auf festem Papier. Im Rand etw. fingerfleckig. Blattgröße: 20,8 x 28,3 cm. Incunabula text woodcut leaf. Blatt aus dem letzten großen Holzschnitt-Werk von Peter Schöffer mit einer frühen Burgansicht. Das Werk beinhaltet die Chronik des Landes Niedersachsen in niederdeutscher Sprache. Der Verfasser Conrad Botho, auch Bote genannt, schildert den historischen Ablauf der Herkunft der Sachsen, ihrer Herrschergeschlechter, Kriege, Eroberungen und Städtegründungen. Die "Cronecken" versucht regionalsächsische und lokal-städtische Geschichtsinteressen zu einer (nieder)sächsischen Geschichtsidentität zu verbinden. (Brigitte Funke 2001, Veröffentlichungen aus dem Stadtarchiv und der Stadtbibliothek Bd 48, Braunschweig) Die Holzschnitte werden von R. W. Fuchs dem "Meister WB" zugeordnet, während Cornelia Fischer in diesem Zusammenhang den "Meister der Sebastianslegende" als Holzschneider nennt. (Fuchs, Archiv für Geschichte des Buchwesens 1960; Schneider, Peter Schöffer: Bücher für Europa 2003, 92) In der Legende heißt es: "Dysse greve Gero borchgreve to meydeborch de hadde eynen broder de het Sygefrydt de bawede de borch groenick unde starff. Dusse borch de licht in dem stichte to halverstadt unde is des stichtes houet borch." (Die Burg wurde durch den Bruder Siegfried des Marktgrafen Gero gebaut und liegt im Stift Halberstadt.). Artikel-Nr.: 5646.

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Decretum. Mit Kommentar von Johannes Teutonicus und: Gratianus:

Gratianus:

Decretum. Mit Kommentar von Johannes Teutonicus und Bartholomaeus Brixiensis (GW 11353, HC 7885).

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Mainz Peter Schöffer 13 August Type 5 und 6, 1472

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O-Inkunabelblatt mit zweispaltigem Text in schwarzem und rotem Druck von einem 80-zeiligen Kommentar umgeben auf festem klanghellem Papier. Blatt durchgängig mit roten Rubriken und 2-zeiligen roten und blauen Lombarden. Wasserzeichen Vogel. Blattgröße: 33 x 47 cm - - - Gedruckt wurde dieses Werk wohl in Mainz im Haus zum Humbrecht, in dem schon Schöffer's Meister Gutenberg 1455 die 42-zeilige Bibel gedruckt hatte (Schneider: Peter Schöffer, Bücher für Europa 2003, 14f.). Zum Zeitpunkt des Druckes dieses Blattes war die Schöffer'sche Offizin die einzige Druckerei in Mainz, da kurz nach 1460 die Gutenberg'sche Offizin schloss. Da man heute noch von einer Gutenberg'schen Urdruckerei ausgeht, kann man davon ausgehen, dass dieses Blatt aus der dritten Mainzer Druckwerkstatt stammt. - - - Johannes Teutonicus, erster bekannter deutscher Juraprofessor wirkt ab 1210 für knapp zehn Jahre als Rechtsgelehrter in Bologna. Bologna ist Europas älteste Universität und älteste Rechtsschule, die bereits 1088 von Irnerius von Bologna (um 1050 - 1130) gegründet wurde. Um das Jahr 1100 hatte Irnerius angefangen Fragmente römischer Rechtsquellen sogenannte Vulgathandschriften zu sammeln. Diese Rechtssammlung hatte der letzte byzantinische Kaiser Flavius Petrus Sabbatius Justinianus - bekannt als Justinian I - im 6. Jahrhundert auf den Weg gebracht. Irnerius und seine Schüler machen sich fast 600 Jahre später daran, den verbliebenen Fragmenten einen Rahmen zu geben, sie auszuwerten und sie vor allem mit erklärenden Anmerkungen zu versehen, den so genannten Glossen. Irnerius methodisches Vorgehen als Glossator lässt dabei eine Rechtsschule entstehen. Die wird schnell bekannt und zieht Studierende aus aller Herren Länder an. Um 1200 sollen bereits tausend Studenten bei berühmten Rechtsgelehrten wie etwa Azo, der dort seit 1190 als Scholar lehrt, studiert haben. Ähnlich wie Irnerius dem römische Recht widmet sich ein paar Jahrzehnte später der Mönch Gratian dem kanonischen Recht. Als Vater des Kirchenrechts kommt ihm das Verdienst zu, die kaum zu durchschauende Menge an kirchlichen Regelungen, Erlassen und Anordnungen aufbereitet zu haben. Um das Jahr 1140 schließt er sein als "Decretum Gratiani" bekanntes Rechtsbuch ab. Es ist ein Mammutwerk, an dem sich viele nachfolgende Generationen abarbeiten werden. Gratians Schüler machen sich daran, weitere Glossen zu verfassen und dabei so genannte Dekrete, also gerichtliche Entscheidungen, zu berücksichtigen. Man nennt sie deshalb Dekretisten und Dekretalisten. Unter ihnen ist ein gewisser Johannes Teutonicus. Sein umfangreicher Apparat zum "Decretum Gratiani", den er zwischen 1210 und 1216 abfasst, wird zu einem Meilenstein. Sein lateinischer Beiname "Teutonicus" legt eine deutsche Herkunft nahe. Heute geht man davon aus, dass Johannes Zemeke von Halberstadt und der Glossator Johannes Teutonicus ein und dieselbe Person sind. Zemeke wird 1223 zunächst Propst eines Stifts, dann 1235 Dekan des Domkapitels und ab 1241 zuletzt Domprobst von Halberstadt. Am 25. April 1245 stirbt Johannes Zemeke, der erste deutsche Juraprofessor (Prof. Dr. André Niedostadek, LL.M.). Artikel-Nr.: 9393.

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12.
Cronecken der Sassen. (GW 4963, HC 4990).: Konrad Botho:

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Cronecken der Sassen. (GW 4963, HC 4990).

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Mainz Peter Schöffer 6 März Type 1 2 4 7 8 9, 1492

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Einspaltiges Original-Inkunabelblatt mit Figuren- und Wappenholzschnitten und einem Holzschnitt (12,5 x 11,2 cm) mit der Ansicht von "Embeke". Diese Teilansicht der Stadt Einbeck zeigt den Bau eines Stadttores nebst Kran und Bottichen mit "Speis". Klarer Abdruck auf festem Papier. Im Rand etw. fingerfleckig und wenige kl. Einrisse im unteren Rand. Blattgröße: 21 x 29 cm. Marginalien der Zeit. Incunabula text woodcut leaf. Blatt aus dem letzten großen Holzschnitt-Werk von Peter Schöffer mit einer frühen Stadtansicht. Das Werk beinhaltet die Chronik des Landes Niedersachsen in niederdeutscher Sprache. Der Verfasser Conrad Botho, auch Bote genannt, schildert den historischen Ablauf der Herkunft der Sachsen, ihrer Herrschergeschlechter, Kriege, Eroberungen und Städtegründungen. Die "Cronecken" versucht regionalsächsische und lokal-städtische Geschichtsinteressen zu einer (nieder)sächsischen Geschichtsidentität zu verbinden. (Brigitte Funke 2001, Veröffentlichungen aus dem Stadtarchiv und der Stadtbibliothek Bd 48, Braunschweig) Die Holzschnitte werden von R. W. Fuchs dem "Meister WB" zugeordnet, während Cornelia Fischer in diesem Zusammenhang den "Meister der Sebastianslegende" als Holzschneider nennt. (Fuchs, Archiv für Geschichte des Buchwesens 1960; Schneider, Peter Schöffer: Bücher für Europa 2003, 92) Die Legende lautet: "Be van Embeke (Einbeck) horden deru greven van dassel de wolde se beschatten dp kemen de van embecke un geven sich under den groten hertogen albrecht to brunszwick (Braunschweig) de nam dat in unde wart or huldige here unde dar negest syn sone hertoge hinrick dat flechte is nach der van embeke huldigen heren so gy hyr na nach beschreven vinden." Die Grafschaft Dassel entstand kurz nach der Wende vom XI. zum XII. Jahrhundert, als nach dem Aussterben der Billunger im Mannesstamm deren Besitz im Suilbergau nördlich des Solling in die Herrschaften Einbeck und Dassel geteilt wurde und Reinold von Dassel sich dort grafenähnliche Herrschaftsrechte sichern konnte. Die Grafschaft bestand etwa 200 Jahre. 1310 wurde sie infolge Kinderlosigkeit aufgegeben. Prominentestes Mitglied der gräflichen Familie war Rainald von Dassel, Kanzler des Kaisers Friedrich Barbarossa und Erzbischof von Köln. (nach Wikipedia). Artikel-Nr.: 6955.

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Schwerin. - Inkunabel-Blatt aus Botho. - "Sweryn".: Konrad Botho

Konrad Botho

Schwerin. - Inkunabel-Blatt aus Botho. - "Sweryn".

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Mainz Peter Schöffer, 1492

Anbieter Graphikantiquariat Koenitz, (Leipzig, Deutschland)
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Historische Ortsansicht. Holzschnitt, 1492. 12,2 x 12,3 cm (Darstellung) / 18,8 x 26,4 cm (Blatt). Aus: Konrad Botho, Cronecken der Sassen (Mainz: Peter Schöffer 1492). - Oberhalb der Darstellung betitelt. Darunter niederdeutscher Chronik-Text. Unterhalb des Textes handschriftliche Notiz. - Blatt leicht fleckig. Insgesamt gut erhaltenes Exemplar. Sprache: Deutsch. 0. Artikel-Nr.: 90261.

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14.
Oldenburg. - Stadttor & Altstadt. - Inkunabel-Blatt: Konrad Botho

Konrad Botho

Oldenburg. - Stadttor & Altstadt. - Inkunabel-Blatt aus Botho. - "Oldenborch".

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Mainz Peter Schöffer, 1492

Anbieter GALERIE HIMMEL, (Dresden, Deutschland)
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Historische Ortsansicht. Holschnitt, 1492. 13,5 x 11,7 cm (Darstellung) / 26,5 x 19 cm (Blatt). Aus: Konrad Botho, Cronecken der Sassen (Mainz: Peter Schöffer 1492). - Oberhalb der Darstellung betitelt. Darunter niederdeutscher Chronik-Text. - Verso niederdeutscher Text mit idealisierter Ansicht. - Idealisierte Darstellung von Stadttor und Stadt. Flankiert von einem Bischof und einem weltlichen Fürsten. - Verso weiterer Holzschnitt mit einer Ansicht von "Mekelenborch" (slawische Burg Mecklenburg bei Dorf Mecklenburg südlich von Wismar). - Blatt partiell schwach angeschmutzt und kleinem Ausriss im linken Rand. Verso Reste alter Montierung und Marginalie mit Buntstift. Dem Alter entsprechend guter Zustand. Sprache: Deutsch. 0. Artikel-Nr.: 00085993.

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Cronecken der Sassen. (GW 4963, HC 4990).: Konrad Botho:

Konrad Botho:

Cronecken der Sassen. (GW 4963, HC 4990).

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Mainz Peter Schöffer 6 März Type 1 2 4 7 8 9, 1492

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Einspaltiges Original-Inkunabelblatt mit Wappenholzschnitt und einem Holzschnitt (12,5 x 11,2 cm) mit der Ansicht von "Sweryn". Diese Teilansicht der Stadt Schwerin zeigt den Bau eines Stadttores nebst Kran und zwei Bottichen mit "Speis". Klarer Abdruck auf festem Papier. Im Rand etw. fingerfleckig und zwei kl. Einrisse im Rand. Blattgröße: 21 x 29 cm. Marginalien der Zeit. Incunabula text woodcut leaf. Blatt aus dem letzten großen Holzschnitt-Werk von Peter Schöffer mit einer frühen Stadtansicht. Das Werk beinhaltet die Chronik des Landes Niedersachsen in niederdeutscher Sprache. Der Verfasser Conrad Botho, auch Bote genannt, schildert den historischen Ablauf der Herkunft der Sachsen, ihrer Herrschergeschlechter, Kriege, Eroberungen und Städtegründungen. Die "Cronecken" versucht regionalsächsische und lokal-städtische Geschichtsinteressen zu einer (nieder)sächsischen Geschichtsidentität zu verbinden. (Brigitte Funke 2001, Veröffentlichungen aus dem Stadtarchiv und der Stadtbibliothek Bd 48, Braunschweig) Die Holzschnitte werden von R. W. Fuchs dem "Meister WB" zugeordnet, während Cornelia Fischer in diesem Zusammenhang den "Meister der Sebastianslegende" als Holzschneider nennt. (Fuchs, Archiv für Geschichte des Buchwesens 1960; Schneider, Peter Schöffer: Bücher für Europa 2003, 92) Die Legende lautet: "De hertoge hinrick de lauwe de over toch alle wendesche lant mit swerde und mit fuere und vorbrande de borge alle mekelenborch do bbyn und sloch syne here by dem slote upp der warnaw by kessyn by rostke int osten dotoch niclaus ein here der wenden und van marle mit vele wenden to den her des hertogen und mende he wolde oen mit deme haste vorschreket des leyt de hertoge ses hundert gan ut synem here unde oere hernesch under den clederen vorborgen drogen und stelden sick wue dat se victalic brachte." Die Rückseite des Blattes beginnt mit dem Text über die Stadt Lübeck: "De stadt lubke vorbrende reyn ut do gingen de koplude to hertogen hinricken dem lavwen und clageden oere not wue dat se arm weren und konden nicht wedder buwen wolde he hebben dat to lubke scholde hanteren wesen van kopluden so moste he oene behulplick wesen. ." Beide Texte sind der Geschichtbeschreibung des XII. Jahrhunderts zugeordnet. Artikel-Nr.: 6957.

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Cronecken der Sassen. (GW 4963, HC 4990).: Konrad Botho:

Konrad Botho:

Cronecken der Sassen. (GW 4963, HC 4990).

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Mainz Peter Schöffer 6 März Type 1 2 4 7 8 9, 1492

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Einspaltiges Original-Inkunabelblatt mit einem halbseitigem Holzschnitt auf festem und klanghellen Papier. Blatt mit einem kleinem Eckabriss und im Randbereich gering fleckig. Wasserzeichen: Ochsenkopf mit Kreuzstandarte. Blattgröße: 20,8 x 28,4 cm. Incunabula text woodcut leaf. Der Holzschnitt zeigt ein Pferdegespann nebst Pferdeführer und der frühen Darstellung eines mittelalterlichen Wagens. Die im Wagen sitzende Reisende hält in seinen Händen ein Wagenmodell. An der Seite des Gefährts ist ein Schild mit dem Bild eines geschlossenen Wagen dargestellt. Blatt aus dem letzten großen Holzschnitt-Werk von Peter Schöffer. Das Werk beinhaltet die Chronik des Landes Niedersachsen in niederdeutscher Sprache. Der Verfasser Botho, auch Bote genannt, schildert den historischen Ablauf der Herkunft der Sachsen, ihrer Herrschergeschlechter, Kriege, Eroberungen und Städtegründungen. Die Holzschnitte werden dem "Meister WB" zugeordnet. Artikel-Nr.: 8680.

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17.
Cronecken der Sassen. (GW 4963, HC 4990).: Konrad Botho:

Konrad Botho:

Cronecken der Sassen. (GW 4963, HC 4990).

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Mainz Peter Schöffer 6 März Type 1 2 4 7 8 9, 1492

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Einspaltiges Original-Inkunabelblatt mit mehreren Figuren- und Wappenholzschnitten der Schlacht von "MCXV (zwischen) hertoge luder van sassen und bischop reynert van halverstad und greve hermen van arneßborch" auf Vorder- und Rückseite. Blatt fleckig. Blatt mit Marginalien der Zeit. Blattgröße: 20,3 x 28,4 cm. Incunabula text woodcut leaf. Blatt aus dem letzten großen Holzschnitt-Werk von Peter Schöffer. Das Werk beinhaltet die Chronik des Landes Niedersachsen in niederdeutscher Sprache. Der Verfasser Botho, auch Bote genannt, schildert den historischen Ablauf der Herkunft der Sachsen, ihrer Herrschergeschlechter, Kriege, Eroberungen und Städtegründungen. Die Holzschnitte werden dem "Meister WB" zugeordnet. Artikel-Nr.: 7935.

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18.
Cronecken der Sassen. (GW 4963, HC 4990).: Konrad Botho:

Konrad Botho:

Cronecken der Sassen. (GW 4963, HC 4990).

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Mainz Peter Schöffer 6 März Type 1 2 4 7 8 9, 1492

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Einspaltiges Original-Inkunabelblatt mit zwei Holzschnitten (11,5 x 13,2 cm) mit den Ansichten von "Olenborch" und "Mekelenborch". Diese Teilansichten der Städte Mecklenburg und Oldenburg zeigen ein Stadttor und dahinterliegende Häuser. Klarer Abdruck auf festem Papier. Im Rand etw. fingerfleckig und zwei kl. Einrisse im Rand. Blattgröße: 21 x 29 cm. Marginalien der Zeit. Incunabula text woodcut leaf. Blatt aus dem letzten großen Holzschnitt-Werk von Peter Schöffer mit einer frühen Stadtansicht. Das Werk beinhaltet die Chronik des Landes Niedersachsen in niederdeutscher Sprache. Der Verfasser Conrad Botho, auch Bote genannt, schildert den historischen Ablauf der Herkunft der Sachsen, ihrer Herrschergeschlechter, Kriege, Eroberungen und Städtegründungen. Die "Cronecken" versucht regionalsächsische und lokal-städtische Geschichtsinteressen zu einer (nieder)sächsischen Geschichtsidentität zu verbinden. (Brigitte Funke 2001, Veröffentlichungen aus dem Stadtarchiv und der Stadtbibliothek Bd 48, Braunschweig) Die Holzschnitte werden von R. W. Fuchs dem "Meister WB" zugeordnet, während Cornelia Fischer in diesem Zusammenhang den "Meister der Sebastianslegende" als Holzschneider nennt. (Fuchs, Archiv für Geschichte des Buchwesens 1960; Schneider, Peter Schöffer: Bücher für Europa 2003, 92) Die Legende für die Stadt Oldenburg beginnt mit dem Text: "Oldenborch is geheten na wendescher tungen Stargarde unde is de ende der wendesche lant unde licht in wigarten in dat westen des mers dat dar het de Belt ." und die der Stadt Mecklenburg: "To mekelenborch stod eyn affgot (Abgott) so gy hyr na ock beschreven vindet do dat bischopdom ock vorstoeret wart so buwede keyser otte einen dom to mekelenborch in dere sunte peter (Sankt Peter) unde satte dar den ersten bischopp Unde satte dusse veer bischopp under den sprengel des ertzebischopp to bremen unde hamborch (Hamburg). ." Es wird gerade mit diesem Blatt deutlich, dass die Holzschnitte eine idealisierte Stadtansicht zeigen, da für Oldenburg wie auch für Mecklenburg der gleiche Holzschnitt verwendet wurde. Artikel-Nr.: 6956.

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19.
Peregrinatio in terram sanctam. (GW 5075, HC: Bernhard von Breidenbach:

Bernhard von Breidenbach:

Peregrinatio in terram sanctam. (GW 5075, HC 3956). Seqüitur de sarracenis.

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Mainz Erhard Reuwich 11 Februar Type 1 und 2, 1486

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Einspaltiges, 43-zeiliges O-Inkunabelblatt auf breitrandigem Papier mit Wasserzeichen "Ochsenkopf mit T auf Standarte". Blattgröße: 21 x 30 cm. Incunable text leaf. Blatt aus der "Editio princeps" des Erhard Reuwich, der ein in Mainz ansässiger aus Utrecht stammender Maler war und den Mainzer Domdekan Bernhard von Breidenbach auf seiner Pilgerreise nach Jerusalem begleitete. Die Erstausgabe erschien am 11. Februar 1486 und die hochdeutsche Ausgabe am 21. Juni des gleichen Jahres. Artikel-Nr.: 9366.

Erstausgabe.

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20.
Gart der Gesundheit (GW M09766, Hain 8948).: Johann von Cube

Johann von Cube (Johannes de Cuba, Johann Wonnecke von Kaub):

Gart der Gesundheit (GW M09766, Hain 8948). Blatt: Cap. XCIII: wegewarten oder sunnen wyrlel.

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Mainz Peter Schöffer 28 März (Type 7 8 9), 1485

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Einspaltiges Original-Inkunabelblatt 21 x 28,3 cm mit rubrizierten Majuskeln und Rubrikzeichen mit 1 unkolorierten Pflanzen-Holzschnitt, Seitenrand mit rubrizierten Zahlen zu jedem Rubrikzeichen. Blatt im Randbereich fingerfleckig. Incunabula text woodcut leaf. Der Gart der Gesundheit ist das erste gedruckte und illustrierte Buch der Kräuter und Heilmittel in deutscher Sprache. Er gilt gleichsam als die "Gutenbergbibel" unter den Herbarien. Herausgegeben hat es Peter Schöffer (1430-1502/03), der sein Handwerk 30 Jahre zuvor als Mitarbeiter beim Mainzer Bibeldruck erlernt hatte. Den Text hatte Johann Wonnecke von Kaub aus mehreren Quellen erstellt: Als solche nennt die Forschung den Araber Avicenna ebenso wie Bartholomäus Anglicus, die "Circa instans" und die Pandekten des Matthäus Sylvaticus. Die Holzschnittabbildungen folgen nicht handschriftlichen Vorlagen, sondern wurden von drei Schnitzern mehrheitlich nach der Natur geschnitten. Auf eine Kolorierung hin angelegt, weisen die Schnitte nur selten Schraffuren auf und beschränken sich auf den Umriss. Einzelne Graphiken erzielen einen räumlichen Effekt durch dargestellte Überschneidungen, meist aber sind die Darstellungen flächig und lassen vermuten, dass die Studien gepresster Pflanzen als Vorlage dienten. Die Erläuterungen zu jeder Pflanze waren Kompilationen nach mehreren mittelalterlichen Quellen. Dieses inhaltlich und künstlerisch qualitätsvoll illustrierte Werk der deutsche "Gart der Gesundheit" (1485) erschien ein Jahr nach Schöffers lateinischem "Herbarius" (1484) (vgl. Gutenberg aventur und kunst 2002, Seite 221ff, 377). Der Gesamtkatalog der Wiegendrucke (GW) unterscheidet für die Inkunabelzeit drei Arten von Kräuterbüchern und nennt die Erstdrucker: 1. Herbarius: Peter Schöffer Mainz 1484 (wurde zur Norm für die meisten Nachdrucke), 2. Gart der Gesundheit: Peter Schöffer 1485, 3. Hortus Sanitatis: Jakob Meydenbach 1491(Der lateinische Hortus zeigt sich im Vorwort, Textkern und Illustration als eine von Meydenbach groß angelegte Nachahmung des Gart der Gesundheit). Artikel-Nr.: 5073.

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21.
Gart der Gesundheit (GW M09766, Hain 8948).: Johann von Cube

Johann von Cube (Johannes de Cuba, Johann Wonnecke von Kaub):

Gart der Gesundheit (GW M09766, Hain 8948). Blatt: Cap.CCLXXVI: Melon melonen.

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Mainz Peter Schöffer 28 März (Type 7 8 9), 1485

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Einspaltiges Original-Inkunabelblatt 21,2 x 28,3 cm mit rubrizierten Majuskeln und Rubrikzeichen mit 1 unkolorierten Pflanzen-Holzschnitt, Seitenrand mit rubrizierten Zahlen zu jedem Rubrikzeichen. Blatt im Randbereich fingerfleckig. Woodcut leaf. Der Gart der Gesundheit ist das erste gedruckte und illustrierte Buch der Kräuter und Heilmittel in deutscher Sprache. Er gilt gleichsam als die "Gutenbergbibel" unter den Herbarien. Herausgegeben hat es Peter Schöffer (1430-1502/03), der sein Handwerk 30 Jahre zuvor als Mitarbeiter beim Mainzer Bibeldruck erlernt hatte. Den Text hatte Johann Wonnecke von Kaub aus mehreren Quellen erstellt: Als solche nennt die Forschung den Araber Avicenna ebenso wie Bartholomäus Anglicus, die "Circa instans" und die Pandekten des Matthäus Sylvaticus. Die Holzschnittabbildungen folgen nicht handschriftlichen Vorlagen, sondern wurden von drei Schnitzern mehrheitlich nach der Natur geschnitten. Auf eine Kolorierung hin angelegt, weisen die Schnitte nur selten Schraffuren auf und beschränken sich auf den Umriss. Einzelne Graphiken erzielen einen räumlichen Effekt durch dargestellte Überschneidungen, meist aber sind die Darstellungen flächig und lassen vermuten, dass die Studien gepresster Pflanzen als Vorlage dienten. Die Erläuterungen zu jeder Pflanze waren Kompilationen nach mehreren mittelalterlichen Quellen. Dieses inhaltlich und künstlerisch qualitätsvoll illustrierte Werk der deutsche "Gart der Gesundheit" (1485) erschien ein Jahr nach Schöffers lateinischem "Herbarius" (1484) (vgl. Gutenberg aventur und kunst 2002, Seite 221ff, 377). Der Gesamtkatalog der Wiegendrucke (GW) unterscheidet für die Inkunabelzeit drei Arten von Kräuterbüchern und nennt die Erstdrucker: 1. Herbarius: Peter Schöffer Mainz 1484 (wurde zur Norm für die meisten Nachdrucke), 2. Gart der Gesundheit: Peter Schöffer 1485, 3. Hortus Sanitatis: Jakob Meydenbach 1491(Der lateinische Hortus zeigt sich im Vorwort, Textkern und Illustration als eine von Meydenbach groß angelegte Nachahmung des Gart der Gesundheit). Artikel-Nr.: 5074.

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22.
Gart der Gesundheit (GW M09766, Hain 8948).: Johann von Cube

Johann von Cube (Johannes de Cuba, Johann Wonnecke von Kaub):

Gart der Gesundheit (GW M09766, Hain 8948). Blatt: Cap. CCVII: Gallitricum scharlach und Gallitricum wilder scharlach.

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Mainz Peter Schöffer 28 März (Type 7 8 9), 1485

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Einspaltiges Original-Inkunabelblatt (20,5 x 28 cm) mit rubrizierten Majuskeln und Rubrikzeichen mit 2 unkolorierten Pflanzen-Holzschnitten des Gartenscharlach und , Seitenrand mit rubrizierten Zahlen zu jedem Rubrikzeichen. Blatt im Randbereich fingerfleckig. Incunabula text woodcut leaf. Der Gart der Gesundheit ist das erste gedruckte und illustrierte Buch der Kräuter und Heilmittel in deutscher Sprache. Er gilt gleichsam als die "Gutenbergbibel" unter den Herbarien. Herausgegeben hat es Peter Schöffer (1430-1502/03), der sein Handwerk 30 Jahre zuvor als Mitarbeiter beim Mainzer Bibeldruck erlernt hatte. Den Text hatte Johann Wonnecke von Kaub aus mehreren Quellen erstellt: Als solche nennt die Forschung den Araber Avicenna ebenso wie Bartholomäus Anglicus, die "Circa instans" und die Pandekten des Matthäus Sylvaticus. Die Holzschnittabbildungen folgen nicht handschriftlichen Vorlagen, sondern wurden von drei Schnitzern mehrheitlich nach der Natur geschnitten. Auf eine Kolorierung hin angelegt, weisen die Schnitte nur selten Schraffuren auf und beschränken sich auf den Umriss. Einzelne Graphiken erzielen einen räumlichen Effekt durch dargestellte Überschneidungen, meist aber sind die Darstellungen flächig und lassen vermuten, dass die Studien gepresster Pflanzen als Vorlage dienten. Die Erläuterungen zu jeder Pflanze waren Kompilationen nach mehreren mittelalterlichen Quellen. Dieses inhaltlich und künstlerisch qualitätsvoll illustrierte Werk der deutsche "Gart der Gesundheit" (1485) erschien ein Jahr nach Schöffers lateinischem "Herbarius" (1484) (vgl. Gutenberg aventur und kunst 2002, Seite 221ff, 377). Der Gesamtkatalog der Wiegendrucke (GW) unterscheidet für die Inkunabelzeit drei Arten von Kräuterbüchern und nennt die Erstdrucker: 1. Herbarius: Peter Schöffer Mainz 1484 (wurde zur Norm für die meisten Nachdrucke), 2. Gart der Gesundheit: Peter Schöffer 1485, 3. Hortus Sanitatis: Jakob Meydenbach 1491(Der lateinische Hortus zeigt sich im Vorwort, Textkern und Illustration als eine von Meydenbach groß angelegte Nachahmung des Gart der Gesundheit). Artikel-Nr.: 5076.

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23.
Gart der Gesundheit. Einspaltiges Inkunabelblatt mit koloriertem: Johannes de Cuba

Johannes de Cuba (Johann von Cube, Johann Wonnecke von Kaub)

Gart der Gesundheit. Einspaltiges Inkunabelblatt mit koloriertem Pflanzenholzschnitt.

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Schöffer, Mainz, 1485

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24.
Gart der Gesundheit. Einspaltiges Inkunabelblatt mit koloriertem: Johannes de Cuba

Johannes de Cuba (Johann von Cube, Johann Wonnecke von Kaub)

Gart der Gesundheit. Einspaltiges Inkunabelblatt mit koloriertem Pflanzenholzschnitt.

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Schöffer, Mainz, 1485

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Buch. Kein Einband. 26,5 x 18,5 cm. unter Passepartout, etwas gebräunt, recto 1 Stelle alt überklebt (2,5 x 2 cm) 750 Gramm. Artikel-Nr.: 14769.

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25.
Göttingen. - Inkunabel-Blatt aus Botho. - "Gottinge".: Konrad Botho

Konrad Botho

Göttingen. - Inkunabel-Blatt aus Botho. - "Gottinge".

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Mainz Peter Schöffer, 1492

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Historische Ortsansicht. Holzschnitt, 1492. 11,4 cm x 12,4 cm (Darstellung) / 28,2 cm x 20,8 cm (Blatt). Aus: Konrad Botho, Cronecken der Sassen (Mainz: Peter Schöffer 1492). - Oberhalb der Darstellung betitelt. Darunter niederdeutscher Chronik-Text. - Im Randbereich minimal stockfleckig. Insgesamt gut erhaltenes Exemplar. Sprache: Deutsch. 0. Artikel-Nr.: 88992.

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26.
Unzertrenntes Doppelblatt [Bifolium] aus dem „Decretum" des: Inkunabelblatt - Gratianus.

Inkunabelblatt - Gratianus. Decretum].

Unzertrenntes Doppelblatt [Bifolium] aus dem „Decretum" des Gratianus.

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[Mainz, Peter Schöffer, 13. VIII. 1472]., 1472

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Peter Schöffer (um 1425-um 1503) „war einer der ersten Buchhändler und Verleger im Zeitalter des Buchdrucks. Er vervollkommnete die von Johannes Gutenberg gemachte Erfindung des Druckens mit beweglichen Lettern und hatte bedeutenden Anteil an ihrem ökonomischen und technologischen Siegeszug zu Beginn der Neuzeit [.]. Als Mitarbeiter Gutenbergs hatte Schöffer gesellschaftlich und innerbetrieblich eine weitaus höhere Stellung als die eines Gehilfen. Schöffer war Urheber technischer und ästhetischer Verbesserungen an den Lettern und entwickelte eigene Drucktypen. Heute wird ihm sogar nachgesagt, dass er als Typograf und Drucker Gutenberg übertraf [.]. Peter Schöffer wird heute als einer der besten Drucker, Verleger und Buchhändler Europas gesehen [.]" (Wikipedia). - Im oberen Drittel tlw. leicht wasserrandig, sonst nur schwach gebräunt bzw. fleckig. - GW 11353; Hain/C. 7885; Goff G362; BSB-Ink G-254; Proctor 99; ISTC ig00362000. la Gewicht in Gramm: 500 Gr.-Fol. (Einzelblatt: 47,1 x 33,2 cm; das vorliegende Doppelblatt: 47,1 x 66,4 cm). In Rot u. Schwarz gedruckt. Rubriziert u. mit zahlr. Initialen in Rot u. Blau (Got. Typ., 2 Kol., 62 bzw. 80 Zeilen, Text von Kommentar umgeben). 0. Artikel-Nr.: 52086.

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27.
Inkunabel-Blätter von 24 verschiedenen deutschen Druckern aus: Konvolut - convolut:

Konvolut - convolut: 30 verschiedene Original-Inkunabel-Blätter. 30 different original-incunabula-leafs. Printing specimen.

Inkunabel-Blätter von 24 verschiedenen deutschen Druckern aus 10 verschiedenen deutschsprachigen Druckorten. Incunabula-text-leafs from 24 different german printers of 10 different germanspeaking places.

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Druckorte - printing place: Augsburg Basel Freiburg Köln Leipzig Lübeck Mainz Nürnberg Strassburg Tübingen Drucker - printer: Amerbach Bämler Brandis Drucker der Vitas Patrum Drucker der Palude Fischer Flach Froben Götz Grüninger Koberger Koelhoff Otmar Petri Ratdolt Schöffer Schönsperger Schott Schüssler Sensenschmidt Sorg Stöckel Stuchs Zainer Gedruckt zwischen - Printed between: - 1499, 1470

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Eine Beschreibung der einzelnen Inkunabelblätter wird in Form einer detaillierten Liste beigefügt. A list of description is enclosed with the leafs.: --- 1. Jacques Legrand: Sophologium (GWM 17664, HC 10472). Straßburg, Adolf Rusch, um 1470. Type 1. Einspaltiges, 35-zeiliges O-Inkunabelblatt mit Marginalien der Zeit im oberen Rand. Breitrandiges Blatt mit zwei kleinen Wurmlöchern. Blattgröße: 20,8 x 27,7 cm. --- 2. Rudimentum novitiorum (GW M39062, H 4996) Lübeck, Lukas Brandis, 15. August 1475. Type 1. Zweispaltiges Original-Inkunabelblatt mit rubrizierten Majuskeln, Rubrikzeichen und einem Holzschnitt. (Blattgröße: 27,5 x 36,5 cm). --- 3. Jacobus de Voragine: Legenda aurea, deutsch (GWM 11410, H 9969) Nürnberg, Johann Sensenschmidt, 28. Juli 1475. Type 3. Zweispaltiges, 53-zeiliges O-Inkunabelblatt mit rubrizierten Majuskeln u. roter Blattzahl. Im Rand etwas fingerfleckig. Blattgröße: 26 x 36,5 cm. --- 4. Jacobus de Voragine: Der Heiligen Leben. (GWM 11352, H 9970, Sant Eustachius. Augsburg, Johann Bämler, 20. März 1475. Type 1a, 2. Einspaltiges 31-zeiliges Original Inkunabelblatt. Blatt gebräunt und knapp beschnitten. Blattgröße: 15 x 21,5 cm. --- 5. Biblia dt. (6. deutsche Bibel), Blatt LXXXXVIIII "Die Weissagung" (GW 4300, H 3134). Augsburg, Günther Zainer, 1477. Type 2. Zweispaltiges, 51-zeiliges O-Inkunabelblatt mit rubrizierten Majuskeln. Blatt wurm-stichig und im Rand mit Einschnitt und knapp beschnitten. Blattgröße: 28 x 34 cm. --- 6. Biblia. Liber Genesis, Blatt IX, (GW 04239, HC 3072). Nürnberg, Anton Koberger, 6. August 1479. Type 3, 4. Zweispaltiges, 51-zeiliges O-Inkunabelblatt mit 3 roten u. blauen Lombarden und rot gestrichenen Versalbuchstaben. Breitrandiges Exemplar auf festem Papier. Blattgröße: 28 x 40,5 cm. --- 7. Biblia. (GW 4235, HC 1025) Nachabe Orum I. Köln: Nikolaus Götz, 9. Mai 1480. Type 1. Zweispaltiges 42-zeiliges O.-Inkunabelblatt mit rot gestrichenen Versalbuchstaben. Breitrandiges Exemplar. Blattgröße: 21 x 29 cm. --- 8. Biblia, deutsch (8. deutsche Bibel). (GW 4302) Das Evangelium Mathei, CCXI. Augsburg, Anton Sorg, 3. Januar 1480. Type 2. Zweispaltiges Original-Inkunabelblatt. Blattgröße: 25,5 x 36,5 cm. Blatt im Rand etwas fleckig. --- 9. Leonardus de Utino: Sermones aurei de sanctis. (GWM 17901, H 16126) Straßburg, Martin Schott, 1483 (laut GW nicht nach 1481). Einspaltiges 41-zeiliges Original-Inkunabelblatt z. T. mit Wurmlöchern und rotgestrichenen Versalbuchstaben. Blattgröße: 19,3 x 27,5 cm. --- 10. Johannes de Bromyard: Summa praedicantium. (GWM 13114, HC 3993) Basel: Johann Amerbach, nicht nach 1484. Zweispaltiges 53-zeiliges O.-Inkunabelblatt mit rotgestrichenen Majuskeln und Rubriken auf festem, breitrandigem Papier. Blattgröße: 26 x 37 cm. --- 11. (Daniel Agricola): Corona beate Marie Virginis Mariae BMV. (GW 7572, H 5747). Straßburg, Drucker des Palude, um 1485. Type 1, 2. 47 Zeilen. Zweispaltiges, 47-zeiliges Original-Inkunabelblatt auf festem Papier. Zwei Wurmlöcher im Text. Blattgröße: 19,8 x 28 cm. --- 12. Johannes de Cuba: Hortus Sanitatis, deutsch (GWM 9751, H8949) Cap. XXXIX bis XL. Augsburg, Johann Schönsperger, 22. August 1485. Type 1. Einspaltiges, 36-zeiliges O-Inkunabelblatt gereinigt u. angeschöpft. Papier gebräunt und stark fingerfleckig, Rand fachgerecht restaurierte Fehlstellen. Blatt: 21x29 cm. --- 13. Jacobus de Voragine: Leben der Heiligen: "Sant Thoman" (GWM 11369, H 9978). Augsburg, Johann Schönsperger, 10. Januar 1485. Type 1. Blatt: CCXXXVI Einspaltiges, 33-zeiliges Original-Inkunabelblatt. Blattgröße: 18,3 x 28,3 cm. --- 14. Vitas patrum, deutsch. Leben der heiligen Altväter (GWM 50899, C 2966). Augsburg, Johann Schönsperger, um 1485. Type 1. Zweispaltiges, 35-zeil. O-Inkunabelblatt mit einer 3-zeiligen Holzschnitt-Lombarde. Im Rand etwas fingerfleckig Blattgröße: 19 x 29,3 cm. --- 15. Pseudo-Petrus (de palude): Sermones quadragesimales. (GWM 41835, C 5431) Straßburg, Drucker der Vitas Patrum, 1485. Type 1, 2. Zweispaltiges, 47-zeiliges Original-Inkunabelb. Artikel-Nr.: 5631.

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