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Belial sive Consolatio peccatorum, franz. Übers. Pierre: Jacobus de Theramo:
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Einspaltiges, 35-zeiliges breitrandiges O-Inkunabelblatt mit einem Holzschnitt (11,6 x 7,8 cm). Blatt gering fingerfleckig und im Rand mit Knickspuren. Signatur "c.i." und hälftiges Wasserzeichen: anker im Kreis mit Stern (87 mm x 56 mm). Blattgröße: 21,6 x 30 cm. Woodcut text leaf. Sehr seltenes Blatt! Die Erstausgabe des "Belial sive Consolatio peccatorum" von Jakob aus Teramo erschien 1472 bei Schüssler und Zainer in Augsburg. Der Drucker Martin Huss stammte aus Bottwar bei Marbach in Württemberg. Er wurde an der Universität Erfurt immatrikuliert, als Buchdrucker in Basel ausgebildet und gründete um 1477 zusammen mit Johann Siber aus Nördlingen seine Buchdruckerei in Lyon. Zwischen 1477 und 1481 druckte er in Lyon 38 Werke. Sein Verwandter (Bruder?) Matthias Huss arbeitete anscheinend zunächst in der Offizin von Martin Huss mit und begann dann 1482 seine eigene Druckertätigkeit in Lyon (Geldner 1970, 211 f.). Der Autor des Rechtsstreites zwischen dem Teufel und Jesus "Processus Luciferi contra Jesum Christum" genannt Belial, war Jacobus Palladinus de Theramo. Er wurde 1349 in Teramo im Königreich Neapel geboren. Nachdem er Kanonisches Recht in Padua studiert hatt, wurde er ab 1391 Bischof von Monopoli, Taranto, Florenz und ab 1410 von Spoleto. Papst Martin V schickte ihn 1417 als Legat nach Polen wo er noch im selben Jahr starb. Jacobus de Teramo, belonging to the family of Palladini, canonist and bishop, born in 1349 at Teramo in Italy; died in 1417 in Poland. After studying jurisprudence at Padua he was archdeacon at Aversa in 1384, and later Secretary of Papal Briefs and of the Poenitentiaria at Rome. He became successively Bishop of Monopoli (1391), of Tarentum (1400), of Florence (1401), and of Spoleto (1410). In 1417 Pope Martin V sent him as legate to Poland, where he died the same year. He is the author of the peculiar little volume entitled "Consolatio peccatorum", or "Processus Luciferi contra Jesum Christum". The last work is a lawsuit between the Devil and Jesus Christ. The Devil is represented as suing Christ for having infringed upon the rights of his ownership by descending into hell. At the first trial Solomon acts as judge, while Moses is counsel of Jesus Christ and Belial for the Devil. At the second trial the Patriarch Joseph is judge, Aristotle and Isaias defend Jesus Christ, and the Emperor Augustus and Jeremias defend the Devil. In both trials the decision is in favour of Christ, but at the second trial the Devil is granted the right to take possession of the bodies and souls of the damned at the last judgment. Artikel-Nr.: 8641.

Erstausgabe.

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2.
Postilla super epistolas et evangelia. EA der: Guillelmus Parisiensis (Bearb.,

Guillelmus Parisiensis (Bearb., Hg.), Johannes Herolt:

Postilla super epistolas et evangelia. EA der Edition und mit den Illustrationen.

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(Lyon, Nikolaus Philippi und Markus Reinhard, 1. Februar) 1482., 1482

Anbieter Antiquariat am Moritzberg, (Hildesheim, NDS, Deutschland)
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103 Bll. (von 112). Mit 49 (von 54) altkolorierten Holzschnitten; nahezu durchgehend in Rot rubriziert und rote Lombarden; Druck in 53-56 Zeilen und 2 Spalten. 2° (24 x 17,5 cm). Moderner schwarzer Lederband auf Holzdeckeln, mit reicher Blindprägung und einer alten Leder-Messing-Schließe. Es fehlen die Bll. a1 (leer), a4, a5, b1, c5, d6, C1, E9 und E10 (beide leer). a2 angegraut und am Kopf angerändert; a3 mit Einriss (hinterlegt, kein Textverlust); e2 mit Randeinriss (hinterlegt); g5 mit Eckabriß; A2 mit Tintenfleck; E4 mit kl. Randläsur; E8 mit kl. Eckabriss; auf einigen Bll. Farbdurchklatsch; zu Beginn gering fingerfleckig. Der Evangelien-Teil befindet sich vor dem Epistel-Teil: "Mit der textlichen Anordnung dieser Ausg. hatten die Drucker offenbar Schwierigkeiten. Das Impressum findet sich am Schluss des 1. Teils (Super evangelia) . die Vorrede schließt den 2. Teil (Super epistolas) ab. Es handelt sich hier also nicht um eine Willkür des Buchbinders bei der Zusammenstellung der Teile (.)." (GW 11984). Kolophon: "Postilla super epistolis et euangeliis dominicalibus ac festiuitabit de sanctis per anni circulum secundum sensum litterale collecta finit feliciter Sub anno domini. Millesimo Quadriingentesimo Octogesimo secundo". In der Vorrede (E8: "Vitam bonam exitu beatum. Ego frater guillerm sacre professor minim parisi educat") benennt Guillelmus die Prinzipien und Quellen von Edition und Kommentaren. Die Texte der Postilla entstanden wahrscheinlich 1437 und 1439 und werden Johannes Herolt (+ 1464 in Nürnberg) zugeschrieben). In vorliegender Ausgabe, bei der Text und Kommentar eingearbeitet sind, wurden ihnen zum ersten Mal die Holzschnitte beigegeben, die aus den "Plenarien" des Martin Schott (1481) stammen, allerdings nicht vollständig und in anderer Anordnung. Die Postilla war ein Bestseller der Inkunabel-Zeit: GW führt insgesamt mehr als 100 Ausgaben an! Der Einband ist ein Paradestück moderner Einbandkunst und ganz im Stil der französischen Frührenaissance (angefertigt von Geneviève von Hahn, Frankfurt): Die reiche Blindprägung (Streicheisen, 4 verschiedene Rollstempel) wurde mit altem Werkzeug ausgeführt, die ziselierte Messing-Schließe und ihr Anker auf dem Hinterdeckel sowie dessen Befestigungsnagel sind ebenfalls alt und geben mit ihren Dekoren den Schmuck von Deckel und Rücken vor (Rauten und Blumen). Umlaufend sind die Deckel von einem erhaben prägenden Rollstempel eingerahmt: Grillen, Käfer und Libellen in einem Rankenwerk. Abbildungen auf Anfrage als email. LA. Artikel-Nr.: 42460.

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3.
Belial sive Consolatio peccatorum, franz. (GWM 11110,: Jacobus de Theramo:

Jacobus de Theramo:

Belial sive Consolatio peccatorum, franz. (GWM 11110, Claudin III 356 - 359)

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Lyon Johann Numeister 4 März Type 6, 1483

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Einspaltiges, 38-zeiliges O-Inkunabelblatt mit einem Holzschnitt (11,8 x 8,4 cm). Blatt mit Fadenbindungslöchern im Rand und am Steg etwas braunrandig. Wasserzeichen: Erhobene Hand mit drei Fingern. Blattgröße: 17 x 23,4 cm. Incunable woodcut leaf Rar! Der Drucker Johannes Numeister stammte wohl aus Treysa einem heutigen Stadtteil von Schwalmstadt, der schon um 1460 als Druckergeselle in Mainz erwähnt wird. Bevor er sich 1482/83 in Lyon niederließ, arbeitete er 1470 in Foligno in Italien, dann 1479 wiederum in Mainz und um 1481 in Albi. Das hier vorliegende Blatt ist sein erster Lyoner Druck. Von diesem Werk sind weltweit nur zwei Exemplare erhalten geblieben (Mainz und Paris). Nach 1500 wird er in den Lyoner Steuerlisten als "Pauper" bezeichnet und ist vermutlich völlig verarmt 1512 gestorben (Geldner II, 1970, 225f). Artikel-Nr.: 9066.

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4.
Belial sive Consolatio peccatorum, franz. "Comment belial: Jacobus de Theramo:
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Einspaltiges, 40-zeiliges O-Inkunabelblatt mit zwei Holzschnitten (jeweils 11,8 x 8 cm). Blatt mit Fadenbindungslöchern im Rand und am Steg etwas braunrandig. Wasserzeichen: Ring mit 5er Blatt und Stab (Nicht in der Wasserzeichensammlung Piccard). Blattgröße: 17 x 23,4 cm. Incunable woodcut leaf Rar! Der Drucker Johannes Numeister stammte wohl aus Treysa einem heutigen Stadtteil von Schwalmstadt, der schon um 1460 als Druckergeselle in Mainz erwähnt wird. Bevor er sich 1482/83 in Lyon niederließ, arbeitete er 1470 in Foligno in Italien, dann 1479 wiederum in Mainz und um 1481 in Albi. Das hier vorliegende Blatt ist sein erster Lyoner Druck. Von diesem Werk sind weltweit nur zwei Exemplare erhalten geblieben (Mainz und Paris). Nach 1500 wird er in den Lyoner Steuerlisten als "Pauper" bezeichnet und ist vermutlich völlig verarmt 1512 gestorben (Geldner II, 1970, 225f). Artikel-Nr.: 8809.

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5.
De proprietatibus rerum, franz. von Jean Corbichon.: Bartholomaeus Anglicus:

Bartholomaeus Anglicus:

De proprietatibus rerum, franz. von Jean Corbichon. Hrsg. Pierre Farget. (GW 3416, HC 2518). Prolog.

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Lyon Matthias Huss 12 Oktober Type 2 und 11, 1485

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Zweispaltiges, 48-zeiliges O-Inkunabelblatt mit einer 7-zeiligen Initiale mit Resten einer Golderhöhung auf verblasstem Grund. Die Füllung der Initiale ist mit feinen geometrischen Figuren verziert. Eine mehrfarbig floralverzierte Randleiste umgibt die Initiale "A". Das Blatt trägt die Signatur "a ii". Rückseitig mit Text und einer 3-zeiligen roten Lombarde. Blatt angestaubt, fleckig und mit einem 7 cm langen fachgerecht restaurierten Blatteinriss im unteren Rand. Blatt im Falz mit Papier alt hinterlegt. Blattgröße: 22,5 x 29,7 cm. - - - Matthias Huss stammte wie sein jüngerer Bruder Martin aus Botwar bei Marbach in Württemberg und wurde 1473/74 an der Universität Basel immatrikuliert. Als Buchdrucker wurde er wohl auch in Basel ausgebildet. Zunächst arbeitete er in der Werkstatt seines Bruders Martin in Lyon. Erst nach dem Tod von Martin Huss wurde er selbstständig und heiratete die Tochter des Fischhändlers Andre Daveine und wohnte in der Rue Lanterne in Lyon. Zwischen 1495 und 1499 wird als "Marchand alemand" bezeichnet, wohl weil er sich auch als Buchhändler betätigte. Die französische Übersetzung von "De proprietatibus rerum" (Le proprietaire des choses) druckte Matthias Huss fünfmal. Dieses Blatt entstammt aus dem Erstdruck des "proprietaire des choses". Sein letzter Druck erscheint 1501. Artikel-Nr.: 9625.

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De proprietatibus rerum, franz. von Jean Corbichon.: Bartholomaeus Anglicus:
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Zweispaltiges, 48-zeiliges O-Inkunabelblatt mit einem dreiviertelseitigen Holzschnitt und einer 8-zeiligen golderhöhten Initiale auf verblasstem grünem Grund. Die rote Füllung der Initiale ist mit feinen geometrischen Figuren verziert. Eine mehrfarbig floralverzierte Randleiste umgibt die Initiale und einen Teil des Holzschnitts. Das Blatt trägt die Signatur "a i". Rückseitig mit Text, zwei 3-zeiligen farbigen Lombarden und zwei roten Rubriken. Glosse der Zeit im Kreuz des Holzschnitts. Blatt angestaubt, fleckig und in der Falz mit Papier alt hinterlegt. Blattgröße: 22,5 x 29,7 cm. - - - Matthias Huss stammte wie sein jüngerer Bruder Martin aus Botwar bei Marbach in Württemberg und wurde 1473/74 an der Universität Basel immatrikuliert. Als Buchdrucker wurde er wohl auch in Basel ausgebildet. Zunächst arbeitete er in der Werkstatt seines Bruders Martin in Lyon. Erst nach dem Tod von Martin Huss wurde er selbstständig und heiratete die Tochter des Fischhändlers Andre Daveine und wohnte in der Rue Lanterne in Lyon. Zwischen 1495 und 1499 wird als "Marchand alemand" bezeichnet, wohl weil er sich auch als Buchhändler betätigte. Die französische Übersetzung von "De proprietatibus rerum" (Le proprietaire des choses) druckte Matthias Huss fünfmal. Dieses Blatt entstammt aus dem Erstdruck des "proprietaire des choses". Sein letzter Druck erscheint 1501. Artikel-Nr.: 9624.

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7.
Summa de ecclesia. [Mit Beigabe von Jodocus: Turrecremata, Johannes de.

Turrecremata, Johannes de.

Summa de ecclesia. [Mit Beigabe von Jodocus Badius Ascensius].

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(Lyon, Jean Trechsel, 20. September 1496)., 1496

Anbieter Antiquariat Wolfgang Friebes, (Graz, Österreich)
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Zweite Ausgabe von nur zwei im 15. Jahrhundert erschienenen (der erste Druck erschien 1489 in Rom). - „Vor allem durch seine ‚Summa de ecclesia‘ Vater der katholischen Ekklesiologie. Er beschreibt in vier Büchern Natur und Geheimnis der Kirche, den römischen Primat, die Konzilien, Schisma und Häresie" (BBKL). - Vermutlich wurde die „Summa" mit dem angebundenen Thomas von Aquin gemeinsam gedruckt und ausgegeben. - Einband berieben, bestoßen u. mit zahlr. Wurmspuren. Holzdeckel an den Kanten m. wenigen kl. Fehlstellen. Nummernschild a. Vorderdeckel. Titelbl. m. alten Besitzvermerken u. einem späteren gest. Wappen-Exlibris („Ex Bibliotheca M. Martini Gerum Waldseensis"; wohl um 1700). Vereinzelte alte Marginalien. Durchg. mit Wurmspuren (zu Beginn u. gegen Ende stärker). Tlw. schwach gebräunt bzw. fleckig. - Ad 1) GW M48279; Hain/C. 15732,1; Pellechet 11280; BSB-Ink T-572,1; Proctor 8608; Günther 1699; ISTC it00556000,1. - Ad 2) GW M46324; Hain 1422; Hain/C. 15732,2; BSB-Ink T-572,2; Günther 1700; ISTC it00556000,2. la Gewicht in Gramm: 3000 Fol. 262 Bll. (das letzte weiß; Got. Typ., 2 Kol., 55 Zeilen). - Angeb. - Thomas de Aquino. Quaestiones LXXIII de potestate Summi Pontificis coll. Johannes de Turrecremata. Ebda., 20. September 1496. 8 nn. Bll. (Got. Typ., 2 Kol., 55 Zeilen), Holzdeckelbd. d. Zt. m. breitem blindgepr. Ldr.-Rücken a. 4 Bünden u. 2 Schließen. 0. Artikel-Nr.: 38569.

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