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Sermones sancti Augustine de tempore. Tle. 6-7: AUGUSTINUS.
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fester Einband. 4°. 256 Bll., 44 nn.Bll. Mit grossem Textholzschnitt auf dem Titel von Teil 6 verso Albrecht Dürer zugeschrieben. Blindgepr. Schweinslederbd. über Holzdeckeln auf 3 Bünden (Rücken mit ergänzter Fehlstelle, Deckel etwas fleckig, berieben und bestossen, Schliessen fehlen). Basler Inkunabel mit Holzschnitt, der dem jungen Albrecht Dürer zugewiesen wird. Teile 6-7 (cplt.) der ersten Gesamtausgabe von Augustinus Predigten. - Zweispaltiger 52-zeiliger Druck in gotischer Type. - Der schöne Holzschnitt zeigt den Kirchenvater im Gebet it dem Herausgeber, dem Friesen Augustin Ddodo. Der Holzschnitt wird von Susan V. Lenkey (GJB 1969, S. 212ff.) dem jungen Dürer zugewiesen. - Die ersten 2 und die letzten 8 Bll. aussen angerändert, leicht gebräunt, stellenweise etwas fleckig und mit vereinzelten Wurmspuren. Einige handschr. Marginalien. Gegen Ende mit leichten Feuchtigkeitsspuren. Innendeckel leimschattig. - Hain 2008. Schreiber 3395. Schramm XXI, 27. Pellechet 1518. Polain 408. Proctor 7605. BMC III, 756. GW 2920. Graff A 1308. Walsh 1187. BSB A-892. Lang la. Artikel-Nr.: 6763.

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2.
Orationes cum quibusdam aliis eiusdem operibus. [Daran:]: Philelphus, Franciscus (Francisco
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Eine von nur sechs Ausgaben des 15. Jahrhunderts; die einzige ausserhalb Italiens gedruckte. - Filelfo (1398-1481) war einer der streitbarsten italienischen Humanisten seiner Zeit. Nach brillanten Studien in Padua, wurde er als Dozent nach Venedig berufen. Als Sekretär des venezianischen Gesandten am kaiserlichen Hof in Konstantinopel - kurz vor dessen Fall - erlernte er ausgezeichnet Griechisch. Nach seiner Rückkehr nach Italien ließ er sich in Florenz nieder, wo ihm Cosimo de’ Medici eine Lehrkanzel für die Interpretation von Dantes Commedia eingerichtet hatte. Eine Fehde mit Cosimo vertrieb ihn aus Florenz, schliesslich ließ er sich in Mailand nieder, wo er in den Diensten zuerst der Visconti, dann der Sforza stand. Später lebte er in Rom, wo er an der päpstlichen Universität Griechisch las. Filelfo kehrte nach Florenz zurück, als Lorenzo de’ Medici den gegen ihn ausgesprochenen Bann aufhob. - Der Band enthält sechs Grabreden, dabei die für Francesco Maria Sforza und dessen Gattin Bianca Maria, acht Hochzeitsreden, dabei die für Beatrice d’Este, und weitere Reden. Die beiden Übersetzungen des (Pseudo-)Aristoteles und des Plutarchs stammen ebenfalls aus Filelfos Feder. - „Ambizioso e millantatore, astioso e violento con i suoi avversari, ipocrita e adulatore, bizzarro e calcolatore astuto, il Filelfo è figura rappresentativa di un costume del suo tempo, dell’umanista dispensatore di gloria, che compra i favori e le richezze con i suoi scritti" (Dizionario enciclopedico della letteratura italiana, II, 465). - Einband tlw. leicht bestoßen. Innendeckel m. Kaufvermerk von 1922. Einige kl. Wurmspuren (nur zu Beginn etw. stärker). Vereinzelte zeitgen. Marginalien. Min. gebräunt u. nur vereinzelt etw. fleckig. - GW M33027; Goff P612; Hain/C. 12918; Klebs 403.5; Pellechet 9260; Proctor 7645; BMC III, 757; BSB-Ink P-450; Oates 2804; ISTC ip00612000. la Gewicht in Gramm: 1000 4°. 182 nn. Bll. (Rom. Type, 40 Zeilen u. Kopfzeile); Ppbd. (um 1920). 0. Artikel-Nr.: 44029.

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3.
Germanorum veterum principum zelus et fervor in: Lupoldus Bambergensis (Leopold

Lupoldus Bambergensis (Leopold von Bebenberg, Bischof von Bamberg).

Germanorum veterum principum zelus et fervor in christianam religionem deique ministros. (Mit Beigaben von Sebastian Brant und Jakob Wimpfeling).

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Basel, Johann Bergmann von Olpe, 15. Mai 1497., 1497

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Editio princeps dieser Schrift des bedeutenden Staatsrechtslehrers, der 1353 bis 1362 Bischof von Bamberg war. Lupoldus sandte seine Schrift bereits 1342 an Herzog Rudolf von Sachsen; in ihr richtet er einen Appell an die deutschen Fürsten, sich ihrer Vorfahren würdig zu erweisen. - Zu Beginn ein langes Gedicht von Sebastian Brant an Johann Dalburg. Die Vorrede von Jakob Wimpheling ist ebenfalls an Dalburg gerichtet, in ihr gibt Wimpheling seiner Genugtuung über den Fund einer alten Handschrift Lupoldus’ Ausdruck. Wimpheling brachte die Schrift auf eigene Kosten heraus und fand dafür Brants begeistertes Lob. Ein Jahrzehnt danach sollte Wimpheling ein weiteres Werk Lupoldus’ herausgeben, dessen „De iuribus et translatione imperii" (Strassburg 1508). Im Anschluss an den Text von Lupoldus ein langes Lobgedicht von Sebastian Brant auf diesen. - Einband tlw. min. berieben. Innendeckel bzw. Vorsatzblatt mit drei versch. Exlibris‘ (darunter ein gestochenes des 17. Jahrhunderts des Eustachius Egolphus Freiherrn von Westernach) sowie ein Kaufvermerk u. bibliographische Angaben zum Werk in Bleistift. Das letzte Bl. m. kl. hinterl. Randeinriß. Min. gebräunt bzw. fleckig. - GW M17964; Hain/C. 2725; Goff L399; Pellechet 2015; BSB-Ink L-292; Proctor 7777; BMC III, 796; ISTC il00399000. la Gewicht in Gramm: 1000 Fol. 27 num., 1 nn. Bll. (Rom. Type, 41-42 Zeilen mit Initialspatien), Mod. HPgmt. unter Verwendung alten Materials. 0. Artikel-Nr.: 44030.

Erstausgabe.

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4.
Orationes (cum quibusdam aliis eiusdem operibus).: Philelphus, Franciscus.

Philelphus, Franciscus.

Orationes (cum quibusdam aliis eiusdem operibus).

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[Basel, Johann Amerbach, nicht nach 1498]., 1498

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Sechste Ausgabe dieser Sammeledition (EA Mailand 1483-84). - Enthält neben den Reden des Philelphus auch Widmungsbriefe an Lodovico Maria Sforza und Federicus Cornelius sowie Philelphus' Übersetzungen aus dem Griechischen von Aristoteles' „Rhetorica ad Alexandrum" (mit Widmungsvorrede an Kardinal Alfonsus de Cavillo), Plutarchs „Regum et imperatorum apophthegmata" (mit Widmungsvorrede an Filippo Maria Angelo Visconti, Herzog von Mailand) sowie Plutarchs „Apophthegmata Laconica" (mit Widmungsvorrede an Papst Nikolaus V.). - Der bekannte Humanist Franciscus Philelphus (1398-1481) „hielt sich 1420-27 in Konstantinopel auf, lernte dort bei Chrysoloras, dessen Tochter er heiratete, griechisch und brachte bei seiner Rückkehr Handschriften von etwa 40 griechischen Autoren, darunter Homer, Hesiod, Pindar, Herodot, Thukydides, Euripides und Polybios, mit. Nach Tätigkeit als Lehrer der Rhetorik in Bologna und Florenz ging er, mit den Medici verfeindet, an den Mailänder Hof, wo er auf Francesco Sforza das Lobgedicht Sphortias schrieb" (Tusculum Lex.) - Einband etw. berieben bzw. fleckig. Die ersten u. letzten Bll. mit kl. Randläsuren bzw. -ausrissen (ohne Textverlust). Titel u. letztes Bl. mit Eintragungen von alter Hand. Letztes Bl. m. getilgtem Stempel. Leicht wasserrandig (nur zu Beginn etw. stärker). Vereinzelt kl. Wurmspuren. - Insgesamt gutes u. breitrandiges Exemplar. - Hain/C. 12918; GW M33027; ISTC ip00612000; Goff P-612; BMC III, 757; Kaufmann/Nabholz II, 445 [1490]; BSB P-450; Klebs 403.5; Polain 3138; Ges. f. Typenkunde 896; Pellechet/P. 9260; IGI 3909 [ca. 1495]. la Gewicht in Gramm: 1000 4°. 182 nn. Bll. (Rom. Typ, 40 Zeilen), Späterer Pgmt.-Bd. m. durchzogenen Bünden u. handschriftl. Rückentitel. 0. Artikel-Nr.: 38133.

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5.
De institutis coenobiorum. (Daran:) Collationes patrum XXIV.: Cassianus, Johannes.

Cassianus, Johannes.

De institutis coenobiorum. (Daran:) Collationes patrum XXIV.

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Basel, Johann Amerbach, 1497., 1497

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Eine von vermutlich nur vier Inkunabelausgaben dieses Textes; die zweite bei Johann Amerbach (zuerst 1485), der eine Abschrift besaß. - Amerbach (1443-1513), Magister Artium der Pariser Sorbonne, gründete seine Offizin 1477 und nahm zuerst als Schüler, dann als Partner (1491-1513) Johannes Froben auf. Er war Ästhet und Wissenschaftler genug, um seinen Drucken besondere Sorgfalt bezüglich Ausstattung und Genauigkeit angedeihen zu lassen - wie auch vorliegendes Beispiel zeigt. - Die „Institutis" (Über die Mönchserziehung und über Heilmittel gegen die acht Hauptsünden) des Predigers Johannes Cassianus (ca. 360-435) sind Produkt seiner in Palästina und Ägypten gemachten Erfahrungen als Eremit; sie sollten in der Folge quasi kanonisiert die Lehre der acht Kardinallaster begründen. Außer den hier ebenfalls enthaltenen „Collationes" (wohl fingierte philosophische Unterredungen mit ägyptischen Mönchen) verfaßte Cassianus noch eine gegen Nestorios gerichtete Schrift über die Natur Christi. Cassianus, begonnen als Mönch in Bethlehem, gründete um 414 in Marseille ein Mönchs- und Nonnenkloster und wird dort als Heiliger verehrt. - Einband leicht berieben bzw. bestoßen. Rücken und Lederteil der Schließe alt mit blindgepr. Schweinsleder ersetzt. Rücken m. kl. Nummernschildchen u. an der Vorderkante etw. angebrochen. Titel m. altem Besitzvermerk u. das folgende Bl. mit kl. altem Stempel (beides Kartäuserkloster Buxheim). Vereinzelt kl. Wurmspuren bzw. Randläsuren. - GW 6162; Hain/C. 4564; Goff C235; Pellechet 3338; BSB-Ink C-167; BMC III, 758; Proctor 7611; ISTC ic00235000. la Gewicht in Gramm: 2000 4°. Durchg. mit zahlr. in Rot eingemalten Initialen. 220 nn. Bll. (Got. Type [vereinzelt eine griech. Type], 2 Spalten, 49-50 Zeilen), Blindgepr. Kalbsldr.-Bd. d. Zt. m. einer Schließe. 0. Artikel-Nr.: 44012.

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6.
Textus sententiaru[m] cum conclusio[n]ibus articulis [.]. [Sententiarum: Petrus Lombardus.
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Äußerst seltene Druck-Variante von Petrus Lombardus‘ Hauptwerk aus der Offizin des Nikolaus Kessler in Basel, von dem insgesamt elf Drucke (1486-1510) dieses Werkes bekannt sind. - Vorliegendes Exemplar mit dem Kolophon und der Holzschn.-Druckermarke auf Bl. Q6v: „[.] Impensis atq[ue] singulari opera Nicolai Keslers ciuis Basilieen[sis] [.] Anno incarnationis d[omi]ni post milesimu[m] quaterq[ue] centesimu[m] nonagesimosecundo. Duodecimo vero kal[e]n[das]. Martij". - Der in der Lombardei geborene Lombardus (gest. 1164) studierte in Bologna, Reims und Paris. 1159 wurde er Bischof von Paris. - Sein vorliegendes Hauptwerk „ward unzähligemale kommentiert und behauptete bis auf die Reformation ein fast klassisches Ansehen. In ihm erscheint zum erstenmal im Abendlande die Dogmatik zusammengeschlossen als ein systematisches Ganzes. Ihren Stoff bilden die Aussprüche der Kirchenväter, die dann unter Widerlegung der verschiedenen Einwendungen wissenschaftlich begründet werden sollen. Dies ist die Methode der Sententiarier geblieben". - Einband (bes. Kanten) bestoßen u. etw. berieben bzw. fleckig. Titel mit längerem Eintrag u. Besitzvermerk aus dem Jahre 1598. Vereinzelt alte Marginalien bzw. Anstreichungen. Tlw. schwach gebräunt, fleckig bzw. wasserrandig. Vereinzelt min. Läsuren bzw. Wurmspuren. Insgesamt gutes Exemplar auf starkem Papier. - Vgl. GW M32486; Hain/C. 10197; Goff P495; BSB-Ink P-389; BMC III, 770; ISTC ip00495000. la Gewicht in Gramm: 4000 Fol. 265 nn. Bll. (mit dem weißen Bl. 125 u. ohne das letzte weiße; Got. Type, 2 Spalten, 55-57 bzw. 70 Zeilen mit zahlr. Initialspatien u. einer Holzschn.-Druckermarke), Restaur. Einband unter Verwendung des blindgepr. Schweinsldr.-Rückens des 16. Jhds. mit zwei alten handschriftl. Rückenschildchen („Lombardi, Sententia" bzw. „Ao. 1492"). 0. Artikel-Nr.: 44018.

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7.
Sententiarum libri IV cum conclusionibus Henrici de: Petrus Lombardus.
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Vierte von Kessler gedruckte Ausgabe dieser beliebten Sentenzen-Sammlung, von der schon im 15. Jahrhundert 20 gedruckte Ausgaben erschienen. - Schnitt m. alter Titelbezeichnung. Drucktitel m. altem Eintrag. Ganz vereinzelt zeitgen. Marginalien. Tlw. schwach gebräunt, fleckig bzw. wasserrandig. Wenige kl. Wurmspuren. - GW M32482; Hain/C. 10195; Goff P-491; Kaufmann/Nabholz 547; IGI 7639; Pellechet 9178; BSB-Ink P-384; Poctor 7670; Madsen 3175; Schlechter/Ries 1464; Ohly/Sack 2312; ISTC ip00491000. la Gewicht in Gramm: 3000 Fol. Mit wenigen eingemalten Initialen in Rot bzw. Blau u. einer Holzschn.-Druckermarke. Wenige Seiten rubriziert. 279 (statt 281; fehlen zwei weiße Bll.) nn. Bll. (Got. Typ., 2 Kol., 55–57 bzw. 70 Zeilen), Mod. HPgmt. 0. Artikel-Nr.: 38584.

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8.
Ambrosius. Opera. 2 Teile (von 3) in
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Folio. Mit Titelholzschnitt. (Teil I=) 40 Blatt (genaue Kollation mit Bogenzählung nach GW: a8 b6 c8 d6 - f6 = Anfang und Kapitel 1); (Teil III =) 290 Blatt (genaue Kollation mit Bogenzählung nach GW: a8 b6 c8 d6 - f6 = Kapitel XI - XVIII/ zweispaltig; a8 b6 c8 d6 e8 f6 g8 h6 i8 k6 - o6 = Kapitel I; a8 b6 c8 d6 e8 f6 g10 = Kapitel XIX/ zweispaltig/ g8 mit Orts- und Verlagsangabe sowie Jahreszahl: "Explicitu est opus sermonu beati Ambrosii epi Mediolanesnsis: Basilee p magistratu Johannem de Amerbach: Anno salutiferi // virginalis partus nonagesimosecundo supra millesimum quateroz centesimum"; a8 b6 c8 - h8 i6 - k6 l8 - n8 = Kapitel II - X/ zweispaltig). Halblederband wohl des 17.Jahrhunderts mit handschriftlichem Titel und Jahreszahl; gesprenkelter Buchschnitt. Basler Inkunabel mit beinahe blattgroßem Titelholzschnitt, den Kirchenlehrer Ambrosius (um 339 - 397) zeigend, wie er in seiner Studierstube an einem Pult steht und schreibt. – GW II, 1599; Hain I, 896; Lonchamp I,74; Heckethorn, S. 39 (mit Angaben über die Verwendung der Typen). - Für die Angaben zum Drucker: Heckethorn, S. 27 ff; Geldner I, 118f.; Voulliéme S. 25; Dt. Buchdrucker des XV. Jhdts., Harrassowitz Vlg., S. 80. - Für die Angaben zum Titelholzschnitt: Meder, Dürer Katalog, S. 18 und Kat.-Nr. 220; Hieronymus, Oberrheinische Buchillustration, S. 50; Schramm XXI, S. 15f. u. Illustr.-Nr. 600. - Für die Angaben zu den Wasserzeichen: Piccard, Gerhard. Die Wasserzeichenkartei Piccard im Hauptstaatsarchiv Stuttgart. - Die hier vorliegenden Schriften des Ambrosius, der Bischof von Mailand war, stammen aus der dreiteiligen und zugleich ersten Gesamtausgabe seiner Werke. Vom ersten Teil liegt nur der Anfang vor. Neben dem Titelholzschnitt, dem Inhaltsverzeichnis des Gesamtwerkes, einer Beigabe von Johannes de Lapide und der Auflistung der genauen Kapiteleinteilung des ersten Teiles sind dies Ambrosius "Schriften über die Pflichten". Ihre Bedeutung ist groß, da Ambrosius mit den 'Libri de officiis' eine "zusammenfassende Sonderdarstellung der christlichen Ethik" versuchte, "die bis Thomas von Aquin der einzige Versuch blieb" (Buchberger I, 430). Der dritte Teil liegt vollständig - wenn auch in irriger Reihenfolge - vor. Hier leitet ein Zwischentitel Ambrosius moralisch-asketische Schriften über die Jungfräulichkeit ein (Kapitel XI - XVIII). Es folgt der eigentliche Anfang des dritten Teils mit Inhaltsverzeichnis aller Kapitel. Folgerichtig schließt sich das Kapitel I - das Buch der Briefe - an. Die Briefe gelten als "eine wichtige Quelle für die Geschichte seiner Zeit" (Buchberger a.a.O.) Wieder wird nun von der eigentlichen Reihenfolge abgewichen: Nach den Briefen folgt das Abschlußkapitel mit den Predigten des Ambrosius, erneut eingeleitet durch einen Zwischentitel. Am Ende der Predigten finden sich die Angaben über Verleger, Druckort und Erscheinungsjahr. Ein Verzeichnis der Predigten beendet das XIX. und damit das eigentliche Schlußkapitel des Werkes. Der Fehlbindung geschuldet folgen nun die noch fehlenden Kapitel II bis X mit den eher dogmatisch ausgerichteten Schriften über Treue, Spiritualität und die Mysterien, "die gegen die Häresien der Zeit gerichtet" waren (Buchberger I, 429). Trotz der irrigen Reihenfolge der Schriften bleibt das Werk des Ambrosius in der vorliegenden Form übersichtlich und gut nachvollziehbar und stellt eine interessante Zusammenstellung der wichtigsten Arbeiten dar. – Johann von Amerbach (? - 1513) gehört neben Johann Froben und Michael Wenssler zu den großen Druckern Basels im 15. Jahrhundert (so Duff S.58). Seine ganz frühen Lebensjahre sind weniger gut erforscht: Wohl in Amorbach im Odenwald geboren, studierte er später als Schüler des Johannes de Lapide an der Sorbonne. Im Jahre 1477 ließ er sich in Basel nieder. Die Aufnahme seiner Druckertätigkeit wird für den gleichen Zeitraum angenommen. Die geschäftlichen Erfolge ließen nicht lange auf sich warten und als Meister der Buchdruckerkunst stand er in regem Geschäftskontakt mit vielen. Artikel-Nr.: 9270.

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9.
Conradus de Halberstadt. Concordantiae bibliorum. [Daran:] Johannes: Conrad de Halberstadt
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Fünfte und zugleich letzte Inkunabelausgabe der ersten gedruckten Bibelkonkordanz; erstmals mit dem Beitrag Johannes de Segobias. - Beide Teile mit einer Widmung Brants an Geiler von Kaisersberg, der erste auch mit einem Epilog von ihm. - Einband etw. berieben, bestoßen u. fleckig sowie mit stärkeren Wurmspuren. Gelenke u. Kanten alt restauriert. Schließen entfernt. Zu Beginn u. am Ende m. stärkeren Wurmspuren. Titel gestempelt u. mit alten Anmerkungen. Vereinzelt kl. Randeinrisse bzw. -läsuren. Etw. fleckig u. tlw. schwach wasserrandig. - GW 7422; Hain 5633; Goff C-853; Van der Haegen 27.1; Kaufmann-Nabholz 873; Pellechet 3936; BSB-Ink C-501; Proctor 7762; BMC III, 791; ISTC ic00853000. la Gewicht in Gramm: 5000 Fol. Durchg. in Rot u. Blau rubriziert sowie mit einigen in Rot bzw. Blau eingemalten Initialen. 363; 100 nn. Bll. (Got. Type, 3 Spalten, 78 Zeilen), Blindgepr. Schweinsldr.-Bd. d. Zt. über Holzdeckeln m. mod. Rückenschild. 0. Artikel-Nr.: 43703.

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10.
Sermones de tempore et de sanctis. Erste: Meffreth, (Petrus?):
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231 (von 232, letztes weiß), 198 (letztes weiß) Bl. Mit Initialspatien, Hunderten von eingemalten Lombarden in Rot und Blau sowie durchgehender Rubrizierung. 2°. Hellbrauner geprägter Kalbslederband d. Z. auf schweren, an den Kanten gefasten Holzdeckeln, mit 5 Vorderdeckel- und 4 Schließbeschlägen. Druck in gotischer Type, 2 Spalten und 54-55 Zeilen; Blattgröße: 31 x 21,5 cm, Schriftspiegel: 22,5 x 14 cm - ein breitrandiges Exemplar. GW M22646. Vermutlich handelt es sich um einen zeitgenössischen polnischen Ketteneinband, der während der schwedischen Regentschaft (Sigmund III, 1586) nach Schweden gelangte. Auf dem Vorderdeckel mit montiertem Pergament-Titelschild: "Ser. meffert. pars. hiema." (in einer Gotica textualis); Hinterdeckel mit mittig am Kopf montierter Eisenöse (patiniert und angerostet; die anzubringende Kette nicht vorhanden); die 5 Deckelbeschläge punziert und durchbrochen, die Schließenbeschläge des Vorderdeckels ebenfalls punziert und mit Monogramm Marias (die Schließenbügel fehlen); die Beschläge aus Messing. Auf dem vorderen Innendeckel eine Titelaufnahme des Frankfurter Antiquariats Baer (nicht dieses Exemplar), von fremder Hand datiert mit 6/10 30, mit Angaben zur Entstehungs- und Editionsgeschichte, sowie das Wappen-Exlibris eines Victor v. Stedingk ("Pomerania 1256 - Suecia 1944"); auf Vorsätzen längere hs. Glossen in Schwedisch (Kollation, Edition, Kaufvermerk aus Karlskrona 1922 etc.) meist in Bleistift, darunter der Hinweis, dass es sich bei diesem Exemplar um eine "Kriegsbeute" aus Braunsberg im Ermland/Ostpreußen (heute Braniewo) handelt. Vom Meissener Prediger Meffreth (um 1443, gest. nach 1476) ist fast nur das bekannt, was er in den Prologen seiner Schriften selbst dargestellt hat (vgl. ADB 21, 175f). Seine Stellung ist, trotz der weiten Verbreitung seiner Schriften vom 15. bis 17. Jhdt, bis heute nicht unumstritten: "It is quite impossible to read these sermons without feeling that the preacher’s great object has been the exhibition of his own ingenuity and learning, not the saving of the souls of his hearers." (Sabine Baring-Gould, in: Wikisource, Post-Mediaeval Preachers/Meffreth, 27. Apr. 2016) Wie immer Baring-Gould zu ihrem Verdikt eines verabsolutierten Narzißmus gelangen mag, der jedenfalls als argumentum ad personam, nicht aber ad theologiam gelten kann, sei dahingestellt, anerkennt sie aber nolens volens Meffreths Gelehrsamkeit, der als Prediger berühmt war, obwohl, wie sie darstellt, er seinen Hörern die Erlösung durch die Gnade der letzten Ölung nicht und niemals gewährte. Seine humane Relativierung des Marienkultes brachte ihm den Vorwurf der Häresie ein: "Weil er die Jungfrau Mariam nicht von der Erbsünde befreyet hielt, wolte ihn Jo. de Lapide einer Ketzerey beschuldigen." (Jöcher III, 353) Umso bemerkenswerter deshalb die mehrfache Bezugnahme auf Maria bei der Einbandgestaltung. Das Exemplar der Augsburger StB hat einen Besitzeintrag mit dem Datum 1485, ist also vorher erschienen; ein Kolophon hat vorliegende Ausgabe nicht; KVK (Nov. 2016) listet einen Census von 101 Exemplaren oder Fragmenten in öffentlichen Sammlungen auf, darunter auch Kriegsverluste (z. B. Hildesheim). Hinterlegte Fehlstelle am Rücken; etwas berieben und fleckig; Hinterdeckel lose; es fehlt das Blatt p4 des ersten Teils; Bl. a1 angeschmutzt, angerändert und hinterlegt; Lagen a bis e mit schwachem Wasserfleck im Rand; Bl. A1 mit kleinem Papierfehler im Rand; ab X mit Wasserfleck im Rand. Trotz der Mängel ein beeindruckendes Exemplar in einem zeitgenössischen Einband. LA. Artikel-Nr.: 42839.

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11.

Thomas von Aquin (Aquinus; Tommaso d'Aquino; Thomae Aquinatis).

Summa theologiae, secundae partis pars secunda.

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[Basel, Berthold Ruppel, um 1470]., 1470

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Sehr frühe und seltene Ausgabe dieses Teils der „Summa" des Thomas von Aquin aus der Offizin des aus Hanau stammenden Basler Erstdruckers. „Berthold Ruppel war einer der ältesten Gesellen Gutenbergs und stand auf der Seite des Erfinders, als es zum großen Streit zwischen ihm und Fust kam" (Geldner I, 111). - Einband berieben, bestoßen u. mit Wurmspuren. Rücken alt mit blindgepr. Leder überzogen u. mit altem Nummernschild. Vorderdeckel m. späteren Bibl.-Nummernschildchen. Schließen fehlen. Ein Bl. m. längerem Einriß u. zwei hinterlegten Stellen (ohne Textverlust). Tlw. etw. feuchtigkeitsrandig, gebräunt bzw. fleckig. Wenige Bll. m. kl. Randläsuren, insgesamt jedoch schönes, vollständiges u. breitrandiges Exemplar. - GW M46480; Hain 1456; Kaufmann/Nabholz 134; Pell 1047; BSB-Ink T-289; Proctor 7450; BMC III, 715; Ohly-Sack 2764; ISTC it00214000; Günther 387; IGI 9592; Panzer I, 194, 278; Heckethorn 3, 4; nicht bei Oates u. Polain. la Gewicht in Gramm: 8000 Fol. Durchg. mit zahlr. eingemalten roten Initialen. 331 nn. Bll. (Got. Typ., 2 Kol., 50 Zeilen). Gotischer blindgepr. Ldr.-Bd. d. Zt. über Holzdeckeln m. 9 (von 10) Deckelbeschlägen. 0. Artikel-Nr.: 38528.

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12.
Horologium devotionis circa vitam Christi.: Bertholdus].

Bertholdus].

Horologium devotionis circa vitam Christi.

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[Basel, J. Amerbach, not after 1490]., 1490

Anbieter Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, (Vienna, A, Österreich)
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8vo. Gothic type. 66 unn. ff. (incl. final blank). With 36 coloured woodcuts in the text. (Bound with) II: Thomas Aquinas. Novum insigneq[ue] opusculu[m] pro Christi verbu[m] eva[n]geliza[n]tibus. Ubi plures et copiosi: et aurei sermones co[n]tinentt[ur]: de septe[m] peccatis mortalibus. Basel, M. Furter, 1514. 36 unn. ff. (incl. final blank). Title page printed in red and black. (Bound with) III: St John Chrysostomus. Libellus cui est titulus Neminem posse ledi nisi a semetipso. [Basel, A. Petri], 1509. 24 unn. ff. With full-page coloured woodcut on reverse of title page. Early 16th century pigskin binding over wooden boards, richly blindstamped with floral tools. A single central clasp. I: First Basel edition. "Devotional work in the mystical tradition, first written in German, then - at the request of the educated - translated into Latin. The woodcuts are by the master of the 'Bereittung'; [.] and by the master of 'Heinz Narr'" (cf. Hieronymus). All woodcuts in stark contemporary colour, mainly in yellow but also in grey and occasional blue. 16th-century ownerships and old stamps to title page. - II: Rare edition. Contains the "Regulae quaedam perutiles, quae ad omnes religiosos pertinent" and "Tabula super totius quadragesimae evangeliis et epistolis" (an extract from the Summa theologica). - III: Exceedingly rare edition. The fine woodcut, coloured in yellow and green hues, is attributed to Hans Baldung Grien. "Anonymous printing [.], attributed by Benzing to the Basel printer Petri. The woodcut, without intrinsic connection to the text, shows Christ on Mount Olivet with three sleeping disciples in the foreground and the henchmen nearing. Its style points to Dürer's school rather than Basel" (cf. Hieronymus). - Several 16th century ownerships by one Ulrich Fuchsli on front pastedown as well as title and end of third work. An exceptionally well preserved sammelband containing three scarce works of Christian mysticism. The last copy of the Horologium sold in the trade was incomplete (Sotheby's, July 1, 1994, lot 48: £7,000, to Tenschert). I: I. Hain/C. 2993 (= H. 2990 & 8928). GW 4175. BMC III, 753. Goff B-506. Fairfax Murray 60. Schramm XXI, 617, 620, 632, 679-709. Hieronymus, Inkunabelholzschnitte 44. - II: VD 16, T 1024 (R 642 & S 5890). Stockmeyer/R. 84, 46. - III: VD 16, J 438. Hieronymus 81. Artikel-Nr.: 32369.

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