Anbieter: Versandantiquariat Christoph Groß, Saarbrücken, Deutschland
Hardcover. Zustand: Gut. Schutzumschlag etwas eingerissen, handschriftl. Widmung auf Vorsatzblatt, zahlr. Abbildungen, geringf. Nutzspuren.
Anbieter: books4less (Versandantiquariat Petra Gros GmbH & Co. KG), Welling, Deutschland
Hardcover-Großformat. Zustand: Gut. 150 S. Das Buch befindet sich in einem gut erhaltenen Zustand. Original-Schutzumschlag vorhanden (siehe Foto). Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 630.
Verlag: Bertelsmann 1974, 1974
Anbieter: Antiquariat Walter Nowak, Göttingen, Deutschland
Namenstempel ,sonst gut. Gewicht in Gramm: 550.
Verlag: Asahi Shimbun, 1972
Sprache: Deutsch
Anbieter: Bookbot, Prague, Tschechien
Softcover. Zustand: Fair. Wasserschaden / Verschmutzung.
Verlag: Asahi Shimbun, 1972
Sprache: Deutsch
Anbieter: Bookbot, Prague, Tschechien
Softcover. Zustand: Fine.
Verlag: München, Gütersloh, Wien, Bertelsmann Verlag, 1974
Anbieter: Ursula Sturm, Meckenheim, Deutschland
Gr. 8 ° schwarzer Leinenband mit Rückenprägung ohne OU.; 151 Seiten; mit zahlr. Werkabb. auf Tafeln, teils in Farbe sehr guter altersgerechter Zustand, ein sehr schöner Band in Ausstattung und Präsentation 800 gr.
Verlag: Bertelsmann, Gütersloh, 1974
Anbieter: Antiquariat am Soonwald, Sponheim, Deutschland
151 S Gr.-8vo, OLn gepägter Rücken, illustr. OU, zahlr. SW- und Farbabbildungen im Text, sauberes Exemplar.
Verlag: Wien, Brüder Rosenbaum., 1971
Anbieter: Rödner Versandantiquariat, Den Haag, Niederlande
Erstausgabe
14,3x13 cm., 18 nn.Bll. m.Abb., illustr. OBrosch., ger. Gebrauchssp.; insges. schönes Expl. Erste Ausgabe dieses Katalogs zur reisenden Ausstellung. Dreisprachige Ausgabe (dt., engl., frz.).
Verlag: Düsseldorf, Galerie an der Düssel, 1979
Anbieter: Ursula Sturm, Meckenheim, Deutschland
4 ° schwarzer Leinenband mit silberner Deckel- und Rückenprägung ohne OU.; hochwertig gestalteter und gedruckter Band; 247 Seiten; der Katalog entstand anlässlich der gleichnamigen Ausstellung im Museum am Ostwall, Dortmund (7.10.-30.11.1979) und in der Galerie an der Düssel, Düsseldorf (5.12.1979-28.2.1980); Katalog mit 181 Arbeiten, alle in Farbe abgebildet; Hinweis: Abebooks/ZVAB ist leider nicht (mehr) in der Lage, die Versandkosten gewichts-, größen- und wertabhängig korrekt darzustellen, stattdessen wird ein Standardversand (Büchersendung bis 1000 g) angegeben; sollte Ihre Bestellung mehr als 1 kg wiegen, müssen die Versandkosten angepasst werden, Sie bekommen in diesem Fall eine Email mit den genauen Versandkosten von uns zugesandt Gut, der Einband mit leichten Gebrauchsspuren (siehe Foto), im Inneren sehr gut erhalten 1500 gr.
Verlag: Wien, Zum Basilisken, 1963, 1963
Anbieter: Antiquariaat De Keerkring, Malden, Niederlande
Wien, Zum Basilisken, 1963. Oblong folio. Wraps.
Verlag: Jugend und Volk Verlagsgesellschaft, Wien - München, 1974
ISBN 10: 3714167579 ISBN 13: 9783714167573
Sprache: Deutsch
Anbieter: Buchhandlung Gerhard Höcher, Wien, AT, Österreich
Verbandsmitglied: GIAQ
Zustand: Gut. 150 Seiten mit zahlreichen Abbildungen, Guter Zustand - leichte Gebrauchsspuren am Einband und ohne Schutzumschlag, ansonsten guter Zustand. Autorenporträt: Johann Muschik (geboren am 20. August 1911 in Wien; gestorben am 2. Oktober 1979 ebenda) war ein einflussreicher österreichischer Kunstkritiker der ersten Jahrzehnte nach 1945 und prägte den Begriff Wiener Schule des Phantastischen Realismus für diese kunstgeschichtliche Strömung. Muschik, der aus einfachen Verhältnissen stammte, erwarb sich als ehrgeiziger und bildungsbeflissener Autodidakt schon als junger Mann vielseitige Kenntnisse und war unter anderem befreundet mit Otto Basil. Im Zweiten Weltkrieg und unmittelbar nach dem Krieg war er als Funker tätig (unter anderem bei Radio Austria). Seine publizistische Tätigkeit begann Muschik im Rahmen des von der KPÖ gegründeten und finanzierten Wiener Tagebuchs. Muschiks einflussreiche Wortprägung versuchte deshalb auch für die von ihm geschätzte, mit altmeisterlicher Technik arbeitende Malergruppe (Arik Brauer, Ernst Fuchs, Rudolf Hausner, Wolfgang Hutter, Anton Lehmden) das in der Kunstdoktrin des Stalinismus erforderliche Prädikat des Realismus in Anspruch zu nehmen und eine Einordnung in den aus politischen Gründen offiziell abgelehnten Surrealismus zu vermeiden. Muschik löste sich nach dem ungarischen Volksaufstand von 1956 von der KPÖ und schrieb in der Folge hauptsächlich im Kurier, der glücklich gewählte Begriff blieb aber als Markenzeichen der Malergruppe erhalten und erreichte in den 1970er-Jahren höchste Popularität. Muschik war im Übrigen ein ernster, geradezu tragisch umwitterter Mensch, dessen auftrumpfendes Auftreten und manische Beredsamkeit offenbar Resultat innerer Unsicherheit waren. Er unternahm in jungen Jahren einen Selbstmordversuch (Fenstersprung) angeblich deshalb, weil er daran verzweifelte, den von ihm angestrebten großen österreichischen Roman" zu Wege zu bringen. Auffällig ist der Wandel seines Stils von den frühen, opulent formulierten Aufsätzen zu den extrem verknappten, telegrammstilartigen Formulierungen seiner späten Texte. Muschik wurde der Professorentitel verliehen, und er erhielt ein ehrenhalber gewidmetes Grab der Stadt Wien auf dem Wiener Zentralfriedhof (Gruppe 40, Nummer 134). Er war ab 1968 Mitglied der Freimaurerloge Hiram.(aus Wikipedia). Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 638 geprägtes OLeinen, 23,6 x 20,1 cm.
Verlag: Vienna: Zum Basilisken., 1963
Anbieter: Wittenborn Art Books, San Francisco, CA, USA
Zustand: Good. Monograph. 29.5 x 18 cm. Wraps. Illustrated. Introduction in German, English, and French.
Verlag: Stadt Tulln, selbst. Tulln. 2003., 2003
Anbieter: Antiquariat Das Bücherdepot, Vienna, VIENN, Österreich
OKart., 4°, 215 S., mit färbigen Abbildungen. Zustand sehr gut.
Verlag: Wien, München, Jugend und Volk, 1974, 1974
Anbieter: Antiquariaat De Keerkring, Malden, Niederlande
Wien, München, Jugend und Volk, 1974. Cloth under printed dustj. 150 pp. With ills.
Verlag: Catalogue exposition Tokio, Kobe, Nagoya, 1972, 1972
Anbieter: Antiquariaat De Keerkring, Malden, Niederlande
Catalogue exposition Tokio, Kobe, Nagoya, 1972. Oblong 4to. Wraps. With 100 plates.
Verlag: Graz, 1975, 1975
Anbieter: Antiquariaat De Keerkring, Malden, Niederlande
Graz, 1975. Cloth under dustjacket. sq.4to. 192 p. With 82 plates and 'Werkverzeichnis'.
Verlag: Jugend und Volk. Wien-München. 1974., 1974
Anbieter: Antiquariat Das Bücherdepot, Vienna, VIENN, Österreich
OLn., OSchu., gr.8°, 150 (1) S., mit zahlreichen Abbildungen. Zustand sehr gut.
Verlag: Jugend und Volk Verlagsgesellschaft, Wien - München, 1974
ISBN 10: 3714167579 ISBN 13: 9783714167573
Sprache: Deutsch
Anbieter: Buchhandlung Gerhard Höcher, Wien, AT, Österreich
Verbandsmitglied: GIAQ
Zustand: Gut. 150 Seiten mit zahlreichen Abbildungen, Guter Zustand - ohne Schutzumschlag, ansonsten sehr gut. Autorenporträt: Johann Muschik (geboren am 20. August 1911 in Wien; gestorben am 2. Oktober 1979 ebenda) war ein einflussreicher österreichischer Kunstkritiker der ersten Jahrzehnte nach 1945 und prägte den Begriff Wiener Schule des Phantastischen Realismus für diese kunstgeschichtliche Strömung. Muschik, der aus einfachen Verhältnissen stammte, erwarb sich als ehrgeiziger und bildungsbeflissener Autodidakt schon als junger Mann vielseitige Kenntnisse und war unter anderem befreundet mit Otto Basil. Im Zweiten Weltkrieg und unmittelbar nach dem Krieg war er als Funker tätig (unter anderem bei Radio Austria). Seine publizistische Tätigkeit begann Muschik im Rahmen des von der KPÖ gegründeten und finanzierten Wiener Tagebuchs. Muschiks einflussreiche Wortprägung versuchte deshalb auch für die von ihm geschätzte, mit altmeisterlicher Technik arbeitende Malergruppe (Arik Brauer, Ernst Fuchs, Rudolf Hausner, Wolfgang Hutter, Anton Lehmden) das in der Kunstdoktrin des Stalinismus erforderliche Prädikat des Realismus in Anspruch zu nehmen und eine Einordnung in den aus politischen Gründen offiziell abgelehnten Surrealismus zu vermeiden. Muschik löste sich nach dem ungarischen Volksaufstand von 1956 von der KPÖ und schrieb in der Folge hauptsächlich im Kurier, der glücklich gewählte Begriff blieb aber als Markenzeichen der Malergruppe erhalten und erreichte in den 1970er-Jahren höchste Popularität. Muschik war im Übrigen ein ernster, geradezu tragisch umwitterter Mensch, dessen auftrumpfendes Auftreten und manische Beredsamkeit offenbar Resultat innerer Unsicherheit waren. Er unternahm in jungen Jahren einen Selbstmordversuch (Fenstersprung) angeblich deshalb, weil er daran verzweifelte, den von ihm angestrebten großen österreichischen Roman" zu Wege zu bringen. Auffällig ist der Wandel seines Stils von den frühen, opulent formulierten Aufsätzen zu den extrem verknappten, telegrammstilartigen Formulierungen seiner späten Texte. Muschik wurde der Professorentitel verliehen, und er erhielt ein ehrenhalber gewidmetes Grab der Stadt Wien auf dem Wiener Zentralfriedhof (Gruppe 40, Nummer 134). Er war ab 1968 Mitglied der Freimaurerloge Hiram.(aus Wikipedia). Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 638 geprägtes OLeinen, 23,6 x 20,1 cm.
Verlag: Wien : Forum Verlag, 1964
Anbieter: MW Books, New York, NY, USA
Erstausgabe
1st edition. Fine cloth copy in a near-fine, very slightly edge-dulled dust wrapper. Remains particularly well-preserved overall; tight, bright, clean and strong. Physical description; 83 pages plates (some color), 28 cm. Contents; Zum Geleit, von A.P. Gütersloh. -- Malerei des phantastischen Realismus; die Wiener Schule, von W. Schmied. -- Gespräche mit den Künstlern, von H. Hakel. Subject; Magic realism (Art) Austria Vienna. Painting 1945-1970. Figurative art Vienna. 1 Kg.
Zustand: Fine. Leichte Abnutzungen; Leichte Risse; Farbveränderung durch Alter/Sonne.
Verlag: Hannover, Kestner Gesellschaft, 1965
Anbieter: ANTIQUARIAT H. EPPLER, Karlsruhe, Deutschland
1. Ausgabe. Gr. 8°. 160 S. Orig.pappband, Einband etwas berieben, sonst gut. zahlr. Abb.
Verlag: Hannover, Kestner-Gesellschaft, 10-3/4-4 1965, 1965
Anbieter: Antiquariaat De Keerkring, Malden, Niederlande
Hannover, Kestner-Gesellschaft, 10-3/4-4 1965. With 90 plates (50 in colour). Brauer, Fuchs, Hausner, Hutter, Lehmden.
Verlag: Gütersloh u.a. : Bertelsmann, o.J. (1974)., 1974
Anbieter: Antiquariat Axel Straßer, Irsee, Deutschland
Lizenzausg. (d. Verl. Bertelsmann u.a.). 151 S., 33 farb. u. 39 sw-Abb. im Text. OLnOU; dieser minimal angerändert, Schnitt papierbedingt minimal gebräunt, sonst in sehr gutem Zustand.
Verlag: Exposition, Düsseldorf, 1976, 1976
Anbieter: Antiquariaat De Keerkring, Malden, Niederlande
Exposition, Düsseldorf, 1976. (20.10 - 30.11).
Verlag: Jugend und Volk Verlagsgesellschaft, Wien - München, 1976
ISBN 10: 3714167579 ISBN 13: 9783714167573
Sprache: Deutsch
Anbieter: Buchhandlung Gerhard Höcher, Wien, AT, Österreich
Verbandsmitglied: GIAQ
Zustand: Sehr gut. 151 Seiten mit zahlreichen Abbildungen, Sehr guter Zustand - leichte Gebrauchsspuren am Schutzumschlag. 2. Auflage. Autorenporträt: Johann Muschik (geboren am 20. August 1911 in Wien; gestorben am 2. Oktober 1979 ebenda) war ein einflussreicher österreichischer Kunstkritiker der ersten Jahrzehnte nach 1945 und prägte den Begriff Wiener Schule des Phantastischen Realismus für diese kunstgeschichtliche Strömung. Muschik, der aus einfachen Verhältnissen stammte, erwarb sich als ehrgeiziger und bildungsbeflissener Autodidakt schon als junger Mann vielseitige Kenntnisse und war unter anderem befreundet mit Otto Basil. Im Zweiten Weltkrieg und unmittelbar nach dem Krieg war er als Funker tätig (unter anderem bei Radio Austria). Seine publizistische Tätigkeit begann Muschik im Rahmen des von der KPÖ gegründeten und finanzierten Wiener Tagebuchs. Muschiks einflussreiche Wortprägung versuchte deshalb auch für die von ihm geschätzte, mit altmeisterlicher Technik arbeitende Malergruppe (Arik Brauer, Ernst Fuchs, Rudolf Hausner, Wolfgang Hutter, Anton Lehmden) das in der Kunstdoktrin des Stalinismus erforderliche Prädikat des Realismus in Anspruch zu nehmen und eine Einordnung in den aus politischen Gründen offiziell abgelehnten Surrealismus zu vermeiden. Muschik löste sich nach dem ungarischen Volksaufstand von 1956 von der KPÖ und schrieb in der Folge hauptsächlich im Kurier, der glücklich gewählte Begriff blieb aber als Markenzeichen der Malergruppe erhalten und erreichte in den 1970er-Jahren höchste Popularität. Muschik war im Übrigen ein ernster, geradezu tragisch umwitterter Mensch, dessen auftrumpfendes Auftreten und manische Beredsamkeit offenbar Resultat innerer Unsicherheit waren. Er unternahm in jungen Jahren einen Selbstmordversuch (Fenstersprung) angeblich deshalb, weil er daran verzweifelte, den von ihm angestrebten großen österreichischen Roman" zu Wege zu bringen. Auffällig ist der Wandel seines Stils von den frühen, opulent formulierten Aufsätzen zu den extrem verknappten, telegrammstilartigen Formulierungen seiner späten Texte. Muschik wurde der Professorentitel verliehen, und er erhielt ein ehrenhalber gewidmetes Grab der Stadt Wien auf dem Wiener Zentralfriedhof (Gruppe 40, Nummer 134). Er war ab 1968 Mitglied der Freimaurerloge Hiram.(aus Wikipedia). Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 638 OLeinen mit OSchutzumschlag, 23,6 x 20,1 cm.
Anbieter: Antiquariat Buchtip Vera Eder-Haumer, Wien, W, Österreich
Erstausgabe
Zustand: 0. 1. Auflage. Sprache: Deutsch 151 Seiten, Oln mit SU / Leinen mit Schutzumschlag / Hardcover zahlr. Abbildungen, Register, Kurzbiographien der Künstler, ---der Autor hat der Gruppe den Namen gegeben---, guter Zustand, Schutzumschlag mit FEHLSTELLE ca 2x3cm gr-8° / gr-oktav guter Zustand.
Verlag: Wien-Hannover-Bern,, Forum Verlag,, 1972
Anbieter: erlesenes · Antiquariat & Buchhandlung, Wien, Österreich
0. 4° (H 28 x B 21,3 cm). 16 nn. Farb- und 47 s/w-Tafeln. 64 S. Text. Orig.-Ganzleinen mit Deckel- und Rückengoldprägung. Farbig illustr. Orig.-Schutzumschlag. Beiträge v. A.P. Gütersloh, W. Schmied, H. Hakel, Kurt Eigl, Schutzumschlag stark lichtrandig und mit kleinen Randläsuren. de Band: 0.
Anbieter: Auf Buchfühlung, Essen, Deutschland
Hardcover. Zustand: Gut. 190 S. Leykam-Monographien zeitgenössischer Kunst. Selbstdarstellungen österreichischer Künstler. Schutzumschlag mit leichten (reparierten) Rissen, das Buch selbst ist in tadellosem Zustand. K1_GG 3701170606 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1420.
Verlag: Langen Müller., München, Wien., 1972
Anbieter: antiquariat RABENSCHWARZ, Braunschweig, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
OLeinen mit OUmschlag. 2., unveränderte Auflage. 64S. und ca. 50 S. teilweise farbige Abbildungen. Textbeiträge von Kurt Eigl, A. P. Gütersloh, Wieland Schmisd und Hermann Hakel. Im Textteil mit vielen Bleistiftunterstreichungen. Der Schutzumschlag ist am oberen Rücken zweimal eingerissen und am oberen Rand gebräunt (Sonne). Size: 4°.
Verlag: Berlin, Kunstamt Berlin-Charlottenburg, 1965
Sprache: Deutsch
Anbieter: Antiquariat Olaf Drescher, Nuthe-Urstromtal OT Nettgendorf, Deutschland
142 S., mit zahlr. farb. Bildtafeln. Zustand: Ecken minimal berieben, sonst wie neu. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1100 21x18cm, Orig.-Broschur mit goldenem, betiteltem Umschlag, in Schutzfolie.