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Weltchronik, 4° (29,5 x 20 cm), 294 farb. Bl. m. 58 tlw. m. Blattgold geschmückten Miniaturen, zahlreiche kleinere ornamentale Initialen; Kommentarband: 2°, VIII, 307 S. (Anhang 80 S.), 80 Textabb. Begleitheft 78 S., Faksimile: OLdr. auf 4 echten Bünden m. 2 Ldr. Schliessen, 10 Beschläge; Kommentarbd.: OHLdr.; Begleitheft: OBroschur, Min. gebrauchspurig, tadell. VERGRIFFEN: Nr. 459 v. 980 Exemplaren (Letzter Verkaufspreis des Verlages: CHF 10.800.?). Die Faksimile-Edition ist bis ins kleinste Detail vollkommen originalgetreu im Originalformat von wiedergegeben. Die Weltchronik spannt sich über 436 Seiten, während "Strickers" Epos über Karl dena Großen 152 Seiten einnimmt. Auch die 58 Miniaturen, die fast alle ein Format von 14 x 10 cm aufweisen, sind in ihrem spiegelnden Reflex und dreidimensionalen Eindruck reproduziert. Die Blätter wurden originalgetreu randbeschnitten und das Kapitalband von Hand umstochen. Der Einband entspricht in allen Teilen dem Originaleinband. Er besteht aus Nappa-Rindsleder und ist mit 16 Messingbeschlägen versehen. Der wissenschaftliche Kommentarband rückt auf fast 400 Seiten die Handschrift ins Licht einer neuen, umfassenden Betrachtung.Zu diesem Zweck haben sich folgende Experten intensiv mit der Materie rund um die wundervolle Handschrift beschäftigt: Prof. Dr. Ellen J. Beer, Ordinarius für Kunstgeschichte des Mittelalters an der Universität Bern; Prof. Dr. Johannes Duft, Stiftsbibliothekar in St.Gallen, Honorarprofessor für mittelalterliche Geistesgeschichte an der Universität Innsbruck; Prof. Dr. Hubert Herkommer, Ordinarius für Germanische Philologie an der Universität Bern; Dr. Karin Schneider, Handschriftenabteilung der Bayerischen Staatsbibliothek München; Prof. Dr. Stefan Sonderegger, Ordinarius für Germanische Philologie an der Universität Zürich, und Prof. Dr. Peter Wegelin, Kantonsbibliothekar in St.Gallen.Das Lieblingsbuch des Mittelalters. Seit Jahrhunderten wird in St. Gallen eine ausgesprochen ritterliche Prachthandschrift des Spätmittelalters aufbewahrt. Dieser Codex bildet in Schrift und Sprache, in Miniaturmalerei und Verserzählung einen Höhepunkt der oberdeutschen Gotik. Die dichterische und malerische Ausgestaltung erzählt Weltgeschichte, wie sie sich den Augen und Ohren einer ritterlichen Gesellschaft in vornehmer Tafelrunde bei einem Becher Wein präsentierte.Um 1300 ließ ein höfischer Auftraggeber zwei mittelhochdeutsche Dichtungen auf Pergament schreiben und mit belebten Szenen auf Goldgrund illuminieren. Die erste Niederschrift dieser Werke lag damals schon ein halbes Jahrhundert zurück. Es handelt sich um die Weltchronik des Rudolf von Ems und das Leben Karls des Großen, geschildert von einem unbekannten Autor, genannt Der "Stricker".Das Alte Testament als Hauptquelle der Weltgeschichte In seinen letzten Lebensjahren schrieb Rudolf von Ems auf Veranlassung des Stauferkönigs Konrad IV. eine Weltchronik in über 33000 paarweise gereimten Versen. Sie behandelt in mittelhochdeutscher Sprache die Geschichte von der Erschaffung der Welt bis zum Tode König Salomos. Die Weltchronik dürfte im ausgehenden Mittelalter zu einer der beliebtesten Dichtungen geworden sein, weil sie es verstand, biblische Geschichte in der Sprache der Zeit zu erzählen. Hier wurde biblisches Heilsgeschehen von der Betrachtung der Vergangenheit in die Bewährung der Gegenwart geführt. Dahin sollten den Leser auch die kostbaren Bilder geleiten: etwa von überschlanken Frauengestalten in wallenden Gewändern, von tapferen Rittern in Rüstung begleitet. Sie führen die Geschichte längst vergangener Jahrhunderte in die Erlebnisnähe des gotischen Hochmittelalters.So wurde die St. Galler Handschrift über den Bodenseeraum hinaus zum Vorbild späterer Bilderchroniken und in unserer Zeit zu einem wertvollen Zeugnis deutscher Miniaturkunst des Mittelalters.Karl der Große - Idealbild des christlichen Herrschers.Das im Spätmittelalter vielgelesene Epos des "Strickers" geht in seinem Ursprung auf das altfranzösische Rolandslie. Artikel-Nr.: 46632.

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Weltchronik, 4° (29,5 x 20 cm), 294 farb. Bl. m. 58 tlw. m. Blattgold geschmückten Miniaturen, zahlreiche kleinere ornamentale Initialen; Kommentarband: 2°, VIII, 307 S. (Anhang 80 S.), 80 Textabb., Faksimile: OLdr. auf 4 echten Bünden m. 2 Ldr. Schliessen, 10 Beschläge; Kommentarbd.: OHLdr., Min. gebrauchspurig, tadell. VERGRIFFEN: Nr. 737 v. 980 Exemplaren (Letzter Verkaufspreis des Verlages: CHF 10.800.?). Die Faksimile-Edition ist bis ins kleinste Detail vollkommen originalgetreu im Originalformat von wiedergegeben. Die Weltchronik spannt sich über 436 Seiten, während "Strickers" Epos über Karl den Großen 152 Seiten einnimmt. Auch die 58 Miniaturen, die fast alle ein Format von 14 x 10 cm aufweisen, sind in ihrem spiegelnden Reflex und dreidimensionalen Eindruck reproduziert. Die Blätter wurden originalgetreu randbeschnitten und das Kapitalband von Hand umstochen. Der Einband entspricht in allen Teilen dem Originaleinband. Er besteht aus Nappa-Rindsleder und ist mit 16 Messingbeschlägen versehen. Der wissenschaftliche Kommentarband rückt auf fast 400 Seiten die Handschrift ins Licht einer neuen, umfassenden Betrachtung.Zu diesem Zweck haben sich folgende Experten intensiv mit der Materie rund um die wundervolle Handschrift beschäftigt: Prof. Dr. Ellen J. Beer, Ordinarius für Kunstgeschichte des Mittelalters an der Universität Bern; Prof. Dr. Johannes Duft, Stiftsbibliothekar in St.Gallen, Honorarprofessor für mittelalterliche Geistesgeschichte an der Universität Innsbruck; Prof. Dr. Hubert Herkommer, Ordinarius für Germanische Philologie an der Universität Bern; Dr. Karin Schneider, Handschriftenabteilung der Bayerischen Staatsbibliothek München; Prof. Dr. Stefan Sonderegger, Ordinarius für Germanische Philologie an der Universität Zürich, und Prof. Dr. Peter Wegelin, Kantonsbibliothekar in St.Gallen.Das Lieblingsbuch des Mittelalters. Seit Jahrhunderten wird in St. Gallen eine ausgesprochen ritterliche Prachthandschrift des Spätmittelalters aufbewahrt. Dieser Codex bildet in Schrift und Sprache, in Miniaturmalerei und Verserzählung einen Höhepunkt der oberdeutschen Gotik. Die dichterische und malerische Ausgestaltung erzählt Weltgeschichte, wie sie sich den Augen und Ohren einer ritterlichen Gesellschaft in vornehmer Tafelrunde bei einem Becher Wein präsentierte.Um 1300 ließ ein höfischer Auftraggeber zwei mittelhochdeutsche Dichtungen auf Pergament schreiben und mit belebten Szenen auf Goldgrund illuminieren. Die erste Niederschrift dieser Werke lag damals schon ein halbes Jahrhundert zurück. Es handelt sich um die Weltchronik des Rudolf von Ems und das Leben Karls des Großen, geschildert von einem unbekannten Autor, genannt Der "Stricker".Das Alte Testament als Hauptquelle der Weltgeschichte In seinen letzten Lebensjahren schrieb Rudolf von Ems auf Veranlassung des Stauferkönigs Konrad IV. eine Weltchronik in über 33000 paarweise gereimten Versen. Sie behandelt in mittelhochdeutscher Sprache die Geschichte von der Erschaffung der Welt bis zum Tode König Salomos. Die Weltchronik dürfte im ausgehenden Mittelalter zu einer der beliebtesten Dichtungen geworden sein, weil sie es verstand, biblische Geschichte in der Sprache der Zeit zu erzählen. Hier wurde biblisches Heilsgeschehen von der Betrachtung der Vergangenheit in die Bewährung der Gegenwart geführt. Dahin sollten den Leser auch die kostbaren Bilder geleiten: etwa von überschlanken Frauengestalten in wallenden Gewändern, von tapferen Rittern in Rüstung begleitet. Sie führen die Geschichte längst vergangener Jahrhunderte in die Erlebnisnähe des gotischen Hochmittelalters.So wurde die St. Galler Handschrift über den Bodenseeraum hinaus zum Vorbild späterer Bilderchroniken und in unserer Zeit zu einem wertvollen Zeugnis deutscher Miniaturkunst des Mittelalters.Karl der Große - Idealbild des christlichen Herrschers.Das im Spätmittelalter vielgelesene Epos des "Strickers" geht in seinem Ursprung auf das altfranzösische Rolandslied zurück, das vom Regensburger "Pfaffen Kon. Artikel-Nr.: 52445.

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Einmalige limitierte Aufl. Exemplar XXXVIII von 80 unverkäuflichen Belegexempl. 32 cm. 58 Deckfarbenminiaturen auf Goldgrund heller Kalbsleder-, auf Holzdeckeleinband- mit Metallnieten und 2 Schliessen an Lederlaschen. Kommetarband Halbldr. 303/80 S. sehr guter Zustand.very good condition. 980 arab. numerierte Ex. für d. Verkauf, 80 röm. numerierte Ex. als unverkäufl. Belege Sprache: Deutschu 6,000 gr. 80. Artikel-Nr.: 62690AB.

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Weltchronik des Rudolf von Ems - Karl
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32,5 : 22 cm. 436 pages with 58 coloured miniatures. Original calf with two claps and 16 brass knobs. One of 80 numbered copies not for sale, numbered in Roman numerals, which were reserved for documantation and archive purpose. - Up to the smallest detail original reproductoins of the precious manuscript, from the time around 1300. Letters, language and miniature painting are on the heights of the german gothic. The world-chronicle and the Vita Karli were very popular in the middle-ages, and here richly illustrated with the miniatures heightned in gold in gotic style a 100% reproduction of the original, including the size of the paper, the defects etc. - Without the commentary volume which cme out 5 years later. - A mint copy. Artikel-Nr.: 15474AB.

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RUDOLF VON EMS: WELTCHRONIK, DER STRICKER: KARL
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295 x 200mm. 588 Seiten, davon spannt sich die Weltchronik über 436 Seiten, "Strickers" Epos über Karl den Großen 152 Seiten einnimmt. Die Weltchronik spannt sich über 436 Seiten, während "Strickers" Epos über Karl den Großen nimmt 152 Seiten ein. 58 großformatige und prächtige Miniaturen auf Goldgrund. Entstehung: um 1330 am Bodensee oder Oberrhein. Dieser Codex bildet in Schrift und Sprache, in Miniaturmalerei und Verserzählung einen Höhepunkt der oberdeutschen Gotik. Die dichterische und malerische Ausgestaltung erzählt Weltgeschichte, wie sie sich den Augen und Ohren einer ritterlichen Gesellschaft in vornehmer Tafelrunde bei einem Becher Wein präsentierte. Rudolf von Ems stammte vermutlich aus dem Vorarlberger Ort Hohenems, der mit dem Kloster St. Gallen durch Jahrhunderte eng verbunden war. Geboren etwa um 1200, gehörte er dem ritterlichen Stand an und stieg später dank seiner hohen Bildung zum staufischen Hofdichter auf. Das im Spätmittelalter vielgelesene Epos des "Strickers" geht in seinem Ursprung auf das altfranzösische Rolandslied zurück. Im Mittelpunkt steht die Legende um Karl und seinen treuesten Kampfgefährten Roland, der mit dem Schwert Durandal und dem Horn Olifant gegen die Sarazenen kämpft, aber fällt, nachdem er wahre Wunder an Tapferkeit vollbracht hat. Der durch das Horn zu spät herbeigerufene Kaiser besiegt in der Schlacht die Sarazenen; dieser Kampf wird zum Symbol einer endgültigen Entscheidung zwischen Christen und Heiden. Vom Leben des "Strickers" weiß die Überlieferung noch weniger als von seinem Zeitgenossen Rudolf von Ems. Aus seinem Schaffen allerdings kann man schließen, daß er kein Geistlicher war, wohl auch kein Ritter, sondern eher ein Bürgerlicher gewesen sein. Faksimile + Kommentar. Leder mit Blindprägung und 10 Messingbeschlägen und 2 Schließen. Limitierte Auflage: 980 Exemplare. Minimale Druckstellen am Einband, Buchblock tadellos - sehr schönes Exemplar. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 0. Artikel-Nr.: 10177.

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Einmalige limitierte Aufl. Faksimileband und Kommetarband (ca. 400 S.) 23 x 32 cm. 32 cm. 58 spätgotische Miniaturen auf Goldgrund, hellbrauner Ledereinband,geprägt, mit 10 Metallbeschlägen und 2 Schliessen auf Lederlaschen. sehr guter, altersgemäßer Zustand. 980 arab. numerierte Ex. für d. Verkauf, 80 röm. numerierte Ex. als unverkäufl. Belege Sprache: Deutschu 6,000 gr. 0. Artikel-Nr.: 62817AB.

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Weltchronik des Rudolf von Ems / Karl: EMS, Rudolf von,
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in-4to (29.5x20 cm), 436 S. + 152 S. (insgesamt 588 S.) mit 58 Miniaturen (fast alle im Format 14x10) / Kommentarband: VIII + 304 S + 81 S. (Nacherzählung) mit zahlr. s/w Abb., jede Seite des Faksimiles individuell originalgetreu beschnitten, auf Vorsatz signiert: 'Ed. Studer Jan. 84'. Nr. XLIII von 80 römisch numm. Ex. (N° 43), Nappa-Rindsledereinb. auf 4 Bünden mit 16 Messingbeschlägen und -schliessen (Buchbinderei Burkhardt, Zürich), in allen Teilen dem Original entsprechend; Kommentarbd. im gl. Format, Halbledereinb. mit goldgeprägtem Rück.schild. im Kartonschuber, sehr guter Zustand. Bis ins kleinste Detail originalgetreue Nachbildung dieser ritterlichen Prachthandschrift aus der Zeit um 1300. Ein höfischer Auftraggeber gab damals diese illuminierte Pergamenthandschrift in Auftrag, welche "in Schrift und Sprache, in Miniaturmalerei und Verserzählung einen Höhepunkt der oberdeutschen Gotik" bildet und für ein ritterliches Publikum bestimmt war. Es handelt sich um 2 mittelhochdeutsche Dichtungen des 13. Jh.: die Weltchronik des staufischen Hofdichters Rudolf von Ems und die Vita Karoli eines unbekannten Autors, genannt 'der Stricker', beides im Spätmittelalter sehr beliebte Werke, hier reich illustriert mit belebten Darstellungen und Szenen auf Goldgrund im Stil der Gotik. Die limitierte Ausgabe aus dem bekannten Faksimile-Verlag Luzern wurde in einer Auflage von nur 1060 nummerierten Exemplaren gefertigt, wobei dieses zu den 80 römisch nummerierten Verlagsausgaben für Mitarbeiter und Autoren gehört (es trägt die Nr. XLIII). Please notify before visiting to see a book. Prices are excl. VAT/TVA (only Switzerland) & postage. Artikel-Nr.: 75803.

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