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  • Aristophanes -- Reiner, Imre -- Voigt, Christian:

    Verlag: Hamburg. Maximilian-Gesellschaft. ., 1965

    Anbieter: Antiquariat & Verlag Jenior, Kassel, HE, Deutschland

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    120 S. Hardcover. Im Pappschuber. 4°. Signiert von Imre Reiner. Seiten unaufgeschnitten. Sauberes Exemplar ohne Stempel und Anstreichungen. Zahlreiche Abbildungen und Tafeln. Sehr gut erhalten. Sprache: deu.

  • Bild des Verkäufers für Die Vögel. "Ornithes". Nach einer älteren Übersetzung von Emil Schinck ins Deutsche übertragen und mit einem Nachwort von Christian Voigt. Mit 37 Holzstich-Illustrationen von Imre Reiner. Eines von 1500 Exemplaren als Jahresgabe 1964 der Maximilian-Gesellschaft in Hamburg, von Imre Reiner signiert! zum Verkauf von Versandantiquariat Abendstunde

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    Pappe. Zustand: gut. Erste Aufl. / Sonderausgabe. Illustrierter flexibler Pappeinband mit Rückentitel, Deckelbild und farbigen Vorsätzen im stabilen Pappschuber. Der Schuber lichtrandig, der Buchrücken nachgedunkelt, die Einbandkanten dezent berieben, ansonsten guter bis sehr guter Erhaltungszustand. Die Vögel ist eine Komödie von Aristophanes. In dem Bühnenstück, erstmals aufgeführt im Jahr 414 v. Chr., beschreibt der antike Dichter die Machtergreifung der Vögel mithilfe zweier Athener Exilanten, Peisthetairos und Euelpides. Das Werk gilt als Kritik an der damaligen Politik Athens, insbesondere unter Perikles, das sich von einem Primus inter pares im Seebund zu einem Imperium gewandelt hatte und seine Macht gegenüber Bundesgenossen durch Drohungen durchsetzte. Dieser Machtwille führte zum Peloponnesischen Krieg. Des Weiteren werden einzelne Berufsgruppen herausgehoben und verstärkt kritisiert. Aufgrund ihrer szenischen Geschlossenheit wird die Komödie Die Vögel häufig als die gelungenste des Dichters bezeichnet. Moderne Adaptionen des Stückes gaben Johann Wolfgang von Goethe, Karl Kraus und Peter Hacks. Goethes Bearbeitung wurde 1780 in Ettersburg uraufgeführt. Sie ist mit zahlreichen Anspielungen versehen, unter anderem auf Johann Jakob Bodmer, der hier durch den Wiedehopf verkörpert ist. In dieser Version wird die Wiederkehr von Peisthetairos, den Goethe Pisthetairos nennt, und Basileia aus dem Olymp als separater sechster Akt geführt. Auch Carl Robert (1920), Fritz Diettrich (1941) und Ernst R. Lehmann-Leander (1948) übertrugen das Werk ins Deutsche. Dr. Owlglass verfasste 1910 eine Übersetzung in Reimversen. Die 1919 vollendete Oper Die Vögel von Walter Braunfels hat Aristophanes' Komödie zum Vorbild. Auch Daphne du Mauriers Kurzgeschichte The Birds sowie Alfred Hitchcocks 1963 gedrehte Verfilmung Die Vögel schildern eine Machtergreifung der Vögel. Aristophanes' Stück wurde 1959 im Odeon des Herodes Atticus vor etwa 5000 Menschen aufgeführt. Da die Zuschauer die Darstellung des Weihrauchkesselschwingens fälschlicherweise als Parodie auf christliche Gottesdienste auffassten, verließen sie unter Protest die Vorstellung. Die griechische Regierung verbot daraufhin weitere Darbietungen des Stückes. Aristophanes (* zwischen 450 v. Chr. und 444 v. Chr. in Athen; gestorben um 380 v. Chr. ebenda) war ein griechischer Komödiendichter. Er gilt als einer der bedeutendsten Vertreter der griechischen Komödie, insbesondere der Alten Komödie, und des griechischen Theaters. Seine Komödien, vor allem Lysistrata, werden immer wieder gespielt. Aristophanes werden über 40 Werke zugeschrieben, von denen elf vollständig erhalten sind. Die Zuordnung der erhaltenen Fragmente ist umstritten. Imre Reiner (* 18. August 1900 in Versec, Königreich Ungarn; gestorben 22. August 1987 in Lugano, Schweiz) war ein ungarisch-schweizerischer Maler, Grafiker, Buchgestalter und bedeutender Schriftgestalter. Imre Reiner besuchte zunächst die Staatliche Bildhauerschule in Zalatna und die Kunstgewerbeschule in Frankfurt am Main. Ab 1921 studierte er bei Friedrich Hermann Ernst Schneidler an der Kunstgewerbeschule in Stuttgart. In Weimar begegnete er mehrfach Paul Klee. Von 1923 bis 1927 arbeitete er als Grafiker in London, New York, Chicago und Paris. Nach seiner Rückkehr nach Stuttgart studierte er weiter als Meisterschüler bei Friedrich Hermann Ernst Schneidler. Imre Reiner lebte ab 1930 in Paris, bereits ein Jahr später zog er nach Ruvigliana bei Lugano im Tessin und arbeitete fortan dort als Maler, Grafiker, Typograf und Illustrator. Ab 1941 übernahm er als Nachfolger von Jan Tschichold für drei Jahre die künstlerische Leitung des Schwabe Verlags in Basel. Er gestaltete die ab März 1942 erschienene hauseigene Zeitschrift Officina mit grosser künstlerischer Freiheit. Imre Reiner lebte bis zu seinem Tod in der Nähe von Lugano. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 120, (4) pages. 4° (218 x 294mm).

  • Voigt Christian (Übers.) Imre Reiner und Aristophanes

    Verlag: Maximilian-Gesellschaft Hamburg,, 1965

    Anbieter: Buchmerlin, Essen, Deutschland

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Gebundene Ausgabe. Zustand: Gut. Zustand: Im Schuber - Innen neuwertig - Einband teilweise nachgedunkelt - Werktaeglicher Versand - Rechnung mit ausgewiesener MwSt kommt automatisch per Mail ! Stichworte: - Die Vögel übertragen von Christian Vogt. Mit 37 Holzstich-Illustrationen von Imre Reiner. Hamburg, Maximilian-Gesellschaft, Reiner - Aristophanes Kein Versand an Packstationen und Postfilialen! Deutsch 1000g.

  • Voigt, Christian (Übers.), Imre Reiner und Aristophanes:

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Maximilian-Gesellschaft Hamburg, 1965

    Anbieter: Fundus-Online GbR Borkert Schwarz Zerfaß, Berlin, Deutschland

    Verbandsmitglied: BOEV GIAQ

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Zustand: Sehr gut. 120 Seiten; Illustrationen; 29,5 cm; fadengeh., illustr. Orig.-Pappband; Pp.-Schuber. Sehr gutes Exemplar; der Schuber stw. berieben. - Impressum vom Künstler Imre Reiner SIGNIERT. - Aristophanes "Die Vögel", mit 37 Holzstich-Illustrationen von Imre Reiner, Lugano, wurde 1965 für die Maximilian-Gesellschaft in Hamburg veröffentlicht. Den Text übertrug Christian Voigt nach einer älteren Übersetzung von Emil Schinck. Den Satz aus der Bembo-Antiqua lieferte die Württembergische Bibelanstalt Stuttgart, den Druck führte Hans Christians aus, den Einband die Verlagsbuchbinderei Ladstetter, beide in Hamburg. Das Kupferdruck-Papier fertigte die Hahnemühle in Dassel. Die typographische Ordnung besorgte Richard von Sichowsky. Das Buch wurde in 1500 Exemplaren als Jahresgabe für 1964 hergestellt. Die Exemplare wurden vom Künstler signiert. (Impressum) // Imre Reiner (* 18. August 1900 in Versec, Königreich Ungarn; 22. August 1987 in Lugano, Schweiz) war ein ungarisch-schweizerischer Maler, Grafiker und bedeutender Schriftgestalter. . (wiki) // Die Vögel (griech.: Ornithes) ist eine Komödie von Aristophanes. In dem Bühnenstück, erstmals aufgeführt im Jahr 414 v. Chr., beschreibt der antike Dichter die Machtergreifung der Vögel mithilfe zweier Athener Exilanten, Peisthetairos (von griech. "Berater") und Euelpides (von griech. = "gute Hoffnung"). Das Theaterstück besteht aus fünf Akten. 1. Akt Vorstellung von Peisthetairos und Euelpides, die aus Athen wegziehen, um eine neue Stadt zu gründen, in der Geld wie Dreck weggeworfen wird, um nicht daran zu ersticken. Wie sich im Verlauf des Stückes herausstellt, ist Peisthetairos aus eigenem Antrieb aus Athen gezogen, während Euelpides nur mitgegangen ist, um seinen Gläubigern zu entkommen. Sie kommen an den Palast des Königs der Vögel. Euelpides versucht ihn zu rufen, wird von dessen Sklaven, einem phantastischen Vogel, angesprochen, der sie aber für Vogelsteller hält und ihnen mit dem Tod droht. Euelpides behauptet, dass sie Vögel seien, denen infolge der Mauserung das Federkleid vollständig fehle. Peisthetairos bittet um Audienz und deutet an, dass durch seinen Rat die Vögel die Herrschaft wiedererlangen könnten. König Wiedehopf tritt auf, und es stellt sich heraus, dass er ebenfalls einst ein Athener war, der von den Menschen schlecht behandelt wurde und sich deshalb den Vögeln zuwandte. Leider sei die Macht der Vögel nicht sehr groß. Peisthetairos rät, die Macht zu vergrößern, indem eine Stadt im Himmel, der ja das Reich der Vögel sei, gebaut werden solle. Sei die Stadt erst gebaut, könnten die Vögel die Macht ergreifen, da jeder Transfer zwischen Menschen und den Göttern bei Tag durch die Adler und bei Nacht durch die Eulen kontrolliert werden könne. Wenn sich die Götter widersetzten, könnten sie durch Hunger (mittels Blockade) zur Einsicht gebracht werden. Um vor den Göttern geschützt zu sein, müsse aber die Stadt fertiggebaut sein, bevor diese etwas merkten. König Wiedehopf gefällt die Idee, allerdings muss erst das Vogelparlament zustimmen. Die Nachtigall wird beauftragt, das Parlament zusammenzurufen. (wiki // Personen / Charaktere: Ratefreund, athenischer Bürger --- Hoffegut, athenischer Bürger --- Poet --- Wahrsager Meton, ein Geometer --- Kommissar --- Gesetzhändler --- Ungeratener Sohn --- Kinesias, ein Dichter --- Denunziant --- Wiedehopf, der frühere König Tereus --- Vogelsklave --- Vogelpriester --- Vogelbote --- Vogelwächter --- Vogelherold --- Vogel als Chorführer --- Chor der Vögel --- Iris, die Götterbotin --- Prometheus --- Poseidon --- Herakles --- Triballos, ein Barbarengott --- Stumme Personen. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1000.

  • Aristophanes Christian Voigt und Imre Reiner:

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Erschienen in Hamburg bei: Maximilian-Gesellschaft und bei: Hauswedell in Kommission im Jahre 1965., 1965

    Anbieter: Galerie Antiquariat Schlegl, Weiden i. d. OPf., Deutschland

    Verkäuferbewertung 4 von 5 Sternen 4 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Insgesamt 120+ 2 Seiten mit zahlreichen Abbildungen mit Holzstichen von Imre Reiner aus Lugano. Inhalt: Gehört zu den schönsten deutschen Büchern des Jahres 1966 bewertet nach Satz, Druck, Bild und Einband. Auszeichnung für >Die Vögel< von Aristophanes, übertragen von Christian Voigt, mit Holzstich-Illustrationen von Imre Reiner, Maximilian-Gesellschaft e. V., Hamburg Stiftung Buchkunst. Künstler- Vita: Imre Reiner (* 18. August 1900 in Versec, Königreich Ungarn; 22. August 1987 in Lugano, Schweiz) war ein ungarisch-schweizerischer Maler, Grafiker, Buchgestalter und bedeutender Schriftgestalter. Nach diversen Zwischenstationen in Europa und USA lebte Imre Reiner bis zu seinem Tod in der Nähe von Lugano. Er besuchte zunächst die Staatliche Bildhauerschule in Zalatna und die Kunstgewerbeschule in Frankfurt am Main. Ab 1921 studierte er bei Friedrich Hermann Ernst Schneidler an der Kunstgewerbeschule in Stuttgart. In Weimar begegnete er mehrfach Paul Klee. Von 1923 bis 1927 arbeitete er als Grafiker in London, New York, Chicago und Paris. Nach seiner Rückkehr nach Stuttgart studierte er weiter als Meisterschüler bei Friedrich Hermann Ernst Schneidler. Imre Reiner lebte ab 1930 in Paris, bereits ein Jahr später zog er nach Ruvigliana bei Lugano (Tessin) und arbeitete fortan dort als Maler, Grafiker, Typograf und Illustrator. (Siehe auch Wikipedia). Zustand: Schuber minimal berieben und an den Kanten wenig bestoßen, Rücken leicht gebräunt. Innen: Buchschnitt leicht angestaubt, sonst sehr sauber, wohl gepflegt und tadellos erhalten, Sammlerexemplar. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1050 4°(Quart- Format bis 35 cm.) Creme- weißer Original- Pappeinband, Blockbindung, mit gold- gelber und schwarzer Rücken- Beschriftung, sowie ein Schwarz- weiß- Holzstich, als Deckel- Illustration und moosgrüne Vor- und Nachsätze. Außerdem ein stabiler tannengrüner Original Kartonschuber. Erstausgabe und 1. Auflage dieser illustrierten Ausgabe, Privatdruck für die Maximilian- Gesellschaft in Hamburg, nicht im Buchhandel, 1500 Exemplare als Jahresgabe 1964, den Druck führte Hans Christians zu Hamburg aus, den Satz aus der Bembo- Antiqua lieferte die Württembergische Bibelanstalt aus Stuttgart, das Kupferdruck- Papier fertigte die Haselmühle in Dassel, die typographische Ordnung besorgte Richard von Sichowsky, diese limitierte Auflage wurde vom Künstler im Kolophon eigenhändig signiert.