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  • Hubert Schrade:

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Leipzig, Armanen-Verlag,, 1936

    Anbieter: Galerie für gegenständliche Kunst, Kirchheim unter Teck, Deutschland

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    Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband (Broschur / Kartoneinband im Format 14,6 x 22,5 cm) mit Deckeltitel. 176 Seiten, mit 2 Textabbildungen, 2 Fotoabbildungen auf Kunstdruckpapier (u.a.: Nürnberg, Modell der Luitpoldarena) sowie einer ganzseitigen Übersicht "Weltanschauung und Wissenschaft. Eine Schriftenreihe zur Erneuerung der Wissenschaft, herausgegeben von Ernst Krieck" auf der hinteren Umschlagrückseite, Schrift:Fraktur. - Aus dem Inhalt: Die Aufgabe - Die Gefährdungen der Kunst - Die ästhetische Kirche - Auf dem Wege zur Notwendigkeit der Kunst. - Mit zeittypischen Ausführungen wie z.B.: ". . . das ausschließliche Verdienst des Nationalsozialismus und des Führers. E r hat die Bauten in Nürnberg geschaffen. Sie sind unserem Geschlecht die stärkste Verheißung dafür, daß die Kunst wieder die objektive Notwendigkeit erhalten kann, deren sie mehr als ein Jahrhundert lang entbehrt hatte. Denn diese Bauten sind nicht entstanden, um der Kunst eine Beschäftigung zu geben, sie sind überhaupt nicht primär um der Kunst willen entstanden, sondern weil das Leben sie verlangte, da es ohne sie nicht sein würde, was es sein will. Was ist in Nürnberg geschehen? Der Nationalsozialismus hat nach der Machtergreifung beschlossen, in Nürnberg alljährlich seine Parteitage abzuhalten. Er wählte mit Nürnberg eine Stadt, die für ihn schon in der Kampfzeit überragende Bedeutung gewonnen hatte. Aber er wählte mit Nürnberg zugleich die alte deutsche Reichsstadt, deren größte Auszeichnung es lange gewesen war, die Symbole des deutschen Kaisertum aufzubewahren. Es bestimmten den Nationalsozialismus also bei seiner Wahl Erinnerungen aus der Zeit seines eigenen Werdens und Erinnerungen an das alte Reich der Deutschen. . . Indem der Nationalsozialismus für seine Parteitage die Unbestimmtheit des Ortes aufhob, bekundete er als einen seiner Hauptgrundsätze die Stetigkeit. Doch als er Nürnberg wählte, da war es auch von vornherein klar, daß die Parteitage nicht innerhalb der alten Stadt würden abgehalten werden können . . . In der Luitpoldarena befand sich das Denkmal für die Gefallenen des Weltkrieges. Es war kein Denkmal im Sinne des 19 Jahrhunderts, sondern eine Architektur, eine offene Halle, die den Platz vor ihr mit einbezieht, weil sie nicht bloß den einzelnen Gedenkenden, sondern eine Gemeinschaft von Gedenkenden erwartet, die Gemeinschaft derjenigen, die zu erhalten die Soldaten des Weltkrieges das Opfer ihres Lebens dargebracht haben. . . Ein solches Denkmal also traf der Nationalsozialismus bereits in der Nürnberger Luitpoldarena an. Er vollendete, was in diesem Denkmal nur Anlage und unbestimmte Absicht gewesen und geblieben war. Er vermochte es sinnvoll zu vollenden, weil sein Inbegriff der Volksgemeinschaft unablösbar war und ist von dem Inbegriffe der Volksgemeinschaft, der im Weltkriege an den Fronten Wirklichkeit wurde; weil sein politisches Soldatentum den Kampf um die Volkwerdung der Deutschen fortführt. Und so wurde dem Mahnmal gegenüber auf einer Tribüne das Symbol des Nationalsozialismus errichtet, drei Fahnen nebeneinander, in gebietendster Größe. Das durch Gestalt und Sinn gemeinschaftfordernde Mahnmal und das blutgeprüfte Symbol traten in unmittelbare Beziehung". - Deutsches / Drittes Reich, Kunstgeschichte, Kunstwissenschaft, Reichsparteitagsgelände in Nürnberg, Adolf Hitler als Baumeister in Mittelfranken, Nürnberger Luitpold-Arena, Baugesinnung des Nationalsozialismus, illustrierte Bücher. - Erstausgabe in guter Erhaltung Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch.

  • Schrade, Hubert:

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Leipzig, Armanen-Verlag, 1936

    Anbieter: Antiquariat Ehbrecht - Preis inkl. MwSt., Ilsede, Deutschland

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Zustand: Gut. 8°, 175 Seiten, farbig betitelter Okart. - guter Zustand - 1936. MA10187 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 501.