Anbieter: Revaluation Books, Exeter, Vereinigtes Königreich
EUR 51,06
Anzahl: 2 verfügbar
In den WarenkorbPaperback. Zustand: Brand New. 360 pages. 9.44x6.69x9.45 inches. In Stock.
Anbieter: Majestic Books, Hounslow, Vereinigtes Königreich
EUR 70,18
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbZustand: New.
Anbieter: preigu, Osnabrück, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Relational Acts | Performance Practices and Media of Documentation | Barbara Büscher (u. a.) | Taschenbuch | 360 S. | Englisch | 2026 | De Gruyter [9] | EAN 9783689242770 | Verantwortliche Person für die EU: Walter de Gruyter GmbH, De Gruyter GmbH, Genthiner Str. 13, 10785 Berlin, productsafety[at]degruyterbrill[dot]com | Anbieter: preigu.
Sprache: Englisch
Verlag: Walter De Gruyter Apr 2026, 2026
ISBN 10: 3689242770 ISBN 13: 9783689242770
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - Aesthetic, documentary and historiographical processes are intertwined increasingly in the arts. Relational Acts explores the complex relationships between performance arts, archival processes, and exhibition practices. The contributions to this interdisciplinary volume examine the relationships established via embodied forms of transmission, media-technical methods of documentation, or processes of recording, selection and presentation. The subject is the relationships between performances and appropriative repetitions, between embodied practices and technical infrastructures, between performers and documentarists, and between performance and media history. Performance practices and their documentation are explored as knowledge-creating, collaborative spheres of action. The authors from the fields of art and science write about the materials, media and concepts of documentation. In doing so, they contribute to a media-theoretical discourse on contemporary art. International perspective on performance-based works with reference to current exhibitions Linking aesthetic, historiographical, curatorial and conservational perspectives on performance art Contribution to the current debate on archives and performance ; In den Künsten überlagern sich zunehmend ästhetische, dokumentarische und historiografische Verfahren. Relational Acts fragt nach den vielschichtigen Verhältnissen zwischen Aufführungskünsten, Archivprozessen und Ausstellungspraktiken. Die Beiträge des interdisziplinären Bandes untersuchen die Beziehungen, die durch verkörperte Formen der Überlieferung, durch medientechnische Verfahren der Dokumentation oder durch Prozesse des Aufzeichnens, Auswählens und Präsentierens hergestellt werden. Es geht um Beziehungen zwischen Performances und aneignenden Wiederholungen, zwischen verkörperten Praktiken und technischen Infrastrukturen, zwischen Performer\*innen und Dokumentarist\*innen sowie zwischen Performance- und Mediengeschichte. Performance-Praktiken und ihre Dokumentation werden als wissensbildende kollaborative Handlungsräume erschlossen. Die Autor\*innen aus Kunst und Wissenschaft schreiben über Materialien, Medien und Konzepte des Dokumentierens. Damit tragen sie zu einem medientheoretischen Diskurs über Gegenwartskunst bei. Internationale Perspektive auf performancebasierte Arbeiten mit Bezugnahmen auf aktuelle Ausstellungsprojekte. Verknüpfung von ästhetischen, historiografischen, kuratorischen und konservatorischen Perspektiven auf Performancekunst Beitrag zur aktuellen Debatte über Archiv und Performance.
Anbieter: Buchpark, Trebbin, Deutschland
Zustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Seiten: 360 | Sprache: Englisch | Produktart: Bücher | In den Künsten überlagern sich zunehmend ästhetische, dokumentarische und historiografische Verfahren. Relational Acts fragt nach den vielschichtigen Verhältnissen zwischen Aufführungskünsten, Archivprozessen und Ausstellungspraktiken. Die Beiträge des interdisziplinären Bandes untersuchen die Beziehungen, die durch verkörperte Formen der Überlieferung, durch medientechnische Verfahren der Dokumentation oder durch Prozesse des Aufzeichnens, Auswählens und Präsentierens hergestellt werden. Es geht um Beziehungen zwischen Performances und aneignenden Wiederholungen, zwischen verkörperten Praktiken und technischen Infrastrukturen, zwischen Performer*innen und Dokumentarist*innen sowie zwischen Performance- und Mediengeschichte. Performance-Praktiken und ihre Dokumentation werden als wissensbildende kollaborative Handlungsräume erschlossen. Die Autor*innen aus Kunst und Wissenschaft schreiben über Materialien, Medien und Konzepte des Dokumentierens. Damit tragen sie zu einem medientheoretischen Diskurs über Gegenwartskunst bei. - Internationale Perspektive auf performancebasierte Arbeiten mit Bezugnahmen auf aktuelle Ausstellungsprojekte. - Verknüpfung von ästhetischen, historiografischen, kuratorischen und konservatorischen Perspektiven auf Performancekunst - Beitrag zur aktuellen Debatte über Archiv und Performance.