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  • Schaefer, Thomas Hrsg.):

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Husum, Husum Druck- und Verlagsgesellschaft, 2000

    ISBN 10: 3880428484 ISBN 13: 9783880428485

    Anbieter: Online-Buchversand Die Eule, Borchen, Deutschland

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    143 S. Der Einband hat minimale Randläsuren, sosnt sehr guter Zustand. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 200.

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    Softcover. Zustand: Gut bis sehr gut. Ohne Schutzumschlag. Oktn.; TB; 8°; Einband minimal gebräunt, Kopfschnitt minimal fleckig, ansonsten sehr gut; Abb., 408 Ss.

  • Mey, Reinhard:

    Verlag: Selbstverlag, 2005

    Anbieter: Antiquariat Bücher und Mehr, Northeim, Deutschland

    Verkäuferbewertung 2 von 5 Sternen 2 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Kartoniert, Gr.8°, 28 nn. S. mit farbigen und s/w-Abbildungen. Gutes Exemplar. Ich versende innerhalb Deutschlands in der Regel gegen Rechnung. Kreditkarten- bzw. Paypal-Zahlungen bitte nur aus wichtigen Gründen.

  • Bild des Verkäufers für Ansichtskarte Musiker Reinhard Mey mit Gitarre, Autograph zum Verkauf von Bartko-Reher

    Anbieter: Bartko-Reher, Berlin, Deutschland

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Zustand: Guter Zustand. ***Ansichtskarte Musiker Reinhard Mey mit Gitarre, Autograph*** ungelaufen, guter Zustand | Preis: 7.00 EUR | Keine MwSt.-Ausweisung, differenzbesteuert gem.§25a UStG | Versandkosten: Kostenloser Versand | Motive / Thematik > Musik > Musikinterpreten > Musiker nach 1945 > Musiker M > weitere Musiker M.

  • Bild des Verkäufers für Ansichtskarte Musiker Reinhard Mey in weissem Hemd, Autograph zum Verkauf von Bartko-Reher

    Anbieter: Bartko-Reher, Berlin, Deutschland

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Zustand: Gebrauchsspuren. ***Ansichtskarte Musiker Reinhard Mey in weissem Hemd, Autograph*** ungelaufen, rückseitig Klebe- und Papierreste, guter Zustand | Preis: 7.00 EUR | Keine MwSt.-Ausweisung, differenzbesteuert gem.§25a UStG | Versandkosten: Kostenloser Versand | Motive / Thematik > Musik > Musikinterpreten > Musiker nach 1945 > Musiker M > weitere Musiker M.

  • Bild des Verkäufers für Ich wollte wie Orpheus singen. Lieder und Chansons: Mey, Reinhard - Klassiker der Musikgeschichte mit Erlauterungen - 14324 zum Verkauf von Bookbot

    Reinhard Mey

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Reclam, Philipp, 2022

    ISBN 10: 3150143241 ISBN 13: 9783150143247

    Anbieter: Bookbot, Prague, Tschechien

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Softcover. Zustand: Fair. Wasserschaden / Verschmutzung. Reinhard Meys Lieder sind eine Chronik seines Lebens, geprägt von Hoffnungen, Ängsten und Erfahrungen. Sie thematisieren den Alltag, Liebe, Schicksalsschläge und Krieg. Diese Auswahl versammelt einige seiner schönsten Texte aus fast sechs Jahrzehnten und würdigt seinen Einfluss auf das deutsche Chanson. Mit Nachwort von Oliver Kobold.

  • Schneider, Michael:

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Zürich : Rüffer & Rub, 2022

    ISBN 10: 3906304930 ISBN 13: 9783906304939

    Anbieter: Bücher bei den 7 Bergen, Sibbesse, Deutschland

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    Zustand: Gut. 2. Aufl. 182 Seiten, 8° Guter Zustand. Über den Wolken « kaum erklingen die ersten Takte wie die ersten Worte, können alle, die Freude an Musik haben, die Melodie aufgreifen und weiterfahren » muss die Freiheit wohl grenzenlos sein«. »Poet des Alltäglichen« wurde Mey genannt, doch ist er ebenso ein Poet des Außergewöhnlichen. Reinhard Mey ist Chronist und Seismograf: seiner eigenen Lebensgeschichte, aber auch des ganzen Panoramas menschlicher Begebenheiten, die vom Radar seiner Beobachtung erfasst werden. Als Zeitzeuge breitet er den Spiegel seiner Zeit aus, singt über das Leben vom Kalten Krieg bis in die Gegenwart. Er repräsentiert den zur Legende gewordenen Prototypen eines modernen Barden, Minne- oder Bänkelsängers, der umherzieht, um Neuigkeiten zu verkünden. Seine Aufgabe: zu mahnen, zu kritisieren, aber auch: zu versöhnen und zu unterhalten. Meys musikalische Inspiration, sein Talent für unverwechselbare Melodien, ist gepaart mit der Lust und der Kunst grandiosen Formulierens. So ist er auch Dichtermusiker, dessen zuerst entstehende Texte gleichwertig neben der dazu komponierten Musik stehen. Der Komponist und Musikwissenschaftler Michael Schneider nimmt uns mit auf eine musikalische Zeitreise zu einem der populärsten und prägendsten deutschen Musiker und fächert anhand von 60 ausgewählten Liedern und 28 Alben »Meylensteine« eines Lebens als Liedermacher auf. AQ1924 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 440 Gebunden. Leineneinband mit Schutzumschlag.

  • Mey, Reinhard:

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Odeon (Universal Music)

    ISBN 13: 0602547693969

    Anbieter: butzle, Buttenwiesen, DE, Deutschland

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    Zustand: Gut. Standard Version. 1 CD + 1 Booklet (24 ungezählte Seiten) B2473-4 602547693969 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 500 Audio CD, Maße: 14.2 cm x 12.4 cm x 1 cm.

  • Bild des Verkäufers für Sticker Reinhard Mey Tournee 1983 zum Verkauf von Antiquariat im Kaiserviertel | Wimbauer Buchversand

    Mey, Reinhard :

    Sprache: Deutsch

    Anbieter: Antiquariat im Kaiserviertel | Wimbauer Buchversand, Dortmund, NRW, Deutschland

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    Kunst / Grafik / Poster

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    Sticker. Zustand: Gut. Aufkleber von zur Tournee von 1983 Reinhard Mey /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Reinhard Friedrich Michael Mey (* 21. Dezember 1942 in Berlin) ist ein deutscher Musiker. Seit Ende der 1960er Jahre gilt er als einer der populärsten Vertreter der deutschen Liedermacher-Szene. Er war vor allem in den 1970er Jahren mit Titeln wie Der Mörder ist immer der Gärtner, Gute Nacht, Freunde, Wie vor Jahr und Tag und Über den Wolken erfolgreich. Seine Pseudonyme sind Frédérik Mey (in Frankreich), Alfons Yondraschek und Rainer May. Reinhard Mey wurde im Berliner Bezirk Wilmersdorf als zweites Kind des Rechtsanwalts Gerhard Mey und der Lehrerin Hertha Mey, geb. Koch, geboren. Sein Vater weckte sein Interesse an fremden Kulturen und Sprachen.[1] Er besuchte das Französische Gymnasium in Berlin, an dem er 1963 das französische Baccalauréat und das deutsche Abitur absolvierte. Die 12. Klasse musste er wegen schlechter Noten in Deutsch, Mathematik und Physik wiederholen.[1] Zu Meys Klassenkameraden im Französischen Gymnasium zählten der spätere Liedermacher Ulrich Roski und die Politologin Gesine Schwan.[2] Als Austauschschüler wohnte er mehrmals bei einem französischen Paar, das mit seinen Eltern befreundet war.[1] Mey absolvierte eine Ausbildung zum Industriekaufmann bei der Schering AG Berlin. Ein darauf begonnenes Studium der Betriebswirtschaftslehre an der TU Berlin, das seine Eltern ?beschwichtigen? sollte,[1] brach er nach sechs Semestern ab, um Liedermacher zu werden. Privates Mey heiratete 1967 die Französin Christine;[3][4] die Ehe wurde 1976 geschieden. Seit 1977 ist Mey mit seiner Frau Hella verheiratet und lebt in Berlin-Frohnau. Aus dieser Beziehung stammen die Söhne Frederik (* 1976) und Maximilian (1982-2014)[3] sowie die Tochter Victoria-Luise Mey (* 1985)[5], die auf den CDs Lieder von Freunden[6], Mr. Lee und Das Haus an der Ampel jeweils ein Lied im Duett mit Mey singt und bei der gleichnamigen Tournee 2017/2018 als Fotografin agierte. Auf der CD Lieder von Freunden findet sich außerdem eine Aufnahme des englischen Volkslieds Die zwölf Weihnachtstage, das er zusammen mit all seinen Kindern singt[7]. Sein Sohn Frederik arbeitet als Pilot.[8] Im Mai 2014 starb Meys Sohn Maximilian nach einem etwa fünf Jahre andauernden Wachkoma, das aus einer verschleppten Lungenentzündung und Herzrhythmusstörungen resultierte.[9][10] Er wurde 32 Jahre alt.[10] Die Veröffentlichung eines biografischen Buches Über den Wolken ließ Reinhard Mey gerichtlich untersagen. Kurz darauf, im August 2005, gab er ein eigenes Buch mit dem Titel Was ich noch zu sagen hätte (Autor: Bernd Schroeder) heraus. Karriere Frühe Jahre und Anfänge Im Jahre 1955 bekam Mey im Alter von zwölf Jahren seine erste Klavierstunde, mit vierzehn erhielt er eine erste Gitarre (als Leihgabe seiner Tante), kurz darauf kaufte er sich für 40 Mark eine eigene Gitarre. Er brachte sich selbst das Trompetespielen bei. Bereits während der Schulzeit sammelte er mit Freunden Erfahrungen auf der Bühne mit der Aufführung von Skiffle-Musik in der 1957 gegründeten Band Rotten Radish Skiffle Guys, der er das gleichnamige Lied in seinem 2010 erschienenen Album Mairegen widmete. Im Jahr 1961 bildete sich die Gruppe Les Trois Affamés (Die drei Hungrigen) mit seinem Schulkameraden Wolfgang ?Schobert? Schulz und Christian Pechner. Meys erstes Chanson Ich wollte wie Orpheus singen erschien 1964. Im selben Jahr bekam er die Möglichkeit, auf dem Festival Chanson Folklore International auf der Burg Waldeck seine Lieder vorzutragen. Dort lernte er auch 1966 den gleichaltrigen Hannes Wader kennen.[11] Erste Plattenverträge und Durchbruch Im Jahre 1967 startete er für Deutschland beim Knokke-Festival in Belgien. Dies führte zu seinem ersten französischen Plattenvertrag. Im selben Jahr tourte Reinhard Mey zeitweise zusammen mit Hannes Wader durch Deutschland und spielte mit ihm in Clubs und auf Theaterbühnen. Da das Repertoire beider Musiker zu diesem Zeitpunkt jeweils noch zu klein für ein abendfüllendes Konzert war, traten sie mit einem gemeinsamen Programm ihrer deutschen und französischen Stücke auf. Nach einem besonders erfolgreichen Auftritt im Audimax der Universität Hamburg entschied sich Mey allerdings gegen eine Fortführung der gemeinsamen Auftritte.[11] Ebenfalls 1967 bekam er einen Plattenvertrag in Deutschland bei Intercord. Anfangs, so der Spiegel, ?schien es freilich, als würde die Karriere des Liedermachers im kommerziellen Abseits enden. Denn der Beamtensohn [?] tingelte [?] durch Studenten-Pinten, Keller-Kneipen und Provinz-Turnhallen - ohne nennenswerte Resonanz. [?] Das deutsche Show-Business nahm jahrelang kaum Notiz von ihm oder spottete bestenfalls: ?Der Mey ist ein Spinner?.?[12] Durch gelegentliche Funk- und Fernseh-Engagements zu bescheidener Popularität gelangt,[12] brachten ihm erst 1971 die Doppel-LP Reinhard Mey live (bis Oktober 1971 250.000 verkaufte Exemplare)[12] sowie das Lied Der Mörder ist immer der Gärtner den Durchbruch zu einem Massenpublikum. Seinen größten Erfolg veröffentlichte er mit der LP Mein achtel Lorbeerblatt (1972), das den inzwischen zu einem Evergreen gewordenen Titel Gute Nacht, Freunde enthält. Ein weiterer Erfolgstitel gelang ihm mit Über den Wolken aus dem Jahr 1974, das zunächst als B-Seite der Single Mann aus Alemannia herausgebracht wurde. Dieser Titel erreichte 2005 bei der Wahl der 100 besten Lieder des Jahrhunderts (vom ZDF im Rahmen der Fernsehreihe Unsere Besten veranstaltet) den 4. Platz. Der Titel wurde in dieser Sendung live von Mey gesungen. Von Meys Auftritten mit anderen Kollegen ist das Konzert anlässlich Hannes Waders Geburtstag im Juni 2002 zu nennen. Gemeinsam mit Konstantin Wecker sangen sie knapp 30 Lieder, und zwar entweder solistisch oder mehrstimmig. Das Doppelalbum Mey, Wader, Wecker - das Konzert erschien 2003. Im selben Jahr wurde eine limitierte Ausgabe herausgegeben, die bei der Demonstration gegen den Irakkrieg am 15. Februar 2003 mitgeschnitten worden war. Sie e.

  • Sprache: Deutsch

    Anbieter: Antiquariat Härter, Dudenhofen, RLP, Deutschland

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    CD. Zustand: Gut. CD in Gutem Zustand, leichte Kratzer auf der Hülle. BN0269 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 150.

  • Dapper (Composer)

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Schott & Co Ltd, 2001

    ISBN 10: 3795756855 ISBN 13: 9783795756857

    Anbieter: Revaluation Books, Exeter, Vereinigtes Königreich

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    Paperback. Zustand: Brand New. 75 pages. German language. 11.50x8.25x0.50 inches. In Stock.

  • Schneider, Michael

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Rüffer&Rub Sachbuchverlag, 2022

    ISBN 10: 3906304930 ISBN 13: 9783906304939

    Anbieter: Revaluation Books, Exeter, Vereinigtes Königreich

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    Hardcover. Zustand: Brand New. 192 pages. German language. 8.23x5.59x0.94 inches. In Stock.

  • REINHARD, MEY:

    Sprache: Deutsch

    Verlag: SR INTERNATIONAL # 61 027

    Anbieter: Herr Klaus Dieter Boettcher, Karlsruhe, BW, Deutschland

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    Vinyl. Zustand: Gut. 1 Vinyl Alles gut erhalten.Zustand besser als VG+/VG+ Hier Intercord 28 755 7U Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.

  • REINHARD MEY (1942) deutscher Sänger, Schauspieler, Liedermacher

    Anbieter: Herbst-Auktionen, Detmold, Deutschland

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    Farbige Porträtpostkarte mit eigenhändiger Widmung, Empfehlung, Unterschrift signiert (dito : Frühes Orig.-Großfoto (4°, Foto Ingo Barth, Berlin), eigenhändig signiert Euro 35,- ; frühe Porträtpostkarte mit Empfehlung, Unterschrift für Euro 18,-, Original-Farbportraitfoto m.U. Euro 18,-).

  • Mey, Reinhard/Prokofieff, Serge

    Verlag: EMI Electrola, 2000

    ISBN 13: 0724382653622

    Anbieter: Versandantiquariat Rainer Kocherscheidt, Velbert, Deutschland

    Verbandsmitglied: GIAQ

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    Snapbox. Zustand: Sehr gut. Audio-CD; DDD/ADD; CD tadellos, Snapbox etwas berieben u. mit Sprung. CD.

  • Anbieter: GAENSAN Versandantiquariat, Hemer, Deutschland

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    Zustand: befriedigend. Großformat - ger. bestoßen/beschabt, umseitig handschriftliche Ziffern und gemarkert, zeittypisch gealtert, altersentsprechender Erhaltungszustand mit Gebrauchs-/Lagerungserscheinungen Gewicht in Gramm: 100 intern:FD, Autogrammkarte, Autogramm, Signatur, signiert, Kunst, Kultur. Vom Künstler signiert.

  • Mey, Reinhard:

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Intercord, 1983

    Anbieter: Bücher bei den 7 Bergen, Sibbesse, Deutschland

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    brosch., Heft. Zustand: Gut. 19 S., 4°, Ill. Untere Kante etwas bestoßen, sonst ordentlicher Zustand. EL1767 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 110.

  • Beate Dapper

    Sprache: Englisch

    Verlag: Schott Music, Mainz, Bund-Verlag, 2001

    ISBN 10: 3795756855 ISBN 13: 9783795756857

    Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Notenblatt. Zustand: Neu. Neuware - Meilensteine ihrer Zeit. Das Liederbuch enthält 25 bekannte Stücke, die den musikalischen Weg der fünf Liedermacher, die seit Jahren zu den bedeutendsten im deutschsprachigen Raum zählen, von den Anfängen bis heute widerspiegeln. Neben der Auswahl von je fünf zum Teil bisher unveröffentlichten Liedern sind die Biographien und persönlichen Worte der Komponisten, sowie zahlreiche Fotos enthalten. Alle Stücke sind gut spielbar für Gitarre mit Grifftabelle und Transponiertafel.

  • Bild des Verkäufers für Original Autogramm Reinhard Mey /// Autograph signiert signed signee zum Verkauf von Antiquariat im Kaiserviertel | Wimbauer Buchversand

    Mey, Reinhard :

    Sprache: Deutsch

    Anbieter: Antiquariat im Kaiserviertel | Wimbauer Buchversand, Dortmund, NRW, Deutschland

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    Postkarte. Zustand: Gut. Blanko-Postkarte von Reinhard Mey bildseitig mit blauem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Reinhard Friedrich Michael Mey (* 21. Dezember 1942 in Berlin) ist ein deutscher Musiker. Seit Ende der 1960er Jahre gilt er als einer der populärsten Vertreter der deutschen Liedermacher-Szene. Er war vor allem in den 1970er Jahren mit Titeln wie Der Mörder ist immer der Gärtner, Gute Nacht, Freunde, Wie vor Jahr und Tag und Über den Wolken erfolgreich. Seine Pseudonyme sind Frédérik Mey (in Frankreich), Alfons Yondraschek und Rainer May. Reinhard Mey wurde im Berliner Bezirk Wilmersdorf als zweites Kind des Rechtsanwalts Gerhard Mey und der Lehrerin Hertha Mey, geb. Koch, geboren. Sein Vater weckte sein Interesse an fremden Kulturen und Sprachen.[1] Er besuchte das Französische Gymnasium in Berlin, an dem er 1963 das französische Baccalauréat und das deutsche Abitur absolvierte. Die 12. Klasse musste er wegen schlechter Noten in Deutsch, Mathematik und Physik wiederholen.[1] Zu Meys Klassenkameraden im Französischen Gymnasium zählten der spätere Liedermacher Ulrich Roski und die Politologin Gesine Schwan.[2] Als Austauschschüler wohnte er mehrmals bei einem französischen Paar, das mit seinen Eltern befreundet war.[1] Mey absolvierte eine Ausbildung zum Industriekaufmann bei der Schering AG Berlin. Ein darauf begonnenes Studium der Betriebswirtschaftslehre an der TU Berlin, das seine Eltern ?beschwichtigen? sollte,[1] brach er nach sechs Semestern ab, um Liedermacher zu werden. Privates Mey heiratete 1967 die Französin Christine;[3][4] die Ehe wurde 1976 geschieden. Seit 1977 ist Mey mit seiner Frau Hella verheiratet und lebt in Berlin-Frohnau. Aus dieser Beziehung stammen die Söhne Frederik (* 1976) und Maximilian (1982-2014)[3] sowie die Tochter Victoria-Luise Mey (* 1985)[5], die auf den CDs Lieder von Freunden[6], Mr. Lee und Das Haus an der Ampel jeweils ein Lied im Duett mit Mey singt und bei der gleichnamigen Tournee 2017/2018 als Fotografin agierte. Auf der CD Lieder von Freunden findet sich außerdem eine Aufnahme des englischen Volkslieds Die zwölf Weihnachtstage, das er zusammen mit all seinen Kindern singt[7]. Sein Sohn Frederik arbeitet als Pilot.[8] Im Mai 2014 starb Meys Sohn Maximilian nach einem etwa fünf Jahre andauernden Wachkoma, das aus einer verschleppten Lungenentzündung und Herzrhythmusstörungen resultierte.[9][10] Er wurde 32 Jahre alt.[10] Die Veröffentlichung eines biografischen Buches Über den Wolken ließ Reinhard Mey gerichtlich untersagen. Kurz darauf, im August 2005, gab er ein eigenes Buch mit dem Titel Was ich noch zu sagen hätte (Autor: Bernd Schroeder) heraus. Karriere Frühe Jahre und Anfänge Im Jahre 1955 bekam Mey im Alter von zwölf Jahren seine erste Klavierstunde, mit vierzehn erhielt er eine erste Gitarre (als Leihgabe seiner Tante), kurz darauf kaufte er sich für 40 Mark eine eigene Gitarre. Er brachte sich selbst das Trompetespielen bei. Bereits während der Schulzeit sammelte er mit Freunden Erfahrungen auf der Bühne mit der Aufführung von Skiffle-Musik in der 1957 gegründeten Band Rotten Radish Skiffle Guys, der er das gleichnamige Lied in seinem 2010 erschienenen Album Mairegen widmete. Im Jahr 1961 bildete sich die Gruppe Les Trois Affamés (Die drei Hungrigen) mit seinem Schulkameraden Wolfgang ?Schobert? Schulz und Christian Pechner. Meys erstes Chanson Ich wollte wie Orpheus singen erschien 1964. Im selben Jahr bekam er die Möglichkeit, auf dem Festival Chanson Folklore International auf der Burg Waldeck seine Lieder vorzutragen. Dort lernte er auch 1966 den gleichaltrigen Hannes Wader kennen.[11] Erste Plattenverträge und Durchbruch Im Jahre 1967 startete er für Deutschland beim Knokke-Festival in Belgien. Dies führte zu seinem ersten französischen Plattenvertrag. Im selben Jahr tourte Reinhard Mey zeitweise zusammen mit Hannes Wader durch Deutschland und spielte mit ihm in Clubs und auf Theaterbühnen. Da das Repertoire beider Musiker zu diesem Zeitpunkt jeweils noch zu klein für ein abendfüllendes Konzert war, traten sie mit einem gemeinsamen Programm ihrer deutschen und französischen Stücke auf. Nach einem besonders erfolgreichen Auftritt im Audimax der Universität Hamburg entschied sich Mey allerdings gegen eine Fortführung der gemeinsamen Auftritte.[11] Ebenfalls 1967 bekam er einen Plattenvertrag in Deutschland bei Intercord. Anfangs, so der Spiegel, ?schien es freilich, als würde die Karriere des Liedermachers im kommerziellen Abseits enden. Denn der Beamtensohn [?] tingelte [?] durch Studenten-Pinten, Keller-Kneipen und Provinz-Turnhallen - ohne nennenswerte Resonanz. [?] Das deutsche Show-Business nahm jahrelang kaum Notiz von ihm oder spottete bestenfalls: ?Der Mey ist ein Spinner?.?[12] Durch gelegentliche Funk- und Fernseh-Engagements zu bescheidener Popularität gelangt,[12] brachten ihm erst 1971 die Doppel-LP Reinhard Mey live (bis Oktober 1971 250.000 verkaufte Exemplare)[12] sowie das Lied Der Mörder ist immer der Gärtner den Durchbruch zu einem Massenpublikum. Seinen größten Erfolg veröffentlichte er mit der LP Mein achtel Lorbeerblatt (1972), das den inzwischen zu einem Evergreen gewordenen Titel Gute Nacht, Freunde enthält. Ein weiterer Erfolgstitel gelang ihm mit Über den Wolken aus dem Jahr 1974, das zunächst als B-Seite der Single Mann aus Alemannia herausgebracht wurde. Dieser Titel erreichte 2005 bei der Wahl der 100 besten Lieder des Jahrhunderts (vom ZDF im Rahmen der Fernsehreihe Unsere Besten veranstaltet) den 4. Platz. Der Titel wurde in dieser Sendung live von Mey gesungen. Von Meys Auftritten mit anderen Kollegen ist das Konzert anlässlich Hannes Waders Geburtstag im Juni 2002 zu nennen. Gemeinsam mit Konstantin Wecker sangen sie knapp 30 Lieder, und zwar entweder solistisch oder mehrstimmig. Das Doppelalbum Mey, Wader, Wecker - das Konzert erschien 2003. Im selben Jahr wurde eine limitierte Ausgabe herausgegeben, die bei der Demonstration gegen den Irakkrieg am 15. Februar 2003 mitgeschnitt.

  • Bild des Verkäufers für Original Autogramm Reinhard Mey /// Autograph signiert signed signee zum Verkauf von Antiquariat im Kaiserviertel | Wimbauer Buchversand

    Mey, Reinhard :

    Sprache: Deutsch

    Anbieter: Antiquariat im Kaiserviertel | Wimbauer Buchversand, Dortmund, NRW, Deutschland

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    Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Reinhard Mey bildseitig mit goldenem Stift signiert mit eigenhändigem Zusatz "Für Karl-Heinz alles Gute!" /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Reinhard Friedrich Michael Mey (* 21. Dezember 1942 in Berlin) ist ein deutscher Musiker. Seit Ende der 1960er Jahre gilt er als einer der populärsten Vertreter der deutschen Liedermacher-Szene. Er war vor allem in den 1970er Jahren mit Titeln wie Der Mörder ist immer der Gärtner, Gute Nacht, Freunde, Wie vor Jahr und Tag und Über den Wolken erfolgreich. Seine Pseudonyme sind Frédérik Mey (in Frankreich), Alfons Yondraschek und Rainer May. Reinhard Mey wurde im Berliner Bezirk Wilmersdorf als zweites Kind des Rechtsanwalts Gerhard Mey und der Lehrerin Hertha Mey, geb. Koch, geboren. Sein Vater weckte sein Interesse an fremden Kulturen und Sprachen.[1] Er besuchte das Französische Gymnasium in Berlin, an dem er 1963 das französische Baccalauréat und das deutsche Abitur absolvierte. Die 12. Klasse musste er wegen schlechter Noten in Deutsch, Mathematik und Physik wiederholen.[1] Zu Meys Klassenkameraden im Französischen Gymnasium zählten der spätere Liedermacher Ulrich Roski und die Politologin Gesine Schwan.[2] Als Austauschschüler wohnte er mehrmals bei einem französischen Paar, das mit seinen Eltern befreundet war.[1] Mey absolvierte eine Ausbildung zum Industriekaufmann bei der Schering AG Berlin. Ein darauf begonnenes Studium der Betriebswirtschaftslehre an der TU Berlin, das seine Eltern ?beschwichtigen? sollte,[1] brach er nach sechs Semestern ab, um Liedermacher zu werden. Privates Mey heiratete 1967 die Französin Christine;[3][4] die Ehe wurde 1976 geschieden. Seit 1977 ist Mey mit seiner Frau Hella verheiratet und lebt in Berlin-Frohnau. Aus dieser Beziehung stammen die Söhne Frederik (* 1976) und Maximilian (1982-2014)[3] sowie die Tochter Victoria-Luise Mey (* 1985)[5], die auf den CDs Lieder von Freunden[6], Mr. Lee und Das Haus an der Ampel jeweils ein Lied im Duett mit Mey singt und bei der gleichnamigen Tournee 2017/2018 als Fotografin agierte. Auf der CD Lieder von Freunden findet sich außerdem eine Aufnahme des englischen Volkslieds Die zwölf Weihnachtstage, das er zusammen mit all seinen Kindern singt[7]. Sein Sohn Frederik arbeitet als Pilot.[8] Im Mai 2014 starb Meys Sohn Maximilian nach einem etwa fünf Jahre andauernden Wachkoma, das aus einer verschleppten Lungenentzündung und Herzrhythmusstörungen resultierte.[9][10] Er wurde 32 Jahre alt.[10] Die Veröffentlichung eines biografischen Buches Über den Wolken ließ Reinhard Mey gerichtlich untersagen. Kurz darauf, im August 2005, gab er ein eigenes Buch mit dem Titel Was ich noch zu sagen hätte (Autor: Bernd Schroeder) heraus. Karriere Frühe Jahre und Anfänge Im Jahre 1955 bekam Mey im Alter von zwölf Jahren seine erste Klavierstunde, mit vierzehn erhielt er eine erste Gitarre (als Leihgabe seiner Tante), kurz darauf kaufte er sich für 40 Mark eine eigene Gitarre. Er brachte sich selbst das Trompetespielen bei. Bereits während der Schulzeit sammelte er mit Freunden Erfahrungen auf der Bühne mit der Aufführung von Skiffle-Musik in der 1957 gegründeten Band Rotten Radish Skiffle Guys, der er das gleichnamige Lied in seinem 2010 erschienenen Album Mairegen widmete. Im Jahr 1961 bildete sich die Gruppe Les Trois Affamés (Die drei Hungrigen) mit seinem Schulkameraden Wolfgang ?Schobert? Schulz und Christian Pechner. Meys erstes Chanson Ich wollte wie Orpheus singen erschien 1964. Im selben Jahr bekam er die Möglichkeit, auf dem Festival Chanson Folklore International auf der Burg Waldeck seine Lieder vorzutragen. Dort lernte er auch 1966 den gleichaltrigen Hannes Wader kennen.[11] Erste Plattenverträge und Durchbruch Im Jahre 1967 startete er für Deutschland beim Knokke-Festival in Belgien. Dies führte zu seinem ersten französischen Plattenvertrag. Im selben Jahr tourte Reinhard Mey zeitweise zusammen mit Hannes Wader durch Deutschland und spielte mit ihm in Clubs und auf Theaterbühnen. Da das Repertoire beider Musiker zu diesem Zeitpunkt jeweils noch zu klein für ein abendfüllendes Konzert war, traten sie mit einem gemeinsamen Programm ihrer deutschen und französischen Stücke auf. Nach einem besonders erfolgreichen Auftritt im Audimax der Universität Hamburg entschied sich Mey allerdings gegen eine Fortführung der gemeinsamen Auftritte.[11] Ebenfalls 1967 bekam er einen Plattenvertrag in Deutschland bei Intercord. Anfangs, so der Spiegel, ?schien es freilich, als würde die Karriere des Liedermachers im kommerziellen Abseits enden. Denn der Beamtensohn [?] tingelte [?] durch Studenten-Pinten, Keller-Kneipen und Provinz-Turnhallen - ohne nennenswerte Resonanz. [?] Das deutsche Show-Business nahm jahrelang kaum Notiz von ihm oder spottete bestenfalls: ?Der Mey ist ein Spinner?.?[12] Durch gelegentliche Funk- und Fernseh-Engagements zu bescheidener Popularität gelangt,[12] brachten ihm erst 1971 die Doppel-LP Reinhard Mey live (bis Oktober 1971 250.000 verkaufte Exemplare)[12] sowie das Lied Der Mörder ist immer der Gärtner den Durchbruch zu einem Massenpublikum. Seinen größten Erfolg veröffentlichte er mit der LP Mein achtel Lorbeerblatt (1972), das den inzwischen zu einem Evergreen gewordenen Titel Gute Nacht, Freunde enthält. Ein weiterer Erfolgstitel gelang ihm mit Über den Wolken aus dem Jahr 1974, das zunächst als B-Seite der Single Mann aus Alemannia herausgebracht wurde. Dieser Titel erreichte 2005 bei der Wahl der 100 besten Lieder des Jahrhunderts (vom ZDF im Rahmen der Fernsehreihe Unsere Besten veranstaltet) den 4. Platz. Der Titel wurde in dieser Sendung live von Mey gesungen. Von Meys Auftritten mit anderen Kollegen ist das Konzert anlässlich Hannes Waders Geburtstag im Juni 2002 zu nennen. Gemeinsam mit Konstantin Wecker sangen sie knapp 30 Lieder, und zwar entweder solistisch oder mehrstimmig. Das Doppelalbum Mey, Wader, Wecker - das Konzert erschien 2003. Im selben Jahr wurde eine limitierte Ausgabe herausgegeben, die bei der Demonstration geg.

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    Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Reinhard Mey bildseitig mit blauer Tinte signiert mit eigenhändigem Zusatz "Für George Brunner viele Grüße!" /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Reinhard Friedrich Michael Mey (* 21. Dezember 1942 in Berlin) ist ein deutscher Musiker. Seit Ende der 1960er Jahre gilt er als einer der populärsten Vertreter der deutschen Liedermacher-Szene. Er war vor allem in den 1970er Jahren mit Titeln wie Der Mörder ist immer der Gärtner, Gute Nacht, Freunde, Wie vor Jahr und Tag und Über den Wolken erfolgreich. Seine Pseudonyme sind Frédérik Mey (in Frankreich), Alfons Yondraschek und Rainer May. Reinhard Mey wurde im Berliner Bezirk Wilmersdorf als zweites Kind des Rechtsanwalts Gerhard Mey und der Lehrerin Hertha Mey, geb. Koch, geboren. Sein Vater weckte sein Interesse an fremden Kulturen und Sprachen.[1] Er besuchte das Französische Gymnasium in Berlin, an dem er 1963 das französische Baccalauréat und das deutsche Abitur absolvierte. Die 12. Klasse musste er wegen schlechter Noten in Deutsch, Mathematik und Physik wiederholen.[1] Zu Meys Klassenkameraden im Französischen Gymnasium zählten der spätere Liedermacher Ulrich Roski und die Politologin Gesine Schwan.[2] Als Austauschschüler wohnte er mehrmals bei einem französischen Paar, das mit seinen Eltern befreundet war.[1] Mey absolvierte eine Ausbildung zum Industriekaufmann bei der Schering AG Berlin. Ein darauf begonnenes Studium der Betriebswirtschaftslehre an der TU Berlin, das seine Eltern ?beschwichtigen? sollte,[1] brach er nach sechs Semestern ab, um Liedermacher zu werden. Privates Mey heiratete 1967 die Französin Christine;[3][4] die Ehe wurde 1976 geschieden. Seit 1977 ist Mey mit seiner Frau Hella verheiratet und lebt in Berlin-Frohnau. Aus dieser Beziehung stammen die Söhne Frederik (* 1976) und Maximilian (1982-2014)[3] sowie die Tochter Victoria-Luise Mey (* 1985)[5], die auf den CDs Lieder von Freunden[6], Mr. Lee und Das Haus an der Ampel jeweils ein Lied im Duett mit Mey singt und bei der gleichnamigen Tournee 2017/2018 als Fotografin agierte. Auf der CD Lieder von Freunden findet sich außerdem eine Aufnahme des englischen Volkslieds Die zwölf Weihnachtstage, das er zusammen mit all seinen Kindern singt[7]. Sein Sohn Frederik arbeitet als Pilot.[8] Im Mai 2014 starb Meys Sohn Maximilian nach einem etwa fünf Jahre andauernden Wachkoma, das aus einer verschleppten Lungenentzündung und Herzrhythmusstörungen resultierte.[9][10] Er wurde 32 Jahre alt.[10] Die Veröffentlichung eines biografischen Buches Über den Wolken ließ Reinhard Mey gerichtlich untersagen. Kurz darauf, im August 2005, gab er ein eigenes Buch mit dem Titel Was ich noch zu sagen hätte (Autor: Bernd Schroeder) heraus. Karriere Frühe Jahre und Anfänge Im Jahre 1955 bekam Mey im Alter von zwölf Jahren seine erste Klavierstunde, mit vierzehn erhielt er eine erste Gitarre (als Leihgabe seiner Tante), kurz darauf kaufte er sich für 40 Mark eine eigene Gitarre. Er brachte sich selbst das Trompetespielen bei. Bereits während der Schulzeit sammelte er mit Freunden Erfahrungen auf der Bühne mit der Aufführung von Skiffle-Musik in der 1957 gegründeten Band Rotten Radish Skiffle Guys, der er das gleichnamige Lied in seinem 2010 erschienenen Album Mairegen widmete. Im Jahr 1961 bildete sich die Gruppe Les Trois Affamés (Die drei Hungrigen) mit seinem Schulkameraden Wolfgang ?Schobert? Schulz und Christian Pechner. Meys erstes Chanson Ich wollte wie Orpheus singen erschien 1964. Im selben Jahr bekam er die Möglichkeit, auf dem Festival Chanson Folklore International auf der Burg Waldeck seine Lieder vorzutragen. Dort lernte er auch 1966 den gleichaltrigen Hannes Wader kennen.[11] Erste Plattenverträge und Durchbruch Im Jahre 1967 startete er für Deutschland beim Knokke-Festival in Belgien. Dies führte zu seinem ersten französischen Plattenvertrag. Im selben Jahr tourte Reinhard Mey zeitweise zusammen mit Hannes Wader durch Deutschland und spielte mit ihm in Clubs und auf Theaterbühnen. Da das Repertoire beider Musiker zu diesem Zeitpunkt jeweils noch zu klein für ein abendfüllendes Konzert war, traten sie mit einem gemeinsamen Programm ihrer deutschen und französischen Stücke auf. Nach einem besonders erfolgreichen Auftritt im Audimax der Universität Hamburg entschied sich Mey allerdings gegen eine Fortführung der gemeinsamen Auftritte.[11] Ebenfalls 1967 bekam er einen Plattenvertrag in Deutschland bei Intercord. Anfangs, so der Spiegel, ?schien es freilich, als würde die Karriere des Liedermachers im kommerziellen Abseits enden. Denn der Beamtensohn [?] tingelte [?] durch Studenten-Pinten, Keller-Kneipen und Provinz-Turnhallen - ohne nennenswerte Resonanz. [?] Das deutsche Show-Business nahm jahrelang kaum Notiz von ihm oder spottete bestenfalls: ?Der Mey ist ein Spinner?.?[12] Durch gelegentliche Funk- und Fernseh-Engagements zu bescheidener Popularität gelangt,[12] brachten ihm erst 1971 die Doppel-LP Reinhard Mey live (bis Oktober 1971 250.000 verkaufte Exemplare)[12] sowie das Lied Der Mörder ist immer der Gärtner den Durchbruch zu einem Massenpublikum. Seinen größten Erfolg veröffentlichte er mit der LP Mein achtel Lorbeerblatt (1972), das den inzwischen zu einem Evergreen gewordenen Titel Gute Nacht, Freunde enthält. Ein weiterer Erfolgstitel gelang ihm mit Über den Wolken aus dem Jahr 1974, das zunächst als B-Seite der Single Mann aus Alemannia herausgebracht wurde. Dieser Titel erreichte 2005 bei der Wahl der 100 besten Lieder des Jahrhunderts (vom ZDF im Rahmen der Fernsehreihe Unsere Besten veranstaltet) den 4. Platz. Der Titel wurde in dieser Sendung live von Mey gesungen. Von Meys Auftritten mit anderen Kollegen ist das Konzert anlässlich Hannes Waders Geburtstag im Juni 2002 zu nennen. Gemeinsam mit Konstantin Wecker sangen sie knapp 30 Lieder, und zwar entweder solistisch oder mehrstimmig. Das Doppelalbum Mey, Wader, Wecker - das Konzert erschien 2003. Im selben Jahr wurde eine limitierte Ausgabe herausgegeben, die bei der Demonstration.

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Klasse musste er wegen schlechter Noten in Deutsch, Mathematik und Physik wiederholen.[1] Zu Meys Klassenkameraden im Französischen Gymnasium zählten der spätere Liedermacher Ulrich Roski und die Politologin Gesine Schwan.[2] Als Austauschschüler wohnte er mehrmals bei einem französischen Paar, das mit seinen Eltern befreundet war.[1] Mey absolvierte eine Ausbildung zum Industriekaufmann bei der Schering AG Berlin. Ein darauf begonnenes Studium der Betriebswirtschaftslehre an der TU Berlin, das seine Eltern ?beschwichtigen? sollte,[1] brach er nach sechs Semestern ab, um Liedermacher zu werden. Privates Mey heiratete 1967 die Französin Christine;[3][4] die Ehe wurde 1976 geschieden. Seit 1977 ist Mey mit seiner Frau Hella verheiratet und lebt in Berlin-Frohnau. Aus dieser Beziehung stammen die Söhne Frederik (* 1976) und Maximilian (1982-2014)[3] sowie die Tochter Victoria-Luise Mey (* 1985)[5], die auf den CDs Lieder von Freunden[6], Mr. Lee und Das Haus an der Ampel jeweils ein Lied im Duett mit Mey singt und bei der gleichnamigen Tournee 2017/2018 als Fotografin agierte. Auf der CD Lieder von Freunden findet sich außerdem eine Aufnahme des englischen Volkslieds Die zwölf Weihnachtstage, das er zusammen mit all seinen Kindern singt[7]. Sein Sohn Frederik arbeitet als Pilot.[8] Im Mai 2014 starb Meys Sohn Maximilian nach einem etwa fünf Jahre andauernden Wachkoma, das aus einer verschleppten Lungenentzündung und Herzrhythmusstörungen resultierte.[9][10] Er wurde 32 Jahre alt.[10] Die Veröffentlichung eines biografischen Buches Über den Wolken ließ Reinhard Mey gerichtlich untersagen. Kurz darauf, im August 2005, gab er ein eigenes Buch mit dem Titel Was ich noch zu sagen hätte (Autor: Bernd Schroeder) heraus. Karriere Frühe Jahre und Anfänge Im Jahre 1955 bekam Mey im Alter von zwölf Jahren seine erste Klavierstunde, mit vierzehn erhielt er eine erste Gitarre (als Leihgabe seiner Tante), kurz darauf kaufte er sich für 40 Mark eine eigene Gitarre. Er brachte sich selbst das Trompetespielen bei. Bereits während der Schulzeit sammelte er mit Freunden Erfahrungen auf der Bühne mit der Aufführung von Skiffle-Musik in der 1957 gegründeten Band Rotten Radish Skiffle Guys, der er das gleichnamige Lied in seinem 2010 erschienenen Album Mairegen widmete. Im Jahr 1961 bildete sich die Gruppe Les Trois Affamés (Die drei Hungrigen) mit seinem Schulkameraden Wolfgang ?Schobert? Schulz und Christian Pechner. Meys erstes Chanson Ich wollte wie Orpheus singen erschien 1964. Im selben Jahr bekam er die Möglichkeit, auf dem Festival Chanson Folklore International auf der Burg Waldeck seine Lieder vorzutragen. Dort lernte er auch 1966 den gleichaltrigen Hannes Wader kennen.[11] Erste Plattenverträge und Durchbruch Im Jahre 1967 startete er für Deutschland beim Knokke-Festival in Belgien. Dies führte zu seinem ersten französischen Plattenvertrag. Im selben Jahr tourte Reinhard Mey zeitweise zusammen mit Hannes Wader durch Deutschland und spielte mit ihm in Clubs und auf Theaterbühnen. Da das Repertoire beider Musiker zu diesem Zeitpunkt jeweils noch zu klein für ein abendfüllendes Konzert war, traten sie mit einem gemeinsamen Programm ihrer deutschen und französischen Stücke auf. Nach einem besonders erfolgreichen Auftritt im Audimax der Universität Hamburg entschied sich Mey allerdings gegen eine Fortführung der gemeinsamen Auftritte.[11] Ebenfalls 1967 bekam er einen Plattenvertrag in Deutschland bei Intercord. Anfangs, so der Spiegel, ?schien es freilich, als würde die Karriere des Liedermachers im kommerziellen Abseits enden. Denn der Beamtensohn [?] tingelte [?] durch Studenten-Pinten, Keller-Kneipen und Provinz-Turnhallen - ohne nennenswerte Resonanz. [?] Das deutsche Show-Business nahm jahrelang kaum Notiz von ihm oder spottete bestenfalls: ?Der Mey ist ein Spinner?.?[12] Durch gelegentliche Funk- und Fernseh-Engagements zu bescheidener Popularität gelangt,[12] brachten ihm erst 1971 die Doppel-LP Reinhard Mey live (bis Oktober 1971 250.000 verkaufte Exemplare)[12] sowie das Lied Der Mörder ist immer der Gärtner den Durchbruch zu einem Massenpublikum. Seinen größten Erfolg veröffentlichte er mit der LP Mein achtel Lorbeerblatt (1972), das den inzwischen zu einem Evergreen gewordenen Titel Gute Nacht, Freunde enthält. Ein weiterer Erfolgstitel gelang ihm mit Über den Wolken aus dem Jahr 1974, das zunächst als B-Seite der Single Mann aus Alemannia herausgebracht wurde. Dieser Titel erreichte 2005 bei der Wahl der 100 besten Lieder des Jahrhunderts (vom ZDF im Rahmen der Fernsehreihe Unsere Besten veranstaltet) den 4. Platz. Der Titel wurde in dieser Sendung live von Mey gesungen. Von Meys Auftritten mit anderen Kollegen ist das Konzert anlässlich Hannes Waders Geburtstag im Juni 2002 zu nennen. Gemeinsam mit Konstantin Wecker sangen sie knapp 30 Lieder, und zwar entweder solistisch oder mehrstimmig. Das Doppelalbum Mey, Wader, Wecker - das Konzert erschien 2003. Im selben Jahr wurde eine limitierte Ausgabe herausgegeben, die bei der Demonstration gegen den Irakkrieg am 15. Februar 2003 mitgeschnitten word.

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Klasse musste er wegen schlechter Noten in Deutsch, Mathematik und Physik wiederholen.[1] Zu Meys Klassenkameraden im Französischen Gymnasium zählten der spätere Liedermacher Ulrich Roski und die Politologin Gesine Schwan.[2] Als Austauschschüler wohnte er mehrmals bei einem französischen Paar, das mit seinen Eltern befreundet war.[1] Mey absolvierte eine Ausbildung zum Industriekaufmann bei der Schering AG Berlin. Ein darauf begonnenes Studium der Betriebswirtschaftslehre an der TU Berlin, das seine Eltern ?beschwichtigen? sollte,[1] brach er nach sechs Semestern ab, um Liedermacher zu werden. Privates Mey heiratete 1967 die Französin Christine;[3][4] die Ehe wurde 1976 geschieden. Seit 1977 ist Mey mit seiner Frau Hella verheiratet und lebt in Berlin-Frohnau. Aus dieser Beziehung stammen die Söhne Frederik (* 1976) und Maximilian (1982-2014)[3] sowie die Tochter Victoria-Luise Mey (* 1985)[5], die auf den CDs Lieder von Freunden[6], Mr. Lee und Das Haus an der Ampel jeweils ein Lied im Duett mit Mey singt und bei der gleichnamigen Tournee 2017/2018 als Fotografin agierte. Auf der CD Lieder von Freunden findet sich außerdem eine Aufnahme des englischen Volkslieds Die zwölf Weihnachtstage, das er zusammen mit all seinen Kindern singt[7]. Sein Sohn Frederik arbeitet als Pilot.[8] Im Mai 2014 starb Meys Sohn Maximilian nach einem etwa fünf Jahre andauernden Wachkoma, das aus einer verschleppten Lungenentzündung und Herzrhythmusstörungen resultierte.[9][10] Er wurde 32 Jahre alt.[10] Die Veröffentlichung eines biografischen Buches Über den Wolken ließ Reinhard Mey gerichtlich untersagen. Kurz darauf, im August 2005, gab er ein eigenes Buch mit dem Titel Was ich noch zu sagen hätte (Autor: Bernd Schroeder) heraus. Karriere Frühe Jahre und Anfänge Im Jahre 1955 bekam Mey im Alter von zwölf Jahren seine erste Klavierstunde, mit vierzehn erhielt er eine erste Gitarre (als Leihgabe seiner Tante), kurz darauf kaufte er sich für 40 Mark eine eigene Gitarre. Er brachte sich selbst das Trompetespielen bei. Bereits während der Schulzeit sammelte er mit Freunden Erfahrungen auf der Bühne mit der Aufführung von Skiffle-Musik in der 1957 gegründeten Band Rotten Radish Skiffle Guys, der er das gleichnamige Lied in seinem 2010 erschienenen Album Mairegen widmete. Im Jahr 1961 bildete sich die Gruppe Les Trois Affamés (Die drei Hungrigen) mit seinem Schulkameraden Wolfgang ?Schobert? Schulz und Christian Pechner. Meys erstes Chanson Ich wollte wie Orpheus singen erschien 1964. Im selben Jahr bekam er die Möglichkeit, auf dem Festival Chanson Folklore International auf der Burg Waldeck seine Lieder vorzutragen. Dort lernte er auch 1966 den gleichaltrigen Hannes Wader kennen.[11] Erste Plattenverträge und Durchbruch Im Jahre 1967 startete er für Deutschland beim Knokke-Festival in Belgien. Dies führte zu seinem ersten französischen Plattenvertrag. Im selben Jahr tourte Reinhard Mey zeitweise zusammen mit Hannes Wader durch Deutschland und spielte mit ihm in Clubs und auf Theaterbühnen. Da das Repertoire beider Musiker zu diesem Zeitpunkt jeweils noch zu klein für ein abendfüllendes Konzert war, traten sie mit einem gemeinsamen Programm ihrer deutschen und französischen Stücke auf. Nach einem besonders erfolgreichen Auftritt im Audimax der Universität Hamburg entschied sich Mey allerdings gegen eine Fortführung der gemeinsamen Auftritte.[11] Ebenfalls 1967 bekam er einen Plattenvertrag in Deutschland bei Intercord. Anfangs, so der Spiegel, ?schien es freilich, als würde die Karriere des Liedermachers im kommerziellen Abseits enden. Denn der Beamtensohn [?] tingelte [?] durch Studenten-Pinten, Keller-Kneipen und Provinz-Turnhallen - ohne nennenswerte Resonanz. [?] Das deutsche Show-Business nahm jahrelang kaum Notiz von ihm oder spottete bestenfalls: ?Der Mey ist ein Spinner?.?[12] Durch gelegentliche Funk- und Fernseh-Engagements zu bescheidener Popularität gelangt,[12] brachten ihm erst 1971 die Doppel-LP Reinhard Mey live (bis Oktober 1971 250.000 verkaufte Exemplare)[12] sowie das Lied Der Mörder ist immer der Gärtner den Durchbruch zu einem Massenpublikum. Seinen größten Erfolg veröffentlichte er mit der LP Mein achtel Lorbeerblatt (1972), das den inzwischen zu einem Evergreen gewordenen Titel Gute Nacht, Freunde enthält. Ein weiterer Erfolgstitel gelang ihm mit Über den Wolken aus dem Jahr 1974, das zunächst als B-Seite der Single Mann aus Alemannia herausgebracht wurde. Dieser Titel erreichte 2005 bei der Wahl der 100 besten Lieder des Jahrhunderts (vom ZDF im Rahmen der Fernsehreihe Unsere Besten veranstaltet) den 4. Platz. Der Titel wurde in dieser Sendung live von Mey gesungen. Von Meys Auftritten mit anderen Kollegen ist das Konzert anlässlich Hannes Waders Geburtstag im Juni 2002 zu nennen. Gemeinsam mit Konstantin Wecker sangen sie knapp 30 Lieder, und zwar entweder solistisch oder mehrstimmig. Das Doppelalbum Mey, Wader, Wecker - das Konzert erschien 2003. Im selben Jahr wurde eine limitierte Ausgabe herausgegeben, die bei der Demonstration gegen den Irakkrieg am 15. Fe.

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Klasse musste er wegen schlechter Noten in Deutsch, Mathematik und Physik wiederholen.[1] Zu Meys Klassenkameraden im Französischen Gymnasium zählten der spätere Liedermacher Ulrich Roski und die Politologin Gesine Schwan.[2] Als Austauschschüler wohnte er mehrmals bei einem französischen Paar, das mit seinen Eltern befreundet war.[1] Mey absolvierte eine Ausbildung zum Industriekaufmann bei der Schering AG Berlin. Ein darauf begonnenes Studium der Betriebswirtschaftslehre an der TU Berlin, das seine Eltern ?beschwichtigen? sollte,[1] brach er nach sechs Semestern ab, um Liedermacher zu werden. Privates Mey heiratete 1967 die Französin Christine;[3][4] die Ehe wurde 1976 geschieden. Seit 1977 ist Mey mit seiner Frau Hella verheiratet und lebt in Berlin-Frohnau. Aus dieser Beziehung stammen die Söhne Frederik (* 1976) und Maximilian (1982-2014)[3] sowie die Tochter Victoria-Luise Mey (* 1985)[5], die auf den CDs Lieder von Freunden[6], Mr. Lee und Das Haus an der Ampel jeweils ein Lied im Duett mit Mey singt und bei der gleichnamigen Tournee 2017/2018 als Fotografin agierte. Auf der CD Lieder von Freunden findet sich außerdem eine Aufnahme des englischen Volkslieds Die zwölf Weihnachtstage, das er zusammen mit all seinen Kindern singt[7]. Sein Sohn Frederik arbeitet als Pilot.[8] Im Mai 2014 starb Meys Sohn Maximilian nach einem etwa fünf Jahre andauernden Wachkoma, das aus einer verschleppten Lungenentzündung und Herzrhythmusstörungen resultierte.[9][10] Er wurde 32 Jahre alt.[10] Die Veröffentlichung eines biografischen Buches Über den Wolken ließ Reinhard Mey gerichtlich untersagen. Kurz darauf, im August 2005, gab er ein eigenes Buch mit dem Titel Was ich noch zu sagen hätte (Autor: Bernd Schroeder) heraus. Karriere Frühe Jahre und Anfänge Im Jahre 1955 bekam Mey im Alter von zwölf Jahren seine erste Klavierstunde, mit vierzehn erhielt er eine erste Gitarre (als Leihgabe seiner Tante), kurz darauf kaufte er sich für 40 Mark eine eigene Gitarre. Er brachte sich selbst das Trompetespielen bei. Bereits während der Schulzeit sammelte er mit Freunden Erfahrungen auf der Bühne mit der Aufführung von Skiffle-Musik in der 1957 gegründeten Band Rotten Radish Skiffle Guys, der er das gleichnamige Lied in seinem 2010 erschienenen Album Mairegen widmete. Im Jahr 1961 bildete sich die Gruppe Les Trois Affamés (Die drei Hungrigen) mit seinem Schulkameraden Wolfgang ?Schobert? Schulz und Christian Pechner. Meys erstes Chanson Ich wollte wie Orpheus singen erschien 1964. Im selben Jahr bekam er die Möglichkeit, auf dem Festival Chanson Folklore International auf der Burg Waldeck seine Lieder vorzutragen. Dort lernte er auch 1966 den gleichaltrigen Hannes Wader kennen.[11] Erste Plattenverträge und Durchbruch Im Jahre 1967 startete er für Deutschland beim Knokke-Festival in Belgien. Dies führte zu seinem ersten französischen Plattenvertrag. Im selben Jahr tourte Reinhard Mey zeitweise zusammen mit Hannes Wader durch Deutschland und spielte mit ihm in Clubs und auf Theaterbühnen. Da das Repertoire beider Musiker zu diesem Zeitpunkt jeweils noch zu klein für ein abendfüllendes Konzert war, traten sie mit einem gemeinsamen Programm ihrer deutschen und französischen Stücke auf. Nach einem besonders erfolgreichen Auftritt im Audimax der Universität Hamburg entschied sich Mey allerdings gegen eine Fortführung der gemeinsamen Auftritte.[11] Ebenfalls 1967 bekam er einen Plattenvertrag in Deutschland bei Intercord. Anfangs, so der Spiegel, ?schien es freilich, als würde die Karriere des Liedermachers im kommerziellen Abseits enden. Denn der Beamtensohn [?] tingelte [?] durch Studenten-Pinten, Keller-Kneipen und Provinz-Turnhallen - ohne nennenswerte Resonanz. [?] Das deutsche Show-Business nahm jahrelang kaum Notiz von ihm oder spottete bestenfalls: ?Der Mey ist ein Spinner?.?[12] Durch gelegentliche Funk- und Fernseh-Engagements zu bescheidener Popularität gelangt,[12] brachten ihm erst 1971 die Doppel-LP Reinhard Mey live (bis Oktober 1971 250.000 verkaufte Exemplare)[12] sowie das Lied Der Mörder ist immer der Gärtner den Durchbruch zu einem Massenpublikum. Seinen größten Erfolg veröffentlichte er mit der LP Mein achtel Lorbeerblatt (1972), das den inzwischen zu einem Evergreen gewordenen Titel Gute Nacht, Freunde enthält. Ein weiterer Erfolgstitel gelang ihm mit Über den Wolken aus dem Jahr 1974, das zunächst als B-Seite der Single Mann aus Alemannia herausgebracht wurde. Dieser Titel erreichte 2005 bei der Wahl der 100 besten Lieder des Jahrhunderts (vom ZDF im Rahmen der Fernsehreihe Unsere Besten veranstaltet) den 4. Platz. Der Titel wurde in dieser Sendung live von Mey gesungen. Von Meys Auftritten mit anderen Kollegen ist das Konzert anlässlich Hannes Waders Geburtstag im Juni 2002 zu nennen. Gemeinsam mit Konstantin Wecker sangen sie knapp 30 Lieder, und zwar entweder solistisch oder mehrstimmig. Das Doppelalbum Mey, Wader, Wecker - das Konzert erschien 2003. Im selben Jahr wurde eine limitierte Ausgabe herausgegeben, die bei der Demonstration gegen den Irakkrieg am 15. Febru.

  • Mey, Reinhard:

    Verlag: Bad Godesberg: Verlag Voggenreiter, 1969

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    63 Seiten plus 1 Kunstdrucktafel (Porträt), Format 12,4 x 20,4 cm, originalkartonierter Einband. * Mit Diskographie der bis dahin erschienenen Schallplatten (2 LPs in Deutschland, 1 LP in Frankreich und 4 EPs). Einige Chanson-Texte in französisch. Ein sehr seltenes frühes Textheft am Beginn der Karriere. Erhaltung: Der Rücken ist ausgeblichen sowie auch das obere Drittel des vorderen Umschlags. Sonst keine weiteren Mängel. Sprache: Deutsch.

  • -

    Verlag: Ohne Ort. Nobile Verlag / Edition Eurocord. Ohne Jahr.

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    Orig.Heft. 20 Seiten. 4°. Einband leicht vergilbt, leicht berieben. Leichte Gebrauchsspuren.

  • Mey, Reinhard

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Nobile, Stuttgart, 1973

    Anbieter: Buchkontor Zossen, Zossen, Deutschland

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    Heft gutes Ex., Edition Eurocord, Band 3, Aufkleber auf Einband 21 S. DinA4.

  • Mey, Jörg [Hrsg.] und Reinhard W. Kaplan:

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Stuttgart : Hirzel Stuttgart : Wiss. Verl.-Ges., 1995

    ISBN 10: 3804713637 ISBN 13: 9783804713635

    Anbieter: Hübner Einzelunternehmen, Hamburg, HH, Deutschland

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    kart. 204 S. : Ill., graph. Darst. ; 23 cm Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 396.

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    Couverture souple. Zustand: bon. R300287289: 2004. In-4. Broché. Bon état, Couv. convenable, Dos satisfaisant, Intérieur frais. 35 pages - nombreuses photos en couleurs dans le texte. Texte sur plusieurs colonnes. Revue en allemand et en français. . . . Classification Dewey : 70.491-Planète, janus, plexus.

  • Bild des Verkäufers für Original Autogramm Reinhard Mey Flaschenpost /// Autogramm Autograph signiert signed signee zum Verkauf von Antiquariat im Kaiserviertel | Wimbauer Buchversand

    Mey, Reinhard :

    Sprache: Deutsch

    Anbieter: Antiquariat im Kaiserviertel | Wimbauer Buchversand, Dortmund, NRW, Deutschland

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    Zettel. Zustand: Gut. Computerausdruck oder Kopie des CD-Covers von" Flaschenpost" von Reinhard Mey bildseitig mit schwarzem Edding signiert mit eigenhändigem Zusatz "Für Mirko alles Gute" (Das Bild ist kopiert, aber das Autogramm auf der Kopie ist natürlich echt) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Reinhard Friedrich Michael Mey ist ein deutscher Musiker und seit Ende der 1960er Jahre einer der populärsten Vertreter der deutschen Liedermacher-Szene. Pseudonyme sind Frédérik Mey, Alfons Yondraschek und Rainer May. Geboren: 21. Dezember 1942, Berlin /// Standort Wimregal PKis-Box14-U001 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.