Verlag: Berlin Selbstverlag/ Druckerei "Erich Weinert", Neustrelitz 1972 0, 1972
Anbieter: Fast alles Theater! Antiquariat für die darstellenden Künste, Berlin, Deutschland
OBroschur. Zustand: Sehr gut. Premiere 6. u. 7. Februar 1972. 12 S. u. 2 Falttafeln mit 4 farb. Figurinen v. Peter Sykora, geheft OBroschur, 4-seit. Falteinl. mit Stab, Besetzung u. Repertoire, 8°. Alle Texte gedruckt in gut lesbarer Schreibschrift. OBeitrag: Der zentrale Konflikt der Komödie (M. Möckel). Weit. Texte u.a. v. Th. Mann, Lessing, Geiger, Matthias Claudius. Dazu 1 lose Bl. mit Spielplan Mai, Juni sowie Vorschau Juli 1972. Einband gering fleckig berieben. Schönes, sehr gutes Exemplar. Broschüre.
Verlag: Berlin Selbstverlag/Hentrich 1987 0, 1987
Anbieter: Fast alles Theater! Antiquariat für die darstellenden Künste, Berlin, Deutschland
OBroschur. Zustand: Sehr gut. Premiere 25. September 1987. 68 S. mit Stab, Besetzung u. Abb. (Auff.-Fotos, Portrait D. Lessing), geheft. OBroschur, gr.8°. Vollständiger Stückabdruck incl. eingedruckter Striche nach der Ü v. Armin Thorn. Beiträge: Housing (Jörg Gronius, OBeitrag). Die Atomrüstung und der Intellektuelle (Reimar Lenz). Die Bombe: Wohin gehen wir jetzt? (Bertrand Russel). Doris Lessing: Biografische Daten. Lose beiliegt 1 Eintrittskarte v. 1. Juli 1989. - Doris Lessing (1919 - 2013), britische Schriftstellerin, 2007 Nobelpreis für Literatur. Minimal fleckig berieben. Schönes, sehr gutes Exemplar. Broschüre.
Verlag: Berlin Selbstverlag/ Druck: Robert Schiebel 1964 0, 1964
Anbieter: Fast alles Theater! Antiquariat für die darstellenden Künste, Berlin, Deutschland
OBroschur. Zustand: Sehr gut. 20 unpag. S., 4-seit. Falteinleger mit Stab u. Besetzung, geheft. OBroschur, 8°. Mit 1 Portraitbild Lessings. Texte: Lessing (Theodor Heuss). Nachruf auf Lessing (Herder). Wenn man sagen wird. (Lessing). Wir dürfen nicht vergessen (Theodor Heuss). Zahlr. Szenenfotos aus div. Insz. des Schiller-Theaters, u.a.: Lumpacivagabundus. Warten auf Godot. Don Carlos. Das Gartenfest. Gering lichtrandig. Schönes, sehr gutes Exemplar. Broschüre.
Verlag: Berlin: Graphische Werkstätten, 1938., 1938
Anbieter: Antiquariat Carl Wegner, Berlin, B, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
Erstausgabe
Softcover. 8°. Helles Originalheft. 8 Seiten mit 6 Porträt-Fotos und einigen Inseraten. Leicht vergilbt. -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Genießen Sie den Jahresanfang mit unterhaltender Lektüre! - Bei uns finden Sie das richtige Geschenk! -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! K09100-225922.
Verlag: Berlin Selbstverlag/ Hentrich 1985 0, 1985
Anbieter: Fast alles Theater! Antiquariat für die darstellenden Künste, Berlin, Deutschland
OBroschur. Zustand: Tadellos. Premiere 14. September 1985. 56 unpag. S. mit Stab, Besetzung u. zahlr. Probenfotos, geheft. OPassepartout-Broschur, gr.8°. Texte u.a.: Der Religionsstreit mit Goeze u. die Entstehung des "Nathan". Aus Boccaccios Decamerone. Ernst und Falk, Auszüge. Lose beiliegt 16-seit. Broschur mit weit. Probenfotos. Minimal bestossen. Schönes, tadelloses Exemplar. Broschüre.
Verlag: Berlin P. W. Brocker 1938 0, 1938
Anbieter: Fast alles Theater! Antiquariat für die darstellenden Künste, Berlin, Deutschland
OBroschur. Zustand: Sehr gut. 8 S. mit Stab u. Besetzung, geheft, OBroschur, 8°. Mit 1 Szenenbild u. Fotoportraits v. Bruno Fritz, Rudolf Koch-Riehl, Günther Lüders, Hans Fitz, Paula Lepa, Eduard Wesener, Alfred Maack u. Hans Parge. OBeiträge: Das Lessing-Theater im Rahmen des Berliner Bühnen-Spielplanes (R. Handwerk). Wie das "Hahnen Ei" gelegt wurde (Hans Fitz). Lose beiliegt 1 Stückrezension von Carl Weichardt v. 2. November 1937. Einband gering staubschattig, Reste einer Siegelmarke. Schönes, sehr gutes Exemplar. Broschüre.
Verlag: Berlin Selbstverlag 2015 0, 2015
Anbieter: Fast alles Theater! Antiquariat für die darstellenden Künste, Berlin, Deutschland
OBroschur. Zustand: Tadellos. Premiere 30. August 2015. 44 S. mit Stab u. Besetzung, OBroschur, kl.8°. Mit 14 farb. Szenenfotos u. 1 Klapptafel. OBeitrag: Notizen zu "Nathan der Weise" (J. Koepp). Weit. Texte u.a.: Was tun? - Toleranz ist nicht beliebig (R. Forst). Shifting the Gaze: Ein Plädoyer für andere Fragen (Sch. Amir-Moazami). Zeittafel zu Leben u. Werk Lessings. Schönes, tadelloses Exemplar. Broschüre.
Verlag: Leipzig Max Beck 1939 0, 1939
Anbieter: Fast alles Theater! Antiquariat für die darstellenden Künste, Berlin, Deutschland
OBroschur. Zustand: Gut. 28 unpag. S., dazu beigeheft. 4 S. mit Stab u. Besetzung, geheft. OBroschur, Werbeannoncen, gr.8°. Texte, Faksimiles u. Bilder zu Lessings "Minna", u.a. 12 Kupfer Chodowieckis. Fotoportraits v. Marianne Hoppe, Paul Hartmann, Eugen Klöpfer, Hans Leibelt, Aribert Wäscher, Charlotte Witthauer, Paul Henckels, Pamela Wedekind, Viktor de Kowa, Käthe Dorsch, Hermine Körner, Maria Bard, Werner Krauß, Gustav Knuth, Maria Koppenhöfer, Käthe Haack, Will Dohm, Walter Franck u. Lola Müthel. Lose beiliegt 1 Stückrezension der Zeit v. Bruno E. Werner. Vorderdeckel am Rand stock- u. schmutzfleckig, hschr. Auff.-Datum auf Vorderdeckel u. vord. Innendeckel. Sonst sehr gutes Exemplar. Broschüre.
Verlag: Berlin, Rose-Theater, 1935
Anbieter: ANTIQUARIAT H. EPPLER, Karlsruhe, Deutschland
Gr. 8°. 2x8 S. OBroschur, leichte Altersspuren, gut. mit Abb. und der Beilage: "Rose-Garten v. 31.8.1935" (Variete: Ernst Walter (Humorist), Niko Roschin (Stepper), Colani, Terra und Partnerin, 2 Albrechts Kraftakrobaten). ------- Mitwirkende: Hermann Frick, Traute Rose, Alfred Ganzer, Friede Nowack, Leo Peukert, Otto Blumenthal, Kaete Bierkowski. ------- Das Rose-Theater war ein Privattheater im Berliner Ortsteil Friedrichshain in der Großen Frankfurter Straße 132 (heute: Karl-Marx-Allee 78-84), das unter wechselnden Namen von 1877 bis 1944 bespielt wurde. Ab 1898 hieß die Bühne Carl-Weiß-Theater. 1906 wurde das Theater von Bernhard Rose übernommen und erhielt seinen endgültigen Namen. Rose eröffnet das Haus am 29. September 1906 mit Max Kretzers Stück Der Millionenbauer. Rose zeigte hauptsächlich Stücke in der Tradition des Berliner Volkstheaters, mit denen er erfolgreich das proletarisch-kleinbürgerliche Publikum im Berliner Osten ansprach. Nach dem Tod von Bernhard Rose im Jahre 1927 führten die drei Söhne das Theater weiter. Ständig oder über längere Zeiträume hin am Rose-Theater engagierte Schauspieler waren, neben den Brüdern Rose, Paul Albert Glaeser-Wilken (1874-1942), Georg August Koch (1883-1963), Ferdinand Asper (1895-1950), Traute Rose (1904-1997), Loni Pyrmont (1900-1990) und Ilse Vollborn (1911-1974). Ein noch wenig erforschtes Kapitel in der Geschichte des Rose-Theaters sind die Gastspiele namhafter Schauspieler. Unter Paul Rose traten hier Guido Thielscher, Josefine Dora, Eduard von Winterstein), Irene Triesch, Claire Waldoff, Ida Orloff, Agnes Straub, Gustaf Gründgen, Margarete Melzer, Toni van Eyck, Rotraut Richter u. a. m. auf. Während des Zweiten Weltkriegs wurde im November 1943 die Gartenbühne zerstört. Am 31. August 1944 gab das Rose-Theater dann mit Franz Lehárs Operette Friederike seine letzte Vorstellung. Anschließend wurde es in ein Kino umgebaut, das am 27. Oktober 1944 mit dem Film Das Hofkonzert von Paul Verhoeven eröffnete. Bis März 1945 lief der Kinobetrieb. In der Schlacht um Berlin wurde das Gebäude bei Häuserkämpfen zerstört. Bei der Trümmerbeseitigung und der anschließenden Neubebauung der damaligen Stalinallee verschwanden alle baulichen Reste des fast 70 Jahre vorhanden gewesenen Theaters der kleinen Leute.