Sprache: Deutsch
Verlag: Leipzig: Felix Meiner,, 1935
Anbieter: Homburger & Hepp, Konstanz, BW, Deutschland
80 S. - Einband etwas fleckig. Kleiner, undramatischer Feuchtigkeitsfleck unter links zieht sich durch das ganze Buch. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 140 Interimsbroschur, tls. unaufgeschnitten.
Verlag: Göttingen, Vanderhoeck und Ruprecht 1905., 1905
Anbieter: Antiquariat Burgverlag, Wien, Österreich
gr.-8°. VII, 201 S. OBrosch. EA Ziegenfuß II, 497 Gewicht in Gramm: 1000.
Sprache: Deutsch
Verlag: Leipzig: Meiner, 1935
Anbieter: Antiquariat im Kloster, Weilheim, BY, Deutschland
OKart. 23x14 cm. Zustand: Gut. 80 S. - Ebd. randgebräunt u. etw. fleckig, Titelei mit kleiner Fehlstelle, S. sauber. Zahlungen mit PayPal möglich. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 255.
Verlag: Vandenhoeck und Ruprecht, Göttingen, 1905
Anbieter: AixLibris Antiquariat Klaus Schymiczek, Aachen, Deutschland
Verbandsmitglied: BOEV
Erstausgabe
Erstausgabe. Gr. 8°. Erste Auflage, VII, 201 S. Halbleinenband der Zeit mit goldgepr. Rückentitel. Einband leicht berieben und bestoßen; Kapitale mit winzigen Fehlstellen; Deckelkanten etwas beschabt (kleine Bezugspapierfehlstellen an den Stehkanten); Vorsätze etwas gebräunt. Ziegenfuss II, 497.
Verlag: felix m,einer verlag, leipzig, 1935
Anbieter: alt-saarbrücker antiquariat g.w.melling, Saarbrücken, Deutschland
Erstausgabe
Paperback. Zustand: Gut. 1. auflage. oktav paperback. ordenliches exemplar. ungelsen, da die bögen unaufgeschnitten sind, original-broschur, 80 seiten; einbandexcken und -kanten breiben und bestossen, lichtrandig, am oberen kapital leicht lädiert.
Anbieter: Antiquariat Bernard Richter, Baden-Baden, Deutschland
VII, 201 S. OBroschur. Göttingen, Vandenhoek und Ruprecht 1905. - -Anfangs leichte Knickspur; gutes Exemplar.
Erscheinungsdatum: 1905
Anbieter: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Deutschland
Göttingen, Vandenhoeck und Ruprecht, 1905, 8°, VII, 201, pp.; 1899, 8°, 1 Bl., 232 pp., Halbledereinband der Zeit; St.a.Tit. Erste Auflage zweier Hauptwerke! Julius Schultz (1862-1936) "verbindet den Kritizismus mit einer biologisch-evolutionistischen Erkenntnispsychologie. Die apriorischen Erkenntniselemente haben innerhalb der Erscheinungswelt eine Entwicklung. Die Anschauungsformen (Raum und Zeit) sind hier ererbte "angeborene Gewohnheiten der Psyche". Die Kategorien, als Tätigkeiten der Subjekte, entwickeln sich innerhalb der Erscheinung trotz ihrer apriorischen Gültigkeit. Die logischen Axiome sind "Forderungssätze, Postulate", deren Denkzwang sich aus ererbten triebartig gewordenen "Gewöhnungen des Assoziierens" erklärt. Es gibt für das Erkennen drei Welten. Die erste Welt ist die von der Wissenschaft objektiv gemachte Sinnenwelt, welche durch Verarbeitung des Phänomens entsteht und auch der Schauplatz des praktisch-ästhetischen Erlebens ist. Die zweite Welt ist die aus logischen Zwecken begrifflich konstruierte, mechanische Welt, ebenso die Welt des Psychologen. Wir denken uns die Dinge (den Aussagen des Tastsinnes gemäß) als Atomkomplexe, wo in Wahrheit "psychoide Zusammenhänge" bestehen. Diese zweite Welt ist denkbezogen, relativ. Die dritte Welt ist das "Erlebnis des Erlebens selber", die der Kategorien beraubte momentane Erlebniswelt, welche unmittelbar gewiß ist, aber kein Verstehen und keine Wahrheit, bietet. - Das Universum ist die Außenseite der Weltseele. Der "psychische Zustand" aller Materie ist Kraft; das Bewußtsein ist erst eine Funktion des Erinnerns. Jedem psychischen Elemente entspricht im Physischen eine Beschleunigung. Die psychische Struktur ist unbewußt, sie spiegelt sich in der Taxis des Leibes; das Innensein des Organismus ist eine innige Verbindung von "Psychaden". Der Vitalismus widerspricht dem Grundsatze der Mechanik, daß nur Zentralkräfte wirken sollen; nur eine "Maschinen-Theorie" des Lebens ist möglich. Das Wesen des Lebens ist "Streben zur Form", "Typovergenz", Konservierung einer bestimmten Struktur. Das Finale, Teleologische steckt in dieser Struktur, das Geschehen selbst ist rein kausal, alle Anpassung selektorisch. Von Ewigkeit bestehen die "Biogene" als "Typovergenzmaschinen", die unter geeigneten Bedingungen zu Organismen werden." Eisler, Rudolf: Philosophen-Lexikon (1912), pp.660-661 SCHRIFTEN: Psychologie der Axiome, 1899. - Über genetische Psychologie, 1902. - Die Bilder der Materie, 1905. - Die drei Welten der Erkenntnistheorie, 1907. - Die Maschinentheorie des Lebens, 1909, u.a.
Meiner/Leipzig 1935, 80 S., OKart., leichte Lagerspuren, kleiner Vorbesitzername, ordentlich. 3313771 Sprache: Deutsch.