Verlag: Quaternio Verlag, Luzern
Anbieter: Antiquariat am St. Vith, Mönchengladbach, Deutschland
Leinen. Quart. o. J. Unpag. 1 Faksimileblatt in Leinenmappe. Mappe minimal berieben, gutes Exemplar.
Verlag: Quaternio Verlag Luzern, Luzern, Switzerland, 1900
Anbieter: PsychoBabel & Skoob Books, Didcot, Vereinigtes Königreich
EUR 85,03
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbHardcover. Zustand: Very Good. Hardcover in very good condition. No jacket. Text in English and German. This book does not have a publication date. It was not published in 1900. Includes three facsimile sheets (fol. 47v, fol. 71v and fol. 84r) and explanatory booklets, contained in cloth folder. Folder is lightly marked. Light stains on lower edges of folder. Pages are clean and contents are clear throughout. HCW. Used.
Anbieter: Antiquariat an der Nikolaikirche, Leipzig, Deutschland
EUR 1.800,00
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbZustand: Sehr gut. Mit 86 goldgerahmte Miniaturen schmücken beinahe jedes Blatt des Pariser Alexanderromans. Sie erzählen in der ganzen Schönheit der gotischen Bildersprache von Alexanders mythischer Abkunft, seinem Unterricht bei Aristoteles, berichten von den berühmten Schlachten gegen den Perserkönig Darius und zeigen in phantasievollen Bildern Alexanders abenteuerreichen Zug bis nach Indien., 390 Seiten Kommentarband. Faksimile-Edition des Pariser Alexanderromans (um 1420/30), der heute unter der Signatur Royal 20 B XX in der British Library in London aufbewahrt wird. Der Pariser Alexanderroman zeigt 86 Miniaturen von allerhöchster künstlerischer Qualität. In gleichmäßiger Abfolge schmücken sie die 97 Blätter im Format von 28,4 × 19,5 cm. Die Edition gibt alle Seiten in allen Details originalgetreu wieder. Das Faksimile ist getreu dem Original in einen braunen Ledereinband mit aufwändiger Goldprägung gebunden. Faksimile und Kommentar werden zum Schutz vor Staub und zwecks dekorativer Präsentation in einer goldgeprägten Leinenkassette ausgeliefert. Wissenschaftlicher Kommentar von Maud Pérez-Simon (Université de la Sorbonne), Joanna Fronska (British Library) und Siegbert Himmelsbach (Universität Graz). Die untere Hintere Kante des Schubers ist leicht gestaucht, sonst sehr gutes Exemplar. Faksimile. Nummerierte Ausgabe, dieses trägt die Nummer. 270. Beigefügt ein Exklusiv Zertifikat . Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 12000 30 x 21 cm, 97 handschrifttlich paginierte Blätter mit 86 Miniaturen, über 100 mehrzeilige Initialen, Dornblattranken, Bordüren, Blatt- und Pinselgold + Kommentarbd: 390 Seiten., Faksimile: Brauner goldgeprägter OLederband mit 5 echten Bünden + 4° Kommentarband in blauer OLeinwand., Beides in einer blauen OLeinwandkassette., 1. limitiert auf 680 handnummerierte Exemplare., diese trägt die Nummer 270., 2 Bände.,.
Verlag: Luzern, Quaternio,, 2014
Anbieter: Anton Pfeiler, Simbach, Deutschland
EUR 1.480,00
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbHardcover. Zustand: Wie neu. 194 Seiten 86 goldgerahmte Miniaturen und von über 100 mehrzeiligen goldenen Initialen geht üppiges goldblitzendes Dornblattdekors aus, das beinahe jedes Blatt der Handschrift reich schmückt Entstehung: zwischen 1420 und 1425 in Paris. Sowohl der Auftraggeber, wie auch der großartige Buchmaler der den Notnamen Alexandermeister erhielt, bleiben im Dunklen verborgen. Aufgrund eines Monogramms HR könnte der Auftraggeber oder spätere Besitzer König Heinrich VIII. von England gewesen sein. Landschaften, Innenräume, Stadtansichten, Ritter im Kampf und höfisches Leben, Tiere und Fabelwesen - die durchgehende Illustrierung der vielen spannenden Episoden aus dem Leben Alexanders des Großen bot dem Alexandermeister die einmalige Gelegenheit, sein schöpferisches Talent in den farbenfrohen Miniaturen auszuleben. Die wunderbar naturalistisch gelungene Wiedergabe der Pferde und die detailreiche Ausarbeitung der kostbar geschmückten Gewänder und Rüstungen zeigen das Können und die Sorgfalt des Buchmalers (Verlagstext). Zweifelsohne gehören sowohl der Pariser Alexanderroman wie auch der Berliner Alexanderroman zu den prachtvollsten Alexander-Handschriften des ganzen Mittelalters. Tatsächlich ist der Alexanderroman das vor Gutenberg am meisten gelesene, bebilderte säkulare Buch der Weltliteratur! Faksimile + Kommentar. Leder mit Goldprägung in Leinenschatulle. Neuwertiges und Exemplar. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 0.
Sprache: Deutsch
Verlag: Luzern, Quaternio, 2014
Anbieter: antiquariat peter petrej - Bibliopolium AG, Zürich, ZH, Schweiz
30 x 21 cm, 97 handschriftl. pag. Blatt, 86 Miniaturen, über 100 mehrzeilige Initialen, Dornblattranken, Bordüren, Blatt- und Pinselgold; Kommentarbd: 390 S., Faksimile: Brauner Lederband mit 5 echten Bünden, goldgeprägt, Supralibros; Kommentarbd: OLwd., beides in blauer Lwd.-Kassette., Tadell. VERGRIFFEN! Nr. 7 von 680 Stück. Kommentarband von von Maud Pérez-Simon / Joanna Fronska / Siegbert Himmelsbach. Text: Deutsch/ engl./franz.Beim Pariser Alexanderroman bleibt vorläufig ungeklärt, wer der Auftraggeber gewesen ist. Die ältesten Hinweise auf einen Besitzer finden sich auf dem Vorsatzblatt (fol. ir). Deutlich sichtbar ist hier das handschriftliche Monogramm ?HR? angebracht, das für ?Henricus Rex? steht und sich eindeutig auf König Heinrich VIII. von England beziehen lässt. Möglicherweise hatte der Pariser Alexanderroman schon zur Bibliothek seines Vaters in Richmond Palace gehört. 1542 befand sich die Handschrift nachweislich im Bestand der Upper Library in Westminster. 1757 stiftete König Georg II. dann alle Bände der Alten Königlichen Bibliothek, einschließlich des Alexanderromans, dem neugegründeten British Museum, aus dem die British Library hervorging.500 Jahre nach dem Tod Alexanders des Großen, der das Perserreich erobert und die Grenzen Makedoniens so weit hinausgeschoben hatte, dass daraus das größte Reich der Antike geworden war, entstand aus allerlei Wunder- und Schauergeschichten der griechische Alexanderroman. Dieser war im Mittelalter sehr populär und ist in zahlreichen Übersetzungen und Nachdichtungen überliefert. Tatsächlich gilt die abenteuerliche Lebensbeschreibung des antiken Helden als das vor Gutenberg am meisten gelesene und bearbeitete Buch der profanen Weltliteratur, verbreiteter noch als der Artusroman und die Trojasage. Der Pariser Alexanderroman gehört zu den schönsten mittelalterlichen Bilderhandschriften des Epos. Seine Entstehungszeit wird auf 1420/25 datiert und dürfte im Umfeld des franz Königshofes in Paris entstanden sein.Im Mittelalter verknüpften die Literatur und zahllose Werke der bildenden Kunst Alexander den Großen aufs Engste mit der höfischen Kultur. Er verkörperte alle ritterlichen Tugenden. Wer ihm nacheiferte, genoss höchstes Prestige. Die abenteuerliche Erzählung über sein Leben befriedigte darüber hinaus aber auch das Bedürfnis nach spannender Unterhaltung. Der Alexanderroman wurde deshalb gern bei der Prinzenerziehung als vorbildliches Beispiel eingesetzt. Möglicherweise hatte auch der Pariser Alexanderroman einen jugendlichen Empfänger. Darauf könnten die Vielzahl der Miniaturen, das handliche Format und das hervorgehobene Lehrer-Schüler-Verhältnis von Aristoteles und Alexander hindeuten. 6000 gr. Schlagworte: Handschriften - Faksimile, Geschichte - Mittelalter, Religion - christliche, Alte Drucke - Faksimile.
Anbieter: Mercurius Versandbuchhandel, Silke Rohze, Delmenhorst, Deutschland
EUR 1.350,00
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbHardcover. Zustand: Sehr gut. Der Pariser Alexanderroman. Entstanden: ca. 1420/25, Paris British Library, London. Umfang: 194 Seiten. Format: ca. 28,4 x 19,5 cm. Miniaturen: 86 Miniaturen, mehr als 100 mehrzeilige goldene Initialen. Einband: Brauner Ledereinband mit drei feinen goldgeprägten Rahmenlinien sowie dem Wappen des letzten Besitzers, König Georg II, auf dem Vorderdeckel. Auflage: 680 handnummerierte Exemplare. Inkl. Kommentarband. Der Pariser Alexanderroman gilt zweifelsohne als eine der prachtvollsten Alexander-Handschriften des ganzen Mittelalters. Die 86 Miniaturen sind fast auf jedem Blatt der Handschrift zu finden. Sie erzählen in ihrer Schönheit der gotischen Bildersprache von der mythischen Abkunft Alexanders, dem Unterricht bei Aristoteles. Die Schlachten gegen den Perserkönig Darius sind in den Miniaturen wiedergegeben sowie Bilder Alexanders Zug bis nach Indien. Der Alexanderroman ist in Altfranzösisch verfasst.