Sprache: Deutsch
Verlag: Düsseldorf: Droste., 1998
Anbieter: Antiquariat Thomas Haker GmbH & Co. KG, Berlin, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
Hardcover. Zustand: Gut. 353 S., 23 cm. Guter Zustand. Bibliotheksexemplar mit den üblichen Eintragungen. Stempel auf Seitenschnitt. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 785.
Sprache: Deutsch
Verlag: Stuttgart, Verlag von Konrad Wittwer, 1878
Anbieter: Antiquariat Heinzelmännchen, Stuttgart, Deutschland
Erstausgabe
XIX, (1), 148 Seiten. Halbleiwand-Einband der Zeit mit aufgeklebtem Originalumschlag-Blatt. (Geringere Gebrauchsspuren). 22x16 cm * Sehr selten ! Mit Exlibris: Franz Schenk Freiherr von Stauffenberg.------ Moritz Mohl (* 9. Februar 1802 in Stuttgart; 18. Februar 1888 in Stuttgart) war ein deutscher Nationalökonom und Wirtschaftspolitiker. Mohl studierte Staatswirtschaft in Tübingen, besuchte darauf die landwirtschaftliche Anstalt in Hohenheim, wurde 1826 Referendar im Finanzministerium, dann Assessor bei der Oberzollverwaltung in Stuttgart und 1831 Assessor der Finanzkammer in Reutlingen. Nachdem er sich darauf fünf Jahre lang in Frankreich der Erforschung der staatswirtschaftlichen Zustände und des Schulwesens dieses Landes gewidmet hatte, wurde er 1841 zum Obersteuerrat in Stuttgart ernannt. Er nahm 1848 an den Sitzungen des Vorparlaments teil, wurde von dem Wahlbezirk Heidenheim-Aalen in die Frankfurter Nationalversammlung gewählt, wo er zu der gemäßigten Linken gehörte, und gab seine Anstellung auf. Auch am Rumpfparlament nahm er teil. Entsprechend damals aufkommender antisemitischer Bestrebungen forderte er als einziger Einschränkungen der vorgeschlagenen Rechtsgleichheit für Juden, da diese ein fremdes Element im deutschen Volke seien. Er beantragte leidenschaftlich, aber ohne Erfolg den Zusatz: Die eigentümlichen Verhältnisse des israelitischen Volksstammes sind Gegenstand besonderer Gesetzgebung und können vom Reiche geordnet werden. Sein Antrag wurde vor allem nach der Erwiderung Gabriel Riessers energisch zurückgewiesen. In allen nachherigen württembergischen Ständeversammlungen gehörte Mohl bis 1887 in der Zweiten Kammer der äußersten Linken an. Er war Mitglied des Zollparlaments und bis 1874 des Reichstags. Er gehörte zu den eifrigsten Anhängern der großdeutschen Partei. Sein Mahnruf zur Bewahrung Süddeutschlands vor den äußersten Gefahren (Stuttgart 1867) bekämpfte den Anschluss der süddeutschen Staaten an den Norddeutschen Bund; nach 1870 kämpfte er gegen jede Kompetenzerweiterung des Reichs. In Wort und Schrift war er der tätigste Vorkämpfer der Schutzzollpartei, besonders durch seine Ständischen Berichte über den preußisch-französischen Handelsvertrag (Stuttgart 1863). Er starb am 18. Februar 1888 in Stuttgart. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 700.
Sprache: Deutsch
Verlag: Stuttgart, K. Hofdruckerei von Guttenberg (Carl Grüninger), 1882, Lex. 8°., 1882
Anbieter: Antiquariat Walter Markov, Bonn, Deutschland
XIV, 86 S. (in Frakturschrift). *-*-*-*-*-*- SHIPPING COSTS to other EU-COUNTRIES occasionally may be different than indicated (according to the weight). To OTHER COUNTRIES IN THE WORLD they may be different (sometimes less or rarely more, according to the weight). - ! ! ! ! NO SHIPPING TO USA ! ! ! ! -*-*-*-*-*-* Sprache: Deutsch In Halbleinen aufgebunden und mit einem handschriftlichen Titelrückenschild; Einband berieben, Ecken und Kapitale etwas gestaucht; mit Bibliotheksstempel auf dem Titelblatt; Seiten zum Teil leicht stockig, erste und letze Seiten etwas stärker stockfleckig; sonst recht gut erhaltenes Exemplar.
Anbieter: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat Inh.: Andrea Bierl, Eurasburg, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
Lithographie von Alfons von Boddien bei May, Frankfurt, 1848, 15 x 27 cm. Reiter, Sammlung Heil, Nr. 426. - Der Nationalökonom Moritz von Mohl (1802-1888), Bruder des Justizministers Robert von Mohl, war bekannt für seine Liebedienerei gegenüber dem Adel und sein herrisches Auftreten beim Volk. - Minimal fleckig.
Kein Einband. Zustand: Gut. 1802-88, Ökonom und Politiker der Linken im Reichstag - Brief (sehr schön in kl. Schrift von Schreiberhand) mit E. und U., Stuttgart 14.9.1874, 3 S. folio, re. Rand ger. beschädigt. Sehr demagogisch an den bayer. Innenminister Sigmund Heinrich von Pfeifer (1824-94) betr. geplanter Gesetze zum Wohl der Arbeiter und Finanzielles zur Württemb. Sparkasse: .bei der maßgeblichen Bedeutung Bayerns, gegen dessen ernstlichen Willen Fürst Bismarck niemals angeht.die Selbstständigkeit der Deutschen Staaten und ihre so schwer bedrohten Rechte, Lebensinteressen und Existenzbedingungen unter den mächtigen Schutz der königlich bayerischen Regierung zu nehmen.