Sprache: Englisch
ISBN 10: 3770423003 ISBN 13: 9783770423002
Anbieter: medimops, Berlin, Deutschland
Zustand: good. Befriedigend/Good: Durchschnittlich erhaltenes Buch bzw. Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren, aber vollständigen Seiten. / Describes the average WORN book or dust jacket that has all the pages present.
Verlag: Köln. 1930, 1931, 1932., M. DuMont Schauberg, 1930
Anbieter: Rotes Antiquariat, Berlin, Deutschland
S. 231 - 1480 + ca 100 S. Fol., OLn. Die Kölnische Illustrierte Zeitung war eine der größten überregionalen Zeitschriften in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts und erschien zwischen 1926 und 1942. - Zwischen der Nr. 52/1930 und der Nr. 14/1931 erschienen 13 deutsche Erstveröffentlichungen von Micky Maus Comic-Strips. Der allererste Micky Maus Comic-Strip in Deutschland wurde jedoch in der Arbeiter Illustrierte Zeitung AIZ 24/1930 abgedruckt. In diesem Zeitschriftenband sind vier deutsche Erstveröffentlichungen enthalten: Dasondulierte Schwänzchen (Nr.10/1931), Das Bad in Elefanntentranke (11/1931), Zahnweh und ein böser Feind (13/1931) und Micky komponiert (14/1931). - In der Zeitschrift sind zahlreiche Fotoreportagen und Personen abgebildet: Charlie Chaplin, Mitteldeutscher Aufstand 1921, Gottlosen Agitation in der Sowjetunion, Alexandra Kollontai, Schulfarm Scharfenberg, Pariser Kommune 1871, Adolf Hitler, Industrialisierung der Sowjetunion, Bibliothek in der Straßen Bahn (München), Reichspräsidentenwahl 1932 u.a. - Einband lichtrandig, berieben und leicht fleckig, die Zeitschriften sind in einen guten Zustand. 4000 gr.
Verlag: Zürich, Bollmann Verlag, Ende September., 1937
Anbieter: Biblion Antiquariat, Zürich, ZH, Schweiz
1. Jahrgang. Nr. 18. Folio. S. 137-144. Letztes Heft der Micky Maus Zeitung im Bollmann Verlag. - Einmal gefaltet, sonst sehr schönes Exemplar. Sprache: deutsch.
Verlag: Zürich, Vlg. Bollmann Mühlesteg 8 1937, 1937
Anbieter: EOS Buchantiquariat Benz, Zürich, Schweiz
1. Jahrgang Folio. 8 S. (Seiten 121 bis 129). Mit zahlr. Illustrationen u.a. von Walt Disney. Farbig illustrierte Orig.-Umschläge (mit duchgehendem 2 cm Einriss am Kopf). Zeitschrift Nr. 16 dieser frühen deutschen "Micky Maus Publikation", übersetzt aus dem Englischen von Martha Ehrat-Bollmann. Der Zürcher Verlag Bollmann erwarb 1936, wohl um über die allgemeine Wirtschaftskrise hiwegzukommen gleichzeitig in Paris beim europäischen Vertreter des Disney-Verlages die Hauptlizenz und in Italien bei Mondadori, der damals die Comics unter dem Namen "Topolino" in italienischer Sprache veröffentlichte, die Unterlizenzen, diese viel zu teuer trugen zum Misserfolg der Reihe "Micky-Maus-Wunderbücher" bei. Der Preis der Bände bis zu sieben Schweizer Franken war während der allgemeinen Krise viel zu hoch und die finanzielle Situation konnte auch mit der halbmonatlichen Herausgabe der vorliegenden Zeitschrift, die zwischen 25 und 30 Rappen zu haben war, nicht verbessert werden. Die Produktion wurde nach dem 18. Heft und dem 7. Buch eingestellt, nachdem der Verlag erfolglos in Deutschland und Österreich nach Partnern gesucht hatte. Im Nazideutschland war die Publikation dieses amerikanischen Imports unerwünscht, obwohl Joseph Goebbels dem Führer 1937 18 Micky-Maus-Filme zu Weihnachten geschenkt haben soll und "sie insgeheim Spass an den Zeichentrickfilmen von Walt Disney hatten" (Laqua, Carsten: Wie Micky unter die Nazis fiel. Rowohlt, 1992). - Gut erhaltenes Exemplar. Résumé: First Micky Mouse in German printed in Switzerland. - Folded copy, otherwise in a good condition. + Wichtig: Für unsere Kunden in der EU erfolgt der Versand alle 14 Tage verzollt ab Deutschland / Postbank-Konto in Deutschland vorhanden +.
Verlag: Zürich, Vlg. Bollmann Mühlesteg 8 1937, 1937
Anbieter: EOS Buchantiquariat Benz, Zürich, Schweiz
1. Jahrgang Folio. 8 S. (Seiten 129 bis 137). Mit zahlr. Illustrationen u.a. von Walt Disney. Farbig illustrierte Orig.-Umschläge (fachmännisch restauriert, kleine Einrisse hinterlegt). Zeitschrift Nr. 17 dieser frühen deutschen "Micky Maus Publikation", übersetzt aus dem Englischen von Martha Ehrat-Bollmann. Der Zürcher Verlag Bollmann erwarb 1936, wohl um über die allgemeine Wirtschaftskrise hiwegzukommen gleichzeitig in Paris beim europäischen Vertreter des Disney-Verlages die Hauptlizenz und in Italien bei Mondadori, der damals die Comics unter dem Namen "Topolino" in italienischer Sprache veröffentlichte, die Unterlizenzen, diese viel zu teuer trugen zum Misserfolg der Reihe "Micky-Maus-Wunderbücher" bei. Der Preis der Bände bis zu sieben Schweizer Franken war während der allgemeinen Krise viel zu hoch und die finanzielle Situation konnte auch mit der halbmonatlichen Herausgabe der vorliegenden Zeitschrift, die zwischen 25 und 30 Rappen zu haben war, nicht verbessert werden. Die Produktion wurde nach dem 18. Heft und dem 7. Buch eingestellt, nachdem der Verlag erfolglos in Deutschland und Österreich nach Partnern gesucht hatte. Im Nazideutschland war die Publikation dieses amerikanischen Imports unerwünscht, obwohl Joseph Goebbels dem Führer 1937 18 Micky-Maus-Filme zu Weihnachten geschenkt haben soll und "sie insgeheim Spass an den Zeichentrickfilmen von Walt Disney hatten" (Laqua, Carsten: Wie Micky unter die Nazis fiel. Rowohlt, 1992). - Gefaltetes Exemplar mit kleinen hinterlegten Einrissen. Sonst gut erhalten. Résumé: Early Micky Mouse in German printed in Switzerland. - Folded copy, otherwise in a good condition. + Wichtig: Für unsere Kunden in der EU erfolgt der Versand alle 14 Tage verzollt ab Deutschland / Postbank-Konto in Deutschland vorhanden +.
Verlag: Zürich, Vlg. Bollmann Mühlesteg 8 1937, 1937
Anbieter: EOS Buchantiquariat Benz, Zürich, Schweiz
1. Jahrgang Folio. 8 S. (Seiten 113 bis 120). Mit zahlr. Illustrationen u.a. von Walt Disney. Farbig illustrierte Orig.-Umschläge (rechte obere Ecke mit kl. Knickspur u. kl. Tintenfleck, durchgehende Knickspur in Längs- u. Quer-Richtung). Zeitschrift Nummer 15 dieser frühen deutschen "Micky Maus Publikation", übersetzt aus dem Englischen von Martha Ehrat-Bollmann. Der Zürcher Verlag Bollmann erwarb 1936, wohl um über die allgemeine Wirtschaftskrise hiwegzukommen gleichzeitig in Paris beim europäischen Vertreter des Disney-Verlages die Hauptlizenz und in Italien bei Mondadori, der damals die Comics unter dem Namen "Topolino" in italienischer Sprache veröffentlichte, die Unterlizenzen, diese viel zu teuer trugen zum Misserfolg der Reihe "Micky-Maus-Wunderbücher" bei. Der Preis der Bände bis zu sieben Schweizer Franken war während der allgemeinen Krise viel zu hoch und die finanzielle Situation konnte auch mit der halbmonatlichen Herausgabe der vorliegenden Zeitschrift, die zwischen 25 und 30 Rappen zu haben war, nicht verbessert werden. Die Produktion wurde nach dem 18. Heft und dem 7. Buch eingestellt, nachdem der Verlag erfolglos in Deutschland und Österreich nach Partnern gesucht hatte. Im Nazideutschland war die Publikation dieses amerikanischen Imports unerwünscht, obwohl Joseph Goebbels dem Führer 1937 18 Micky-Maus-Filme zu Weihnachten geschenkt haben soll und "sie insgeheim Spass an den Zeichentrickfilmen von Walt Disney hatten" (Laqua, Carsten: Wie Micky unter die Nazis fiel. Rowohlt, 1992). Gefaltetes Exemplar, sons wohl erhalten. Résumé: Early Micky Mouse in German printed in Switzerland. - Folded copy, otherwise in a good condition. + Wichtig: Für unsere Kunden in der EU erfolgt der Versand alle 14 Tage verzollt ab Deutschland / Postbank-Konto in Deutschland vorhanden +.
Verlag: Zürich, Vlg. Bollmann Mühlesteg 8 1937, 1937
Anbieter: EOS Buchantiquariat Benz, Zürich, Schweiz
1. Jahrgang Folio. 8 S. (Seiten 113 bis 120). Mit zahlr. Illustrationen u.a. von Walt Disney. Farbig illustrierte Orig.-Umschläge (fachmännisch restauriert, kleine Einrisse hinterlegt). Zeitschrift Nummer 15 dieser frühen deutschen "Micky Maus Publikation", übersetzt aus dem Englischen von Martha Ehrat-Bollmann. Der Zürcher Verlag Bollmann erwarb 1936, wohl um über die allgemeine Wirtschaftskrise hiwegzukommen gleichzeitig in Paris beim europäischen Vertreter des Disney-Verlages die Hauptlizenz und in Italien bei Mondadori, der damals die Comics unter dem Namen "Topolino" in italienischer Sprache veröffentlichte, die Unterlizenzen, diese viel zu teuer trugen zum Misserfolg der Reihe "Micky-Maus-Wunderbücher" bei. Der Preis der Bände bis zu sieben Schweizer Franken war während der allgemeinen Krise viel zu hoch und die finanzielle Situation konnte auch mit der halbmonatlichen Herausgabe der vorliegenden Zeitschrift, die zwischen 25 und 30 Rappen zu haben war, nicht verbessert werden. Die Produktion wurde nach dem 18. Heft und dem 7. Buch eingestellt, nachdem der Verlag erfolglos in Deutschland und Österreich nach Partnern gesucht hatte. Im Nazideutschland war die Publikation dieses amerikanischen Imports unerwünscht, obwohl Joseph Goebbels dem Führer 1937 18 Micky-Maus-Filme zu Weihnachten geschenkt haben soll und "sie insgeheim Spass an den Zeichentrickfilmen von Walt Disney hatten" (Laqua, Carsten: Wie Micky unter die Nazis fiel. Rowohlt, 1992). - Gefaltetes Exemplar mit schwachem Stempel "Franz Carl Weber" auf der Titelseite sowie vereinzelte kleine Einrisse. Résumé: Early Micky Mouse in German printed in Switzerland. - Folded copy, otherwise in a good condition. + Wichtig: Für unsere Kunden in der EU erfolgt der Versand alle 14 Tage verzollt ab Deutschland / Postbank-Konto in Deutschland vorhanden +.
Verlag: Zürich, Vlg. Bollmann Mühlesteg 8 1937, 1937
Anbieter: EOS Buchantiquariat Benz, Zürich, Schweiz
1. Jahrgang Folio. 8 S. (Seiten 121 bis 129). Mit zahlr. Illustrationen u.a. von Walt Disney. Farbig illustrierte Orig.-Umschläge (fachmännisch restauriert, kleine Einrisse hinterlegt). Zeitschrift Nr. 16 dieser frühen deutschen "Micky Maus Publikation", übersetzt aus dem Englischen von Martha Ehrat-Bollmann. Der Zürcher Verlag Bollmann erwarb 1936, wohl um über die allgemeine Wirtschaftskrise hiwegzukommen gleichzeitig in Paris beim europäischen Vertreter des Disney-Verlages die Hauptlizenz und in Italien bei Mondadori, der damals die Comics unter dem Namen "Topolino" in italienischer Sprache veröffentlichte, die Unterlizenzen, diese viel zu teuer trugen zum Misserfolg der Reihe "Micky-Maus-Wunderbücher" bei. Der Preis der Bände bis zu sieben Schweizer Franken war während der allgemeinen Krise viel zu hoch und die finanzielle Situation konnte auch mit der halbmonatlichen Herausgabe der vorliegenden Zeitschrift, die zwischen 25 und 30 Rappen zu haben war, nicht verbessert werden. Die Produktion wurde nach dem 18. Heft und dem 7. Buch eingestellt, nachdem der Verlag erfolglos in Deutschland und Österreich nach Partnern gesucht hatte. Im Nazideutschland war die Publikation dieses amerikanischen Imports unerwünscht, obwohl Joseph Goebbels dem Führer 1937 18 Micky-Maus-Filme zu Weihnachten geschenkt haben soll und "sie insgeheim Spass an den Zeichentrickfilmen von Walt Disney hatten" (Laqua, Carsten: Wie Micky unter die Nazis fiel. Rowohlt, 1992). - Gefaltetes Exemplar. Sonst gut erhalten. Résumé: First Micky Mouse in German printed in Switzerland. - Folded copy, otherwise in a good condition. + Wichtig: Für unsere Kunden in der EU erfolgt der Versand alle 14 Tage verzollt ab Deutschland / Postbank-Konto in Deutschland vorhanden +.
Verlag: Zürich, Vlg. Bollmann Mühlesteg 8 1937, 1937
Anbieter: EOS Buchantiquariat Benz, Zürich, Schweiz
1. Jahrgang Folio. 8 S. (Seiten 81 bis 89). Mit zahlr. Illustrationen u.a. von Walt Disney. Farbig illustrierte Orig.-Umschläge (fachmännisch restauriert, kleine Einrisse hinterlegt). Zeitschrift Nummer 11 dieser frühen deutschen "Micky Maus Publikation", übersetzt aus dem Englischen von Martha Ehrat-Bollmann. Der Zürcher Verlag Bollmann erwarb 1936, wohl um über die allgemeine Wirtschaftskrise hiwegzukommen gleichzeitig in Paris beim europäischen Vertreter des Disney-Verlages die Hauptlizenz und in Italien bei Mondadori, der damals die Comics unter dem Namen "Topolino" in italienischer Sprache veröffentlichte, die Unterlizenzen, diese viel zu teuer trugen zum Misserfolg der Reihe "Micky-Maus-Wunderbücher" bei. Der Preis der Bände bis zu sieben Schweizer Franken war während der allgemeinen Krise viel zu hoch und die finanzielle Situation konnte auch mit der halbmonatlichen Herausgabe der vorliegenden Zeitschrift, die zwischen 25 und 30 Rappen zu haben war, nicht verbessert werden. Die Produktion wurde nach dem 18. Heft und dem 7. Buch eingestellt, nachdem der Verlag erfolglos in Deutschland und Österreich nach Partnern gesucht hatte. Im Nazideutschland war die Publikation dieses amerikanischen Imports unerwünscht, obwohl Joseph Goebbels dem Führer 1937 18 Micky-Maus-Filme zu Weihnachten geschenkt haben soll und "sie insgeheim Spass an den Zeichentrickfilmen von Walt Disney hatten" (Laqua, Carsten: Wie Micky unter die Nazis fiel. Rowohlt, 1992). - Gefaltetes Exemplar. Sonst gut erhalten. Résumé: First Micky Mouse in German printed in Switzerland. - Folded copy, otherwise in a good condition. + Wichtig: Für unsere Kunden in der EU erfolgt der Versand alle 14 Tage verzollt ab Deutschland / Postbank-Konto in Deutschland vorhanden +.