Anbieter: Versandhandel Boeger, Weil am Rhein, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
Anbieter: Kunsthandel & Antiquariat Magister Ruß, Lechbruck, Deutschland
datiert "(18)78";unterhalb der Darstellung typographisch betitelt und bezeichnet; Gesellschaft für vervielfältigende Kunst Wien 1896 [Das dekorative Blatt an den Rändern minimal braunfleckig.].
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bezeichnet; unterhalb der Darstellung typographisch betitelt und bezeichnet; Gesellschaft für vervielfältigende Kunst Wien 1896 [Das dekorative Blatt an den Rändern minimal braunfleckig.].
Verlag: Carl Theodor Meyer-Basel
Anbieter: Irrgang Fine Arts, Berlin, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
Zustand: Good. KÜNSTLER: Carl Theodor Meyer-Basel; TITEL: Im Frühling bei München; JAHR: undatiert; DARSTELLUNG: Blick über ein Feld mit arbeitenden Bauern auf ein kleines Dorf.; BESCHRIFTUNG: Am unteren Blattrand Annotation in Blei "C. Th. Meyer-Basel, Im Frühling bei München".; MAßE: Das Blatt misst ca. 34,5 x 45,0 cm, die Darstellung ca. 14,0 x 23,0 cm.; ZUSTAND: Das Papier ist außerhalb der Darstellung altersbedingt gebräunt und verschmutzt. Am Rand und Ecken bestoßen und knickspurig. Die Darstellung sonst sauber und in einem guten Zustand.; PROVENIENZ: Aus Berliner Privatbesitz.; VITA: Carl Theodor Meyer-Basel (geboren 1860 in Basel; gestorben 1932 in Hauptwil) war ein Schweizer Maler und Grafiker. Seine erste Ausbildung erhielt er bei dem Kupferstecher Friedrich Weber. Anschließend lernte er an der Basler Zeichen und Modellierschule bei Fritz Schider und Fritz Trübner. 1877 begann er ein Studium an der Münchner Kunstakademie. Bei Professor Johann Leonhard Raab schulte er sich in anatomischen Studien. Er wurde außerdem an einer privaten Malschule von Alexander von Wagner. Josef Wengleins unterrichtet. 1891 zählte Meyer-Basel zu den Gründungsmitgliedern des Vereins für Original-Radierung in München. Seit 1892 war er engagiertes Mitglied der Münchner Secession. In München gründete er gemeinsam mit Schweizer Künstlerkollegen, darunter Martha Cunz, Carl August Liner, Albert Welti, Hans Beat Wieland und Adolf Thomann die druckgrafische Vereinigung schweizerischer Graphiker.
Verlag: Düsseldorf, Verlag von Fischer & Franke (Druck der Grafiken: Lithographische Anstalt von Hubert Köhler, München), ohne Jahr (1904/1905)., 1905
Anbieter: C O - L I B R I , Bremen - Berlin ; Deutschland / Germany ., Berlin, Deutschland
4 Kartons, einseitig farblithographisch bedruckt; lose in illustriertem kartonierten Original-Umschlag mit Deckeltitel, Künstlerbiographie auf der vorderen Umschlaginnenseite, Verlagswerbung für die Reihe auf der hinteren Innenseite und weiterer Grafikwerbung auf der Rückseite; Folio (ca. 35 x 28 cm). *** [FRÜHLINGSVERKAUF-Endspurt, noch bis Montag den 25.05.2026 / Ultimate SPRING-SALE, only until Monday May 25th 2026: um über 45% REDUZIERTER PREIS / PRICE-REDUCTION of over 45%; ehemaliger Preis / previously EUR 85,-] --- 1. AUFLAGE, ORIGINAL-LOSEBLATTSAMMLUNG MIT ORIG.-UMSCHLAG; 4 BLÄTTER, KOMPLETT. - Vorderdeckel unten aussen mit Eckknick-, Hinterdeckel ebendort mit kleinerem leichten Eckknick; obere äussere Ecke - nach hinten abnehmend - mit leichtem Feuchtigkeitsrand ausserhalb der Darstellung, 1. Blatt dort auch mit leichter Randläsur; ansonsten gutes Exemplar. --- Weitere Grafikmappen der seltenen Reihe im Bestand. . .
Kein Einband. Zustand: Gut. 1860-1932, Maler - E. postal. Postkarte m. U., München 24.9.1891. Teilt dem Kollegen Pius Ferdinand Messerschmidt (1858-1915) in München die Adresse von Ariele Stäbli (Schwägerin des Malers Adolf St.) in München mit.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
Echtfoto. Zustand: Gut. Original Kabinettfoto (Franz Werner München) von Carl Theodor Meyer-Basel umseitig mit schwarzer Tinte signiert mit eigenhändigem Zusatz "s.l. Freund G. Vollenweider 87" /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Carl Theodor Meyer, genannt Meyer-Basel, (* 15. Mai 1860 in Basel; ? 28. August 1932 in Hauptwil, Kanton Thurgau) war ein Schweizer Maler und Grafiker. Er war Mitbegründer der Schweizer Grafikvereinigung «Die Walze» und des Vereins für Original-Radierung in München[1] und Mitglied im Deutschen Künstlerbund.[2] Carl Theodor Meyer-Basel wurde am 15. Mai 1860 in Basel in ein kulturell aufgeschlossenes Elternhaus geboren. Sein Vater war der Spitaldirektor Theodor Meyer-Merian. Der Basler Bürgermeister Adelberg Meyer zum Pfeil zählt zu seinen Ahnen. Meyer-Basels zeichnerisches Talent wurde in seiner Familie bereits früh erkannt und gefördert. Seine erste Ausbildung erhielt er bei dem Kupferstecher Friedrich Weber, einem Freund der Familie, wo er Kopien von Landschaften nach Alexandre Calame anfertigte. Danach lernte Meyer-Basel an der Basler Zeichen- und Modellierschule bei Fritz Schider und Fritz Trübner. 1877 begann er ein Studium an der Münchner Kunstakademie. Bei Professor Johann Leonhard Raab schulte er sich in anatomischen Studien. Von weit grösserer Bedeutung war für ihn jedoch der Unterricht in der privaten Malschule von Alexander von Wagner. Josef Wengleins poetische, schlichte Landschaftsmalerei beeinflusste ihn dort nachhaltig. Auch zwei Paris-Aufenthalte, bei denen er sich mit Werken von Camille Corot, Charles-François Daubigny und Jean-François Millet beschäftigte, hinterliessen bleibenden Eindruck. In München pflegte er zahlreiche Freundschaften zu Schweizer und deutschen Künstlerkollegen. Dazu zählten unter anderem Ludwig Dill, Otto Frölicher, Peter Halm, Adolf Stäbli - nach dessen Tod 1901 kümmerte sich Meyer-Basel um den künstlerischen Nachlass - Fritz Voellmy und Wilhelm Volz. 1891 zählte Meyer-Basel zu den Gründungsmitgliedern des Vereins für Original-Radierung in München. Seit 1892 war er engagiertes Mitglied der Münchner Secession.[3] In München gründete er gemeinsam mit Schweizer Künstlerkollegen, darunter Martha Cunz, Carl August Liner, Albert Welti, Hans Beat Wieland und Adolf Thomann die druckgrafische «Vereinigung schweizerischer Graphiker. Die Walze». Der Zweck dieser Vereinigung war die Bekanntmachung und Verbreitung der grafischen Originalarbeiten ihrer Mitglieder sowohl in der Schweiz als auch im Ausland.[4] Seit den späten 1880er-Jahren verbrachte Meyer-Basel, gemeinsam mit Künstlerfreunden wie Peter Halm und Fritz Voellmy, den Sommer am Bodensee. Ihre bevorzugten Aufenthalts- und Arbeitsorte waren die Insel Reichenau und das Schweizer Ufer des Untersees.[1] Es entstanden zahlreiche Zeichnungen und Radierungen der dortigen Landschaft, die einen großen Teil von Meyer-Basels Gesamtwerk ausmachen.[3] Nach Aufenthalten in Hessen erschien 1893 eine gemeinsam mit Otto Ubbelohde herausgegebene Mappe mit Druckgrafiken, die Motive aus Marburg und Umgebung zeigen.[5] 1919 kehrte Carl Theodor Meyer-Basel endgültig in die Schweiz zurück und liess sich in Hauptwil im Kanton Thurgau nieder. Dort starb er am 28. August 1932.[3] Der Architekt und Kunsthistoriker Peter Meyer war sein Sohn. Seine Tochter Gertrud Meyer (1896-1959) war die Leiterin der thurgauischen Haushaltungsschule «Schloss Hauptwil» und während des Zweiten Weltkrieges engagierte sie sich in der Betreuung von Flüchtlingen. Werk Carl Theodor Meyer-Basel konzentrierte sich in seinem Werk auf die Darstellung von Landschaften. Er favorisierte ruhige Motive, deren spezifische Atmosphäre er subtil erfasste. Menschen und Tiere finden sich kaum in seinem Werk.[6] Bevorzugt war er in der Umgebung von München tätig, am Bodensee - hier vor allem auf der Insel Reichenau und am Schweizer Ufer des Untersees - sowie in Hessen, in der Marburger Gegend.[3] Meyer-Basel arbeitete meist in der Natur; auch seine Radierungen entstanden oft ohne Vorlage im Freien vor dem Motiv. Neben Radierungen und Lithographien entstanden Pastelle und Ölgemälde. Er bevorzugte bei seinen Werken zurückhaltende Farben und vermied auffallende, bunte Farbkombinationen. Seine Radierungen zeichnen sich durch starke Plastizität, lebhaftes Licht- und Schattenspiel sowie eine nuancierte Abstufung der Tonwerte aus. Meyer-Basel gestaltete zudem eine grosse Anzahl an Ansichtskarten, die als Chromolithografien hergestellt wurden.[6] Seine Arbeiten erfreuten sich grosser Beliebtheit. Er war einer der bekanntesten Schweizer Künstler seiner Zeit.[3] /// Standort Wimregal PKis-Box90-U014 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.