Logische syntax sprache von carnap (12 Ergebnisse)
Sprache: Deutsch
Verlag: Wien, New York: Springer Vlg., 1968
- Hardcover
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In den WarenkorbHardcover. Zustand: Gut. 2., unveränd. Aufl. 274 S. Guter Zustand. Bibliotheksexemplar mit den üblichen Eintragungen. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 670.
Weitere BilderVerlag: Springer / Wien ; New York, 1968, 1968
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Seit beinahe einem Jahrhundert sind Mathematiker und Logiker mit Erfolg bemiiht, aus der Logik eine strenge Wissen schaft zu machen. Dieses Ziel ist in einem gewissen Sinn erreicht worden: man hat gelemt, in der Logistik mit Symbolen und Formeln ii. hnlich denen der Mathematik in strenger Weise zu operieren. Aber ein logisches Buch muB auBer den Formeln auch Zwischentext enthalten, der mit Hilfe der gewohnlichen Wort sprache iiber die Formeln spricht und ihren Zusammenhang kIar macht. Dieser Zwischentext laBt oft an Klarheit und Exakt heit manches zu wiinschen ubrig. In den letzten Jahren nun hat sich bei den Logikem verschiedener Richtungen immer mehr die Einsicht entwickelt, daB dieser Zwischentext das Wesentliche an der Logik ist und daB as darauf ankommt, fUr diese Satze uber Satze eine exakte Methode zu entwickeln. Dieses Buch will die systematische Darstellung einer solchen Methode, der 'logischen Syntax', geben (nahere Erlauterungen in der Einleitung, 1, 2). In unserem 'Wiener Kreis' und in manchen ahnlich gerich teten Gruppen (in Polen, Frankreich, England, USA. und ver einzelt sogar in Deutschland) hat sich gegenwartig die Auffassung immer deutlicher herausgebildet, daB die traditionelle meta physische Philosophie keinen Anspruch auf Wissenschaftlichkeit machen kann. Was an der Arbeit des Philosophen wissenschaft lich haltbar ist, besteht - soweit es nicht empirische Fragen betrifft, die der Realwissenschaft zuzuweisen sind - in logischer Analyse. Die logische Syntax will nun ein Begriffsgeb8. ude, eine Sprache liefem, mit deren Hilfe die Ergebnisse logischer Analyse exakt formulierbar sind.…
Verlag: Springer,, Wien,, 1934
- Hardcover
- Erstausgabe
Anbieter: Hans Lugmair, Wien, ÖsterreichHans Lugmair
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In den WarenkorbSchriften zur wissenschaftlichen Weltauffassung herausgegeben von Philipp Frank und Moritz Schlick. Band 8. Erstausgabe. 8°, XI, 274 S., 1 Bl. Verlagsanzeigen, Zustand -2, einige Farb- und Bleistiftanstreichungen. Privater Pappband mit aufkaschiertem Original-Schutzumschlag (OU/SU).
Verlag: Wien: Verlag von Julius Springer, 1934
- Hardcover
Anbieter: Gloria Mortzeck, Karlsdorf, DeutschlandGloria Mortzeck
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In den WarenkorbXI, 274 S. 8°, HLdr., gold- und blindgepr. Rücken, Decken mit farbigem Ln. bezogen. Spuren von abgelöstem Etikett am Ldr. Ln. etwas berieben. Fingerfleck im Titel. Papier leicht gebräunt und etwas straff gebunden. S. 251-252 Knickecke. Sonst guter und sauberer Zustand. Bibliotheksexemplar Barcodeetikett im Spiegel, Stempel auf flieg. Vorsatzblatt und Titel verso. 1000 gr.…

Sprache: Deutsch
Verlag: Wien, New York, Springer-Verlag, 1968
- Hardcover
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In den WarenkorbZustand: Gut. 2., unveränderte Auflage. XI, 274 Seiten. "Carnaps 'Logische Syntax der Sprache', erschienen 1934, liegt hier in neuer Auflage vor. Das Buch entwickelt eine exakte Methode für die logische Analyse von Sprachen" (Klappenetxt) .Gebrauchs- oder Lagerspuren. Umschlag lichtrandig, leicht berieben, leicht altersfleckig. Ehemaliges Bibliotheksex. Sonst gut erhaltenes Exemplar. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 480 8°. 21x14,5x3cm, gebundene Ausgabe, grüner Original-Leinenband (foliert) mit beigem Original-Schutzumschlag.…

Verlag: Wien u. New York : Springer, 1968
- Hardcover
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EUR 180,00
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In den Warenkorb8°, geb. Olwd. OU. Zustand: Gut. 2., unveränderte Aufl. XI, 274 S. gutes Exemplar Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 650.
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In den WarenkorbDie erste Auflage erschien 1934 als Band 8 der Schriften zur wissenschaftlichen Weltauffassung. - Ordentliche, teils auch farbige Unterstreichungen bis ca. S. 40, sonst gutes Exemplar.
Weitere BilderSprache: Deutsch
Verlag: Wien, New York, Springer,, 1968
- Hardcover
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In den WarenkorbLeinen. Zustand: Sehr gut. 2., unveränd. Aufl. xi, 274 S., 21x15 cm OLn., Farbprägung, mit OU. Umschlag gering fleckig, Umschlagoberkanten leicht berieben, ein kl. Riss am Rücken; am Buch, unteres Kapital leicht bestoßen, sonst frisch und sauber, fast wie neu; sehr gutes Exemplar. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 530.…
Weitere BilderSprache: Deutsch
Verlag: Wien / New York, Springer, 1968
- Hardcover
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EUR 148,50
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In den WarenkorbZustand: Gut. 2., unveränderte Auflage. XI, 274 Seiten. Gutes, etwas altersspuriges Exemplar (innen einwandfrei und textsauber). Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 950 21 x 15 cm, Leinen mit Schutzumschlag. Getönte Vorsätze.

Sprache: Deutsch
Verlag: Wien, J. Springer, 1934
- Hardcover
- Erstausgabe
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In den WarenkorbXI + 1 + 274 + 2 S. Priv. Lwd. späterer Zeit, mit aufgezogener RTitelei. EA. - Schriften zur wissenschaftlichen Weltauffassung, Bd. 8. - R. leicht berieben, leichte Gbrsp. Schönes Expl. - Carnap, (1891 - 1970), wurde als Sohn des Webers Johannes S. Carnap und der Lehrerin Anna, geb. Dörpfeld, geboren. Die Eltern waren tief religiös, gleichzeitig aber sehr tolerant; bewußt praktizierten sie das Christentum als Mittel zur Führung eines guten Lebens. Diese Grundhaltung der Toleranz prägte Carnap für sein Leben, und dies insbesondere dann, als er sich, beeinflußt durch die Schriften Goethes zum Christentum wie auch der Schriften von Ernst Haeckel und Wilhelm Ostwald, vom Christentum abwandte und sich eine teils atheistische und teils agnostische Lebenseinstellung erarbeitete. In der Zeit seines Studiums in Jena und Freiburg/Breisgau 1910-14 schloß er sich der Jugendbewegung an, ohne allerdings deren Tendenz zum Nationalismus mit zu vollziehen. Vielmehr entwickelte er gegen Ende des Ersten Weltkriegs -- den er teils an der Westfront und teils im Militärinstitut in Berlin verbrachte -- ein Konzept eines undogmatischen und insbesondere nichtmarxistischen Sozialismus, genauer: eines auf den Grundsätzen eines politischen Liberalismus beruhenden Konzepts des ökonomischen Sozialismus. Dieses behielt er zeitlebens bei, da er einerseits der Ansicht war, daß das System des Kapitalismus die Menschheit in den wirtschaftlichen und damit auch sozialen Abgrund steuert, und da er sich andererseits ein unbeirrtes Vertrauen in die Fähigkeiten der menschlichen Vernunft bewahrte: Die von einem Höchstmaß an Vernunft geleiteten Entscheidungen auch in den Bereichen des Alltags müssen nach seiner Sicht schließlich im individuellen wie auch im sozialen Bereich die Oberhand über die durch Emotionen und Triebe gesteuerten Entscheidungen haben, eben weil sie -- anders als diese -- die Auswirkungen nüchterner Abschätzung sind und damit letztlich die größere Überzeugungskraft haben . Nur geduldiges, präzises Arbeiten in kleinen Schritten, Baustein für Baustein sozusagen, ausgeführt durch immer mehr Menschen, die vom Erfolg eines solchen Arbeitens angesprochen werden, führt die Menschheit demnach weiter. Dies gilt dann auch und in besonderem Maß für die Philosophie, die nicht durch neuerliche, Luftschlössern gleichende grandiose Entwürfe, sondern durch minutiöse Kleinarbeit in Gemeinschaft mit Gleichgesinnten vorangebracht und zu einer Wissenschaft entwickelt werden kann; als Instrument dieses Arbeitens benützte er die symbolische Logik, die er in Jena bei Gottlob Frege sowie aus den Schriften von Bertrand Russell kennengelernt hatte. In seinem Buch über die Grundlagen der menschlichen Erfahrungserkenntnis zeigte er beispielhaft, wie ein solcher Weg zu begehen sei. Mit dieser Schrift habilitierte er sich 1926 bei Moritz Schlick in Wien, und er publizierte sie 1928 unter dem Titel Der logische Aufbau der Welt; sie machte ihn mit einem Schlag international bekannt und berühmt. In Wien begründete er mit Schlick und Neurath eine Diskussionsrunde, die unter dem Namen "Wiener Kreis" bekannt wurde und die seit 1930, zusammen mit dem "Berliner Kreis" unter Hans Reichenbach, die Zeitschrift "Erkenntnis" als Organ dieser neuen, eine Einheitswissenschaft anstrebenden philosophischen Richtung herausgab. 1931 wurde Carnap auf den Lehrstuhl für Naturphilosophie an der Deutschen Univ. in Prag berufen; in den Jahren danach besuchten ihn namhafte junge Wissenschaftler aus der angelsächsischen Geisteswelt, unter ihnen insbesondere Willard Van Quine von Harvard und Charles W. Morris aus Chicago. Da sich in den Jahren danach an dieser Deutschen Univ. der Nationalsozialismus zunehmend ausbreitete und die liberalen Strömungen unterdrückte, nahm er 1936 einen Ruf an die University of Chicago an und erhielt 1941 die Staatsbürgerschaft der USA. In Chicago gab er, nach dem durch den Krieg bedingten Ende der Zeitschrift "Erkenntnis", zusammen mit Morris und Neurath die Serie International Encyclopedia of Unified Science heraus, als erneuter Versuch, den exakten Philosophien eine publizistische Plattform zu verschaffen. Ganz im Sinn seiner philosophischen Offenheit verfaßte er 1934 das zweite Hauptwerk Logische Syntax der Sprache, in dem er sein berühmtes Toleranzprinzip propagierte. Dieselbe Offenheit führte ihn insbesondere in den Jahren 1932-36 dazu, das Erstlingswerk von Karl R. Popper gegen die vehemente Kritik seiner Freunde zu verteidigen und zu fördern, obgleich dessen Vorstellungen eines wissenschaftlichen Skeptizismus nicht zu seinem letztlich optimistischen Weltbild paßten. Seine Übernahme eines geläuterten Wahrheitsbegriffs von Alfred Tarski führte seit 1940 zum Zerwürfnis mit Neurath, der in Carnaps präzisem Verfahren nicht ein zusätzliches intellektuelles Instrument sehen konnte, sondern einen Rückfall in finstere Metaphysik vermutete. Er konzipierte und entwickelte damals auch die induktive Logik als das System induktiver Methoden und vervollständigte diese Arbeiten seit 1954 in Los Angeles, wo er die Nachfolge des dort verstorbenen Reichenbach antrat. (DBE) - Selten. …
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Verlag: Wien: Julius Springer, 1934
- Erstausgabe
Anbieter: Antiquariat Dr. Lorenz Kristen, Berlin, DeutschlandAntiquariat Dr. Lorenz Kristen
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In den Warenkorbfest gebunden. XI und 274 Seiten. Private Halbleinwand mit Leinwandecken (etwas berieben, sonst sehr gutes und sauberes Exemplar). Gr.-8° (22 x 14,5 cm). Erste Ausgabe vom Carnaps zweitem Hauptwerk. [= Schriften zur wissenschaftlichen Weltauffassung. Hg. von Philipp Frank und Moritz Schlick. Band 8] ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- BITTE BEACHTEN: Auf Grund der absurden und irrsinnig teuren staatlichen Regelungen für die Entsorgung der Versandpappen in den nachfolgenden Ländern, kann ich leider nicht mehr liefern nach: Österreich, Griechenland, Polen. Kunden in ÖSTERREICH können sich aber an die einheimische Post wenden, dort unter Alles Post Deutschland. --- PLEASE NOTE: Due to the absurd and insanely expensive government regulations for the disposal of shipping cartons in the following countries, I can unfortunately no longer deliver to: Austria, Greece, Poland. However, customers in AUSTRIA can contact their local post office, there under Alles Post Deutschland. …