Sprache: Deutsch
Erscheinungsdatum: 1880
Anbieter: Antiquariat Steffen Völkel GmbH, Seubersdorf, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
ca.29 x42,5 cm. (1818 - 1881) großformatige Original-Lithographie von ca. 1880 mit beiliegender Biographie auf1 Textblatt Künstler: Eigner Blatt-Format: ca.29 x42,5 cm gut erhalten Original! - Keine Kopie! - Kein Nachdruck! // Wir, das Antiquariat Steffen Völkel, kaufen und verkaufen alte Bücher, Handschriften, Zeichnungen, Autographen, Grafiken und Fotografien. Wir sind stets am Ankauf von kompletten Bibliotheken, Sammlungen und Nachlässen interessiert. Sprache: Deutsch.
Sprache: Deutsch
Erscheinungsdatum: 1880
Anbieter: Antiquariat Steffen Völkel GmbH, Seubersdorf, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
ca.42 x29,5 cm. sehr seltene OriginalLithographie von ca. 1880 (G 3998) "Ferdinand Freiherr von Langenau" mit dazugehöriger Textseite Blatt-Format: ca.42 x29,5 cm gut erhalten Original! - Keine Kopie! - Kein Nachdruck! // Wir, das Antiquariat Steffen Völkel, kaufen und verkaufen alte Bücher, Handschriften, Zeichnungen, Autographen, Grafiken und Fotografien. Wir sind stets am Ankauf von kompletten Bibliotheken, Sammlungen und Nachlässen interessiert. Sprache: Deutsch.
Verlag: Wien 1849, 1849
Anbieter: Antiquariat Thomas Mertens, Berlin, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
Kein Einband. Zustand: Gut. Ungarn Russland - Deutscher Brief Miskolc 1849, Autograph General Ferdinand von Langenau (1818-1881), offen über Militär Autograph General Ferdinand von Langenau, gerichtet an den Sektionschef im Kriegsministerium und Stellvertreter des Kriegsministers Feldmarschallleutnant Karl Ritter von Mertens (1803-1874); aus dessen Nachlass. --- Komplett eigenhändig geschrieben am 5. Juli 1849 in Miskolz (=Miskolc in Ungarn), nachdem ihm am 10. April 1849 sein linkes Bein amputiert worden war. --- Geschrieben in flüchtiger Schrift. --- Auszüge: "Lieber Freund! In größter Eile nun Schreiben aus Miskolz, wir wir (3tes Corps) eben ankommen. [. . .] Kann mich aber nicht an die Russen gewöhnen. Der Sieg bei Raab hat uns Österreicher mit Freude erfüllt und läßt uns unser Ungemach leichter ertragen. Wer glaubt, daß wir gut gebettet sind, der irrt sich [. . .]. Ich bat beim Kriegsminister um Diäten [. . .]. Denn ich glaube in 14 Tagen längstens stehen die Russen in Pesth. [. . .] Unser FM {???} ist ein alter, eitler, dummer ängstlicher parvenu, der seinen bisherigen Ruhm einem Sau Glück verdankt et rien de plus. [. . .] Die Disziplin ist beim Teufel []. Ich grüße Alles 1000mal F. Langenau." Miskolc 1849 Deutsche Handschrift auf Papier, datiert Miskolc, den 5. Juli 1849. --- Doppelseitig beschriebenes Blatt (29,3 x 22,8 cm); ohne Umschlag. --- Zustand: Papier fleckig, knittrig und mit Knicken. Wien 1849 Deutsche Handschriften auf Papier (der zweite Brief zur Hälfte lithographisch vervielfältigte Handschrift), datiert Wien, 21. November bis 17. Dezember 1849. Jeweils mit eigenhändiger Signatur "Gyulay FML." --- Umfang: jeweils ca. 1 ½ bescchriebene Seiten (36,5 x 22,5 cm). --- Papier etwas fleckig, mit leichten Randschäden. Jeweils mit handschriftlicher Nummerierung und ungarischem Sammlungsstempel.
Kein Einband. Zustand: Gut. 1817-81, österr. Diplomat, Gesandter in Russland - E. Br. mit U., Wien 14.1.1873, 2 S. 8°, Trauerrand, ger. fleckig. An einen Pastor betr. des bevorstehenden Begräbnisses seines Sohnes.