Verlag: Fackelverlag Olten, Stuttgart, Salzburg u.a.
Anbieter: Agrotinas VersandHandel, Fredersdorf-Vogelsdorf, Deutschland
1.) Pearl S. Buck: Eine Liebesehe, Fackelverlag Olten, Stuttgart, Salzburg, 1947, 303 Seiten, Karton-Deckel mit Leder-Rücken. 2.) Hermann Krieger: Familie Hahnekamp, Eine fröhliche Geschichte, Deutsche Buch-Gemeinschaft Berlin, 1912, 366 Seiten, Frakturschrift. 3.) Rumpelstilzchen: Mang uns mang, 1932-33, Brunnen-Verlag Willi Bischoff Berlin, 1. Auflage/1933, 349 Seiten, Frakturschrift. 4.) Waldemar Bonsels: Menschewege, Eros und die Evangelien, Narren und Helden, Notizen eines Vagabunden, die drei Werke in einem Buch, Die Buchgemeinschaft Berlin, 1930, 553 Seiten, Frakturschrift. 5.) Mulk Ray Anand: Kuli, Verlag Neues Leben Berlin, 1. Auflage/1953, 442 Seiten, Karton- bzw. Leinen-Einbände mit schmuckvollem Rücken, teils mit farbigem Kopfschnitt, Widmung Dritter bzw. Namenszug, dem Alter entsprechen gut erhalten; wie angegeben.
Sprache: Deutsch
Verlag: Berlin : Deutsche Buch-Gemeinschaft, 1912
Anbieter: DieBücheroma123, Prackenbach, Deutschland
hardcover. Zustand: Gut. Seiten; Schnitt und Stoþ leicht gebrÃunt, mit Namenseintrag 80933x Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 500.
Verlag: Karlsruhe, C.F. Müller Hofbuchdruckerei, 1918
Anbieter: ANTIQUARIAT H. EPPLER, Karlsruhe, Deutschland
Gr. 8°. 1 Blatt. Blatt mit kl. Läsuren, hinten mit Blei einige Zahlen aufgeschrieben, sonst gut. ----- Teilnehmende: Walter Stürzenacker, Gertrud Reuther, Emmy Schmeltzer, Lissy Müller, Gisela Grimm, Hans Voegelin, Max Schlager, Hans Schad, Friedrich Frey, Adolf Stammler, Robert Fitz, Wilhelm Betsch; Karten in der Hofmusikalienhandlung Fr. Doert, Ritterstraße (Karlsruhe).
Verlag: Vlg. Wiedfeld & Mehl, Ansbach 1978, 1978
Anbieter: Johann Peter Hebel Antiquariat, Lörrach, Deutschland
illustr. Hln. 4° guter Zustand 204 S. mit ca. 200 Abb.
Verlag: FARBWERKE HOECHST AG., 1960
Magazin / Zeitschrift
Couverture souple. Zustand: bon. R200076164: 1960. In-4. Broché. Bon état, Couv. convenable, Dos satisfaisant, Intérieur frais. 44 pages. EN FRANCAIS. Nombreuses photos et illustrations en couleurs et noir et blanc, dans et hors texte. . . . Classification Dewey : 70.49-Presse illustrée, magazines, revues.
Sprache: Deutsch
Verlag: Ansbach : Wiedfeld und Mehl, 1978
Anbieter: Chiemgauer Internet Antiquariat GbR, Altenmarkt, BAY, Deutschland
Erstausgabe
Originalhalbleinen. Zustand: Wie neu. ERSTAUSGABE. 204 Seiten. Mit zahlreichen dokumentarischen Abbildungen, teils in Farbe ; 28 cm FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1100.
Anbieter: Antiquariat Biebusch, Lilienthal, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
Erstausgabe
Gewebe. Zustand: Gut. 1. Aufl. 143 S. : zahlr. Ill. ; 26 x 31 cm Zustand: Leineneinband mit Schutzumschlag (an der Oberkante etwas bestoßen), sehr guter Zustand --- Inhalt: durchgängig farbig illustriert. "In der Trampschifffahrt (auch Bedarfsschifffahrt) fährt ein Frachtschiff im Unterschied zur Linienschifffahrt ohne festgelegten Fahrplan und ohne feste Routen in Form des Charterverkehrs. Im 19. Jahrhundert war es nicht unüblich, Segelschiffe auf Trampreise um die halbe Welt herum segeln zu lassen." [wikipedia] Heute gibt es sie kaum noch, aber ganz ausgestorben sind sie noch nicht. ORA3-6 ISBN: 9783613500822 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1300.
Sprache: Deutsch
Verlag: [1911]., 1911
Anbieter: Antiquariat Braun, Gengenbach, Deutschland
Dreifarbiger Linolschnitt. Zustand: Gut. 62 x 62 mm. *Gutenberg 36.766. - Rückseitig kleine Montagereste. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 100.
Verlag: Ludwigsburg, Pädagogische Hochschule 1986., 1986
Anbieter: Antiquariat Heiner Henke, Passau, Deutschland
Verbandsmitglied: BOEV
4° Unpag. mit Holzschnitt-Tafeln. Illustr. Orig.-Pappband. = Auflage in 200 Exemplaren. Gut erhalten.
Sprache: Deutsch
Verlag: Ludwigsburg, Pädagogische Hochschule, 1986., 1986
Anbieter: Antiquariat Udo Schwörer, Pforzheim, Deutschland
Signiert
Zustand: Gut. 4°. Mit zahlr. Illustr. auf Zerkall-Bütten. Unbeschnitten. Orig.-Pappband. Sehr gutes Exemplar. Nummeriertes Exemplar vom Künstler signiert. Beiliegend 2 signierte Orig.-Graphiken Sprache: Deutsch.
Anbieter: Antiquariat BehnkeBuch, Neu Kaliß, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
1. Aufl. 1988. 143 S. : zahlr. Ill. Guter Zustand. L05-1 ISBN 9783613500822 Wichtiger Hinweis: Aufgrund der EPR-Regelung zur Zeit KEIN Versand in EU-Länder. Due to EPR, there is currently no delivery to EU-countries. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1500 26*31 cm. (quer) OLeinenband, OSchu.,
Softcover/Paperback. 158 S. gutes Exemplar // Korn, Hermann , Biographie, Geowissenschaften, Geschichte und Historische Hilfswissenschaften SL010 9783980451895 *.* Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 450.
Erscheinungsdatum: 1852
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Dtsch. Klin., 4/10,23; 6/1-2,9,13,16,27-28. - Hrsg. v. Alexander Göschen. - Berlin, Druck und Verlag von Georg Reimer, 1852 und 1854, 4°, 9 vollständige Wochenhefte in feinem Pappband im Stil der Zeit. ERSTE BERICHTE ÜBER DEN PRAKTISCHEN GEBRAUCH DES AUGENSPIEGEL IN DEUTSCHLAND! Julius Hirschberg: "Die praktischen Ärzte wurden durch die Einführung des Augenspiegels nicht so stark angeregt, wie man hätte vermuthen sollen : offenbar war den meisten die Untersuchung zu schwierig; aber man findet einzelne, die vom Eifer beseelt, die neue Bahn betreten und in ihren ersten Schritten einemrührende Unbeholfenheit erkennen lassen. Um einen Überblick zu gewinnen, habe ich die Jahrgänge 1851-1854 . durchgesehen." 1.: Hr.Krieger *) über den Helmholtz'schen Augenspiegel; Hr. Remak hat von Helmholtz selbst das Instrument anwenden sehen; Hr. Abarbanell hat sich einen derartigen Spiegel von Grüel construiren lassen, Er hat 29 Augen untersucht (1852/10, p.120). "Zuerst meldete sich die Deutsche Klinik (von Alexander Göschen). Bereits am 29. Dez. 1851 hatte Dr. Krieger in der Berliner med. Gesellschaft eine Mittheilung über den Augenspiegel von Helmholtz gemacht." "Remak findet die Anwendung des Instrumentes nicht schwierig, wenn man im verdunkelten Zimmer eine Kerze zur Beleuchtung des Spiegels verwendet. Er konnte auf der Netzhaut Arterien und Venen unterscheiden." "Dr. Abarbanell **) hat 29 Augen untersucht. Das Leuchten ist leicht zu sehen, schwerer die Netzhaut Struktur. Leicht entdeckt man Trübungen. Diese kann man bis zur Netzhaut verfolgen. Dort entdeckt man ein rothes Bild, dessen Farbe mit den verschiedenen Akkommodations-Zuständen wechselt (?). Dieser Farbenwechsel ist vielleicht ein Hinderniß für die Genauigkeit der Beobachtung." "Remak hat nie ein rothes Bild gesehen, wohl aber ein weißes, auf dem die Gefäße sich wunderbar verästeln." Hirschberg 2.: Remak, Robert (1815-1865): Hr. Remak bemerkt, dass er seit der beregten Sitzung sich mit der Helmholtz'schen Schrift über das Retinoskop bekannt gemacht habe (1852/23, p.264). "In der Sitzung vom 9. Februar 1852 giebt er zu, daß das rothe Bild, welches Abarbanell gesehen, von den seitlichen Pupillen der Netzhaut herrühre." Hirschberg 3.: Saemann, Oscar (1826-1869): Ueber den Augenspiegel (1854/ 1+2, p.4-6; 13-17). "Die nächste Veröffentlichung "Über den Augenspiegel", welche in der Deutschen Klinik erscheint - am 7. Januar 1854 -, schon ganz ordentlich, planmäßig und mit neuen Beobachtungen ausgestattet ist vom Privat Docenten Dr. Saemann zu Königsberg i.P.". 4.: Schauenburg, Karl Hermann (1819-1875): Apoplexia sanguinea. Beitrag zur Lehre vom Augenspiegel (1854/ 9, pp.102-104). "Mittelmäßig ist Schauenburg's Beschreibung der Aderhaut- und Netzhaut-Hyperämie, als Vorläufer einer Hirn-Blutung, - zum Beweise, "daß auch bei Allgemein-Erkrankungen der Augenspiegel als diagnostisches Hilfsmittel von großem Nutzen sein kann"." Hirschberg 5.: Klaunig, Friedrich Moritz Hermann (1815- ): Beschreibung eines Augenspiegels (1854/16, pp.169-170). "Beschreiung eines Augenspiegels von Dr. Klaunig, Augenarzt zu Leipzig. (Konkavglas, hinten belegt, in der Mitte durchbohrt)." Hirschberg 6.: Klaunig, Friedrich Moritz Hermann (1815- ): Construction und Verfahren bei dem Gebrauche meines Augenspiegels (1854/27+28, pp.291-293; 310-312, 1 Fig.). "Von demselben "Konstruktion und Verfahren bei dem Gebrauch meines Augenspiegels". (Aufrechtes und umgekehrtes Bild.). " Hirschberg "Wie man sieht, - die Verfasser von 2, 3, 4 sind wohl bereits als Augenärzte zu bezeichnen." Ferner hier nicht von Hirschberg aufgeführt: 7.: Graefe, Albrecht v. (1828-1870): Hr. v. Graefe macht demnächst noch eine Mittheilung über den Puls im Auge (1854/13, pp.147-148). Albrecht von Graefe berichte ausführlich in der Sitzung der Gesellschaft für wissenschaftliche Medicin in Berlin, in der Sitzung vom 2. Januar 1854: "Pulsationen im Hintergrund .
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In den WarenkorbHermann Volz (1847 Karlsruhe - 1914 ebd.), Nackter Krieger mit Kurzschwert, um 1935. Partiell (?) patinierte Bronze mit gegossener Plinthe auf schwarzem Marmorsockel (6,8 cm Höhe) montiert. 32,5 cm (Gesamthöhe) x 12 cm (Breite) x 7 cm (Tiefe), Gewicht 3,7 kg. Auf der Plinthe mit "H.[ermann] Volz" signiert. - Patina berieben, sichtbare Gussnaht am linken Arm, ansonsten in einem altersgemäß ausgezeichneten Zustand. - Der neue Herkules - Trotz des relativ kleinen Formats wirkt der Krieger monumental. Bei der Durchbildung des Körpers orientiert sich Hermann Volz am Herkules Farnese. Die antike Skulptur misst 3,20 m und weist einen ebenso leicht geschwungenen Körper auf wie Volz' Krieger. Die monumentale Wirkung des antiken Helden resultiert aber nicht allein aus seiner Größe, sein Kopf ist im Verhältnis zum Körper kleiner als bei anderen antiken Statuen, wodurch der Körper umso mächtiger wirkt. Diese Wirkung macht sich auch Volz zu Nutze, wobei er seinem Krieger ein bartloses jugendliches Antlitz verleiht. Bei den kurzen gelockten Haaren und dem entschlossenen Blick mag sich Volz an Caracalla-Büsten orientiert haben. Im Gegensatz zum bereits älteren Herkules Farnese, der sich nach getanen Heldentaten auf seine mächtige Keule stützt, blickt der jugendliche ,Herkules' entschlossenen den kommenden Taten entgegen. Sein Kopf ist nicht nach vorne, sondern zur Seite ausgerichtet, als ob er etwas erspäht hätte, dem er entgegenblickt. Voller Kampfeslust hat er mit der einen Hand die Faust geballt, während er mit der anderen das Kurzschwert hochhält, um es aus der Scheide zu ziehen. zum Künstler Bereits während des Architekturstudiums in Karlsruhe besuchte Hermann Volz die Kunstschule, um Zeichenunterricht zu nehmen. Nach seinem Einsatz als Offizier im Deutsch-Französischen Krieg wandte er sich 1871 als Schüler von Carl Johann Steinhäuser der Bildhauerei zu. Noch im selben Jahr reiste er nach Italien, wo er sich bis 1913 regelmäßig aufhalten sollte. Nach seiner Rückkehr aus Rom nahm er in Stuttgart bei Hans Canon, einem Schüler Ferdinand Georg Waldmüllers, Unterricht im anatomischen Zeichnen. Zurück in Karlsruhe lehrte Volz ab 1878 Modellieren an der Kunstgewerbeschule und war anschließend von 1880 bis zu seiner Emeritierung 1919 Professor für Bildhauerei an der Karlsruher Kunstakademie, der er zudem mehrmals als Direktor vorstand. Schnell entwickelte sich Volz zum gefragtesten Bildhauer des Großherzogtum Badens, der landesweit mit zahlreichen Aufträgen für öffentliche Denkmäler bedacht wurde, wie das Krieger-Denkmal in Hannover (1878), das Geibel-Denkmal in Lübeck (1887-1889) oder die Reiterstatue Kaiser Wilhelm I. in Essen (1898). 1935 fertigte er einen überlebensgroßen Hitler-Kopf an und nahm 1937 und 1938 im hohen Alter von über 90 Jahren an den Großen Deutschen Kunstausstellung teil, wo unter anderem seine Porträtbüste Winifred Wagners, das Werk "Orestes, vor den Furien fliehend" und "Jugend" zu sehen waren. Buch.
Kein Einband. Zustand: Gut. geb. 1866, Schriftsteller - Br. m. U., Hamburg 1.7.1930, 1 S. 4°. An den Dir. der "Dt. Buchgemeinschaft" in Berlin, Friedrich Possekel. Zu seinem Buch "Höllenmühle" u. ein japan. Stilleben. Beiliegt 4°-Blatt m. Zitat, e. Zusatz u. U. und ein 8°quer-Blatt m. e. Zitat u. U. (dekorativ). "Ewigkeits-Schiffer sind wir, gestrandet der Kahn." (6 Z.).
Anbieter: Antiquariaat Wim de Goeij, Kalmthout, ANTW, Belgien
Verbandsmitglied: ILAB
6. München, Piper Verlag, 1918, in-4°, 28 x 19,5 cm, 12 pp + 67 pp , sewn, orig. stiff wrapper. Contains 67 leaves with lithographic designs for soldier's graves. Text in German.