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Verlag: Leipzig: Paul List,, 1913
Anbieter: Bernhard Kiewel Rare Books, Grünberg, Deutschland
504 Seiten. Mit 9 Vollbildern von Fritz Bergen. OLeinen mit Goldprägung. Gut erhaltenes Exemplar. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 629.
Sprache: Deutsch
Verlag: Bremen. Donat Verlag. 1991., 1991
ISBN 10: 3924444390 ISBN 13: 9783924444396
Anbieter: Worpsweder Antiquariat, Worpswede, Deutschland
Taschenbuch. 214,(10) Seiten. Einband berieben & leicht fleckig. Leichte Gebrauchsspuren. ISBN 3924444390.
Verlag: Weidmannsche Buchhandlung, Berlin, 1912
Anbieter: Antiquariat Hieronymus, München, Deutschland
Zustand: Gut. Gut. 8° (18,5-22,5 cm). XCI, 155 S. Halbleinwand der Zeit mit montiertem Rückenschild . Lateinische Literaturdenkmäler des XV. und XVI. Jahrhunderts, Band 19. Einband etwas berieben und bestoßen, Seiten wenig gebräunt, ansonsten gut erhalten. Kleiner Besitzereintrag von alter Hand in Tinte auf Vorsatz, wenige Anmerkungen in Bleistift. Text in Lateinisch. Herausgegeben von Walther Janell. Mit (deutschen) Einleitungen von Walther Hauff, Gustav Roethe und Walther Janell. Mit einem Porträtfrontispiz. Neudruck, Renaissance, Philologie, Neulatein, Humanismus, Quelle. 600 Gramm. Halbleinwand der Zeit mit montiertem Rückenschild.
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,3, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Am 12. Mai 1585 vermählte sich der württembergische Herzog Ludwig mit der Pfalzgräfin Ursula vom Lützelstein. Zu diesem Anlass ließ der ebenfalls württembergische Lyriker und Dramatiker Philipp Nicodemus Frischlin erstmals seine Comoedia 'Julius Redivivus' aufführen. Wie nicht anders zu erwarten, ist das Stück dem Anlass entsprechend von heiterer Natur und stellt die Vorzüge des Landes und des Volkes in den schillerndsten Farben dar.Dies erscheint zunächst als eine offensichtliche Methode, um seinen Gönner - den Herzog positiv von sich einzunehmen und ihm und seinen Gästen einen vergnüglichen Abend zu bereiten. Frischlin bezweckt jedoch mehr mit seinem Stück. Er bedient sich der mittelalterlichen Ideen des Translatio Imperii und der Translatio Studii, um nicht nur dem württembergischen Herzogtum, sondern 'der gantzen Teutschen Nation' einen geschichtsträchtigen Stammbaum zu erschaffen und sie somit über ihre Nachbarn zu erheben. Als Hauptfiguren ließ er zu diesem Zweck Gaius Julius Cäsar und Marcus Tullius Cicero wiederauferstehen, im 'Teutschen Landt' des 16. Jahrhunderts umherwandern und allerhand Großartiges, geschaffen durch die 'Teutschen', bewundern.Zu Beginn dieser Arbeit soll zunächst ein kurzer Exkurs in die Geschichte und den theoretischen Hintergrund der beiden angesprochenen Gedankenwelten, der Translationes stehen. Anschließend werde ich anhand der von Cäsar und Cicero erlebten Abenteuern und ihren Begegnungen herausarbeiten, wie eng Frischlin sich diesem theoretischen Unterbau verpflichtet fühlte. Hierbei stütze ich mich, neben dem Stück selbst, insbesondere auf die Arbeit von Wilfried Barner 'Vorspiel der Querelle' und auf den Artikel 'Der Nationalgedanke im 'Julius Redivivus' von Nicodemus Frischlin' von Jacques Ridé.
Anbieter: preigu, Osnabrück, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Die Translatio-Theorie in "Julius Redivivus" von Nicodemus Frischlin | Anonymous | Taschenbuch | 24 S. | Deutsch | 2015 | GRIN Verlag | EAN 9783656978909 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
Verlag: Wittenberg, Clemens Berger, 1612., 1612
Anbieter: Antiquariat Carl Wegner, Berlin, B, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
Erstausgabe
Hardcover. 12,7 x 7,5 cm. Ganzpergamentband der Zeit auf vier durchgezogenen Bünden mit spanischen Kanten. Der Pergamentbezug mit üblichen Farbschwankungen und wenigen Anschmutzungen. Handschriftlicher Rückentitel. Mehrere Vorbesitzereinträge auf Innendeckel und Vorsatz. Hinteres Innengelenk nahezu lose. Collation A1 - Mm10 (= 358 Blätter). In verschiedenen Stiften von einem Vorbesitzer durchgearbeitet: zumeist nur einige Unterstreichungen in alter Tinte, hin und wieder aber auch Anmerkungen oder Rot- oder Grünstift. -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Ob Sonnenschein oder warmer Regen: mit einem interessanten Buch kommen Sie immer gut durch den Tag. -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! M13796.
Anbieter: Antiquariaat Wim de Goeij, Kalmthout, ANTW, Belgien
Verbandsmitglied: ILAB
3. Berlin, Grote'sche Verlagsbuchhandlung, 1911, in-12°, 196 pp, decorated publisher's cloth , nice copy. (Uilenspiegel, Owlglass).
Anbieter: Buchpark, Trebbin, Deutschland
Zustand: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,3, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Am 12. Mai 1585 vermählte sich der württembergische Herzog Ludwig mit der Pfalzgräfin Ursula vom Lützelstein. Zu diesem Anlass ließ der ebenfalls württembergische Lyriker und Dramatiker Philipp Nicodemus Frischlin erstmals seine Comoedia ¿Julius Redivivus¿ aufführen. Wie nicht anders zu erwarten, ist das Stück dem Anlass entsprechend von heiterer Natur und stellt die Vorzüge des Landes und des Volkes in den schillerndsten Farben dar. Dies erscheint zunächst als eine offensichtliche Methode, um seinen Gönner ¿ den Herzog positiv von sich einzunehmen und ihm und seinen Gästen einen vergnüglichen Abend zu bereiten. Frischlin bezweckt jedoch mehr mit seinem Stück. Er bedient sich der mittelalterlichen Ideen des Translatio Imperii und der Translatio Studii, um nicht nur dem württembergischen Herzogtum, sondern ¿der gantzen Teutschen Nation¿ einen geschichtsträchtigen Stammbaum zu erschaffen und sie somit über ihre Nachbarn zu erheben. Als Hauptfiguren ließ er zu diesem Zweck Gaius Julius Cäsar und Marcus Tullius Cicero wiederauferstehen, im ¿Teutschen Landt¿ des 16. Jahrhunderts umherwandern und allerhand Großartiges, geschaffen durch die ¿Teutschen¿, bewundern. Zu Beginn dieser Arbeit soll zunächst ein kurzer Exkurs in die Geschichte und den theoretischen Hintergrund der beiden angesprochenen Gedankenwelten, der Translationes stehen. Anschließend werde ich anhand der von Cäsar und Cicero erlebten Abenteuern und ihren Begegnungen herausarbeiten, wie eng Frischlin sich diesem theoretischen Unterbau verpflichtet fühlte. Hierbei stütze ich mich, neben dem Stück selbst, insbesondere auf die Arbeit von Wilfried Barner ¿Vorspiel der Querelle¿ und auf den Artikel ¿Der Nationalgedanke im ¿Julius Redivivus¿ von Nicodemus Frischlin¿ von Jacques Ridé.