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    Helmut Berninger - Malerei aus vier Jahrzehnten. Doppelausstellung im Haus des Landkreises in Ulm Galerie Schloss Mochental 22. September bis 12. November 1995. (Alb und Donau, Kunst und Kultur ; 9). - Paperback.29 cm; kart., durchgehend farbig illustriert. Neuwertiges Exemplar, sauber und frisch, ungelesen. 95 S. ISBN 9783882942187 -- Helmut Günter Berninger (* 5. August 1927 in München; 1. Juli 2011 ebenda) war ein deutscher Maler, Architekt und Philosoph. . Helmut Berninger absolvierte von 1942 bis 1944 eine Malerlehre. 1945 erhielt er die Einberufung zur Marine und geriet in Kriegsgefangenschaft. Von 1947 bis 1948 studierte er Malerei an der Akademie der Bildenden Künste München bei Willi Geiger. In den Jahren 1949 bis 1956 schuf er Holzschnitte, Illustrationen, Vignetten in verschiedenen Kunstzeitschriften, Feuilletons (Süddeutsche Zeitung, Neue Zeitung), Theaterprogramme. Im Jahr 1953 entschloss er sich, ausschließlich abstrakt zu malen.

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    Softcover. Zustand: Befriedigend. Ohne Schutzumschlag. 1. Auflage. Oktn.; 8°; Einband und Schnitt sowie einige Seitenränder etwas fleckig, Falte in Rückendeckel, ansonsten innen gut bis sehr gut; mit 60 Karten am Ende der Beiträge, 392 Ss.

  • Berninger, Helmut (Red. Johannes Brümmer) und Texte Ulrich Wolf -

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Stuttgart, EnBW, 2006

    ISBN 10: 3934510248 ISBN 13: 9783934510241

    Anbieter: Antiquariat Smock, Freiburg, Deutschland

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    Zustand: Gut. Formateinband: Broschierte Ausgabe 75 S. (28 cm) 1. Aufl.; (Mit zahlreichen Abbildungen); In gutem Zustand. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 600 [Stichwörter: Ausstellungskatalog, Katalog zur Ausstellung, Bildband].

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: Ulm: Haus des Landkreises / Galerie Schloß Mochental, 1995, 1. Aufl., 95 S., Bildband/Ausstellungskatalog, 28,5 x 23,5 cm, Broschur / Softcover. (9783882942187), 1995

    ISBN 10: 3882942185 ISBN 13: 9783882942187

    Anbieter: BuchKunst-Usedom / Kunsthalle, Seebad Ahlbeck, Deutschland

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    Broschur / Softcover. 1. Aufl. (Sehr gut erhalten! / in very good condition) Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1200.

  • Berninger, Helmut, Hermann Kleinknecht und Peter Pinnau:

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Landeshauptstadt München: Kulturreferat, 2007

    Anbieter: Fundus-Online GbR Borkert Schwarz Zerfaß, Berlin, Deutschland

    Verbandsmitglied: BOEV GIAQ

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Zustand: Gut. 55 S., zahlr. Abb. Einband etwas lichtrandig, leicht berieben und bestoßen, sonst gut und sehr sauber. - Inhalt: Peter Pinnau: Vorwort -- Ulrich Wolf: Zum künstlerischen Werk von Helmut Berninger -- C. Ulises Moulines: Helmut Berninger: Ein Künstler, der den (genuinen) Kontakt zur Philosophie und Naturwissenschaft nicht scheut -- Winfried Krone: Aussagen von Helmut Berninger auf PHREN-Tagungen und Begegnung mit Helmut Berninger -- Hermann Kleinknecht: "unter Berücksichtigung dessen" -- Michael Kopfermann: zu: Berninger und PHREN -- Wolfgang Pschorn: Besuch bei meiner Mutter -- Tillmann Pinder: Helmut Berninger -- Christian Ofenbauer: Die drei Bilder von Helmut Berninger, mit denen ich lebe -- Hans Günter Dosch: Wissenschaft und Kunst - Wissenschaft als Kunst -- Wilhelm Riemenschneider: Für eine Erkenntnistheorie. -- Christoph Deblon: In unserm Elternhaus . Hans Rudolf Zeller: Zur Frage der Zyklen -- Hans Essel: Der Herr Berninger -- Dörte Schmidt: Der Kreis um Helmut Berninger . -- Reinhard Kapp: Was hier zu lesen war und ist: -- Stefan Wunderlich: Plötzlicher Eindruck als Résumé - vor allem Maler. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550 Originalbroschur, 21,5*29,5 cm.

  • Berninger, Helmut:

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Stuttgart: EnBW Kultur, 2006

    ISBN 10: 3934510248 ISBN 13: 9783934510241

    Anbieter: Fundus-Online GbR Borkert Schwarz Zerfaß, Berlin, Deutschland

    Verbandsmitglied: BOEV GIAQ

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    Originalbroschur. Zustand: Gut. 75 S., zahlr. Farbabb. Ein tadelloses Exemplar - Aus dem Text von Ulrich Wolf: Die Kunst hat quasi das Sein von Qualitäten an sich zur Vorstellung zu bringen, um so deren Möglichkeit zu erweisen, unabhängig von einer Einlösung durch die Wirklichkeit. H.B.: Katalogroman Romankatalog, S. 103 [umgestellt von U.W.) Nur wer sich mit dem Schreiben und dem Denken beschäftigt, ist in der Lage, die unendlich weite Landschaft des Möglichen zu begreifen und zu integrieren, aus der meine Malerei ihre Bilder schöpft". Berninger würde nie so pathetisch von sich selbst reden, aber der Satz trifft auf ihn zu. Allerdings wird dieser Satz einem surrealistischen Künstler zugesprochen, den Luigi Malerba zur zentralen Figur seines Romans .Die fliegenden Steine" macht, und nicht einem Künstler wie Berninger, der sich der Malerei an sich" verschrieben hat. Helmut Berninger schreibt in seinem autobiografischen .Katalogroman Romankatalog", dass er im Jahre 1953 quasi an den Nullpunkt" seines Werdegangs als Maler geriet [Berninger 1988, S. 46). 1927 geboren, begann er schon in frühem Alter zu malen, hat 1947 die Kunstakademie in München (Prof. Willi Geiger) besucht und seit 1949 erste eigene Arbeiten (Holzschnitte) veröffentlicht und angefangen, sich an Ausstellungen zu beteiligen. Mit Grafik-Aufträgen für Opern- und Konzertprogramme sowie den Feuilleton-Teil von Zeitungen trug er zu seinem Lebensunterhalt bei. Wie konnte er dann an einen Nullpunkt kommen? Was in dieser Zeit in der Kunst als modern" galt, hat Berninger gekannt und verfolgt, er hatte auch Kontakte zu Künstlern wie Rupprecht Geiger, Fred Thieler, Otto Piene und gewann das Interesse des Kunstkritikers John Anthony Thwaites. Obwohl er unter dem Eindruck von Malern der klassischen Moderne" aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts stand und diesbezügliche Einflüsse in Berningers frühen Arbeiten erkennbar sind, zeigen diese eine deutliche Eigenständigkeit. ISBN 3934510248 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.

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    kart. Zustand: Sehr gut. 166 S. ; 21 cm, Sehr gutes Ex. - Helmut Günter Berninger (* 5. August 1927 in München; 1. Juli 2011 ebenda) war ein deutscher Maler, Architekt und Philosoph. . Von 1947 bis 1948 studierte er Malerei an der Akademie der Bildenden Künste München bei Willi Geiger. In den Jahren 1949 bis 1956 schuf er Holzschnitte, Illustrationen, Vignetten in verschiedenen Kunstzeitschriften, Feuilletons (Süddeutsche Zeitung, Neue Zeitung), Theaterprogramme. Im Jahr 1953 entschloss er sich, ausschließlich abstrakt zu malen. . (wiki) // INHALT : Tagungsprogramme 2007 - 2011 ---- Winfrid Krone ---- Erinnerungen an Helmut Berninger ---- Reinhard Kapp ---- Was ich von Helmut Berninger gelernt habe ---- Ulrich Wolf ---- Zur Trauerfeier in München am 12. Juli 2011 ---- Ulrich Wolf ---- Einführung in die Ausstellung "Helmut Berninger" ---- 3. Mai 2007 in den Kunstarkaden, München ---- Ulrich Wolf ---- Helmut Berninger ---- Das finale Schreibwerk. Erste Einblicke ---- Helmut Berninger ---- Reflexionen über eine als notwendig sich ergebende gegenstands- und aussagefreie Gestaltung in der Kunst. ISBN 9783980507493 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.

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    Zustand: Sehr gut. 95 S. : überw. Ill. ; 29 cm; kart. Sehr gutes Ex. - Titelblatt von Helmut Berninger SIGNIERT. - Helmut Günter Berninger (* 5. August 1927 in München; 1. Juli 2011 ebenda) war ein deutscher Maler, Architekt und Philosoph. . Helmut Berninger absolvierte von 1942 bis 1944 eine Malerlehre. 1945 erhielt er die Einberufung zur Marine und geriet in Kriegsgefangenschaft. Von 1947 bis 1948 studierte er Malerei an der Akademie der Bildenden Künste München bei Willi Geiger. In den Jahren 1949 bis 1956 schuf er Holzschnitte, Illustrationen, Vignetten in verschiedenen Kunstzeitschriften, Feuilletons (Süddeutsche Zeitung, Neue Zeitung), Theaterprogramme. Im Jahr 1953 entschloss er sich, ausschließlich abstrakt zu malen. . (wiki) // INHALT : Zum Malwerk des Helmut Berninger ---- Günther Wirth ---- Anmerkungen ---- Abbildungen ---- Biographie ---- Einzelausstellungen ---- Ausstellungsbeteiligungen. // . Ab 1965 nimmt der Anteil des Expressiven und Barocken in der Malerei des Künstlers sichtlich zu. Er veranschaulicht diese Bezüge, in dem er in vielen Arbeiten das Thema "Verflechtungen" durchspielt, etwa in "Prellige Durchflechtung" (Abb. S. 43). Des weiteren interessiert ihn die Impulsivität der lineativen Durchmalungen. Der Farbklang wird in solchen Bildern unmittelbar identisch mit dem Ablauf der Bewegung, wie in "Lineative Durchmalung" (Abb. S. 47 und 52 bis 55), wobei es sich um eines von mehreren Bildbeispielen dieser "Thematik" handelt, zu der vor allem sehr viele schöne Aquarelle entstehen, wie sich aus den Abbildungen im Katalog ersehen läßt. Manchmal scheinen Farbformen zum Figurativen zu drängen. Aber den Schritt zur Figur macht Berninger aus künstlerischer Einsicht in den sechziger Jahren und auch bis heute nicht. Doch nennt er ein Bild von 1966 "Figurationen Hell-Gelb" (Abb. S. 46), vielleicht eine kleine Irreführung, den Betrachter provozierend, vielleicht ein Hinweis auf Grenzbereiche. (G.W.) ISBN 9783882942187 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.

  • Berninger, Helmut:

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Alb-Donau-Kreis., 1995

    ISBN 10: 3882942185 ISBN 13: 9783882942187

    Anbieter: Antiquariat Bernhardt, Kassel, Deutschland

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    Broschiert Broschiert. Zustand: Sehr gut. Mit zahlreichen Abbildungen, 95 Seiten, Mit Vorbesitzereintrag und Stempel, sonst hervorragend erhalten. Schneller Versand und persönlicher Service - jedes Buch händisch geprüft und beschrieben - aus unserem Familienbetrieb seit über 25 Jahren. Eine Rechnung mit ausgewiesener Mehrwertsteuer liegt jeder unserer Lieferungen bei. Wir versenden mit der deutschen Post. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 566.

  • Kopfermann, Michael (u.a.):

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Freiburg, Br. : PHREN, 2007

    ISBN 10: 3980507483 ISBN 13: 9783980507486

    Anbieter: Fundus-Online GbR Borkert Schwarz Zerfaß, Berlin, Deutschland

    Verbandsmitglied: BOEV GIAQ

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    kart. Zustand: Gut. 203 S. : Illustr.; Noten ; 21 cm, Gutes Ex. - . Die Konzeption dieser Duos ist das Ergebnis einer jahrelangen musikalischen Auseinandersetzung in verschiedenen Besetzungen der Musik des PHREN-Ensembles (Gründer Michael Kopfermann). Grundlage ist die Präparierung der Instrumente, sowie freies Zusammenspiel (experimentelle Improvisation"), wobei der Begriff der Improvisation gesondert zu behandeln wäre (ebenso wie die Begriffe experimentell" oder auch analytisch"). Nur so viel, dass es sich bei diesem Spiel ohne Noten nicht um die Variation von verschiedenen bereits entwickelten musikalischen Formen handelt, sondern um die Möglichkeit der freien Setzung eines jeden zu gewinnenden Tones und einer jeden zu gewinnenden Form, ohne je einen dieser gewonnenen Töne oder eine dieser gewonnenen Formen als Verfügbare zu gebrauchen. Im Gegenteil scheint es wichtig, dass mit jedem Ton stets eine neu zu gewinnende und offene Form angestrebt wird, ebenso wie die Tonfolgen oder Überschneidungen mit dem anderen Instrument. . (Carmen Nagel-Berninger im Vorwort) // INHALT : Carmen Nagel-Berninger: Für Michael Kopferniann zu seinem Geburtstag am 27. Oktober 2006 ---- Helmut Berninger (an Kopfermann) ---- Maria Carmen Berninger: Erinnerungsmomente ---- Benedikt Berninger: Neuronenmusik ---- Regina Busch: Vorläufige Bemerkungen zur Musik des PHREN-Ensembles ---- Karoly Csipak: Idiosynkrasie. Kleiner Ausflug in die musikalische Volkskunde ---- Christoph Deblon: Über die ersten und zweiten Teile einiger langsamer Sätze Beethovens oder zur Vorgeschichte des "Heiligen Dankgesangs eines Genesenen an die Gottheit, in der lydischen Tonart" ---- Hans Günter Dosch: Die schwingende Saite ---- Reinhard Kapp: Improvisation als Komponieren. Über die Musik des PHREN-Ensembles ---- Winfrid Krone: Wissenschaftler-Autobiographien. Projektskizze am Beispiel der in den "Annual Reviews of Biochemistry" erscheinenden Autobiographien ---- Heinz-Klaus Metzger: Marginalie zum Begriff des Experiments ---- Christian Ofenbauer: Was meint Adorno mit dem Begriff Authentizität? ---- Tillmann Pinder: Die "Deduktion" des Begriffs der Schönheit in Kants Kritik der Urteilskraft ---- Wilhelm Riemenschneider (für Michael Kopfermann) ---- (u.a.) ISBN 9783980507486 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.

  • Berninger, Helmut:

    Sprache: Deutsch

    Verlag: München, 2007

    Anbieter: Fundus-Online GbR Borkert Schwarz Zerfaß, Berlin, Deutschland

    Verbandsmitglied: BOEV GIAQ

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    Zustand: Gut. (Ausstellung). Ca. 60 S.; farb. Illustr.; 29,5 cm; kart. Gutes Ex. - Helmut Günter Berninger (* 5. August 1927 in München; 1. Juli 2011 ebenda) war ein deutscher Maler, Architekt und Philosoph. . Von 1947 bis 1948 studierte er Malerei an der Akademie der Bildenden Künste München bei Willi Geiger. In den Jahren 1949 bis 1956 schuf er Holzschnitte, Illustrationen, Vignetten in verschiedenen Kunstzeitschriften, Feuilletons (Süddeutsche Zeitung, Neue Zeitung), Theaterprogramme. Im Jahr 1953 entschloss er sich, ausschließlich abstrakt zu malen. . (wiki) // . Zum universalistischen Kunst- und Lebensentwurf Berningers gehört sein intensives Interesse an archi-tektonischem Gestalten, das ihn seit seiner Kriegsgefangenschaft begleitet. 1982 konnte er im Emsland für das Ehepaar Newmerschyzky-Fjodoroff ein Wohn-Apotheken-Haus realisieren und 1994 einen Bibliotheksraum in Heidelberg im Hause Dosch, ein Gesamtkunstwerk aus Architektur, Malerei und skulpturalem Innenausbau. Eine dominante, schier unerschöpfliche Entwurfsreihe innerhalb des Architektonischen bilden Kuppel- und Kugelhausbauten, Modelle, die an Schädelkalotten erinnern, ein großes Modell zu einem Wohntheater mit zentralem Spielraum mit der damals kühnen Konzeption des einander Durchwirkens von Bühnen- und Zuschauerraum, weit weg von der traditionellen Guck-kastenbühne, mit Treppen, Emporen und einem Schlafraum - mit großer Liegestatt - am Zentralraum. Ein symbiotisches Miteinander von Kunst und Leben, wie es in München die Gebrüder Asam in ihrer Wohnhauskirche St. Johannes Nepomuk verwirklichten. 1967 wurden Carmen Nagel und Helmut Berninger in ihr getraut. Helmut Berninger ist immer und von Anfang an auch Theoretiker, ein Philosoph sokratischer Prägung, der im Gespräch lebt, Antworten fordert und gibt. Seit 1959 bis heute gibt es allwöchentlich den "Jour fixe", zunächst zusammen mit den beiden Naturwissenschaftlern Ulrich Wolf und Winfried Krone, dann mit dem Musikwissenschaftler Michael Kopfermann und sich ständig erweiternd. Parallel entstehen die Gruppen "Experimentelle Musik Michael Kopfermann" und die von Carmen Nagel-Berninger geleitete "Theatergruppe". Der offiziell 1977 als Verein gegründete PHREN e.V. mit Sitz in der Münchner Schraudolphstraße gibt diesen Aktivitäten, dieser "Schule von Athen" in München, einen Namen. (Vorwort Peter Pinnau) Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.

  • Berninger, Helmut:

    Sprache: Deutsch

    Verlag: PHREN-Verlag in Zusammenarb. mit dem Kulturreferat der Stadt München, 1988

    Anbieter: Fundus-Online GbR Borkert Schwarz Zerfaß, Berlin, Deutschland

    Verbandsmitglied: BOEV GIAQ

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    Zustand: Gut. 318 Seiten; graph. Darst.; Illustr.; 32,5 cm; farb. kart. Gutes Exemplar; Einband etwas berieben u. m. kl. Läsuren. - Die Abbildungen durchgehend s/w (teilweise schwer zu erkennen); 1 Farbendruck liegt bei. - In collagenhafter Zusammenstellung. // Exemplar Nr. 12 (von 300) / SIGNIERT von Helmut Berninger. - Helmut Günter Berninger (* 5. August 1927 in München; 1. Juli 2011 ebenda) war ein deutscher Maler, Architekt und Philosoph. . Helmut Berninger absolvierte von 1942 bis 1944 eine Malerlehre. 1945 erhielt er die Einberufung zur Marine und geriet in Kriegsgefangenschaft. Von 1947 bis 1948 studierte er Malerei an der Akademie der Bildenden Künste München bei Willi Geiger. In den Jahren 1949 bis 1956 schuf er Holzschnitte, Illustrationen, Vignetten in verschiedenen Kunstzeitschriften, Feuilletons (Süddeutsche Zeitung, Neue Zeitung), Theaterprogramme. Im Jahr 1953 entschloss er sich, ausschließlich abstrakt zu malen. . (wiki) // ich erinnere mich, daß ich - das erste Mal wohl mit 6 Jahren -, von neutralen Freundschaften abgesehen, permanent von einer heftigen Zuneigung zu irgendeinem Buben oder Mädchen gleichen Alters ergriffen war, die meist kurz anhielt und dann in Aversion umschluq. Ich beobachtete mich und stellte fest, daß immer das, was mich heftig anzog, es war, was mich später abstieß; z.B. die blühende Pfirsichhaut, oder der samtig-pelzige Blick, die fein modellierte Kniescheibe eines oder einer bevorzuqt Verehrten, Der ständige Wechsel von heftiger Zuneigung und Aversion begann mich derart zu stören, daß ich versuchte, diese Art Stimmungen, nach denen ich mir immer irgendwie blamiert vorkam, künstlich zu disziplinieren, bis es mir gelang, in der heftigen Zuneigung die in ihr enthaltene Aversion zugleich zu empfinden und zu neutralisieren. - Dies zu erreichen dauerte Jahre. // . Als entschieden im Grundriß und Ansatz gelöst kann die größere Serie der Lackbilder Winter 1955/56 angesehen werden. In fundamental gedachten Farben von Rot, Blau, Grün, Gelb, teils in zwei verschiedenen Werten (z.B. dunkles Grün - helles Grün, oder kaltes Grün -warmes Grün, etc.), und auch Schwarz wird ein Farb-Form-Gefüge erstellt, das sowohl dem Eigenwert der Farbe als auch der gestisch-figurierenden Form Volumen und Raum läßt, und Klangverhältnis und Struktur kombinativ und korrelativ so durchdringt, daß sie in der Gleichwertigkeit der Fläche voll sich verzahnend sich einbinden. Jede neu hinzukommende Farbe war nur schrittweise aufzunehmen und zu integrieren, bis endlich auch das Einbeziehen von Weiß (als widerspenstigster Farbe) erreicht wurde. Zugleich offenbarte sich in dieser Phase, wahrscheinlich im Verband mit der Fügungsvorstellung, in der Form eine paradoxe Qualität, die als bewegtes Stehen oder stehende Bewegung charakterisierbar ist. Fläche und Raum blenden in der Form so ineinander um, daß sich in ihr eine Integration von Statik und Dynamik ereignet. Die Fläche als realer Bezugsraum der Malerei, dessen Bezüge sich in ihr zu schließen haben, ist mit den Lackbildern gewonnen. In der strukturellen Verzahnung, deren Element nach wie vor der Pinselstrich bleibt, bilden sich nun einzelne Farb-Form-Massen mit eigenem Formcharakter heraus, wie etwa in dem Bild "Gelber Farbfluß". In einer durch die "Trilstrich"-Erfahrung geprägten Strichdynamisierung ist im letzten Bild der Serie "Ins Malerische gedrängt" eine zur Lackfarbigkeit paradoxe auch malerische Qualität erreicht. (Unter Tril versteht Berninger einen tachistischen Farbklecks, dessen Eigenform und -volumen zu einer gewissen Vollvariabilität gekommen ist. In diesem Sinne taucht die Bezeichnung Tril öfters in den Bildtiteln auf.) Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.

  • Sprache: Deutsch

    Verlag: unbekannt, 2006

    Anbieter: Versandantiquariat Harald Quicker, Eggenstein-Leopoldshafen, KA, Deutschland

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    Helmut Berninger Ausstellungskatalog EnBW Energie Baden-Württemberg . 2006 Stuttgart 75 Seiten - Kunstgeschichte - Kunst - Biografie - Maler Zustand: sehr gute Erhaltung 702-520-B11 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 200.

  • Berninger, Helmut:

    Sprache: Deutsch

    Verlag: 1969-2013., 1969

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    Zustand: Gut. Alle Titel aus dem Vorbesitz von Tilmann Pinder in gutem und sehr sauberem Zustand - Status Animae, Uraufführung, Büchnertheater, München 1969 [Programmheft] -- Bilder aus den Jahren 1974-1976. PHREN Ausstellung, Eröffnung 17. November [Ausstellungskatalog] -- PHREN, Einladung zur 1. Jahrestagung vom 17. bis 19. November 1977, handsigniert -- Einladung zur Vernissage Bilder & Graphik, Kulturzentrum bei den Minoriten, Graz, 23. September 1980, handsigniert -- Zur kognitiven Struktur bildlicher Vorstellungen, [Aus: Cytogenet Cell Genet, Bd. 91, 2000, S. 26-28, Basel, S. Karger, 2001] -- 1 hs. Brief von Ulrich Wolf an Tilmann Pinder vom 2.3.2005 -- Überlegungen zur Analytik von nicht-notierter oder nicht notierbarer Musik, Nach einem Vortrag, gehalten auf der 28. Jahrestagung der Gesellschft PHREN, München 21.-23.04.2005 (Typoscript) -- PHREN. Aus dem Leben und Werk von Helmut Berninger, München: PHREN-Verlag, 166 S., 2013, ISBN 9783980507491, Inhalt: Tagungsprogramme 2007 - 2011 -- Winfrid Krone: Erinnerungen an Helmut Berninger -- Reinhard Kapp: Was ich von Helmut Berninger gelernt habe -- Ulrich Wolf: Zur Trauerfeier in München am 12. Juli 2011 -- Ulrich Wolf: Einführung in die Ausstellung "Helmut Berninger" 3. Mai 2007 in den Kunstarkaden, München -- Ulrich Wolf: Helmut Berninger. Das finale Schreibwerk. Erste Einblicke -- Helmut Berninger: Reflexionen über eine als notwendig sich ergebende gegenstands- und aussagefreie Gestaltung in der Kunst.). Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.