Friedrich nietzsche deutschen evangelium gottesdienste von max maurenbrecher (3 Ergebnisse)

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    • Verlag: Glaube und Deutschtum, Dresden, 1925

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      Vollständige Ausgabe im Original Verlagseinband: 2 Bände, gebunden jeweils als Pappband / Festeinband 8vo im Format 13 x 18 cm mit Rücken- und Deckeltitel, Druck von Hermann und Schilling Buch- und Steindruckerei Sonneberg in Thüringen. - Enthalten 26 Hefte mit jeweils 16 Seiten: Band I mit einer Übersicht über die ersten 12 Hefte, Band II mit einer Übersicht über die zweiten 12 Hefte und mit den zusätzlichen Heften 24 - 26 ("Ausklang"), Schrift: Fraktur. - Aus dem Inhalt: Vorwort - 1. Heft: Zarathustras Sonnengesang (Warum Zarathustra? Über Nietzsches Person und Werke) - 2. Heft: Die Liebe zu den Menschen (Zum Reichsgründungtag / Briefwechsel "Christentum" / "Warum Zarathustra?") - 3. Heft. Ist Gott tot? - 4. Heft: Hiob, ein weiterer Beitrag zu der Frage "Ist Gott tot?" - 5. Heft: Vom Entwicklungsglauben zum Evangelium - 6. Heft: Opfer, mit Briefwechsel: Paulus, Geistlehre, Reich Gottes und völkische Frage / Bund für deutsche Kirche - 7.Heft: Die Passion - 8. Heft: Der Gekreuzigte - 9. Heft Der Auferstandene - 10. Heft Auferstehung des Leibes / Auferstehung des Volkes / Briefwechsel: Joachim Kurd Niedlich / Über das Apostolische Glaubensbekenntnis - 11. Heft: Himmelfahrt. Des Lukas Erzählung von Jesus Himmelfahrt / Albert Leo Schlageter - 12. Heft Deutsche Pfingsten. Hindenburgs Aufruf / Völkisch-Kirchliches: Bund für deutsche Kirche, Arbeitsgemeinschaft zur Klärung von Religionsfragen der völkischen Bewegung, Thüringer Evangelische Kirche, Graf Reventlow / Predigten des Verfassers - 13. Heft: Übergang. Evangelium und Volkstum / Die deutsche Aufgabe - 14. Heft: Wie man stärker wird (Treue zu den befreienden Stunden / Züchtung durch Kraft. Nietzsche über Starke und Schwache / Wille zur Wahrheit. Briefwechsel zu dem Aufsatz über den Hindenburg-Aufruf - 15. Heft Von der Jugend. Jesus und Jünglinge / Willensgymnastik (Nietzsche-Sprüche aus "Zucht und Züchtung") / Wieland der Schmied, ein Brief an Rudolf Herzog - 16. Heft. Vom verlorenen Sohn. Predigt zum sechsjährigen Gedenktag des Friedensvertrages von Versailles - 17. Heft. Von der Keuschheit (Jesus über das Geschlechtsleben / Der "Befreite des Geistes", zu Zarathustras Rede vom "Baum am Berge" / Nietzsche-Worte über die Keuschheit / Zur Kultur des Geschlechtslebens) - Von Weib und Ehe (Das Evangelium und die Ehe / Nietzsche-Sprüche über die Ehe / Zur Kultur der Ehe) - 19. Heft. Von der Wehrhaftigkeit (Wehleidigkeit oder Wehrfähigkeit? Über die Grundstimmung des Evangeliums / Nietzsche-Sprüche über Wehrhaftigkeit / "Die Geschichte des deutschen Glaubens", Besprechung des Buches von Hans von Schubert) - 22. Heft: Von der Wahrhaftigkeit (Echtheit als Kraft / Nietzsche-Worte über Wahrhaftigkeit / Nietzsches Angriff auf das Christentum) - 23. Heft: Von Freiheit, Gleichheit und Mitleid (Von der Freiheit / Von der Gleichheit / Vom Mitleid / Von den Mißratenen) - 24. Heft. Die Gräberinsel, eine Betrachtung über Zarathustras Grablied (Nietzsches persönliches Schicksal, Gottes Glaube) - 25. Heft: Excelsior! Abschließende Betrachtung über Nietzsches Gottlosigkeit. Der profetische Gott gegen den platonischen Gott - 26. Heft: Dionysos oder der Gekreuzigte? Abschließende Auseinandersetzung über Nietzsches Antichristentum / Dionysos / Der Ungedanke von der ewigen Wiederkehr des Gleichen - Inhaltsübersicht der Hefte 20/21, 27 und 28). - - Friedrich Nietzsche, völkisches Christentum, christlichen Deutschtum, nationales / deutschnationales / völkisches Gedankengut, Albert Leo Schlageter, Deutschglaube, Nietzsche-Verehrung Nietzsche-Verehrung, deutscher Theologe über Friedrich Nietzsche, Erich Tessmer der Dichter vom Erhardt-Lied, Aufadelung und Entartung, jüdische Rassenehe als Vorbild für Deutsche. - Erstausgabe in sehr guter Erhaltung (in Band I Bindung etwas gelockert, sonst sehr gut); restl. Beschreibung s.Nr. 23888 ! Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000.

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      (noch zu Nr.23819:) - Mit zeittypischen Ausführungen wie.: ". . . edeldenkende Jünglinge. Leidenschaft und Überschwang liegt ihnen allen im Blute. Aber der Wert des Menschen entscheidet sich daran, ob er a u s h a l t e n kann. Was nicht zur Tat wird, das hat keinen Wert. Wer Jugend liebt, soll ihr kein Lobredner, sondern ein harter Zuchtmeister sein. Begeisterung wecken und Rauschgefühle entfesseln ist leicht. Aber nur der l a n g e u n d g e s t ä h l t e Wille kann für die Wiedergeburt unseres Volkstums etwas leisten" / "Nochmals gesagt: wie schlug dieser harte W i l l e z u m S c h m e r z in den ganzen Plunder der " d e m o k r at i s c h e n I d e e n " des ausgehenden 19. Jahrhundert hinein! Wie war das d e u t s c h ! - gegenüber all jener Glückseligkeitslehre, die aus dem Westen gekommen war. Wie war das j u n g ! - gegenüber all dem satten Behagen derer, die nach 871 politisch befriedigt und wirtschaftlich genussfähig geworden waren. Es war eine a r i s t o k r a t i s c h e , ritterliche Auffassung des Lebens: E h r f u r c h t , G e h o r s a m , Z u c h t waren seine drei großen Befehle . . . Gerade diese Wiederentdeckung der Ehrfurcht und der Zucht im völkischen und persönlichen Leben machte Nietzsche zum ausgeprägten Feinde jener demokratischen Glückseligkeitslehre und die gerade den Trieb zum persönlichen V o r t e i l , zu Glück und erbärmlichem Behagen als Ursprung aller gesellschaftlichen und persönlichen Schöpfungen ansah. Das war ihm E n t a r t u n g , Niedergang der Lebenskräfte und Absinken zur Gemeinheit. Wie ja auch unser Fichte in der "Selbstsucht" die Zertrümmerung des völkischen Sinnes und die schlechthinnige Sündhaftigkeit des Aufklärungszeitalters gesehen hatte; nur daß dieses Zeitalter für die M a s s e der Deutschen nicht bis 1806, sondern mindestens bis 1925 gedauert hat, mit jener einzig schönen Unterbrechung vom August 1914!" / "Es gibt keine völkische Zucht, Aufzucht und Züchtung, ohne daß der einzelne sein Gefühls- und Willentum unter das harte Ziel des völkischen G e s a m t w i l l e n s beugt. Wer sich völkisch nennt und läuft dabei allerlei Liebschaften nach und wittert hinter jedem Schürzenbande seine Lust, der ist ein Lügner. Völkisch ist nur, wer hier, im Höchsten und Letzten, sich für das Volkstum reinhalten und aufsparen kann . . . Bestimmte Grenzen, ungleich viel enger als heute, müsste der S t a a t der Gattenwahl setzen: unheilbare, erbliche Krankheit müsste schlechthin Ehehindernis sein; Ehen mit Angehörigen anderer Rassen, zumal die j ü d i s c h e Rasse (Rasse, nicht nur Religion!), müssten schlechthin verboten, ihre Früchte auf drei Menschenalter als Bastarde gebrandmarkt sein. Hier darf keine Laulichkeit und Lässigkeit herrschen. Es geht um eine Entwertung oder Aufzucht des V o l k s t u m s . Auch das ist Gottesdienst . . ." / Man studiere an den Vätergeschichten des Alten Testaments, welche Bedeutung die Frage der Gattenwahl und der Unterscheidung von echt und Bastard im Leben eines gesunden Volkes hat, das von einem großen Glauben an sich und seine Menschheitsberufung erfüllt ist. Und man studiere, wie gerade aufgrund solcher Rassenehe auch echteste persönliche Liebe möglich ist. Allein schon um dieser Ehekultur willen sollte der Abscheu mancher Völkischen vor dem Alten Testament sich in das Gegenteil kehren." - Friedrich Nietzsche, völkisches Christentum, christlichen Deutschtum, nationales / deutschnationales / völkisches Gedankengut, Antisemitismus, Rassereinheit als Ideal, Albert Leo Schlageter, Halb- und n auf mehrerer Generationen als Bastarde zu brandmarken, e, Warnung vor ehelicher Vermischung mit Juden Deutschglaube, Nietzsche-Verehrung Nietzsche-Verehrung, deutscher Theologe über Friedrich Nietzsche, Erich Tessmer: Dichter vom Erhardt-Lied, Aufadelung und Entartung, jüdische Rassenehe ein Vorbild für Deutsche, deutscher Glaube ein Kampfglaube, deutscher Gottesdienst ein ausgesprochener Kreuzzugsdienst Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000.