Sprache: Deutsch
Verlag: Berlin : Duncker und Humblot, 1997
ISBN 10: 3428086929 ISBN 13: 9783428086924
Anbieter: Roland Antiquariat UG haftungsbeschränkt, Weinheim, Deutschland
kart. 274 S. : graph. Darst. ; 24 cm Sehr guter Zustand, Leseseiten sind sehr sauber und ohne Markierungen. --- Die Schrift behandelt ein brisantes und zugleich politisch bedrückendes Thema. Sie analysiert den Umgang der Instanzen sozialer Kontrolle (Polizei, Staatsanwaltschaften, Jugendgerichte, -gerichtshilfen) mit Straftaten, die als fremdenfeindlich qualifiziert worden sind. Ausgangspunkt bilden 1027 polizeiliche Ermittlungsverfahren, die im Jahre 1993 in den Landgerichtsbezirken Köln und Wuppertal eingeleitet wurden. Untersucht werden die polizeilichen Merkmalserfassungen sowie teilweise auch die anschließende justizielle Erledigung. Die Ergebnisse der Studie sind ernüchternd, aber auch weiterführend. Sowohl eine sehr offen gehaltene Definition der "fremdenfeindlichen Straftat" als auch geringe Aufklärungsquoten von ca. 35 % ermöglichen weite Interpretationsspielräume, die politisch recht "frei" genutzt werden können. Schnelle und oberflächliche Zuordnungen zur Fremdenfeindlichkeit lassen erkennen, wie sehr die betreffende Kriminalität von problematischen Etikettierungen abhängt. Die zutage tretenden Befunde liefern keine Argumente für eine "Aufrüstung" der Justiz. 9783428086924 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 378.
Sprache: Deutsch
Verlag: Berlin, Duncker & Humblot., 1997
ISBN 10: 3428086929 ISBN 13: 9783428086924
Anbieter: Antiquariat Bernhardt, Kassel, Deutschland
kartoniert. Zustand: Sehr gut. Aus der Reihe: Kölner Kriminalwissenschaftliche Schriften, Band 21. Zust.: Gutes Exemplar. Mit zahlreichen Notizen und Anstreichungen mit Bleistift im Innenteil. 274 Seiten Deutsch 374g.
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - Die Schrift behandelt ein brisantes und zugleich politisch bedrückendes Thema. Sie analysiert den Umgang der Instanzen sozialer Kontrolle (Polizei, Staatsanwaltschaften, Jugendgerichte, -gerichtshilfen) mit Straftaten, die als fremdenfeindlich qualifiziert worden sind. Ausgangspunkt bilden 1027 polizeiliche Ermittlungsverfahren, die im Jahre 1993 in den Landgerichtsbezirken Köln und Wuppertal eingeleitet wurden. Untersucht werden die polizeilichen Merkmalserfassungen sowie teilweise auch die anschließende justizielle Erledigung.Die Ergebnisse der Studie sind ernüchternd, aber auch weiterführend. Sowohl eine sehr offen gehaltene Definition der 'fremdenfeindlichen Straftat' als auch geringe Aufklärungsquoten von ca. 35 % ermöglichen weite Interpretationsspielräume, die politisch recht 'frei' genutzt werden können. Schnelle und oberflächliche Zuordnungen zur Fremdenfeindlichkeit lassen erkennen, wie sehr die betreffende Kriminalität von problematischen Etikettierungen abhängt. Die zutage tretenden Befunde liefern keine Argumente für eine 'Aufrüstung' der Justiz.
Anbieter: Buchpark, Trebbin, Deutschland
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In den WarenkorbZustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Seiten: 274 | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Keine Beschreibung verfügbar.