Verlag: Stuttgart : Max Hettler Verlag,, 1944
Anbieter: Antiquariat Bäßler, Vohenstrauss, Deutschland
Zustand: Gut. 4. Auflage. XVI.; 518 S.; Ill. Buch in guter Erhaltung, Einband sauber, etwas nachgedunkelt, gering bestoßen, Seiten sauber, Papier nachgedunkelt 0 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1250 Gr.-8°, O.Halbleder, ohne Schutzumschlag, Rücken mit 6 Bünden, Titel auf Rücken goldgeprägt.
Verlag: Stuttgart. Max Hettler Verlag. ., 1944
Anbieter: Antiquariat & Verlag Jenior, Kassel, HE, Deutschland
Signiert
EUR 40,50
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In den Warenkorb518 S. Leinen. 4°. Signiert von Heinrich Lüers. Farbiger Kopfschnitt. Sauberes Exemplar Anstreichungen. Stempel auf Vorsatz. Zahlreiche Abbildungen und Tafeln. S. 275-278 minimal gewellt an oberer Kante. Sonst gut erhalten. Sprache: deu.
Sprache: Deutsch
Verlag: Stuttgart, Max Hettler, 1944
Anbieter: ANTIQUARIAT Franke BRUDDENBOOKS, Lübeck, Deutschland
8°, Halbleinen. Zustand: Gut. vierte Auflage. XVI, 518 S., Halbleinen der Zeit, Einband mit leichten Lagerspuren, innen sauber und gut erhalten Wir senden umgehend mit beiliegender MwSt.Rechnung. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 900.
Verlag: Stuttgart: Buchbinder-Verlag Max Hettler,, 1950
Anbieter: °ART...on paper - 20th Century Art Books, Lugano, Schweiz
Verbandsmitglied: ILAB
Soft cover. Zustand: Very Good. 5th or later Edition. Sm.8° - 752pp - 835 B/w reproductions with examples of the Bookbinding trade.Fifth enlarged edition. Text in German language. Original wrappers. In very good condition.
Verlag: Stuttgart-S Max Hettler Verlag, 1944
Anbieter: ANTIQUARIAT ERDLEN, Untersteinach b. Kulmbach, Deutschland
4. Vierte Auflage, XVI,518,(1) Seiten, 642 Abbildungen. Privater Halblederband auf 5 Bünden mit Rückentitel in Goldprägung. - Schönes Exemplar. Sprache: Deutschu 1,200 gr. Privater Halblederband auf 5 Bünden mit Rückentitel in Goldprägung.
Verlag: Stuttgart, Buchbinder-Verlag o J. (um 1950)., 1950
Anbieter: Antiquariat Heiner Henke, Passau, Deutschland
Verbandsmitglied: BOEV
750 S. mit 835 Abb. im Text. Priv. Halblederband. Namenseintrag auf dem Vorsatz. Gut erhalten.
Sprache: Deutsch
Verlag: Stuttgart : Hettler, 1944
Anbieter: Chiemgauer Internet Antiquariat GbR, Altenmarkt, BAY, Deutschland
Halbleinenband der Zeit. 22 cm. Zustand: Sehr gut. 518 Seiten. Abbildungen im Text ; 8 Sie Seiten papierbedingt gebräunt, im Inhaltsverzeichnis sind einige Zeilen mit weißem Papierstreifen überklebt ( in einem anderen Exemplar stand dazu : Notiz: Der Abschnitt über ,Das Buchbindereigewerbe in der Organisation der gewerblichen Wirtschaft" ist durch die Ereignisse überholt und mußte aus dem Buch entfernt werden (S. 503-511) DAS sind diese Zeilen. - sonst schönes Exemplar des Standardwerks in der seltenen VERBESSERTEN ZWEITEN Auflage. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1100 4 Auflage. 16.-18. Tausend. Mit einem Vorwort zu dieser stark veränderten und vermehrten Auflage.
Verlag: Max Hettler Verlag, Stuttgart, 1944
Anbieter: Bücher-Insel Antiquariat Rolf Selbert, Kassel, Deutschland
518 S. Vierte Aufl. 16. bis 18. Tausend. ( Der Abschnitt über " Das Buchbindereigewerbe in der Orginisation der gewerblichen Wirtschaft" ist durch die Ereignisse überholt und musste deswegen aus dem Buch entfernt werden.) Seltene Ausgabe. Mit hunderten von Abb. Halbledereinband an den Stehkanten berieben. Rücken mit Goldtitelei. Guter Zust.
Verlag: Max Hettler, 1944
Anbieter: biblion2, Obersulm, Deutschland
Zustand: Good. Gebundene Ausgabe. Zustandsangabe altersgemäß. Sofortversand aus Deutschland. Artikel wiegt ueber 1000g. Schnitt verfärbt. Einband verfärbt. Ecken und Kanten bestoßen. 518 Seiten. Seiten verfärbt/gebräunt.
Sprache: Deutsch
Verlag: Stuttgart, Max Hettler Verlag, um 1950., 1950
Anbieter: Galerie für gegenständliche Kunst, Kirchheim unter Teck, Deutschland
Vollständige Ausgabe in solidem Handeinband der Zeit: braunes Halbleder, gebunden auf 5 erhabene Bünde, Format 16 x 22,6 cm, mit Lederhäubchen, handgestochenem Kopfband, gedrucktem Rückentitel auf Papierschildchen, Lederecken, Kopfgoldschnitt und Schmuckvorsätzen aus Kleisterpapier, in gleichfalls handgefertigtem Schuber. 752 Seiten, mit sehr vielen Zeichnungen und Fotoabbildungen, Schrift: Antiqua - "Die stetige Aufbauarbeit nach dem Zweiten Weltkrieg im Buchbindereigewerbe zwingt heute mehr denn je die Betriebsführung und den Meister, ausgesprochene Handwerksarbeit auch dort wieder zu leisten, wo früher Hilfsmaschinen eingesetzt waren. Aus diesem Grunde sind die hierauf bezüglichen Abschnitte dieses Buches bedeutend erweitert und zugleich die Arbeitsvorgänge des handwerklichen Arbeitens noch eingehender als bisher erläutert worden, um von hier aus den Weg zur besten Arbeitsweise zu zeigen" (aus dem Vorwort). - Verf. (1899-1946) war seit 1929 Leiter der Buchbinderklasse an der Meisterschule in Magdeburg. - Aus dem Inhalt: Zur Geschichte des Bucheinbandes - Die Grundforderungen - Die Einbandarten - Die Zier- und Buntpapiertechniken - Die Sonderarbeiten des Buchbinders - Die Werkstoffe - Werkzeug- und Maschinenkunde - Die Berechnung der Buchbinderarbeiten - Entwerfen, Zeichnen und Schreiben - Zahlen, Maße, Flächen und Körper - Die Fachprüfungen im Buchbindereigewerbe - Das kaufmännische Wissen des Buchbinders. - Lederausgabe, Ledereinband, deutsches Buchbinderhandwerk, Einbandkunst, Lehrbuch / Fachbuch der Papierverarbeitung, Papierweiterverarbeitung, Kunstbuchbinderei, Kunsthandwerk, Buchkunst in Deutschland, deutsche Meisterbuchbinder. - "Warum handgebunden? - Die wesentlichsten Vorzüge des guten Handbandes sind: Die einzelnen Druckbögen werden mit der Hand nach dem Schriftspiegel gefalzt. Die Bogenränder werden dadurch zwar ungleich, aber das Satzbild steht gerade. Um infolge der ungleichen Ränder ein späteres zu starkes Beschneiden mit der Maschine zu vermeiden, werden die Bogen einzeln, vorne und unten, mit der Pappschere auf ein Mittelmaß rauh beschnitten. Dadurch wird der Druckrand weitestgehend geschont. Als erste und letzte Lage wird dem Buche zum Schutze eine leere Papierlage hinzugefügt, welche mit einem feinen Leinen- oder echten Japanpapierfalz versehen ist. Geheftet wird der Handband nach sorgfältiger Auswahl des Heftzwirnes auf echten erhabenen oder aufgedrehten flachen Bünden und auf Pergamentriemchen (welche beim Pergamentbande durch den Rücken gezogen werden). Die Deckel werden in einem tiefen Falz angesetzt, mit den Bünden nach außen. Ein Herausreißen aus der Decke ist somit nur unter Zuhilfenahme von Werkzeug möglich. Zum Kapital wird kein schlappes maschinengewebtes Bändchen verwendet, sondern das Kapital wird von Hand mit dem Buchblock umstochen, gibt dadurch dem Rücken einen festen Abschluß und bietet zugleich dem späteren Ledereinschlag ("Häubchen") die Unterlage. Als Einbandmaterial kommen sumachgares, lichtechtes Saffian, Kalbleder, vereinzelt auch Rindsleder, ferner naturelles und weißes Schweinsleder sowie Kalbspergament zur Verwendung. Ein mit der Hand hergestelltes, dazupassendes Überzugpapier sowie Handvergoldung oder Blinddruck am Rücken ergänzen das Werk nach außen. Ein solcher Einband entspricht allen Anforderungen, die an einen Gebrauchsband gestellt werden können." Aus einem alten Prospekt von Richard Hönn, ehem. Handbinderei des Verlages Albert Langen, Werkstatt für feine Buchbinder- und Lederarbeiten in München, Dienerstrasse 14. - Deutsche Kunstbuchbinderei im 20.Jahrhundert, Handeinband, Meistereinband, Halblederband, Lederausgabe, künstlerisch gestalteter Bucheinband, Buchkunst, illustrierte Bücher. - 5. Auflage in sehr guter Erhaltung Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch.
Sprache: Deutsch
Verlag: Stuttgart : Hettler, 1944
Anbieter: Fundus-Online GbR Borkert Schwarz Zerfaß, Berlin, Deutschland
Zustand: Gut. 4. Aufl. XVI, 518 S. -Mit einer Widmung für Helga Lutter für eine hervorragende Leistung bei der Gesellenprüfung vom Obermeisert der Buchbinder-Innung Braunschweig vom21. Märt 1949. Einband leicht berieben. Papierbedingt leicht gebräunt. - Mit eingebundener Notiz: Der Abschnitt über ,Das Buchbindereigewerbe in der Organisation der gewerblichen Wirtschaft" ist durch die Ereignisse überholt und mußte aus dem Buch entfernt werden (S. 503-511). Im Inhnaltsverzeichnis überklebt. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1550 Pribater Halbledereinband der Zeit.
Sprache: Deutsch
Verlag: Stuttgart, Max Hettler Verlag, um 1950., 1950
Anbieter: Galerie für gegenständliche Kunst, Kirchheim unter Teck, Deutschland
Vollständige Ausgabe in hochwertigem Handeinband der Zeit: braunes Halbleder, gebunden auf 4 erhabene Bünde, Format 16 x 22,6 cm, mit Lederhäubchen, Buntpapier-Deckelbezug, Rückentitel auf Lederschildchen, verdeckte Gewebeecken, Schirting-innenfälze und handgestochenem Kopfband, Schrift: Antiqua. 752 Seiten, mit sehr vielen Zeichnungen und Fotoabbildungen. - "Die stetige Aufbauarbeit nach dem Zweiten Weltkrieg im Buchbindereigewerbe zwingt heute mehr denn je die Betriebsführung und den Meister, ausgesprochene Handwerksarbeit auch dort wieder zu leisten, wo früher Hilfsmaschinen eingesetzt waren. Aus diesem Grunde sind die hierauf bezüglichen Abschnitte dieses Buches bedeutend erweitert und zugleich die Arbeitsvorgänge des handwerklichen Arbeitens noch eingehender als bisher erläutert worden, um von hier aus den Weg zur besten Arbeitsweise zu zeigen" (aus dem Vorwort). - Verf. (1899-1946) war seit 1929 Leiter der Buchbinderklasse an der Meisterschule in Magdeburg. - Aus dem Inhalt: Zur Geschichte des Bucheinbandes - Die Grundforderungen - Die Einbandarten - Die Zier- und Buntpapiertechniken - Die Sonderarbeiten des Buchbinders - Die Werkstoffe - Werkzeug- und Maschinenkunde - Die Berechnung der Buchbinderarbeiten - Entwerfen, Zeichnen und Schreiben - Zahlen, Maße, Flächen und Körper - Die Fachprüfungen im Buchbindereigewerbe - Das kaufmännische Wissen des Buchbinders. - Lederausgabe, Ledereinband, deutsches Buchbinderhandwerk, Einbandkunst, Lehrbuch / Fachbuch der Papierverarbeitung, Papierweiterverarbeitung, Kunstbuchbinderei, Kunsthandwerk, Buchkunst in Deutschland, deutsche Meisterbuchbinder. - "Warum handgebunden? - Die wesentlichsten Vorzüge des guten Handbandes sind: Die einzelnen Druckbögen werden mit der Hand nach dem Schriftspiegel gefalzt. Die Bogenränder werden dadurch zwar ungleich, aber das Satzbild steht gerade. Um infolge der ungleichen Ränder ein späteres zu starkes Beschneiden mit der Maschine zu vermeiden, werden die Bogen einzeln, vorne und unten, mit der Pappschere auf ein Mittelmaß rauh beschnitten. Dadurch wird der Druckrand weitestgehend geschont. Als erste und letzte Lage wird dem Buche zum Schutze eine leere Papierlage hinzugefügt, welche mit einem feinen Leinen- oder echten Japanpapierfalz versehen ist. Geheftet wird der Handband nach sorgfältiger Auswahl des Heftzwirnes auf echten erhabenen oder aufgedrehten flachen Bünden und auf Pergamentriemchen (welche beim Pergamentbande durch den Rücken gezogen werden). Die Deckel werden in einem tiefen Falz angesetzt, mit den Bünden nach außen. Ein Herausreißen aus der Decke ist somit nur unter Zuhilfenahme von Werkzeug möglich. Zum Kapital wird kein schlappes maschinengewebtes Bändchen verwendet, sondern das Kapital wird von Hand mit dem Buchblock umstochen, gibt dadurch dem Rücken einen festen Abschluß und bietet zugleich dem späteren Ledereinschlag ("Häubchen") die Unterlage. Als Einbandmaterial kommen sumachgares, lichtechtes Saffian, Kalbleder, vereinzelt auch Rindsleder, ferner naturelles und weißes Schweinsleder sowie Kalbspergament zur Verwendung. Ein mit der Hand hergestelltes, dazupassendes Überzugpapier sowie Handvergoldung oder Blinddruck am Rücken ergänzen das Werk nach außen. Ein solcher Einband entspricht allen Anforderungen, die an einen Gebrauchsband gestellt werden können." Aus einem alten Prospekt von Richard Hönn, ehem. Handbinderei des Verlages Albert Langen, Werkstatt für feine Buchbinder- und Lederarbeiten in München, Dienerstrasse 14. - Deutsche Kunstbuchbinderei im 20.Jahrhundert, Handeinband, Meistereinband, Halblederband, Lederausgabe, künstlerisch gestalteter Bucheinband, Buchkunst, illustrierte Bücher. - Feine Buchbinderarbeit / 5. Auflage in sehr guter Erhaltung Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch.
Sprache: Deutsch
Verlag: Stuttgart, Max Hettler Verlag,, 1943
Anbieter: Galerie für gegenständliche Kunst, Kirchheim unter Teck, Deutschland
Vollständige Ausgabe in aufwendigem, elegantem Handeinband der Zeit (echter Ganzfranzband, geheftet auf fünf Bünde, dunkelbraunes geglättetes Rindsleder / Ganzleder / Leder im Format 16 x 24 cm) mit goldgeprägtem Rückentitel, Linienverzierung der Deckel und des Rückens, handgestochenem Kopfband, Lederhäubchen, Ganzgoldschnitt und gewebeverstärkten Innenfälzen. XVI+528 Seiten auf Velinpapier, mit sehr vielen Fotoabbildungen und einem Vorwort von Reichsinnungsmeister Walter Leopold. - Später Kriegsdruck, 3. Auflage in sehr guter Erhaltung. - "Warum handgebunden? - Die wesentlichsten Vorzüge des guten Handbandes sind: Die einzelnen Druckbögen werden mit der Hand nach dem Schriftspiegel gefalzt. Die Bogenränder werden dadurch zwar ungleich, aber das Satzbild steht gerade. Um infolge der ungleichen Ränder ein späteres zu starkes Beschneiden mit der Maschine zu vermeiden, werden die Bogen einzeln, vorne und unten, mit der Pappschere auf ein Mittelmaß rauh beschnitten. Dadurch wird der Druckrand weitestgehend geschont. Als erste und letzte Lage wird dem Buche zum Schutze eine leere Papierlage hinzugefügt, welche mit einem feinen Leinen- oder echten Japanpapierfalz versehen ist. Geheftet wird der Handband nach sorgfältiger Auswahl des Heftzwirnes auf echten erhabenen oder aufgedrehten flachen Bünden und auf Pergamentriemchen (welche beim Pergamentbande durch den Rücken gezogen werden). Bei Dünndruckpapier werden die Lagen zum Heften leicht vorgeritzt. Ein Einsägen oder gar Einraspeln der Bünde findet nicht statt. Oben wird das Buch beschnitten und erhält nicht nur der Schönheit willen Goldschnitt, sondern diese feine Metallschicht schützt vielmehr die dem Lichte und Staub am meisten ausgesetzte Schnittfläche vor deren schädlichen Einflüssen. Die Deckel werden in einem tiefen Falz angesetzt, mit den Bünden nach außen. Ein Herausreißen aus der Decke ist somit nur unter Zuhilfenahme von Werkzeug möglich. Zum Kapital wird kein schlappes maschinengewebtes Bändchen verwendet, sondern das Kapital wird von Hand mit dem Buchblock umstochen, gibt dadurch dem Rücken einen festen Abschluß und bietet zugleich dem späteren Ledereinschlag ("Häubchen") die Unterlage. Als Einbandmaterial kommen sumachgares, lichtechtes Saffian, Kalbleder, vereinzelt auch Rindsleder, ferner naturelles und weißes Schweinsleder sowie Kalbspergament zur Verwendung. Ein mit der Hand hergestelltes, dazupassendes Überzugpapier sowie Handvergoldung oder Blinddruck am Rücken ergänzen das Werk nach außen. Ein solcher Einband entspricht allen Anforderungen, die an einen Gebrauchsband gestellt werden können." Aus einem alten Prospekt von Richard Hönn, ehemals Handbinderei des Verlages Albert Langen, Werkstatt für feine Buchbinder- und Lederarbeiten in München. - - Deutscher Meistereinband, Liebhaber-Einband, Luxuseinband, Handeinband, deutsche Kunstbuchbinderei, deutsches Handwerk / Lehrbuch im Nationalsozialismus, Drittes Reich, Buchbinder, Buchbinderei, Buchwesen, Buchherstellung, Einbände, NS-Kunsthandwerk, Buchherstellung. - Unsigniert, wohl vor 1945 (handschriftlicher Vermerk auf Vorsatz: "Matth. Maass im April 44"). - Standardwerk des Magdeburger Fachlehrers und Buchbindermeisters in einem sehr schönen Einbandr: feine Kunstbuchbinder-Arbeit, Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch.
Anbieter: Gerhard Zähringer Antiquariat & Galerie Online, Zürich, ZH, Schweiz
Erstausgabe
Stuttgart, M.Hettler 1939. 23,2 : 15,4 cm. 288 S. mit 164 Textabb. Handgeb. Edel-Pappband mit Kleisterpapierbezug, KFarbschnitt u. handgestochenem Kapital. Erste Ausgabe. - Schönes Ex. Sprache: de.
Sprache: Deutsch
Verlag: Stuttgart: Max Hettler Verlag, 1943
Anbieter: Antiquariat Im Baldreit, Baden-Baden, Deutschland
3. Auflage,. mit zahlreichen Abbildungen, XVI, 527 (1) Seiten, Papier altersgemäß gebräunt, sonst gutes festes Exemplar Sprache: Deutsch 8°, graues Hln mit aufgeklebtem OU auf dem vorderen Einbanddeckel.
Stuttgart, Buchbinder-Verlag (1950). 21,7 : 14,3 cm. 752 S. mit 835 Textabb. Priv. schwarzer Hlederband mit rotem RSchild u. marmor. Deckelbezug, der fleckige OUmschlag mit kl. Fehlstellen eingebunden. Erste Ausgabe. - Umfassendes Lehrbuch in einem schönen Exemplar. Sprache: de.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Antiquariat Martin Barbian & Grund GbR, Saarbruecken, Deutschland
Stuttgart, Buchbinder-Verlag, um 1948, Gr.-8°, 752 S., mit zahlreichen Abbildungen, im privaten, kräftigen Halbledereinband (der Zeit) auf 4 Bünden mit Lederecken und leinenbezogenen Deckeln (diese etwas stockfleckig) *Heinrich Lüers (1899-1946), seit 1929 war er Leiter der Buchbinderklasse an der Meisterschule in Magdeburg.