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Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen, 1996. 95p. Sewn. Series: Hypomnemata, Untersuchungen zur Antike und zu ihrem Nachleben, 113. ?Günther?s short monograph, a parergon he tells us arising out of his study of the text of Propertius, is an attempt to sift out some of the solid results of the (now largely unfashionable) analytical study of the stages of composition of the Aeneid, and in so doing to give the reader a glimpse into the ?Werkstatt? of the poet, a glimpse made possible by the fact that at the poet?s death the work lacked its final revision. G.?s starting point, (like that of Thomas Berres, whose ?Die Entstehung der Aeneis (?) is the most recent major study of the topic, is the half-lines, those undoubted signs of incompletion. Like Berres, G. maintains that a large proportion of the poem?s fifty-eight half-lines are indices of later additions by Virgil to the draft of his poem (?.); unlike Berres he maintains that in almost all of these cases the half-line marks the end of the later addition, rather than the end of the original text. (?) G. extends the result of his analysis of half-lines to wider considerations. The claim that book three was composed relatively late is strongly supported by the argument that half-lines in other books in passages relating to episodes in book three are clues to reworking of those other books undertaken after the composition of three. (?) G. also ventures fascinating reconstructions both of Virgil?s own working practice and of the procedures of the posthumous editor, Varius. (?) Varius is presented as a conscientious and careful editor, whom we make thank for as clean as possible a ?Lesetext?, conforming closely to the intentions of the poet at the time of his death. At this point we enter the realms of a superior historical fiction. G. is conscious of the speculative nature of this and much else in the book. But this is highly intelligent and disciplined speculation, and G. fully makes his case that the development of the Aeneid is a topic that still deserves the attention of all Virgilians.? (PHILIP HARDIE in The Classical Review (New Series), 1999, p.49-50).
Sprache: Deutsch
Verlag: Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, 1996
ISBN 10: 3525252102 ISBN 13: 9783525252109
Anbieter: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, Deutschland
Originalbroschur. Zustand: Gut. 95 Seiten Aus der Bibliothek von Prof. Wolfgang Haase, langjährigem Herausgeber der ANRW und des International Journal of the Classical Tradition (IJCT). - Zustand: Minimal beriebener sowie bestoßener Einband. Ansosnten im sehr guten Zustand. - Inhalt: Der vorliegende Beitrag'ist als ein Parergon meiner Beschäftigung mit den Problemen des Properztextes entstanden. Als mich diese Arbeit wieder zur augusteischen Dichtung führte, ließ mich gerade die Lektüre Vergils auf Schritt und Tritt fühlen, welche Schwierigkeiten der Text auch dieses so reich überlieferten Klassikers immer noch bietet. Das, wie ich glaube, brennende und in der neueren Forschung völlig vernachlässigte Problem der Vergilinterpolation führte mich unweigerlich auf die Fragen des unfertigen Zustands der Aeneis und ihrer Entstehung und posthumen Edition. Je mehr man sich in die ungeheuer umfangreiche ältere Forschung zu letzterem Thema einarbeitet, desto mehr gewinnt man den Eindruck, daß der moderne Agnostizismus bezüglich dieser Fragestellung zu einem guten Teil auf eine prinzipielle Weigerung zurückzuführen ist, diese Forschung noch ernsthaft zur Kenntnis zu nehmen. Neben den unweigerlich zahlreichen Abwegen sind in den maßgeblichen Werken der klassischen Vergilanalyse die Grundlinien vorgegeben, die heute weniger originell Neues als vielmehr eine sinnvolle Sichtung des schon Gesagten erforderlich machen. Ich will mich hier nicht mit langen methodischen Vorbemerkungen aufhalten und verschiebe auch die Würdigung der älteren Forschung im einzelnen lieber auf später. Gerckes bekanntes Buch zur Entstehung der Aeneis ist trotz mancher kluger Einzelbeobachtung insgesamt ein Fehlschlag. Seine nüchterne, geradezu banale methodische Vorbemerkung (vgl. insbesondere S. 6ff.) jedoch möchte ich gerade heute wieder jedem Emstgesinnten zur Lektüre empfehlen. Entstanden ist das Buch hauptsächlich im Sommer vergangenen Jahres in Venedig, wo ich nun schon seit so langer Zeit die großzügigste materielle und persönliche Unterstützung durch die Freunde und Kollegen des dortigen Instituts erfahre. Als kleines Zeichen meiner Dankbarkeit und Verbundenheit steht die Widmung. Für Ermutigung, Hinweise, Kritik und vielfältige Unterstützung danke ich Prof. Mario Geymonat und Dr. Antonios Rengakos; auch Prof. Sir Hugh Lloyd-Jones muß ich wieder einmal für die Ermutigung und tatkräftige Unterstützung danken, die er mir nun schon seit so vielen Jahren stets entgegenbringt. Besonderen Dank schulde ich Prof. Dr. E. Lefevre für seine ebenso radikale wie fruchtbare und förderliche Kritik, die mich an so mancher Stelle zu genauerem Nachdenken und präziserer Formulierung gezwungen hat. Weitere Hinweise verdanke ich auch Herrn Prof. Dr. E. Schäfer und Prof. Dr. J. Schmidt. Für Hilfe bei der Bearbeitung des Manuskripts und die Erstellung der Indices danke ich Frl. Lorena De Faveri und Frau Marina Molin Pradel. ISBN 9783525252109 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Anbieter: SKULIMA Wiss. Versandbuchhandlung, Westhofen, Deutschland
Zustand: Sehr Gut. 95 Seiten, broschiert (Hypomnemata. Untersuchungen zur Antike und zu ihrem Nachleben; Heft 113/Verlag Vandenhoeck & Ruprecht 1996). Früher EUR 18,90. Gewicht: 150 g - Softcover/Taschenbuch.
Sprache: Deutsch
Verlag: Giessen: Wilhelm Schmitz, 1964
Anbieter: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, Deutschland
Zustand: Gut. S. 131-143. Vom Verfasser überreicht. - Aus dem Nachlass des Altphilologen Ernst Vogt, Verantw. Schriftltr. der Zeitschriften Rheinisches Museum für Philologie (1959-1967) und Gnomon (1970-1999, ab 1975 Mitherausgeber). - leicht bestoßen, sonst ein gutes und sauberes Exemplar. - Aus dem Text: Wenn wir antiken Nachrichten trauen dürfen, hat VERGIL auf dem Sterbebett verfügt, die Aeneis zu verbrennen. Zwar ist es nicht so weit gekommen, doch hat diese Nachricht zu der Annahme er-muntert, die Aeneis sei unvollendet auf uns gekommen. Wie weit und in welcher Form VERGIL allerdings die uns vorliegende Fassung noch verändert hätte, wäre ihm Zeit dazu geblieben, kann nur erahnt werden. Vermutlich hätte der Dichter die Feile mehr an Einzelheiten angelegt. So hätte er wohl sicher die merkwürdig anmutenden Halbverse ergänzt. Dagegen erweisen neuere Untersuchungen zur Aeneis eine Konzeption im großen von so überraschender Geschlossenheit und einen bis ins einzelne gehenden festen Plan, daß daran kaum noch geändert worden wäre. Dies stimmt auch skeptisch gegenüber der Annahme zahlreicher sogenannter Widersprüche, die man seit der Antike in der Aeneis zu entdecken glaubt und gerade in jüngster Zeit mit neuer Intensität zu erweisen sucht. Skepsis ist vor allem deshalb angebracht, weil diese "Widersprüche" in der Regel Maßstäben entspringen, die an die Aeneis von außen angetragen werden. Ist dies bisher in beängstigendem Maße geschehen, so wäre es an der Zeit, für die rechte Beurteilung derartiger Erscheinungen die Kriterien einzig aus dem Epos VERGILS selbst zu entwickeln, eine Forderung, die ja für die Deutung eines jeden Kunstwerks gilt. - Vikipedia: Vinzenz Buchheit (* 5. Oktober 1923 in Neualtheim; 11. Februar 2008 in Gießen) war ein deutscher Klassischer Philologe. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 250 Sonderdruck, klammergeheftet in Papiereinband.
Verlag: Weidmannsche Buchhandlung, 1913
Anbieter: Anybook.com, Lincoln, Vereinigtes Königreich
EUR 47,42
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In den WarenkorbZustand: Good. This is an ex-library book and may have the usual library/used-book markings inside.This book has hardback covers. In good all round condition. No dust jacket. Re-bound by library. Please note the Image in this listing is a stock photo and may not match the covers of the actual item,550grams, ISBN:
Verlag: Weidmannsche Buchhandlung, 1913
Anbieter: Anybook.com, Lincoln, Vereinigtes Königreich
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In den WarenkorbZustand: Bon. Ancien livre de bibliothèque avec équipements. Edition 1982. Tome 45. Ammareal reverse jusqu'à 15% du prix net de cet article à des organisations caritatives. ENGLISH DESCRIPTION Book Condition: Used, Good. Former library book. Edition 1982. Volume 45. Ammareal gives back up to 15% of this item's net price to charity organizations.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Antiquariat Uwe Berg, Toppenstedt, Deutschland
Weidmann, Berlin 1913, 205 S., OLn., vorderes Gelenk gebrochen, Einband bestoßen und berieben. 3001895 Sprache: Deutsch.
EUR 24,27
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Anbieter: BUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars Lutzer, Wahlstedt, Deutschland
Zustand: gut. Die Entstehung der Aeneis (Hermes-Einzelschriften) In deutscher Sprache. pages.