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    Taschenbuch. Ungekürzte Ausgabe. 18 cm Fischer-Taschenbuch Nr. 1280 / 5204. 537 Seiten. Taschenbuch. Gebrauchsspuren, stark gebräunt, Kanten bestosse, Einband ausgbelichen und abgegriffen, Namenseintrag, (DC349). ,O-Titel: Un uomo Roman.'Ein Mann, Dokumentar-Roman Epoche 20. Jahrhundert, m it ihren Büchern, die Reportagen zu authentischen Ereignissen in die Form einer Fiktion kleiden, entwickelte Oriana Fallaci einen neuen Romanstil, mit dem sie zugleich die Darstellungsformen des Journalismus erweiterte. Diese literarische Form hat Fallaci auch in ihrem Buch Ein Mann über Leben und Tod des griechischen Dichters und Widerstandskämpfers Alexandros Panagoulis angewandt, der drei Jahre lang ihr Lebensgefährte war. Die Liebesgeschichte hatte mit einem Interview begonnen, das die damals bereits berühmte Journalistin 1973 mit Panagoulis unmittelbar nach seiner Entlassung aus fünfjähriger Einzelhaft führte. Sie endete mit einem Verkehrsunfall in der Nacht zum 1.5.1976, bei dem Panagoulis ums Leben kam und den Fallaci als Mordanschlag der europaweit agierenden neofaschistischen Organisation Die Spinne entlarvte.Die tumultuarischen Szenen bei der Beisetzung von Panagoulis, die Fallaci im Prolog mit ihrem emotionalen und zugleich präzisen Stil beschreibt, eröffnen das Buch. Wie der Dichter in seinen letzten Monaten vorausgesagt hatte, musste er sterben, um verstanden zu werden.Der eigentliche Bericht beginnt mit dem Bombenanschlag, den Panagoulis im August 1968 gegen den griechischen Junta-Diktator Georgios Papadopoulos unternahm, der am 21.4.1967 durch einen Armeeputsch an die Macht gekommen war. Doch das Attentat missglückte; Panagoulis wurde gefasst und sofort schwerster Folter unterworfen. Fallaci beschreibt die Foltermethoden des griechischen Geheimdienstes ESA, denen Panagoulis bis zuletzt seinen intellektuellen Widerstand entgegensetzte, mit quälender Genauigkeit. Auch die Folterer, authentische Figuren, sind detailreich porträtiert. Die Autorin legt Mechanismen bloß, die Diktaturen, Folterungen und sich ständig steigernde Grausamkeiten ermöglichen. Bei einem fünftägigen Prozess, der einer Farce glich, wurde Panagoulis im November 1968 zum Tode verurteilt. Die Vollstreckung des Urteils wurde jedoch auf Proteste der Weltöffentlichkeit hin schließlich ausgesetzt. Fünf Jahre verbrachte der Dichter in Einzelhaft, bis er im August 1973 bei einer allgemeinen Amnestie freigelassen wurde. In der Freiheit setzte er seinen Widerstand fort, ständig von Morddrohungen begleitet, auch nachdem er als Abgeordneter der Zentrumsunion ins Parlament eingezogen war.Eingeflochten in diesen Bericht ist die Geschichte der tiefen und qualvollen Liebe zwischen der Journalistin und dem Dichter. Bei einer Auseinandersetzung tötete Panagoulis ihr noch ungeborenes Kind; dieses tragische Ereignis ist Thema des Buchs Brief an ein nie geborenes Kind (1977).'Auszüge aus der "Deutscher Bücherbund"-Ausgabe 400 Gramm.

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    Pappband. Zustand des Schutzumschlags: mit Schutzumschlag. 21 cm 566 Seiten. Pappeinband mit OU. sehr sehr sehr starke gebrauchsspuren, Vorsatzblätter bis zum titelblatt , nachsatz und schnitt teils fleckig, OU mit läsuren. (BQ212). ,O-Titel: Un uomo Roman.'Ein Mann, Dokumentar-Roman Epoche 20. Jahrhundert, m it ihren Büchern, die Reportagen zu authentischen Ereignissen in die Form einer Fiktion kleiden, entwickelte Oriana Fallaci einen neuen Romanstil, mit dem sie zugleich die Darstellungsformen des Journalismus erweiterte. Diese literarische Form hat Fallaci auch in ihrem Buch Ein Mann über Leben und Tod des griechischen Dichters und Widerstandskämpfers Alexandros Panagoulis angewandt, der drei Jahre lang ihr Lebensgefährte war. Die Liebesgeschichte hatte mit einem Interview begonnen, das die damals bereits berühmte Journalistin 1973 mit Panagoulis unmittelbar nach seiner Entlassung aus fünfjähriger Einzelhaft führte. Sie endete mit einem Verkehrsunfall in der Nacht zum 1.5.1976, bei dem Panagoulis ums Leben kam und den Fallaci als Mordanschlag der europaweit agierenden neofaschistischen Organisation Die Spinne entlarvte.Die tumultuarischen Szenen bei der Beisetzung von Panagoulis, die Fallaci im Prolog mit ihrem emotionalen und zugleich präzisen Stil beschreibt, eröffnen das Buch. Wie der Dichter in seinen letzten Monaten vorausgesagt hatte, musste er sterben, um verstanden zu werden.Der eigentliche Bericht beginnt mit dem Bombenanschlag, den Panagoulis im August 1968 gegen den griechischen Junta-Diktator Georgios Papadopoulos unternahm, der am 21.4.1967 durch einen Armeeputsch an die Macht gekommen war. Doch das Attentat missglückte; Panagoulis wurde gefasst und sofort schwerster Folter unterworfen. Fallaci beschreibt die Foltermethoden des griechischen Geheimdienstes ESA, denen Panagoulis bis zuletzt seinen intellektuellen Widerstand entgegensetzte, mit quälender Genauigkeit. Auch die Folterer, authentische Figuren, sind detailreich porträtiert. Die Autorin legt Mechanismen bloß, die Diktaturen, Folterungen und sich ständig steigernde Grausamkeiten ermöglichen. Bei einem fünftägigen Prozess, der einer Farce glich, wurde Panagoulis im November 1968 zum Tode verurteilt. Die Vollstreckung des Urteils wurde jedoch auf Proteste der Weltöffentlichkeit hin schließlich ausgesetzt. Fünf Jahre verbrachte der Dichter in Einzelhaft, bis er im August 1973 bei einer allgemeinen Amnestie freigelassen wurde. In der Freiheit setzte er seinen Widerstand fort, ständig von Morddrohungen begleitet, auch nachdem er als Abgeordneter der Zentrumsunion ins Parlament eingezogen war.Eingeflochten in diesen Bericht ist die Geschichte der tiefen und qualvollen Liebe zwischen der Journalistin und dem Dichter. Bei einer Auseinandersetzung tötete Panagoulis ihr noch ungeborenes Kind; dieses tragische Ereignis ist Thema des Buchs Brief an ein nie geborenes Kind (1977).'Auszüge aus dem Buch 800 Gramm.

  • Leinen. Zustand des Schutzumschlags: mit Schutzumschlag. 2 Aufl. 21 cm 565 S. Leineneinband mit OU. gebrauchs und Lagerspuren,papiergebräunte seiten, vorsatz entfernt, OU mit stärkeren läsuren. (AP1473). O-Titel: Un uomo Roman.'Ein Mann, Dokumentar-Roman Epoche 20. Jahrhundert, m it ihren Büchern, die Reportagen zu authentischen Ereignissen in die Form einer Fiktion kleiden, entwickelte Oriana Fallaci einen neuen Romanstil, mit dem sie zugleich die Darstellungsformen des Journalismus erweiterte. Diese literarische Form hat Fallaci auch in ihrem Buch Ein Mann über Leben und Tod des griechischen Dichters und Widerstandskämpfers Alexandros Panagoulis angewandt, der drei Jahre lang ihr Lebensgefährte war. Die Liebesgeschichte hatte mit einem Interview begonnen, das die damals bereits berühmte Journalistin 1973 mit Panagoulis unmittelbar nach seiner Entlassung aus fünfjähriger Einzelhaft führte. Sie endete mit einem Verkehrsunfall in der Nacht zum 1.5.1976, bei dem Panagoulis ums Leben kam und den Fallaci als Mordanschlag der europaweit agierenden neofaschistischen Organisation Die Spinne entlarvte.Die tumultuarischen Szenen bei der Beisetzung von Panagoulis, die Fallaci im Prolog mit ihrem emotionalen und zugleich präzisen Stil beschreibt, eröffnen das Buch. Wie der Dichter in seinen letzten Monaten vorausgesagt hatte, musste er sterben, um verstanden zu werden.Der eigentliche Bericht beginnt mit dem Bombenanschlag, den Panagoulis im August 1968 gegen den griechischen Junta-Diktator Georgios Papadopoulos unternahm, der am 21.4.1967 durch einen Armeeputsch an die Macht gekommen war. Doch das Attentat missglückte; Panagoulis wurde gefasst und sofort schwerster Folter unterworfen. Fallaci beschreibt die Foltermethoden des griechischen Geheimdienstes ESA, denen Panagoulis bis zuletzt seinen intellektuellen Widerstand entgegensetzte, mit quälender Genauigkeit. Auch die Folterer, authentische Figuren, sind detailreich porträtiert. Die Autorin legt Mechanismen bloß, die Diktaturen, Folterungen und sich ständig steigernde Grausamkeiten ermöglichen. Bei einem fünftägigen Prozess, der einer Farce glich, wurde Panagoulis im November 1968 zum Tode verurteilt. Die Vollstreckung des Urteils wurde jedoch auf Proteste der Weltöffentlichkeit hin schließlich ausgesetzt. Fünf Jahre verbrachte der Dichter in Einzelhaft, bis er im August 1973 bei einer allgemeinen Amnestie freigelassen wurde. In der Freiheit setzte er seinen Widerstand fort, ständig von Morddrohungen begleitet, auch nachdem er als Abgeordneter der Zentrumsunion ins Parlament eingezogen war.Eingeflochten in diesen Bericht ist die Geschichte der tiefen und qualvollen Liebe zwischen der Journalistin und dem Dichter. Bei einer Auseinandersetzung tötete Panagoulis ihr noch ungeborenes Kind; dieses tragische Ereignis ist Thema des Buchs Brief an ein nie geborenes Kind (1977).'Auszüge aus dem Buch 800 Gramm.

  • Leinen. Zustand des Schutzumschlags: mit Schutzumschlag. 21 cm 565 S. Leineneinband mit OU. gebrauchsspuren, einband an den kanten bestoßen,papiergebräunte seiten und schnitt, OU mit läsuren. (T2065). O-Titel: Un uomo Roman. Ein Mann, Dokumentar-Roman Epoche 20. Jahrhundert, m it ihren Büchern, die Reportagen zu authentischen Ereignissen in die Form einer Fiktion kleiden, entwickelte Oriana Fallaci einen neuen Romanstil, mit dem sie zugleich die Darstellungsformen des Journalismus erweiterte. Diese literarische Form hat Fallaci auch in ihrem Buch Ein Mann über Leben und Tod des griechischen Dichters und Widerstandskämpfers Alexandros Panagoulis angewandt, der drei Jahre lang ihr Lebensgefährte war. Die Liebesgeschichte hatte mit einem Interview begonnen, das die damals bereits berühmte Journalistin 1973 mit Panagoulis unmittelbar nach seiner Entlassung aus fünfjähriger Einzelhaft führte. Sie endete mit einem Verkehrsunfall in der Nacht zum 1.5.1976, bei dem Panagoulis ums Leben kam und den Fallaci als Mordanschlag der europaweit agierenden neofaschistischen Organisation Die Spinne entlarvte.Die tumultuarischen Szenen bei der Beisetzung von Panagoulis, die Fallaci im Prolog mit ihrem emotionalen und zugleich präzisen Stil beschreibt, eröffnen das Buch. Wie der Dichter in seinen letzten Monaten vorausgesagt hatte, musste er sterben, um verstanden zu werden.Der eigentliche Bericht beginnt mit dem Bombenanschlag, den Panagoulis im August 1968 gegen den griechischen Junta-Diktator Georgios Papadopoulos unternahm, der am 21.4.1967 durch einen Armeeputsch an die Macht gekommen war. Doch das Attentat missglückte; Panagoulis wurde gefasst und sofort schwerster Folter unterworfen. Fallaci beschreibt die Foltermethoden des griechischen Geheimdienstes ESA, denen Panagoulis bis zuletzt seinen intellektuellen Widerstand entgegensetzte, mit quälender Genauigkeit. Auch die Folterer, authentische Figuren, sind detailreich porträtiert. Die Autorin legt Mechanismen bloß, die Diktaturen, Folterungen und sich ständig steigernde Grausamkeiten ermöglichen. Bei einem fünftägigen Prozess, der einer Farce glich, wurde Panagoulis im November 1968 zum Tode verurteilt. Die Vollstreckung des Urteils wurde jedoch auf Proteste de. 800 Gramm.

  • Leinen. Zustand des Schutzumschlags: mit Schutzumschlag. 2 Aufl. 22 cm 565 S. Leineneinband ohne OU. gebrauchsspuren, einband an den kanten bestoßen,papiergebräunte seiten und schnitt, OU mit starken läsuren. (DA181r). O-Titel: Un uomo Roman.'Ein Mann, Dokumentar-Roman Epoche 20. Jahrhundert, m it ihren Büchern, die Reportagen zu authentischen Ereignissen in die Form einer Fiktion kleiden, entwickelte Oriana Fallaci einen neuen Romanstil, mit dem sie zugleich die Darstellungsformen des Journalismus erweiterte. Diese literarische Form hat Fallaci auch in ihrem Buch Ein Mann über Leben und Tod des griechischen Dichters und Widerstandskämpfers Alexandros Panagoulis angewandt, der drei Jahre lang ihr Lebensgefährte war. Die Liebesgeschichte hatte mit einem Interview begonnen, das die damals bereits berühmte Journalistin 1973 mit Panagoulis unmittelbar nach seiner Entlassung aus fünfjähriger Einzelhaft führte. Sie endete mit einem Verkehrsunfall in der Nacht zum 1.5.1976, bei dem Panagoulis ums Leben kam und den Fallaci als Mordanschlag der europaweit agierenden neofaschistischen Organisation Die Spinne entlarvte.Die tumultuarischen Szenen bei der Beisetzung von Panagoulis, die Fallaci im Prolog mit ihrem emotionalen und zugleich präzisen Stil beschreibt, eröffnen das Buch. Wie der Dichter in seinen letzten Monaten vorausgesagt hatte, musste er sterben, um verstanden zu werden.Der eigentliche Bericht beginnt mit dem Bombenanschlag, den Panagoulis im August 1968 gegen den griechischen Junta-Diktator Georgios Papadopoulos unternahm, der am 21.4.1967 durch einen Armeeputsch an die Macht gekommen war. Doch das Attentat missglückte; Panagoulis wurde gefasst und sofort schwerster Folter unterworfen. Fallaci beschreibt die Foltermethoden des griechischen Geheimdienstes ESA, denen Panagoulis bis zuletzt seinen intellektuellen Widerstand entgegensetzte, mit quälender Genauigkeit. Auch die Folterer, authentische Figuren, sind detailreich porträtiert. Die Autorin legt Mechanismen bloß, die Diktaturen, Folterungen und sich ständig steigernde Grausamkeiten ermöglichen. Bei einem fünftägigen Prozess, der einer Farce glich, wurde Panagoulis im November 1968 zum Tode verurteilt. Die Vollstreckung des Urteils wurde jedoch auf Proteste der Weltöffentlichkeit hin schließlich ausgesetzt. Fünf Jahre verbrachte der Dichter in Einzelhaft, bis er im August 1973 bei einer allgemeinen Amnestie freigelassen wurde. In der Freiheit setzte er seinen Widerstand fort, ständig von Morddrohungen begleitet, auch nachdem er als Abgeordneter der Zentrumsunion ins Parlament eingezogen war.Eingeflochten in diesen Bericht ist die Geschichte der tiefen und qualvollen Liebe zwischen der Journalistin und dem Dichter. Bei einer Auseinandersetzung tötete Panagoulis ihr noch ungeborenes Kind; dieses tragische Ereignis ist Thema des Buchs Brief an ein nie geborenes Kind (1977).'Auszüge aus dem Buch 800 Gramm.