Sprache: Deutsch
Verlag: Bundesinstitut für Sportwissenschaft
ISBN 10: 3890010989 ISBN 13: 9783890010984
Anbieter: medimops, Berlin, Deutschland
Zustand: very good. Gut/Very good: Buch bzw. Schutzumschlag mit wenigen Gebrauchsspuren an Einband, Schutzumschlag oder Seiten. / Describes a book or dust jacket that does show some signs of wear on either the binding, dust jacket or pages.
Verlag: Bundesinstitut für Sportwissenschaft, Köln, 1992
Anbieter: Antiquariat Robert Loest, Schwerin, MV, Deutschland
Brosch., guter bis sehr guter Zustand.
Sprache: Deutsch
Verlag: Köln, Bundesinstitut für Sportwissenschaft 2001 und 1996., 2001
Anbieter: Klaus Kuhn Antiquariat Leseflügel, Köln, NRW, Deutschland
2 Einzelbände,. 110 und 176 Seiten, Zustand: sehr gute Exemplare! Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550 8°, Broschiert, Softcover/Paperback.
Bundesinstitut für Sportwissenschaft, Bonn 1990, 148 S., Okart., Einband leicht fleckig.
Bundesinstitut für Sportwissenschaft, Bonn 1988, 133 S., Okart., Einband etwas gebräunt.
Sprache: Deutsch
Verlag: Köln, Sport und Buch Strauß,, 1993
Anbieter: Antiquariat Matthias Drummer, Berlin, Deutschland
156 Seiten, Herausgegeben vom Bundesinstitut für Sportwissenschaft Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 224 Original-Broschur, 15x21cm, Zustand: 3.
Anbieter: preigu, Osnabrück, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Problem Dopingkontrolle? Ein Perspektivwechsel | Das psychogene Harnverhalten von Leistungssportlern während Dopingkontrollen | Nicola Goltz | Taschenbuch | 112 S. | Deutsch | 2014 | AV Akademikerverlag | EAN 9783639396744 | Verantwortliche Person für die EU: AV Akademikerverlag, Brivibas Gatve 197, 1039 RIGA, LETTLAND, customerservice[at]vdm-vsg[dot]de | Anbieter: preigu.
Sprache: Deutsch
Verlag: Diplomarbeiten Agentur diplom.de, 2004
ISBN 10: 3838640977 ISBN 13: 9783838640976
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EUR 97,99
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In den WarenkorbZustand: New. In.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sport - Sportsoziologie, Note: 1,7, Universität Paderborn, Sprache: Deutsch, Abstract: So stellt das Thema Doping längst eine Alltäglichkeit in der medialen Sportberichterstattung dar und rückt mal mehr, mal weniger in den Fokus der Öffentlichkeit. Die aufgedeckten Fälle der vergangenen Jahre und Jahrzehnte haben dabei gezeigt, dass die verbotene Leistungssteigerung kein Problem darstellt, das sich auf einzelne Sportarten oder Länder beschränkt; vielmehr ist deutlich geworden: Doping zieht sich quer durch alle Sportarten, alle Schichten und Nationen (Haug, 2006, S. 13). In Anbetracht dieser Tatsache drängt sich die Frage nach den Ursachen auf. Welche Beweggründe stehen folglich hinter einer so flächendeckenden Form der Devianz Entgegen der landläufig vertretenden Meinung, dass Doping aus dem Fehlverhalten einzelner ruhm- und geldgieriger Spitzensportler resultiert, vertreten die Soziologen Bette und Schimank die Ansicht, dass Doping als Folge spitzensportlicher Strukturdynamiken anzusehen ist. So handelt es sich doch beim Spitzensport um ein System, dass nicht nur den Sieg als ausschließliches Handlungsziel vorschreibt, sondern obendrein auch auf Leistungssteigerung angelegt ist. [.] Die von Bette und Schimank (2000b) vertretende These besagt demnach: Doping ist ein Konstellationsprodukt, das in der Systemlogik des Spitzensports und deren Entfesselung durch ein sportinteressiertes Umfeld strukturell angelegt ist (Abs. 1). Bei Betrachtung jener These drängt sich allerdings erneut eine Frage auf, nämlich die nach dem Sinn von Dopingkontrollen. Handelt es sich bei Doping wie beschrieben um ein strukturbedingtes Phänomen des Hochleistungssports, für wie sinnvoll können demnach Dopingkontrollen erachtet werden, die im Falle eines positiven Testergebnisses zwar den gedopten Sportler des Feldes ver-weisen, jedoch die ursächlichen Systemstrukturen unverändert lassen. Ist vor diesem Hintergrund das gegenwärtige, oftmals ohnmächtige und kostspielige Kontrollsystem eventuell gänzlich nutzlos Dieser Frage samt seiner inhaltlichen Aspekte soll im Verlauf der vorliegenden Arbeit auf den Grund gegangen werden.
Zustand: Gut. Zustand: Gut | Produktart: Bücher | Keine Beschreibung verfügbar.
Zustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Produktart: Bücher | Keine Beschreibung verfügbar.
Anbieter: SKULIMA Wiss. Versandbuchhandlung, Westhofen, Deutschland
Zustand: Sehr Gut. Zustandsbeschreibung: Mängelexemplar. 745 Seiten, broschiert (Beiträge zum Sportrecht; Band 35/Duncker & Humblot 2011). Statt EUR 128,00. Gewicht: 1008 g - Softcover/Taschenbuch.
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In den WarenkorbZustand: New. Johannes Niewalda widmet sich der Frage nach der Vereinbarkeit der gaengigen Dopingkontrollbestimmungen des NADA-Codes 2008 mit dem allgemeinen Persoenlichkeitsrecht und den Rechtsgrundlagen des Datenschutzes. Der Verfasser zeigt auf, dass sowohl das allgemei.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - Johannes Niewalda widmet sich der Frage nach der Vereinbarkeit der gängigen Dopingkontrollbestimmungen des NADA-Codes 2008 mit dem allgemeinen Persönlichkeitsrecht und den Rechtsgrundlagen des Datenschutzes. Der Verfasser zeigt auf, dass sowohl das allgemeine Persönlichkeitsrecht als auch das BDSG von den Sportvereinigungen wie auch von den Sponsoren bei der Durchführung von Dopingkontrollen und beim Umgang mit deren Ergebnissen zu beachten sind. Er kommt zu dem Ergebnis, dass die damit verbundenen Eingriffe in das allgemeine Persönlichkeitsrecht und die Verwendung personenbezogener Daten nicht zur Unzulässigkeit der Dopingkontrollmaßnahmen führen, sofern diese auf einen verhältnismäßigen Umfang begrenzt bleiben. Gleichzeitig werden einzelne Bestimmungen des NADA-Codes aufgezeigt, die das allgemeine Persönlichkeitsrecht der Sportler unzulässig beeinträchtigen oder zum geltenden Datenschutzrecht im Widerspruch stehen.; Dissertationsschrift.
Anbieter: preigu, Osnabrück, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Dopingkontrollen im Konflikt mit allgemeinem Persönlichkeitsrecht und Datenschutz. | Johannes Niewalda | Taschenbuch | 745 S. | Deutsch | 2011 | Duncker & Humblot | EAN 9783428133499 | Verantwortliche Person für die EU: Duncker & Humblot GmbH, Carl-Heinrich-Becker-Weg 9, 12165 Berlin, info[at]duncker-humblot[dot]de | Anbieter: preigu.