Sprache: Deutsch
ISBN 10: 3150103029 ISBN 13: 9783150103029
Anbieter: medimops, Berlin, Deutschland
Zustand: acceptable. Ausreichend/Acceptable: Exemplar mit vollständigem Text und sämtlichen Abbildungen oder Karten. Schmutztitel oder Vorsatz können fehlen. Einband bzw. Schutzumschlag weisen unter Umständen starke Gebrauchsspuren auf. / Describes a book or dust jacket that has the complete text pages (including those with maps or plates) but may lack endpapers, half-title, etc. (which must be noted). Binding, dust jacket (if any), etc may also be worn.
Sprache: Deutsch
ISBN 10: 3150103029 ISBN 13: 9783150103029
Anbieter: medimops, Berlin, Deutschland
Zustand: good. Befriedigend/Good: Durchschnittlich erhaltenes Buch bzw. Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren, aber vollständigen Seiten. / Describes the average WORN book or dust jacket that has all the pages present.
Sprache: Deutsch
Verlag: Verlag Philipp Reclam jun. Stuttgart, 1981
ISBN 10: 3150103029 ISBN 13: 9783150103029
Anbieter: Sigrun Wuertele buchgenie_de, Altenburg, Deutschland
Zustand: Sehr gut - gebraucht. Broschiert Sehr guter Zustand Zustand: 2, Sehr gut - gebraucht, Broschiert Verlag Philipp Reclam jun. Stuttgart , 1981 , Die griechische Welt im Zeitalter der Kolonisation, Paul Faure, 3150103029, BU386493.
409 S. u. 16 Tafeln. Br.
Anbieter: Antiquariat Roland Gögler, Leutkirch, Deutschland
18,8 x 12 cm. 409 Seiten mit 11 Textabbildungen, 11 Photos und 9 Karten. Original-Karton (Taschenbuch), ein wenig angestaubt, Rücken mit schwachen Knickspuren, innen gut und sauber.
Sprache: Englisch
Verlag: Tübingen: Gunter Narr Verlag., 1997
ISBN 10: 3823348736 ISBN 13: 9783823348733
Anbieter: Fundus-Online GbR Borkert Schwarz Zerfaß, Berlin, Deutschland
EUR 76,00
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbBroschiert. Zustand: Gut. X, 337 Seiten. Aus der Bibliothek von Prof. Wolfgang Haase, langjährigem Herausgeber der ANRW und des International Journal of the Classical Tradition (IJCT) / From the library of Prof. Wolfgang Haase, long-time editor of ANRW and the International Journal of the Classical Tradition (IJCT). - querverlaufender Kratzer im Cover, ansonsten tadelloser Zustand - Das vorliegende Werk unterzieht die literarischen Zeugnisse zur griechischen Kolonisation einer eingehenden philologischen Analyse. Anhand von literarischen Motiven, die in den Texten der frühgriechischen und klassischen Literatur (von Homer bis Aristoteles) im Zusammenhang mit dem Phänomen "Kolonisation" eine zentrale Rolle spielen, wird das facettenreiche Bild nachgezeichnet, das die Griechen von ihrer kolonisatorischen Tätigkeit entwarfen. Dabei soll deutlich werden, wie sehr Interesse und Intention der jeweiligen Autoren dieses Bild beeinflussen. ISBN 9783823348733 Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 495.
Anbieter: Antiquariat Kai Groß, Gleichen OT Bischhausen, Deutschland
409 S., 34 Illustr., 9 Ktn., kt. 2.
8°. 409 S., 11 Textabb., 23 Photos, 9 Ktn. Farb. OKt mit Rücken- u. Deckeltitel; 347 gr. Ein gutes Exemplar; Namenszug des Archäologen Franz Fischer (1925-2016) auf Vortitel. 500 Gramm.
Sprache: Deutsch
Verlag: Mainz: Jahrbuch des Römisch-Germanischen Zentralmuseums., 1983
Anbieter: Fundus-Online GbR Borkert Schwarz Zerfaß, Berlin, Deutschland
Signiert
EUR 23,20
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbZustand: Gut. 78 S., 18 Tafeln Aus der Bibliothek von Prof. Wolfgang Haase, langjährigem Herausgeber der ANRW und des International Journal of the Classical Tradition (IJCT). - Mit Widmung des Autors. - Einband leicht berieben, Name des Autors handschriftl. auf dem Vorsatz, kleine Randnotizen, sonst tadelloser Zustand - Aus dem Text: Wie sehr Alte Geschichte und Vorgeschichte tatsächlich aufeinander angewiesen sind, in welch hohem Maße sie sich gegenseitig ergänzen, ja sogar berichtigen können, dies soll heute und in den beiden folgenden Stunden an einer ganz bestimmten historischen Situation aufgezeigt werden, die in faszinierender Weise mediterrane, also gewissermaßen im vollen Licht der Geschichte stehende und mitteleuropäische schriftlose, also vorgeschichtliche Vorgänge miteinander verbindet. Ich möchte versuchen, einen - aus Zeitgründen notgedrungen gerafften - geschichtlichen Prozeß darzulegen, der seinen Anstoß durch unternehmungslustige griechische Kolonisten im westlichen Mittelmeerraum während des 7. und 6. vorchristlichen Jahrhunderts erfährt, der durch eine intensive Kontaktaufnahme mit den küstennahen einheimischen Völkerschaften seinen Fortgang nimmt, und der in der Folge durch den überlegenen zivilisatorischen Impetus des hochkulturellen Südens bis nach Mitteleuropa durchschlägt mit dem Effekt, daß die hier wohnenden Völker - lange vor dem römischen Ausgriff nach Norden - nicht nur sichtbar auf eine höhere kulturelle Ebene gehoben werden, sondern daß sie, dank dieser vom Süden übermittelten Einsichten und Kenntnisse, nunmehr selbst beginnen, Geschichte aktiv zu gestalten. -- Ich beginne mit einer kurzen Übersicht über die ethnographischen Verhältnisse im westlichen Mittelmeerraum etwa zum Zeitpunkt des Auftauchens von Phönikern und Griechen. Da ein Kartenentwurf mit der Eintragung überlieferter Volksnamen unter Auswertung der geographischen Angaben von Strabo, Plinius und Ptolemaios für unsere Fragestellung wenig erbringen würde, zeige ich statt dessen eine von Jürgen Untermann entworfene Karte aller Bodenfunde mit Inschriften in vorrömischen Sprachen, die zwar wie alle archäologischen Karten nur den augenblicklichen Forschungsstand widerspiegelt, die uns aber doch einen willkommenen und für unsere Zwecke ausreichenden Überblick über die ethnographischen Verhältnisse im westlichen Mittelmeergebiet in der ersten Hälfte des letzten Jahrtausends v. Chr. vermittelt ( Abb. 1 ) . - Wikipedia: Wolfgang Kimmig ( * 28. August 1910 in Konstanz; 24. Mai 2001 in Ludwigsburg ) war ein deutscher Prähistoriker und Ordinarius an der Universität Tübingen. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550 Sonderdruck, Klebebindung in Papiereinband. Sonderdruck aus Jahrbuch des Römisch-Germanischen Zentralmuseums Mainz 30. Jahrgang 1983.
Verlag: Tübingen, Narr, 1997., 1997
Anbieter: Antiquariat Thomas Rezek, München, Deutschland
8°. X, 337 SS. Original-Broschur Classica Monacensia, Band 14. - Sauber und gut erhalten.
Anbieter: Leipziger Antiquariat, Leipzig, Deutschland
18,8 x 11,8 cm, Taschenbuch. Zustand: Gut. 409 Seiten Zustand: Einband etwas berieben, Rücken mit leichter Knickspur // Mit 11 Textabbildungen, 23 Fotos und 9 Karten. Übersetzt von Edgar Pack aus dem Französischen Altersfreigabe FSK ab 0 Jahre /// Versand gratis Innerhalb Deutschlands - Portofrei in Deutschland- ab 20 Euro mit Post ID - Gratisversand deutschlandweit innerhalb Deutschlands gratis Versand -Versandkostenfrei innerhalb Deutschlands /// Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 345.
Anbieter: Ancient World Books, Toronto, ON, Kanada
Softcover. Zustand: Near Fine. Light shelfwear to bottom back corner else Fine. ; Kaum ein geschichtliches Phänomen hat die griechische Kultur so geprägt wie die große Kolonisationsbewegung, die im 8. Jahrhundert v. Chr. Einsetzte und zur Besiedlung entlegenster Gebiete des Mittelmeerraumes durch Griechen führte. Deshalb findet die Gründung von Kolonien in so gut wie allen literarischen Gattungen der archaischen und klassischen Zeit ihren Niederschlag, vom Epos bis zur Komödie, von der Historiographie bis zur Philosophie. Das vorliegende Buch macht es sich zur Aufgabe, dieses vielfältige Material zu sichten und die Hauptmotive herauszuarbeiten, die in der Darstellung der griechischen Autoren die wichtigste Rolle spielen. Es ist dabei nicht der Blickwinkel des Historikers, sondern der des Literaturwissenschaftlers, aus dem das gewonnene Material untersucht wird. Nicht die Rekonstruktion historischer Abläufe ist Ziel der Arbeit, sondern eine kritische Betrachtung der "Leitmotive", die in Dichtung und Prosa der Griechen (von Homer bis Aristoteles) das Thema "Kolonisation" bestimmen. Es geht darum, die Grundstruktur des Bildes nachzuzeichnen, das die Griechen selbst sich von ihrer Kolonisationsgeschichte machten. Dabei soll gezeigt werden, wie das untersuchte Phänomen von den Überlieferungsträgern literarisch umgesetzt wird, insbesondere durch Einbindung in mythischen und religiösen Kontext. ; Classica Monacensia; 337 pages.
Sprache: Deutsch
Verlag: GRIN Verlag, GRIN Verlag Apr 2010, 2010
ISBN 10: 3640593189 ISBN 13: 9783640593187
Anbieter: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,3, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Veranstaltung: Die Ausbreitung der Griechen in der Mittelmeerwelt und die Entwicklung des geographischen Weltbildes im antiken Griechenland, Sprache: Deutsch, Abstract: Unter Historikern ist es üblich die Zeit zwischen 750 und 550 v. Chr., als das Zeitalter der ¿Großen¿ oder der ¿Zweiten griechischen Kolonisation¿ zu bezeichnen. Chronologisch folgte diese der ¿Ersten Kolonisation¿, in der Griechen vom Mutterland auf die vorgelagerten Inseln und an die kleinasiatische Küste zogen.In Folge dieser ¿Großen Kolonisation¿ kam es zu einer Ausweitung des griechischen Siedlungsgebietes im Mittel- und Schwarzmeerraum. Griechenland wird in dieser Phase, zusammen mit den Kolonien, insbesondere der süditalienischen Städte, von Geschichtsschreibern, auch als ¿Großgriechenland¿ (Magna Graecia) bezeichnet.Der ¿Großen Kolonisation¿ ging eine ¿Vorkolonisation¿ voraus, welche das Resultat von Warentausch und Verkehr im Mittelmeerraum durch griechische Händler war. Gelegentliche und nicht beständige Aufenthalte dieser Händler hatten zur Folge, dass griechische Waren Sizilien, Italien und Frankreich schon einige Zeit vor den ersten griechischen Siedlern erreichten. Den Griechen waren überseeische Ländereien deshalb durchaus bekannt. Es existierten ausführliche Berichte von Kaufleuten über die Küsten des gesamten Mittelmeerraumes, sodass die Griechen gezielt strategisch wichtige und für den Handel günstige Positionen im Mittelmeerraum besetzen und beziehen konnten. Beispielgebend dafür sind hier die ältesten Gründungen, Pithekussai und Kyme, welche sich an der Route zum metallreichen Etrurien und Sardinien etablierten.Eine Konkurrenz stellten für die Griechen im Raum Sizilien und Italien zunächst lediglich die Phöniker dar, die ebenso versuchten exterritoriale Besitzungen zu erlangen. Diese siedelten sich beispielsweise rings um ganz Sizilien an, besetzten die Höhen dicht am Meeresufer, nahmen vorgelagerte Inseln in Besitz und trieben Handel mit den Sikelern. Die griechische Monopolstellung konnten die Phöniker jedoch niemals ernsthaft gefährden.Platon beschreibt die vorangeschrittene griechische Expansion im 8. und 7. Jahrhundert v. Chr. wie folgt: ¿Die Griechen sitzen um das Mittelmeer wie die Frösche und Ameisen um einen Teich.¿Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 32 pp. Deutsch.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2.3, Universität Bremen, Veranstaltung: Antike Geschichte - Griechenland und Athen, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Zeitalter des antiken Hellenismus hat unsere Geschichte enorm beeinflusst. Die europäische Kulturgeschichte ist heutzutage kaum mehr vorstellbar ohne die Erkenntnisse aus der Wissenschaft, Philosophie, Politik und Kultur der alten Griechen. Wie kam es aber zur Entwicklung dieses griechischen Machtzentrums Die wohl einflussreichste Entwicklung in der archaischen Epoche ist die sogenannte ¿Große griechische Kolonisation¿, die als Avantgardistin des hellenischen Zeitalters betrachtet werden kann. Um die griechischen Expansions- bzw. Kolonisationsbewegungen einzugrenzen, wird im folgenden nur Bezug auf dieses Zeitalter, von etwa Mitte des achten bis ungefähr Mitte des fünften Jahrhunderts vor. Chr., genommen. In diesem Zeitraum entstanden die meisten Poleis, die sich über den ganzen Mittelmeerraum bis hin zum Kaukasus und heutigem Südrussland ausbreiteten.Die vorliegende Hausarbeit beschäftigt sich im ersten Teil mit den innenpolitischen und kulturellen Entwicklungen Griechenlands in der archaischen Epoche. Des weiteren analysiere ich die Motive, Verlauf und Folgen der hellenischen Expansionsbewegung. Die Frage nach der Bedeutung und Bilanz der Kolonisation spielt hierbei eine zentrale Rolle. Außerdem wird untersucht, wie sich die Kolonisation auf die Kontakte zwischen den hellenischen Staaten und dem alten Orient auswirkte.Schwerpunkt der Arbeit ist die Kolonisation, im zweiten Teil wird die Berührung mit dem vorderen Orient und der Konflikt mit dem Persischen Reich analysiert.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 28 pp. Deutsch.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,3, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Veranstaltung: Die Ausbreitung der Griechen in der Mittelmeerwelt und die Entwicklung des geographischen Weltbildes im antiken Griechenland, Sprache: Deutsch, Abstract: Unter Historikern ist es üblich die Zeit zwischen 750 und 550 v. Chr., als das Zeitalter der 'Großen' oder der 'Zweiten griechischen Kolonisation' zu bezeichnen. Chronologisch folgte diese der 'Ersten Kolonisation', in der Griechen vom Mutterland auf die vorgelagerten Inseln und an die kleinasiatische Küste zogen.In Folge dieser 'Großen Kolonisation' kam es zu einer Ausweitung des griechischen Siedlungsgebietes im Mittel- und Schwarzmeerraum. Griechenland wird in dieser Phase, zusammen mit den Kolonien, insbesondere der süditalienischen Städte, von Geschichtsschreibern, auch als 'Großgriechenland' (Magna Graecia) bezeichnet.Der 'Großen Kolonisation' ging eine 'Vorkolonisation' voraus, welche das Resultat von Warentausch und Verkehr im Mittelmeerraum durch griechische Händler war. Gelegentliche und nicht beständige Aufenthalte dieser Händler hatten zur Folge, dass griechische Waren Sizilien, Italien und Frankreich schon einige Zeit vor den ersten griechischen Siedlern erreichten. Den Griechen waren überseeische Ländereien deshalb durchaus bekannt. Es existierten ausführliche Berichte von Kaufleuten über die Küsten des gesamten Mittelmeerraumes, sodass die Griechen gezielt strategisch wichtige und für den Handel günstige Positionen im Mittelmeerraum besetzen und beziehen konnten. Beispielgebend dafür sind hier die ältesten Gründungen, Pithekussai und Kyme, welche sich an der Route zum metallreichen Etrurien und Sardinien etablierten.Eine Konkurrenz stellten für die Griechen im Raum Sizilien und Italien zunächst lediglich die Phöniker dar, die ebenso versuchten exterritoriale Besitzungen zu erlangen. Diese siedelten sich beispielsweise rings um ganz Sizilien an, besetzten die Höhen dicht am Meeresufer, nahmen vorgelagerte Inseln in Besitz und trieben Handel mit den Sikelern. Die griechische Monopolstellung konnten die Phöniker jedoch niemals ernsthaft gefährden.Platon beschreibt die vorangeschrittene griechische Expansion im 8. und 7. Jahrhundert v. Chr. wie folgt: 'Die Griechen sitzen um das Mittelmeer wie die Frösche und Ameisen um einen Teich.'.
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2.3, Universität Bremen, Veranstaltung: Antike Geschichte - Griechenland und Athen, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Zeitalter des antiken Hellenismus hat unsere Geschichte enorm beeinflusst. Die europäische Kulturgeschichte ist heutzutage kaum mehr vorstellbar ohne die Erkenntnisse aus der Wissenschaft, Philosophie, Politik und Kultur der alten Griechen. Wie kam es aber zur Entwicklung dieses griechischen Machtzentrums Die wohl einflussreichste Entwicklung in der archaischen Epoche ist die sogenannte 'Große griechische Kolonisation', die als Avantgardistin des hellenischen Zeitalters betrachtet werden kann. Um die griechischen Expansions- bzw. Kolonisationsbewegungen einzugrenzen, wird im folgenden nur Bezug auf dieses Zeitalter, von etwa Mitte des achten bis ungefähr Mitte des fünften Jahrhunderts vor. Chr., genommen. In diesem Zeitraum entstanden die meisten Poleis, die sich über den ganzen Mittelmeerraum bis hin zum Kaukasus und heutigem Südrussland ausbreiteten.Die vorliegende Hausarbeit beschäftigt sich im ersten Teil mit den innenpolitischen und kulturellen Entwicklungen Griechenlands in der archaischen Epoche. Des weiteren analysiere ich die Motive, Verlauf und Folgen der hellenischen Expansionsbewegung. Die Frage nach der Bedeutung und Bilanz der Kolonisation spielt hierbei eine zentrale Rolle. Außerdem wird untersucht, wie sich die Kolonisation auf die Kontakte zwischen den hellenischen Staaten und dem alten Orient auswirkte.Schwerpunkt der Arbeit ist die Kolonisation, im zweiten Teil wird die Berührung mit dem vorderen Orient und der Konflikt mit dem Persischen Reich analysiert.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,3, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Institut für Altertumswissenschaften), Veranstaltung: Sparta, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit soll sich mit der zweiten Expansionsbewegung beschäftigen.Im Allgemeinen gilt die Schlacht bei Alalia um 540 v. Chr. als das Ende der Großen Griechischen Kolonisation, in deren Folge Karthager und Etrusker die Siedler aus Phokaia von Korsika vertrieben. Die Hauptwelle der griechischen Kolonisation war damit zwar beendet, doch wurden auch noch in der Folgezeit Kolonien von Griechen gegründet, allerdings in leicht modifizierter Form. Mit der Ausbreitung der Griechen über die Küsten des Mittelmeers und des Schwarzen Meeres verbreitete sich auch die griechische Kultur in diesen Gebieten. Zuerst machten die Griechen sich Sizilien und Unteritalien zur Besiedelung zugänglich; hier siedelten sich Eretrier aus Chalkis und Korinther als erste an. Neben diesen beiden Städten waren auch Megara, Milet und Eretria auf Euboia führende Mutterstädte. Nach einiger Zeit hatten die ursprünglichen Kolonien bald so an Größe zugenommen, dass sie wiederum selbst Kolonisten entsenden konnten, um an anderer Stelle eigene Tochterstädte anzulegen. Die berühmtesten Poleis des antiken Griechenlands, Athen und Sparta, hatten im Vergleich zu Städten wie Korinth kaum Anteil an der Großen Griechischen Kolonisation. Dennoch sind einige Gründungsgeschichten von ihren wenigen Kolonien überliefert, die durch archäologische Funde bestätigt werden. Darüber hinaus beriefen sich einige Städte des Mittelmeerraumes auf ihre athenische oder spartanische Herkunft, doch ist es meist zweifelhaft, ob diese Städte wirklich von den beiden antiken Großmächten gegründet wurden. Wahrscheinlicher ist es, dass sie sich diese Herkunft selbst andichteten, um ihrer Stadt mehr Prestige zu verleihen.Für die vorliegende Arbeit sollen im Folgenden zwei Kolonien Spartas betrachtet werden, Taras, das heutige Tarent, und Herakleia Trachis am Golf von Malia. Neben diesen erfolgreich angelegten Siedlungen sollen ebenso die beiden fehlgeschlagenen Kolonisationszüge des Spartiaten Dorieus beleuchtet werden. Da Sparta keine griechische Kolonisationsmacht war, stellt sich die Frage, inwieweit diese Gründungen als 'typisch griechische' Kolonien angesehen werden können. Um diese Frage in dieser Arbeit zu beantworten, wird der Analyse der spartanischen Kolonien die Betrachtung der Großen Griechischen Kolonisation im Allgemeinen vorausgehen und somit im Vorfeld zu klären, was das 'typisch Griechische' an der Kolonisationsbewegung war bzw. ob es überhaupt einen gesamtgriechische Nenner im Anlegen von Kolonien gab.
Sprache: Deutsch
Verlag: transcript|Universität Innsbruck|transcript Verlag, 2019
ISBN 10: 3837646890 ISBN 13: 9783837646894
Anbieter: moluna, Greven, Deutschland
EUR 44,99
Anzahl: Mehr als 20 verfügbar
In den WarenkorbZustand: New.
Anbieter: Antiquariat Stefan Krüger, Essen, NRW, Deutschland
23 cm X, 337 S. Oktn. Sehr gutes Exemplar.
8°, Softcover/Paperback. X / 337 S. Einband mit minimalen Gebrauchsspuren, gute Erhaltung Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - »Wie Ameisen oder Frösche um einen Teich« (gemäß Platon) oder »die größte Leistung der Hellenen« (so Ernst Curtius) - das moderne Bild der »griechischen Kolonisation« ist das Resultat einer doppelten Konstruktion: Die erste Ebene ist das antike Wissen zum Phänomen der vom Ägäisraum ausgehenden Besiedelung der Mittel- und Schwarzmeerküsten zwischen dem 8. und 6. Jahrhundert v. Chr. Seine Überreste wurden dann in der Moderne auf der zweiten Ebene zum historischen Objekt verarbeitet: der »griechischen Kolonisation«.Martin Mauersberg geht der Entwicklung des Wissens auf beiden Ebenen nach. Er ermittelt seine zeitbezogenen Bedingtheiten und somit auch, inwieweit die antiken Quellen Basis einer historischen Rekonstruktion sein können.
Zustand: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Keine Beschreibung verfügbar.
Zustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Keine Beschreibung verfügbar.
Anbieter: preigu, Osnabrück, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Die 'griechische Kolonisation' | Ihr Bild in der Antike und der modernen altertumswissenschaftlichen Forschung, Histoire 152 | Martin Mauersberg | Taschenbuch | 384 S. | Deutsch | 2019 | Transcript Verlag | EAN 9783837646894 | Verantwortliche Person für die EU: transcript Verlag, Gero Wierichs, Hermannstr. 26, 33602 Bielefeld, live[at]transcript-verlag[dot]de | Anbieter: preigu.
Anbieter: Studibuch, Stuttgart, Deutschland
paperback. Zustand: Gut. 337 Seiten; 9783823348733.3 Gewicht in Gramm: 1.
Anbieter: Butterfly Books GmbH & Co. KG, Herzebrock-Clarholz, Deutschland
Taschenbuch oder Softcover. Zustand: Gut. Zustand: GUTER Zustand. Stichworte: Kolonie, Jahrhundert, #6. v. Chr., Allg. Geschichte, Gesellschaft, Wirtschaft, Kolonisation, La?nder, Gebiete, Vo?lker // Mittelmeerla?nder, Mittelmeerla?nder, Geschichte, Griechenland, :z Geschichte 600-500 v. Chr., Mittelmeerraum 409 Seiten Deutsch 351g.