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Dichter, Maler und Zeichner (1832-1908): Eigenh. Antwortnotiz: Busch, Wilhelm:

Busch, Wilhelm:

Dichter, Maler und Zeichner (1832-1908): Eigenh. Antwortnotiz mit U. (Initialen).

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[Mechtshausen], 24. IX. 1907., 1907

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Auf masch. Brief der Redaktion "Die Lustige Woche" mit eigenh. U. von "Dr. Rose" und "Dr. Leo Wulff". Neurode (Schlesien), 21. IX. 1907. 4°. 1 S. Eigenhändig von Wilhelm Busch am unteren Rand des Briefes vom 21. September der Redaktion "Die Lustige Woche" an ihn: "Am 24sten Sept. entschieden abgelehnt. // W. B." - // - Busch hatte am 3. August 1907 ein Gedicht zur Veröffentlichung an die "Lustige Woche" geschickt, dabei aber gleich betont, er werde sich "für weitere Beiträge nicht verpflichten" (vgl. Bohne 1600). - Der Verleger Eduard Rose glaubte dennoch, er könne Busch künftig in seine Redaktion aufnehmen oder wenigstens mit dessen berühmten Namen werben. - Er bittet Busch in unserem Brief, ihn "als Ehrenpräsidenten unserer Redaktion anzusehen und auf Blatt setzen zu dürfen" und bietet dafür an, "monatlich pränumerando 200 M [Mark] mit Dank zu überweisen. Etwaige gelegentliche Beiträge würden selbstredend extra honoriert werden. Mit den Unterzeichneten zugleich bitten die beiden evtl. mit zeichnenden Redaktionskollegen Lothar Meggendorfer und Julias Stettenheim um frdl. Erfüllung unserer Herzensbitte." - // - Mit Meggendorfers Namen hat sich Rose wohl auch nur geschmückt, da dieser damals ebenfalls berühmte Zeichner und Illustrator 1897 bis 1925 in den "Meggendorfer-Blättern" veröffentlichte. - Wohl vom Empfänger Wilhelm Busch sind die zentralen Worte rot unterstrichen. - Am unteren Rand notiert Wilhelm Busch seine entschiedene Ablehnung in energischer Handschrift. - Unveröffentlicht (nicht bei Bohne). Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1550. Wie neu. Artikel-Nr.: 10443.

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2.
Dichter, Maler und Zeichner (1832-1908): Eigenh. Notiz: Busch, Wilhelm:
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Auf dem masch. Brief mit eigenh. Gruß, Titel u. U. des Präsidenten der Deutschen Kolonialgesellschaft: "in vorzüglicher Hochachtung / Johann Albrecht / Herzog z[u] Mecklenburg.". Wiligrad, 22.VIII.1907. 4° 2 S. 1887 entstand aus einer Verschmelzung des 1882 gegründeten "Deutsche Kolonialverein" mit der 1884 gegründeten "Gesellschaft für deutsche Kolonisation" die "Deutsche Kolonialgesellschaft". Sie zählte über 39.000 Mitglieder und warb im Dienste des Vaterlandes für die Notwendigkeit deutscher Kolonien. Ihr Präsident war seit 15. Januar 1895 Herzog Johann Albrecht zu Mecklenburg (1857-1920), der erst kurz vor seinem Brief an W. Busch auch noch Regent des Herzogtums Braunschweig geworden war. Er bittet in unserem Brief Wilhelm Busch, bei der Herausgabe von "Bilderbogen kolonialen Inhalts" mitzuarbeiten und damit "einer großen Anzahl deutscher Patrioten warme Freude" zu bereiten. - Diese Bögen sollen in Massenauflage gedruckt und durch die deutsche Kolonialgesellschaft zu Werbezwecken verbreitet werden, um "weitesten Schichten unseres Volkes einen machtvollen Anreiz zu geben, sich mit den kolonialen und Ueberseefragen zu beschäftigen." - "Dem Unternehmen wäre nun der von uns gewünschte Erfolg von vornherein gesichert, wenn der allgemein verehrte Altmeister deutschen humoristischen Schaffens sich entschliessen könnte, Zeichnung und Dichtung für vier solcher Bilderbogen zu verfassen. Ich weiss wohl, dass ich mit meiner Bitte [ ] eine sehr grosse Zumutung an Sie stelle. Jedoch hoffe ich, dass Ihre grosse Schaffensfreudigkeit und Ihr erprobten Patriotismus Sie bewegen werden, mir keinen abschlägigen Bescheid zu geben." - // - Auf S. 1 hat Wilhelm Busch mit Bleistift notiert: "ablehnend beantwortet 23./8." - // - Gerade die Kürze dieser Notiz zeigt die Verärgerung von Busch über die Zumutung, sich als Zugpferd für Kolonialismus und, wie wir heute sagen würden Imperialismus und Rassismus, einspannen zu lassen. - Sehr schön augenfällig wird durch den Vergleich der Notiz von Busch in seiner bescheidenen und doch klaren Schrift mit der angeberischen Handschrift des Herzogs, welche Welten hier aufeinandergeprallt sind. (Abb.) - Noch unveröffentlicht (nicht bei Bohne). Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1650. Wie neu. Artikel-Nr.: 8211.

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3.
Dichter, Maler und Zeichner (1832-1908). Eigenh. Brief: Busch, Wilhelm:

Busch, Wilhelm:

Dichter, Maler und Zeichner (1832-1908). Eigenh. Brief (Abschrift) mit U. ("W. B.").

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Mechtshausen, 17. III. 1902., 1902

Anbieter Antiquariat Richard Husslein, (Planegg, Deutschland)
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Kl.-8°. 3/4 S. An den Schriftsteller und Redakteur Johannes Trojan (1837-1915), der für den "Tag" einen Artikel zu Buschs 70. Geburtstag (am 15.04.1902) schreiben will (Bohne 1344): "Sehr geehrter Herr Trojan! // Frühlingsgrün ist leider zu Ihrem Empfange hier in der kühlen Nähe des Harzes noch nicht bereit. Einen Photographen haben wir auch nicht. Ja, und mit der erwähnten Zeichnung wird es gleichfalls nichts sein. Demnach dürften wir Ihnen nächsten Freitag viel mangelhafter erscheinen, als wir wohl wünschen möchten. // Freundlichen Gruß zuvor ! // W. B." - // - Trojan war als Kollege willkommen, wie Busch bereits Anfang März an ihn (Bohne 1338) geschrieben hatte, "weil wir wissen, daß Sie ein Mann sind, der schöne Gedichte macht". Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550. Sehr gut. Artikel-Nr.: 11179.

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Dichter, Maler und Zeichner (1832-1908): Eigenh. Entwurf: Busch, Wilhelm:
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Kl.-8°. 1 S. auf der ursprünglich leeren Rückseite des zweiten Blattes (S. 8) des eigenh. Schreibens von A. Spinola. Capri, 9. V. 1902. Kl.-8°. 7 S. auf zwei Doppelblatt. Auf der ursprünglich leeren Rückseite des zweiten Blattes (S. 8) des eigenh. Schreibens von A. Spinola an ihn, notiert Wilhelm Busch seine ausführliche Antwort: "Sehr geehrter Herr Spinola! Ihre Anfrage kann ich leider nicht genau beantworten, da ich meine frühen Sachen nicht wiedersah. Übrigens muß in den "F l i e g e n d e n" von ehedem, in den Sammlungen: 50 B i l d e r b o g e n; K u n t e r b u n t; Schnacken und Schnurren (Braun u. Schneider, München) noch mancherlei stecken, das Ihr Register nicht angiebt.(sic!) Ein Bilderbogen (Junge mit Wurst und Hund) wurde, wie ich mich erinnere, einstmals im "D a h e i m", ein anderer, (Fuchs u. Igel) im "K l a d d e r a d a t s c h", vor einigen Jahren, gebracht. Unter Dem, was bei B a ß e r m a n n, München, erschien, fehlen bei Ihnen: Bilderpoßen; der Fuchs, die Drachen; Stippstörchen; Kritik des Herzens; Eduards Traum und der Schmetterling. Mit Hochachtung Ihr ergebenster W. B." - // - Der begeisterte Leser Spinola hatte einen sieben-seitigen Brief (Bohne 1360) an Wilhelm Busch geschrieben, in dem er sich zunächst ausführlich dafür entschuldigt, dass er seine Einsamkeit störe. Aber er will unbedingt wirklich alle Werke seines Lieblingsschriftstellers lesen: "Es war mir trotz aller Mühe bisher leider nicht möglich, mir eine sichere, zuverlässige Liste Ihrer gesamten Werke zu verschaffen, besonders auch deshalb, weil dieselben bei verschiedenen Verlagen erschienen sind und weil ich hier im Ausland lebe. Ich möchte nun aber gar zu gern mit Sicherheit alle Ihre Werke haben." [Unterstreichungen von Spinola]. Am Schluss seiner Anfrage zählt Spinola auf fast drei Seiten sämtliche Einzelwerke von Wilhelm Busch auf, die er besitzt. Er bedauert noch einmal, dass es "keine einheitliche Ausgabe Ihrer gesamten Werke gibt". Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1550. Sehr gut. Artikel-Nr.: 10453.

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Dichter, Maler und Zeichner (1832-1908). Eigenh. Brief: Busch, Wilhelm:
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8°. 1 S. eng beschrieben. Inhaltsreicher Brief an Trojan, der seine in Berliner Zeitschriften erschienenen Artikel und sein neues Buch mit Widmung an Wilhelm Busch geschickt hatte: "Lieber Trojan! // Über den 15ten April hinaus [Buschs 70ter Geburtstag] hatt ich mich auf 3 Wochen ein Bißel entfernt. Nicht weit. Wie alljährlich fuhr ich über die Berge von Göttingen nach Ebergötzen, wo ich seit länger als 60 Jahren einen guten Freund in der Mühle habe. Das Dörflein hat sich wenig verändert. Zweimal aber wurd ich recht deutlich an den Wechsel der Dinge erinnert. Erstens: Eine dünne Schwutsche [Gerte], die ich als Junge auf dem Pfarrhof in die Erde steckte, hat sich inzwischen zu einem dicken und hohen Baum entwickelt. Zweitens: Von den drei Kirchhöfen, die ich daselbst erlebt habe, wird der neuste schon wieder zu eng. - Aha! - // Vor ein paar Tagen bin ich zurück gekehrt. Ich fand Ihren Artikel in ‚Tag` ["Der Tag". Illustrierte Tageszeitung bzw. Unterhaltungsbeilage; 1900-1934] und ‚Woche` ["Die Woche". Moderne Illustrierte Zeitschrift. 1899-1944. - Beide im Verlag August Scherl] und mancherlei sonst noch vor, was Sie Gutes geschrieben haben. [Trojan hatte sein Buch "Für gewöhnliche Leute. Hunderterlei in Versen und Prosa mit der handschriftlichen Widmung "Herrn Wilhelm Busch zur freundlichen Erinnerung in aufrichtiger Verehrung Der Verfasser. Berlin, den 20. April 1902." geschickt (Bohne 1356] Alles so klug und herzlich, daß es wohl jedem gefallen muß. Nun dank ich Ihnen dafür und bitte Sie, auch Herrn H e i n r i c h S e i d e l, den ich in Wort und Bild mit Ihnen zusammen sehe, für sein hübsches Gedicht meinen verbindlichsten Dank zu sagen. Mit den herzlichsten Grüßen an Sie und die werthe Frau Gemahlin Ihr alter Wilh. Busch." - // - Unser Autograph ist, wie Busch oben vermerkt, eine für eigene Zwecke aufbewahrte "Abschrift." des an Trojan abgeschickten (und verlorenen) Briefes. Von Buschs Neffen und ersten Herausgeber seiner Werke, Otto Nöldecke, aus dessen Nachlass unser Brief stammt, ist auf S. 1 unten zart mit Bleistift Band und Seitenzahl: "VII, 300" des ersten Abdrucks in den SW vermerkt. - Der Erfolgsautor Busch zeigt sich hier sehr kollegial und freundschaftlich. Er lobt das neue Buch des Kollegen Johannes Trojan und das Gedicht von Heinrich Seidel (Ingenieur und Schriftsteller, 1842-1906; Schwiegervater der Schriftstellerin Ina Seidel. - Sein Gedicht erschien im Heft 15/1902 der "Woche"). - Der "gute Freund in der Mühle" war der gleichaltrige Müllerssohn Erich Bachmann (1832-1907). Für den ältesten Sohn von sieben Kindern eines Krämers wurde es 1841 zu Hause zu eng, und in Wiedensahl gab es keine Schule. Also kam Wilhelm Busch zur Erziehung nach Ebergötzen (bei Göttingen), zum Bruder der Mutter, dem Dorfpastor u. Bienenzüchter Georg Kleine, der ihn und Bachmann unterrichtete. Die in unserem Brief erwähnte Freundschaft "seit länger als 60 Jahren" gab Inspiration für die 1865 veröffentlichte Geschichte von Max und Moritz. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550. Sehr gut. Artikel-Nr.: 11178.

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Dichter, Maler und Zeichner (1832-1908): Eigenh. Gedicht: Busch, Wilhelm:
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6 Zeilen. Manuskript eines Gedichtes über die Fortdauer der Sangeskunst als Antwort auf die Bitte, sich mit einem Beitrag an der Festzeitung des deutschen Sängerbundfestes zu beteiligen: "Antwort: abgeschickt 9. März. 1902 // Wohl sind die Töne längst verklungen, / Die wir, die Alten, einst gesungen; / Doch stets melodisch klingt es fort, / Im Jugendchor, das deutsche Wort. // Wilh. Busch." - // - Heinrich Wastian hatte Wilhelm Busch im Februar 1902 eine Einladung (Doppelblatt; 4°, 2 S. gedruckter Text mit handschr. Ergänzung seine Grazer Adresse) zur Teilnahme am den "Festblättern zum sechsten deutschen Sängerbundfeste" gesandt. - Die "Alldeutschlands Sängerschaft" wollte im Juli in Graz die Verbundenheit der Deutschösterreicher mit allen Ländern "deutscher Zunge" feiern. Unter dem handschr. Anschreiben von Wastian (auf der unbedruckten S. 3): "Hochverehrter Meister ! // Ein paar Zeilen von Ihrer Hand oder eine Kleine [sic!] Zeichnung von Ihnen würde uns sehr [unterstrichen] beglücken. / In innigster Hochachtung // Ihr Heinrich Wastian" hat Busch sein Gedicht geschrieben und, wie er selbst vermerkt, eine Zweitschrift am 9. März abgeschickt. - Das Gedicht mit Buschs Unterschrift ist als Faksimile auf der Titelseite der "Festblätter" des Sängerbundfestes vom 15. April 1902 wiedergegeben. (Bohne 1692). - // - Wilhelm Busch hat solche häufig geäußerten Bitten um Privatgedichte selten und nur bei großer Sympathie erfüllt. Von Bedeutung war sicher, dass der Schriftstellerkollege Peter Rosegger den Festzeitungs - Ausschuss als "Obmann" (Einladung zur Teilnahme S. 2) leitete. Die beiden kannten sich durch Buschs Beiträge in Roseggers Zeitschrift "Der Heimgarten". - - Wegen ÜBERGEWICHT HÖHERES PORTO (in D: Porto gesamt: EUR 5,-). bei Versand ins AUSLAND bitte Porto erfragen (ask for Postage costs).- Wegen ÜBERGEWICHT HÖHERES PORTO (in D: Porto gesamt: EUR 5,-). bei Versand ins AUSLAND bitte Porto erfragen (ask for Postage costs). - //- Von Buschs Neffen und ersten Herausgeber seiner "Sämtlichen Werke", Otto Nöldecke, aus dessen Nachlass unser Manuskript stammt, ist auf S. 1 mit Bleistift Band und Seitenzahl: "VII, 393" des ersten Abdrucks in Buchform vermerkt. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550. Sehr gut. Artikel-Nr.: 11208.

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Deutscher Zeichner, Maler, Dichter und Humorist. Holzstich: Busch, Wilhelm -
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13,0 x 12,0 cm. Aus einer illustrierten Zeitschrift, Rückseite mit Text. [SW - Porträt, Portrait, Wilhelm Busch]. Artikel-Nr.: HP1595.

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Dichter, Maler und Zeichner (1832-1908): Eigenh. Postkarte: Busch, Wilhelm:
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An "Herrn Pastor Nöldeke / Hattorf / am Harz" (eigenh. Adresse): "Frankfurt Dienstag / Ich denke Freitag nachmittags / wieder in Hattorf zu sein. Herzliche Grüße / W. B." - // - Der Neffe von W. Busch, Hermann Nöldeke, wurde 1887 zum Pfarrer in Hattorf berufen. Wilhelm Busch hatte sich immer um seine Neffen, die früh den Vater verloren, gekümmert und kam damals als erster Gast ins Pfarrhaus. Er besuchte fast 20 Jahre lang mehrmals im Jahr die von ihm sehr geschätzte Familie; so auch in der Weihnachtszeit 1886. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550. Sehr gut. Artikel-Nr.: 9991.

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Interessantes Dokument zu Buschs "Öffentlichkeitsarbeit". - In seinem Brief vom 6. März 1907 fragt der Berliner Journalist und Fotograf Filip Kester (1873 - 1958) bei Wilhelm Busch an, ob er ihn in Wiedensahl fotografieren dürfe. Dabei stellt er sich als ein Fotograf vor, der so bekannt geworden ist, dass die von ihm gemachten Aufnahmen "in den verschiedensten Zeitschriften veröffentlicht sind" und dass darin "so ziemlich das ganze literarische Deutschland vertreten ist, von Paul Heyse angefangen bis hin zu den Mitarbeitern des ‚Simplicissimus` ". - Kester fährt fort: "Es ist mir wohl bekannt, dass vor einigen Jahren Herr R. Dührkoop aus Hamburg Aufnahmen von Ihnen machte, die kaum übertroffen werden können, allein diese Aufnahmen befinden sich sämtlich im Besitz der Firma Ullstein & Co., die dieselben natürlich nur ihren eigenen Zeitungen zu gute kommen lässt. Das Verlangen nach Ihren Bildern ist aber jetzt, wie Sie sich ja denken können, ein allgemeines " - Kester verspricht, die Aufnahmen so zu machen, dass er Busch wenig stört und verspricht "von den Aufnahmen jede gewünschte Anzahl von Abzügen zur Verfügung" zu stellen. - // - Am Ende des Briefes von Kester (S. 3 unten) hat Wilhelm Busch mit Bleistift die möglichen Termine und das Datum seiner Antwort notiert: "den 12ten oder 19en März bestimmt. W. B. 9ter März." Diese Notiz auf unserem, noch unveröffentlichten Brief bezieht sich auf den bei Bohne (1574) abgedruckten Brief Buschs ("Mechtshausen b/Seesen. 9ten März 1907") an Filip Kester [in Kopie DABEI], in dem Busch schreibt: "[ ] Ihr Brief ist über Wiedensahl gegangen, das ich schon seit 10 Jahren verlaßen habe. Jetzt wohne ich bei meinem Neffen im Pfarrhaus zu Mechtshausen, wo ich am Dienstag d. 12ten März, oder, falls es Ihnen beßer paßt, am Dienstag den 19ten März für die photographische Aufnahme mich bereit halten kann. / Ich darf wohl bitten, mir vorher noch Nachricht zu geben." - Der gedruckte Briefkopf "Filip Kester / Journalist" ist von Otto Nöldeke, dem Neffen und Herausgeber der ersten W. Busch-Werkausgabe, aus dessen Nachlass unser Brief stammt, mit Rotstift markiert. - Faltspuren, sonst sehr gut. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1650. Sehr gut. Artikel-Nr.: 8208.

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WILHELM BUSCH (1832-1908) deutscher Maler, Zeichner und Dichter, der Urvater der Comics

WILHELM BUSCH (1832-1908) deutscher Maler, Zeichner und Dichter, der Urvater der Comics

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Anbieter Herbst-Auktionen, (Detmold, Deutschland)
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PATER FILUCIUS Allegorisches Zeitbild mit den Beigaben Von mir über mich, Der Nöckergreis und ganzseitigem Porträt des Dichters mit seiner faksimilierten Unterschrift darunter.Verlag Fr. Bassermann, München 89.-93. Tsd. o.J., 40 SS. , schön gebunden, Hardcover, leichte Gebrauchsspuren, um 1900. Artikel-Nr.: 870.

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11.
Gesammelte Werke : in vier Bänden -: Busch, Wilhelm
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Buch. Leinen. 21 cm c1989. 383,368,398,348 Seiten. Leineneinband ohne OU. allg, guter Zustand, Seiten gebräunt, Ou mit Läsuren, OU Band 1 sehr sehr stark Beschädigt (großen Stück fehlt!!!!!). "Wer kennt nicht aus seiner Jugendzeit die bekannten Gestalten von Max und Moritz, die immer wieder munteren Streiche planen und zum Schrecken ihrer Mitmenschen durchführen, oder die turbulenten Erlebnisse der Frommen Helene, oder die Erfahrungen des vielseitigen Maler Klecksel? Diese weltbekannten Bildgeschichten sind Schöpfungen des volkstümlich kritisch-satirischen und humoristischen Dichters, Zeichners und Malers Wilhelm Busch, der in seinen zahlreichen Werken immer wieder zeichnerisch wie dichterisch Sinn für Situationskomik beweist und über eine das Wesentliche gesellschaftlicher Typen erfassende Charakterisierungskunst verfügt sowie über übersprudelnden Witz sprichworthaftes Reimvermögen. Die vorliegende vierbändige Ausgabe enthält die bekanntesten und beliebtesten Werke Wilhelm Buschs wie»: etwa die Beiträge zu den »Fliegenden Blättern«. »Münchener Bilderbogen« ebenso wie die Bildergeschichten »Max und Moritz«, »Die Fromme Helene«, Die kühne Müllerstochter«, »Didelduml«, »Hans Huck.« der Unglücksrabe«, »Fipps der Affe«, »Maler Klecksel, die »Knopp-Trilogie« und andere Werke, die sicherlich dem Leser ein köstliches Lesevergnügen bereiten werden." aus dem Vorwort Band 1 INHALT: BAND 1 : Inhalt Vorwort - Beiträge zu den »Fliegenden Blättern« (Der harte Winter - Der vergeßliche Stadtschreiber - Eine Nachtgeschichte - Die Täuschung - Liebesglut - Aus der Praxis des Girgelbauers - Schreckliche Folgen eines Bleistifts - Was die Amme den Kindern erzählt - Der Stern der Liebe - Trauriges Resultat einer vernachlässigten Erziehung - Die Mohrenträne - Aus dem Regen in die Traufe - Trauriges Ende des Laubfrosches -Es kommt nicht immer nur das Gute von oben - Metaphern der Liebe - Die Ballade von den sieben Schneidern - Der zu wachsame Hund - Der Lohn einer guten Tat - Die Steuerpflichtigen - Das Teufelswirtshaus - Fortschritt - Der rheinische Swinegel oder irregeleitete Reinlichkeit - Das g'scheite Hunderl - Der zerstreute Bauer - Der merkwürdige Grund - Der sonderbare Geschmack - Die gestörte und wiedergefundene Nachtruhe oder der Floh - Ein Abenteuer in der Neujahrsnacht - Zwei Stammbuchverse - Frau Justitia in Verlegenheit - Der zerstreute Rektor - Wozu hat man Kellner? - Eginhard und Emma - Der unfreiwillige Spazierritt - Ein galantes Abenteuer - Der vergebliche Versuch - Der Katzenjammer am Neujahrsmorgen - Der schöne Ritter - Der Partikularist - Monsieur Jacques ä Paris - Ehre dem Photographen ) - Max und Moritz - Die Fromme Helene - Die kühne Müllerstochter - Die Prise - Der Wurstdieb . BAND 2: Münchener Bilderbogen (Die kleinen Honigdiebe - Die Maus - Naturgeschichtliches Alphabet für größere Kinder und solche, die es werden wollen - Der kleine Pepi und die neue Hose - Die beiden Enten und der Frosch - Die Fliege - Der Bauer und der Windmüller - Das Rabennest - Der hohle Zahn - Diogenes und die bösen Buben von Korinth - Der Hahnenkampf. - Die Rache des Elefanten - Der Bauer und sein Schwein - Die kluge Ratte - Die unangenehme Überraschung - Der Schnuller - Müller und Schornsteinfeger - Der Bauer und das Kalb - Der hinterlistige Heinrich - Der Affe und der Schusterjunge - Die Rutschpartie - Adelens Spaziergang - Der Virtuos - Der gewandte, kunstreiche Barbier und sein kluger Hund - Das warme Bad - Zwei Diebe - Die Strafe der Faulheit - Der Lohn des Fleißes - Die Entführung aus dem Serail - Die feindlichen Nachbarn oder Die Folgen der Musik - Vetter Franz auf dem Esel - Die Brille - Die Folgen der Kraft ) - Dideldum! ( Individualität - Wankelmut - Trinklied - Anleitung zu historischen Porträts - Idiosynkrasie - Trübe Aussicht - Der Maulwurf - Romanze - Die Kirmes - Der Zylinder - Summa Summarum - Schlußchor) . BAND 3: Hans Huckebein der Unglücksrabe - Bilderpossen (Der Eispeter - Katze und . 2000 Gramm. mit Schutzumschlag. Sonderausgabe. Artikel-Nr.: 592137806.

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Gebunden. Ohln., 7 Baende, 96 + 94 + 78 + 144 + 93 + 70s., in gutem Zustand [NB5,6]., Deutsch 400g. Artikel-Nr.: 6338.

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Balduin Bählamm, der verhinderte Dichter. / Maler: Busch, Wilhelm:
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18 cm, Taschenbuch. 154 S., Gut erhalten. // 0,2,4 ISBN 3257201125 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 180. Gut. Artikel-Nr.: 42664.

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