Zustand: good. Befriedigend/Good: Durchschnittlich erhaltenes Buch bzw. Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren, aber vollständigen Seiten. / Describes the average WORN book or dust jacket that has all the pages present.
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Zustand: very good. Gut/Very good: Buch bzw. Schutzumschlag mit wenigen Gebrauchsspuren an Einband, Schutzumschlag oder Seiten. / Describes a book or dust jacket that does show some signs of wear on either the binding, dust jacket or pages.
Sprache: Deutsch
Verlag: Wolfgang Marken Verlag, Köln, 1977
Anbieter: 3 Mile Island, Grafenwöhr, Deutschland
Softcover. Zustand: Gut. Heft - Papier etwas gebräunt.
Anbieter: medimops, Berlin, Deutschland
Zustand: very good. Gut/Very good: Buch bzw. Schutzumschlag mit wenigen Gebrauchsspuren an Einband, Schutzumschlag oder Seiten. / Describes a book or dust jacket that does show some signs of wear on either the binding, dust jacket or pages.
kart. Zustand: Gut. 405 S. ; 20 cm Das gebrauchte Taschenbuch ist gut erhalten. Die Einbandkanten sind etwas bestoßen. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 510.
Verlag: München Ernst Vögel, 1987
Anbieter: Allgovia-Antiquariat Gerhard Zech, Oberostendorf, Deutschland
360 SS. Gr.-8°. Goldgepr. OLn. Einbandvorderseite ein wenig fleckig. "Geschrieben 1953-1956, unmittelbar nach der Heimkehr aus siebenjähriger russischer Gefangenschaft". Aufgrund der von der Europäischen Union erlassenen EPR-Handels-Erschwernisse kann in folgende Länder KEIN VERSAND mehr erfolgen: Bulgarien, Griechenland, Luxemburg, Polen, Österreich, Rumänien, Schweden, Slowakei, Spanien. Sollte eine deutsche Lieferadresse möglich sein, kann an diese aber problemlos geliefert werden! * * * due to EPR-Restrictions NO SHIPPING to Austria, Bulgaria, Danmark, Greece, Luxembourg, Poland, Romania, Sweden, Slovakia and Spain * * * Sprache: Deutsch 999 gr.
Anbieter: medimops, Berlin, Deutschland
Zustand: good. Befriedigend/Good: Durchschnittlich erhaltenes Buch bzw. Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren, aber vollständigen Seiten. / Describes the average WORN book or dust jacket that has all the pages present.
Anbieter: Antiquariat Herold, Berlin, Deutschland
weicher Einband. . TB, 404 Seiten, 8°. * guter Zustand (A-K46).
Sprache: Deutsch
Verlag: Stamsried, Verlag Ernst Vögel, 1987
ISBN 10: 392089698X ISBN 13: 9783920896984
Anbieter: Bookstore-Online, Mattsies, Deutschland
Leinen. Zustand: Sehr gut. 360 Weinroter Leineneinband mit Goldprägung ohne Schutzumschlag. Das Buch ist durch Hans R. Stumm signiert und für Frau Erna Harn mit einer Widmung versehen worden. Die Widmung stammt von 1987. Buch durchweg sehr gut erhalten. Rik150681 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 870.
Sprache: Deutsch
Verlag: Graz: Leykam, 1986
Anbieter: Fundus-Online GbR Borkert Schwarz Zerfaß, Berlin, Deutschland
Signiert
Zustand: Gut. S. 43-52. Aus der Bibliothek von Prof. Wolfgang Haase, langjährigem Herausgeber der ANRW und des International Journal of the Classical Tradition (IJCT). - Mit Widmung des Autors an W. Haase. - Eine saubere Kopie. - Aus dem Text: Als ich vor bald einem Vierteljahrhundert im Wintersemester 1961/62 in München an Wolfgang Kunkels und Kurt Lattes Übungen über die privatrechtlichen Abschnitte in Platons Nomoi teilnahm, stellte Latte lapidar fest: Das griechische Recht kannte keine Dereliktion." Ich habe diese These in der Vergangenheit häufiger wiederholt1. Da ich sie immer nur ergänzend zur Abrundung anderer dogmatischer Konstruktionen im Zusammenhang mit dem griechischen Eigentumsrecht angeführt habe, bestand nie der Anlaß, einen Fall, den wir heute als echten und typischen Dereliktionsfall ansprechen würden, näher zu analysieren. Das sei an dieser Stelle nachgeholt, wobei mir die Festschrift für Arnold Kränzlein der passende Ort zu sein scheint; denn die Probleme gehören zu dem großen Feld von Eigentum und Besitz, denen der Jubilar seinerzeit seine Habilitationsschrift gewidmet hat. Wenn meine Untersuchungsergebnisse von den seinen abweichen, wird Arnold Kranzlein als unbestechlicher Wissenschaftler darin den Ausdruck einer synousía perí to pragma sehen. - Eberhard Klingenberg, geb. 1940 Bielefeld, gest. 1995 Tübing, Rechtshistoriker. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550 Sonderdruck, Privatkopie des Autors, klammergeheftet.
Verlag: Chemnitz, B. Richter' s Verlag, 1895/1896., 1896
Anbieter: Antiquariat Carl Wegner, Berlin, B, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
Erstausgabe
HARDCOVER. 8°. Illustrierter Original-Leinenband mit goldgeprägten Einbandtiteln, marmorierten Schnitten und illustrierten Vorsätzen, ausgestattet mit einem Lesebändchen. Insgesamt etwas beschabt, an den Ecken und Kapitalen bestoßen, mit einigen blassen Flecken bzw. entfärbten Stellen (bis 3x2 cm). 174 (2) Seiten mit zahlreichen einfarbigen Textillustrationen sowie einem farbigen Frontispiz. Nach Seite 16 ist der Buchblock angeplatzt. An einzelnen Stellen hat die rote Farbe des Einbands geringfügig auf den äußersten Seitenrand abgefärbt, ebenso vereinzelt sind kleine Rostspuren an der Klammerung sichtbar, siehe Fotos. Innen ansonsten sauber und frisch. Außen in befriedigendem Zustand, innen noch gut erhalten. -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Lesen Sie etwas Schönes auf einer Bank in der Frühlingssonne! Wir haben die passende Lektüre. -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! MusiVit1.
Anbieter: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: 1,7, Universität Trier, Sprache: Deutsch, Abstract: Am 24. Juni 1797, im sogenannten Balladenjahr, stellte Schiller die Ballade ¿Der Ring des Polykrates¿ fertig. Diese schickte er an Goethe als ¿Gegenstück zu Ihren Kranichen¿. Der Erstdruck der Ballade findet sich im Musen-Almanach für das Jahr 1798.In der Ballade greift Schiller die Erzählung über Polykrates und den Ring aus Herodots Historien auf. Diese entnahm Schiller dem dritten Buch (Abschnitt 39-44) in der Übersetzung von Johann Friedrich Degen. Auf diesen Stoff wurde er durch den ¿2. Teil von Christian Garves Versuche über verschiedene Gegenstände aus der Moral, der Litteratur und dem gesellschaftlichen Leben¿ aufmerksam. In diesem Teil spricht Garve ¿Ueber zwey Stellen des Herodot¿ und nennt die Geschichte des Polykrates als Beispiel für die ¿Überzeugung der Alten¿, dass Menschen, denen das Glück außergewöhnlich gut gesinnt ist, dadurch dem Unglück ausgeliefert sind.In dieser Seminararbeit soll nun gezeigt werden, wie Schiller die Quelle (¿Herodots Geschichte¿) und die darin enthaltene Thematik des Glücks verarbeitet hat. Dazu werden zunächst die beiden Texte, Schillers ¿Der Ring des Polykrates¿ und Herodots Erzählung über Polykrates und dessen Korrespondenz mit dem ägyptischen König, einzeln vorgestellt. Im Anschluss werden die beiden Texte dann formal und inhaltlich verglichen.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 20 pp. Deutsch.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: 1,7, Universität Trier, Sprache: Deutsch, Abstract: Am 24. Juni 1797, im sogenannten Balladenjahr, stellte Schiller die Ballade ¿Der Ring des Polykrates¿ fertig. Diese schickte er an Goethe als ¿Gegenstück zu Ihren Kranichen¿. Der Erstdruck der Ballade findet sich im Musen-Almanach für das Jahr 1798.In der Ballade greift Schiller die Erzählung über Polykrates und den Ring aus Herodots Historien auf. Diese entnahm Schiller dem dritten Buch (Abschnitt 39-44) in der Übersetzung von Johann Friedrich Degen. Auf diesen Stoff wurde er durch den ¿2. Teil von Christian Garves Versuche über verschiedene Gegenstände aus der Moral, der Litteratur und dem gesellschaftlichen Leben¿ aufmerksam. In diesem Teil spricht Garve ¿Ueber zwey Stellen des Herodot¿ und nennt die Geschichte des Polykrates als Beispiel für die ¿Überzeugung der Alten¿, dass Menschen, denen das Glück außergewöhnlich gut gesinnt ist, dadurch dem Unglück ausgeliefert sind.In dieser Seminararbeit soll nun gezeigt werden, wie Schiller die Quelle (¿Herodots Geschichte¿) und die darin enthaltene Thematik des Glücks verarbeitet hat. Dazu werden zunächst die beiden Texte, Schillers ¿Der Ring des Polykrates¿ und Herodots Erzählung über Polykrates und dessen Korrespondenz mit dem ägyptischen König, einzeln vorgestellt. Im Anschluss werden die beiden Texte dann formal und inhaltlich verglichen.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2.7, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg (Institut für deutsche Philologie), Veranstaltung: Proseminar: Balladen von Bürger bis Brecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Balladenproduktion der Klassik beschränkt sich auf die Arbeiten Goethes (1749-1832) und die Schillers (1759-1805). Die beiden Literaten verband seit 1794 eine äußerst produktive Freundschaft, aus der 1797 (sog. Balladenjahr) und 1798 eine Reihe von Balladen resultierte, die in den Musenalmanach für das Jahr 1798 und Musenalmanach für das Jahr 1799 veröffentlicht wurden .1 Gemeinsam entwickelten sie eine neue Gattung der Kunstballade, die Ideenballade. Mit dieser Art Ballade wollten Goethe und Schiller ihr idealistisches Kunstverständnis volkstümlich vermitteln: Historische Gestalten und Ereignisse werden zu Repräsentanten einer tragenden Idee. In jener Ballade wird ein allgemeiner Gedanke, eine Idee exemplifiziert. Sie ist im Grunde nicht historisch, denn das Herausstellen bestimmter Werte und Eigenschaften ist eigentlich der Anlass und das Ziel der Stoffverarbeitung. 2 Trotz des gemeinsamen Grundgedankens finden sich Unterschiede in den Balladen Goethes und denen Schillers.Goethe stellt den Menschen in magische und mythische Bezüge, während Schiller anstelle des Allegorischen das Parabolische stellt.3 Die beiden orientierten sich während ihres Schaffens in der Klassik an der griechischen Antike. Ihre Vorstellungen kreisten um Begriffe wie Maß, Harmonie, Humanität und Geschlossenheit. So ist es nicht verwunderlich, dass Schiller als Vorlage für seine Ideenballade Der Ring des Polykrates eine Erzählung aus der griechischen Antike diente. Der Bericht über die Geschichte des Polykrates befindet sich in dem von Herodot geschriebenen Buch Kapitel III 39-44. Polykrates ist eine historische Figur. Er war der Tyrann (= Herr) von Samos etwa 538-522 v. Chr. Auf dem Höhepunkt seiner Macht wurde er von einem persischen Freund in einen Hinterhalt gelockt und ermordet.
Sprache: Deutsch
Verlag: GRIN Verlag, GRIN Verlag Apr 2018, 2018
ISBN 10: 3668679142 ISBN 13: 9783668679146
Anbieter: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Humboldt-Universität zu Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Schiller stellte laut seines Kalendereintrages am 24.06.1797 De[n] Ring des Polykrates fertig und veröffentlichte die Ballade im Musen-Almanach für das Balladenjahr 1798. Als historische Quelle diente ihm Herodots Geschichte in der Übersetzung von J. F. Degen, wobei der Stoff für Schiller sekundär gewesen sei, weil dieser sich der Herrschaft der Idee zu unterwerfen habe. Schiller schickte die Ballade am 26.6.1797 mit den Worten: ¿[Der Ring des Polykrates sei das] Gegenstück zu Ihren Kranichen¿ an Goethe. Im Gegensatz zu Goethe, wie er in seinem Antwortbrief erkennen lässt, fand Humboldt keinen Gefallen an dem Gedicht. Auch Körner kritisierte die mangelnde poetische Vieldeutigkeit der Ballade, deren ¿Einheit [¿] ein abstracter [sic!] Begriff [die Nemesis]¿ sei. Schiller fand diesen Einwand berechtigt, da ¿die Personen [¿] nur um der Ideen willen dä seien und als Individuen sich der Idee subordinierten, sodass sie die Idee illustrieren und nicht reflektieren. Weitere Kritik richtete sich vor allem gegen die Tatsache, dass der Held der Ballade das Schicksal ist. Unter anderem wurde die Ballade häufig als Vorwegnahme Napoleons betrachtet.Anders als ein Historiker war Schiller ¿wie Dichter allgemein- nicht an historische Korrektheit in seinen Werken gebunden und modifizierte antike Stoffe zugunsten seiner Intention. Diese Arbeit untersucht Schillers Poetisierung von Geschichte im Ring des Polykrates.Wie auch Voigt bemerkt, hat Der Ring des Polykrates in der Wissenschaft wenig Beachtung gefunden.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 32 pp. Deutsch.
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Humboldt-Universität zu Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Schiller stellte laut seines Kalendereintrages am 24.06.1797 De[n] Ring des Polykrates fertig und veröffentlichte die Ballade im Musen-Almanach für das Balladenjahr 1798. Als historische Quelle diente ihm Herodots Geschichte in der Übersetzung von J. F. Degen, wobei der Stoff für Schiller sekundär gewesen sei, weil dieser sich der Herrschaft der Idee zu unterwerfen habe. Schiller schickte die Ballade am 26.6.1797 mit den Worten: '[Der Ring des Polykrates sei das] Gegenstück zu Ihren Kranichen' an Goethe. Im Gegensatz zu Goethe, wie er in seinem Antwortbrief erkennen lässt, fand Humboldt keinen Gefallen an dem Gedicht. Auch Körner kritisierte die mangelnde poetische Vieldeutigkeit der Ballade, deren 'Einheit [.] ein abstracter [sic!] Begriff [die Nemesis]' sei. Schiller fand diesen Einwand berechtigt, da 'die Personen [.] nur um der Ideen willen da' seien und als Individuen sich der Idee subordinierten, sodass sie die Idee illustrieren und nicht reflektieren. Weitere Kritik richtete sich vor allem gegen die Tatsache, dass der Held der Ballade das Schicksal ist. Unter anderem wurde die Ballade häufig als Vorwegnahme Napoleons betrachtet.Anders als ein Historiker war Schiller -wie Dichter allgemein- nicht an historische Korrektheit in seinen Werken gebunden und modifizierte antike Stoffe zugunsten seiner Intention. Diese Arbeit untersucht Schillers Poetisierung von Geschichte im Ring des Polykrates.Wie auch Voigt bemerkt, hat Der Ring des Polykrates in der Wissenschaft wenig Beachtung gefunden.
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Forschungsarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, , Sprache: Deutsch, Abstract: Der Ring des Polykrates wurde bis anhin stets falsch gedeutet. Man sah in ihm die Antwort auf die Frage nach dem rechten Masse oder eine Abrechnung mit Napoleon - aber das ist wohl kaum Schillers Intention mit dieser Ballade gewesen. Es ging ihm um viel mehr. Schiller beschäftigt sich mit der menschlichen Existenz schlechthin.Wie tief seine Gedanken gründen, wird deutlich, wenn man zum Beispiel bedenkt, dass er stets von den Erinnen statt Erinnyen spricht; dabei gebraucht er in den Kranichen des Ibikus durchaus die übliche orthografische Variante. Warum also spricht er im Polykrates von den Erinnen Beachten Sie die ersten zwei Verszeilen der Ballade und Sie werden sich die Antwort selbst geben können! Immanent sind die Erinnen von Anfang an anwesend. Und das soll sich ein Dichter wie Schiller nicht überlegt haben Lesen Sie, wie Schiller mit dem Polykrates in die Pardoxien des menschlichen Seins eindringt und welche persönliche Botschaft er dem Leser mit seinem Text mitgibt.
Sprache: Deutsch
Verlag: Stamsried, Verlag Ernst Vögel, 1987
ISBN 10: 392089698X ISBN 13: 9783920896984
Anbieter: BBB-Internetbuchantiquariat, Bremen, Deutschland
Zustand: Sehr gut. Zustand: sehr gut; Gr. 8°, 360 Seiten, Ganzleinen, Name auf Vorblatt AR 31263 392089698X Wenn das Buch einen Schutzumschlag hat, ist das ausdrücklich erwähnt. Rechnung mit ausgewiesener Mwst. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 700.
Sprache: Deutsch
Verlag: Leipzig, Hinrichs, 1825
Anbieter: Antiquariat Robert von Hirschheydt, Wedemark, Deutschland
Verbandsmitglied: BOEV
Zustand: Gut. XVI/364/(4) S. u. Tafeln, weißer Ppbd. mit Rundumgoldschnitt im Original-Schuber, Schuber gering bestossen, Einband minimal fleckig, innen sauber, kleiner handschriftlicher Namenseintrag auf fliegendem Vorsatz, Stiche sauber u. in gutem Zustand, wirklich gut erhaltenes Exemplar! - Enthält u. a.: - Des Herrn Abendmahl. Von Leonardo da Vinci. Eine Legende von E. Weisflog. - Die Belagerung von Solothurn. Erzählung von J. Satori. - Das Brautkleid. Gedicht von Agnes Franz. - Das Vermächtnis. Novelle von Wilhelm Blumenhagen. - Der Gattin Lebensglück. An Lina. Gedicht von Trautschold.
Sprache: Deutsch
Verlag: Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG, 2009
ISBN 10: 3446234055 ISBN 13: 9783446234055
Anbieter: Studibuch, Stuttgart, Deutschland
paperback. Zustand: Gut. 408 Seiten; 9783446234055.3 Gewicht in Gramm: 500.
Sprache: Deutsch
Verlag: Mainz, B Schott s Söhne, 1915
Anbieter: Musikantiquariat Bernd Katzbichler, Haarbach, D, Deutschland
Erstausgabe
40 S. Etwas vergilbt, sonst sauberes Exemplar. Erstausgabe.
Anbieter: Buchpark, Trebbin, Deutschland
Zustand: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Keine Beschreibung verfügbar.
Zustand: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2.7, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg (Institut für deutsche Philologie), Veranstaltung: Proseminar: Balladen von Bürger bis Brecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Balladenproduktion der Klassik beschränkt sich auf die Arbeiten Goethes (1749-1832) und die Schillers (1759-1805). Die beiden Literaten verband seit 1794 eine äußerst produktive Freundschaft, aus der 1797 (sog. Balladenjahr) und 1798 eine Reihe von Balladen resultierte, die in den ¿Musenalmanach für das Jahr 1798¿ und ¿Musenalmanach für das Jahr 1799 veröffentlicht wurden¿.1 Gemeinsam entwickelten sie eine neue Gattung der Kunstballade, die Ideenballade. Mit dieser Art Ballade wollten Goethe und Schiller ihr idealistisches Kunstverständnis volkstümlich vermitteln: Historische Gestalten und Ereignisse werden zu Repräsentanten einer tragenden Idee. In jener Ballade wird ein allgemeiner Gedanke, eine Idee exemplifiziert. Sie ist im Grunde nicht historisch, denn das Herausstellen bestimmter Werte und Eigenschaften ist eigentlich der Anlass und das Ziel der Stoffverarbeitung. 2 Trotz des gemeinsamen Grundgedankens finden sich Unterschiede in den Balladen Goethes und denen Schillers. Goethe stellt den Menschen in magische und mythische Bezüge, während Schiller anstelle des Allegorischen das Parabolische stellt.3 Die beiden orientierten sich während ihres Schaffens in der Klassik an der griechischen Antike. Ihre Vorstellungen kreisten um Begriffe wie Maß, Harmonie, Humanität und Geschlossenheit. So ist es nicht verwunderlich, dass Schiller als Vorlage für seine Ideenballade ¿Der Ring des Polykrates¿ eine Erzählung aus der griechischen Antike diente. Der Bericht über die Geschichte des Polykrates befindet sich in dem von Herodot geschriebenen Buch Kapitel III 39-44. Polykrates ist eine historische Figur. Er war der Tyrann (= Herr) von Samos etwa 538-522 v. Chr. Auf dem Höhepunkt seiner Macht wurde er von einem persischen ¿Freund¿ in einen Hinterhalt gelockt und ermordet.
Anbieter: Celler Versandantiquariat, Eicklingen, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
1. Jahrgang. B. Richter`s Verlag, Chemnitz, 1895/96. 174 S. mit zahlr. Illustr. von Felix Eisengräber, original illustr. Leinen-Einband--- - Durch alle Lande. Illustrierte Romanbibliothek, 3. Band/gutes Exemplar - 270 Gramm.
Verlag: Mainz - Lpz., Schott (VN 302141) (1916)., 1916
Anbieter: Musik-Antiquariat Heiner Rekeszus, Wiesbaden, WI, Deutschland
Noten Erstausgabe
Folio. 2 Bl., 127 S. Orig.-Ebd. * Schönes, unbenutztes Exemplar der Erstausgabe des Klavierauszugs. In dem kartonierten Original-Einband. - Das Werk wurde am 28. März 1916 am Hoftheater zu München unter Bruno Walter uraufgeführt.
Verlag: Mainz, Schott (VN 30241) 1916, 1916
Anbieter: Musikantiquariat Bernd Katzbichler, Haarbach, D, Deutschland
Erstausgabe
2 Bll., 127 S. Ln. Umschlag auf Einband aufgezogen, mit Eintragungen und etwas abgegriffen. Einband etwas bestoßen, im Bund gelockert. Erstausgabe. - Uraufführung am 28. März 1916 in München am Hoftheater unter der Leitung von Bruno Walter.
Verlag: Hamburg, 1988
Anbieter: Antiquariat am St. Vith, Mönchengladbach, Deutschland
Signiert
Broschiert. Gr.-Oktav. Kleine Drucke der Otto Rohse Presse. Erste Serie. Broschur im Schuber. jeweils handschriftlich nummeriert und von Otto Rohse signiert - Schuber und teils die Einbandrücken etwas gebräunt.
Anbieter: Antiquariat Schmidt & Günther, Kelkheim, Deutschland
24.-27. Druck der Otto Rohse Presse, Kleine Drucke 1-4/I. Eines von wenigen Exemplaren der Vorzugsausgabe mit 4 zusätzlichen signierten Orig.-Holzstichen von Otto Rohse. Das Impressum vom Künstler signiert. Tadellos erhalten.