Verlag: Wien Herold, 1952
Anbieter: Buchhandlung & Antiquariat M. Gruber, Gföhl, Österreich
obrosch., 1 Seite m. Anzeichnungen, 1952.
Verlag: Basel / Karger / New York, S. Karger, 1969., 1969
Anbieter: Antiquariat Carl Wegner, Berlin, B, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
Erstausgabe
Softcover. 25 x 18 cm. Zwei gelbe, uniforme Original-Broschuren, außen etwas berieben und bestoßen, 170 / 205 Seiten. Innen sauber. Namenszug mit Bleistift auf dem Vortitel. Gutes Exemplar. -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Nehmen Sie sich ein gutes Buch mit auf die Sommerwiese. Bei uns werden Sie fündig! -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! Psy.
Verlag: Freiburg Herder (), 1989
Anbieter: Zentralantiquariat Leipzig GmbH, Leipzig, Deutschland
206 S. OKart. (Freiburger theologische Studien 141) = zugl.: Würzburg, Univ., Diss. 1988/89 Sprache: Deutsch.
Verlag: Leipzig Edelmann, 1918
Anbieter: Zentralantiquariat Leipzig GmbH, Leipzig, Deutschland
42 S. Bibl.-Hlwd. m. Deckel- u. Rsign. St. a. Innendeckel u. Tit. Einige S. braunfl. Sprache: Deutsch.
Sprache: Deutsch
Verlag: Zürich / Berlin, Deutsch-Schweizerische Verlagsanstalt / Eigenbrötler-Verlag,, 1930
Anbieter: Galerie für gegenständliche Kunst, Kirchheim unter Teck, Deutschland
Erstausgabe
Vollständige Ausgabe in Verlags-Handeinband der Zeit: Halbleder / HLdr gr.8vo im Format 16 x 23 cm mit Lederrücken und -ecken, Rückentitel und -dekoration in Goldprägung, Zeichenband und Kopfgoldschnitt, 337 Seiten. - Aus dem Inhalt: Individuelle Liebesbeziehungen, Sexappeal, Bedeutung kindlicher Erlebnisse für die Entstehung des Liebesideals, Schönheitsfehler und ihre Behebung, Kosmetik und Körperpflege, männliche und weibliche Charaktereigenschaften, Bedeutung der Umwelt, Konstitution, Krankheiten und Eheauglichkeit, Geschlechtskrankheiten, Zustände der Geschlechtsorgane besonders bei der Frau (Ausfluss, Dammriss, Infantilismus der Genitalia) / Zeugungsfähigkeit beim Manne und beim Weibe, Beckenverengung -ihre Bedeutung und Verhütung) / Alter und Ehetauglichkeit (Früh- und Spätehe, Verbindungen zwischen Alt und Jung, Verjüngung) / Kann ich - gesundheitlich betrachtet - heiraten? / Mögliche Überlastung des Mannes durch den für ihn zu intensivem Geschlechtsverkehr / Die seelische Triebkraft und ihre Bedeutung: der Wille zur Ehe / Vernunftehe: kritische Prüfung, Raterteilung / Seelische Ergänzung bei Mann und Weib, seelische Unterschiede, verschiedene Denktypen, Kontrastehe / Geistige Fähigkeiten und Ehetauglichkeit Geistesschwäche, Geistesebenbürtigkeit, Geisteshöhe, Ästhetik, Religion / Kampf der Geschlechter, Gleichberechtigung, Feminismus, Amerikanismus / Tiefekräfte in der Ehe (Geschlechtstrieb, Erotik, Treue, Promiskuität, Polygamie, Ziele und Wege des Trieblebens, illegitime Verhältnisse, Eifersucht, Triebbeherrschung und -verschmelzung) / Abwegige Triebentwicklungen (Was ist abwegig? Flucht vor dem Partner, Abstinenz und Askese, alte Jungfern und Junggesellen, Einzelgänger, Narzissen, Pechvögel, Onanie, abwegige Formen, Infantilismus, Sadismus und Masochismus, Homosexualität, Halbjungfrauen, Versprecher und Süchtige) / Der Wille zum Kind (bewusstes Nichtwollen, Schäden der Schwangerschaftsverhütung, Orgasmus und Empfänglichkeit, Angst vor der Mutterschaft, Eugenik, Erziehung zur Ehe, die vollkommene Ehe ist vererblich) / Wie kann man seelische Ehetauglichkeit oder jene Untauglichkeit erkennen? (Menschenkenntnis, Charakterkunde, wissenschaftliche Grundlagen dazu, Heilmethoden bei seelischer Eheunverträglichkeit) / Soziale Gesichtspunkte (Gesetzliches, Familie, Rasse: erbbiologische Fragen, Keimschädigung, soziale und ethische Probleme) / Religion und Erziehung (Religion, Scheidung, Erziehung zur Ehe) / Materielle Fragen (Lebensstandard, Eignung der Frau für die angemessenen häuslichen Pflichten) / Beruf und Ehe (für die Ehe ungeeignete Berufe des Mannes und der Frau, die erwerbende Frau/berufstätige Frau, Vor- und Nachteile der Berufstätigkeit der verheirateten Frau) / Eheberatung (Ehezeugnis und Ehehilfe). - "Warum handgebunden? - Die wesentlichsten Vorzüge des guten Handbandes sind: Die einzelnen Druckbögen werden mit der Hand nach dem Schriftspiegel gefalzt. Die Bogenränder werden dadurch zwar ungleich, aber das Satzbild steht gerade. Um infolge der ungleichen Ränder ein späteres zu starkes Beschneiden mit der Maschine zu vermeiden, werden die Bogen einzeln, vorne und unten, mit der Pappschere auf ein Mittelmaß rauh beschnitten. Dadurch wird der Druckrand weitestgehend geschont. Als erste und letzte Lage wird dem Buche zum Schutze eine leere Papierlage hinzugefügt, welche mit einem feinen Leinen- oder echten Japanpapierfalz versehen ist. Geheftet wird der Handband nach sorgfältiger Auswahl des Heftzwirnes auf echten erhabenen oder aufgedrehten flachen Bünden und auf Pergamentriemchen (welche beim Pergamentbande durch den Rücken gezogen werden). Die Deckel werden in einem tiefen Falz angesetzt, mit den Bünden nach außen. Ein Herausreißen aus der Decke ist somit nur unter Zuhilfenahme von Werkzeug möglich. Als Einbandmaterial kommen sumachgares, lichtechtes Saffian, Kalbleder, vereinzelt auch Rindsleder, ferner naturelles und weißes Schweinsleder sowie Kalbspergament zur Verwendung. Ein mit der Hand hergestelltes, dazupassendes Überzugpapier sowie Handvergoldung oder Blinddruck am Rücken ergänzen das Werk nach außen. Ein solcher Einband entspricht allen Anforderungen, die an einen Gebrauchsband gestellt werden können." Aus einem alten Prospekt von Richard Hönn, ehemals Handbinderei des Verlages Albert Langen, Werkstatt für feine Buchbinder- und Lederarbeiten in München, Dienerstrasse 14. - Sexualität, Geschlechtsleben, Heiraten, Ehestand, Ehehindernis, Ratgeber zur Familiengründung, Erotika, Erotica, Sexualwissenschaft, Sittengeschichte, Liebesbeziehung, Aufklärung, Psychologie, Gleichgeschlechtlichkeit, Eheberatung, Gattenwahl, Lustempfindung beim ehelichen Geschlechtsverkehr, Konkubinat, Ehe auf Probe, flüchtige Geschlechtsbeziehung zur Dirne, älterer Ehemann als Ausbeutungsobjekt einer Jungen, älterer Junggeselle zumeist krasser Egoist, Geschlechtsgenuss bis hin zur Endlust / Orgasmus, Eheschließung zwischen n und Weißen unzweckmäßig ja schädlich, Eheschließung zwischen Juden und Ariern ebenso, Judenfrage, Antisemitismus, Juden eine eigene Rasse, Gemischtehe Jude-Nichtjude abzulehnen, jüdisch-christliche Mischehe, Leder-Vorzugsausgabe, Lederausgabe. - Erstausgabe, Vorzugsausgabe als Halblederband in guter Erhaltung Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000.
Sprache: Deutsch
Verlag: München, C.H. Beck` sche Verlagsbuchhandlung Oskar Beck,, 1925
Anbieter: Galerie für gegenständliche Kunst, Kirchheim unter Teck, Deutschland
Vollständige Ausgabe im schönem Handeinband der Zeit: Halbpergament / HPgt im Format 17 x 24,5 cm mit Deckelbezug aus farbigen Handmarmorpapier, Pergamentecken, 5 durchgezogene Pergamentbünde, handgestochenes Kopfband und Kopfgoldschnitt, X+612 Seiten, Schrift: Antiqua. - Aus dem Inhalt: Die Anfänge des Staates und der agrarische Kommunismus - Die Entwicklung der kapitalistischen Wirtschaftsordnung - Die soziale Bewegung im Lichte herrschender Parteianschauungen - Das Erwachen der Armut zum sozialen Selbstbewusstsein - Die Kritik der Gesellschaft - Demokratischer Sozialismus und romantischer Utopismus - Das Christentum (Die Zukunftserwartung der Propheten und die Idee der sozialen Erlösung / Das Evangelium der Armut und seine Bedeutung für Volkswirtschaft und Gesellschaft / Kampf gegen den "Reichtum" und seinen sozialistischen Konsequenzen - Die Gleichheits- und Gemeinschaftsidee / Der Kommunismus / Ideenverwandtschaft zwischen heidnischer und christlicher Sozialromantik / Der Himmel auf Erden / Der christliche Umsturztraum / Antiplutokratische Tendenzen der Apokalyptik / Die Gottesstadt / Der Zukunftsstaat des Gottkönigtums / Ein kommunistisches Paradies auf Erden / Verhältnis zum Mythos vom goldenen Zeitalter / Die Ausgleichung im Gottesreich / Die soziale Revolution / Die größte Massenillusion der Weltgeschichte - Anhang (Vorzüge der Pöhlmann schen Darstellung / Der Sozialismus nach Pöhlmann / Einwendungen der Kritik / Die Prämissen / Die kapitalistische Wirtschaftsordnung / Die kapitalistische Großindustrie / Die Arbeiterfrage / Art und Umfang des antiken Sozialismus) - Register (Schlagwörter- und Quellenverzeichnis) - "Warum handgebunden? - Die wesentlichsten Vorzüge des guten Handbandes sind: Die einzelnen Druckbögen werden mit der Hand nach dem Schriftspiegel gefalzt. Die Bogenränder werden dadurch zwar ungleich, aber das Satzbild steht gerade. Als erste und letzte Lage wird dem Buche zum Schutze eine leere Papierlage hinzugefügt, welche mit einem feinen Leinen- oder echten Japanpapierfalz versehen ist. Geheftet wird der Handband nach sorgfältiger Auswahl des Heftzwirnes auf echten erhabenen oder aufgedrehten flachen Bünden und auf Pergamentriemchen (welche beim Pergamentbande durch den Rücken gezogen werden). Die Deckel werden in einem tiefen Falz angesetzt, mit den Bünden nach außen. Ein Herausreißen aus der Decke ist somit nur unter Zuhilfenahme von Werkzeug möglich. Zum Kapital wird kein schlappes maschinengewebtes Bändchen verwendet, sondern das Kapital wird von Hand mit dem Buchblock umstochen, gibt dadurch dem Rücken einen festen Abschluß und bietet zugleich dem späteren Ledereinschlag ("Häubchen") die Unterlage. Oben wird das Buch beschnitten und erhält nicht nur der Schönheit willen einen Goldschnitt, sondern diese feine Metallschicht schützt vielmehr die dem Lichte und Staub am meisten ausgesetzte Schnittfläche vor deren schädlichen Einflüssen. Als Einbandmaterial kommen sumachgares, lichtechtes Saffian, Kalbleder, vereinzelt auch Rindsleder, ferner naturelles und weißes Schweinsleder sowie Kalbspergament zur Verwendung. Ein mit der Hand hergestelltes, dazupassendes Überzugpapier sowie Handvergoldung oder Blinddruck am Rücken ergänzen das Werk nach außen. Ein solcher Einband entspricht allen Anforderungen, die an einen Gebrauchsband gestellt werden können." Aus einem alten Prospekt von Richard Hönn, ehemals Handbinderei des Verlages Albert Langen, Werkstatt für feine Buchbinder- und Lederarbeiten in München, Dienerstrasse 14. - Künstlerisch gestalteter Bucheinband, Buchkunst, deutsche Kunstbuchbinderei, Pergamentband, Geschichtsschreibung im 20.Jahrhundert, Geschichte der Antike / des Altertums, Römisches Reich, soziale Verhältnisse / Sozialismus / Klassenkampf in der Antike. - 3., durchgesehene und um einen Anhang vermehrte Auflage in sehr guter Erhaltung Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000.
Sprache: Deutsch
Verlag: Nowawes-Neuendorf bei Berlin, Personalist-Verlag von Ulrich Dühring,, 1901
Anbieter: Galerie für gegenständliche Kunst, Kirchheim unter Teck, Deutschland
Signiert
Vollständige Ausgabe: neuerer Pappband / Festeinband kl.8vo im Format 14,5 x 22 cm unter Verwendung der Original-Umschläge, mit Deckel- und neuerem gedruckten Rückentitel. IV+156 Seiten, Schrift: Antiqua, vom Verfasser am Ende des Vorworts signiert. - Aus dem Inhalt: Auswuchern der Juden in der neuesten Zeit - Charakterspiegelung in Religion und Moral - Frage nach der Fähigkeit zur Wissenschaft, Literatur und Kunst - Politische und sociale Untauglichkeit - Völker- und Volksmittel gegen Hebräerwucherung - Anhang (Schriften desselben Verfassers / Bemerkungen zum Schriftenverzeichnis über Plagiirungen der Neuen Grundgesetze zur Physik und Chemie). - Aus dem Inhaltsverzeichnis: Rassenjude und Religionsjude, Rassenschädlichkeit, Verhältnis zur Korruption, Ausnutzung der Revolutionen Opposition, Bewirtschaftung der Presse, Einfluss in der neuesten deutschen Gesetzgebung, allgemeine Erinnerung an die hebräische Charakterfrage, das Undurchgreifende und Verkehrte in den Anfechtungen des Judentums von religiös oder politisch reactionärer Seite, Religionsideen der Juden als phantasiemäßige Verkörperungen der ausgewählten Selbstsucht, Kultus des Herrenthums und Oberknechtschaft zur Ausnutzung anderer Völker, Intoleranz als folgerichtiger Grundzug des jüdischen Charakters sogar in der sog. Gesetzlichkeit und in der Kosmojuderei, Züge und Proben aus der Judenmoral nach klassischer und biblischer Überlieferung, das ungerechte und wissenswidrige Volk par excellence, Christus der geistige Neuhebräer und seine Auflehnung gegen das jüdische Verlehrtenthum, Heuchelkeim in der Feindesliebe, urchristliche Angezehrtheit von Sitte und Recht, Notwendigkeit des Bruches mit dem ganzen Hebraismus und Biblismus, besondere Bedeutung der Juden für die Gebildeten, Mangel wissenschaftlichen Sinnes im geschichtlichen Judentum, Spinoza als Beispiel für die Unzulänglichkeiten, Belletristik und literarisches Politisieren: Heine und Börne, Verhunzungsfrage bezüglich der deutschen Literatur, Ungrößen im Bereich der "Literaturgrößen", Judäischer Ausschlag, Prangerstellung einer poetelnd typischen Verbrecherhaftigkeit Heines zur Beleuchtung der ganzen aktuellen Hebräerdemoralisation, Judensinn und Judenmanieren nach den früheren Mustern in der jüngsten Zeit, Presse der verjudeten Sozialdemokratie, Unzulänglichkeit in der Volkswirtschaftslehre und Socialistik, Ricardo und die jüdischen Pseudosozialisten, Unfähigkeit der Juden zum Schaffen in der Mathematik, Unfähigkeit auch in anderen Wissenschaften und bloße Reklamefähigkeit für das Unbedeutende in der Literatur, Lessing als Beispiel der Judenhaftigkit und eines zu neun Zehnteln durch Judenreklame erkünstelten Rufs. - Signierte Bücher, Maßnahmen gegen das sog. Hebräerübel der Völker, Abrechnung der Welt mit dem sog. Hebräervolk, Mosaismus, Antisemitismus, Antijudaismus, scharfer judenfeindlicher Standpunkt, Judenfrage, Rassenfrage, Rassenstandpunkt, der sog. Rassejude und seine typischen Eigenschaften, Rassenstandpunkt, Hebräerübel, der evang. / kathol. getaufte Juden nach wie vor ein Jude, Jude die sog. übelste Ausprägung der semitischen Rasse, Judensemiten von Arabersemiten als sog. schädlicher Stamm verabscheut, Voltaire ein Kenner der sog. Verjudung und ihrer Folgen, echte Hebräerkritik, völkisches Gedankengut. - 5., umgearbeitete Auflage in sehr guter Erhaltung, mit Stempel "Bibliothek Partei-Hochschule Karl Marx"; restl. Beschreibung s.Nr. 54429 ! Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000.
Sprache: Deutsch
Verlag: Leipzig, Verlag von G. Hirth, 1878
Anbieter: Antiquariat Heinzelmännchen, Stuttgart, Deutschland
Erstausgabe
56 Seiten; 55, (1) Seiten u. 14, (2) Seiten. Halbleinwand-Einband der Zeit mit aufgeklebtem Originalumschlag-Blatt. (Geringe Gebrauchsspuren). 23x16 cm *Selten! Mit Exlibris: Franz Schenk Freiherr von Stauffenberg. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 700.
Sprache: Deutsch
Verlag: München, C.H.Beck` sche Verlagsbuchhandlung Oskar Beck,, 1912
Anbieter: Galerie für gegenständliche Kunst, Kirchheim unter Teck, Deutschland
Erstausgabe
Vollständige Ausgabe im Verlags-Handeinband der Zeit: 2 Bände, gebunden in braunes Halbleder / HLdr im Format 15 x 21,4 cm mit Rückentitel in Goldprägung, Ganzmarmorschnitt und gewebeverstärkten Innenfälzen sowie Gewebebezug der Deckel. XVI+610 und XII+644 Seiten, Schrift: Fraktur. Aus dem Inhalt: Hellas - Der Kommunismus älterer Gesellschaftsstufen. Wahrheit und Dichtung - Der Kommunismus der Urzeit - Die Hautkommunion und die Frage der Feldgemeinschaft bei Homer - Der Kommunistenstaat auf Lipara - Angebliche Spuren des Kommunismus in Griechenland - Die staatlich organisierte Bürgerspeisung in Sparta und Kreta und der Sozialismus des kriegerischen Gesellschaftstypus - Die spartanisch-kretische Agrarverfassung - Der Sozialstaat der Legende unter sozialistische Naturrecht - Die soziale Demokratie - Der Stadtstaat als Geburtsstätte des Sozialismus - Der aristokratische Staat und die Anfänge des Kapitalismus und Sozialismus - Plutokratische Tendenzen im Zeitalter der Adelsherrschaft - Agrarsozialismus und Agrarreform im 6.Jahrhundert - Die staatsbürgerliche Gesellschaft und die volle Ausbildung des Kapitalismus - Kapital und Arbeit - Die Universalherrschaft des Geldes und die zunehmende Differenzierung der Gesellschaft - Der Widerspruch zwischen der sozialen und der politischen Entwicklung im freien Volksstaat - Die Umbildung der politischen zur sozialen Demokratie - Der demokratische Staatssozialismus und der Umschlag in den radikalen revolutionären Sozialismus - Der Kampf gegen die "Reichen" im Volksstaat - Der sozialrevolutionäre Demokratismus - Das Wunschland in Fabel und Komödie - Positive Ideen sozialer Neugestaltung - Die soziale Revolution in Sparta - Der gesellschaftliche Zersetzungsprozess - Der Bankrott der sozialen Demokratie - Der nationale Verfall - Die Reaktion der philosophischen Staats- und Gesellschaftstheorie: der Kampf der Sozialphilosophie gegen den extremen Individualismus - Die platonische Kritik der geschichtlichen Staats- und Gesellschaftsordnung - Angriffe der sozialen Philosophie auf die Grundlagen der wirtschaftlichen Rechtsordnung - Organisationspläne zum Aufbau einer neuen Staats- und Gesellschaftsordnung -Der Staat als Kunstwerk - Der soziale Utopismus - Das Staatsideal des Phaleas von Chalcedon - Der Vernunftsstaat von Platon (Der Staat und seine Organe, das Bürgertum) - Koinzidenz von Sozialismus und Individualismus im platonischen Staatsideal - Die Verwirklichung des Zukunftsstaates - Zur geschichtlichen Beurteilung der Politeia - Das Fragment des aristotelischen Staatsideals - Der soziale Weltstaat des Stifters der Stoa - Der Staatroman (Die Atlantis des Plato, die "heilige Chronik" des Euhemeros, der Sonnenstaat des Jambulos) - Rom und das Römische Reich: die Anfänge des Staates und der agrarische Kommunismus - Die Entwicklung der kapitalistischen Wirtschaftsordnung - Die soziale Bewegung im Lichte herrschender Parteianschauungen - Das Erwachen der Armut zum sozialen Selbstbewusstsein - Die Kritik der Gesellschaft - Demokratischer Sozialismus und romantischer Utopismus - Das Christentum - Das Evangelium der Armut und seine Bedeutung - Ein kommunistisches Paradies auf Erden - Der Kampf gegen den Reichtum und seinen sozialistischen Konsequenzen - Die Gleichheits- und Gemeinschaftsidee - Verwandtschaft zwischen heidnische und christlicher Sozialromantik - Der christliche Umsturztraum - Antiplutokratische Tendenzen der Apokalyptiker - Der Gottesstaat - Der Zukunftsstaat des Gottönigtums - Die soziale Revolution - Die größte Massenillusion der Weltgeschichte. - Deutsche Kunstbuchbinderei, Geschichtsschreibung im 20.Jahrhundert, Geschichte der Antike / des Altertums, Römisches Reich, Griechenland, soziale Verhältnisse in der Antike. - Halbleder-Vorzugsausgabe / 2., vermehrte und verbesserte Auflage in ganz guter Erhaltung (Einbände mit leichten Gebrauchsspuren, kleiner Einriss - 1 cm - am Außenfalz eines Bandes, Exlibris, sonst sehr gut) Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000.
Sprache: Deutsch
Verlag: Frankfurt,, 1783
Anbieter: Schürmann und Kiewning GbR, Naumburg, Deutschland
Zustand: Gut. 255 Seiten Umschlag etwas berieben u. geknickt, kleine Fehlstelle am oberen Buchrücken, Buchblock leicht wellig. Prolog: 2006 feierte die Stiftung Mainzer Universitätsfond ihr 225 jähriges Bestehen, mit einer Festschrift. An deren Anfang ein Rückblick. Erstens: die Geschichte eines unterfinanzierten Lehrbetriebs (1774 - 1777); zweitens: das dreihundertjährige Jubiläum und ein Sanierungskonzept (1777), drittens: die Umwandlung von Klosterbesitz in Stiftungskapital - Gründung des Mainzer Universitätsfonds (1881). [1] Initiator der Sanierung ist der Mainzer Erzbischof Friedrich Karl Joseph von Erthal - protokollarisch der zweite Mann im römischen Reich deutscher Nation. Christian August von Beck (1720-1784) beschreibt seine Stellung: der Mainzer Herr ist des "Heiligen Römischen Reichs Erzkanzler durch Germanien . und sowohl in dem geistlichen als weltlichen Staat von Deutschland nach dem Kaiser die erste Person". [2] Als ehemaliger Rektor der Universität kennt Erthal die finanzielle Misere: ihm ist "es von der Vorsicht vorbehalten, diesem Uebel mit Bestande zu steuren " Er bemerkt, daß es an den "wesentlichen Mitteln gebräche, gute Köpfe zu ermuntern, Verdienste zu belohnen, den Fleiß zu beleben, Aufklärung zu verbreiten, die Wissenschaften in Flor und Aufnahme zu bringen." [3] Aus den erzbischöflichen Einnahmen ist dieses Projekt nicht finanzierbar: es bedarf der Aufhebung von drei Klöstern, deren Besitz in eine Universitätsstiftung überführt wird. Und dies ist dann der erste von fünf Akten eines langjährigen und vielbeachteten Rechtsstreites. Zweiter Akt: die aufgehobenen Klöster haben ansehnlichen Besitz auf hessischem Boden. Von den dortigen Territorialherren kommt nun postwendend ein Schreiben (28.05.1782). Die Fürstlich-Hessische Regierung zu Darmstadt teilt der Kürfürstlichen Mainzischen Regierung mit, dass sie mit ihrer Universitätsfinanzierung gegen Artikel 5, § 47 des westfälischen Friedens verstoße. Dort sei geregelt, "daß mit der Aufhebung und Erlöschung einer moralischen Person oder Körpers, dergleichen die Klöster gewesen, sofort auch dessen Privateigenthum erlöschet und herrenlos wird."[4] Ein anonymer Kenner des `Verfassungsrechts` liefert dem Fürstbischof Gegenargumente. Er ist überzeugt, dass es hier um eine Frage geht, die "für alle deutsche(n) Bürger, denen es ohne Rücksicht der Religion an einer wechselseitigen Gerechtigkeit gelegen ist", höchst wichtig ist: "Eine Frage, welche in Zukunft bey dem so thätigen Klosteraufhebungs Geiste für alle und jede deutsche Reichstände insonderheit und eigends wichtig werden kann!" [5] Und da droht bei hessischer Auslegung der westfälischen Friedensverträge Gefahr für katholischen Streubesitz. [6] Unser Anonymus macht folgerichtig den Streit um die hessische `Arrestierung` der strittigen "Güter und Gefälle" zum konfessionellen Konflikt. Die "Fürstlich Hessische Regierung" missachtete das Gleichheitsgebot des westfälischen `Reichsgrundgesetzes`. Hier lege der Artikel 5, § 47 fest:"So wie die Güter und Gefälle eines eingehenden Klosters, welches in einem protestantischen Reichslande liegt, und einem protestantischen Reichsstande zugehört, dem protestantischen Landesherrn von Reichsrechtswegen zuständig sind, wenn die zu einem solchen Kloster gehörigen Güter und Gefälle gleichwohl in katholischen Landen liegen: eben so sind die Güter und Gefälle eines eingehenden Klosters, welches in einem katholischen Reichslande liegt und einem katholischen Reichsstande zugehört, dem katholischen Landesherren von Reichtsrechtswegen zuständig, wenn die Güter und Gefälle eines solchen Klosters gleichwohl in protestantischen Landen gelegen sind." [7] Der dritte Akt: Auftritte vieler protestantischer Experten in Sachen Recht. Auf den Anonymus antwortet zunächst der Gießener Rechtsprofessor Johann Christoph Koch [8], ein zweiter Gießener legt nach [9]: der anonym geforderte Gleichheitsgrundsatz gehe an der geschichtlichen Bedeutung der westfälischen Reichsgesetzgebung` vorbei. Im Artikel 5 haben - so die beiden Gießener - die Protestanten das Recht ihrer Landesherren auf territoriale Hoheit durchgesetzt: nachdem "die Katholische den Evangelischen die aus katholischen Landen begehrte Einkünfte der geistlichen Fundationen versagt" hatten, setzten die Evangelischen im Westfälischen Friedensvertrag die Regelung durch, dass die Klöster und Stiftungen "die mit dem Jahre 1624 erloschen sind oder künftig erlöschen werden, auch in anderen Gebieten dem Herrn des aufgelösten Klosters oder Ortes, in dem dieses gelegen waren, entrichtet werden." [10] Und noch ein Gießener meldet sich: der Nationalökonom Johann August Schlettwein. Sein Hinweis - der westfälische Friedensvertrag rechnete nicht mit dem Fall einer Aufhebung von Klöstern aus "poltischen Absichten": es ist "keine Sylbe davon zu finden, daß die Katholiken sich das Recht einer politischen Klosteraufhebung zugeschrieben hätten, oder von dem Rechte etwas gesagt hätten, im Falle einer künftigen Klosteraufhebung, den Ordensleuten alle ihre, auch fremde Güter zu entziehen, und auschließend vor dem Landesregenten, in dessen Gebiete diese liegen, sich zuzueignen" [11] Die katholischen Experten sammeln sich zur Gegenrede: vierter Akt. Ein wirklicher geheimer Rat aus Baden versucht mit großem Aufwand den Nachweis, dass der Untergang von Klöstern und Stiftungen kein "die Dismembration ihrer Gefälle rechtfertigende Veränderung der Umstände sey." [12] Und hier kommt nun auch der erneute Auftritt unseres Anonymus. Der war inzwischen längst enttarnt: Johann Richard von Roth, ordentlicher Professor an der Universität, die durch das Projekt Klosteraufhebung grundfinanziert werden sollte. Sein zweiter Beitrag ist unser Buch: die `Vertheidigung der Rechtlichen Staatsbetrachtungen`. Im Vorwort ist er zunächst einmal zornig: auf seinen Giessener `Revidenten` Koch, der "ihm niederträchtige Absichten zu(dichtet)" und "in Eile einige Scheingründe mit Schmähungen vermischt auf(wirft)". Grundsätzlich hält er daran fest: "Der.
Sprache: Deutsch
Verlag: Nowawes-Neuendorf bei Berlin, Personalist-Verlag von Ulrich Dühring,, 1901
Anbieter: Galerie für gegenständliche Kunst, Kirchheim unter Teck, Deutschland
(noch zu Nr. 54424:) - Aus dem Inhaltsverzeichnis: Unfähigkeit der Juden zur Kunst überhaupt und sogar zur Musik, Gesamturteil über deren Anlage zur Hässlichkeit und Falschheit, Rolle von Rassenverrücktheit und Größendünkel, Doppelwirkung durch Combination von eigenem Gewinn und fremdem Extraruin, Fehlen wirklichen Rechtssinnes schon im Urgeschichtlichen, neueste Beispiele der politischen Untauglichkeit, deutsche Justizgesetzgebung, Ruinieren der Parteien, Frauenfrage, Vermiethungsschweizer, Fälle aus der Geschichte der großen Politik, Frankreich und England, Fazit: daß die Juden mit ihrer Eindringung und Einschleichung alles Verderbbare sozial und politisch verderben, unzureichende wenn auch verdienstliche Haltung zweier französischer Schriftsteller (Voltaire, Rochefort), Äußerstes an Hebräerzumutungen in einem französischen und zugleich für alle Welt größten Skandalfall, durchgreifende Haltung gegen allen Hebraismus, Unzulängliches der bisherigen Völker- und Volksmittel gegen das Judentum, Torheit einer Begünstigung des Zionismus, Mediatisierung jüdischer Finanzprotzen angesichts der Verjudung von Regierungen nicht mehr ausführbar, Entjudung der Ämter eine unter den heutigen Umständen bedeutungslose Frage, Verjudung kein Zeugnis für die Judenfähigkeit sondern für die Unfähigkeit und Morschheit von Regierungen, Möglichkeiten im Judeninterim, konstitutive Raubtier- und Verbrecherhaftigkeit, Unverbesserlichkeit der Hebräerspezies in jeder wesentlichen Beziehung und für alle Zeiten, Beispiel der Vorbedingungen von Presseentjudung. - Maßnahmen gegen das sog. Hebräerübel der Völker, Abrechnung der Welt mit dem sog. Hebräervolk, Antisemitismus, Antijudaismus, scharfer judenfeindlicher Standpunkt, Judenfrage, Rassenfrage, Rassenstandpunkt, der sog. Rassejude und seine typischen Eigenschaften, völkisches Gedankengut Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000.