Zustand: very good. Gut/Very good: Buch bzw. Schutzumschlag mit wenigen Gebrauchsspuren an Einband, Schutzumschlag oder Seiten. / Describes a book or dust jacket that does show some signs of wear on either the binding, dust jacket or pages.
Zustand: as new. Wie neu/Like new.
Anbieter: Revaluation Books, Exeter, Vereinigtes Königreich
EUR 27,32
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In den WarenkorbHardcover. Zustand: Brand New. German language. 12.36x8.50x0.75 inches. In Stock.
Anbieter: Majestic Books, Hounslow, Vereinigtes Königreich
EUR 33,99
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbZustand: New.
Anbieter: Bernhard Kiewel Rare Books, Grünberg, Deutschland
32 x 23. 192 Seiten. Mit zahlreichen Abbildungen. OPb. Sehr guter Zustand. Gewicht über 1 kg. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1070.
Sprache: Deutsch
Verlag: Universitätsverlag Winter GmbH Heidelberg, 2010
ISBN 10: 3825358267 ISBN 13: 9783825358266
Anbieter: Gerald Wollermann, Bad Vilbel, Deutschland
Zustand: Gut. 2.,. 192 S. Innerhalb Deutschlands Versand je nach Größe/Gewicht als Großbrief bzw. Bücher- und Warensendung mit der Post oder per DHL. Rechnung mit MwSt.-Ausweis liegt jeder Lieferung bei. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1060 Gebundene Ausgabe, Maße: 21.9 cm x 2 cm x 32.1 cm.
Anbieter: Antiquariat Kretzer, Kirchhain-Emsdorf, Deutschland
Zustand: Sehr gut. 192 Seiten. Mit zahlreichen Illustrationen. Mit vereinzelten Bleistiftanstreichungen, ansonsten sehr gut erhaltenes Exemplar. ISBN: 9783825358266 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1400 4° (25-35 cm). Illustrierter Orig.-Pappband. [Hardcover / fest gebunden].
Verlag: Heidelberg: Winter., 2010
ISBN 10: 3825358267 ISBN 13: 9783825358266
4°. 192 S., zahlreiche zum Teil farbige Abbildungen, Pappband (sehr gut erhalten) (=Schriften der Universitätsbibliothek Heidelberg, Bd. 11) aget mir ieman, waz ist minne? Diese Frage des Dichters Walther von der Vogelweide nach dem Wesen der Liebe beschäftigte seit dem hohen Mittelalter fahrende Sänger, Adlige und sogar Kleriker. Wie in einer Vielzahl von Texten und Bildern immer neu reflektiert wurde, konnte es einem Ritter nicht mehr genügen, die von ihm begehrte Dame zu besitzen. Er wollte vielmehr ihr Herz erobern. Die vielstimmige Entdeckung des Themas Minne als erotischer Liebe zwischen Mann und Frau beeinflusste nicht nur das Verhältnis zwischen den Geschlechtern. Sie wandelte auch das Selbstverständnis des Adels und die Umgangsformen innerhalb der höfischen Gesellschaft. Die Lieder und Bilder im Codex Manesse fangen diesen Wandel exemplarisch ein. In einzigartiger Weise versammelt die großformatige Prachthandschrift den staufischen wie auch den nachklassischen Minnesang in seiner ganzen Gattungs- und Formenvielfalt. Die Miniaturen zu den Dichtern mit ihren Darstellungen höfischer Szenen, Festlichkeiten und Turniere prägten nachhaltig das moderne Bild des ritterlichen Mittelalters. Dabei ist der Codex Manesse selbst bereits als wehmütiger Rückblick zu deuten: Er wollte die allmählich verklingenden, zuvor nur mündlich überlieferten Lieder erstmals schriftlich zusammentragen; viele Texte wären ohne diese Niederschrift heute verloren. Am Beispiel des Codex Manesse und weiterer wertvoller Handschriften und Drucke aus den Tresoren der Universitätsbibliothek Heidelberg illustriert der Katalog die Entdeckung der Liebe im hohen Mittelalter.
Sprache: Deutsch
Verlag: Universitätsverlag Winter GmbH Heidelberg, 2012
ISBN 10: 3825358267 ISBN 13: 9783825358266
Anbieter: Goodbooks-Wien, Schleinbach, AT, Österreich
Hardcover. Zustand: Gut. Hardcover, Einband etwas gebrauchsspurig, ansonsten sehr guter Zustand, als Mängelexemplar gekennzeichnet, Universitätsverlag Winter GmbH 2012, 2. Auflage, Versand weltweit / international shipping.
Sprache: Deutsch
Verlag: Universitätsverlag Winter Apr 2012, 2012
ISBN 10: 3825358267 ISBN 13: 9783825358266
Anbieter: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Deutschland
Buch. Zustand: Neu. Neuware -'Saget mir ieman, waz ist minne ' - Diese Frage des Dichters Walther von der Vogelweide nach dem Wesen der Liebe beschäftigte seit dem hohen Mittelalter fahrende Sänger, Adlige und sogar Kleriker. Wie in einer Vielzahl von Texten und Bildern immer neu reflektiert wurde, konnte es einem Ritter nicht mehr genügen, die von ihm begehrte Dame zu besitzen. Er wollte vielmehr ihr Herz erobern. Die vielstimmige Entdeckung des Themas Minne als erotischer Liebe zwischen Mann und Frau beeinflusste nicht nur das Verhältnis zwischen den Geschlechtern. Sie wandelte auch das Selbstverständnis des Adels und die Umgangsformen innerhalb der höfischen Gesellschaft. Die Lieder und Bilder im Codex Manesse fangen diesen Wandel exemplarisch ein. In einzigartiger Weise versammelt die großformatige Prachthandschrift den staufischen wie auch den nachklassischen Minnesang in seiner ganzen Gattungs- und Formenvielfalt. Die Miniaturen zu den Dichtern mit ihren Darstellungen höfischer Szenen, Festlichkeiten und Turniere prägten nachhaltig das moderne Bild des ritterlichen Mittelalters. Dabei ist der Codex Manesse selbst bereits als wehmütiger Rückblick zu deuten: Er wollte die allmählich verklingenden, zuvor nur mündlich überlieferten Lieder erstmals schriftlich zusammentragen; viele Texte wären ohne diese Niederschrift heute verloren. Am Beispiel des Codex Manesse und weiterer wertvoller Handschriften und Drucke aus den Tresoren der Universitätsbibliothek Heidelberg illustriert der Katalog die Entdeckung der Liebe im hohen Mittelalter.Universitätsverlag Winter, Dossenheimer Landstraße 13, 69121 Heidelberg 192 pp. Deutsch.
Anbieter: preigu, Osnabrück, Deutschland
Buch. Zustand: Neu. Der Codex Manesse und die Entdeckung der Liebe | Eine Ausstellung der Universitätsbibliothek Heidelberg, des Instituts für Fränkisch-Pfälzische Geschichte und Landeskunde sowie des Germanistischen Seminars der Universität Heidelberg zum 625. Universitätsjubiläum | Maria Effinger (u. a.) | Buch | Schriften der Universitätsbibliothek Heidelberg | 192 S. | Deutsch | 2012 | Universitätsverlag Winter | EAN 9783825358266 | Verantwortliche Person für die EU: Universitätsverlag Winter GmbH Heidelberg, Dagmar Konetzka, Dossenheimer Landstr. 13, 69121 Heidelberg, gpsr[at]winter-verlag[dot]de | Anbieter: preigu.
Sprache: Deutsch
Verlag: Universitätsverlag Winter Apr 2012, 2012
ISBN 10: 3825358267 ISBN 13: 9783825358266
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Buch. Zustand: Neu. Neuware - Saget mir ieman, waz ist minne Diese Frage des Dichters Walther von der Vogelweide nach dem Wesen der Liebe beschäftigte seit dem hohen Mittelalter fahrende Sänger, Adlige und sogar Kleriker. Wie in einer Vielzahl von Texten und Bildern immer neu reflektiert wurde, konnte es einem Ritter nicht mehr genügen, die von ihm begehrte Dame zu besitzen. Er wollte vielmehr ihr Herz erobern. Die vielstimmige Entdeckung des Themas Minne als erotischer Liebe zwischen Mann und Frau beeinflusste nicht nur das Verhältnis zwischen den Geschlechtern. Sie wandelte auch das Selbstverständnis des Adels und die Umgangsformen innerhalb der höfischen Gesellschaft. Die Lieder und Bilder im Codex Manesse fangen diesen Wandel exemplarisch ein. In einzigartiger Weise versammelt die großformatige Prachthandschrift den staufischen wie auch den nachklassischen Minnesang in seiner ganzen Gattungs- und Formenvielfalt. Die Miniaturen zu den Dichtern mit ihren Darstellungen höfischer Szenen, Festlichkeiten und Turniere prägten nachhaltig das moderne Bild des ritterlichen Mittelalters. Dabei ist der Codex Manesse selbst bereits als wehmütiger Rückblick zu deuten: Er wollte die allmählich verklingenden, zuvor nur mündlich überlieferten Lieder erstmals schriftlich zusammentragen; viele Texte wären ohne diese Niederschrift heute verloren. Am Beispiel des Codex Manesse und weiterer wertvoller Handschriften und Drucke aus den Tresoren der Universitätsbibliothek Heidelberg illustriert der Katalog die Entdeckung der Liebe im hohen Mittelalter.
Sprache: Deutsch
Verlag: Heidelberg, Universitätsverlag Winter,, 2010
Anbieter: Ant. Abrechnungs- und Forstservice ISHGW, Oederan, Deutschland
Fol., Hardcover/Pappeinband. 192 Seiten mit zahl. Abbildungen Gutes Exemplar. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1200 Schriften der Univeristätsbibliothek Heidelberg Band II.