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Manuskript / Papierantiquität
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Kaffeestube Gemälde Prof.August von Brandis Gastronomie 1921-1965 postalisch nicht gelaufen.
Anbieter: Librairie La Canopee. Inc., Saint-Armand, QC, Kanada
Zustand: AS NEW. Etat de NEUF / AS NEW condition 3631514875 9783631514870 BP54 1.
Verlag: Aachen (Druck: Weiss Monschau), 1999
Anbieter: Antiquariat Schmetz am Dom, Aachen, Deutschland
0. 4°. 130 S. Original-Pappband. Im Kopfsteg leicht wellig. Katalog zur Ausstellung im Krönungssaal des Aachener Rathauses 1999. Sprache: Deutsch 0,820 gr.
Verlag: Aachen (Druck: Weiss Monschau), 1999
Anbieter: Antiquariat Schmetz am Dom, Aachen, Deutschland
0. 4°. 130 S. Original-Pappband. Gutes Exemplar. Katalog zur Ausstellung im Krönungssaal des Aachener Rathauses 1999. Sprache: Deutsch 0,820 gr.
Sprache: Deutsch
Verlag: Hamburg Verlag Grüner + Jahr AG & CO, 2021
Anbieter: Antiquariat Liber Antiqua, Krems an der Donau, Österreich
Softcover/Paperback. in Deutsch und Englisch. ca. 12 Seiten (ohne Angabe) Großformat, Ecken/Kanten bestossen, Einband berieben, vergilbt und fleckig, Buchschnitt mit Lagerspuren, Seiten gebräunt, sonst eher guter Zustand Sprache: Deutsch.
Erscheinungsdatum: 1869
Anbieter: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Deutschland
Akad. Wiss. Berlin, 1868. - Berlin 1869, 4°, 24 pp., Broschur. Erstdruck! Christian August Brandis (1790-1867) Philosoph und preußischer Gesandschaftsekretär.
Erscheinungsdatum: 1868
Anbieter: Antiquariat Leseband, Freiburg, Deutschland
Erstausgabe
Softcover. Zustand: Sehr gut. 1. Auflage. Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften zu Berlin, Phil. hist. Kl. 1868, pp. 1-24. Quarto (23x29cm). Sonderdruck ohne OU , dafür aber später fachmännisch geheftet. Sehr sauber, relativ frisch, nahezu ohne Stockflecken. Sehr gut gutes Exemplar. Buch.
Anbieter: Ria Christie Collections, Uxbridge, Vereinigtes Königreich
EUR 161,01
Anzahl: Mehr als 20 verfügbar
In den WarenkorbZustand: New. In.
Buch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Frontmatter -- Vorwort / Brandis, Ch. A. -- Inhalt -- Dritte Entwickelungsperiode der griechischen Philosophie -- Erster Abschnitt -- Die epikureische Lehre -- Die späteren Epikureer -- Zweiter Abschnitt -- Die Stoiker -- Ausbau des stoischen Lehrgebäudes -- Aristo der Thier und Berillus -- Vergleichung des stoischen Lehrgebäudes mit dem epikureischen und dem platonisch aristotelischen -- Dritter Abschnitt -- Die griechische Skepsis -- Vierter Abschnitt -- Die Eklektik und Synkretistik -- Fünfter Abschnitt -- Der Neuplatonismus.
Anbieter: Ria Christie Collections, Uxbridge, Vereinigtes Königreich
EUR 194,65
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Anbieter: Ria Christie Collections, Uxbridge, Vereinigtes Königreich
EUR 205,65
Anzahl: Mehr als 20 verfügbar
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EUR 216,66
Anzahl: Mehr als 20 verfügbar
In den WarenkorbZustand: New. In.
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Buch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Frontmatter -- Vorwort. -- Inhalt. -- Einleitung. -- Erste Periode. -- Erster einleitender Abschnitt. -- Zweiter Abschnitt. -- Von der Physiologie der Ionier. -- Erste Abtheilung. -- Zweite Abtheilung. -- Dritte Abtheilung. -- Dritter Abschnitt. Bon der Spekulation der Eleaten. -- Vierter Abschnitt . Von der Zahlenlehre der Pythagoreer. -- Fünfter Abschnitt. Don den Sophisten.
Anbieter: moluna, Greven, Deutschland
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Anzahl: Mehr als 20 verfügbar
In den WarenkorbGebunden. Zustand: New.
Buch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Frontmatter -- Inhalt -- Einleitung -- Erste Periode der griechische Philosophie -- Uebersicht und Gliederung derselben -- Erster Abschnitt. Die ältere jonische Physiologie -- Zweiter Abschnitt. Von der Seinslehre der Eleaten -- Dritter Abschnitt. Die Versuche ein Unveränderliches als Grund der veränderlichen Natur in ihr selber nachzuweisen -- Vierter Abschnitt. Die pythagorische Zahlenlehre -- Sechster Abschnitt. Die Sophistik -- Die zweite Entwickelungsperiode der griechischen Philosophie -- Uebersicht und Gliederung derselben -- Erster Abschnitt. Sokrates und die einseitigen Sokratiker -- Zweiter Abschnitt. Plato und die Akademie -- Dritter Abschnitt . Aristoteles und die älteren Peripatetiker -- Einleitung -- I. Das Leben des Aristoteles -- II. Begriffsbestimmung und Eintheilung der Philosophie -- III. Von der Aristotelischen Logik oder Wissenschaftslehre -- IV. Die erste Philosophie des Aristoteles -- V. Die aristotelische Physik -- VI.Ethik und Politik -- Die aristotelische Kunstlehre -- Die älteren Peripatetiker -- Verbesserungen.
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Buch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Frontmatter -- Vorwort -- Inhalt -- Zweite Periode -- Erster Abschnitt -- A. Von Sokrates und seiner Lehre. LXXXVIII-XC -- 1) Standpunkt und Persönlichkeit des Sokrates. LXXXVIII -- 2) Die Grundzüge seiner Ethik. LXXXIX -- 3) Seine Lehren vom Wissen und den Entwickelungsformen desselben, von der Gottheit, von der Seele, der Liebe und dem Staate. XC -- B. Von den einseitigen Sokratikern. XCI-XCVIII -- 1) Die Schüler und Genossen des Sokrates; die Verschiedenheit ihrer Richtungen und Bestrebungen; das zugleich gemeinsam und einseitig Sokratische in ihnen; Plato der wissenschaftliche Vollender der Sokratischen Lehre. XCI -- 2) Antisthenes' Charakter und Sittenlehre. XCII -- Bruchstücke seiner Dialektik; Lebens- und Lehrweise seiner Nachfolger; der Kyniker. XCIII -- 3) Aristippus und die Grundbestimmungen der ursprünglichen Kyrenäischen Hedonik; XCIV -- Die wissenschaftliche Form derselben. XCV -- Die Versuche des Theodorus, Hegesias und Annikeris, durch verschiedene Fassung der Grundbestimmungen der Hedonik, sie gegen die Angriffe der Kritik zu sichern, und die daraus hervorgegangenen verschiedenen Formen der Lustlehre. XCVI -- 4) Euklides und sein Versuch die Sokratische Sittenlehre mit den Eleatischen Bestimmungen über das reine Sein zu einigen. XCVII -- Die Dialektik der Megariker und Eretrier. XCVIII -- Zweiter Abschnitt -- Plato und die älteren Akademiker. Plato. XCIX-CXVI -- 1) Seine Aufgabe und seine Lebensverhältnisse. XCIX -- 2) Seine Schriften, ihre Form und Reihenfolge, die Sonderung der untergeschobenen von den ächten; seine, von Aristoteles und anderen Schülern aufgezeichneten Lehrvorträge. C -- 3) Mythisch-polemische Grundlegung seiner Lehren von der Liebe als begeisterndem Triebe zur Weisheit, von der Seele, von Form und Inhalt eines unbedingten Wissens, von der nothwendigen Zusammengehörigkeit des Wissens und Handelns. CI -- 4) Dialektische Entwickelung des Begriffs vom Wissen -- a) in subjektiver Beziehung nach dem Theätetus. CII -- b) in Beziehung auf das Seiende, als Objekt desselben, nach dem Sophistes. CIII -- c) rücksichtlich der Ideen als den subjektiven Normen des Wissens und der objektiven Principien der Gegenstände desselben. CIV -- d) dialektisch-antinomische Begründung der Ideenlehre im Parmenides. CV -- e) Principien, Entwickelungsweisen und Stufen des Wissens; Abschluß desselben in der Idee des Guten. CVI -- f) die Sprache, das aus unmittelbarem Bewußtsein der Ideen hervorgegangene und ihnen nachgebildete Werkzeug der Dialektik. CVII -- 5) Der Stoff a) als Bedingung der Verwirklichung der Ideen in der Welt der Erscheinungen und die ihm eigenthümliche nothwendige Ursächlichkeit, im Unterschiede von der freien Ursächlichkeit der Ideen b) als Grund aller Mannichfaltigkeit, auch der der Ideen, und der Versuch, diese auf den Schematismus der Zahlen zurückzuführen. CVIII -- 6) Die Gottheit als letzter Grund der Ideen und ihrer freien Ursächlichkeit, unter der Form des schlechthin Guten und des unbedingten Eins gefaßt. Die Idee der Gottheit durch unmittelbares Denken ergriffen, und durch vermittelndes Beweisverfahren bewährt; ihre Gewißheit und Wißbarkeit. Die göttliche Vorsehung und Weltregierung. Der Grund der Uebel und des Bösen. Plato's Verhältniß zum Polytheismus. CIX -- 7) Plato's Physik in ihrem Verhältnisse zur Dialektik und zur Ethik. Seine Lehre vom Weltkörper, von der Weltseele und den drei Weltsphären; vom Weltsystem und von der Zeit. CX -- Seine Versuche alle Bestimmtheit der Stoffe und ihre Verwandlungsstufen auf körperliche Formen und diese auf Dreiecke als die einfachsten Flächenfiguren zurückzuführen; aus der Ungleichartigkeit der Formen und Stoffe die Stetigkeit der Bewegung und den alles Leere aufschließenden Umschwung abzuleiten; in Uebereinstimmung mit diesen Grundvoraussetzungen, die Lehre vom Organismus des menschlichen Körpers und seinen Funktionen teleologisch zu begründen, und die Grundlinien einer Krankheitslehre daran zu knüpfen. CXI -- 8) Plato's Psychologie und die ihr zu Grunde gelegten Zwei- und Dreitheilungen; seine Lehre von der Liebe, dem Schönen in der Kunst. CXII -- von der Unsterblichkeit der Seele, von ihren Schicksalen nach dem Tode und von der Freiheit der Selbstbestimmung. CXIII -- 9) Grundlegung zur Ethik durch Widerlegung der sophistisch-hedonistischen Annahmen und durch Bewährung der Sokratischen Lehren. CXIV -- Fernere Begründung der Sittenlehre durch Untersuchungen über die Natur und die Arten der Lustempfindungen, in ihrem Verhältniß zum Wissen; über das höchste Gut und seine Bestandtheile; über die Tugend in ihrer Einheit und Vierheit; über die Glückseligkeit. CXV -- 10) Plato's Idealstaat und sein Staat der Gesetze. CXVI.
Verlag: FDPLP - DPFLP (début des années 70 /beginning of seventies), (Beyrouth/Beirut)
Anbieter: LIVRESCOLLECTOR, Bruxelles, Belgien
Kunst / Grafik / Poster
49,5cm x 34,5cm, trois couleurs / three colours. Excellent état / Fine. Deuxième / second edition. RARISSIME / VERY SCARCE. / Palestine. Jordanie. Jordan. Communisme. Communism. (P23).
Verlag: Bonn, Weber., 1829
Anbieter: Antiquariat Peter Fritzen, Speicher, Deutschland
Ca. 21 x 14 cm. [2] Bl., 556 Seiten. Mit zwei mehrfach gef. lithographierten Tafeln. Etwas späteres Halbleinen. Ausgeschiedene Bibliotheksduplette, handschriftliche Signatur auf dem Titel, Stempel, Signaturschildchen. Ordnungsgemäß entwidmet. Papier gebräunt und fleckig. Das von Ernst Bickel 1950 wiederbegründete Rheinische Museum für Philologie (RhM) ist die weltweit älteste Fachzeitschrift im Bereich der Altertumswissenschaften und besteht bis heute. Ursprünglich wurde die Zeitschrift 1827 von Barthold Georg Niebuhr als Rheinisches Museum für Philologie, Geschichte und griechische Philosophie begründet, zunächst in Verbindung mit dem parallelen Rheinischen Museum für Jurisprudenz (J. C. Hasse). Doch schon nach drei Ausgaben wurde die Zeitschrift 1829 wieder eingestellt. Ein zweiter Gründungsversuch 1832/33 unter dem kürzeren Titel Rheinisches Museum für Philologie war etwas erfolgreicher. Die Zeitschrift konnte sechs Jahre lang bis 1838/39 erscheinen. Den endgültigen Durchbruch brachte erst die dritte Gründung. Seit 1842 erscheint die Zeitschrift in ununterbrochener Folge in einer neuen Serie. Bis 1887 erschien die Zeitschrift zum Teil auch noch (ohne die Charakterisierung) als (Rheinisches) Museum für Philologie. (Wikipedia). Hier vorliegend Band 3 aus der ersten Folge in der kaum auffindbaren Original-Ausgabe.
Verlag: Bonn, Weber., 1828
Anbieter: Antiquariat Peter Fritzen, Speicher, Deutschland
Ca. 21 x 14 cm. [2] Bl., 600 Seiten. Mit einer mehrfach gef. lithographierten Tafel. Etwas späteres Halbleinen. Ausgeschiedene Bibliotheksduplette, handschriftliche Signatur auf dem Titel, Stempel, Signaturschildchen. Ordnungsgemäß entwidmet. Papier gebräunt und fleckig. Das von Ernst Bickel 1950 wiederbegründete Rheinische Museum für Philologie (RhM) ist die weltweit älteste Fachzeitschrift im Bereich der Altertumswissenschaften und besteht bis heute. Ursprünglich wurde die Zeitschrift 1827 von Barthold Georg Niebuhr als Rheinisches Museum für Philologie, Geschichte und griechische Philosophie begründet, zunächst in Verbindung mit dem parallelen Rheinischen Museum für Jurisprudenz (J. C. Hasse). Doch schon nach drei Ausgaben wurde die Zeitschrift 1829 wieder eingestellt. Ein zweiter Gründungsversuch 1832/33 unter dem kürzeren Titel Rheinisches Museum für Philologie war etwas erfolgreicher. Die Zeitschrift konnte sechs Jahre lang bis 1838/39 erscheinen. Den endgültigen Durchbruch brachte erst die dritte Gründung. Seit 1842 erscheint die Zeitschrift in ununterbrochener Folge in einer neuen Serie. Bis 1887 erschien die Zeitschrift zum Teil auch noch (ohne die Charakterisierung) als (Rheinisches) Museum für Philologie. (Wikipedia). Hier vorliegend Band 2 aus der ersten Folge in der kaum auffindbaren Original-Ausgabe.
Kein Einband. Zustand: Gut. 1862-1947, Maler und Zeichner - E. Brief mit U., (Aachen) 22.1.1928, 2 S. 4°, Briefkopf. An den Kunstkritiker und Redakteur des "Berliner Tageblattes" Fritz Stahl (1864-1928): .Seit längerer Zeit stelle ich wieder einmal bei Schulte aus. 15 neue Arbeiten.bitte gehen Sie doch hin und betrachten Sie kritisch, Ihre Winke haben mich stets gefördert.