Verlag: L. Staackmann Verlag, Leipzig
Anbieter: Veikkos, Stendal, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
Zustand: beschädigt. Rot, Druck: Carl Jensen & Schwidernoch, Wien, Größe 3x3 cm. Original alte Reklamemarke (poster stamp) die seinerzeit für die Werbung benutzt wurde. Ein Katalog über Siegelmarken und Reklamemarken wird in veikkos-archiv aufgebaut. Diese Ware unterliegt der Differenzbesteuerung. Daher wird die im Kaufpreis enthaltene Mehrwertsteuer in der Rechnung nicht gesondert ausgewiesen.
Sprache: Deutsch
Verlag: Staackmann Verlag, Leipzig, 1923
Anbieter: Buchstube Tiffany56, Barsbüttel, Deutschland
Hardcover. Zustand: Befriedigend. Ohne Schutzumschlag. Rudolf Hans Bartsch: Der Lebens- und Schaffensroman eines modernen Dichters. Deutliche Gebrauchsspuren, 104 Seiten. Altdeutsche Schrift.
Verlag: Leipzig : Philipp Reclam jun.
Anbieter: Antiquariat Artemis Lorenz & Lorenz GbR, Leipzig, Deutschland
Zustand: 2. * Umfang/Format: 77 Seiten Schriftsteller. Schrieb Romane und Novellen, die teilweise Millionenauflagen erreichten Vom sterbenden Rokoko, 1909 [eine der Novellen wurde zum Libretto für Kienzls Oper "Der Kuhreigen"; Schwammerl, 1912 [Schubert-Roman, unter dem Titel "Dreimäderlhaus" verfilmt]; Lumpazivagabundus, 1936 Nestroy-Roman gutes Exemplar, altersgemäß gebräunt, Gesamtzustand gut * Verlag: Leipzig : Philipp Reclam jun. * Bindung: broschiert, broschiert,
Verlag: Wien, Manzsche Hof-Verlags- & Universitäts-Buchhandlung, Wien, 1916
Anbieter: G. & J. CHESTERS, TAMWORTH, Vereinigtes Königreich
Erstausgabe
EUR 13,13
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbHardcover. Zustand: Very Good. 1st Edition. pp.iv, 264 pages, a very good hardback, now professionally rebound in blue buckram, with gilt lettering on the spine, by a university library.
Verlag: Berlin : Verlag Das Neue Berlin
Anbieter: Antiquariat Artemis Lorenz & Lorenz GbR, Leipzig, Deutschland
Zustand: gut. * Ausgabe: 1. Auflage * Umfang/Format: 278 Seiten; ; 21 cm * Erscheinungsjahr: 1972 * Einbandart und Originalverkaufspreis: Lw. : M 7.40 * Sachgebiet: Schöne Literatur Hauptmann Lohm, Mitarbeiter der Morduntersuchungskommission im Präsidium der VP, besitzt nicht nur Erfahrung und Sachkenntnis, sondern auch ausgeprägtes Gespür für Dinge unter der Oberfläche. Er hat den Mord an einer Frau aufzuklären. Ungewöhnliche Tatumstände deuten darauf hin, daß ein dem Opfer Nahestehender das Verbrechen begangen hat. ? Der Ehemann, Zinn, hatte jedoch keine Gelegenheit zur Tat und kein Motiv. Ein Liebhaber scheint im Spiele zu sein. Zinn aber schließt diese Möglichkeit energisch aus ; er führte eine harmonische Ehe. Doch ordentliches Exemplar, Einband und Buchblock mit kleinen Lesespuren, Buchblock altersgemäß gebräunt, Gesamtzustand: gut * Verlag: Berlin : Verlag Das Neue Berlin * Bindung: gebundene Ausgabe. gebundene Ausgabe.
Sprache: Deutsch
Verlag: L. Staackmann Verl., 1923
Anbieter: books4less (Versandantiquariat Petra Gros GmbH & Co. KG), Welling, Deutschland
gebundene Ausgabe. Zustand: Gut. 104 Seiten; Das hier angebotene Buch stammt aus einer teilaufgelösten Bibliothek und kann die entsprechenden Kennzeichnungen aufweisen (Rückenschild, Instituts-Stempel.); der Buchzustand ist ansonsten ordentlich und dem Alter entsprechend gut. Text in ALTDEUTSCHER SCHRIFT. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 210.
Verlag: Berlin: Enka-Druck, 1985., 1985
Anbieter: Antiquariat Carl Wegner, Berlin, B, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
Erstausgabe
Softcover. 24 x 17 cm. Originalheft. Vollständig mit den Seiten 367 - 387 mit Porträtfotos und Abbildungen. Mit Einführung. Gut erhalten. -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Lesen Sie etwas Schönes auf einer Bank in der Frühlingssonne! Wir haben die passende Lektüre. -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! K17446-228071.
Verlag: Leipzig : Staackmann
Anbieter: Antiquariat Artemis Lorenz & Lorenz GbR, Leipzig, Deutschland
* Ausgabe: 1.-15. Taus. * Umfang/Format: 363 Seiten ; 8 * Anmerkungen: In Fraktur Status nach VGG: vergriffen gutes Exemplar, altersgemäß gebräunt, Gesamtzustand gut * Verlag: Leipzig : Staackmann * Bindung: gebundene Ausgabe,
Sprache: Deutsch
Verlag: Stuttgart : Scribo-Verl., 2000 Buch und Zeitschriften Vlg., 2012
ISBN 10: 3937310320 ISBN 13: 9783937310329
Anbieter: Roland Antiquariat UG haftungsbeschränkt, Weinheim, Deutschland
Erstausgabe
kart. 1. Aufl. 141 S. : zahlr. Ill. ; 12 cm Sehr gut erhalten. Fast neuwertig. 9783937310329 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 164.
Sprache: Deutsch
Verlag: Leipzig : Staackmann, 1912
Anbieter: Wimbauer Buchversand, Dortmund, NRW, Deutschland
Pappband. Zustand: Befriedigend. 308 S. : Ill. ; 19 cm Schubert.- Kanten etwas berieben / bestossen, Widmung, papierbedingte Seitenbräunung /// Standort Wimregal HOM-44.412 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 387.
Verlag: Leipzig : Staackmann,, 1923
Anbieter: Antiquariat Hartmut R. Schreyer, Augsburg, Deutschland
104 S. mit Abb. u Faks.-Tafel. 8°. Orig.-Pappbd. (gut erhalten).
Verlag: Mitteldeutscher Verlag Halle (Saale), Aufbau Verlag Berlin und Weimar
Anbieter: Agrotinas VersandHandel, Fredersdorf-Vogelsdorf, Deutschland
1.) Rudolf Bartsch: Man kann nicht immer stumm sein, Roman, Mitteldeutscher Verlag Halle (Saale), 4. Auflage/1962, 331 Seiten, Leinen-Einband mit beriebenem O.Schutzumschlag, 2.) Rudolf Bartsch: Zerreißprobe, Roman, Aufbau Verlag Berlin und Weimar, 1. Auflage/1969, 417 Seiten, Leinen-Einband mit O.Schutzumschlag. Inhalt: Zwischenmenschliche Beziehungen und Konflikte im Nachkriegsdeutschland. Am Ende des Buches (S. 417) ein Zitat "Aus einem Zeitungsbericht: . wurde der einstige SS-Hauptsturmführer Schellhorn, des vielfachen Menschenmordes schuldig, zur geltenden Höchststrafe verurteilt, zu lebenslänglichem Zuchthaus. Nicht jedoch für seine Verbrechen während des Krieges, sondern für den Mord an einem Manne, der erst sterben mußte, um das Auge der Öffentlichkeit auf die Mörder von gestern zu lenken, die, wenn man sie nicht bändigt, die Mörder von morgen sein können". 3.) Rudolf Bartsch: Geliebt bis ans bittere Ende, Roman, Mitteldeutscher Verlag Halle (Saale), 9. Auflage/1966, 748 Seiten, Leinen-Einband ohne O.Schutzumschlag, Schnitt lichtrandig. 4.) Beigelegt Biographisches zu Rudolf Bartsch (* 15. September 1929 in Rosenberg/Oberschlesien; 21. Juni 1981 in Berlin), deutscher Schriftsteller, aus dem Internet (Bearbeitungsstand: 2.7.2024), wie angegeben.
Anbieter: medimops, Berlin, Deutschland
Zustand: very good. Gut/Very good: Buch bzw. Schutzumschlag mit wenigen Gebrauchsspuren an Einband, Schutzumschlag oder Seiten. / Describes a book or dust jacket that does show some signs of wear on either the binding, dust jacket or pages.
Anbieter: Versandantiquariat Nussbaum, Bernkastel-Kues, RP, Deutschland
Erstausgabe
gebundene Ausgabe. Zustand: Sehr gut. 1. Aufl. 301 S. ; 17 cm sehr gutes Exemplar im Pappschuber Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 337.
Verlag: Berlin : Verlag Das Neue Berlin
Anbieter: Antiquariat Artemis Lorenz & Lorenz GbR, Leipzig, Deutschland
Zustand: 2. * Ausgabe: 1. Auflage * Umfang/Format: 278 Seiten; ; 21 cm * Erscheinungsjahr: 1972 * Einbandart und Originalverkaufspreis: Lw. : M 7.40 * Sachgebiet: Schöne Literatur gepflegtes Exemplar, nur kleine Lesespuren, Buchblock altersgemäß gebräunt, SEHR SCHÖN!!! * Verlag: Berlin : Verlag Das Neue Berlin.
PAP. Zustand: New. New Book. Shipped from UK. Established seller since 2000.
Sprache: Deutsch
Verlag: Paderborn: Ferdinand Schöningh 1972, 1972
Anbieter: Antiquariat Lengelsen, Werdohl, Deutschland
Tb. Ill. Okart. 140 S. Mit Einf. u. Anm. Außerdem Bibliographie z. Literatur d. DDR sowie biograph. u. bibliograph. Angaben z. d. Autoren. (Nahezu sehr gut. Bilder auf Anfrage). (= Deutsche Textausgaben).
Verlag: Halle (Saale) : Mitteldeutscher Verlag
Anbieter: Antiquariat Artemis Lorenz & Lorenz GbR, Leipzig, Deutschland
Zustand: gut. * Umfang/Format: 439 Seiten : 9 Taf. ; 8 * Erscheinungsjahr: 1953 * Einbandart und Originalverkaufspreis: Lw. : DM-Ost 7.- gepflegtes Exemplar, kaum Lesespuren, Buchblock altersgemäß gebräunt, SEHR SCHÖN!!! * Verlag: Halle (Saale) : Mitteldeutscher Verlag.
Sprache: Deutsch
ISBN 10: 3742427571 ISBN 13: 9783742427571
Anbieter: medimops, Berlin, Deutschland
Zustand: good. Befriedigend/Good: Durchschnittlich erhaltenes Buch bzw. Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren, aber vollständigen Seiten. / Describes the average WORN book or dust jacket that has all the pages present.
Sprache: Deutsch
Verlag: Berlin-Wien: Benjamin Harz Verlag,, 1923
Anbieter: Buch-Galerie Silvia Umla, DE, Deutschland
26 cm x 19,5 cm, O.Leinen. 12 Seiten + [78] Seiten Bildteil. Angestaubt u. verblichen. Mit privater Wdimung. 60879 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 500.
Verlag: Verlag Das Neue Berlin u. a.
Anbieter: Agrotinas VersandHandel, Fredersdorf-Vogelsdorf, Deutschland
1.) Rudolf Bartsch: Der Mann, der über den Hügel steigt, 4. Auflage/1981, 271 Seiten, Verlag Das Neue Leben Berlin, mit O. Schutzumschlag, gut erhalten. 2.) Juri Marek: Panoptikum alter Kriminalfälle, 4. Auflage/1974, 321 Seiten, Verlag Volk und Welt Berlin, mit O. Schutzumschlag, gut erhalten. 3.) Susanne Günther: Ermittlung gegen Unbekannt, Militärverlag der DDR, 1. Auflage/1978, 242 Seiten, mit etwas abgenutztem O. Schutzumschlag, Papier leicht gebräunt, sonst gut erhalten. 4.) Paul Evertier, Jean Taureau: Monsieur bleibt im Schatten, Kriminalroman, Buchverlag Der Morgen, 7. Auflage/1986, 356 Seiten, Kopfschnitt etwas lichtrandig, sonst gut erhalten. 5.) Wolfgang Kienast: Gillermanns Tod, Kriminalroman, Verlag Das Neue Berlin, 1. Auflage/1977, 170 Seiten, Schnitt etwas lichtrandig, sonst gut erhalten. 6.) Wolfgang Koeppen: Der Tod in Rom, Roman, Mitteldeutscher Verlag Halle (Saale), 1957, 267 Seiten, ohne O. Schutzumschlag. 7.) Kurt Rückmann: Mord am Kreuzweg, Fälle, die die Welt erregten, Deutscher Militärverlag Berlin, 1. Auflage/1968, 314 Seiten, ohne O. Schutzumschlag. 8.) Wolfgang Schüler: Verbrecher im Netz. Fälle Fakten Fahnder. Verlag Neues Leben Berlin BuchClub, 1987, 326 Seiten, mit O. Schutzumschlag, gut erhalten, alle Titel in Leinen-Einband; wie angegeben.
Sprache: Deutsch
ISBN 10: 3742427571 ISBN 13: 9783742427571
Anbieter: medimops, Berlin, Deutschland
Zustand: very good. Gut/Very good: Buch bzw. Schutzumschlag mit wenigen Gebrauchsspuren an Einband, Schutzumschlag oder Seiten. / Describes a book or dust jacket that does show some signs of wear on either the binding, dust jacket or pages.
Zustand: 2. Verleger Leipzig : Eichblatt Erscheinungsjahr [1931] Umfang/Format 40 S. ; 8 Anmerkungen ISBN/Einband/Preis -.40; Hl Entnommen aus Bartsch: "Unerfüllte Geschichten". Leipzig: Staackmann w. : -.90 gehört zu Eichblatts deutsche Heimatbücher ; 60 gepflegtes Exemplar, nur kleine Lesespuren, Buchblock altersgemäß gebräunt * Bindung: Heft. Heft.
Anbieter: PBShop.store UK, Fairford, GLOS, Vereinigtes Königreich
EUR 23,17
Anzahl: 15 verfügbar
In den WarenkorbPAP. Zustand: New. New Book. Shipped from UK. Established seller since 2000.
Sprache: Deutsch
Verlag: Graz; Wien; Leipzig : Stocker, 1946
Anbieter: Nostalgie Salzburg, Salzburg, Österreich
Zustand: Gut. 70.-80. Tsd. 400 S. Regalux 7 Reihe 2 hinten Sprache: Deutsch.
Sprache: Deutsch
Verlag: Paderborn, Ferdinand Schöningh, 1972
ISBN 10: 3506291300 ISBN 13: 9783506291301
Anbieter: Klaus Kuhn Antiquariat Leseflügel, Köln, NRW, Deutschland
Erstausgabe
1. Auflage,. 140 Seiten, Zustand: sehr gutes Exemplar, minimale Gebrauchsspuren. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 250 18,0 x 11,5 cm, Broschiert, Softcover/Paperback.
Sprache: Deutsch
Verlag: Salzburg: Otto Müller Verlag 1985 (Juni/Juli)., 1985
Anbieter: BOUQUINIST, München, BY, Deutschland
Erstausgabe
Zustand: Sehr gut. Erstausgabe. Seiten: 209 - 301. Sehr guter Zustand. - Die österreichische Literaturzeitschrift Literatur und Kritik wurde im April 1966 von Rudolf Henz, Gerhard Fritsch und Paul Kruntorad als Nachfolgezeitschrift des seit 1955 bestehenden Literaturorgans Wort in der Zeit gegründet. Träger des Blattes ist seit Beginn der Otto Müller Verlag in Salzburg. Seit 1991 wird die Zeitschrift von Karl-Markus Gauß geführt. Profil: Nachwuchsautoren und der jüngeren Literatur wurden im Magazin mehr Platz eingeräumt, ebenso der Literatur der mittel- und osteuropäischen Länder. Gemäß einer Studie der Germanistin Renate Langer war die Zeitschrift ursprünglich als offiziöse Literaturzeitschrift des Landes konzipiert und von Beginn an mit öffentlichen Geldern gefördert. Dieser Ruf haftete dem Blatt noch bis Ende der 80er Jahre an. Seit seiner Gründung erscheint Literatur und Kritik im Otto Müller Verlag in Salzburg, seit den Neunziger Jahren in fünf Doppelnummern pro Jahr. Der Literaturwissenschaftler und Germanist Klaus Zeyringer zählt sie zu den "interessantesten und gehaltvollsten Literaturzeitschriften im deutschen Sprachraum". Die Auflage beträgt 4.000 Stück (Stand 2007). Die Leitung der Zeitschrift wurde zuerst an Jeannie Ebner und dann an Kurt Klinger übertragen. 1991 übernahm Karl-Markus Gauß die Zeitschrift als Mitherausgeber neben dem Verlagsleiter Arno Kleibel sowie als Chefredakteur und gestaltete die Blattlinie neu. Unter anderem führte er die neue Rubrik Kulturbriefe ein, die essayistische und feuilletonistische Texte mit kulturellen und kulturhistorischen Inhalten bringt. Die Information über die Literatur Mitteleuropas und das internationale literarische Geschehen erhielten größeres Gewicht, und es gelang, eine jüngere Autorengeneration an der Mitarbeit zu interessieren. Die 40-Jahre-Jubiläumsnummer gibt einen Überblick über die in den ersten fünfundzwanzig Jahren erschienenen Texte, unter anderem von Ilse Aichinger, Ingeborg Bachmann, Italo Calvino, Elias Canetti, Paul Celan, Erich Fried, Alfred Gesswein, Peter Henisch, Friederike Mayröcker, Robert Menasse, Peter Rosei, Peter Turrini, Czeslaw Milosz. Dossiers: Die meisten Nummern von Literatur und Kritik enthalten Dossiers über bestimmte Themen oder die Literatur eines ausgewählten Landes. Zu den Länderdossiers zählen unter anderem Moldawien, Sorbische Literatur, Portugal, Ukraine, Guatemala, Südtirol, Okzitanische Literatur, Sinti und Roma, Bulgarien, Jiddische Literatur. . Aus: wikipedia-Literatur_und_Kritik - Jeannie Ebner (amtlicher Name nach der Heirat: Jeannie Allinger, * 17. November 1918 in Sydney/Australien; 16. März 2004 in Wien) war eine österreichische Schriftstellerin, Übersetzerin und Herausgeberin. Leben: Jeannie Ebner wurde am 17. November 1918 in Sydney als Tochter österreichischer Eltern geboren, denn ihr Vater Johann war mit siebzehn Jahren nach Australien ausgewandert. Nachdem die Familie nach Österreich zurückgekehrt war, wuchs Jeannie Ebner in Wiener Neustadt auf. Ihre Jugend verbrachte sie in Weissenbach an der Triesting, diese Jugenderlebnisse verarbeitete sie später literarisch. Schon früh wurde ihr Leben mit dem Tod konfrontiert: Als 8-Jährige verlor sie ihren Vater, sieben Jahre später starb ihr Bruder Hans an einer langwierigen Blutvergiftung. Diese Erfahrung des Verlustes, diese Störung einer heilen Kinderwelt griff sie in ihren Werken immer wieder auf, wie etwa in den Romanen Drei Flötentöne" und Figuren in Schwarz und Weiß" sowie in mehreren Erzählungen. In Wiener Neustadt besuchte sie bis 1933 ein Realgymnasium, das sie verlassen musste, weil ihre Mutter das Schulgeld nicht mehr aufbringen konnte. Anschließend absolvierte sie eine Lehre als Speditionskauffrau. Ab 1938 studierte sie an der Akademie der bildenden Künste Wien Bildhauerei. Während des Zweiten Weltkriegs führte sie eine eigene Spedition mit 35 Mitarbeitern, die sie jedoch nach dem Krieg verlor. Ab 1946 lebte sie in Wien, wo sie bis 1949 als Stenotypistin bei den US-amerikanischen Streitkräften arbeitete. Jeannie Ebner begann bereits in ihrer Jugend zu schreiben, offiziell tat sie dies ab 1952. Anfangs von Hans Weigel gefördert, arbeitete sie fortan als freie Schriftstellerin und Übersetzerin aus dem Englischen. Neben diesen Tätigkeiten wirkte sie von 1968 bis 1978 als Mitherausgeberin und Redakteurin bei der Literaturzeitschrift Literatur und Kritik", wo sie als Mentorin und Entdeckerin von Schriftstellern wie Ingeborg Bachmann, Marlen Haushofer, Gerhard Fritsch, Thomas Bernhard und anderen galt. Von 1974 bis 1990 gehörte sie dem Kultursenat des Landes Niederösterreich an. Außerdem war Jeannie Ebner neben der Veröffentlichung ihrer eigenen 25 Bücher sowie der 36 Übersetzungen jahrelang im Vorstand der L.V.G. (Literarische Verwertungsgesellschaft), und des Literaturkreises PODIUM sowie im P.E.N., im Schriftstellerverband und in der Österreichischen Gesellschaft für Literatur. Jeannie Ebner starb am 16. März 2004 im Sanatorium Liebhartstal und wurde in Wiener Neustadt begraben. Jeannie Ebner verfasste Lyrik und Prosa (ihre dramatischen Arbeiten wurden nie veröffentlicht); ihr Werk, in dem sich häufig Traum und Alltagsrealität mischen, stand anfangs unter dem Einfluss des Surrealismus, später der antiken Mythologie und der christlichen Symbolik. Auch wegen ihrer Mitwirkung in verschiedenen literarischen Gremien Österreichs und ihres Engagements bei der Förderung junger Talente gilt Ebner als eine bedeutende Persönlichkeit der österreichischen Nachkriegsliteratur. Jeannie Ebner war Mitglied der IG Autorinnen Autoren und des Österreichischen PEN-Zentrums. Ein umfangreicher Teilnachlass findet sich in Wien in der Wienbibliothek im Rathaus. . . . Aus: wikipedia-Jeannie_Ebner. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 170 24 x 15 cm. Illustrierte Originalbroschur.
Verlag: Bielefeld / Leipzig (Velhagen und Klasing) (= Erste Ausgabe), 1938
Anbieter: Antiquariat Hoffmann, Nordhorn, Deutschland
Erstausgabe
Gr-8°, illustriertes Originalleinen (Hardcover), 256 S., 306 Abbildungen, 8 farbige Einschaltbilder, 1 Karte LIEFERUNG ALS DHL-BRIEFSENDUNG/PAKET MIT BEILIEGENDER RECHNUNG - leicht bestaubt, Papierbedingt leicht gebräunt, sonst gutes Exemplar.
HRD. Zustand: New. New Book. Shipped from UK. Established seller since 2000.
Sprache: Deutsch
Verlag: Salzburg: Otto Müller Verlag 1979 (Februar)., 1979
Anbieter: BOUQUINIST, München, BY, Deutschland
Erstausgabe
Illustrierte Originalbroschur. Zustand: Sehr gut. Erstausgabe. 1 - 60 Seiten. 24 x 15 cm Sehr guter Zustand. - Die österreichische Literaturzeitschrift Literatur und Kritik wurde im April 1966 von Rudolf Henz, Gerhard Fritsch, und Paul Kruntorad als Nachfolgezeitschrift des seit 1955 bestehenden Literaturorgans Wort in der Zeit gegründet. Träger des Blattes ist seit Beginn der Otto Müller Verlag in Salzburg. Seit 1991 wird die Zeitschrift von Karl-Markus Gauß geführt. Profil: Nachwuchsautoren und der jüngeren Literatur wurden im Magazin mehr Platz eingeräumt, ebenso der Literatur der mittel- und osteuropäischen Länder. Gemäß einer Studie der Germanistin Renate Langer war die Zeitschrift ursprünglich als offiziöse Literaturzeitschrift des Landes konzipiert und von Beginn an mit öffentlichen Geldern gefördert. Dieser Ruf haftete dem Blatt noch bis Ende der 80er Jahre an. Seit seiner Gründung erscheint Literatur und Kritik im Otto Müller Verlag in Salzburg, seit den Neunziger Jahren in fünf Doppelnummern pro Jahr. Der Literaturwissenschaftler und Germanist Klaus Zeyringer zählt sie zu den "interessantesten und gehaltvollsten Literaturzeitschriften im deutschen Sprachraum". Die Auflage beträgt 4.000 Stück (Stand 2007). Die Leitung der Zeitschrift wurde zuerst an Jeannie Ebner und dann an Kurt Klinger übertragen. 1991 übernahm Karl-Markus Gauß die Zeitschrift als Mitherausgeber neben dem Verlagsleiter Arno Kleibel sowie als Chefredakteur und gestaltete die Blattlinie neu. Unter anderem führte er die neue Rubrik Kulturbriefe ein, die essayistische und feuilletonistische Texte mit kulturellen und kulturhistorischen Inhalten bringt. Die Information über die Literatur Mitteleuropas und das internationale literarische Geschehen erhielten größeres Gewicht, und es gelang, eine jüngere Autorengeneration an der Mitarbeit zu interessieren. Die 40-Jahre-Jubiläumsnummer gibt einen Überblick über die in den ersten fünfundzwanzig Jahren erschienenen Texte, unter anderem von Ilse Aichinger, Ingeborg Bachmann, Italo Calvino, Elias Canetti, Paul Celan, Erich Fried, Alfred Gesswein, Peter Henisch, Friederike Mayröcker, Robert Menasse, Peter Rosei, Peter Turrini, Czeslaw Milosz. Dossiers: Die meisten Nummern von Literatur und Kritik enthalten Dossiers über bestimmte Themen oder die Literatur eines ausgewählten Landes. Zu den Länderdossiers zählen unter anderem Moldawien, Sorbische Literatur, Portugal, Ukraine, Guatemala, Südtirol, Okzitanische Literatur, Sinti und Roma, Bulgarien, Jiddische Literatur. . Aus: wikipedia-Literatur_und_Kritik - Jeannie Ebner (amtlicher Name nach der Heirat: Jeannie Allinger, * 17. November 1918 in Sydney/Australien; 16. März 2004 in Wien) war eine österreichische Schriftstellerin, Übersetzerin und Herausgeberin. Leben: Jeannie Ebner wurde am 17. November 1918 in Sydney als Tochter österreichischer Eltern geboren, denn ihr Vater Johann war mit siebzehn Jahren nach Australien ausgewandert. Nachdem die Familie nach Österreich zurückgekehrt war, wuchs Jeannie Ebner in Wiener Neustadt auf. Ihre Jugend verbrachte sie in Weissenbach an der Triesting, diese Jugenderlebnisse verarbeitete sie später literarisch. Schon früh wurde ihr Leben mit dem Tod konfrontiert: Als 8-Jährige verlor sie ihren Vater, sieben Jahre später starb ihr Bruder Hans an einer langwierigen Blutvergiftung. Diese Erfahrung des Verlustes, diese Störung einer heilen Kinderwelt griff sie in ihren Werken immer wieder auf, wie etwa in den Romanen Drei Flötentöne" und Figuren in Schwarz und Weiß" sowie in mehreren Erzählungen. In Wiener Neustadt besuchte sie bis 1933 ein Realgymnasium, das sie verlassen musste, weil ihre Mutter das Schulgeld nicht mehr aufbringen konnte. Anschließend absolvierte sie eine Lehre als Speditionskauffrau. Ab 1938 studierte sie an der Akademie der bildenden Künste Wien Bildhauerei. Während des Zweiten Weltkriegs führte sie eine eigene Spedition mit 35 Mitarbeitern, die sie jedoch nach dem Krieg verlor. Ab 1946 lebte sie in Wien, wo sie bis 1949 als Stenotypistin bei den US-amerikanischen Streitkräften arbeitete. Jeannie Ebner begann bereits in ihrer Jugend zu schreiben, offiziell tat sie dies ab 1952. Anfangs von Hans Weigel gefördert, arbeitete sie fortan als freie Schriftstellerin und Übersetzerin aus dem Englischen. Neben diesen Tätigkeiten wirkte sie von 1968 bis 1978 als Mitherausgeberin und Redakteurin bei der Literaturzeitschrift Literatur und Kritik", wo sie als Mentorin und Entdeckerin von Schriftstellern wie Ingeborg Bachmann, Marlen Haushofer, Gerhard Fritsch, Thomas Bernhard und anderen galt. Von 1974 bis 1990 gehörte sie dem Kultursenat des Landes Niederösterreich an. Außerdem war Jeannie Ebner neben der Veröffentlichung ihrer eigenen 25 Bücher sowie der 36 Übersetzungen jahrelang im Vorstand der L.V.G. (Literarische Verwertungsgesellschaft), und des Literaturkreises PODIUM sowie im P.E.N., im Schriftstellerverband und in der Österreichischen Gesellschaft für Literatur. Jeannie Ebner starb am 16. März 2004 im Sanatorium Liebhartstal und wurde in Wiener Neustadt begraben. Jeannie Ebner verfasste Lyrik und Prosa (ihre dramatischen Arbeiten wurden nie veröffentlicht); ihr Werk, in dem sich häufig Traum und Alltagsrealität mischen, stand anfangs unter dem Einfluss des Surrealismus, später der antiken Mythologie und der christlichen Symbolik. Auch wegen ihrer Mitwirkung in verschiedenen literarischen Gremien Österreichs und ihres Engagements bei der Förderung junger Talente gilt Ebner als eine bedeutende Persönlichkeit der österreichischen Nachkriegsliteratur. Jeannie Ebner war Mitglied der IG Autorinnen Autoren und des Österreichischen PEN-Zentrums. Ein umfangreicher Teilnachlass findet sich in Wien in der Wienbibliothek im Rathaus. . . . Aus: wikipedia-Jeannie_Ebner. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 140.