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  • Bild des Verkäufers für Wittichenau und die Lander der bohmischen Krone zum Verkauf von Bookbot

    Arnold Spruck

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Hess, 2010

    ISBN 10: 3873369281 ISBN 13: 9783873369283

    Anbieter: Bookbot, Prague, Tschechien

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Softcover. Zustand: Fine. Arnold Spruck ist am 9. September 1934 in Giessen geboren und war als Malermeister Prasident des Hessischen Handwerkstages und der Arbeitsgemeinschaft der hessischen Handwerkskammer sowie Prasident der Handelskammer Wiesbaden. Als Abgeordneter der CDU gehorte er 15 Jahre dem Hessischen Landtag in Wiesbaden an. Sehr fruh hatte sich Spruck mit der Geschichte seines Wohnortes Nidda in Oberhessen befasst und Arbeiten zur Geschichte und Kirchengeschichte Niddas und Oberhessens veroffentlicht. Schon immer hatte ihn auch Wittichenau und die Lausitz interessiert, denn ,es war die Heimat meiner Mutter, meiner Grosseltern und von Vorfahren, die so fremdartige Namen wie Heiduschka und Salowsky trugen. Erst nach der Wende war es mit moglich, ihren Spuren nachzugehen. Und beim Stobern in alten Chroniken und beim Studium der Kirchenbucher fand ich immer neue Verbindungen und Wege, die von der Lausitz nach Bohmen fuhrten. Zahlreiche geistliche Uronkels hatten ihre Jugendjahre im Wendischen Seminar in Prag verbracht". In diesem Buch legt Arnold Spruck nun die Ergebnisse seiner Spurensuche vor, die uns 800 Jahre Kirchengeschichte mit heute oft vergessenen Gemeinsamkeiten und Verbindungen einer engen Nachbarschaft der Lausitz mit den bohmischen Landern vor Augen fuhren.

  • Erscheinungsdatum: 1879

    Anbieter: WILFRIED MELCHIOR · ANTIQUARIAT & VERLAG, Spreewaldheide, Deutschland

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    1 Blatt. Ca. 21,7 x 8,2 cm. * Wendenorden. * (Ein Titel aus unserem Online-Angebot "Landeskunde - Mecklenburg"). * Reihe: (Großherzogthümer Mecklenburg, 1).

  • Original Chromolithographie um 1904

    Verlag: Bibliogaphisches Institut, Leipzig, 1904

    Anbieter: Antiquariat Kastanienhof, Pirna, Deutschland

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Softcover. Zustand: Gut. n/a. 21,5 x 26,9 cm Grafik, mit Mittelfalz, Papier altersbedingt etwas gebräunt, sonst GUTES EXEMPLAR---"Abbildungen: Sächsischer Albrechtsorden; Ernestin. Hausorden, Sächs. Herzogt.; Hausorden der Rautenkrone, Sachsen; Orden "Pour le merite", Friedensklasse Preußen; Orden der Württembergischen Krone; Hausorden der Wendischen Krone, Mecklenburg; Orden vom Zähringer Löwen, Baden; Eisernes Kreuz; Luisen-Orden; Roter Adlerorden Alle Preußen); Orden Albrechts des Bären, Anhalt; Orden Heinrichs des Löwen, Braunschweig; Sidonien-Orden; Friedrichs-Orden, Württemberg; Militär. Karl Friedrichs Verdienstorden, Baden; Hausorden der Treue, Baden; Hessischer Ludwigs-Orden; Orden Philipps des Großmütigen, Hessen; HeinrichsOrden, Sachsen; Schwarzer Adlerorden, Preußen; Orden "Pour le merite", Militärklasse Preußen; Stern zum Schwarzen Adlerorden; Preußischer Kronenorden; Hohenzollernscher Hausorden; Hausorden vom Weißen Falken, S.-Weimar; Oldenburgischer Haus- und Verdienstorden; Verdienstorden der bayrischen Krone; Lippesches Ehrenkreuz; Johanniter-Orden, Preußen; Maximilians-Orden zur Wissenschaft und Kunst, Bayern; Militär-Max-Josephs-Orden, Bayern; Sankt Hubertus-Orden, Bayern: Verdienstorden vom heil. Michael, Bayern" Für Ihre Zufriedenheit versenden wir mit DHL und ausschließlich mit Trackingcode für eine sichere Sendungsverfolgung! Weitere Angebote unter antiquariat-kastanienhof , 1 Seiten. nein.

  • Bild des Verkäufers für Orden zum Verkauf von Antiquariat Kastanienhof

    Original-Chromolithografie.

    Verlag: Leipzig, 1880

    Anbieter: Antiquariat Kastanienhof, Pirna, Deutschland

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Softcover. Zustand: Gut. 20 x 27 cm GUTES EXEMPLAR---"Darstellung: 20 x 27 cm, Blatt: 24 x 29 cm. 1. Sächsischer Albrechts-Orden, 2. Ernestin. Hausorden, Sächs. Herzogt., 3. Hausorden der Rautenkrone, Sachsen, 4. Orden "Pour le merite", Friedensklasse, Preußen, 5. Orden der Württembergischen Krone, 6. Hausorden der Wendischen Krone, Mecklenburg, 7. Orden vom Zähringer Löwen, Baden, 8. Orden "Dell' Annunciata", Italien, 9. Orden des heil. Andreas, Rußland, 10. Militärorden des heil. Georg, Rußland, 11. Eisernes Kreuz, Preußen, 12. Luisen-Orden, Preußen, 13. Roter Adlerorden, Preußen, 14. Hausorden vom weißen Falken, S. Weimar, 15. Orden d. Niederländ. Löwen, 16. Danebrog-Orden, Dänemark, 17. Wasa-Orden, Schweden, 18. Orden des blauen Hosenbandes, Großbritannien, 19. Orden Philipps d. Großmütigen, Hessen, 20. Schwarzer Adlerorden, Preußen, 21. Orden "Pour le merite" Militärklasse, Preußen, 22. Militär-Maria Theresia-Orden, Österreich, 23. Ritterorden vom Goldenen Vlies, Österreich, 24. Orden der Eisernen Krone, Österreich, 25. Orden der Ehrenlegion, Frankreich, 6. Orden Kars III., Spanien, 27. Verdienstorden der bayrischen Krone, 28. Christus-Orden, Portugal, 29. Maximilians-Orden für Wissenschaft u. Kunst, Bayern, 30. Johanniter-Orden, Preußen, 31. Militär-Max Joseph-Orden, Bayern, 32. Orden Leopolds I, Belgien, 32. Orden Leopolds I., Belgien, 33. Medschidie-Orden, Türkei" Für Ihre Zufriedenheit versenden wir mit DHL und ausschließlich mit Trackingcode für eine sichere Sendungsverfolgung! Weitere Angebote unter antiquariat-kastanienhof , 4 Seiten. nein.

  • Bibliographisches Institut

    Verlag: Bibliographisches Institut, Leipzig, 1892

    Anbieter: Antiquariat Kastanienhof, Pirna, Deutschland

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    Broschiert. Zustand: Gut. 21 x 26,5 cm mit Mittelfalz, Papier altersbedingt etwas fleckig, sonst GUTES EXEMPLAR---"Darstellung: 21 x 26,5 cm, Blatt: 25 x 32 cm. Aus: Meyers Konv.-Lexikon, 4. Aufl., Abbildungen: 1. Sächsischer Albrechts-Orden; 2. Ernestin. Hausorden, Sächs. Herzogt.; 3. Hausorden der Rautenkrone, Sachsen; 4. Orden "Pour" le merite", Friedensklasse, Preußen; 5. Orden der Württembergischen Krone; 6. Hausorden der Wendischen Krone, Mecklenburg; 7. Orden vom Zähringer Löwen, Baden; 8. Orden "Dell' Annunciata", Italien; 9. Orden des heil. Andreas, Rußland; 10. Militärorden des heil. Georg, Rußland; 11. Eisernes Kreuz, Preußen; 12. Luisen-Orden, Preußen; 13. Roter Adlerorden, Preußen; 14. Hausorden vom weißen Falken, S. Weimar; 15. Orden d. Niederländ. Löwen; 16. Danebrog-Orden, Dänemark, 17. Wasa-Orden, Schweden; 18. Orden des blauen Hosenbandes, Großbritannien; 19. Orden Philipps d. Großmütigen, Hessen; 20. Schwarzer Adlerorden, Preußen; 21. Orden "Pour le merite", Militärklasse, Preußen; 22. Militär-Maria Theresia-Orden, Österreich; 23. Ritterorden vom Goldenen Vlies, Österreich; 24. Orden der Eisernen Krone, Österreich; 25. Orden der Ehrenlegion, Frankreich; 26. Orden Karls III., Spanien; 27. Verdienstorden der bayrischen Krone; 28. Maximilians-Orden für Wissenschaft u. Kunst, Bayern; 30. Johanniter-Orden, Preußen; 31. Militär-Max Joseph-Orden, Bayern; 32. Orden Leopolds I., Belgien; 33. Medschidie-Orden, Türkei" Für Ihre Zufriedenheit versenden wir mit DHL und ausschließlich mit Trackingcode für eine sichere Sendungsverfolgung! Weitere Angebote unter antiquariat-kastanienhof , 1 Seiten. nein.

  • Optik.- Aubert, Hermann.

    Verlag: Leipzig, Engelmann, 1876., 1876

    Anbieter: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Österreich

    Verkäuferbewertung 4 von 5 Sternen 4 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Gr.-8°. Mit 109 Figuren in Holzschnitt. IV, SS. (393)-696. Hldr. d. Zt. mit goldgepr. Rtitel (Ecken und Kanten bestoßen, Rücken stark beschabt). Erste Ausgabe.- Hermann Rudolph Aubert (Frankfurt / Oder 1826 - 1892 Rostock) war Physiologe, Hochschullehrer und mehrmaliger Rektor der Universität Rostock. Er war zunächst Assistent bei Karl Bogislaus Reichert an der Universität Breslau, wo er 1854 Privatdozent und 1862 zum außerordentlichen Professor berufen wurde. 1865 kam der Ruf zum ordentlichen Professor auf den neu eingerichteten Lehrstuhl für Physiologie an der Universität Rostock. In den Jahren 1870/71, 1876/77, 1888/89 und 1889/90 war Aubert Rektor der Universität Rostock und wurde 1869 und 1880 auch zum Dekan der Medizinischen Fakultät gewählt. Neben der Funktion des Direktors des Physiologischen Instituts, war Aubert ab 1889 Obermedizinalrat und ab 1876 Ritter des Hausordens der Wendischen Krone.- Innendeckel mit Bibl.-Schildchen, Titel mit Bibl.-Stempel. Papier leicht gebräunt.

  • Bild des Verkäufers für PK HALLE 1884: Pathologe Theodor ACKERMANN (1825-1896) bestellt Eau de Cologne zum Verkauf von Versandantiquariat tucholsklavier (Theodor Schmidt)

    Theodor Ackermann

    Verlag: Halle, 1884

    Anbieter: Versandantiquariat tucholsklavier (Theodor Schmidt), Berlin, Deutschland

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Kein Einband. Zustand: Gut. 1. Auflage. Eigenhändige, signierte Postkarte des Pathologen Theodor Ackermann (1825-1896), Professor an der Universität Halle (Saale). --- Datiert Halle a.S., den 5. Oktober 1886. --- Gerichtet an das 1709 gegründete Parfüm-Unternehmen "Johann Maria Farina gegenüber dem Jülichs-Platz" in Köln, die älteste heute noch bestehende Eau-de-Cologne- und Parfüm-Fabrik der Welt. --- Betrifft die Bestellung von Eau de Cologne (Kölnisch Wasser). --- Transkription: "Der Unterzeichnete bittet um gefl. Übersendung von 12 Flaschen bester Eau de Cologne unter Beifügung einer Rechnung, deren Betrag umgehend berichtigt wird. Dr. Ackermann, Professor und Geheimrath." --- 5-Pfennig-Ganzsache (9 x 14 cm). --- Zustand: Karte etwas fleckig. --- Über Theodor Ackermann (Quelle: wikipedia): Hans Conrad Carl Theodor Ackermann (* 17. September 1825 in Wismar; 22. November 1896 in Halle (Saale)) war ein deutscher Pathologe. Leben: Theodor Ackermann war der älteste Sohn des Juristen und späteren Kriminalrats Conrad August Ackermann aus dessen zweiter Ehe mit Charlotte Ernestine, geb. Eyller (18001841). Der Kriminalist Carl August Ackermann und der Verleger Friedrich Adolf Ackermann waren seine jüngeren Brüder. Nach dem Besuch des Gymnasiums in Greifswald begann er an der dortigen Königlichen Universität Medizin zu studieren. 1847 wurde er im Corps Borussia Greifswald recipiert. Als Inaktiver wechselte er an die Julius-Maximilians-Universität Würzburg, die Prager Karls-Universität und die heimatliche Universität Rostock. ckermanns anfängliches Interesse galt der Pharmakologie: 1852 wurde er in Rostock promoviert. 1856 folgte die Habilitation und 1859 wurde er zum a.o. Professor berufen. Einen Ruf an die Universität Dorpat lehnte er ab. Er beschäftigte sich zunehmend mit Fragestellungen aus der Pathologie und wurde 1865 als ordentlicher o. Professor an das neu eingerichtete Institut für Pathologische Anatomie und Experimentelle Pathologie der Universität Rostock berufen. 1873 wechselte Ackermann als Direktor an das Institut für Pathologie der Friedrichs-Universität Halle, dessen Leitung bis dahin Karl Julius Vogel innehatte. Ackermanns Nachfolger in Rostock wurde Emil Ponfick. 1880 wurde ein Neubau des Institut für Pathologie in Halle eröffnet. Von 1884 bis 1885 war Ackermann Rektor der Universität. 1895 trat er aus gesundheitlichen Gründen zurück. Sein Nachfolger wurde Carl Joseph Eberth. Ehrungen Wahl in die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina (1881) Eisernes Kreuz am weißen Bande Hausorden der Wendischen Krone, Ritterkreuz Veröffentlichungen Die Choleraepidemie des Jahres 1859 im Großherzogthum Mecklenburg-Schwerin. Leopold, Rostock 1860. (Digitalisat) Über hypertrophische und atrophische Lebercirrhose. Arch Path Anat 80:396436, 1880. Die Schädeldifformität bei der Encephalocele congenita. Niemeyer, Halle 1882. Die Histogenese und Histologie der Sarkome. Breitkopf und Härtel, Leipzig 1883. Signatur des Verfassers.

  • Bild des Verkäufers für MILITÄR-TELEGRAPH Berlin 1894 August zu Eulenburg, KAISER Frühstück von HOLLMANN zum Verkauf von Versandantiquariat tucholsklavier (Theodor Schmidt)

    August zu Eulenburg

    Verlag: Berlin, 1894

    Anbieter: Versandantiquariat tucholsklavier (Theodor Schmidt), Berlin, Deutschland

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    Kein Einband. Zustand: Befriedigend. 1. Auflage. "Militär-Telegraph" von 1894 aus dem Kaiserlichen Schloss in Berlin. --- Sehr seltenes Dokument! --- Der Oberhof- und Hausmarschall von Wilhelm II., August zu Eulenburg (1838-1921), wendet sich an den Staatssekretär und Vizeadmiral Friedrich (von) Hollmann (1842-1913). --- Datiert Berlin, 27. Februar 1894. --- Transkription: "Da Seine Majestät der Kaiser in den nächsten Tagem keinen Abend zu einem Diner mehr frei haben, so wünschen Allerhöchstdieselben am Donnerstag den 1. März bei Euer Excellenz um 1 Uhr 15 zu frühstücken und lassen bitten, dazu Sir Edward Reed einzuladen. Anzug Überrock. A. Eulenburg." --- Handgeschrieben, jedoch nicht von August zu Eulenburg selbst, sondern vom Mitarbeiter des Telegraphenamts (Bojdzinski). --- Format: 31,3 x 20,8 cm. --- Zustand: Dünnes Papier gebräunt, etwas fleckig und knittrig. --- Über August zu Èulenburg (Quelle: wikipedia): August Ludwig Traugott Botho Graf zu Eulenburg (* 22. Oktober 1838 in Königsberg; 16. Juni 1921 in Berlin) war ein preußischer General der Infanterie und Minister des königlichen Hauses. Familie: August entstammte dem obersächsischen Uradelsgeschlecht zu Eulenburg. Er war der Sohn von Botho Heinrich zu Eulenburg und dessen Ehefrau Therese, geborene Gräfin Dönhoff. Der spätere preußische Ministerpräsident Botho zu Eulenburg war sein älterer Bruder. Leben: Nach dem Besuch des Gymnasiums Marienwerder trat Eulenburg am 1. November 1856 als Grenadier in das 1. Garde-Regiment zu Fuß der Preußischen Armee ein und wurde dort am 13. April 1858 zum Sekondeleutnant befördert. Zwischen 1860 und 1862 nahm er als Attaché an der Ostasien-Expedition unter Friedrich Albrecht zu Eulenburg teil. Nach der Rückkehr wurde er 1865 persönlicher Adjutant des Kronprinzen des späteren Kaisers Friedrich III. Im Jahr 1868 wurde Eulenburg zum Hofmarschall ernannt. Außerdem war er von 1879 bis 1890 Mitglied in der General-Ordens-Kommission. Zwischen 1883 und 1914 amtierte er als Oberzeremonienmeister. Außerdem war Eulenburg zwischen 1890 und 1914 Oberhof- und Hausmarschall von Wilhelm II. Aus dem aktiven Militärdienst schied er 1889 als Oberst aus, wurde aber 1891 zum Generalmajor, 1895 Generalleutnant und am 18. Oktober 1904 à la suite zum General der Infanterie befördert. Zwischen 1907 und 1918 war Eulenburg Minister des königlichen Hauses sowie Mitglied des Preußischen Herrenhauses. Nach der Novemberrevolution war er bis zu seinem Tod Generalbevollmächtigter des Hauses Hohenzollern. August zu Eulenburg starb 1921 im Alter von 82 Jahren in Berlin. Sein Grab liegt auf dem Dreifaltigkeitsfriedhof I in Berlin-Kreuzberg. Er ruht dort neben seiner Frau Hedwig Hedda" Adelaide Hermine, geb. von Witzleben (18431928), Tochter von Friedrich von Witzleben. Auch das Doppelgrab ihrer gemeinsamen Söhne Botho (18661880) und Victor zu Eulenburg (18701908) sowie das Grab von Augusts älterem Bruder Botho (18311912) befinden sich in der Nähe. Ehrungen Schwarzer Adlerorden mit Kette in Brillanten Großkreuz des Roten Adlerordens mit Schwertern am Ringe Großkomtur des Königlichen Hausordens von Hohenzollern Hausorden der Treue Großkreuz des großherzoglich hessischen Verdienstordens Philipps des Großmütigen (Verleihung: 18. Februar 1878) Krone zum Großkreuz des großherzoglich hessischen Verdienstordens Philipps des Großmütigen (Verleihung: 24. Mai 1888) Ritter des Hubertusordens Großkreuz des Ordens der Württembergischen Krone (1892) Großkreuz des Ordens vom Zähringer Löwen Hausorden der Wendischen Krone Großkreuz des Österreichischen Leopold-Ordens Ritter des Elefanten-Ordens Dannebrogorden Mitglied der Ehrenlegion Sankt-Olav-Orden k.u. Sankt Stephans-Orden Großkreuz des Sterns von Rumänien Mecidiye-Orden Ehrenbürger von Potsdam.

  • Waldorf-Astoria GmbH:

    Sprache: Deutsch

    Verlag: München, Selbstverlag, um 1935., 1935

    Anbieter: Galerie für gegenständliche Kunst, Kirchheim unter Teck, Deutschland

    Verkäuferbewertung 4 von 5 Sternen 4 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband: gelber Kartoneinband im Format 28 x 34,5 cm mit Rücken- und Deckeltitel samt Deckelvignette in Golddruck, Schrift: Fraktur. 58 Seiten, mit 287 Ordensbildern. - Aus dem Inhalt: Historische Orden / Hof- und Haus-Orden / Verdienst-Orden / Militär-Orden / Zivil-Orden / Verdienstkreuze und Ehrenzeichen / Medaillen für Tapferkeit und Verdienst / Wohlfahrts- und Damenorden / Erinnerungszeichen / Weltkriegsstiftungen / Staatliche Auszeichnungen der Gegenwart. Sammelbilder, Heraldik, Verdienstkreuze und Ehrenzeichen, Ordensgeschichte, Ordenswesen, deutsche Ehrenzeichen, Johanniter-Malteser-Orden, Deutscher Ritter-Orden, Christus-Orden, Militärischer Orden von Calatrava, Abzeichen vom Orden der heiligen Katharina von Sinai, Ordenskette vom Hubertusorden, Ordenszeichen der Ritter-Gesellschaften vom Fisch und Falken, Orden vom Hosenband, Orden vom Goldenen Vließ, Orden vom Heiligen Geist, Schwanen-Orden, Hoher Orden vom Schwarzen Adler, Königliche Hausorden von Hohenzollern, Preußen, Orden vom Heiligen Hubertus, Hausorden vom Heiligen Georg, Hausorden der Rautenkrone, Orden der württembergischen Krone, Baden: Hausorden der Treue, Hausorden vom goldenen Löwen, Ludewig-Orden, Hausorden der wendischen Krone, Hausorden der Wachsamkeit oder Vom Weißen Falken, Haus- und Verdienstorden Oldenburg, Orden Heinrichs des Löwen (Oldenburg), sächsischer Herzogtümer: Herzog Sachsen-Ernestinischer Hausorden, Anhalt: Hausorden Albrechts des Bären, Schaumburg-Lippe: Fürstlich Schaumburg-Lippescher Hausorden, Lippe: Fürstlich-Lippesches Ehrenkreuz, Fürstlich-Hohenzollernscher Hausorden, Fürstlich Hohenlohischer Haus-und Phoenixorden, Lippe: Leopolds-Orden, Sachsen: Verdienstorden und Albrechts-Orden, Württemberg: Friedrichs-Orden, Baden: Orden vom Zähringer Löwen, Hessen: Stern von Brabant, Mecklenburg: Greifen-Orden, Schwarzburg: Ehrenkreuz, Waldeck: Verdienstkreuz, Reuss: Ehrenkreuz, Lippe: Leopoldsorden, Preußen: Orden Pour le Mérite, Bayern: Militär-Max-Josef-Orden, Bayern: Militär-Verdienst-Orden, Sachsen: Militär-St.Heinrichs-Orden, Württemberg: Militär-Verdienst-Orden, Baden: Militärischer Karl-Friedrich-Verdienst-Orden, Orden Pour le Mérite für Wissenschaft und Künste, Preußen: Wilhelms-Orden, Verdienstorden der bayerischen Krone, Maximilians-Orden für Kunst und Wissenschaft, Rettungs-Medaille von Bayern, von Hessen, von Braunschweig, von Bremen, Medaille für Kunst und Wissenschaft von Sachsen-Koburg, Medaille für Kunst und Wissenschaft von Anhalt, Medaille für Kunst und Wissenschaft von Preuß, Lippe: Orden der Lippischen Rose für Kunst und Wissenschaft. - Ordenwesen, Uniformkunde, Militaria, Militär, Ehrenzeichen, Kriegsauszeichnungen, Dekoration, illustrierte Bücher, Zigarettenbilderalbum - Erstausgabe in guter Erhaltung (Einband mit leichten Gebrauchsspuren, sonst sehr gut) Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000.

  • Krause, (Helene) von

    Anbieter: Celler Versandantiquariat, Eicklingen, Deutschland

    Verbandsmitglied: GIAQ

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    Zweite Auflage. F. Fontane, Berlin, 1912. XII, 448 Seiten. Illustrierter gold- und schwarzgeprägter original Leinen (Einband stockfleckig/ Name auf Vorsatz)---- Deutsche Erde. Bücher der Heimat. Herausgegeben Eva v. Arnim, Band II. - 690 Gramm.

  • Bild des Verkäufers für 2 eigenh. Briefe mit U. zum Verkauf von Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH

    Hill, Carl, Opernsänger (1831-1893).

    Verlag: Schwerin, 19. V. 1872 und 10. XII. (o. J.)., 1872

    Anbieter: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Österreich

    Verbandsmitglied: ILAB VDA VDAO

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    (1½+2¾ =) 4¼ SS. auf 2 Doppelbll. 8vo. An den Komponisten Wilhelm Hill (1838-1902) über eine geplante Reise nach Holland, mit Dank für übersandte Musikstücke, mit dem Ausdruck seiner Freude über den Erhalt des goldenen Verdienstkreuzes von der Wendischen Krone inklusive Gratifikation und überreichter Garniturknöpfe von der Großherzoginmutter: "Für die Übersendung resp. Dedication des 'Asra' [op. 29], sowie der Klaviersache, hoffe ich meinen Dank durch die That zu beweisen, indem ich den 'Asra' recht oft singe, denn er verdient es [.]" (19. V. 1872). - Der zweite Brief an einen Freund bezüglich des hervorragenden Abschlusses der Lehrzeit seines Sohns Emil im Bankhaus "Gebr. Löbbecke & Co" in Braunschweig und mit der Bitte um Vermittlung einer Anstellung desselben in Frankfurt: "Ich würde nun zu gerne sehen, daß er [.] ebenfalls in Frankfurt in einem größeren Bankhause ankäme [.]" (10. XII. [o. J.]). - Ein Brief mit größerem Wasserfleck bei der U., teilweise etwas braun- und staubfleckig verso.

  • Krause, H. von:

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Berlin, F. Fontane, 1912

    Anbieter: Leonardu, Benz, Deutschland

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    Zustand: Gut. 448 Seiten, Frakturschrift, Karte, Inhaltsverzeichnis, Register, Kanten leicht berieben, Schnitt altersbedingt gebräunt, Namenszug auf Vorsatz und Eigentumd-Etikezz auf voreren Innendeckel unten, helle Seiten in fester Bindung, Reihe: "Deutsche Erde" Bücher der Heimat. Herausgegeben von Eva A. v. Arnim. Die Wendische Krone wurde im 19. Jahrhundert zum identitätsstiftenden historischen Symbol des Großherzogtums Mecklenburg und seiner Teilstaaten Mecklenburg-Schwerin und Mecklenburg-Strelitz. Es entstand aus der Deutung eines archäologischen Fundstücks, das ursprünglich weder wendisch noch eine Krone war, und ist ein Beispiel für erfundene Tradition. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 760 8°, zeitgenössischer Halbleinenband.