Tom becker, signiert (84 Ergebnisse)
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Verlag: [creativ-werk], 2016
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Softcover. Zustand: As New. Autoren- / zusammenhangende Unterschrift. Im Grunde lauft doch nie etwas nach Plan . Deshalb hat MIA BECKER selten einen, und uberhaupt sollte sie auf WOLKE 7 schweben und ihr Gluck geniessen. ,Niklas hatte diesen Heiratsantrag niemals machen durfen", daruber war sie sich im Klaren - im Nachhinein. Denn ab da gerat die Sache gehorig ins Wanken. Tja, und als sie ihren Zukunftigen erwischt, wie er an fremden Keksdosen nascht, bricht Mia mit ihrem Fisch Franzl Hals uber Kopf zu ihrer besten Freundin nach ITALIEN auf. Ein bisschen Urlaub mit etwas Sonne, um den Liebeskummer wieder loszuwerden. Aber eigentlich auch ein Land, um das sie seit acht Jahren einen ganz grossen Bogen machte, und das nicht nur wegen der glubschaugigen Kakerlaken, die es dort gibt. Der simple Grund: TOM CORNELI. Aber Italien ware ja schliesslich gross genug fur sie beide. Sie musste sich nicht mal mit diesem eingebildeten Kleinstadtcasanova unterhalten, und wenn, dann nur uber das Notigste. Dumm nur, dass sie ihm gleich ins Auto knallt, nachdem sie gerade einmal die ,grosse Zehe' uber die Grenze gestreckt hat. Denn ab jetzt beginnt Mias Leben erst wirklich kompliziert zu werden. Hinzu kommen kleine und grossere Dramen, Sissi die Zweite, ein neuer Job, einige Tequilas zu viel, Elvis, zwei Mechaniker (Mario & Luigi), ein beschissener Lagerfeuersong und standig seine Ex.…
Verlag: Rowohlt Verlag, Reinbek b. Hamburg, 1981
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In den WarenkorbEA. von Herausgeber C.-L. Reichert auf dem Vorsatz signiert, Umschlag berieben, Abrieb am Buchrücken, Buchschnitt lichtrandig, innen sonst gut, 276 S., kt. Aus der Bibliothek von Günter Zint. Signatur des Herausgebers auf dem Vorsatzblatt. Beiträge von Hans Christian Kirsch, Ken Kesey, Achim Reichel, Udo Lindenberg, Uli Becker, Tom Wolfe, Yaak Karsunke, Paul Gerhard (später: Hadayatullah) Hübsch, Peter-Paul Zahl, Rolf Schwendter, Hubert Fichte, Wolf Wondratschek, F. C. Delius u.a. rororo Panther 4820 Gramm 600.…
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Hardcover. dj. First Edition, First Printing. Octavo, viii, 122 pages. In Very Good condition with Very Good dust jacket. Spine green with black lettering. Dust jacket protected with mylar covering, price uncut: "$10.00." Rubbing to dust jacket. Bumping to dust jacket edges. Small closed tear to top of dust jacket. Textblock clean. Inscribed by Lennon on front end paper: "For Alice and Tom Head, with love and best wishes. Florence, Boulder July 27, 1976". Shelved Poetry. 1412015. Shelved Dupont Bookstore. Signed.…
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In den WarenkorbEchtfoto. Zustand: Sehr gut. Grosses schönes Echtfoto von Alyssa Milano mit schwarzem Stift signiert (pre-print/gedruckt) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Alyssa Jayne Milano (* 19. Dezember 1972 in Brooklyn, New York City) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Produzentin, Modedesignerin, Sängerin und Aktivistin. Bekannt ist sie unter anderem auch für die Verbreitung des Hashtags #MeToo, das durch ihr Engagement weltweite Aufmerksamkeit erhielt. Alyssa Milano begann mit sieben Jahren ihre Karriere, nachdem sie bei einem Casting aus 1500 Konkurrentinnen ausgewählt worden war. Ein Jahr lang spielte sie auf einer USA-Tournee die Titelrolle im Musical Annie und wirkte danach in einer amerikanischen musikalischen Umarbeitung des Romans Jane Eyre am Theatre Opera Music Institute in New York mit. Es folgten erste Fernsehrollen und Werbespots. Im Jahr 1983 hatte sie ihren Durchbruch mit der Rolle der Samantha in Wer ist hier der Boss? Die Familie siedelte in die Nähe des Drehortes nach Los Angeles über. Die Serie lief von 1984 bis 1992 sehr erfolgreich. Von 1997 bis 1998 spielte sie die Rolle der Jennifer Mancini in Melrose Place. Von 1998 bis 2006 spielte sie in der Erfolgsserie Charmed - Zauberhafte Hexen die Rolle der Phoebe Halliwell, die gemeinsam mit ihren Schwestern Piper (Holly Marie Combs), Prue (Shannen Doherty), Paige (Rose McGowan) und der Freundin Billie (Kaley Cuoco) gegen das übernatürliche Böse kämpft. Sie ersetzte Lori Rom, die noch im Pilotfilm die Rolle der Phoebe gespielt hatte. Anfang 2007 stand sie für die ABC-Dramaserie Reinventing the Wheelers vor der Kamera. Die Serie wurde nicht in das Hauptprogramm aufgenommen, da ABC keine Sendezeit für eine weitere frauengeführte Serie freimachen wollte. Der Independent-Film The Blue Hour wurde 2007 auf dem Filmfestival in San Sebastian aufgeführt, im selben Jahr kam der Horrorfilm Pathology in die US-Kinos. Von Juni 2013 bis September 2014 war sie als Savannah ?Savi? Davis in der ABC-Sommerserie Mistresses zu sehen. Sie verließ die Serie nach dem Ende der zweiten Staffel, weil sie nach eigener Aussage für die Dreharbeiten der dritten Staffel nicht von Los Angeles nach Vancouver umziehen und nicht von ihrer Familie getrennt sein wollte. Weitere Aktivitäten Alyssa Milano veröffentlichte zwischen 1989 und 1992 fünf Musikalben, die in Japan und Südkorea mit Platin ausgezeichnet wurden. 2003 wurde sie offiziell ?Celebrity Ambassador? für UNICEF, 2007 auch für das ?Global Network for Neglected Tropical Diseases? Alyssa Milano ist Vegetarierin und unterstützt die Organisation PETA. 2007 stellte Milano ihre Modekollektion ?TOUCH by Alyssa Milano? vor, Kleidung für weibliche Baseballfans. Im Zusammenhang damit eröffnete sie auf der Webpage der Major League Baseball einen eigenen Blog[2], auf dem sie wöchentlich Artikel veröffentlicht. Weinstein-Skandal und ?Me Too? Am 15. Oktober 2017 reagierte Milano anlässlich des Weinstein-Skandals mit einem Aufruf auf Twitter, um auf das Ausmaß und die Allgegenwärtigkeit des Problems hinzuweisen.[3] Sie schrieb: ?Wenn du sexuell belästigt oder angegriffen wurdest, schreibe ?Me too? als Antwort auf diesen Tweet.[4] Milano hatte in der Vergangenheit ihre eigenen #MeToo-Erfahrungen, ließ aber offen, ob sie diese jemals publik machen werde.[5] Diese Einstellung sei ihrer Ansicht nach #MeToo: dass man die eigene Geschichte nicht erzählen muss. Man brauche einfach nur ?me too? zu sagen.[6] Familie Alyssa Milano hat italienischstämmige Vorfahren.[7] Ihre Mutter Lin ist Modedesignerin und ihr Vater Tom bearbeitet Filmmusik. Ihr Bruder Cory wurde 1982 geboren. Milano wuchs im New Yorker Stadtbezirk Staten Island auf. In den 1990er Jahren war Milano mit dem Schauspieler Scott Wolf verlobt.[8] Von Januar bis November 1999 war Alyssa Milano mit Cinjun Tate, dem Leadsänger der Band Remy Zero, verheiratet. Seit dem 15. August 2009 ist sie mit David Bugliari verheiratet.[9] Die beiden haben zwei gemeinsame Kinder: einen Sohn (* 2011) und eine Tochter (* 2014).[10] Filmografie (Auswahl) Filme 1984: Girls Wanna Have Fun - Regie: Marisa Silver 1985: Das Phantom-Kommando (Commando) - Regie: Mark L. Lester 1986: Das Gespenst von Canterville - Regie: Paul Bogart 1988: Crash Course - Regie: Oz Scott 1988: Dance ?Til Dawn - Regie: Paul Schneider 1989: Cannonball Fieber - Auf dem Highway geht?s erst richtig los (Speed Zone!) - Regie: Jim Drake 1992: Straßenkinder (Where the day takes you) - Regie: Marc Rocco 1992: Immer Ärger mit Robbie - Regie: Jimmy Zeilinger 1993: The Webbers (Fernsehfilm) - Regie: Brad Marlowe 1993: Teenage Lolita - Verlockende Unschuld (Casualties of Love: The Long Island Lolita Story) - Regie: John Herzfeld 1993: Hit Back - Die Fährte des Mörders (Conflict of Interest) - Regie: Gary Davis 1993: Candles in the Dark - Regie: Maximilian Schell 1994: Deadly Red Corvette - Regie: Uli Edel 1994: Double Dragon - Die 5. Dimension (Double Dragon) - Regie: James Yukich 1994: Eiskalt und gefährlich (Confessions of a Sorority Girl) - Regie: Uli Edel 1994: Nosferatu - Vampirische Leidenschaft (Embrace of the Vampire) - Regie: Anne Goursaud 1995: Glory Daze - Regie: Rich Wilkes 1995: Deadly Sins - Tödliche Vergebung (Deadly Sins) - Regie: Michael Robison 1995: Mord nach der Geburt - Regie: Jan Egleson, Raymond Hartung 1996: Jimmy Zip - Regie: Robert McGinley 1996: Poison Ivy II - Jung und verführerisch (Poison Ivy II) - Regie: Anne Goursaud 1996: Public Enemy - Regie: Mark L. Lester 1996: Fear - Wenn Liebe Angst macht (Fear) - Regie: James Foley 1996: Gefangen in klirrender Kälte (To Brave Alaska) - Regie: Bruce Pittman 1997: Spielplatz der Mörder (Below Utopia) - Regie: Kurt Voss 1997: Hugo Pool - Regie: Robert Downey senior 1998: Goldrush - Regie: John Powers 2002: Die Hochzeitsfalle (Buying the Cow) - Regie: Walt Becker 2002: Kiss the Bride - Regie: Vanessa Parise 2003: Dickie Roberts: Kinderstar (Dickie Roberts: Former Child Star) - Regie: Sam Weisman 2007: The Blue Hour - Regie: Eric Nazarian 2008: Wisegal - Regie: Jer. …
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In den WarenkorbPhotokarte. Zustand: Sehr gut. Grosse schöne Photopostkarte bzw. Echtfoto cirka 20x25,5 cm von Alyssa Milano mit schwarzem Stift signiert (pre-print/gedruckt) /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Alyssa Jayne Milano (* 19. Dezember 1972 in Brooklyn, New York City) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Produzentin, Modedesignerin, Sängerin und Aktivistin. Bekannt ist sie unter anderem auch für die Verbreitung des Hashtags #MeToo, das durch ihr Engagement weltweite Aufmerksamkeit erhielt. Alyssa Milano begann mit sieben Jahren ihre Karriere, nachdem sie bei einem Casting aus 1500 Konkurrentinnen ausgewählt worden war. Ein Jahr lang spielte sie auf einer USA-Tournee die Titelrolle im Musical Annie und wirkte danach in einer amerikanischen musikalischen Umarbeitung des Romans Jane Eyre am Theatre Opera Music Institute in New York mit. Es folgten erste Fernsehrollen und Werbespots. Im Jahr 1983 hatte sie ihren Durchbruch mit der Rolle der Samantha in Wer ist hier der Boss? Die Familie siedelte in die Nähe des Drehortes nach Los Angeles über. Die Serie lief von 1984 bis 1992 sehr erfolgreich. Von 1997 bis 1998 spielte sie die Rolle der Jennifer Mancini in Melrose Place. Von 1998 bis 2006 spielte sie in der Erfolgsserie Charmed - Zauberhafte Hexen die Rolle der Phoebe Halliwell, die gemeinsam mit ihren Schwestern Piper (Holly Marie Combs), Prue (Shannen Doherty), Paige (Rose McGowan) und der Freundin Billie (Kaley Cuoco) gegen das übernatürliche Böse kämpft. Sie ersetzte Lori Rom, die noch im Pilotfilm die Rolle der Phoebe gespielt hatte. Anfang 2007 stand sie für die ABC-Dramaserie Reinventing the Wheelers vor der Kamera. Die Serie wurde nicht in das Hauptprogramm aufgenommen, da ABC keine Sendezeit für eine weitere frauengeführte Serie freimachen wollte. Der Independent-Film The Blue Hour wurde 2007 auf dem Filmfestival in San Sebastian aufgeführt, im selben Jahr kam der Horrorfilm Pathology in die US-Kinos. Von Juni 2013 bis September 2014 war sie als Savannah ?Savi? Davis in der ABC-Sommerserie Mistresses zu sehen. Sie verließ die Serie nach dem Ende der zweiten Staffel, weil sie nach eigener Aussage für die Dreharbeiten der dritten Staffel nicht von Los Angeles nach Vancouver umziehen und nicht von ihrer Familie getrennt sein wollte. Weitere Aktivitäten Alyssa Milano veröffentlichte zwischen 1989 und 1992 fünf Musikalben, die in Japan und Südkorea mit Platin ausgezeichnet wurden. 2003 wurde sie offiziell ?Celebrity Ambassador? für UNICEF, 2007 auch für das ?Global Network for Neglected Tropical Diseases? Alyssa Milano ist Vegetarierin und unterstützt die Organisation PETA. 2007 stellte Milano ihre Modekollektion ?TOUCH by Alyssa Milano? vor, Kleidung für weibliche Baseballfans. Im Zusammenhang damit eröffnete sie auf der Webpage der Major League Baseball einen eigenen Blog[2], auf dem sie wöchentlich Artikel veröffentlicht. Weinstein-Skandal und ?Me Too? Am 15. Oktober 2017 reagierte Milano anlässlich des Weinstein-Skandals mit einem Aufruf auf Twitter, um auf das Ausmaß und die Allgegenwärtigkeit des Problems hinzuweisen.[3] Sie schrieb: ?Wenn du sexuell belästigt oder angegriffen wurdest, schreibe ?Me too? als Antwort auf diesen Tweet.[4] Milano hatte in der Vergangenheit ihre eigenen #MeToo-Erfahrungen, ließ aber offen, ob sie diese jemals publik machen werde.[5] Diese Einstellung sei ihrer Ansicht nach #MeToo: dass man die eigene Geschichte nicht erzählen muss. Man brauche einfach nur ?me too? zu sagen.[6] Familie Alyssa Milano hat italienischstämmige Vorfahren.[7] Ihre Mutter Lin ist Modedesignerin und ihr Vater Tom bearbeitet Filmmusik. Ihr Bruder Cory wurde 1982 geboren. Milano wuchs im New Yorker Stadtbezirk Staten Island auf. In den 1990er Jahren war Milano mit dem Schauspieler Scott Wolf verlobt.[8] Von Januar bis November 1999 war Alyssa Milano mit Cinjun Tate, dem Leadsänger der Band Remy Zero, verheiratet. Seit dem 15. August 2009 ist sie mit David Bugliari verheiratet.[9] Die beiden haben zwei gemeinsame Kinder: einen Sohn (* 2011) und eine Tochter (* 2014).[10] Filmografie (Auswahl) Filme 1984: Girls Wanna Have Fun - Regie: Marisa Silver 1985: Das Phantom-Kommando (Commando) - Regie: Mark L. Lester 1986: Das Gespenst von Canterville - Regie: Paul Bogart 1988: Crash Course - Regie: Oz Scott 1988: Dance ?Til Dawn - Regie: Paul Schneider 1989: Cannonball Fieber - Auf dem Highway geht?s erst richtig los (Speed Zone!) - Regie: Jim Drake 1992: Straßenkinder (Where the day takes you) - Regie: Marc Rocco 1992: Immer Ärger mit Robbie - Regie: Jimmy Zeilinger 1993: The Webbers (Fernsehfilm) - Regie: Brad Marlowe 1993: Teenage Lolita - Verlockende Unschuld (Casualties of Love: The Long Island Lolita Story) - Regie: John Herzfeld 1993: Hit Back - Die Fährte des Mörders (Conflict of Interest) - Regie: Gary Davis 1993: Candles in the Dark - Regie: Maximilian Schell 1994: Deadly Red Corvette - Regie: Uli Edel 1994: Double Dragon - Die 5. Dimension (Double Dragon) - Regie: James Yukich 1994: Eiskalt und gefährlich (Confessions of a Sorority Girl) - Regie: Uli Edel 1994: Nosferatu - Vampirische Leidenschaft (Embrace of the Vampire) - Regie: Anne Goursaud 1995: Glory Daze - Regie: Rich Wilkes 1995: Deadly Sins - Tödliche Vergebung (Deadly Sins) - Regie: Michael Robison 1995: Mord nach der Geburt - Regie: Jan Egleson, Raymond Hartung 1996: Jimmy Zip - Regie: Robert McGinley 1996: Poison Ivy II - Jung und verführerisch (Poison Ivy II) - Regie: Anne Goursaud 1996: Public Enemy - Regie: Mark L. Lester 1996: Fear - Wenn Liebe Angst macht (Fear) - Regie: James Foley 1996: Gefangen in klirrender Kälte (To Brave Alaska) - Regie: Bruce Pittman 1997: Spielplatz der Mörder (Below Utopia) - Regie: Kurt Voss 1997: Hugo Pool - Regie: Robert Downey senior 1998: Goldrush - Regie: John Powers 2002: Die Hochzeitsfalle (Buying the Cow) - Regie: Walt Becker 2002: Kiss the Bride - Regie: Vanessa Parise 2003: Dickie Roberts: Kinderstar (Dickie Roberts: Former Child Star) - Reg.…

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In den WarenkorbEchtfoto. Zustand: Gut. Grossformatiges Ca. A5 grosses Farbfoto von Michael Stich bildseitig mit schwarzem Stift signiert. /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Michael Detlef Stich[1] (* 18. Oktober 1968 in Pinneberg) ist ein ehemaliger deutscher Tennisspieler und Olympiasieger. Er gewann insgesamt 18 Turniere im Einzel, darunter das Turnier von Wimbledon und die ATP-Weltmeisterschaft, sowie zehn Doppeltitel. Stich, der als Jugendlicher auch Fußball bei Raspo Elmshorn[2] und beim SV Lieth spielte,[3] erlernte das Tennisspielen im Alter von sechs Jahren und begann seine Karriere beim LTC Elmshorn (Deutscher Jugendmeister 1986) und ab 1987 bei Klipper Hamburg.[2] Seinen ersten Weltranglistenpunkt erlangte er 1987 bei einem Turnier in Lübeck-Travemünde.[4] Er wurde in Elmshorn und Hamburg von Trainer Thies Röpcke betreut. 1988 wechselte Stich zu Iphitos München. Der damalige bayerische Verbandstrainer Tom Würth warf ihm vor, nicht genügend an sich zu arbeiten. Stich arbeitete zeitweilig mit Tomá ¦míd als Trainer zusammen, im Herbst 1990 wurde der Neuseeländer Mark Lewis sein Trainer.[5] Stich wurde Profi, 1990 gewann er das ATP-Turnier von Memphis, sein erstes Grand-Prix-Turnier. Den Durchbruch schaffte er im Jahr 1991, als er nach seiner Halbfinalteilnahme bei den French Open in Paris erstmals in die Top Ten der Weltrangliste vorstieß. Wenige Wochen später gelang ihm der größte Erfolg seiner Karriere, als er beim Grand-Slam-Turnier von Wimbledon die gesamte Weltelite besiegte. Er schaltete nacheinander den frisch gebackenen French-Open-Sieger Jim Courier (6:3, 7:6, 6:2), den Weltranglistenersten und Titelverteidiger Stefan Edberg aus Schweden (4:6, 7:6, 7:6, 7:6) und im Endspiel Boris Becker (6:4, 7:6, 6:4) aus. Er ist der bislang letzte männliche deutsche Wimbledonsieger im Einzel. ,Nach Steffi Graf (.) und dem dreimaligen Sieger Becker geht jetzt mit Michael Stich ein dritter Name in die Annalen ein. Aus dem deutschen Tennis-Traumpaar ist ein Trio geworden", ordnete das Hamburger Abendblatt die sportgeschichtliche Bedeutung von Stichs Wimbledonsieg ein.[6] Mit 74 Siegen in 100 Spielen in jenem Jahr stieß er in die Weltspitze vor und belegte den vierten Weltranglistenrang. Für seine 1991 gezeigten Leistungen wurde Stich in Deutschland zum Sportler des Jahres gewählt. Auch im Doppel feierte Stich große Erfolge und stand schon im Frühjahr 1991 unter den Top Ten (9. Weltranglistenplatz). An der Seite des ehemaligen Weltranglistenersten John McEnroe erreichte er 1992 das Halbfinale der US Open und gewann zuvor in Wimbledon in einem historischen Endspiel (301 Minuten = längstes Wimbledon-Doppelfinale der Geschichte[7]) gegen Jim Grabb und Richey Reneberg mit 19:17 im entscheidenden fünften Satz. Damit ist er nicht nur der letzte deutsche Wimbledonsieger im Einzel; lange Zeit war er auch (bis zum Doppeltitel von Philipp Petzschner in Wimbledon 2010) der einzige Deutsche überhaupt, der die Doppelkonkurrenz eines Grand-Slam-Turniers gewinnen konnte.[8] Gemeinsam mit Boris Becker gewann er wenige Wochen später bei den Olympischen Spielen von Barcelona die Goldmedaille im Herrentennis. Dafür wurden er und Boris Becker am 23. Juni 1993 mit dem Silbernen Lorbeerblatt ausgezeichnet.[9] 1993 erreichte er den Höhepunkt seiner Karriere, als er bei der ATP-Weltmeisterschaft in Frankfurt am Main zum einzigen ungeschlagenen Weltmeister der 1990er-Jahre wurde. Er schlug im Finale Pete Sampras in vier Sätzen und krönte damit eine Saison, in der er sechs Turniere gewann und die er als Weltranglistenzweiter - diese Position hielt er insgesamt 28 Wochen[10] - abschloss. Ein Jahr später (1994) stand er bei den US Open zum zweiten Mal im Endspiel eines Grand-Slam-Turniers, das er gegen den späteren Weltranglistenersten Andre Agassi verlor. Auch bei seinen Einsätzen für Deutschland kann Stich eine äußerst erfolgreiche Bilanz vorweisen. 1993 führte er das deutsche Team beim 4:1-Finalsieg über Australien nahezu im Alleingang zum Gewinn des Davis Cups. Zudem holte er gemeinsam mit Steffi Graf beim Hopman Cup den ersten Titel für Deutschland. Ein Jahr später sicherte er als Spitzenspieler Deutschland bei der offiziellen ATP-Mannschaftsweltmeisterschaft in Düsseldorf zusammen mit Bernd Karbacher, Patrik Kühnen und Karsten Braasch nach Siegen gegen Pete Sampras und Sergi Bruguera den Weltmeistertitel. Durch diesen Erfolg war er gleich zweifacher Weltmeister. Anschließend ließen ihn schwere und langwierige Verletzungen in der Weltrangliste weit abrutschen. Bei den French Open 1996 feierte er als ungesetzter Spieler ein Comeback. Er besiegte den zu diesem Zeitpunkt auf Sand dominierenden Österreicher Thomas Muster in vier Sätzen und erreichte als erster Deutscher seit Henner Henkel 1937 das Endspiel, das er gegen Jewgeni Kafelnikow jedoch in drei äußerst umkämpften Sätzen verlor. Mit seiner offiziellen Ansprache bei der anschließenden Siegesfeier gewann er Sympathien in Frankreich, indem er diese als erster ausländischer Spieler auf Französisch hielt. Im Laufe seiner Karriere gewann er als bislang einziger Deutscher Titel bei sämtlichen Turnieren in seiner Heimat. So erzielte er neben den bereits erwähnten Siegen in Frankfurt am Main (1993) und Düsseldorf (1994) einen viel beachteten Erfolg bei den German Open am Hamburger Rothenbaum (1993). Weitere Turniersiege feierte er in Stuttgart-Weißenhof (1991), beim Grand Slam Cup in München (1992), den Eurocard Open in Stuttgart (1993), den BMW Open in München (1994) und beim Rasenturnier im westfälischen Halle (1994). Seinen Tiefpunkt als Tennisprofi erlebte er am 24. September 1995 im Davis-Cup-Halbfinale gegen Russland. Im entscheidenden letzten Match verlor er gegen Andrei Tschesnokow mit 12:14 im fünften Satz, nachdem er bei eigenem Aufschlag neun Matchbälle vergeben hatte. Nach einer 2:0-Führung, gesichert von Boris Becker gegen Tschesnokow und Stich gegen Kafelnikow, ging die Doppelpartie verloren. Während Becker seine Teilnahme im Einzel am Sonntag zurückzog, trat Stich an. Ersatzm.…

Sprache: Deutsch
- Signiert
- Manuskript/Papierantiquität
Anbieter: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, DeutschlandWimbauer Buchversand
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Gebraucht - Gut
EUR 10,00
EUR 15,00 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbEchtfoto. Zustand: Gut. A4 Foto von Michael Stich bildseitig mit schwarzem Stift signiert. /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Michael Detlef Stich[1] (* 18. Oktober 1968 in Pinneberg) ist ein ehemaliger deutscher Tennisspieler und Olympiasieger. Er gewann insgesamt 18 Turniere im Einzel, darunter das Turnier von Wimbledon und die ATP-Weltmeisterschaft, sowie zehn Doppeltitel. Stich, der als Jugendlicher auch Fußball bei Raspo Elmshorn[2] und beim SV Lieth spielte,[3] erlernte das Tennisspielen im Alter von sechs Jahren und begann seine Karriere beim LTC Elmshorn (Deutscher Jugendmeister 1986) und ab 1987 bei Klipper Hamburg.[2] Seinen ersten Weltranglistenpunkt erlangte er 1987 bei einem Turnier in Lübeck-Travemünde.[4] Er wurde in Elmshorn und Hamburg von Trainer Thies Röpcke betreut. 1988 wechselte Stich zu Iphitos München. Der damalige bayerische Verbandstrainer Tom Würth warf ihm vor, nicht genügend an sich zu arbeiten. Stich arbeitete zeitweilig mit Tomá ¦míd als Trainer zusammen, im Herbst 1990 wurde der Neuseeländer Mark Lewis sein Trainer.[5] Stich wurde Profi, 1990 gewann er das ATP-Turnier von Memphis, sein erstes Grand-Prix-Turnier. Den Durchbruch schaffte er im Jahr 1991, als er nach seiner Halbfinalteilnahme bei den French Open in Paris erstmals in die Top Ten der Weltrangliste vorstieß. Wenige Wochen später gelang ihm der größte Erfolg seiner Karriere, als er beim Grand-Slam-Turnier von Wimbledon die gesamte Weltelite besiegte. Er schaltete nacheinander den frisch gebackenen French-Open-Sieger Jim Courier (6:3, 7:6, 6:2), den Weltranglistenersten und Titelverteidiger Stefan Edberg aus Schweden (4:6, 7:6, 7:6, 7:6) und im Endspiel Boris Becker (6:4, 7:6, 6:4) aus. Er ist der bislang letzte männliche deutsche Wimbledonsieger im Einzel. ,Nach Steffi Graf (.) und dem dreimaligen Sieger Becker geht jetzt mit Michael Stich ein dritter Name in die Annalen ein. Aus dem deutschen Tennis-Traumpaar ist ein Trio geworden", ordnete das Hamburger Abendblatt die sportgeschichtliche Bedeutung von Stichs Wimbledonsieg ein.[6] Mit 74 Siegen in 100 Spielen in jenem Jahr stieß er in die Weltspitze vor und belegte den vierten Weltranglistenrang. Für seine 1991 gezeigten Leistungen wurde Stich in Deutschland zum Sportler des Jahres gewählt. Auch im Doppel feierte Stich große Erfolge und stand schon im Frühjahr 1991 unter den Top Ten (9. Weltranglistenplatz). An der Seite des ehemaligen Weltranglistenersten John McEnroe erreichte er 1992 das Halbfinale der US Open und gewann zuvor in Wimbledon in einem historischen Endspiel (301 Minuten = längstes Wimbledon-Doppelfinale der Geschichte[7]) gegen Jim Grabb und Richey Reneberg mit 19:17 im entscheidenden fünften Satz. Damit ist er nicht nur der letzte deutsche Wimbledonsieger im Einzel; lange Zeit war er auch (bis zum Doppeltitel von Philipp Petzschner in Wimbledon 2010) der einzige Deutsche überhaupt, der die Doppelkonkurrenz eines Grand-Slam-Turniers gewinnen konnte.[8] Gemeinsam mit Boris Becker gewann er wenige Wochen später bei den Olympischen Spielen von Barcelona die Goldmedaille im Herrentennis. Dafür wurden er und Boris Becker am 23. Juni 1993 mit dem Silbernen Lorbeerblatt ausgezeichnet.[9] 1993 erreichte er den Höhepunkt seiner Karriere, als er bei der ATP-Weltmeisterschaft in Frankfurt am Main zum einzigen ungeschlagenen Weltmeister der 1990er-Jahre wurde. Er schlug im Finale Pete Sampras in vier Sätzen und krönte damit eine Saison, in der er sechs Turniere gewann und die er als Weltranglistenzweiter - diese Position hielt er insgesamt 28 Wochen[10] - abschloss. Ein Jahr später (1994) stand er bei den US Open zum zweiten Mal im Endspiel eines Grand-Slam-Turniers, das er gegen den späteren Weltranglistenersten Andre Agassi verlor. Auch bei seinen Einsätzen für Deutschland kann Stich eine äußerst erfolgreiche Bilanz vorweisen. 1993 führte er das deutsche Team beim 4:1-Finalsieg über Australien nahezu im Alleingang zum Gewinn des Davis Cups. Zudem holte er gemeinsam mit Steffi Graf beim Hopman Cup den ersten Titel für Deutschland. Ein Jahr später sicherte er als Spitzenspieler Deutschland bei der offiziellen ATP-Mannschaftsweltmeisterschaft in Düsseldorf zusammen mit Bernd Karbacher, Patrik Kühnen und Karsten Braasch nach Siegen gegen Pete Sampras und Sergi Bruguera den Weltmeistertitel. Durch diesen Erfolg war er gleich zweifacher Weltmeister. Anschließend ließen ihn schwere und langwierige Verletzungen in der Weltrangliste weit abrutschen. Bei den French Open 1996 feierte er als ungesetzter Spieler ein Comeback. Er besiegte den zu diesem Zeitpunkt auf Sand dominierenden Österreicher Thomas Muster in vier Sätzen und erreichte als erster Deutscher seit Henner Henkel 1937 das Endspiel, das er gegen Jewgeni Kafelnikow jedoch in drei äußerst umkämpften Sätzen verlor. Mit seiner offiziellen Ansprache bei der anschließenden Siegesfeier gewann er Sympathien in Frankreich, indem er diese als erster ausländischer Spieler auf Französisch hielt. Im Laufe seiner Karriere gewann er als bislang einziger Deutscher Titel bei sämtlichen Turnieren in seiner Heimat. So erzielte er neben den bereits erwähnten Siegen in Frankfurt am Main (1993) und Düsseldorf (1994) einen viel beachteten Erfolg bei den German Open am Hamburger Rothenbaum (1993). Weitere Turniersiege feierte er in Stuttgart-Weißenhof (1991), beim Grand Slam Cup in München (1992), den Eurocard Open in Stuttgart (1993), den BMW Open in München (1994) und beim Rasenturnier im westfälischen Halle (1994). Seinen Tiefpunkt als Tennisprofi erlebte er am 24. September 1995 im Davis-Cup-Halbfinale gegen Russland. Im entscheidenden letzten Match verlor er gegen Andrei Tschesnokow mit 12:14 im fünften Satz, nachdem er bei eigenem Aufschlag neun Matchbälle vergeben hatte. Nach einer 2:0-Führung, gesichert von Boris Becker gegen Tschesnokow und Stich gegen Kafelnikow, ging die Doppelpartie verloren. Während Becker seine Teilnahme im Einzel am Sonntag zurückzog, trat Stich an. Ersatzmann Bernd Karbacher hatte gegen.…
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In den WarenkorbBlatt. Zustand: Gut. Quadratisches Albumblatt mit aufmontiertem Zeitungsausschnitt von Michael Stich bildseitig mit schwarzem Stift signiert, umseitig mit themenfremdem Zeitungsausschnitt /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Michael Detlef Stich[1] (* 18. Oktober 1968 in Pinneberg) ist ein ehemaliger deutscher Tennisspieler und Olympiasieger. Er gewann insgesamt 18 Turniere im Einzel, darunter das Turnier von Wimbledon und die ATP-Weltmeisterschaft, sowie zehn Doppeltitel. Stich, der als Jugendlicher auch Fußball bei Raspo Elmshorn[2] und beim SV Lieth spielte,[3] erlernte das Tennisspielen im Alter von sechs Jahren und begann seine Karriere beim LTC Elmshorn (Deutscher Jugendmeister 1986) und ab 1987 bei Klipper Hamburg.[2] Seinen ersten Weltranglistenpunkt erlangte er 1987 bei einem Turnier in Lübeck-Travemünde.[4] Er wurde in Elmshorn und Hamburg von Trainer Thies Röpcke betreut. 1988 wechselte Stich zu Iphitos München. Der damalige bayerische Verbandstrainer Tom Würth warf ihm vor, nicht genügend an sich zu arbeiten. Stich arbeitete zeitweilig mit Tomá ¦míd als Trainer zusammen, im Herbst 1990 wurde der Neuseeländer Mark Lewis sein Trainer.[5] Stich wurde Profi, 1990 gewann er das ATP-Turnier von Memphis, sein erstes Grand-Prix-Turnier. Den Durchbruch schaffte er im Jahr 1991, als er nach seiner Halbfinalteilnahme bei den French Open in Paris erstmals in die Top Ten der Weltrangliste vorstieß. Wenige Wochen später gelang ihm der größte Erfolg seiner Karriere, als er beim Grand-Slam-Turnier von Wimbledon die gesamte Weltelite besiegte. Er schaltete nacheinander den frisch gebackenen French-Open-Sieger Jim Courier (6:3, 7:6, 6:2), den Weltranglistenersten und Titelverteidiger Stefan Edberg aus Schweden (4:6, 7:6, 7:6, 7:6) und im Endspiel Boris Becker (6:4, 7:6, 6:4) aus. Er ist der bislang letzte männliche deutsche Wimbledonsieger im Einzel. ,Nach Steffi Graf (.) und dem dreimaligen Sieger Becker geht jetzt mit Michael Stich ein dritter Name in die Annalen ein. Aus dem deutschen Tennis-Traumpaar ist ein Trio geworden", ordnete das Hamburger Abendblatt die sportgeschichtliche Bedeutung von Stichs Wimbledonsieg ein.[6] Mit 74 Siegen in 100 Spielen in jenem Jahr stieß er in die Weltspitze vor und belegte den vierten Weltranglistenrang. Für seine 1991 gezeigten Leistungen wurde Stich in Deutschland zum Sportler des Jahres gewählt. Auch im Doppel feierte Stich große Erfolge und stand schon im Frühjahr 1991 unter den Top Ten (9. Weltranglistenplatz). An der Seite des ehemaligen Weltranglistenersten John McEnroe erreichte er 1992 das Halbfinale der US Open und gewann zuvor in Wimbledon in einem historischen Endspiel (301 Minuten = längstes Wimbledon-Doppelfinale der Geschichte[7]) gegen Jim Grabb und Richey Reneberg mit 19:17 im entscheidenden fünften Satz. Damit ist er nicht nur der letzte deutsche Wimbledonsieger im Einzel; lange Zeit war er auch (bis zum Doppeltitel von Philipp Petzschner in Wimbledon 2010) der einzige Deutsche überhaupt, der die Doppelkonkurrenz eines Grand-Slam-Turniers gewinnen konnte.[8] Gemeinsam mit Boris Becker gewann er wenige Wochen später bei den Olympischen Spielen von Barcelona die Goldmedaille im Herrentennis. Dafür wurden er und Boris Becker am 23. Juni 1993 mit dem Silbernen Lorbeerblatt ausgezeichnet.[9] 1993 erreichte er den Höhepunkt seiner Karriere, als er bei der ATP-Weltmeisterschaft in Frankfurt am Main zum einzigen ungeschlagenen Weltmeister der 1990er-Jahre wurde. Er schlug im Finale Pete Sampras in vier Sätzen und krönte damit eine Saison, in der er sechs Turniere gewann und die er als Weltranglistenzweiter - diese Position hielt er insgesamt 28 Wochen[10] - abschloss. Ein Jahr später (1994) stand er bei den US Open zum zweiten Mal im Endspiel eines Grand-Slam-Turniers, das er gegen den späteren Weltranglistenersten Andre Agassi verlor. Auch bei seinen Einsätzen für Deutschland kann Stich eine äußerst erfolgreiche Bilanz vorweisen. 1993 führte er das deutsche Team beim 4:1-Finalsieg über Australien nahezu im Alleingang zum Gewinn des Davis Cups. Zudem holte er gemeinsam mit Steffi Graf beim Hopman Cup den ersten Titel für Deutschland. Ein Jahr später sicherte er als Spitzenspieler Deutschland bei der offiziellen ATP-Mannschaftsweltmeisterschaft in Düsseldorf zusammen mit Bernd Karbacher, Patrik Kühnen und Karsten Braasch nach Siegen gegen Pete Sampras und Sergi Bruguera den Weltmeistertitel. Durch diesen Erfolg war er gleich zweifacher Weltmeister. Anschließend ließen ihn schwere und langwierige Verletzungen in der Weltrangliste weit abrutschen. Bei den French Open 1996 feierte er als ungesetzter Spieler ein Comeback. Er besiegte den zu diesem Zeitpunkt auf Sand dominierenden Österreicher Thomas Muster in vier Sätzen und erreichte als erster Deutscher seit Henner Henkel 1937 das Endspiel, das er gegen Jewgeni Kafelnikow jedoch in drei äußerst umkämpften Sätzen verlor. Mit seiner offiziellen Ansprache bei der anschließenden Siegesfeier gewann er Sympathien in Frankreich, indem er diese als erster ausländischer Spieler auf Französisch hielt. Im Laufe seiner Karriere gewann er als bislang einziger Deutscher Titel bei sämtlichen Turnieren in seiner Heimat. So erzielte er neben den bereits erwähnten Siegen in Frankfurt am Main (1993) und Düsseldorf (1994) einen viel beachteten Erfolg bei den German Open am Hamburger Rothenbaum (1993). Weitere Turniersiege feierte er in Stuttgart-Weißenhof (1991), beim Grand Slam Cup in München (1992), den Eurocard Open in Stuttgart (1993), den BMW Open in München (1994) und beim Rasenturnier im westfälischen Halle (1994). Seinen Tiefpunkt als Tennisprofi erlebte er am 24. September 1995 im Davis-Cup-Halbfinale gegen Russland. Im entscheidenden letzten Match verlor er gegen Andrei Tschesnokow mit 12:14 im fünften Satz, nachdem er bei eigenem Aufschlag neun Matchbälle vergeben hatte. Nach einer 2:0-Führung, gesichert von Boris Becker gegen Tschesnokow und Stich gegen Kafelnikow, ging die Doppelpartie verloren. Während Becker se.…
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In den WarenkorbPostkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Diana Amft bildseitig mit weissem Lackstift signiert mit eigenhändigem Zusatz "Für Irmgard Viele Grüße" /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Diana Amft (* 7. November 1975 in Gütersloh) ist eine deutsche Schauspielerin Kinderbuchautorin und Sängerin.[1] Ihren Durchbruch hatte sie 2001 in der Filmkomödie Mädchen, Mädchen von Dennis Gansel. Leben Diana Amft, Tochter eines Hausmeisters, schloss nach der Schule zunächst eine Ausbildung zur Justizfachangestellten am Amtsgericht Rheda-Wiedenbrück ab. Später nahm sie Gesangsunterricht in Bielefeld und bewarb sich vergebens an der Folkwangschule in Essen. Im Alter von 20 Jahren wurde Amft, nachdem sie vorher zwölf Absagen bekommen hatte,[2] an der Münchner Schauspielschule Zerboni aufgenommen.[3] Karriere Theater, Film und Fernsehen Amft übernahm in den 1990er Jahren erste Gastspiele an verschiedenen Theatern, wie an den Münchner Kammerspielen. 1999 gab sie als Kathi ihr Filmdebüt an der Seite von Mina Tander und Janina Flieger in dem Fernsehfilm Unschuldige Biester. Seitdem spielt sie in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen.[4] Der Durchbruch gelang ihr 2001 durch die Rolle der Inken in Dennis Gansels Teenie-Komödie Mädchen, Mädchen, die sie 2004 auch in deren Fortsetzung Mädchen, Mädchen 2 - Loft oder Liebe von Peter Gersina übernahm. 2002 spielte sie unter der Regie ihres späteren Lebenspartners Granz Henman in der Filmkomödie Knallharte Jungs die Rolle der Maja Paradis. Für die Darstellung dieser Rolle erhielt sie den Deutschen Comedypreis. Marco Kreuzpaintner besetzte sie 2003 in einer ähnlich gelagerten Rolle als Alex in der Kino-Tragikomödie Ganz und gar an der Seite von David Rott. 2005 spielte Amft in dem fürs Fernsehen inszenierten zweiteiligen französischen Abenteuerfilm Die drei Musketiere (D'Artagnan et les trois mousquetaires) die Rolle der Constance Bonacieux. 2007 verkörperte sie an der Seite von Jan Sosniok in Die Prinzessin auf der Erbse - Qual der Wahl Royal, einer Episode aus der ProSieben-Märchenstunde, die Titelrolle der Prinzessin Vroni. Einem breiteren Fernsehpublikum wurde sie an der Seite von Florian David Fitz in der Hauptrolle als Dr. Margarete ?Gretchen? Haase in der mehrfach ausgezeichneten RTL-Fernsehserie Doctor?s Diary bekannt, in der sie von 2008 bis 2011 zu sehen war. Von 2010 bis 2016 verkörperte sie an der Seite von Uwe Ochsenknecht in der sechsteiligen ARD-Krimireihe Der Bulle und das Landei die in der Eifel ansässige Polizeiobermeisterin Kati Biever, die sich in der ländlichen Abgeschiedenheit mit Kriminalfällen herumzuschlagen hat. 2013 übernahm sie die Hauptrolle einer geschiedenen Mittdreißigerin mit Kind in der achtteiligen Sitcom Christine. Perfekt war gestern!, einer Adaption der amerikanischen Serie The New Adventures of Old Christine.[5] Von 2018 bis 2022 gehörte Amft in der ARD-Fernsehfilmreihe Meine Mutter ? als Landgasthofbetreiberin Antonia ?Toni? Janssen neben Margarita Broich zur Stammbesetzung. 2022 und 2025 war sie als Doris Hauke neben Franziska Weisz, Jasmin Gerat und Franziska Hackl in einer der Hauptrollen der zweimal achtteiligen österreichischen Fernsehserie Tage, die es nicht gab zu sehen. Daneben ist sie weiterhin auch in Produktionen auf der Kinoleinwand zu sehen. Unter der Regie von Christine Hartmann übernahm sie an der Seite von Tom Wlaschiha die Hauptrolle der Designerin Andrea Schnidt in der Filmkomödie Frisch gepresst. 2013 spielte und sang sie die Ottilie Giesecke in der Neuverfilmung des Singspiels von Ralph Benatzky Im weißen Rössl - Wehe Du singst![6] Als Vorlage diente das gleichnamige Alt-Berliner Lustspiel von Oskar Blumenthal und Gustav Kadelburg, das bereits mehrfach verfilmt worden war. In den Jahren 2014 und 2016 verkörperte sie die Krankenschwester Ursula in Die Vampirschwestern 2 - Fledermäuse im Bauch und Die Vampirschwestern 3 - Reise nach Transsilvanien. 2018 war sie in Caroline Links Hape-Kerkeling-Verfilmung Der Junge muss an die frische Luft als Frau Kolossa zu sehen. Tätigkeit als Kinderbuchautorin 2010 schrieb Amft das Kinderbuch Die kleine Spinne Widerlich, das mit Illustrationen von Martina Matos im September 2011 im Baumhaus Verlag von Bastei Lübbe veröffentlicht wurde und in über zehn Sprachen erschienen ist.[7] Bis 2022 entstanden neun Bände innerhalb der Buchreihe. Gesangs-Karriere Für den Soundtrack von Mädchen, Mädchen 2 - Loft oder Liebe sang sie mit der Girlgroup Tears den Titel Funky Freakshow ein, welche auf dem Soundtrack des Filmes und als Single mit veröffentlicht wurde.[8] Nach mehrjähriger Gesangspause veröffentlichte sie am 8. Mai 2026 das Schlager-Duett Jemand wie du mit Kai Becker, das als Download und im Stream veröffentlicht wurde,[9] und am 28. Juni 2026 bei Immer wieder sonntags vorgestellt wurde.[10] /// Standort Wimregal GAD-30.270 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.…

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In den WarenkorbEchtfoto. Zustand: Gut. Großformatiges Foto ca A5 von Michael Stich bildseitig mit schwarzem Stift signiert. /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Michael Detlef Stich[1] (* 18. Oktober 1968 in Pinneberg) ist ein ehemaliger deutscher Tennisspieler und Olympiasieger. Er gewann insgesamt 18 Turniere im Einzel, darunter das Turnier von Wimbledon und die ATP-Weltmeisterschaft, sowie zehn Doppeltitel. Stich, der als Jugendlicher auch Fußball bei Raspo Elmshorn[2] und beim SV Lieth spielte,[3] erlernte das Tennisspielen im Alter von sechs Jahren und begann seine Karriere beim LTC Elmshorn (Deutscher Jugendmeister 1986) und ab 1987 bei Klipper Hamburg.[2] Seinen ersten Weltranglistenpunkt erlangte er 1987 bei einem Turnier in Lübeck-Travemünde.[4] Er wurde in Elmshorn und Hamburg von Trainer Thies Röpcke betreut. 1988 wechselte Stich zu Iphitos München. Der damalige bayerische Verbandstrainer Tom Würth warf ihm vor, nicht genügend an sich zu arbeiten. Stich arbeitete zeitweilig mit Tomá? ?míd als Trainer zusammen, im Herbst 1990 wurde der Neuseeländer Mark Lewis sein Trainer.[5] Stich wurde Profi, 1990 gewann er das ATP-Turnier von Memphis, sein erstes Grand-Prix-Turnier. Den Durchbruch schaffte er im Jahr 1991, als er nach seiner Halbfinalteilnahme bei den French Open in Paris erstmals in die Top Ten der Weltrangliste vorstieß. Wenige Wochen später gelang ihm der größte Erfolg seiner Karriere, als er beim Grand-Slam-Turnier von Wimbledon die gesamte Weltelite besiegte. Er schaltete nacheinander den frisch gebackenen French-Open-Sieger Jim Courier (6:3, 7:6, 6:2), den Weltranglistenersten und Titelverteidiger Stefan Edberg aus Schweden (4:6, 7:6, 7:6, 7:6) und im Endspiel Boris Becker (6:4, 7:6, 6:4) aus. Er ist der bislang letzte männliche deutsche Wimbledonsieger im Einzel. ?Nach Steffi Graf (?) und dem dreimaligen Sieger Becker geht jetzt mit Michael Stich ein dritter Name in die Annalen ein. Aus dem deutschen Tennis-Traumpaar ist ein Trio geworden?, ordnete das Hamburger Abendblatt die sportgeschichtliche Bedeutung von Stichs Wimbledonsieg ein.[6] Mit 74 Siegen in 100 Spielen in jenem Jahr stieß er in die Weltspitze vor und belegte den vierten Weltranglistenrang. Für seine 1991 gezeigten Leistungen wurde Stich in Deutschland zum Sportler des Jahres gewählt. Auch im Doppel feierte Stich große Erfolge und stand schon im Frühjahr 1991 unter den Top Ten (9. Weltranglistenplatz). An der Seite des ehemaligen Weltranglistenersten John McEnroe erreichte er 1992 das Halbfinale der US Open und gewann zuvor in Wimbledon in einem historischen Endspiel (301 Minuten = längstes Wimbledon-Doppelfinale der Geschichte[7]) gegen Jim Grabb und Richey Reneberg mit 19:17 im entscheidenden fünften Satz. Damit ist er nicht nur der letzte deutsche Wimbledonsieger im Einzel; lange Zeit war er auch (bis zum Doppeltitel von Philipp Petzschner in Wimbledon 2010) der einzige Deutsche überhaupt, der die Doppelkonkurrenz eines Grand-Slam-Turniers gewinnen konnte.[8] Gemeinsam mit Boris Becker gewann er wenige Wochen später bei den Olympischen Spielen von Barcelona die Goldmedaille im Herrentennis. Dafür wurden er und Boris Becker am 23. Juni 1993 mit dem Silbernen Lorbeerblatt ausgezeichnet.[9] 1993 erreichte er den Höhepunkt seiner Karriere, als er bei der ATP-Weltmeisterschaft in Frankfurt am Main zum einzigen ungeschlagenen Weltmeister der 1990er-Jahre wurde. Er schlug im Finale Pete Sampras in vier Sätzen und krönte damit eine Saison, in der er sechs Turniere gewann und die er als Weltranglistenzweiter - diese Position hielt er insgesamt 28 Wochen[10] - abschloss. Ein Jahr später (1994) stand er bei den US Open zum zweiten Mal im Endspiel eines Grand-Slam-Turniers, das er gegen den späteren Weltranglistenersten Andre Agassi verlor. Auch bei seinen Einsätzen für Deutschland kann Stich eine äußerst erfolgreiche Bilanz vorweisen. 1993 führte er das deutsche Team beim 4:1-Finalsieg über Australien nahezu im Alleingang zum Gewinn des Davis Cups. Zudem holte er gemeinsam mit Steffi Graf beim Hopman Cup den ersten Titel für Deutschland. Ein Jahr später sicherte er als Spitzenspieler Deutschland bei der offiziellen ATP-Mannschaftsweltmeisterschaft in Düsseldorf zusammen mit Bernd Karbacher, Patrik Kühnen und Karsten Braasch nach Siegen gegen Pete Sampras und Sergi Bruguera den Weltmeistertitel. Durch diesen Erfolg war er gleich zweifacher Weltmeister. Anschließend ließen ihn schwere und langwierige Verletzungen in der Weltrangliste weit abrutschen. Bei den French Open 1996 feierte er als ungesetzter Spieler ein Comeback. Er besiegte den zu diesem Zeitpunkt auf Sand dominierenden Österreicher Thomas Muster in vier Sätzen und erreichte als erster Deutscher seit Henner Henkel 1937 das Endspiel, das er gegen Jewgeni Kafelnikow jedoch in drei äußerst umkämpften Sätzen verlor. Mit seiner offiziellen Ansprache bei der anschließenden Siegesfeier gewann er Sympathien in Frankreich, indem er diese als erster ausländischer Spieler auf Französisch hielt. Im Laufe seiner Karriere gewann er als bislang einziger Deutscher Titel bei sämtlichen Turnieren in seiner Heimat. So erzielte er neben den bereits erwähnten Siegen in Frankfurt am Main (1993) und Düsseldorf (1994) einen viel beachteten Erfolg bei den German Open am Hamburger Rothenbaum (1993). Weitere Turniersiege feierte er in Stuttgart-Weißenhof (1991), beim Grand Slam Cup in München (1992), den Eurocard Open in Stuttgart (1993), den BMW Open in München (1994) und beim Rasenturnier im westfälischen Halle (1994). Seinen Tiefpunkt als Tennisprofi erlebte er am 24. September 1995 im Davis-Cup-Halbfinale gegen Russland. Im entscheidenden letzten Match verlor er gegen Andrei Tschesnokow mit 12:14 im fünften Satz, nachdem er bei eigenem Aufschlag neun Matchbälle vergeben hatte. Nach einer 2:0-Führung, gesichert von Boris Becker gegen Tschesnokow und Stich gegen Kafelnikow, ging die Doppelpartie verloren. Während Becker seine Teilnahme im Einzel am Sonntag zurückzog, trat Stich an. Ersatzmann Bernd Kar.…

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Stich arbeitete zeitweilig mit Tomá? ?míd als Trainer zusammen, im Herbst 1990 wurde der Neuseeländer Mark Lewis sein Trainer.[5] Stich wurde Profi, 1990 gewann er das ATP-Turnier von Memphis, sein erstes Grand-Prix-Turnier. Den Durchbruch schaffte er im Jahr 1991, als er nach seiner Halbfinalteilnahme bei den French Open in Paris erstmals in die Top Ten der Weltrangliste vorstieß. Wenige Wochen später gelang ihm der größte Erfolg seiner Karriere, als er beim Grand-Slam-Turnier von Wimbledon die gesamte Weltelite besiegte. Er schaltete nacheinander den frisch gebackenen French-Open-Sieger Jim Courier (6:3, 7:6, 6:2), den Weltranglistenersten und Titelverteidiger Stefan Edberg aus Schweden (4:6, 7:6, 7:6, 7:6) und im Endspiel Boris Becker (6:4, 7:6, 6:4) aus. Er ist der bislang letzte männliche deutsche Wimbledonsieger im Einzel. ?Nach Steffi Graf (?) und dem dreimaligen Sieger Becker geht jetzt mit Michael Stich ein dritter Name in die Annalen ein. Aus dem deutschen Tennis-Traumpaar ist ein Trio geworden?, ordnete das Hamburger Abendblatt die sportgeschichtliche Bedeutung von Stichs Wimbledonsieg ein.[6] Mit 74 Siegen in 100 Spielen in jenem Jahr stieß er in die Weltspitze vor und belegte den vierten Weltranglistenrang. Für seine 1991 gezeigten Leistungen wurde Stich in Deutschland zum Sportler des Jahres gewählt. Auch im Doppel feierte Stich große Erfolge und stand schon im Frühjahr 1991 unter den Top Ten (9. Weltranglistenplatz). An der Seite des ehemaligen Weltranglistenersten John McEnroe erreichte er 1992 das Halbfinale der US Open und gewann zuvor in Wimbledon in einem historischen Endspiel (301 Minuten = längstes Wimbledon-Doppelfinale der Geschichte[7]) gegen Jim Grabb und Richey Reneberg mit 19:17 im entscheidenden fünften Satz. Damit ist er nicht nur der letzte deutsche Wimbledonsieger im Einzel; lange Zeit war er auch (bis zum Doppeltitel von Philipp Petzschner in Wimbledon 2010) der einzige Deutsche überhaupt, der die Doppelkonkurrenz eines Grand-Slam-Turniers gewinnen konnte.[8] Gemeinsam mit Boris Becker gewann er wenige Wochen später bei den Olympischen Spielen von Barcelona die Goldmedaille im Herrentennis. Dafür wurden er und Boris Becker am 23. Juni 1993 mit dem Silbernen Lorbeerblatt ausgezeichnet.[9] 1993 erreichte er den Höhepunkt seiner Karriere, als er bei der ATP-Weltmeisterschaft in Frankfurt am Main zum einzigen ungeschlagenen Weltmeister der 1990er-Jahre wurde. Er schlug im Finale Pete Sampras in vier Sätzen und krönte damit eine Saison, in der er sechs Turniere gewann und die er als Weltranglistenzweiter - diese Position hielt er insgesamt 28 Wochen[10] - abschloss. Ein Jahr später (1994) stand er bei den US Open zum zweiten Mal im Endspiel eines Grand-Slam-Turniers, das er gegen den späteren Weltranglistenersten Andre Agassi verlor. Auch bei seinen Einsätzen für Deutschland kann Stich eine äußerst erfolgreiche Bilanz vorweisen. 1993 führte er das deutsche Team beim 4:1-Finalsieg über Australien nahezu im Alleingang zum Gewinn des Davis Cups. Zudem holte er gemeinsam mit Steffi Graf beim Hopman Cup den ersten Titel für Deutschland. Ein Jahr später sicherte er als Spitzenspieler Deutschland bei der offiziellen ATP-Mannschaftsweltmeisterschaft in Düsseldorf zusammen mit Bernd Karbacher, Patrik Kühnen und Karsten Braasch nach Siegen gegen Pete Sampras und Sergi Bruguera den Weltmeistertitel. Durch diesen Erfolg war er gleich zweifacher Weltmeister. Anschließend ließen ihn schwere und langwierige Verletzungen in der Weltrangliste weit abrutschen. Bei den French Open 1996 feierte er als ungesetzter Spieler ein Comeback. Er besiegte den zu diesem Zeitpunkt auf Sand dominierenden Österreicher Thomas Muster in vier Sätzen und erreichte als erster Deutscher seit Henner Henkel 1937 das Endspiel, das er gegen Jewgeni Kafelnikow jedoch in drei äußerst umkämpften Sätzen verlor. Mit seiner offiziellen Ansprache bei der anschließenden Siegesfeier gewann er Sympathien in Frankreich, indem er diese als erster ausländischer Spieler auf Französisch hielt. Im Laufe seiner Karriere gewann er als bislang einziger Deutscher Titel bei sämtlichen Turnieren in seiner Heimat. So erzielte er neben den bereits erwähnten Siegen in Frankfurt am Main (1993) und Düsseldorf (1994) einen viel beachteten Erfolg bei den German Open am Hamburger Rothenbaum (1993). Weitere Turniersiege feierte er in Stuttgart-Weißenhof (1991), beim Grand Slam Cup in München (1992), den Eurocard Open in Stuttgart (1993), den BMW Open in München (1994) und beim Rasenturnier im westfälischen Halle (1994). Seinen Tiefpunkt als Tennisprofi erlebte er am 24. September 1995 im Davis-Cup-Halbfinale gegen Russland. Im entscheidenden letzten Match verlor er gegen Andrei Tschesnokow mit 12:14 im fünften Satz, nachdem er bei eigenem Aufschlag neun Matchbälle vergeben hatte. Nach einer 2:0-Führung, gesichert von Boris Becker gegen Tschesnokow und Stich gegen Kafelnikow, ging die Doppelpartie verloren. Während Becker seine Teilnahme im Einzel am Sonntag zurückzog, trat Stich an. Ersatzmann Bernd Kar.…

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Er besiegte den zu diesem Zeitpunkt auf Sand dominierenden Österreicher Thomas Muster in vier Sätzen und erreichte als erster Deutscher seit Henner Henkel 1937 das Endspiel, das er gegen Jewgeni Kafelnikow jedoch in drei äußerst umkämpften Sätzen verlor. Mit seiner offiziellen Ansprache bei der anschließenden Siegesfeier gewann er Sympathien in Frankreich, indem er diese als erster ausländischer Spieler auf Französisch hielt. Im Laufe seiner Karriere gewann er als bislang einziger Deutscher Titel bei sämtlichen Turnieren in seiner Heimat. So erzielte er neben den bereits erwähnten Siegen in Frankfurt am Main (1993) und Düsseldorf (1994) einen viel beachteten Erfolg bei den German Open am Hamburger Rothenbaum (1993). Weitere Turniersiege feierte er in Stuttgart-Weißenhof (1991), beim Grand Slam Cup in München (1992), den Eurocard Open in Stuttgart (1993), den BMW Open in München (1994) und beim Rasenturnier im westfälischen Halle (1994). Seinen Tiefpunkt als Tennisprofi erlebte er am 24. September 1995 im Davis-Cup-Halbfinale gegen Russland. Im entscheidenden letzten Match verlor er gegen Andrei Tschesnokow mit 12:14 im fünften Satz, nachdem er bei eigenem Aufschlag neun Matchbälle vergeben hatte. Nach einer 2:0-Führung, gesichert von Boris Becker gegen Tschesnokow und Stich gegen Kafelnikow, ging die Doppelpartie verloren. Während Becker seine Teilnahme im Einzel am Sonntag zurückzog, trat Stich an. Ersatzmann Bernd Kar.…

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Stich arbeitete zeitweilig mit Tomá? ?míd als Trainer zusammen, im Herbst 1990 wurde der Neuseeländer Mark Lewis sein Trainer.[5] Stich wurde Profi, 1990 gewann er das ATP-Turnier von Memphis, sein erstes Grand-Prix-Turnier. Den Durchbruch schaffte er im Jahr 1991, als er nach seiner Halbfinalteilnahme bei den French Open in Paris erstmals in die Top Ten der Weltrangliste vorstieß. Wenige Wochen später gelang ihm der größte Erfolg seiner Karriere, als er beim Grand-Slam-Turnier von Wimbledon die gesamte Weltelite besiegte. Er schaltete nacheinander den frisch gebackenen French-Open-Sieger Jim Courier (6:3, 7:6, 6:2), den Weltranglistenersten und Titelverteidiger Stefan Edberg aus Schweden (4:6, 7:6, 7:6, 7:6) und im Endspiel Boris Becker (6:4, 7:6, 6:4) aus. Er ist der bislang letzte männliche deutsche Wimbledonsieger im Einzel. ?Nach Steffi Graf (?) und dem dreimaligen Sieger Becker geht jetzt mit Michael Stich ein dritter Name in die Annalen ein. Aus dem deutschen Tennis-Traumpaar ist ein Trio geworden?, ordnete das Hamburger Abendblatt die sportgeschichtliche Bedeutung von Stichs Wimbledonsieg ein.[6] Mit 74 Siegen in 100 Spielen in jenem Jahr stieß er in die Weltspitze vor und belegte den vierten Weltranglistenrang. Für seine 1991 gezeigten Leistungen wurde Stich in Deutschland zum Sportler des Jahres gewählt. Auch im Doppel feierte Stich große Erfolge und stand schon im Frühjahr 1991 unter den Top Ten (9. Weltranglistenplatz). An der Seite des ehemaligen Weltranglistenersten John McEnroe erreichte er 1992 das Halbfinale der US Open und gewann zuvor in Wimbledon in einem historischen Endspiel (301 Minuten = längstes Wimbledon-Doppelfinale der Geschichte[7]) gegen Jim Grabb und Richey Reneberg mit 19:17 im entscheidenden fünften Satz. Damit ist er nicht nur der letzte deutsche Wimbledonsieger im Einzel; lange Zeit war er auch (bis zum Doppeltitel von Philipp Petzschner in Wimbledon 2010) der einzige Deutsche überhaupt, der die Doppelkonkurrenz eines Grand-Slam-Turniers gewinnen konnte.[8] Gemeinsam mit Boris Becker gewann er wenige Wochen später bei den Olympischen Spielen von Barcelona die Goldmedaille im Herrentennis. Dafür wurden er und Boris Becker am 23. Juni 1993 mit dem Silbernen Lorbeerblatt ausgezeichnet.[9] 1993 erreichte er den Höhepunkt seiner Karriere, als er bei der ATP-Weltmeisterschaft in Frankfurt am Main zum einzigen ungeschlagenen Weltmeister der 1990er-Jahre wurde. Er schlug im Finale Pete Sampras in vier Sätzen und krönte damit eine Saison, in der er sechs Turniere gewann und die er als Weltranglistenzweiter - diese Position hielt er insgesamt 28 Wochen[10] - abschloss. Ein Jahr später (1994) stand er bei den US Open zum zweiten Mal im Endspiel eines Grand-Slam-Turniers, das er gegen den späteren Weltranglistenersten Andre Agassi verlor. Auch bei seinen Einsätzen für Deutschland kann Stich eine äußerst erfolgreiche Bilanz vorweisen. 1993 führte er das deutsche Team beim 4:1-Finalsieg über Australien nahezu im Alleingang zum Gewinn des Davis Cups. Zudem holte er gemeinsam mit Steffi Graf beim Hopman Cup den ersten Titel für Deutschland. Ein Jahr später sicherte er als Spitzenspieler Deutschland bei der offiziellen ATP-Mannschaftsweltmeisterschaft in Düsseldorf zusammen mit Bernd Karbacher, Patrik Kühnen und Karsten Braasch nach Siegen gegen Pete Sampras und Sergi Bruguera den Weltmeistertitel. Durch diesen Erfolg war er gleich zweifacher Weltmeister. Anschließend ließen ihn schwere und langwierige Verletzungen in der Weltrangliste weit abrutschen. Bei den French Open 1996 feierte er als ungesetzter Spieler ein Comeback. Er besiegte den zu diesem Zeitpunkt auf Sand dominierenden Österreicher Thomas Muster in vier Sätzen und erreichte als erster Deutscher seit Henner Henkel 1937 das Endspiel, das er gegen Jewgeni Kafelnikow jedoch in drei äußerst umkämpften Sätzen verlor. Mit seiner offiziellen Ansprache bei der anschließenden Siegesfeier gewann er Sympathien in Frankreich, indem er diese als erster ausländischer Spieler auf Französisch hielt. Im Laufe seiner Karriere gewann er als bislang einziger Deutscher Titel bei sämtlichen Turnieren in seiner Heimat. So erzielte er neben den bereits erwähnten Siegen in Frankfurt am Main (1993) und Düsseldorf (1994) einen viel beachteten Erfolg bei den German Open am Hamburger Rothenbaum (1993). Weitere Turniersiege feierte er in Stuttgart-Weißenhof (1991), beim Grand Slam Cup in München (1992), den Eurocard Open in Stuttgart (1993), den BMW Open in München (1994) und beim Rasenturnier im westfälischen Halle (1994). Seinen Tiefpunkt als Tennisprofi erlebte er am 24. September 1995 im Davis-Cup-Halbfinale gegen Russland. Im entscheidenden letzten Match verlor er gegen Andrei Tschesnokow mit 12:14 im fünften Satz, nachdem er bei eigenem Aufschlag neun Matchbälle vergeben hatte. Nach einer 2:0-Führung, gesichert von Boris Becker gegen Tschesnokow und Stich gegen Kafelnikow, ging die Doppelpartie verloren. Während Becker seine Teilnahme im Einzel am Sonntag zurückzog, trat Stich an. Ersatzmann Bernd Kar.…

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In den WarenkorbEchtfoto. Zustand: Gut. Großformatiges Foto ca A5 von Michael Stich bildseitig mit blauem Stift signiert. /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Michael Detlef Stich[1] (* 18. Oktober 1968 in Pinneberg) ist ein ehemaliger deutscher Tennisspieler und Olympiasieger. Er gewann insgesamt 18 Turniere im Einzel, darunter das Turnier von Wimbledon und die ATP-Weltmeisterschaft, sowie zehn Doppeltitel. Stich, der als Jugendlicher auch Fußball bei Raspo Elmshorn[2] und beim SV Lieth spielte,[3] erlernte das Tennisspielen im Alter von sechs Jahren und begann seine Karriere beim LTC Elmshorn (Deutscher Jugendmeister 1986) und ab 1987 bei Klipper Hamburg.[2] Seinen ersten Weltranglistenpunkt erlangte er 1987 bei einem Turnier in Lübeck-Travemünde.[4] Er wurde in Elmshorn und Hamburg von Trainer Thies Röpcke betreut. 1988 wechselte Stich zu Iphitos München. Der damalige bayerische Verbandstrainer Tom Würth warf ihm vor, nicht genügend an sich zu arbeiten. Stich arbeitete zeitweilig mit Tomá? ?míd als Trainer zusammen, im Herbst 1990 wurde der Neuseeländer Mark Lewis sein Trainer.[5] Stich wurde Profi, 1990 gewann er das ATP-Turnier von Memphis, sein erstes Grand-Prix-Turnier. Den Durchbruch schaffte er im Jahr 1991, als er nach seiner Halbfinalteilnahme bei den French Open in Paris erstmals in die Top Ten der Weltrangliste vorstieß. Wenige Wochen später gelang ihm der größte Erfolg seiner Karriere, als er beim Grand-Slam-Turnier von Wimbledon die gesamte Weltelite besiegte. Er schaltete nacheinander den frisch gebackenen French-Open-Sieger Jim Courier (6:3, 7:6, 6:2), den Weltranglistenersten und Titelverteidiger Stefan Edberg aus Schweden (4:6, 7:6, 7:6, 7:6) und im Endspiel Boris Becker (6:4, 7:6, 6:4) aus. Er ist der bislang letzte männliche deutsche Wimbledonsieger im Einzel. ?Nach Steffi Graf (?) und dem dreimaligen Sieger Becker geht jetzt mit Michael Stich ein dritter Name in die Annalen ein. Aus dem deutschen Tennis-Traumpaar ist ein Trio geworden?, ordnete das Hamburger Abendblatt die sportgeschichtliche Bedeutung von Stichs Wimbledonsieg ein.[6] Mit 74 Siegen in 100 Spielen in jenem Jahr stieß er in die Weltspitze vor und belegte den vierten Weltranglistenrang. Für seine 1991 gezeigten Leistungen wurde Stich in Deutschland zum Sportler des Jahres gewählt. Auch im Doppel feierte Stich große Erfolge und stand schon im Frühjahr 1991 unter den Top Ten (9. Weltranglistenplatz). An der Seite des ehemaligen Weltranglistenersten John McEnroe erreichte er 1992 das Halbfinale der US Open und gewann zuvor in Wimbledon in einem historischen Endspiel (301 Minuten = längstes Wimbledon-Doppelfinale der Geschichte[7]) gegen Jim Grabb und Richey Reneberg mit 19:17 im entscheidenden fünften Satz. Damit ist er nicht nur der letzte deutsche Wimbledonsieger im Einzel; lange Zeit war er auch (bis zum Doppeltitel von Philipp Petzschner in Wimbledon 2010) der einzige Deutsche überhaupt, der die Doppelkonkurrenz eines Grand-Slam-Turniers gewinnen konnte.[8] Gemeinsam mit Boris Becker gewann er wenige Wochen später bei den Olympischen Spielen von Barcelona die Goldmedaille im Herrentennis. Dafür wurden er und Boris Becker am 23. Juni 1993 mit dem Silbernen Lorbeerblatt ausgezeichnet.[9] 1993 erreichte er den Höhepunkt seiner Karriere, als er bei der ATP-Weltmeisterschaft in Frankfurt am Main zum einzigen ungeschlagenen Weltmeister der 1990er-Jahre wurde. Er schlug im Finale Pete Sampras in vier Sätzen und krönte damit eine Saison, in der er sechs Turniere gewann und die er als Weltranglistenzweiter - diese Position hielt er insgesamt 28 Wochen[10] - abschloss. Ein Jahr später (1994) stand er bei den US Open zum zweiten Mal im Endspiel eines Grand-Slam-Turniers, das er gegen den späteren Weltranglistenersten Andre Agassi verlor. Auch bei seinen Einsätzen für Deutschland kann Stich eine äußerst erfolgreiche Bilanz vorweisen. 1993 führte er das deutsche Team beim 4:1-Finalsieg über Australien nahezu im Alleingang zum Gewinn des Davis Cups. Zudem holte er gemeinsam mit Steffi Graf beim Hopman Cup den ersten Titel für Deutschland. Ein Jahr später sicherte er als Spitzenspieler Deutschland bei der offiziellen ATP-Mannschaftsweltmeisterschaft in Düsseldorf zusammen mit Bernd Karbacher, Patrik Kühnen und Karsten Braasch nach Siegen gegen Pete Sampras und Sergi Bruguera den Weltmeistertitel. Durch diesen Erfolg war er gleich zweifacher Weltmeister. Anschließend ließen ihn schwere und langwierige Verletzungen in der Weltrangliste weit abrutschen. Bei den French Open 1996 feierte er als ungesetzter Spieler ein Comeback. Er besiegte den zu diesem Zeitpunkt auf Sand dominierenden Österreicher Thomas Muster in vier Sätzen und erreichte als erster Deutscher seit Henner Henkel 1937 das Endspiel, das er gegen Jewgeni Kafelnikow jedoch in drei äußerst umkämpften Sätzen verlor. Mit seiner offiziellen Ansprache bei der anschließenden Siegesfeier gewann er Sympathien in Frankreich, indem er diese als erster ausländischer Spieler auf Französisch hielt. Im Laufe seiner Karriere gewann er als bislang einziger Deutscher Titel bei sämtlichen Turnieren in seiner Heimat. So erzielte er neben den bereits erwähnten Siegen in Frankfurt am Main (1993) und Düsseldorf (1994) einen viel beachteten Erfolg bei den German Open am Hamburger Rothenbaum (1993). Weitere Turniersiege feierte er in Stuttgart-Weißenhof (1991), beim Grand Slam Cup in München (1992), den Eurocard Open in Stuttgart (1993), den BMW Open in München (1994) und beim Rasenturnier im westfälischen Halle (1994). Seinen Tiefpunkt als Tennisprofi erlebte er am 24. September 1995 im Davis-Cup-Halbfinale gegen Russland. Im entscheidenden letzten Match verlor er gegen Andrei Tschesnokow mit 12:14 im fünften Satz, nachdem er bei eigenem Aufschlag neun Matchbälle vergeben hatte. Nach einer 2:0-Führung, gesichert von Boris Becker gegen Tschesnokow und Stich gegen Kafelnikow, ging die Doppelpartie verloren. Während Becker seine Teilnahme im Einzel am Sonntag zurückzog, trat Stich an. Ersatzmann Bernd Karbac.…

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Stich arbeitete zeitweilig mit Tomá? ?míd als Trainer zusammen, im Herbst 1990 wurde der Neuseeländer Mark Lewis sein Trainer.[5] Stich wurde Profi, 1990 gewann er das ATP-Turnier von Memphis, sein erstes Grand-Prix-Turnier. Den Durchbruch schaffte er im Jahr 1991, als er nach seiner Halbfinalteilnahme bei den French Open in Paris erstmals in die Top Ten der Weltrangliste vorstieß. Wenige Wochen später gelang ihm der größte Erfolg seiner Karriere, als er beim Grand-Slam-Turnier von Wimbledon die gesamte Weltelite besiegte. Er schaltete nacheinander den frisch gebackenen French-Open-Sieger Jim Courier (6:3, 7:6, 6:2), den Weltranglistenersten und Titelverteidiger Stefan Edberg aus Schweden (4:6, 7:6, 7:6, 7:6) und im Endspiel Boris Becker (6:4, 7:6, 6:4) aus. Er ist der bislang letzte männliche deutsche Wimbledonsieger im Einzel. ?Nach Steffi Graf (?) und dem dreimaligen Sieger Becker geht jetzt mit Michael Stich ein dritter Name in die Annalen ein. Aus dem deutschen Tennis-Traumpaar ist ein Trio geworden?, ordnete das Hamburger Abendblatt die sportgeschichtliche Bedeutung von Stichs Wimbledonsieg ein.[6] Mit 74 Siegen in 100 Spielen in jenem Jahr stieß er in die Weltspitze vor und belegte den vierten Weltranglistenrang. Für seine 1991 gezeigten Leistungen wurde Stich in Deutschland zum Sportler des Jahres gewählt. Auch im Doppel feierte Stich große Erfolge und stand schon im Frühjahr 1991 unter den Top Ten (9. Weltranglistenplatz). An der Seite des ehemaligen Weltranglistenersten John McEnroe erreichte er 1992 das Halbfinale der US Open und gewann zuvor in Wimbledon in einem historischen Endspiel (301 Minuten = längstes Wimbledon-Doppelfinale der Geschichte[7]) gegen Jim Grabb und Richey Reneberg mit 19:17 im entscheidenden fünften Satz. Damit ist er nicht nur der letzte deutsche Wimbledonsieger im Einzel; lange Zeit war er auch (bis zum Doppeltitel von Philipp Petzschner in Wimbledon 2010) der einzige Deutsche überhaupt, der die Doppelkonkurrenz eines Grand-Slam-Turniers gewinnen konnte.[8] Gemeinsam mit Boris Becker gewann er wenige Wochen später bei den Olympischen Spielen von Barcelona die Goldmedaille im Herrentennis. Dafür wurden er und Boris Becker am 23. Juni 1993 mit dem Silbernen Lorbeerblatt ausgezeichnet.[9] 1993 erreichte er den Höhepunkt seiner Karriere, als er bei der ATP-Weltmeisterschaft in Frankfurt am Main zum einzigen ungeschlagenen Weltmeister der 1990er-Jahre wurde. Er schlug im Finale Pete Sampras in vier Sätzen und krönte damit eine Saison, in der er sechs Turniere gewann und die er als Weltranglistenzweiter - diese Position hielt er insgesamt 28 Wochen[10] - abschloss. Ein Jahr später (1994) stand er bei den US Open zum zweiten Mal im Endspiel eines Grand-Slam-Turniers, das er gegen den späteren Weltranglistenersten Andre Agassi verlor. Auch bei seinen Einsätzen für Deutschland kann Stich eine äußerst erfolgreiche Bilanz vorweisen. 1993 führte er das deutsche Team beim 4:1-Finalsieg über Australien nahezu im Alleingang zum Gewinn des Davis Cups. Zudem holte er gemeinsam mit Steffi Graf beim Hopman Cup den ersten Titel für Deutschland. Ein Jahr später sicherte er als Spitzenspieler Deutschland bei der offiziellen ATP-Mannschaftsweltmeisterschaft in Düsseldorf zusammen mit Bernd Karbacher, Patrik Kühnen und Karsten Braasch nach Siegen gegen Pete Sampras und Sergi Bruguera den Weltmeistertitel. Durch diesen Erfolg war er gleich zweifacher Weltmeister. Anschließend ließen ihn schwere und langwierige Verletzungen in der Weltrangliste weit abrutschen. Bei den French Open 1996 feierte er als ungesetzter Spieler ein Comeback. 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In den WarenkorbEchtfoto. Zustand: Gut. Farbfoto von Petra-Maria Cammin bildseitig mit violettem Edding signiert mit eigenhändigem Zusatz "Für Gerhard Peter alles Gute 2001 von" /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Petra Marie Cammin (* 1958 in Ost-Berlin[1][2]) ist eine deutsche Schauspielerin. Leben Petra Marie Cammin erhielt eine externe Ausbildung am Berliner Ensemble mit Dozenten der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin.[3][4] Von 1978 bis 2002 war sie am Berliner Ensemble engagiert.[4] 1992 spielte sie dort in Pericles die Thaisa in einer Inszenierung von Peter Palitzsch.[3] 1996 war sie als Sandra in Herr Puntila und sein Knecht Matti unter Einar Schleef zu sehen.[3] Am Berliner Ensemble arbeitete sie auch mit Manfred Wekwerth, Peter Kupke, Fritz Marquardt, Horst Sagert, Christoph Schroth, George Tabori, Robert Wilson und Philip Tiedemann zusammen.[3][4] Im Dezember 2002 spielte sie am GRIPS-Theater in Berlin in einer Produktion der ?Berliner StaatsPOPerette? die Rolle ?Die Optimistische? in der Uraufführung des Theaterstücks ?n Blick in der Stadt von Eva Blum und Matthias Witting.[5] In der Spielzeit 2008/09 gehörte sie an der Berliner Staatsoper zur Uraufführungsbesetzung der Oper Hölderlin - Eine Expedition von Peter Ruzicka.[6] Petra Marie Cammin steht seit Anfang der 80er Jahre regelmäßig auch für Film- und Fernsehproduktionen vor der Kamera. Erste Filmarbeiten mit Cammin entstanden noch beim Fernsehen der DDR. Sie drehte im Verlauf ihrer Karriere u. a. mit Karin Hercher, Richard Engel, Jens Becker, Martin Enlen, Edzard Onneken, Hannu Salonen, Niki Stein, Till Endemann, Hermine Huntgeburth, Isabel Kleefeld, Christian Alvart und Jan Ruzicka. Ihre erste Kinorolle nach der ?Wende? spielte sie in der Filmkomödie Adamski (1993), die bei den Internationalen Hofer Filmtagen ihre Premiere hatte. Weitere Kinoauftritte hatte sie u. a. in Otto - Der Katastrofenfilm (2000), Effi Briest (2009) und Groupies bleiben nicht zum Frühstück (2010). In dem zweiteiligen TV-Film Der Seerosenteich (2003) spielte sie unter der Regie von Johannes Fabrick. Sie spielte u. a. in den TV-Serien Kurklinik Rosenau, Praxis Bülowbogen, Die Cleveren, Forsthaus Falkenau, Unser Charly und SOKO Köln mit. In der Kinderserie Beutolomäus sucht den Weihnachtsmann (2005) gehörte sie als Postbotin Hilde zur Stammbesetzung. In der TV-Serie Das Haus Anubis war sie als Rosie Schäfer, die Haushälterin und Köchin im Haus Anubis, zu sehen.[7] In dem US-amerikanisch-deutschen Agenten-Thriller Bridge of Spies - Der Unterhändler (2015) hatte sie einen Kurzauftritt an der Seite von Tom Hanks.[8] In der 1. Staffel der TV-Serie Babylon Berlin (2017) war sie in einer Nebenrolle als ?Mutti?, eine ?Prostituierte der derben Art?, als Partnerin von Volker Bruch zu sehen.[8][9] In Marc Rothemunds Tragikomödie Wochenendrebellen (2023) gehörte sie als Oma Manuela neben Florian David Fitz, Cecilio Andresen, Aylin Tezel und Joachim Król zur Filmbesetzung.[10][11] In der 2. Staffel der ARD-Vorabendserie WaPo Elbe (2024) war sie in einer Episodenrolle als Großmutter Helga Lachmund zu sehen.[12] In der 21. Staffel der ZDF-Serie SOKO Wismar (2025) übernahm sie eine Episodenhauptrolle als Monika Sturm, die sich als Mitglied der ?Lokomotivfreunde Wismar? liebevoll um einen 18-jährigen Schüler mit Asperger-Syndrom kümmert.[13] Petra Marie Cammin lebt in Berlin.[1][2] /// Standort Wimregal GAD-30.192 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.…
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In den WarenkorbPostkarte. Zustand: Gut. Blanko-Postkarte mit aufmontiertem Zeitungsfoto von Rüdiger Joswig bildseitig mit blauem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Rüdiger Joswig (* 30. Mai 1949 in Anklam) ist ein deutscher Schauspieler und Synchronsprecher. Joswig wurde nach einer Schauspielausbildung an der Theaterhochschule Leipzig zu einem gefragten Schauspieler in der DDR und nahm neben seinen Theaterengagements, u. a. am Staatstheater Cottbus, über 30 Rollen in Produktionen der DEFA und des DFF wahr. In seiner ersten großen Kinohauptrolle spielte er, als Schauspielstudent, in der Coproduktion von DDR und UdSSR ?Schwarzer Zwieback? (Regie: Herbert M. Rappaport) den ehemaligen Kriegsgefangenen Kurt. Es folgten weitere Kinozusammenarbeiten mit den Regisseuren Heiner Carow, Alexandra von Grote und Wolfgang Becker. Als Folge eines nichtgenehmigten Ausreiseantrages erhielt Joswig 1982 Berufsverbot in der DDR. Im Jahr 1987 konnte er in die Bundesrepublik Deutschland ausreisen und wurde insbesondere ab 1996 bis 2012 durch die ZDF-Fernsehserie Küstenwache (16 Staffeln) als Kapitän Ehlers einem breiten Publikum bekannt. Aber auch in internationalen Produktionen überzeugte er in Hauptrollen: In der italienischen Fernsehserie L?Avvocato delle Donne (6 Folgen) und in der deutsch-italienischen Fernsehserie Thinking about Africa (einjährige Dreharbeiten in Simbabwe). Es folgten viele Gastrollen in Serien wie Tatort, Das Traumschiff, Alarm für Cobra 11, Soko München, Rosamunde-Pilcher-Verfilmungen, Ein starkes Team u. v. m. Zweimal spielte er den Jedermann, 2003 in Heppenheim und 2009 im Berliner Dom, sodann 2014 am Berliner Ensemble Hochhuts ?Sommer 14? Immer wieder steht er auf den Brettern, die die Welt bedeuten, zuletzt 2015 in Shakespeares ?Sommernachtstraum? und 2016 in ?Wanja und Sonja und Mascha und Spike? von C. Durang. Als Synchronsprecher lieh Joswig unter anderem Tom Berenger, Gary Oldman und Michael York seine Stimme und synchronisiert weiterhin in verschiedenen Produktionen. Rüdiger Joswig ist Vater von vier Kindern und seit 2003 in dritter Ehe mit der Schauspielerin Claudia Wenzel verheiratet. Das Ehepaar lebt in Berlin. Joswig ist passionierter Pfeifenraucher. Er erhielt deswegen den Preis Pfeifenraucher des Jahres. /// Standort Wimregal GAD-20.443 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.…
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In den WarenkorbEchtfoto. Zustand: Gut. Foto von Thomas Thieme mit blauem Stift signiert mit eigenhändigem Zusatz "Für Jörg Uwe - Gruss 199" /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Thomas Thieme (* 29. Oktober 1948 in Weimar) ist ein deutscher Schauspieler. Thieme verließ 1969 Weimar. Er absolvierte seine Schauspielausbildung an der Staatlichen Schauspielschule in Ost-Berlin. Anschließend folgten Engagements am Theater Görlitz, am Theater Magdeburg, am Theater in Halle und am Theater Anklam. 1981 stellte Thieme einen Ausreiseantrag nach Westdeutschland, der es ihm trotz vieler Schikanen 1984 ermöglichte, die DDR schließlich mit ?legaler Ausreise? zu verlassen. Von 1984 bis 1990 war er am Schauspiel Frankfurt tätig und spielte dort unter anderem in Stücken wie Die Mutter, Edward II. von Christopher Marlowe und König Lear, gefolgt von einem dreijährigen Engagement am Burgtheater in Wien, wo er in diversen Inszenierungen, wie in Brechts Baal mitwirkte. Von 1993 bis 1997 gehörte er zum Ensemble der Schaubühne am Lehniner Platz in Berlin. 1998 wechselte er wieder nach Wien und spielte im ?Kasino am Schwarzenbergplatz? Edward II. unter der Regie von Claus Peymann. In diesem Jahr spielte er auch den Götz von Berlichingen bei den Burgfestspielen Jagsthausen. Ein Jahr später ging er ans Deutsche Schauspielhaus in Hamburg, wo er für seine Rolle Richard III. in dem Stück Schlachten! im Jahr 2000 zum Schauspieler des Jahres gekürt wurde. Am Deutschen Nationaltheater Weimar spielte er die Titelrolle in Faust I. In der Spielzeit 2002/03 inszenierte er dort Brechts Baal mit Ben Becker als Hauptdarsteller und 2004/05 Margaretha.Eddy.Dirty Rich von Tom Lanoye und Luk Perceval mit Jimmy Hartwig und Hans-Peter Minetti.[1] 2006 spielte er in Florian Henckel von Donnersmarcks Das Leben der Anderen die Figur des Ministers Bruno Hempf. Der Film gewann unter anderem den Oscar für den besten fremdsprachigen Film. Thieme spielte in zahlreichen Fernsehproduktionen und Kinofilmen. Außerdem hatte er Auftritte in verschiedenen Serien, so unter anderem im Tatort, in Wolffs Revier und Balko. Im ZDF-Film Der Mann aus der Pfalz verkörperte er Helmut Kohl während der Wendezeit 1989. Von 2009 bis 2011 porträtierte der Maler Harald Reiner Gratz Thomas Thieme über 70-mal im Rahmen einer Langzeitbeobachtung. Eine Auswahl dieser Porträts zeigte die Klassik Stiftung Weimar in einer Ausstellung im Neuen Museum Weimar im Frühjahr 2012.[2] Im Jahr 2012 wirkte er als Erzähler im Hörspiel Ulysses nach James Joyce mit, dem mit einer Laufzeit von über 22 Stunden bis dahin längsten Hörspiel des Südwestrundfunks und eine der aufwändigsten Hörspielproduktionen der ARD. Seit der Premiere beim Augsburger Brechtfestival 2013 ist Thomas Thieme mit einer Solofassung von Bertolt Brechts Baal auf Tournee. In einer durch Julia von Sell bearbeiteten und inszenierten Version trägt Thieme neben den enthaltenen Gesängen alle Rollen des Stückes vor und wird dabei von seinem Sohn Arthur Thieme auf der Bassgitarre begleitet. Zum 120. Geburtstag Bertolt Brechts wurde diese Inszenierung 2018 von MDR Kultur in einer Hörspiel-Version produziert. Thieme lebt in Weimar./// Standort Wimregal GAD-0491 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.…
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In den WarenkorbEchtfoto. Zustand: Gut. Foto von Thomas Thieme mit blauem Stift signiert mit eigenhändigem Zusatz /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Thomas Thieme (* 29. Oktober 1948 in Weimar) ist ein deutscher Schauspieler. Thieme verließ 1969 Weimar. Er absolvierte seine Schauspielausbildung an der Staatlichen Schauspielschule in Ost-Berlin. Anschließend folgten Engagements am Theater Görlitz, am Theater Magdeburg, am Theater in Halle und am Theater Anklam. 1981 stellte Thieme einen Ausreiseantrag nach Westdeutschland, der es ihm trotz vieler Schikanen 1984 ermöglichte, die DDR schließlich mit ?legaler Ausreise? zu verlassen. Von 1984 bis 1990 war er am Schauspiel Frankfurt tätig und spielte dort unter anderem in Stücken wie Die Mutter, Edward II. von Christopher Marlowe und König Lear, gefolgt von einem dreijährigen Engagement am Burgtheater in Wien, wo er in diversen Inszenierungen, wie in Brechts Baal mitwirkte. Von 1993 bis 1997 gehörte er zum Ensemble der Schaubühne am Lehniner Platz in Berlin. 1998 wechselte er wieder nach Wien und spielte im ?Kasino am Schwarzenbergplatz? Edward II. unter der Regie von Claus Peymann. In diesem Jahr spielte er auch den Götz von Berlichingen bei den Burgfestspielen Jagsthausen. Ein Jahr später ging er ans Deutsche Schauspielhaus in Hamburg, wo er für seine Rolle Richard III. in dem Stück Schlachten! im Jahr 2000 zum Schauspieler des Jahres gekürt wurde. Am Deutschen Nationaltheater Weimar spielte er die Titelrolle in Faust I. In der Spielzeit 2002/03 inszenierte er dort Brechts Baal mit Ben Becker als Hauptdarsteller und 2004/05 Margaretha.Eddy.Dirty Rich von Tom Lanoye und Luk Perceval mit Jimmy Hartwig und Hans-Peter Minetti.[1] 2006 spielte er in Florian Henckel von Donnersmarcks Das Leben der Anderen die Figur des Ministers Bruno Hempf. Der Film gewann unter anderem den Oscar für den besten fremdsprachigen Film. Thieme spielte in zahlreichen Fernsehproduktionen und Kinofilmen. Außerdem hatte er Auftritte in verschiedenen Serien, so unter anderem im Tatort, in Wolffs Revier und Balko. Im ZDF-Film Der Mann aus der Pfalz verkörperte er Helmut Kohl während der Wendezeit 1989. Von 2009 bis 2011 porträtierte der Maler Harald Reiner Gratz Thomas Thieme über 70-mal im Rahmen einer Langzeitbeobachtung. Eine Auswahl dieser Porträts zeigte die Klassik Stiftung Weimar in einer Ausstellung im Neuen Museum Weimar im Frühjahr 2012.[2] Im Jahr 2012 wirkte er als Erzähler im Hörspiel Ulysses nach James Joyce mit, dem mit einer Laufzeit von über 22 Stunden bis dahin längsten Hörspiel des Südwestrundfunks und eine der aufwändigsten Hörspielproduktionen der ARD. Seit der Premiere beim Augsburger Brechtfestival 2013 ist Thomas Thieme mit einer Solofassung von Bertolt Brechts Baal auf Tournee. In einer durch Julia von Sell bearbeiteten und inszenierten Version trägt Thieme neben den enthaltenen Gesängen alle Rollen des Stückes vor und wird dabei von seinem Sohn Arthur Thieme auf der Bassgitarre begleitet. Zum 120. Geburtstag Bertolt Brechts wurde diese Inszenierung 2018 von MDR Kultur in einer Hörspiel-Version produziert. Thieme lebt in Weimar./// Standort Wimregal GAD-20.330 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.…
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In den WarenkorbPostkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Rüdiger Joswig bildseitig mit schwarzem Stift signiert mit eigenhändigem Zusatz "Herzlichst" /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Rüdiger Joswig (* 30. Mai 1949 in Anklam) ist ein deutscher Schauspieler und Synchronsprecher. Joswig wurde nach einer Schauspielausbildung an der Theaterhochschule Leipzig zu einem gefragten Schauspieler in der DDR und nahm neben seinen Theaterengagements, u. a. am Staatstheater Cottbus, über 30 Rollen in Produktionen der DEFA und des DFF wahr. In seiner ersten großen Kinohauptrolle spielte er, als Schauspielstudent, in der Coproduktion von DDR und UdSSR ?Schwarzer Zwieback? (Regie: Herbert M. Rappaport) den ehemaligen Kriegsgefangenen Kurt. Es folgten weitere Kinozusammenarbeiten mit den Regisseuren Heiner Carow, Alexandra von Grote und Wolfgang Becker. Als Folge eines nichtgenehmigten Ausreiseantrages erhielt Joswig 1982 Berufsverbot in der DDR. Im Jahr 1987 konnte er in die Bundesrepublik Deutschland ausreisen und wurde insbesondere ab 1996 bis 2012 durch die ZDF-Fernsehserie Küstenwache (16 Staffeln) als Kapitän Ehlers einem breiten Publikum bekannt. Aber auch in internationalen Produktionen überzeugte er in Hauptrollen: In der italienischen Fernsehserie L?Avvocato delle Donne (6 Folgen) und in der deutsch-italienischen Fernsehserie Thinking about Africa (einjährige Dreharbeiten in Simbabwe). Es folgten viele Gastrollen in Serien wie Tatort, Das Traumschiff, Alarm für Cobra 11, Soko München, Rosamunde-Pilcher-Verfilmungen, Ein starkes Team u. v. m. Zweimal spielte er den Jedermann, 2003 in Heppenheim und 2009 im Berliner Dom, sodann 2014 am Berliner Ensemble Hochhuts ?Sommer 14? Immer wieder steht er auf den Brettern, die die Welt bedeuten, zuletzt 2015 in Shakespeares ?Sommernachtstraum? und 2016 in ?Wanja und Sonja und Mascha und Spike? von C. Durang. Als Synchronsprecher lieh Joswig unter anderem Tom Berenger, Gary Oldman und Michael York seine Stimme und synchronisiert weiterhin in verschiedenen Produktionen. Rüdiger Joswig ist Vater von vier Kindern und seit 2003 in dritter Ehe mit der Schauspielerin Claudia Wenzel verheiratet. Das Ehepaar lebt in Berlin. Joswig ist passionierter Pfeifenraucher. Er erhielt deswegen den Preis Pfeifenraucher des Jahres. /// Standort Wimregal GAD-20.310 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.…
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In den WarenkorbEchtfoto. Zustand: Gut. Foto von Rüdiger Joswig bildseitig mit blauem Stift signiert mit eigenhändigem Zusatz "Für Klaus-Heinrich" /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Rüdiger Joswig (* 30. Mai 1949 in Anklam) ist ein deutscher Schauspieler und Synchronsprecher. Joswig wurde nach einer Schauspielausbildung an der Theaterhochschule Leipzig zu einem gefragten Schauspieler in der DDR und nahm neben seinen Theaterengagements, u. a. am Staatstheater Cottbus, über 30 Rollen in Produktionen der DEFA und des DFF wahr. In seiner ersten großen Kinohauptrolle spielte er, als Schauspielstudent, in der Coproduktion von DDR und UdSSR ?Schwarzer Zwieback? (Regie: Herbert M. Rappaport) den ehemaligen Kriegsgefangenen Kurt. Es folgten weitere Kinozusammenarbeiten mit den Regisseuren Heiner Carow, Alexandra von Grote und Wolfgang Becker. Als Folge eines nichtgenehmigten Ausreiseantrages erhielt Joswig 1982 Berufsverbot in der DDR. Im Jahr 1987 konnte er in die Bundesrepublik Deutschland ausreisen und wurde insbesondere ab 1996 bis 2012 durch die ZDF-Fernsehserie Küstenwache (16 Staffeln) als Kapitän Ehlers einem breiten Publikum bekannt. Aber auch in internationalen Produktionen überzeugte er in Hauptrollen: In der italienischen Fernsehserie L?Avvocato delle Donne (6 Folgen) und in der deutsch-italienischen Fernsehserie Thinking about Africa (einjährige Dreharbeiten in Simbabwe). Es folgten viele Gastrollen in Serien wie Tatort, Das Traumschiff, Alarm für Cobra 11, Soko München, Rosamunde-Pilcher-Verfilmungen, Ein starkes Team u. v. m. Zweimal spielte er den Jedermann, 2003 in Heppenheim und 2009 im Berliner Dom, sodann 2014 am Berliner Ensemble Hochhuts ?Sommer 14? Immer wieder steht er auf den Brettern, die die Welt bedeuten, zuletzt 2015 in Shakespeares ?Sommernachtstraum? und 2016 in ?Wanja und Sonja und Mascha und Spike? von C. Durang. Als Synchronsprecher lieh Joswig unter anderem Tom Berenger, Gary Oldman und Michael York seine Stimme und synchronisiert weiterhin in verschiedenen Produktionen. Rüdiger Joswig ist Vater von vier Kindern und seit 2003 in dritter Ehe mit der Schauspielerin Claudia Wenzel verheiratet. Das Ehepaar lebt in Berlin. Joswig ist passionierter Pfeifenraucher. Er erhielt deswegen den Preis Pfeifenraucher des Jahres. /// Standort Wimregal GAD-20.279 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.…
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In den WarenkorbPostkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Michael Stich bildseitig mit blauem Stift signiert, umseitig leicht verschmutzt /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Michael Detlef Stich[1] (* 18. Oktober 1968 in Pinneberg) ist ein ehemaliger deutscher Tennisspieler und Olympiasieger. Er gewann insgesamt 18 Turniere im Einzel, darunter das Turnier von Wimbledon und die ATP-Weltmeisterschaft, sowie zehn Doppeltitel. Stich, der als Jugendlicher auch Fußball bei Raspo Elmshorn[2] und beim SV Lieth spielte,[3] erlernte das Tennisspielen im Alter von sechs Jahren und begann seine Karriere beim LTC Elmshorn (Deutscher Jugendmeister 1986) und ab 1987 bei Klipper Hamburg.[2] Seinen ersten Weltranglistenpunkt erlangte er 1987 bei einem Turnier in Lübeck-Travemünde.[4] Er wurde in Elmshorn und Hamburg von Trainer Thies Röpcke betreut. 1988 wechselte Stich zu Iphitos München. Der damalige bayerische Verbandstrainer Tom Würth warf ihm vor, nicht genügend an sich zu arbeiten. Stich arbeitete zeitweilig mit Tomá? ?míd als Trainer zusammen, im Herbst 1990 wurde der Neuseeländer Mark Lewis sein Trainer.[5] Stich wurde Profi, 1990 gewann er das ATP-Turnier von Memphis, sein erstes Grand-Prix-Turnier. Den Durchbruch schaffte er im Jahr 1991, als er nach seiner Halbfinalteilnahme bei den French Open in Paris erstmals in die Top Ten der Weltrangliste vorstieß. Wenige Wochen später gelang ihm der größte Erfolg seiner Karriere, als er beim Grand-Slam-Turnier von Wimbledon die gesamte Weltelite besiegte. Er schaltete nacheinander den frisch gebackenen French-Open-Sieger Jim Courier (6:3, 7:6, 6:2), den Weltranglistenersten und Titelverteidiger Stefan Edberg aus Schweden (4:6, 7:6, 7:6, 7:6) und im Endspiel Boris Becker (6:4, 7:6, 6:4) aus. Er ist der bislang letzte männliche deutsche Wimbledonsieger im Einzel. ?Nach Steffi Graf (?) und dem dreimaligen Sieger Becker geht jetzt mit Michael Stich ein dritter Name in die Annalen ein. Aus dem deutschen Tennis-Traumpaar ist ein Trio geworden?, ordnete das Hamburger Abendblatt die sportgeschichtliche Bedeutung von Stichs Wimbledonsieg ein.[6] Mit 74 Siegen in 100 Spielen in jenem Jahr stieß er in die Weltspitze vor und belegte den vierten Weltranglistenrang. Für seine 1991 gezeigten Leistungen wurde Stich in Deutschland zum Sportler des Jahres gewählt. Auch im Doppel feierte Stich große Erfolge und stand schon im Frühjahr 1991 unter den Top Ten (9. Weltranglistenplatz). An der Seite des ehemaligen Weltranglistenersten John McEnroe erreichte er 1992 das Halbfinale der US Open und gewann zuvor in Wimbledon in einem historischen Endspiel (301 Minuten = längstes Wimbledon-Doppelfinale der Geschichte[7]) gegen Jim Grabb und Richey Reneberg mit 19:17 im entscheidenden fünften Satz. Damit ist er nicht nur der letzte deutsche Wimbledonsieger im Einzel; lange Zeit war er auch (bis zum Doppeltitel von Philipp Petzschner in Wimbledon 2010) der einzige Deutsche überhaupt, der die Doppelkonkurrenz eines Grand-Slam-Turniers gewinnen konnte.[8] Gemeinsam mit Boris Becker gewann er wenige Wochen später bei den Olympischen Spielen von Barcelona die Goldmedaille im Herrentennis. Dafür wurden er und Boris Becker am 23. Juni 1993 mit dem Silbernen Lorbeerblatt ausgezeichnet.[9] 1993 erreichte er den Höhepunkt seiner Karriere, als er bei der ATP-Weltmeisterschaft in Frankfurt am Main zum einzigen ungeschlagenen Weltmeister der 1990er-Jahre wurde. Er schlug im Finale Pete Sampras in vier Sätzen und krönte damit eine Saison, in der er sechs Turniere gewann und die er als Weltranglistenzweiter - diese Position hielt er insgesamt 28 Wochen[10] - abschloss. Ein Jahr später (1994) stand er bei den US Open zum zweiten Mal im Endspiel eines Grand-Slam-Turniers, das er gegen den späteren Weltranglistenersten Andre Agassi verlor. Auch bei seinen Einsätzen für Deutschland kann Stich eine äußerst erfolgreiche Bilanz vorweisen. 1993 führte er das deutsche Team beim 4:1-Finalsieg über Australien nahezu im Alleingang zum Gewinn des Davis Cups. Zudem holte er gemeinsam mit Steffi Graf beim Hopman Cup den ersten Titel für Deutschland. Ein Jahr später sicherte er als Spitzenspieler Deutschland bei der offiziellen ATP-Mannschaftsweltmeisterschaft in Düsseldorf zusammen mit Bernd Karbacher, Patrik Kühnen und Karsten Braasch nach Siegen gegen Pete Sampras und Sergi Bruguera den Weltmeistertitel. Durch diesen Erfolg war er gleich zweifacher Weltmeister. Anschließend ließen ihn schwere und langwierige Verletzungen in der Weltrangliste weit abrutschen. Bei den French Open 1996 feierte er als ungesetzter Spieler ein Comeback. Er besiegte den zu diesem Zeitpunkt auf Sand dominierenden Österreicher Thomas Muster in vier Sätzen und erreichte als erster Deutscher seit Henner Henkel 1937 das Endspiel, das er gegen Jewgeni Kafelnikow jedoch in drei äußerst umkämpften Sätzen verlor. Mit seiner offiziellen Ansprache bei der anschließenden Siegesfeier gewann er Sympathien in Frankreich, indem er diese als erster ausländischer Spieler auf Französisch hielt. Im Laufe seiner Karriere gewann er als bislang einziger Deutscher Titel bei sämtlichen Turnieren in seiner Heimat. So erzielte er neben den bereits erwähnten Siegen in Frankfurt am Main (1993) und Düsseldorf (1994) einen viel beachteten Erfolg bei den German Open am Hamburger Rothenbaum (1993). Weitere Turniersiege feierte er in Stuttgart-Weißenhof (1991), beim Grand Slam Cup in München (1992), den Eurocard Open in Stuttgart (1993), den BMW Open in München (1994) und beim Rasenturnier im westfälischen Halle (1994). Seinen Tiefpunkt als Tennisprofi erlebte er am 24. September 1995 im Davis-Cup-Halbfinale gegen Russland. Im entscheidenden letzten Match verlor er gegen Andrei Tschesnokow mit 12:14 im fünften Satz, nachdem er bei eigenem Aufschlag neun Matchbälle vergeben hatte. Nach einer 2:0-Führung, gesichert von Boris Becker gegen Tschesnokow und Stich gegen Kafelnikow, ging die Doppelpartie verloren. Während Becker seine Teilnahme im Einzel am Sonntag zurückzog, trat Stich an. Ersatzmann.…
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In den WarenkorbEchtfoto. Zustand: Gut. Quadratisches Albumblatt von Michael Stich bildseitig mit blauem Stift signiert mit eigenhändigem Zusatz "Für Karl-Heinz", umseitig Klebereste. /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Michael Detlef Stich[1] (* 18. Oktober 1968 in Pinneberg) ist ein ehemaliger deutscher Tennisspieler und Olympiasieger. Er gewann insgesamt 18 Turniere im Einzel, darunter das Turnier von Wimbledon und die ATP-Weltmeisterschaft, sowie zehn Doppeltitel. Stich, der als Jugendlicher auch Fußball bei Raspo Elmshorn[2] und beim SV Lieth spielte,[3] erlernte das Tennisspielen im Alter von sechs Jahren und begann seine Karriere beim LTC Elmshorn (Deutscher Jugendmeister 1986) und ab 1987 bei Klipper Hamburg.[2] Seinen ersten Weltranglistenpunkt erlangte er 1987 bei einem Turnier in Lübeck-Travemünde.[4] Er wurde in Elmshorn und Hamburg von Trainer Thies Röpcke betreut. 1988 wechselte Stich zu Iphitos München. Der damalige bayerische Verbandstrainer Tom Würth warf ihm vor, nicht genügend an sich zu arbeiten. Stich arbeitete zeitweilig mit Tomá? ?míd als Trainer zusammen, im Herbst 1990 wurde der Neuseeländer Mark Lewis sein Trainer.[5] Stich wurde Profi, 1990 gewann er das ATP-Turnier von Memphis, sein erstes Grand-Prix-Turnier. Den Durchbruch schaffte er im Jahr 1991, als er nach seiner Halbfinalteilnahme bei den French Open in Paris erstmals in die Top Ten der Weltrangliste vorstieß. Wenige Wochen später gelang ihm der größte Erfolg seiner Karriere, als er beim Grand-Slam-Turnier von Wimbledon die gesamte Weltelite besiegte. Er schaltete nacheinander den frisch gebackenen French-Open-Sieger Jim Courier (6:3, 7:6, 6:2), den Weltranglistenersten und Titelverteidiger Stefan Edberg aus Schweden (4:6, 7:6, 7:6, 7:6) und im Endspiel Boris Becker (6:4, 7:6, 6:4) aus. Er ist der bislang letzte männliche deutsche Wimbledonsieger im Einzel. ?Nach Steffi Graf (?) und dem dreimaligen Sieger Becker geht jetzt mit Michael Stich ein dritter Name in die Annalen ein. Aus dem deutschen Tennis-Traumpaar ist ein Trio geworden?, ordnete das Hamburger Abendblatt die sportgeschichtliche Bedeutung von Stichs Wimbledonsieg ein.[6] Mit 74 Siegen in 100 Spielen in jenem Jahr stieß er in die Weltspitze vor und belegte den vierten Weltranglistenrang. Für seine 1991 gezeigten Leistungen wurde Stich in Deutschland zum Sportler des Jahres gewählt. Auch im Doppel feierte Stich große Erfolge und stand schon im Frühjahr 1991 unter den Top Ten (9. Weltranglistenplatz). An der Seite des ehemaligen Weltranglistenersten John McEnroe erreichte er 1992 das Halbfinale der US Open und gewann zuvor in Wimbledon in einem historischen Endspiel (301 Minuten = längstes Wimbledon-Doppelfinale der Geschichte[7]) gegen Jim Grabb und Richey Reneberg mit 19:17 im entscheidenden fünften Satz. Damit ist er nicht nur der letzte deutsche Wimbledonsieger im Einzel; lange Zeit war er auch (bis zum Doppeltitel von Philipp Petzschner in Wimbledon 2010) der einzige Deutsche überhaupt, der die Doppelkonkurrenz eines Grand-Slam-Turniers gewinnen konnte.[8] Gemeinsam mit Boris Becker gewann er wenige Wochen später bei den Olympischen Spielen von Barcelona die Goldmedaille im Herrentennis. Dafür wurden er und Boris Becker am 23. Juni 1993 mit dem Silbernen Lorbeerblatt ausgezeichnet.[9] 1993 erreichte er den Höhepunkt seiner Karriere, als er bei der ATP-Weltmeisterschaft in Frankfurt am Main zum einzigen ungeschlagenen Weltmeister der 1990er-Jahre wurde. Er schlug im Finale Pete Sampras in vier Sätzen und krönte damit eine Saison, in der er sechs Turniere gewann und die er als Weltranglistenzweiter - diese Position hielt er insgesamt 28 Wochen[10] - abschloss. Ein Jahr später (1994) stand er bei den US Open zum zweiten Mal im Endspiel eines Grand-Slam-Turniers, das er gegen den späteren Weltranglistenersten Andre Agassi verlor. Auch bei seinen Einsätzen für Deutschland kann Stich eine äußerst erfolgreiche Bilanz vorweisen. 1993 führte er das deutsche Team beim 4:1-Finalsieg über Australien nahezu im Alleingang zum Gewinn des Davis Cups. Zudem holte er gemeinsam mit Steffi Graf beim Hopman Cup den ersten Titel für Deutschland. Ein Jahr später sicherte er als Spitzenspieler Deutschland bei der offiziellen ATP-Mannschaftsweltmeisterschaft in Düsseldorf zusammen mit Bernd Karbacher, Patrik Kühnen und Karsten Braasch nach Siegen gegen Pete Sampras und Sergi Bruguera den Weltmeistertitel. Durch diesen Erfolg war er gleich zweifacher Weltmeister. Anschließend ließen ihn schwere und langwierige Verletzungen in der Weltrangliste weit abrutschen. Bei den French Open 1996 feierte er als ungesetzter Spieler ein Comeback. Er besiegte den zu diesem Zeitpunkt auf Sand dominierenden Österreicher Thomas Muster in vier Sätzen und erreichte als erster Deutscher seit Henner Henkel 1937 das Endspiel, das er gegen Jewgeni Kafelnikow jedoch in drei äußerst umkämpften Sätzen verlor. Mit seiner offiziellen Ansprache bei der anschließenden Siegesfeier gewann er Sympathien in Frankreich, indem er diese als erster ausländischer Spieler auf Französisch hielt. Im Laufe seiner Karriere gewann er als bislang einziger Deutscher Titel bei sämtlichen Turnieren in seiner Heimat. So erzielte er neben den bereits erwähnten Siegen in Frankfurt am Main (1993) und Düsseldorf (1994) einen viel beachteten Erfolg bei den German Open am Hamburger Rothenbaum (1993). Weitere Turniersiege feierte er in Stuttgart-Weißenhof (1991), beim Grand Slam Cup in München (1992), den Eurocard Open in Stuttgart (1993), den BMW Open in München (1994) und beim Rasenturnier im westfälischen Halle (1994). Seinen Tiefpunkt als Tennisprofi erlebte er am 24. September 1995 im Davis-Cup-Halbfinale gegen Russland. Im entscheidenden letzten Match verlor er gegen Andrei Tschesnokow mit 12:14 im fünften Satz, nachdem er bei eigenem Aufschlag neun Matchbälle vergeben hatte. Nach einer 2:0-Führung, gesichert von Boris Becker gegen Tschesnokow und Stich gegen Kafelnikow, ging die Doppelpartie verloren. Während Becker seine Teilnahme im Einze.…
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Der damalige bayerische Verbandstrainer Tom Würth warf ihm vor, nicht genügend an sich zu arbeiten. Stich arbeitete zeitweilig mit Tomá? ?míd als Trainer zusammen, im Herbst 1990 wurde der Neuseeländer Mark Lewis sein Trainer.[5] Stich wurde Profi, 1990 gewann er das ATP-Turnier von Memphis, sein erstes Grand-Prix-Turnier. Den Durchbruch schaffte er im Jahr 1991, als er nach seiner Halbfinalteilnahme bei den French Open in Paris erstmals in die Top Ten der Weltrangliste vorstieß. Wenige Wochen später gelang ihm der größte Erfolg seiner Karriere, als er beim Grand-Slam-Turnier von Wimbledon die gesamte Weltelite besiegte. Er schaltete nacheinander den frisch gebackenen French-Open-Sieger Jim Courier (6:3, 7:6, 6:2), den Weltranglistenersten und Titelverteidiger Stefan Edberg aus Schweden (4:6, 7:6, 7:6, 7:6) und im Endspiel Boris Becker (6:4, 7:6, 6:4) aus. Er ist der bislang letzte männliche deutsche Wimbledonsieger im Einzel. ?Nach Steffi Graf (?) und dem dreimaligen Sieger Becker geht jetzt mit Michael Stich ein dritter Name in die Annalen ein. Aus dem deutschen Tennis-Traumpaar ist ein Trio geworden?, ordnete das Hamburger Abendblatt die sportgeschichtliche Bedeutung von Stichs Wimbledonsieg ein.[6] Mit 74 Siegen in 100 Spielen in jenem Jahr stieß er in die Weltspitze vor und belegte den vierten Weltranglistenrang. Für seine 1991 gezeigten Leistungen wurde Stich in Deutschland zum Sportler des Jahres gewählt. Auch im Doppel feierte Stich große Erfolge und stand schon im Frühjahr 1991 unter den Top Ten (9. Weltranglistenplatz). An der Seite des ehemaligen Weltranglistenersten John McEnroe erreichte er 1992 das Halbfinale der US Open und gewann zuvor in Wimbledon in einem historischen Endspiel (301 Minuten = längstes Wimbledon-Doppelfinale der Geschichte[7]) gegen Jim Grabb und Richey Reneberg mit 19:17 im entscheidenden fünften Satz. Damit ist er nicht nur der letzte deutsche Wimbledonsieger im Einzel; lange Zeit war er auch (bis zum Doppeltitel von Philipp Petzschner in Wimbledon 2010) der einzige Deutsche überhaupt, der die Doppelkonkurrenz eines Grand-Slam-Turniers gewinnen konnte.[8] Gemeinsam mit Boris Becker gewann er wenige Wochen später bei den Olympischen Spielen von Barcelona die Goldmedaille im Herrentennis. Dafür wurden er und Boris Becker am 23. Juni 1993 mit dem Silbernen Lorbeerblatt ausgezeichnet.[9] 1993 erreichte er den Höhepunkt seiner Karriere, als er bei der ATP-Weltmeisterschaft in Frankfurt am Main zum einzigen ungeschlagenen Weltmeister der 1990er-Jahre wurde. Er schlug im Finale Pete Sampras in vier Sätzen und krönte damit eine Saison, in der er sechs Turniere gewann und die er als Weltranglistenzweiter - diese Position hielt er insgesamt 28 Wochen[10] - abschloss. Ein Jahr später (1994) stand er bei den US Open zum zweiten Mal im Endspiel eines Grand-Slam-Turniers, das er gegen den späteren Weltranglistenersten Andre Agassi verlor. Auch bei seinen Einsätzen für Deutschland kann Stich eine äußerst erfolgreiche Bilanz vorweisen. 1993 führte er das deutsche Team beim 4:1-Finalsieg über Australien nahezu im Alleingang zum Gewinn des Davis Cups. Zudem holte er gemeinsam mit Steffi Graf beim Hopman Cup den ersten Titel für Deutschland. Ein Jahr später sicherte er als Spitzenspieler Deutschland bei der offiziellen ATP-Mannschaftsweltmeisterschaft in Düsseldorf zusammen mit Bernd Karbacher, Patrik Kühnen und Karsten Braasch nach Siegen gegen Pete Sampras und Sergi Bruguera den Weltmeistertitel. Durch diesen Erfolg war er gleich zweifacher Weltmeister. Anschließend ließen ihn schwere und langwierige Verletzungen in der Weltrangliste weit abrutschen. Bei den French Open 1996 feierte er als ungesetzter Spieler ein Comeback. Er besiegte den zu diesem Zeitpunkt auf Sand dominierenden Österreicher Thomas Muster in vier Sätzen und erreichte als erster Deutscher seit Henner Henkel 1937 das Endspiel, das er gegen Jewgeni Kafelnikow jedoch in drei äußerst umkämpften Sätzen verlor. Mit seiner offiziellen Ansprache bei der anschließenden Siegesfeier gewann er Sympathien in Frankreich, indem er diese als erster ausländischer Spieler auf Französisch hielt. Im Laufe seiner Karriere gewann er als bislang einziger Deutscher Titel bei sämtlichen Turnieren in seiner Heimat. So erzielte er neben den bereits erwähnten Siegen in Frankfurt am Main (1993) und Düsseldorf (1994) einen viel beachteten Erfolg bei den German Open am Hamburger Rothenbaum (1993). Weitere Turniersiege feierte er in Stuttgart-Weißenhof (1991), beim Grand Slam Cup in München (1992), den Eurocard Open in Stuttgart (1993), den BMW Open in München (1994) und beim Rasenturnier im westfälischen Halle (1994). Seinen Tiefpunkt als Tennisprofi erlebte er am 24. September 1995 im Davis-Cup-Halbfinale gegen Russland. Im entscheidenden letzten Match verlor er gegen Andrei Tschesnokow mit 12:14 im fünften Satz, nachdem er bei eigenem Aufschlag neun Matchbälle vergeben hatte. Nach einer 2:0-Führung, gesichert von Boris Becker gegen Tschesnokow und Stich gegen Kafelnikow, ging die Doppelpartie verloren. Während Becker seine Teilnahme im Einzel am Sonntag zurückzog, trat St.…
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In den WarenkorbFoto. Zustand: Gut. Großformatiges Albumblatt mit aufmontiertem Fotoausdruck von Michael Stich bildseitig mit blauem Stift signiert. /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Michael Detlef Stich[1] (* 18. Oktober 1968 in Pinneberg) ist ein ehemaliger deutscher Tennisspieler und Olympiasieger. Er gewann insgesamt 18 Turniere im Einzel, darunter das Turnier von Wimbledon und die ATP-Weltmeisterschaft, sowie zehn Doppeltitel. Stich, der als Jugendlicher auch Fußball bei Raspo Elmshorn[2] und beim SV Lieth spielte,[3] erlernte das Tennisspielen im Alter von sechs Jahren und begann seine Karriere beim LTC Elmshorn (Deutscher Jugendmeister 1986) und ab 1987 bei Klipper Hamburg.[2] Seinen ersten Weltranglistenpunkt erlangte er 1987 bei einem Turnier in Lübeck-Travemünde.[4] Er wurde in Elmshorn und Hamburg von Trainer Thies Röpcke betreut. 1988 wechselte Stich zu Iphitos München. Der damalige bayerische Verbandstrainer Tom Würth warf ihm vor, nicht genügend an sich zu arbeiten. Stich arbeitete zeitweilig mit Tomá? ?míd als Trainer zusammen, im Herbst 1990 wurde der Neuseeländer Mark Lewis sein Trainer.[5] Stich wurde Profi, 1990 gewann er das ATP-Turnier von Memphis, sein erstes Grand-Prix-Turnier. Den Durchbruch schaffte er im Jahr 1991, als er nach seiner Halbfinalteilnahme bei den French Open in Paris erstmals in die Top Ten der Weltrangliste vorstieß. Wenige Wochen später gelang ihm der größte Erfolg seiner Karriere, als er beim Grand-Slam-Turnier von Wimbledon die gesamte Weltelite besiegte. Er schaltete nacheinander den frisch gebackenen French-Open-Sieger Jim Courier (6:3, 7:6, 6:2), den Weltranglistenersten und Titelverteidiger Stefan Edberg aus Schweden (4:6, 7:6, 7:6, 7:6) und im Endspiel Boris Becker (6:4, 7:6, 6:4) aus. Er ist der bislang letzte männliche deutsche Wimbledonsieger im Einzel. ?Nach Steffi Graf (?) und dem dreimaligen Sieger Becker geht jetzt mit Michael Stich ein dritter Name in die Annalen ein. Aus dem deutschen Tennis-Traumpaar ist ein Trio geworden?, ordnete das Hamburger Abendblatt die sportgeschichtliche Bedeutung von Stichs Wimbledonsieg ein.[6] Mit 74 Siegen in 100 Spielen in jenem Jahr stieß er in die Weltspitze vor und belegte den vierten Weltranglistenrang. Für seine 1991 gezeigten Leistungen wurde Stich in Deutschland zum Sportler des Jahres gewählt. Auch im Doppel feierte Stich große Erfolge und stand schon im Frühjahr 1991 unter den Top Ten (9. Weltranglistenplatz). An der Seite des ehemaligen Weltranglistenersten John McEnroe erreichte er 1992 das Halbfinale der US Open und gewann zuvor in Wimbledon in einem historischen Endspiel (301 Minuten = längstes Wimbledon-Doppelfinale der Geschichte[7]) gegen Jim Grabb und Richey Reneberg mit 19:17 im entscheidenden fünften Satz. Damit ist er nicht nur der letzte deutsche Wimbledonsieger im Einzel; lange Zeit war er auch (bis zum Doppeltitel von Philipp Petzschner in Wimbledon 2010) der einzige Deutsche überhaupt, der die Doppelkonkurrenz eines Grand-Slam-Turniers gewinnen konnte.[8] Gemeinsam mit Boris Becker gewann er wenige Wochen später bei den Olympischen Spielen von Barcelona die Goldmedaille im Herrentennis. Dafür wurden er und Boris Becker am 23. Juni 1993 mit dem Silbernen Lorbeerblatt ausgezeichnet.[9] 1993 erreichte er den Höhepunkt seiner Karriere, als er bei der ATP-Weltmeisterschaft in Frankfurt am Main zum einzigen ungeschlagenen Weltmeister der 1990er-Jahre wurde. Er schlug im Finale Pete Sampras in vier Sätzen und krönte damit eine Saison, in der er sechs Turniere gewann und die er als Weltranglistenzweiter - diese Position hielt er insgesamt 28 Wochen[10] - abschloss. Ein Jahr später (1994) stand er bei den US Open zum zweiten Mal im Endspiel eines Grand-Slam-Turniers, das er gegen den späteren Weltranglistenersten Andre Agassi verlor. Auch bei seinen Einsätzen für Deutschland kann Stich eine äußerst erfolgreiche Bilanz vorweisen. 1993 führte er das deutsche Team beim 4:1-Finalsieg über Australien nahezu im Alleingang zum Gewinn des Davis Cups. Zudem holte er gemeinsam mit Steffi Graf beim Hopman Cup den ersten Titel für Deutschland. Ein Jahr später sicherte er als Spitzenspieler Deutschland bei der offiziellen ATP-Mannschaftsweltmeisterschaft in Düsseldorf zusammen mit Bernd Karbacher, Patrik Kühnen und Karsten Braasch nach Siegen gegen Pete Sampras und Sergi Bruguera den Weltmeistertitel. Durch diesen Erfolg war er gleich zweifacher Weltmeister. Anschließend ließen ihn schwere und langwierige Verletzungen in der Weltrangliste weit abrutschen. Bei den French Open 1996 feierte er als ungesetzter Spieler ein Comeback. Er besiegte den zu diesem Zeitpunkt auf Sand dominierenden Österreicher Thomas Muster in vier Sätzen und erreichte als erster Deutscher seit Henner Henkel 1937 das Endspiel, das er gegen Jewgeni Kafelnikow jedoch in drei äußerst umkämpften Sätzen verlor. Mit seiner offiziellen Ansprache bei der anschließenden Siegesfeier gewann er Sympathien in Frankreich, indem er diese als erster ausländischer Spieler auf Französisch hielt. Im Laufe seiner Karriere gewann er als bislang einziger Deutscher Titel bei sämtlichen Turnieren in seiner Heimat. So erzielte er neben den bereits erwähnten Siegen in Frankfurt am Main (1993) und Düsseldorf (1994) einen viel beachteten Erfolg bei den German Open am Hamburger Rothenbaum (1993). Weitere Turniersiege feierte er in Stuttgart-Weißenhof (1991), beim Grand Slam Cup in München (1992), den Eurocard Open in Stuttgart (1993), den BMW Open in München (1994) und beim Rasenturnier im westfälischen Halle (1994). Seinen Tiefpunkt als Tennisprofi erlebte er am 24. September 1995 im Davis-Cup-Halbfinale gegen Russland. Im entscheidenden letzten Match verlor er gegen Andrei Tschesnokow mit 12:14 im fünften Satz, nachdem er bei eigenem Aufschlag neun Matchbälle vergeben hatte. Nach einer 2:0-Führung, gesichert von Boris Becker gegen Tschesnokow und Stich gegen Kafelnikow, ging die Doppelpartie verloren. Während Becker seine Teilnahme im Einzel am Sonntag zurückzog, trat St.…
Weitere BilderSprache: Deutsch
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In den WarenkorbPostkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Michael Stich bildseitig mit schwarzem oder blauem Stift signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Michael Detlef Stich[1] (* 18. Oktober 1968 in Pinneberg) ist ein ehemaliger deutscher Tennisspieler und Olympiasieger. Er gewann insgesamt 18 Turniere im Einzel, darunter das Turnier von Wimbledon und die ATP-Weltmeisterschaft, sowie zehn Doppeltitel. Stich, der als Jugendlicher auch Fußball bei Raspo Elmshorn[2] und beim SV Lieth spielte,[3] erlernte das Tennisspielen im Alter von sechs Jahren und begann seine Karriere beim LTC Elmshorn (Deutscher Jugendmeister 1986) und ab 1987 bei Klipper Hamburg.[2] Seinen ersten Weltranglistenpunkt erlangte er 1987 bei einem Turnier in Lübeck-Travemünde.[4] Er wurde in Elmshorn und Hamburg von Trainer Thies Röpcke betreut. 1988 wechselte Stich zu Iphitos München. Der damalige bayerische Verbandstrainer Tom Würth warf ihm vor, nicht genügend an sich zu arbeiten. Stich arbeitete zeitweilig mit Tomá? ?míd als Trainer zusammen, im Herbst 1990 wurde der Neuseeländer Mark Lewis sein Trainer.[5] Stich wurde Profi, 1990 gewann er das ATP-Turnier von Memphis, sein erstes Grand-Prix-Turnier. Den Durchbruch schaffte er im Jahr 1991, als er nach seiner Halbfinalteilnahme bei den French Open in Paris erstmals in die Top Ten der Weltrangliste vorstieß. Wenige Wochen später gelang ihm der größte Erfolg seiner Karriere, als er beim Grand-Slam-Turnier von Wimbledon die gesamte Weltelite besiegte. Er schaltete nacheinander den frisch gebackenen French-Open-Sieger Jim Courier (6:3, 7:6, 6:2), den Weltranglistenersten und Titelverteidiger Stefan Edberg aus Schweden (4:6, 7:6, 7:6, 7:6) und im Endspiel Boris Becker (6:4, 7:6, 6:4) aus. Er ist der bislang letzte männliche deutsche Wimbledonsieger im Einzel. ?Nach Steffi Graf (?) und dem dreimaligen Sieger Becker geht jetzt mit Michael Stich ein dritter Name in die Annalen ein. Aus dem deutschen Tennis-Traumpaar ist ein Trio geworden?, ordnete das Hamburger Abendblatt die sportgeschichtliche Bedeutung von Stichs Wimbledonsieg ein.[6] Mit 74 Siegen in 100 Spielen in jenem Jahr stieß er in die Weltspitze vor und belegte den vierten Weltranglistenrang. Für seine 1991 gezeigten Leistungen wurde Stich in Deutschland zum Sportler des Jahres gewählt. Auch im Doppel feierte Stich große Erfolge und stand schon im Frühjahr 1991 unter den Top Ten (9. Weltranglistenplatz). An der Seite des ehemaligen Weltranglistenersten John McEnroe erreichte er 1992 das Halbfinale der US Open und gewann zuvor in Wimbledon in einem historischen Endspiel (301 Minuten = längstes Wimbledon-Doppelfinale der Geschichte[7]) gegen Jim Grabb und Richey Reneberg mit 19:17 im entscheidenden fünften Satz. Damit ist er nicht nur der letzte deutsche Wimbledonsieger im Einzel; lange Zeit war er auch (bis zum Doppeltitel von Philipp Petzschner in Wimbledon 2010) der einzige Deutsche überhaupt, der die Doppelkonkurrenz eines Grand-Slam-Turniers gewinnen konnte.[8] Gemeinsam mit Boris Becker gewann er wenige Wochen später bei den Olympischen Spielen von Barcelona die Goldmedaille im Herrentennis. Dafür wurden er und Boris Becker am 23. Juni 1993 mit dem Silbernen Lorbeerblatt ausgezeichnet.[9] 1993 erreichte er den Höhepunkt seiner Karriere, als er bei der ATP-Weltmeisterschaft in Frankfurt am Main zum einzigen ungeschlagenen Weltmeister der 1990er-Jahre wurde. Er schlug im Finale Pete Sampras in vier Sätzen und krönte damit eine Saison, in der er sechs Turniere gewann und die er als Weltranglistenzweiter - diese Position hielt er insgesamt 28 Wochen[10] - abschloss. Ein Jahr später (1994) stand er bei den US Open zum zweiten Mal im Endspiel eines Grand-Slam-Turniers, das er gegen den späteren Weltranglistenersten Andre Agassi verlor. Auch bei seinen Einsätzen für Deutschland kann Stich eine äußerst erfolgreiche Bilanz vorweisen. 1993 führte er das deutsche Team beim 4:1-Finalsieg über Australien nahezu im Alleingang zum Gewinn des Davis Cups. Zudem holte er gemeinsam mit Steffi Graf beim Hopman Cup den ersten Titel für Deutschland. Ein Jahr später sicherte er als Spitzenspieler Deutschland bei der offiziellen ATP-Mannschaftsweltmeisterschaft in Düsseldorf zusammen mit Bernd Karbacher, Patrik Kühnen und Karsten Braasch nach Siegen gegen Pete Sampras und Sergi Bruguera den Weltmeistertitel. Durch diesen Erfolg war er gleich zweifacher Weltmeister. Anschließend ließen ihn schwere und langwierige Verletzungen in der Weltrangliste weit abrutschen. Bei den French Open 1996 feierte er als ungesetzter Spieler ein Comeback. Er besiegte den zu diesem Zeitpunkt auf Sand dominierenden Österreicher Thomas Muster in vier Sätzen und erreichte als erster Deutscher seit Henner Henkel 1937 das Endspiel, das er gegen Jewgeni Kafelnikow jedoch in drei äußerst umkämpften Sätzen verlor. Mit seiner offiziellen Ansprache bei der anschließenden Siegesfeier gewann er Sympathien in Frankreich, indem er diese als erster ausländischer Spieler auf Französisch hielt. Im Laufe seiner Karriere gewann er als bislang einziger Deutscher Titel bei sämtlichen Turnieren in seiner Heimat. So erzielte er neben den bereits erwähnten Siegen in Frankfurt am Main (1993) und Düsseldorf (1994) einen viel beachteten Erfolg bei den German Open am Hamburger Rothenbaum (1993). Weitere Turniersiege feierte er in Stuttgart-Weißenhof (1991), beim Grand Slam Cup in München (1992), den Eurocard Open in Stuttgart (1993), den BMW Open in München (1994) und beim Rasenturnier im westfälischen Halle (1994). Seinen Tiefpunkt als Tennisprofi erlebte er am 24. September 1995 im Davis-Cup-Halbfinale gegen Russland. Im entscheidenden letzten Match verlor er gegen Andrei Tschesnokow mit 12:14 im fünften Satz, nachdem er bei eigenem Aufschlag neun Matchbälle vergeben hatte. Nach einer 2:0-Führung, gesichert von Boris Becker gegen Tschesnokow und Stich gegen Kafelnikow, ging die Doppelpartie verloren. Während Becker seine Teilnahme im Einzel am Sonntag z.…
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In den WarenkorbEchtfoto. Zustand: Gut. Grossformatiges Farbfoto von Rüdiger Joswig und Claudia Wenzel mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Rüdiger Joswig (* 30. Mai 1949 in Anklam) ist ein deutscher Schauspieler und Synchronsprecher. Joswig wurde nach einer Schauspielausbildung an der Theaterhochschule Leipzig zu einem gefragten Schauspieler in der DDR und nahm neben seinen Theaterengagements, u. a. am Staatstheater Cottbus, über 30 Rollen in Produktionen der DEFA und des DFF wahr. In seiner ersten großen Kinohauptrolle spielte er, als Schauspielstudent, in der Coproduktion von DDR und UdSSR ?Schwarzer Zwieback? (Regie: Herbert M. Rappaport) den ehemaligen Kriegsgefangenen Kurt. Es folgten weitere Kinozusammenarbeiten mit den Regisseuren Heiner Carow, Alexandra von Grote und Wolfgang Becker. Als Folge eines nichtgenehmigten Ausreiseantrages erhielt Joswig 1982 Berufsverbot in der DDR. Im Jahr 1987 konnte er in die Bundesrepublik Deutschland ausreisen und wurde insbesondere ab 1996 bis 2012 durch die ZDF-Fernsehserie Küstenwache (16 Staffeln) als Kapitän Ehlers einem breiten Publikum bekannt. Aber auch in internationalen Produktionen überzeugte er in Hauptrollen: In der italienischen Fernsehserie L?Avvocato delle Donne (6 Folgen) und in der deutsch-italienischen Fernsehserie Thinking about Africa (einjährige Dreharbeiten in Simbabwe). Es folgten viele Gastrollen in Serien wie Tatort, Das Traumschiff, Alarm für Cobra 11, Soko München, Rosamunde-Pilcher-Verfilmungen, Ein starkes Team u. v. m. Zweimal spielte er den Jedermann, 2003 in Heppenheim und 2009 im Berliner Dom, sodann 2014 am Berliner Ensemble Hochhuts ?Sommer 14? Immer wieder steht er auf den Brettern, die die Welt bedeuten, zuletzt 2015 in Shakespeares ?Sommernachtstraum? und 2016 in ?Wanja und Sonja und Mascha und Spike? von C. Durang. Als Synchronsprecher lieh Joswig unter anderem Tom Berenger, Gary Oldman und Michael York seine Stimme und synchronisiert weiterhin in verschiedenen Produktionen. Rüdiger Joswig ist Vater von vier Kindern und seit 2003 in dritter Ehe mit der Schauspielerin Claudia Wenzel verheiratet. Das Ehepaar lebt in Berlin. Joswig ist passionierter Pfeifenraucher. Er erhielt deswegen den Preis Pfeifenraucher des Jahres. /// Standort Wimregal Ill-Umschl2023-61 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.…
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