Anbieter: Celler Versandantiquariat, Eicklingen, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
CW Niemeyer Verlag, Hameln, 1991. 252 S. mit zahlr. Abbildungen, kartoniert--- - gutes Exemplar - 340 Gramm.
Zustand: Fine. Leichte Risse. Ein Fachwort hat in den letzten Jahren den deutschen Tourismusmarkt erobert: Weserrenaissance. Eine Straße zur Weserrenaissance besteht seit 1989, nun kommen Radwege hinzu. Aber was bedeutet dieser Begriff? Der ehemalige Direktor des Weserrenaissance-Museums in Lemgo informiert über die Entwicklung der faszinierenden Baukunst des 16. Jahrhunderts, die in der Region zwischen Osnabrück und Hannover, Bremen und Kassel besonders aufwendig gestaltet ist. Charakteristische Giebel, malerische Türme, eindrucksvoll ausgestattete Säle und verspielte Kirchen sind typisch für diese wirtschaftlich und politisch bedeutende Region an der Weser. Die Anfänge dieses Kunststils gehen auf die Jahre um 1525 zurück, als in Deutschland über den rechten Glauben gestritten wurde; das Ende bereitete 1618 der Beginn des Dreißigjährigen Krieges. Dazwischen lag eine Blütezeit der Kunst, Baukunst und Buchkunst. Bücher und gedruckte Bilder verbreiteten das Wissen von der Antike und der Renaissance in dieser Region. Paderborn, Hameln, Minden, Bremen, Bückeburg, Detmold und Lemgo mit seinem Weserrenaissance-Museum sind nur einige Stationen auf dieser Reise in die bedeutendste Epoche des Weserraums. Zahlreiche großformatige und farbige Abbildungen stellen die berühmtesten Baudenkmäler dieses facettenreichen Kunststils vor.
Zustand: As New. Leichte Abnutzungen. Ein Fachwort hat in den letzten Jahren den deutschen Tourismusmarkt erobert: Weserrenaissance. Eine Straße zur Weserrenaissance besteht seit 1989, nun kommen Radwege hinzu. Aber was bedeutet dieser Begriff? Der ehemalige Direktor des Weserrenaissance-Museums in Lemgo informiert über die Entwicklung der faszinierenden Baukunst des 16. Jahrhunderts, die in der Region zwischen Osnabrück und Hannover, Bremen und Kassel besonders aufwendig gestaltet ist. Charakteristische Giebel, malerische Türme, eindrucksvoll ausgestattete Säle und verspielte Kirchen sind typisch für diese wirtschaftlich und politisch bedeutende Region an der Weser. Die Anfänge dieses Kunststils gehen auf die Jahre um 1525 zurück, als in Deutschland über den rechten Glauben gestritten wurde; das Ende bereitete 1618 der Beginn des Dreißigjährigen Krieges. Dazwischen lag eine Blütezeit der Kunst, Baukunst und Buchkunst. Bücher und gedruckte Bilder verbreiteten das Wissen von der Antike und der Renaissance in dieser Region. Paderborn, Hameln, Minden, Bremen, Bückeburg, Detmold und Lemgo mit seinem Weserrenaissance-Museum sind nur einige Stationen auf dieser Reise in die bedeutendste Epoche des Weserraums. Zahlreiche großformatige und farbige Abbildungen stellen die berühmtesten Baudenkmäler dieses facettenreichen Kunststils vor.
Zustand: good. Befriedigend/Good: Durchschnittlich erhaltenes Buch bzw. Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren, aber vollständigen Seiten. / Describes the average WORN book or dust jacket that has all the pages present.
Zustand: very good. Gut/Very good: Buch bzw. Schutzumschlag mit wenigen Gebrauchsspuren an Einband, Schutzumschlag oder Seiten. / Describes a book or dust jacket that does show some signs of wear on either the binding, dust jacket or pages.
Anbieter: Antiquariat Thorhall, Ilsede, Deutschland
Erstausgabe
8° Softcover/Paperback. Zustand: Sehr gut. 1. Aufl. 252 S. - gebraucht; sehr gut - EC3759 ISBN: 9783875851335 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 340.
Erscheinungsdatum: 1895
Anbieter: photovintagefrance, ARNAVILLE, Frankreich
Fotografie
Photographie,Vintage albumen print - Das Schloss Hämelschenburg ist ein Wasserschloss in Emmerthal im Weserbergland zwischen Hameln und Bad Pyrmont. Es gilt mit seinen Kunstsammlungen, Gartenanlagen, einer Wassermühle, den Wirtschaftsgebäuden sowie der Kirche als ein Hauptwerk der Weserrenaissance. Das Schloss liegt an der Straße der Weserrenaissance und am Niedersachsenweg. Emmerthal ist eine Gemeinde im Landkreis Hameln-Pyrmont in Niedersachsen. Le château Hämelschenburg est un château entouré de douves à Emmerthal dans le Weserbergland entre Hameln et Bad Pyrmont. Emmerthal est une municipalité du district de Hameln-Pyrmont en Basse-Saxe. // Circa 1895 // Tirage albuminé // Format (cm): 9x17.
Verlag: Books LLC, Reference Series Jan 2016, 2016
ISBN 10: 1159120927 ISBN 13: 9781159120924
Anbieter: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Quelle: Wikipedia. Seiten: 75. Kapitel: Die Bremer Stadtmusikanten, Der Kunstverein in Bremen, Bremensien, Neue Vahr Süd, Bremer Künstlerstreit, Stadtbibliothek Bremen, Coldmirror, Camille im grünen Kleid, Deutsche Märchenstraße, Bremer Küche, Hochschule für Künste Bremen, Bremer Schützen- und Volksfest zu Oberneuland, Bremer Presse, Bremer Tracht, Bremer Kinos, Kranzbinden, Großes Walbild, Liste der Wandbilder in Bremen, Die Glocke, Hullen-Hube, Kulturzentrum Schlachthof, Thealit Frauen.Kultur.Labor, Bremer Dialekt, Gesellschaft für Aktuelle Kunst, Bremen Arena, Karl Heinrich Bischoff, Countdown Grand Prix 1999, StuBu, Künstlerverein in Bremen, Countdown Grand Prix 2000, Cinespace, Aladin Music Hall, Sendesaal Bremen, Countdown Grand Prix 1998, Breminale, Ottjen Alldag, Die Kogge, Krimibibliothek Bremen, Neptunbrunnen, Günter-Grass-Stiftung, Cinema im Ostertor, Die Güldenkammer, Straße der Weserrenaissance, Januargesellschaft, Kulturzentrum Lagerhaus, Lila Eule, Wyvern von Bremen, Kunst-Krypta, La Strada, Haus Paula Becker, Goldene Wolke, Schwankhalle, Stockangelschein, Profile Intermedia, Hemelinger Spezial, Vegesacker-Hafenfest, Punke, Internationales Literaturfestival Bremen, Gottfried-Benn-Gesellschaft, Deutsches Tanzfilminstitut Bremen, Festival Maritim, Bremer Kükenragout, Butjer, Nichts, Tagenbaren. Auszug: Der Kunstverein in Bremen ist einer der ältesten Kunstvereine Deutschlands. Er wurde 1823 gegründet und ist seit 1849 privater Träger der Kunsthalle Bremen. Hieronymus KlugkistDer Kunstverein in Bremen wurde am 14. November 1823 auf Initiative des Senators Hieronymus Klugkist im Museum am Domshof gegründet. Unter den 34 Gründungsmitgliedern des Vereins befanden sich elf Senatoren, 16 Kaufleute sowie einige Syndici, Professoren, Ärzte und Advokaten. Das Ziel des Vereins wurde in den Gesetzen des Kunstvereins festgeschrieben, dessen erste zwei Paragrafen wie folgt lauteten: ¿Der Zweck des Kunstvereins in Bremen ist den Sinn für das Schöne zu verbreiten und auszubilden. Er beschränkt sich dabei auf die bildende Kunst.¿Zunächst war der Verein eine geschlossene, auf 50 (später 75) Mitglieder beschränkte Gesellschaft, die sich auf die Betrachtung der eigenen Kunstsammlungen beschränkte. Bereits im Jahr 1824 änderte der Verein jedoch seine Satzung, mit dem Ziel eine eigene Sammlung aufzubauen: ¿Der Verein wird bemüht seyn, allmählich Kunstsachen zu sammeln und diese Sammlung zugänglich zu machen.¿ Grundstock der Sammlung bildeten Stiftungen und Vermächtnisse aus dem Privatbesitz der Mitglieder des Vereins, von denen viele ¿ wie Klugkist, Johann Heinrich Albers und Georg Heinrich Olbers ¿ selber Kunstsammler waren. Die finanzielle Ausstattung des Vereins war Dank der vom Initiator eingerichteten Klugkist-Stiftung sehr gut und belief sich im Gründungsjahr bereits auf 120 Taler. Die Verwendung des Kapitals war genau geregelt, so sollte die Hälfte für Zwecke des Vereins genutzt werden, die andere Hälfte zur Vermehrung des Vermögens. Weitere Mittel flossen dem Verein aus den Mitgliedsbeiträgen zu, die mit 5 Talern jährlich relativ hoch angesetzt waren und in den ersten Jahren die Tendenz bestärkten, dass sich der Verein fast ausschließlich aus der politischen und kaufmännischen Elite der Stadt zusammensetzte. 1829 organisierte der Verein eine erste Kunstausstellung mit 153 WerkBooks on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 76 pp. Deutsch.
Anbieter: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -ADAC StadtAtlanten: Schnelle und einfache Orientierung! Die ADAC StadtAtlanten mit der praktischen Spiralbindung sind die handliche Alternative zum Stadtplan. Übersichtlich gegliedert zeigen diese StadtAtlanten bis zu 578 Städte und Gemeinden eines dargestellten Großraums im Maßstab 1:20.000; die Stadtzentren werden in diesem Produkt im Maßstab 1:10.000 dargestellt. Der Citypilot®, die Stadtdurchfahrtskarte im Maßstab 1:100.000 macht es möglich, dass man sein Zielgebiet schnell und problemlos findet - ohne aufwändiges Blättern! Eine Ausflugskarte im Maßstab 1:200.000 zeigt die zahlreichen touristischen Sehenswürdigkeiten in der Umgebung des abgebildeten Großraums. Sonderkarten sorgen schließlich für Informationen zu den lokalen Einrichtungen, wie Flughafen, Messe und öffentlicher Nahverkehr. Zusammen mit dem umfangreichen Straßenverzeichnis, den Postleitzahlen und den Kurzinformationen zu Städten und Gemeinden sind die ADAC StadtAtlanten wohl die zuverlässigsten Wegweiser, mit denen man gesuchten Ziele und Adressen schnell und zweifelsfrei auffindet.ADAC, Marco-Polo-Straße 1, 73760 Ostfildern 512 pp. Deutsch.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Der Autor des vorliegenden Bandes Richard Klapheck (1883-1939) war Kunsthistoriker und ordentlicher Professor für Kunstgeschichte an der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf.Er veröffentlichte zahlreiche Bücher über Architekturgeschichte im Rheinland und in Westfalen. Zusammen mit Engelbert von Kerckerinck zur Borg prägte er im gemeinsamen Werk 'Alt-Westfalen. Die Bauentwicklung Westfalens seit der Renaissance' von 1912 den Begriff Weserrenaissance für die Architektur entlang der Weser im 16. und 17. Jahrhundert mit ihren reich dekorierten Giebeln und deren Nebenform Lipperenaissance. Klapheck war ordentlicher Professor für Kunstgeschichte an der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf. 1934 wurde er von den Nationalsozialisten aus dem Universitätsdienst entlassen, er arbeitete und publizierte aber weiter intensiv zu Architektur und Kunststätten im Rheinland. (Wiki) Der vorliegende Band 'Moderne Villen und Landhäuser' ist mit 510 S/W-Abbildungen bzw. S/W-Tafeln illustriert . Nachdruck der historischen Originalauflage von 1913.SaxoniaBuch, Rippiener Straße 11, 01217 Dresden 300 pp. Deutsch.