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  • Deutscher Fußballbund (Hrsg)

    Sprache: Deutsch

    Anbieter: Antiquariat Ursula Hartmann, Korntal-Münchingen, Deutschland

    Verkäuferbewertung 4 von 5 Sternen 4 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Magazin / Zeitschrift

    EUR 6,00

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    Mit 30 Fotos und 7 Zeichnungen. 24 S. Unter den Schlagzeilen: Die besten Fußballspieler waren keine Holzuhacker ! (Pöttinger, Sobek, Walter, Szepan, Sindelar, Binder, Sarosi, Piola, Spundflasche, Helmut Schön (mit Abbn) / Dazu viele Beiträge zum Training u. taktischen Tips Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 20 Heft mit nur leichten Gebrauchsspuren.

  • Bild des Verkäufers für Köhlers Illustrierter Fußball-Kalender (1950). zum Verkauf von Antiquariat Ursula Hartmann

    Hermann Gehne (Schriftleitung)

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Minden/Ffm. Wilh. Köhler.

    Anbieter: Antiquariat Ursula Hartmann, Korntal-Münchingen, Deutschland

    Verkäuferbewertung 4 von 5 Sternen 4 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    EUR 12,00

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    Viele Fotoabbildungen. 196+12 S. Hochinteressantes zum Nachkriegsfußball. U.a. mit folgenden Beiträgen: Die deutsche Fußballmeisterschaft 1949 / Profi oder Amateur / Nationalspieler erzählen (u.a. Willibald Kreß -Deutschland trotzt England ein 3:3 ab / Conen - Deutschland Dritter bei der WM 1934' / Janes Meine schönste Erinnerung / Stuhlfauth - Mit dem 1. FC auf Reisen / Fritz Walter - Mein schönstes Länderspiel / Lehner - Mein Spiel in der Westeuropaelf / Andreas Franz - Woran die "Kleeblättler" gern denken / Appel - Von Berlin bis Hamburg / Gellesch - Von den Breslauer Schußstiefeln / Werner - Nationalelf zieht Bilanz / Spundflasche - Rothosen vom Rothenbaum / Kennemann - Meine Laufbahn beim 1. FC Nürnberg / Preißler - An großen Tagen) usw. usw. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 150 Farbig illustr. Kt. Umschlag fleckig und knickig. Innen gebräunt, aber gut erhalten.

  • Bild des Verkäufers für Original Autogramme Rudi Gutendorf (1926-2019) /// Autograph signiert signed signee zum Verkauf von Wimbauer Buchversand

    Gutendorf, Rudi :

    Sprache: Deutsch

    Anbieter: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Deutschland

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Manuskript / Papierantiquität Signiert

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    Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Rudi Geutendorf bildseitig mit schwarzem Edding signiert mit eigenhändigem Zusatz "herzlich für K-Heinz Dein" /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Rudolf ?Rudi? Gutendorf (* 30. August 1926 in Koblenz; ? 13. September 2019) war ein deutscher Fußballspieler und -trainer. Er gilt als der Trainer mit den meisten internationalen Engagements und steht als solcher auch im Guinness-Buch der Rekorde. Aufgrund seiner vielen Trainerstationen und seiner langen Trainerkarriere wurde Gutendorf auch Rudi Rastlos genannt. Werdegang Kindheit und Jugend in Koblenz (1926 bis 1942) Rudi Gutendorf wurde als ältester von zwei Söhnen des ersten Koblenzer Fahrschullehrers Heinz Gutendorf (1943 gefallen) und dessen streng katholischer Ehefrau im Brenderweg, Stadtteil Lützel,[1] geboren.[2] Der fußballbegeisterte Vater, Kassenwart beim VfB Lützel,[3] übertrug die Leidenschaft auf seine Söhne, die als Straßenfußballer begannen. Als Zehnjähriger begann Rudi Gutendorf in der Jugend des VfB Lützel,[4] zu Kriegsbeginn 1939 lief Rudi Gutendorf schließlich für die Jugend der TuS Neuendorf auf[5] und wurde mehrfach in die Gebietsauswahl-Mannschaft berufen.[6] Zu seinen großen Vorbildern wurden die Neuendorfer Jupp Gauchel, Jakob Oden und Harry Aurednik.[7] Gutendorfs jüngerer Bruder Werner (1929-1995) wurde später als Torwart bei der TuS Neuendorf und dem FC Bayern München in 56 Oberligaspielen eingesetzt.[8] Spielerkarriere bei der TuS Neuendorf (1942 bis 1953) 1942 führte die Einberufung von Stammspielern der TuS Neuendorf an die Front dazu, dass zunehmend Spieler der zweiten Mannschaft nachrücken mussten. Auf Vorschlag von Jupp Gauchel, dem Spielführer der ersten Mannschaft, wurde der 16-jährige Rudi Gutendorf auf der rechten Außenstürmerposition in das Training des ersten Teams integriert.[9] Eigenen Angaben zufolge debütierte Gutendorf gegen Ende des Jahres, entweder im entscheidenden Spiel um die Gaumeisterschaft Moselland gegen den luxemburgischen Meister FK Niederkorn, das die TuS Neuendorf mit 2:1 gewann,[10] oder bei einem 5:4-Sieg über den VfR Mannheim vor 15.000 Zuschauern im heimischen Stadion Oberwerth.[6] Fortan durfte er regelmäßig auf der Rechtsaußenposition, die mit der Zeit zu seiner Stammposition wurde, mitwirken, zunächst in der Gauliga Moselland, nach dem Zweiten Weltkrieg in der Oberliga Südwest. Der Nachwuchsspieler bestritt am 16. April 1944 im Alter von 17 Jahren bei einer 0:5-Auswärtsniederlage gegen den FC Schalke 04 sein erstes Spiel in der Endrunde um die deutsche Fußballmeisterschaft.[11] Auch 1944 nach der Einberufung in die Wehrmacht spielte Gutendorf eigenen Aussagen zufolge fast ausschließlich Fußball, wurde laufend beurlaubt und nicht zur Kriegsfront abgestellt.[6] Nach Ende des Zweiten Weltkrieges wurde er im französischen Kriegsgefangenenlager Rivesaltes wegen Untergewichts als arbeitsuntauglich eingestuft; im Lager erkrankte Gutendorf an Ruhr, nach mehreren Wochen und dem Aufenthalt in einem Feldlazarett wurde er schließlich aus der Gefangenschaft entlassen.[12] Nach der Rückkehr in das kriegszerstörte Neuendorf konnte Gutendorf zwar fast sofort wieder mit dem Fußball beginnen, hatte aber den Tod seines Vaters, das zerstörte Elternhaus und die Verurteilung seines jüngeren Bruders Werner zu einer vierjährigen Haftstrafe zu verkraften. Er bezeichnete es später als unglaublichen Glücksfall, dass keiner der vormaligen Stammspieler der TuS im Krieg gefallen oder zum Krüppel geschossen worden war. Jupp Gauchel agierte nach Kriegsende als Trainer der Neuendorfer - ?mit dem sicheren Instinkt eines starken Anführers verkörpert[e] er die alles überragende Leitfigur? der Mannschaft.[13] Unterdessen hatte die TuS große Erfolge zu verzeichnen: Nachdem das Team in der Saison 1946/47 noch den vorletzten Platz der Nordgruppe innerhalb der Südwest-Oberliga belegt hatte, qualifizierte es sich in der Folgesaison unter dem Namen ?SpVgg Neuendorf? als Dritter hinter dem 1. FC Kaiserslautern und dem 1. FC Saarbrücken für die Endrunde um die deutsche Meisterschaft. Als ?Krönung unserer Erfolge?[6] bezeichnete Gutendorf das Spiel in der Meisterschaftsendrunde am 18. Juli 1948 im Dortmunder Stadion Rote Erde gegen den klar favorisierten Hamburger SV, wo der Meister der britischen Zone mit anerkannten Könnern wie Walter Warning, Friedo Dörfel, Heinz Werner, Erwin Reinhardt, Erwin Seeler, Richard Dörfel, Edmund Adamkiewicz und Heinz Spundflasche angetreten war.[14] Mit zwei Treffern von Jakob Miltz, der auf Halbrechts im damaligen WM-System an der Seite von Rechtsaußen Gutendorf spielte, gewann Neuendorf das Vorrundenspiel mit 2:1 und stand damit im Halbfinale der ersten deutschen Nachkriegsmeisterschaft. Das Spiel gegen den 1. FC Kaiserslautern, den Meister der französischen Besatzungszone, ging sieben Tage später im Wuppertaler Stadion am Zoo vor 50.000 Zuschauern deutlich mit 1:5 verloren. Nach der Währungsreform änderte sich alles, der Fußball wurde kommerzialisiert. Dank des Neuendorfer Vereinspräsidenten Weinand erhielten alle Spieler Toto-Annahmestellen, die ihnen zu hohen Einnahmen verhalfen, ?genug, um sofort einen bemerkenswerten Wohlstand zu erreichen?; dieser finanzielle Wohlstand bekommt der Mannschaft allerdings nicht gut. Zur gleichen Zeit begann der sportliche Niedergang der TuS um den älter werdenden Spielertrainer Gauchel, der seiner Auswahl ein langsameres Spiel aufzwang und dadurch mit immer stärkeren Akzeptanzproblemen zu kämpfen hatte.[15] Anfang 1950 wurde noch einmal die Endrunde um die deutsche Meisterschaft erreicht. Im August 1950 reiste Gutendorf mit einer Rheinlandauswahl nach Island und bestritt dort Freundschaftsspiele, unter anderem gegen den damaligen Vizemeister Fram Reykjavík.[16] Sein 93. und letztes Oberligaspiel für die TuS Neuendorf bestritt Gutendorf am 19. August 1951 bei einem 1:1-Auswärtsremis zum Saisonstart gegen Eintracht Trier.[17] Eine Tuberkuloseerkrankung zwang ihn anschließend zu einer einjährigen Pause, wodurch seine aktive Spiel.

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    Die rückseitig in Bleistift bezeichneten Photos zeigen eine Szene aus dem Spiel ("Schönbeck klärt vor Preissler, links O. Walter") u. Spieler beim Auflaufen ("Streitle, Schönbeck, Spundflasche"). Wahrscheinlich handelt es sich um ein Testspiel der DFB A-Auswahl gegen die B-Mannschaft in Dortmund 1950. Der Eintrag auf dem 2. Photo ("Wollen die Drei auch in Stuttgart zusammen sein?") weist wohl auf das nicht nur sportpolitisch wichtige erste Länderspiel nach dem Krieg gegen die Schweiz in Stuttgart hin.

  • Bild des Verkäufers für Original Autogramme Karola Altvatter (1958-2011) und Rudi Gutendorf (1926-2019) /// Autograph signiert signed signee zum Verkauf von Wimbauer Buchversand

    Altvatter, Karola und Rudi Gutendorf :

    Sprache: Deutsch

    Anbieter: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Deutschland

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte mit Portrait von Karola Altvatter von Karola Altvatter bildseitig mit schwarzem Edding signiert, umseitig mit schwarzem Edding von Rudi Gutendorf signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Karola Altvatter (1958-2011) Landesschau SWF3 /// Rudolf ?Rudi? Gutendorf (* 30. August 1926 in Koblenz; ? 13. September 2019) war ein deutscher Fußballspieler und -trainer. Er gilt als der Trainer mit den meisten internationalen Engagements und steht als solcher auch im Guinness-Buch der Rekorde. Aufgrund seiner vielen Trainerstationen und seiner langen Trainerkarriere wurde Gutendorf auch Rudi Rastlos genannt. Werdegang Kindheit und Jugend in Koblenz (1926 bis 1942) Rudi Gutendorf wurde als ältester von zwei Söhnen des ersten Koblenzer Fahrschullehrers Heinz Gutendorf (1943 gefallen) und dessen streng katholischer Ehefrau im Brenderweg, Stadtteil Lützel,[1] geboren.[2] Der fußballbegeisterte Vater, Kassenwart beim VfB Lützel,[3] übertrug die Leidenschaft auf seine Söhne, die als Straßenfußballer begannen. Als Zehnjähriger begann Rudi Gutendorf in der Jugend des VfB Lützel,[4] zu Kriegsbeginn 1939 lief Rudi Gutendorf schließlich für die Jugend der TuS Neuendorf auf[5] und wurde mehrfach in die Gebietsauswahl-Mannschaft berufen.[6] Zu seinen großen Vorbildern wurden die Neuendorfer Jupp Gauchel, Jakob Oden und Harry Aurednik.[7] Gutendorfs jüngerer Bruder Werner (1929-1995) wurde später als Torwart bei der TuS Neuendorf und dem FC Bayern München in 56 Oberligaspielen eingesetzt.[8] Spielerkarriere bei der TuS Neuendorf (1942 bis 1953) 1942 führte die Einberufung von Stammspielern der TuS Neuendorf an die Front dazu, dass zunehmend Spieler der zweiten Mannschaft nachrücken mussten. Auf Vorschlag von Jupp Gauchel, dem Spielführer der ersten Mannschaft, wurde der 16-jährige Rudi Gutendorf auf der rechten Außenstürmerposition in das Training des ersten Teams integriert.[9] Eigenen Angaben zufolge debütierte Gutendorf gegen Ende des Jahres, entweder im entscheidenden Spiel um die Gaumeisterschaft Moselland gegen den luxemburgischen Meister FK Niederkorn, das die TuS Neuendorf mit 2:1 gewann,[10] oder bei einem 5:4-Sieg über den VfR Mannheim vor 15.000 Zuschauern im heimischen Stadion Oberwerth.[6] Fortan durfte er regelmäßig auf der Rechtsaußenposition, die mit der Zeit zu seiner Stammposition wurde, mitwirken, zunächst in der Gauliga Moselland, nach dem Zweiten Weltkrieg in der Oberliga Südwest. Der Nachwuchsspieler bestritt am 16. April 1944 im Alter von 17 Jahren bei einer 0:5-Auswärtsniederlage gegen den FC Schalke 04 sein erstes Spiel in der Endrunde um die deutsche Fußballmeisterschaft.[11] Auch 1944 nach der Einberufung in die Wehrmacht spielte Gutendorf eigenen Aussagen zufolge fast ausschließlich Fußball, wurde laufend beurlaubt und nicht zur Kriegsfront abgestellt.[6] Nach Ende des Zweiten Weltkrieges wurde er im französischen Kriegsgefangenenlager Rivesaltes wegen Untergewichts als arbeitsuntauglich eingestuft; im Lager erkrankte Gutendorf an Ruhr, nach mehreren Wochen und dem Aufenthalt in einem Feldlazarett wurde er schließlich aus der Gefangenschaft entlassen.[12] Nach der Rückkehr in das kriegszerstörte Neuendorf konnte Gutendorf zwar fast sofort wieder mit dem Fußball beginnen, hatte aber den Tod seines Vaters, das zerstörte Elternhaus und die Verurteilung seines jüngeren Bruders Werner zu einer vierjährigen Haftstrafe zu verkraften. Er bezeichnete es später als unglaublichen Glücksfall, dass keiner der vormaligen Stammspieler der TuS im Krieg gefallen oder zum Krüppel geschossen worden war. Jupp Gauchel agierte nach Kriegsende als Trainer der Neuendorfer - ?mit dem sicheren Instinkt eines starken Anführers verkörpert[e] er die alles überragende Leitfigur? der Mannschaft.[13] Unterdessen hatte die TuS große Erfolge zu verzeichnen: Nachdem das Team in der Saison 1946/47 noch den vorletzten Platz der Nordgruppe innerhalb der Südwest-Oberliga belegt hatte, qualifizierte es sich in der Folgesaison unter dem Namen ?SpVgg Neuendorf? als Dritter hinter dem 1. FC Kaiserslautern und dem 1. FC Saarbrücken für die Endrunde um die deutsche Meisterschaft. Als ?Krönung unserer Erfolge?[6] bezeichnete Gutendorf das Spiel in der Meisterschaftsendrunde am 18. Juli 1948 im Dortmunder Stadion Rote Erde gegen den klar favorisierten Hamburger SV, wo der Meister der britischen Zone mit anerkannten Könnern wie Walter Warning, Friedo Dörfel, Heinz Werner, Erwin Reinhardt, Erwin Seeler, Richard Dörfel, Edmund Adamkiewicz und Heinz Spundflasche angetreten war.[14] Mit zwei Treffern von Jakob Miltz, der auf Halbrechts im damaligen WM-System an der Seite von Rechtsaußen Gutendorf spielte, gewann Neuendorf das Vorrundenspiel mit 2:1 und stand damit im Halbfinale der ersten deutschen Nachkriegsmeisterschaft. Das Spiel gegen den 1. FC Kaiserslautern, den Meister der französischen Besatzungszone, ging sieben Tage später im Wuppertaler Stadion am Zoo vor 50.000 Zuschauern deutlich mit 1:5 verloren. Nach der Währungsreform änderte sich alles, der Fußball wurde kommerzialisiert. Dank des Neuendorfer Vereinspräsidenten Weinand erhielten alle Spieler Toto-Annahmestellen, die ihnen zu hohen Einnahmen verhalfen, ?genug, um sofort einen bemerkenswerten Wohlstand zu erreichen?; dieser finanzielle Wohlstand bekommt der Mannschaft allerdings nicht gut. Zur gleichen Zeit begann der sportliche Niedergang der TuS um den älter werdenden Spielertrainer Gauchel, der seiner Auswahl ein langsameres Spiel aufzwang und dadurch mit immer stärkeren Akzeptanzproblemen zu kämpfen hatte.[15] Anfang 1950 wurde noch einmal die Endrunde um die deutsche Meisterschaft erreicht. Im August 1950 reiste Gutendorf mit einer Rheinlandauswahl nach Island und bestritt dort Freundschaftsspiele, unter anderem gegen den damaligen Vizemeister Fram Reykjavík.[16] Sein 93. und letztes Oberligaspiel für die TuS Neuendorf bestritt Gutendorf am 19. August 1951 bei einem 1:1-Auswärtsremis zum Saisonstart gegen Eintracht Trier.[17] Eine Tuberkul.

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    Zustand: Gut. original Heft, Format ca. 19 x 20 cm, nicht paginiert, ca. 24 Seiten, diverse Fotos. Zustand: gut, mittige Faltspur Inszenierung: Jürgen Flimm. Bühne und Kostüme: Erich Wonder. Musik: Jens-Peter Ostendorf. Choreographie: Eva Bernhofer. Mitwirkende: Heinz Trixner, Erika Ziha, Melanie Horeschovsky, Paul Burian, Gusti Wolf, Dieter Kirchlechner, Astrid Eggers, u. a. Tänzerinnen und Tänzer: Erika Czarnecki, Inge Jäger-Spundflasche, Brigitte Kus, Ingo Harms, Günter Putensen ------- Program booklet Ödön von Horvath TALES FROM THE VIENNA WOODS Thalia Theater 1973 - Original booklet, approximately 19 x 20 cm, unpaginated, approximately 24 pages, various photos. Condition: good, with a crease in the center. - Directed by Jürgen Flimm. Set and costume design by Erich Wonder. Music by Jens-Peter Ostendorf. Choreography by Eva Bernhofer. Featuring: Heinz Trixner, Erika Ziha, Melanie Horeschovsky, Paul Burian, Gusti Wolf, Dieter Kirchlechner, Astrid Eggers, and others. Dancers: Erika Czarnecki, Inge Jäger-Spundflasche, Brigitte Kus, Ingo Harms, Günter Putensen deu.