Anbieter: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, Deutschland
Zustand: Sehr gut. 541 S. Ein gutes und sauberes Exemplar. - DER FALL INS FELD "Traum eines Logikers" -- Über dem Boden der Tatsachen -- Wiedergänger -- Origó -- Punctum saliens -- Poesie der Grammatik -- Diskursexperimente und Mikropoesie -- Neue Mythologie und "Massenunglück" -- Ein "ordnungsgemäßes Ereignis" -- "Woraus bemerkenswerter Weise nichts hervorgeht" -- DIE EINRICHTUNG DES ROMANS Leitungen und Lieferungen -- Musils Musen (1): Leona oder die "Wurstmaschine" -- Musils Musen (2): Bonadea oder "Kölnisch-Wasser" -- Der "Zug der Zeit": Kakanien -- Roman ohne Eigenschaften und Möglichkeitsfeld -- Physische Gestalten -- Pathos und Dummheit -- "Jugendfreunde" oder kommunizierende Röhren -- Der Fall Moosbrugger -- Ancien régime -- GEHEIMNISSE DES DUALISMUS Seinesgleichen geschieht -- Wege und Perspektiven -- Hodos und Poros: Methodisches und Poröses -- Geist: das "nackte Hauptwort" -- Lösen und Binden -- Finden und Erfinden -- Undverbindungen: Kakanien als Paradoxie -- Verkettungen: Moosbrugger -- GOING PRIMITIVE: AUFLÖSUNGEN UND RESTE Anders reden -- Ach, Tante Jane -- Waste Land -- "Produktionskredit": Gabe, Konkurs und Stammesformen -- Das Gleichnis oder die Entstehung der Arten -- "Die Verhältnisse spitzen sich zu": Krise -- Crimen und Sekretär -- Rite de passage (i): "Heimweg" -- Rite de passage (2): "Die Umkehrung" -- DER "WELTZUSTAND DES UND" Hinterlassenschaften -- Die "Moral des nächsten Schritts": Reihe und Gleichgewicht -- Das "episch unerschütterliche Und" -- Schwebend abwärts -- "Wandel unter Menschen" -- Konjunktion. ISBN 9783446243545 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 774 Originalhardcover mit Schutzumschlag.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, einseitig bedruckt, Note: sehr gut, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Institut für Germanistik), Veranstaltung: Das Epigramm, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Reallexikon der deutschen Literaturwissenschaft heißt es, der Begriff 'Xenie' sei 'seit der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts' geläufig. Frieder von Ammon bestreitet dies und sagt, dass dieser Begriff exakt im September 1796 bekannt wurde mit dem Erscheinen der Xenien Schillers und Goethes im Musen-Almanach für das Jahr 1797. Der Literarhistoriker Franz Horn ein Zeitzeuge sagt rückblickend über die Reaktionen nach dem Erscheinen der Xenien:'Ich erinnere mich jener Zeit noch sehr genau, und darf, der völligen Wahrheit gemäß, erzählen, dass vom November 1796 bis etwa Ostern 1797 das Interesse für die Xenien in den gebildeten Ständen bei Lesern und auch bei sonstigen Nichtlesern auf eine Weise herrschte, die alles andere Literarische überwältigte und verschlang.' Kurt Klinger (1982) konnte kein Ereignis ausfindig machen, 'das mehr Haß, Erbitterung und nackte Wut ausgelöste hätte, als diese Sammlung von Zweizeilern.' Angesichts dieser Aussagen muss es umso mehr erstaunen, dass die Xenien heute so gut wie unbekannt sind. Gerade in der Rezeption Goethes und Schillers als Klassiker waren die Xenien eher störend. So kann man in Emil Staigers Goethebuch lesen: 'Für Goethe und Schiller aber war das nur ein unerlässliches Vorspiel für das Eigentliche, das kam, das, in der Stille gereift, ihr Gemüt als herrliche Verheißung entzückte.' Erst in den letzten zwei Jahrzehnten hat sich dies geändert. Vor allem die literaturpolitischen Aspekte der Xenien und die literarhistorische Bedeutung des Xenienstreits wurden inzwischen ausführlicher untersucht.Der Marginalisierung des Xenions im offiziellen Kanon der deutschen Literatur und Germanistik bis in die 1980er Jahre steht jedoch die Tradition dieser Gattung, die nichtsdestotrotz lebendig blieb, gegenüber. Das Xenion hat sich durch die immer weitere Fortschreibung der Xenien Goethes und Schillers selbst kanonisiert und selbst überliefert.In der Arbeit soll zunächst die Motivation Goethes und Schillers bei ihrem 'Xenien-Unternehmen' untersucht werden, wobei insbesondere die Frage im Mittelpunkt steht, inwieweit die Xenien als beabsichtigte und wohlkalkulierte Provokation angedacht waren.In Fortsetzung und als Anschluss daran soll es um die inhaltliche und formelle Gestaltung und Strukturierung der Xeniensammlung gehen, wobei vor allem die Grenzüberschreitungen verdeutlicht werden sollen. Abschließend soll ein Blick auf die oben bereits angedeutete 'Selbstkanonisierung' des Xenions geworfen werden.
Sprache: Deutsch
Verlag: Weimar, Stadtmuseum 2007., 2007
Anbieter: Antiquariat Zwiebelfisch, Weimar, THU, Deutschland
Heft Querformat 4° mit 56 S. u. einigen Abb. im Text, 45 lose Stereo-Bildtafeln in SW, Stereobrille beiliegend, in ill. karton. Mappe mit Klettverschluss, 4° (sehr guter Zustand) 1 von 500 Exemplaren. 800 gr. Buch.
4°, Klappmappe kartoniert. Zustand: Gut. Erstauflage, EA. 56 Seiten plus 46 Blatt plus Lorgnette beiliegend eine Lorgnette ( Brille ) 45 losen Stereo-Bildtafeln, guter Zustand Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1100.
Verlag: Stadtmuseum Weimar im Bertuchhaus, 2007
ISBN 10: 3910053424 ISBN 13: 9783910053427
Anbieter: Mooney's bookstore, Den Helder, Niederlande
Zustand: Very good.
Sprache: Deutsch
Verlag: Weimar Stadtmuseum 2007,, 2007
Anbieter: Antiquariat Zwiebelfisch, Weimar, THU, Deutschland
56 S. Text mit Abb. und 45 lose Stereobildtafeln, OKlappmappe mit eingesteckter Stereobrille, 4° (gut erhalten) Eines von 500 nummerierten Exemplaren, erschienen zur gleichnamigen Ausstellung im Stadtmuseum Weimar.- 460 gr. Buch.
4°, 56 S. Text mit Abbildungen und 45 lose Bildtafeln, Orig.-Klappmappe mit eingesteckter Lorgnette. Erste Ausgabe.- Eines von 500 nummerierten Exemplaren, erschienen zur gleichnamigen Ausstellung im Stadtmuseum Weimar.- Die letzte Bildtafel mit Knitterspuren.