Mueller zwei plus vier (12 Ergebnisse)

Verlag: Ausstellungsraum Wien, Wien, 1990
Anbieter: Antiquariat Sasserath, Mönchengladbach, DeutschlandAntiquariat Sasserath
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Gebraucht
EUR 6,00
EUR 22,00 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 1 verfügbar
In den Warenkorb8°, Querformat. Unpaginiert, Gebrauchsspuren, Papier gewellt.
Sprache: Deutsch
Verlag: Ausstellungsraum Wien, Wien, 1990
Anbieter: Antiquariat Alexander Kunz, Köln, DeutschlandAntiquariat Alexander Kunz
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Gebraucht
EUR 16,00
EUR 9,95 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 1 verfügbar
In den Warenkorb1. Auflage. 20 Seiten. OBr., Quer-Quart 21 cm x 30 cm, 20 unpaginierte S.; Besitzerstempel im Buch, sonst gut erhaltenes Exemplar.
Verlag: Wien, 1990
Anbieter: Antiquariat Sasserath, Mönchengladbach, DeutschlandAntiquariat Sasserath
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Gebraucht
EUR 8,00
EUR 22,00 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 1 verfügbar
In den Warenkorb8°, Querformat. 10 Bl., lose, von einer Plastiklammer gehalten.
Weitere BilderSprache: Deutsch
- Signiert
- Manuskript/Papierantiquität
Anbieter: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, DeutschlandWimbauer Buchversand
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Gebraucht - Gut
EUR 12,00
EUR 15,00 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbPostkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Geert Müller-Gerbes mit schwarzem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Geert Müller-Gerbes (* 18. September 1937 in Jena; ? 22. November 2020 in Bonn[1]) war ein deutscher Journalist und Fernsehmoderator. Müller-Gerbes wuchs im Harz auf und zog später mit seinen Eltern nach Aalen. Nach dem Abitur begann er ein Volontariat bei der Heidenheimer Zeitung. Danach studierte er an der FU Berlin Geschichte, Soziologie und Rechtswissenschaft, brach das Studium aber nach 6 Jahren ab. Im Laufe seines Lebens war Müller-Gerbes für IBM (in der Presseabteilung), den Tagesspiegel, den RIAS und den SFB tätig. 1969 wurde er Pressereferent des Bundespräsidenten Gustav Heinemann (bis 1974). Anschließend war Müller-Gerbes noch für wenige Monate Sprecher des Ministeriums für Jugend, Familie und Gesundheit. 1976 kam Müller-Gerbes zu Radio Luxemburg und arbeitete für den Sender als Deutschlandkorrespondent in Bonn. Ab 1984 war er zusätzlich Chefkorrespondent für den RTL-Hörfunk und später auch für den neuen Privatfernsehsender RTL plus. Ab 1985 moderierte Müller-Gerbes auf RTL plus die Talkrunde Bonnfetti, die aus dem Bonner Contra-Kreis-Theater gesendet wurde. Vom 4. Februar 1988 bis zum 14. Juni 1992 war er Gastgeber der Sendung Die Woche - Menschen im Gespräch (ebenfalls auf RTL plus). Ab dem 8. Februar 1992 moderierte Müller-Gerbes dann die Verbrauchersendung Wie bitte?! (RTL plus/RTL), ein Format, das Zuschauerprobleme öffentlich machte und in kleinen Sketchen massenwirksam darstellte. Die Sendung lief zum letzten Mal am 13. März 1999. 2000 gab er die Co-Moderation der WDR-Talkshow ab, die er seit 1999 zusammen mit Sabine Scholt moderiert hatte, und zog sich ins Privatleben zurück. Offizielle Gründe waren inhaltliche Differenzen, doch Müller-Gerbes sprach von ?Karrierehunger der Redaktion? und ?Respektlosigkeit des Senders.[2] Müller-Gerbes veröffentlichte 2003 bzw. 2004 auch zwei Kinderbücher. Gelegentlich moderierte er noch Veranstaltungen in seinem Wohnort Bonn-Niederholtorf und Umgebung. Müller-Gerbes engagierte sich auch sozial. So war er jahrelang Schirmherr der Bonner Tafel. Geert Müller-Gerbes starb am 22. November 2020 in Bonn. Zehn Jahre zuvor hatte er eine Krebserkrankung samt Rückfall überstanden. Er war ab 1962 mit einer Patentanwältin verheiratet und hatte vier Söhne.[1][3] /// Standort Wimregal GAD-20.113 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.…
Weitere BilderSprache: Deutsch
- Signiert
- Manuskript/Papierantiquität
Anbieter: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, DeutschlandWimbauer Buchversand
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Gebraucht - Gut
EUR 12,00
EUR 15,00 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 2 verfügbar
In den WarenkorbPostkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Geert Müller-Gerbes mit schwarzem Kuli signiert mit eigenhändigem Zusatz "Für Rigobert Dolansky <3!" oder "Für Willi Pott" /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Geert Müller-Gerbes (* 18. September 1937 in Jena; ? 22. November 2020 in Bonn[1]) war ein deutscher Journalist und Fernsehmoderator. Müller-Gerbes wuchs im Harz auf und zog später mit seinen Eltern nach Aalen. Nach dem Abitur begann er ein Volontariat bei der Heidenheimer Zeitung. Danach studierte er an der FU Berlin Geschichte, Soziologie und Rechtswissenschaft, brach das Studium aber nach 6 Jahren ab. Im Laufe seines Lebens war Müller-Gerbes für IBM (in der Presseabteilung), den Tagesspiegel, den RIAS und den SFB tätig. 1969 wurde er Pressereferent des Bundespräsidenten Gustav Heinemann (bis 1974). Anschließend war Müller-Gerbes noch für wenige Monate Sprecher des Ministeriums für Jugend, Familie und Gesundheit. 1976 kam Müller-Gerbes zu Radio Luxemburg und arbeitete für den Sender als Deutschlandkorrespondent in Bonn. Ab 1984 war er zusätzlich Chefkorrespondent für den RTL-Hörfunk und später auch für den neuen Privatfernsehsender RTL plus. Ab 1985 moderierte Müller-Gerbes auf RTL plus die Talkrunde Bonnfetti, die aus dem Bonner Contra-Kreis-Theater gesendet wurde. Vom 4. Februar 1988 bis zum 14. Juni 1992 war er Gastgeber der Sendung Die Woche - Menschen im Gespräch (ebenfalls auf RTL plus). Ab dem 8. Februar 1992 moderierte Müller-Gerbes dann die Verbrauchersendung Wie bitte?! (RTL plus/RTL), ein Format, das Zuschauerprobleme öffentlich machte und in kleinen Sketchen massenwirksam darstellte. Die Sendung lief zum letzten Mal am 13. März 1999. 2000 gab er die Co-Moderation der WDR-Talkshow ab, die er seit 1999 zusammen mit Sabine Scholt moderiert hatte, und zog sich ins Privatleben zurück. Offizielle Gründe waren inhaltliche Differenzen, doch Müller-Gerbes sprach von ?Karrierehunger der Redaktion? und ?Respektlosigkeit des Senders.[2] Müller-Gerbes veröffentlichte 2003 bzw. 2004 auch zwei Kinderbücher. Gelegentlich moderierte er noch Veranstaltungen in seinem Wohnort Bonn-Niederholtorf und Umgebung. Müller-Gerbes engagierte sich auch sozial. So war er jahrelang Schirmherr der Bonner Tafel. Geert Müller-Gerbes starb am 22. November 2020 in Bonn. Zehn Jahre zuvor hatte er eine Krebserkrankung samt Rückfall überstanden. Er war ab 1962 mit einer Patentanwältin verheiratet und hatte vier Söhne.[1][3] /// Standort Wimregal GAD-0115ua WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.…
Weitere BilderSprache: Deutsch
- Signiert
- Manuskript/Papierantiquität
Anbieter: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, DeutschlandWimbauer Buchversand
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Gebraucht - Gut
EUR 12,00
EUR 15,00 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbPostkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Geert Müller-Gerbes mit blauem Stift signiert, leicht verknickt /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Geert Müller-Gerbes (* 18. September 1937 in Jena; ? 22. November 2020 in Bonn[1]) war ein deutscher Journalist und Fernsehmoderator. Müller-Gerbes wuchs im Harz auf und zog später mit seinen Eltern nach Aalen. Nach dem Abitur begann er ein Volontariat bei der Heidenheimer Zeitung. Danach studierte er an der FU Berlin Geschichte, Soziologie und Rechtswissenschaft, brach das Studium aber nach 6 Jahren ab. Im Laufe seines Lebens war Müller-Gerbes für IBM (in der Presseabteilung), den Tagesspiegel, den RIAS und den SFB tätig. 1969 wurde er Pressereferent des Bundespräsidenten Gustav Heinemann (bis 1974). Anschließend war Müller-Gerbes noch für wenige Monate Sprecher des Ministeriums für Jugend, Familie und Gesundheit. 1976 kam Müller-Gerbes zu Radio Luxemburg und arbeitete für den Sender als Deutschlandkorrespondent in Bonn. Ab 1984 war er zusätzlich Chefkorrespondent für den RTL-Hörfunk und später auch für den neuen Privatfernsehsender RTL plus. Ab 1985 moderierte Müller-Gerbes auf RTL plus die Talkrunde Bonnfetti, die aus dem Bonner Contra-Kreis-Theater gesendet wurde. Vom 4. Februar 1988 bis zum 14. Juni 1992 war er Gastgeber der Sendung Die Woche - Menschen im Gespräch (ebenfalls auf RTL plus). Ab dem 8. Februar 1992 moderierte Müller-Gerbes dann die Verbrauchersendung Wie bitte?! (RTL plus/RTL), ein Format, das Zuschauerprobleme öffentlich machte und in kleinen Sketchen massenwirksam darstellte. Die Sendung lief zum letzten Mal am 13. März 1999. 2000 gab er die Co-Moderation der WDR-Talkshow ab, die er seit 1999 zusammen mit Sabine Scholt moderiert hatte, und zog sich ins Privatleben zurück. Offizielle Gründe waren inhaltliche Differenzen, doch Müller-Gerbes sprach von ?Karrierehunger der Redaktion? und ?Respektlosigkeit des Senders.[2] Müller-Gerbes veröffentlichte 2003 bzw. 2004 auch zwei Kinderbücher. Gelegentlich moderierte er noch Veranstaltungen in seinem Wohnort Bonn-Niederholtorf und Umgebung. Müller-Gerbes engagierte sich auch sozial. So war er jahrelang Schirmherr der Bonner Tafel. Geert Müller-Gerbes starb am 22. November 2020 in Bonn. Zehn Jahre zuvor hatte er eine Krebserkrankung samt Rückfall überstanden. Er war ab 1962 mit einer Patentanwältin verheiratet und hatte vier Söhne.[1][3] /// Standort Wimregal GAD-20.071 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10. …
Weitere BilderSprache: Deutsch
- Signiert
- Manuskript/Papierantiquität
Anbieter: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, DeutschlandWimbauer Buchversand
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Gebraucht - Gut
EUR 12,00
EUR 15,00 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 2 verfügbar
In den WarenkorbPostkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Geert Müller-Gerbes mit schwarzem Stift signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Geert Müller-Gerbes (* 18. September 1937 in Jena; ? 22. November 2020 in Bonn[1]) war ein deutscher Journalist und Fernsehmoderator. Müller-Gerbes wuchs im Harz auf und zog später mit seinen Eltern nach Aalen. Nach dem Abitur begann er ein Volontariat bei der Heidenheimer Zeitung. Danach studierte er an der FU Berlin Geschichte, Soziologie und Rechtswissenschaft, brach das Studium aber nach 6 Jahren ab. Im Laufe seines Lebens war Müller-Gerbes für IBM (in der Presseabteilung), den Tagesspiegel, den RIAS und den SFB tätig. 1969 wurde er Pressereferent des Bundespräsidenten Gustav Heinemann (bis 1974). Anschließend war Müller-Gerbes noch für wenige Monate Sprecher des Ministeriums für Jugend, Familie und Gesundheit. 1976 kam Müller-Gerbes zu Radio Luxemburg und arbeitete für den Sender als Deutschlandkorrespondent in Bonn. Ab 1984 war er zusätzlich Chefkorrespondent für den RTL-Hörfunk und später auch für den neuen Privatfernsehsender RTL plus. Ab 1985 moderierte Müller-Gerbes auf RTL plus die Talkrunde Bonnfetti, die aus dem Bonner Contra-Kreis-Theater gesendet wurde. Vom 4. Februar 1988 bis zum 14. Juni 1992 war er Gastgeber der Sendung Die Woche - Menschen im Gespräch (ebenfalls auf RTL plus). Ab dem 8. Februar 1992 moderierte Müller-Gerbes dann die Verbrauchersendung Wie bitte?! (RTL plus/RTL), ein Format, das Zuschauerprobleme öffentlich machte und in kleinen Sketchen massenwirksam darstellte. Die Sendung lief zum letzten Mal am 13. März 1999. 2000 gab er die Co-Moderation der WDR-Talkshow ab, die er seit 1999 zusammen mit Sabine Scholt moderiert hatte, und zog sich ins Privatleben zurück. Offizielle Gründe waren inhaltliche Differenzen, doch Müller-Gerbes sprach von ?Karrierehunger der Redaktion? und ?Respektlosigkeit des Senders.[2] Müller-Gerbes veröffentlichte 2003 bzw. 2004 auch zwei Kinderbücher. Gelegentlich moderierte er noch Veranstaltungen in seinem Wohnort Bonn-Niederholtorf und Umgebung. Müller-Gerbes engagierte sich auch sozial. So war er jahrelang Schirmherr der Bonner Tafel. Geert Müller-Gerbes starb am 22. November 2020 in Bonn. Zehn Jahre zuvor hatte er eine Krebserkrankung samt Rückfall überstanden. Er war ab 1962 mit einer Patentanwältin verheiratet und hatte vier Söhne.[1][3] /// Standort Wimregal GAD-0167ua WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.…
Weitere BilderSprache: Deutsch
- Signiert
- Manuskript/Papierantiquität
Anbieter: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, DeutschlandWimbauer Buchversand
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Gebraucht - Gut
EUR 12,00
EUR 15,00 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbBlatt. Zustand: Gut. Albumblatt /-fragment von Geert Müller-Gerbes mit blauem Kuli signiert, mit eigenhändigem Zusatz "Für Botho 22.3.96" /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Geert Müller-Gerbes (* 18. September 1937 in Jena; ? 22. November 2020 in Bonn[1]) war ein deutscher Journalist und Fernsehmoderator. Müller-Gerbes wuchs im Harz auf und zog später mit seinen Eltern nach Aalen. Nach dem Abitur begann er ein Volontariat bei der Heidenheimer Zeitung. Danach studierte er an der FU Berlin Geschichte, Soziologie und Rechtswissenschaft, brach das Studium aber nach 6 Jahren ab. Im Laufe seines Lebens war Müller-Gerbes für IBM (in der Presseabteilung), den Tagesspiegel, den RIAS und den SFB tätig. 1969 wurde er Pressereferent des Bundespräsidenten Gustav Heinemann (bis 1974). Anschließend war Müller-Gerbes noch für wenige Monate Sprecher des Ministeriums für Jugend, Familie und Gesundheit. 1976 kam Müller-Gerbes zu Radio Luxemburg und arbeitete für den Sender als Deutschlandkorrespondent in Bonn. Ab 1984 war er zusätzlich Chefkorrespondent für den RTL-Hörfunk und später auch für den neuen Privatfernsehsender RTL plus. Ab 1985 moderierte Müller-Gerbes auf RTL plus die Talkrunde Bonnfetti, die aus dem Bonner Contra-Kreis-Theater gesendet wurde. Vom 4. Februar 1988 bis zum 14. Juni 1992 war er Gastgeber der Sendung Die Woche - Menschen im Gespräch (ebenfalls auf RTL plus). Ab dem 8. Februar 1992 moderierte Müller-Gerbes dann die Verbrauchersendung Wie bitte?! (RTL plus/RTL), ein Format, das Zuschauerprobleme öffentlich machte und in kleinen Sketchen massenwirksam darstellte. Die Sendung lief zum letzten Mal am 13. März 1999. 2000 gab er die Co-Moderation der WDR-Talkshow ab, die er seit 1999 zusammen mit Sabine Scholt moderiert hatte, und zog sich ins Privatleben zurück. Offizielle Gründe waren inhaltliche Differenzen, doch Müller-Gerbes sprach von ?Karrierehunger der Redaktion? und ?Respektlosigkeit des Senders.[2] Müller-Gerbes veröffentlichte 2003 bzw. 2004 auch zwei Kinderbücher. Gelegentlich moderierte er noch Veranstaltungen in seinem Wohnort Bonn-Niederholtorf und Umgebung. Müller-Gerbes engagierte sich auch sozial. So war er jahrelang Schirmherr der Bonner Tafel. Geert Müller-Gerbes starb am 22. November 2020 in Bonn. Zehn Jahre zuvor hatte er eine Krebserkrankung samt Rückfall überstanden. Er war ab 1962 mit einer Patentanwältin verheiratet und hatte vier Söhne.[1][3] /// Standort Wimregal Ill-Umschl2021-15 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.…

- Hardcover
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, DeutschlandAHA-BUCH GmbH
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Neu
EUR 20,00
EUR 61,50 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 2 verfügbar
Buch. Zustand: Neu. Neuware - Warum Deutschland heute so gut dasteht: Ein Streifzug durch Geschichte und GegenwartWas ist Deutschland Ein reiches Land in der Mitte Europas, ohne und gegen das in der Europäischen Union nichts läuft. Die Situation ist mehr als erstaunlich, wenn man bedenkt, wo Deutschland vor 75 Jahren stand. Wie schauen Europa und die Welt heute auf Deutschland Welche geschichtlichen Ereignisse abseits von Naziherrschaft und Mauerfall beeinflussen das heutige deutsche Selbstverständnis 30 Jahre Wiedervereinigung sind ein Zeitpunkt, der zum Nachdenken anregt. Reinhard Müller, leitender Politredakteur der FAZ, präsentiert mit seinem Sachbuch »Schwarz - Rot - Gut« das Ergebnis seiner jahrzehntelangen Beschäftigung mit Deutschland: Welche Lehren, politisch und gesellschaftlich, lassen sich aus der deutschen Geschichte ziehen Wie schaut die Welt auf die Bundesrepublik Deutschland - und wie wir selbst Innere Einheit - hat es sie je gegeben Föderalismus: Flickenteppich oder Erfolgsmodell Gehört die Fähigkeit, aus der Geschichte zu lernen und sich selbst neu zu erfinden, zu den deutschen Tugenden Musste alles so kommen, ist Deutschland ein Selbstläufer Fazit einer ZeitreiseHochaktuelle Überlegungen zum Umgang Deutschlands mit der Corona-Krise, verbunden mit einer Bestandsaufnahme zur Aufarbeitung der wechselvollen Geschichte des 20. Jahrhunderts: Reinhard Müller führt kenntnisreich durch die Ereignisse, die Deutschland zu dem gemacht haben, was es heute ist. Eine Bestandsaufnahme ohne Beschönigungen, die kritisch das Selbstverständnis der Deutschen hinterfragt und dabei richtungsweisende Wendepunkte der Zeitgeschichte spannend und informativ erklärt.Ein politisches Sachbuch aus der Feder eines versierten Journalisten, das gekonnt den Bogen von den alten Germanen bis zum modernen deutschen Staat schlägt.…

- Hardcover
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, DeutschlandAHA-BUCH GmbH
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Neu
EUR 78,00
EUR 70,48 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: Mehr als 20 verfügbar
Buch. Zustand: Neu. Neuware - In den Jahren 1989/90 vollzog sich in atemberaubender Dynamik die deutsche Einigung. Über 50 Zeitzeugen, darunter Bürgerrechtler, Botschafter und Diplomaten, Funktionäre und Politiker, Theologen wie auch Akteure aus den Bereichen Banken, Finanzen und Wirtschaft, Gewerkschaften, Industrie, Kommunikation, Medien und Nachrichtendienste, Kulturwissenschaft, Landwirtschaft, Abrüstung, Sicherheit und Verteidigung, Geheimnisträger der Aufklärung, Spionage und Grenzsicherung sowie Oberbürgermeister der großen deutschen Städte und nicht zuletzt Frauen sowohl als Akteurin als auch Betroffene konnten in den letzten fünfzehn Jahren vielfach auf letztmalige Weise eingehend befragt werden. Abschließende Bewertungen durch einen Politikwissenschaftler und Historiker beschließen den Band.Durch gezielte Interviews konnten Lebensläufe der Akteure rekonstruiert, zentrale Ereignisse der deutsch-deutschen Geschichte analysiert sowie über die deutsche Einheit Bilanz gezogen werden. Teils selbstkritisch, teils hautnah berichten die Zeitzeugen über ihre Erlebnisse. Getroffene Entscheidungen und wegweisende Handlungen, aber auch Fehleinschätzungen und Versäumnisse kommen zur Sprache. Die außergewöhnliche, weil in dieser Form einzigartige und auf die relevanten Daten der deutsch-deutschen Nachkriegs-, Teilungs- und Vereinigungsgeschichte eingehende Dokumentation liefert neue Einsichten und weitere Erkenntnisse sowohl über den politischen Umbruch in Ostdeutschland und das Ende der DDR als auch zur Einheit Deutschlands im deutsch-deutschen und europäischen Kontext. Bis heute ist eine weitgehend geteilte Erinnerung an die historischen Geschehnisse aus Ost und West feststellbar, die auf ein gespaltenes deutsches Geschichtsbewusstsein verweist.Die Zeitzeugengespräche führten die Herausgeber mit Egon Bahr, Friedrich Bauer, Wolfgang Berghofer, Sabine Bergmann-Pohl, Burkhard Berndt, Joachim Bitterlich, Klaus Blessing, Norbert Blüm, Hans Otto Bräutigam, Bernhard Brinkmann, Lothar de Maizière, Eberhard Diepgen, Peter-Michael Diestel, Manfred Domagk, Jürgen Engert, Rainer Eppelmann, Wolfgang Gerhardt, Werner Großmann, Gregor Gysi, Walter Hirche, Theodor Hoffmann, Klaus Höpcke, Günther Krause, Egon Krenz, Ingrid Kuschel, Hans-Joachim Lauck, Vera Lengsfeld, Markus Meckel, Hans Modrow, Walter Momper, Helmut Müller-Enbergs, Colin Munro, Fritz Pleitgen, Hermann Rappe, Hans Reckers, Walter Siegert, Günter Schabowski, Herbert Schmalstieg, Friedrich Schorlemmer, Richard Schröder, Christian Schwarz-Schilling, Rudolf Seiters, Michael Sommer, Peer Steinbrück, Eckhard Steinfurth, Eckart Stratenschulte, Klaus Taubert, Horst Teltschik, Ralph Thiele, Wolfgang Thierse, Hans Tietmeyer, Theo Waigel, Hans Watzek und Ralf Wolfensteller. …

Sprache: Deutsch
Verlag: Ausstellungsraum Wien, 1990
- Softcover
Anbieter: ralfs-buecherkiste, Herzfelde, MOL, Deutschlandralfs-buecherkiste
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Gebraucht - Gut
EUR 5,00
EUR 105,00 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbPaperback. Zustand: Gut. ca. 10 Seiten Guter Zustand Überwiegend ill. Querformat. ha1029805 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Weitere BilderDie Redekunst, in Beyspielen; oder ausgesuchte Stücke der Beredtsamkeit, aus den berühmtesten Rednern, die zu den Zeiten Ludwigs des XIV. und XV. gelebet haben. Zusammengetragen und herausgegeben vom Herrn von Gerard von Benat. Aus dem Französischen übersetzt von M. Johann Daniel Heyde, des illustren Gymnasii zu Gera Conrector. In vier Theilen.
Gérard de Bénat, [François de] (Bearb. u. Hsg.) / Heyde, M. Johann Daniel (Übers.).
Verlag: Leipzig, bey Christian Gottlob Hilschern (Hilscher) 1769 (Teil 1), bzw. 1767-1769 (Teile 2-4)., 1769
Anbieter: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, SchweizFranz Kühne Antiquariat und Kunsthandel
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Gebraucht
EUR 240,00
EUR 42,00 VersandVersand von Schweiz nach USAAnzahl: 1 verfügbar
In den Warenkorb4 Bücher (14 Teile) in 3 Bänden (cpl.). 8°. 11 Bll., 260, 13 Bll. (davon 2 mit Verlagsanzeigen); 1 Bl., 358, 7 Bll.; 1 Bl., 330, 6 Bll. + 3 Bll., 384 SS., 7 Bll. (davon 2 mit Verlagsanzeigen). Etwas gest. Buchschmuck. Schriftsatz in 8-Punkt Fraktur. Bde. 1 u. 2 in marmoriertem Kalbleder d.Zt. (Vorderdeckel von Bd. 1 mit alter, relativ feiner Schnittspur, mässig störend) mit Rückenvergoldung und je zwei Rückenschildchen (davon 1 mit kleiner Schabstelle), Bd. 3 (Teile III u. IV) in einfachem Kalbleder d.Zt. mit rotem Rückenschild (Ecken etwas bestossen, Kapitale mit schmalen Fehlstellen, einige kleine Wurmlöcher, Vorderdeckel innen mit marginalen Wurmspuren). Erste Auflage dieser Ausgabe. Etwas Alters- und Lagerungs-, wenig Gebrauchsspuren, alte Besitzervermerke a. Vorsätzen von Bd. 1 u. 2. Gesamthaft recht gutes und relativ gepflegtes Exemplar. - - Digitalisiert in BVB/BSB. - ?Angehende Prediger, und solche Personen, die sich in der Beredsamkeit üben wollen, werden hier Muster antreffen, nach welchen sie lernen können, eine Sache deutlich, ordentlich, und in den gehörigen Ausdrücken vorzutragen. Diejenigen, die gern zum Zeitvertreibe etwas lesen, wird es nicht gereuen, dieses Buch in die Hände zu nehmen, weil sie es nicht nur wegen der Mannichfaltigkeit und Abwechselung der darinnen befindlichen Stücke mit Vergnügen, sondern auch wegen ihres Inhaltes mit Nutzen lesen werden.? (Bd. 1, aus der Vorrede des Uebersetzers). - Dedikation an Georg Christian Wolf, beyder Rechte [.] Doctorn [.] und der Rechte öffentlichem Professor in Gera : (Freiberg 1702-1773), Jurist, Hof- u. Justizrat (DNB). - Inhalt : Buch 1: 1. Eingänge, 2. Erzählungen / Buch 2: 3. Schilderungen, Bilder, Beschreibungen, 4. Abbildungen, 5. Vergleichungen / Buch 3: 6. Gleichnisse, 7. Anreden und Ausrufungen, 8. u. 9. Stücke der hohen und erhabnen, bzw. der pathetischen Schreibart / Buch 4: 10. (-) der mittlern oder geschmückten Schreibart, 11. Beschlüsse, 12. Complimente, 13. Unterweisungen für einen Fürsten, 14. Lobsprüche von Ludwig XIV. und XV. - Kompiliert sind grössere Auszüge aus Reden und Ansprachen; im Prinzip wird das ganze Spektrum gesellschaftlicher Reden präsentiert: alle Arten von Predigten (Homilien), Moral- u. Lobreden, Nekrologe, (pädagogische) Belehrungen u. Anweisungen, sowie rhetorische Schilderungen von Biographien und Ereignissen wie Pest, Verwüstungen, Belagerungen und Eroberungen. Mit Namenverzeichnis u. Gesamtüberblick (Bd. 1) sowie sep. Inhaltsverzeichnissen. - Erstmals monogrammiert unter dem Titel: Fragmens choisis d'éloquence, espèce de rhétorique, [.] à tous ceux qui veulent se former à l'éloquence de la chaire (2 vol., Avignon, J. Payen 1755; BNF No. FRBNF30498609). Die vorliegende Übersetzung beruht auf der 2., überarbeiteten und vermehrten Auflage: L?art oratoire réduit en examples, [.] tirés des plus célèbres orateurs du siècle de Louis XIV et du siècle de Louis XV (4 vol., Amsterdam et Paris, Desaint et Saillant 1760; BNF No. FRBNF30498608). - François de Gérard de Bénat (1727-1763) war offenbar ?Officier d'artillerie et écrivain?, also nicht etwa Geistlicher und Prediger (cf. FRBNF14578289). - Eine zweite dt. Auflage erschien ibid. 1780-1785 (vgl. VK GBV). -- Besitzervermerke: 1. Ex Libri[s] Josephii Amiet Selzachensis (Bd. 2, um 1800; wohl Urs Joseph Amiet, 1755-1806, von Selzach, 1778 Priester, 1779-1782 Schulmeister, nachher Kaplan; s. Jb. f. solothurn. Gesch. 77/2004, p. 46); 2. (Bd. 1 u. 2): P. Sales Müller (O.S.B., 1787-1855, von Näfels, Priester, Pfarrer u.a. in Feusisberg, Ottobeuren u. St. Gerold, 1849-1855 Beichtiger in Glattburg; Professbuch Einsiedeln Nr. 526). - Bd. 3 mit blindgepr. Supralibros: BIB. FF. (Bibliotheca Fratrum). -- Versandkategorie / Weight categoy / Poids brut 2 kg Sprache: de. …