Verlag: Grethlein, Leipzig, 1918
Anbieter: Versandantiquariat Bürck (VDA / ILAB), Berlin, Deutschland
Broschiert. Zustand: Gut. (1918). 120 S., 4 Bl. Anzeigen. Unbedruckte Orig.-Broschur. (Kapitale mit Papierstreifchen überklebt, etwas bestossen und knickspurig, innen wie stets papierbedingt gebräunt, insgesamt aber noch ordentlich erhalten). Textlich identisch mit der im Buchhandel erhältlichen Ausgabe bei Grethlein, hier als Variante in der Ausgabe für den Bühnenverlag 'Vertriebsstelle .', mit entsprechenden Stempeln auf dem Einband und der Titelei. War in dieser Form nicht im Handel. Behandelt das Sterben im Ersten Weltkrieg in drei Abschnitten: 'Leben. Tod. Unsterblichkeit'. - Goldstein, Monogrammlexikon, p. 8 (für Braun).
Verlag: B. M. Israel, Amsterdam, 1974
Anbieter: Antiquariat "Der Büchergärtner", St. Ingbert, Deutschland
15,5 x 25 cm. Dritter uveränderter Nachdruck der Ausgabe von 1906 - 1911., 778, 910, 294. Drei Bände in zwei Bänden. Goldgeprägte OLwd. Mehr als 3000 Monogramme. Leichte Lagerspuren, minimal bestoßen, leicht angestaubt, Schnitte gedunkelt und etwas fleckig/angfeschmutzt, Anstreichungen/-kreuzungen mit Kugelschreiber, insgesamt noch befriedigend. Hinweis: Versandkosten müssen bei Auslandsversand evtl. angehoben werden.
Verlag: B M Israel Amsterdam, 1968
Anbieter: Antiquariat Herold, Berlin, Deutschland
fester Einband. . Leineneinband rot, 4°., 778, 910 + Nachträge u.Monogramme (294 Seiten). * mit mehr als 3000 Monogrammen, wenig sichtbare Flecken auf dem Einband, Ecken gering bestoßen, ansonsten sehr guter Zustand (K97). 2800 gr.
Verlag: de Gruyter
Anbieter: Buchpark, Trebbin, Deutschland
Zustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Seiten: 931 | Produktart: Bücher | Keine Beschreibung verfügbar.
Sprache: Deutsch
Verlag: Niederwalluf d. Wiesbaden : M. Sändig, 1971
ISBN 10: 3500235905 ISBN 13: 9783500235905
Anbieter: Chiemgauer Internet Antiquariat GbR, Altenmarkt, BAY, Deutschland
Originalleinen. Zustand: Wie neu. XXVI, 411 Seiten mit Abbildungen ; 8 FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE dieser REPRINT-Ausgabe. (Wir bieten zahlreiche Titel aus diesem Sachgebiet auf unserer HP an - We offer a lot of books in this field on our website) Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 710 Unveränderter NEUDRUCK der Ausgabe Bamberg, Sickmüller, 1831.
Verlag: Verlag Exlibristen, 1991-1993., 1991
Anbieter: Magdeburger Antiquariat, Magdeburg, ST, Deutschland
4. Auflage. 4 Bände. In 4 Okart. Bänden. Sehr gute Exemplare.
Sprache: Deutsch
Verlag: FrederikshavnVerlag Exlibristen 1991-1993., 1991
Anbieter: Antiquariat Braun, Gengenbach, Deutschland
Zustand: Sehr gut. 21 x 14,5 cm. Zus. ca. 1150 Seiten. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1500 Kartoniert (sauber und sehr gut erhalten).
Sprache: Deutsch
Verlag: Berlin ; New York : de Gruyter, 1995
ISBN 10: 3110143003 ISBN 13: 9783110143003
Anbieter: books4less (Versandantiquariat Petra Gros GmbH & Co. KG), Welling, Deutschland
gebundene Ausgabe. Zustand: Gut. 1067 Seiten; Das hier angebotene Buch stammt aus einer teilaufgelösten Bibliothek und kann die entsprechenden Kennzeichnungen aufweisen (Rückenschild, Instituts-Stempel.); der Buchzustand ist ansonsten ordentlich und dem Alter entsprechend gut. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1485.
Sprache: Deutsch
Verlag: Berlin: Walter de Gruyter Verlag, 1964
Anbieter: BOUQUINIST, München, BY, Deutschland
Erstausgabe Signiert
Zustand: Wie neu. Erstausgabe. 931 Seiten mit vielen Abbildungen. Alle Monogramme sind abgebildet und zugeordnet. 23,5 x 16 cm. Guter Zustand. Rückentitel leicht abgeblättert. Aus der Bibliothek der Gräfin Ledebur. - Als Signatur wird der vom Künstler selbst auf seinem Werk angebrachte Name bezeichnet. Grundlagen: Es kann sich dabei um den voll ausgeschriebenen oder abgekürzten Vor- und/oder Nachnamen, häufig auch nur um dessen Anfangsbuchstaben (Monogramm) handeln, seltener um ein figürliches oder symbolisches Zeichen. Signaturen sind seit der Antike bekannt, durch sie wurden die Namen vor allem von Vasenmalern überliefert. Das Mittelalter kennt Künstlernamen vor allem aus der Spätzeit. Die Verbreitung von Künstlersignaturen seit der Renaissance hängt eng mit der sich wandelnden Vorstellung von der Rolle des Künstlers und seiner Bedeutung für den Wert des Kunstwerks zusammen. . Abbreviaturen [Bearbeiten]Auf Werken der Bildenden Kunst der Neuzeit ist der Name bis ins 19. Jahrhundert oft durch den Zusatz f. oder fec. (lat. fecit, hat es angefertigt) ergänzt, auf Gemälden oft durch ein p., pinx. oder pinxit (,hat es gemalt).[1] Bei Druckgrafik kann eine handschriftliche Signatur des Künstlers auf jedem Einzelblatt erfolgen oder er hat in der Platte signiert, also eine mitdruckende Signatur seitenverkehrt in den Druckstock geschnitten, graviert oder radiert. Diese gedruckten Signaturen haben seit der frühen Neuzeit bis ins 19. Jahrhundert alternativ zu dem genannten fecit den Zusatz sc. (lat. sculpsit ,hat es gestochen) oder gr. p. (fr. gravé par, gestochen von). Davon zu unterscheiden ist die Nennung des Entwerfers oder Künstlers, der die Vorzeichnung schuf (inv. für lat. invenit hat es erfunden, auch del. für delineavit hat es gezeichnet[2] oder pinx. für pinxit hat das in der Grafik reproduzierte Gemälde geschaffen). Der Steindrucker oder die Lithographenanstalt ist mit lith. (hat es lithographiert) benannt und der Holzstecher, der den Holzstock gestochen hat mit xyl. (für xylographiert, also den Holzstich angefertigt). Das auf den Namen folgende exc. (excudit hat herausgebracht) bezeichnet den als Verleger tätigen Drucker des Blattes. Diese Nennung der am Produktionsprozess Beteiligten auf grafischen Blättern des 16. bis 19. Jahrhunderts nennt man zusammenfassend Adresse. Wenn in einer Zeile unter dem Bildrand angeordnet, steht meist links der Künstler, rechts der Verlag. An Bronzegüssen erscheint häufig auch (oder nur) der Name des Gießers oder der Gußwerkstatt, auf Medaillen der Name des Graveurs oder der Prägeanstalt. Wenn als Vorlage für die Gravur der Medaille eine Büste verwendet wurde, ist auf der Medaille die Signatur des Bildhauers ebenfalls angegeben. . Aus: wikipedia-K%C3%BCnstlersignatur Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1750 Schwarzes Leinen mit Kopffarbschnitt.
Sprache: Deutsch
Verlag: ca. 1690., 1690
Anbieter: Antiquariat Braun, Gengenbach, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
Zustand: Gut. Bis an oder knapp über die Plattenkante beschnitten, Darstellung 110 x 89 mm, mit kleinem umlaufenden Rand. *Nagler (Monogrammlexikon) führt ein identisches Monogramm, das dem hollandischen Tiermaler Jan Kobell zugeordnet wird. Dessen wenige Radierungen behandeln jedoch naturalistische Themen, insbesondere Tierdarstellungen. Eine ältere Anmerkung in Bleistift auf der Rückseite schreibt das Blatt der Augburger Zeichnerin und Kupferstecherin Johanna Sibylla Küsel (1650-1715) zu (Tochter des Kupferstechers und Verlegers Melchior Küsel (16261683) sowie die Nichte der Maria Sibylla Merian). - Gerard de Lairesse (1641-1711) war ein niederländischer Maler und Radierer. Er liebte insbesondere mythologische und allegorische Motive, die Venus war ein wiederkehrendes Motiv in seinem Werk. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 100.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Antiquariat Martin Barbian & Grund GbR, Saarbruecken, Deutschland
Berlin, Walter de Gruyter & Co., 1964, Gr.-8°, 931 S., Original-Leinwandeinband (Vorderdeckel etwas berieben / leichte Kratzspuren) (OBM).
Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
EUR 2.600,00
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In den WarenkorbZustand: sehr guter Zustand. Feder in Schwarzbraun, braun und grau laviert, mit Deckweiß gehöht, auf festem cremefarbenem Bütten, rechts unten monogrammiert FG.". 29,4:43,4 cm. - Kleinere Papierschäden verso hinterlegt. Literatur: P. Pfisterer, Monogrammlexikon 2. Berlin/New York 1995, FG 478-480. Gabet ist vor allen Dingen als Schöpfer von Radierungen bekannt, die er nach Johann Christian Brand (1722-1795), Christian Wilhelm Ernst Dietrich (1712-1774), Martin von Molitor (1759-1812), Franz Edmund Weirotter (1730-1771) und anderen Künstlern radiert hat. Zeichnungen von eigener Hand sind auf dem Kunstmarkt sehr selten zu finden. Er war als Radierer und Zeichner Dilettant, doch verrät dies nicht die subtile Technik seiner Arbeiten.
Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
Zustand: sehr guter Zustand. Aquarell über Bleistift und Tuschfeder, auf cremefarbenem Karton, links unten monogrammiert und datiert 19 L 01". 36,7:23,5 cm. Provenienz: Fürstin Schwarzburg, Schwarzburg/Thüringen. Literatur: F. Goldstein, Monogrammlexikon. Berlin, 1964, S. 485. Lingner war 1877/81 Schüler der Berliner Akademie. 1883/87 arbeitete er an den dekorativen Malereien A. Fitgers (1840-1909) in Bremen und Hamburg mit und war seit 1887 in Berlin ansässig. Er war als Porträt- und Genremaler tätig und ist der Erfinder der Lingner-Farbe.
Anbieter: Peter Bierl Buch- & Kunstantiquariat Inh.: Andrea Bierl, Eurasburg, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
Tuschfederzeichnung von S.M. Cosgrove, monogr. und dat. "SC. (19)41.", 27 x 35 cm (Blattgröße). Goldstein Monogrammlexikon S. 675. - Der kanadische Maler und Zeichner S.M. Cosgrove studierte von 1928-1935 an der Kunstakademie in Montreal. Bereits 1939 hatte er seine erste Einzelausstellung im Musée du Québec und erhielt daraufhin ein Stipendium der Provinz. Nach weiteren Studienjahren in Mexiko-City kehrte er 1943 nach Montreal zurück, wurde 1951 in Royal Canadian Academy of Arts gewählt und lehrte ab 1952 selbst an der Hochschule. Seine Bilder sind in mehreren großen Sammlungen Kanadas vertreten. - Mit Lichtrand, verso mit Resten einer Kaschierung.