Anbieter: Antiquariat Buchhandel Daniel Viertel, Diez, Deutschland
Erstausgabe
EUR 3,50
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In den WarenkorbGebundene Ausgabe. Zustand: Sehr gut. 1., Aufl. 80 S. in gutem Zustand 31162 ISBN 9783886717392 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 480.
Verlag: Prisma Verlag, Gütersloh
Anbieter: Butterfly Books GmbH & Co. KG, Herzebrock-Clarholz, Deutschland
EUR 8,10
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In den WarenkorbHardcover. Zustand: Gut. Das Buch \ Wunderwelt im Stein\ bietet eine umfassende Darstellung der Fossilfunde und ihrer Bedeutung als Zeugen der Urzeit. Es befasst sich mit der Geschichte der Paläontologie und den wichtigsten Fossilien, illustriert mit zahlreichen Fotos und Zeichnungen. Zustand: Einband mit stärkeren Gebrauchsspuren, Seiten geringfügig gebräunt, insgesamt GUTER Zustand. Stichworte: Genres: Sachbuch, Paläontologie, Naturwissenschaft; Schlagworte: Fossilien, Urzeit, Paläontologie, Geologie, Naturkunde, Dinosaurier, Erdgeschichte, Wissenschaft, Minerale, Entstehungsgeschichte. 123 Seiten Deutsch 1090g.
Anbieter: Revaluation Books, Exeter, Vereinigtes Königreich
EUR 12,21
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In den WarenkorbZustand: Brand New. 48 pages. German language. 4.88x0.39x7.68 inches. In Stock.
Verlag: Ernst Eulenberg [s.d.], Leipzig
Anbieter: Colin Coleman Music, Stewkley, Vereinigtes Königreich
Noten
EUR 6,67
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In den WarenkorbNot in BL. Eulenburg's kleine Partitur-Ausgabe, No.876. Size: Small 8vo. 82pp. Publisher's printed wrappers. Previous owner's name-stamp.
Verlag: München, Deutscher Taschenbuch-Verlag, 1987
ISBN 10: 3423107391 ISBN 13: 9783423107396
Sprache: Deutsch
Anbieter: BOUQUINIST, München, BY, Deutschland
EUR 5,40
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In den WarenkorbZustand: Wie neu. Taschenbucherstausgabe. 300 (4) Seiten. 18 cm. Umschlaggestaltung: Celestino Piatti. Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Die mit großer Sensibilität erzähle Lebensgeschichte eines großen Komponisten, mit Einblicken in eine jüdisch-orthodoxe Familie. - Josef Tal (* 18. September 1910 in Pinne bei Posen; 25. August 2008 in Jerusalem; eigentlich: Grünthal, auch Joseph Tal) war ein israelischer Komponist. Leben: Josef Tal kann als einer der Gründungsväter der israelischen klassischen Musik angesehen werden. Tal wurde in Pinne im heutigen Polen geboren. Bald nach seiner Geburt zogen die Eltern, Ottilie und Rabbi Julius Grünthal und seine ältere Schwester Grete nach Berlin, wo die Familie fortan ein privates Waisenhaus leitete. Rabbi Julius Grünthal war Dozent an der Hochschule für die Wissenschaft des Judentums und war spezialisiert auf die Philologie alter Sprachen. Studienzeit: Josef Tal studierte an der Musikhochschule Berlin bei Paul Hindemith, Max Trapp (Klavier, Komposition), Heinz Tiessen (Musiktheorie), Max Saal (Harfe), Curt Sachs (Instrumentation), Fritz Flemming (Oboe), Georg Schünemann (Musikgeschichte), Charlotte Pfeffer and Siegfried Borris (Gehörbildung), Siegfried Ochs (Chorgesang), Leonid Kreutzer (Klaviermethodik) and Julius Prüwer (Dirigieren). Paul Hindemith sein Kompositions- und Theorielehrer machte Tal mit Friedrich Trautwein bekannt, der an der Hochschule ein Studio für Elektronische Musik leitete. Tal beendete seine Studien an der Hochschule 1931 und heiratete ein Jahr später die Tänzerin Rosie Löwenthal. Tal arbeitete als Klavierlehrer und begleitete Tänzer und Sänger, außerdem war als Pianist in Stummfilmen tätig. Palästina: 1934 musste Tal als Jude mit seinem Sohn Re'uven das nationalsozialistische Deutschland verlassen und emigrierte nach Palästina. Dort arbeitete er kurze Zeit als Fotograf in Haifa und Chadera. Die Familie zog dann in den Kibbuz Beit Alpha und später in den Kibbuz Gescher, wo Tal beabsichtigte seine Zeit seiner Musik zu widmen. Da es für die Familie schwierig war, sich den gesellschaftlichen Regeln im Kibbuz anzupassen, ließ sie sich in Jerusalem nieder, wo Josef Tal berufliche und soziale Kontakte knüpfte. Er trat als Pianist auf, gab Klavierunterricht und spielte gelegentlich Harfe im neu gegründeten Palestine Orchestra. 1937 war die Scheidung von Rosie Löwenthal. Jerusalem: Von 1937 an unterrichtete er auf eine Einladung von Emil Hauser hin Klavier, Musiktheorie und Komposition an dessen 1933 gegründeten Palestine Conservatory. 1948 wurde er zum Leiter der Jerusalemer Akademie für Musik und Tanz berufen, die er bis 1952 leitete. 1940 heiratete er die Skulpturen-Künstlerin Pola Pfeffer. 1951 wurde Tal zum Dozenten an der Hebräischen Universität Jerusalem ernannt, wo er 1961 das Center for Electronic Music in Israel gründete. Er veröffentlichte akademische Artikel und schrieb viele Einträge in der Encyclopaedia Hebraica. 1965 wurde er zum Senior Professor und später zum Leiter des Musikdepartements der Hebrew University ernannt, ein Posten, den er bis 1971 innehatte. Von seinen vielen Schülern seien die Komponisten Ben-Zion Orgad, Robert Starer, Naomi Schemer, Jacob Gilboa, Yehuda Sharett, der Musikologe Michal Smoira-Cohn, der Cellist Uzi Wiesel und die Sopranistin Hilde Zadek genannt. Tal war ein begeisterter Lehrer. Er vertrat Israel in den Konferenzen der Internationalen Gesellschaft für Neue Musik und nahm an Vorträgen und Symposien in der ganzen Welt teil. Tal war Mitglied der Berliner Akademie der Künste und des Wissenschaftskolleg zu Berlin. Josef Tal wurde für sein Schaffen vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Israel-Preis (1970), in den Jahren 1949, 1958 und 1977 mit dem Engel-Preis der Stadt Tel Aviv, dem Kunstpreis der Stadt Berlin (1975)[8], dem Wolf-Preis (1982), dem Bundesverdienstkreuz I. Klasse (1984) und dem Johann-Wenzel-Stamitz-Preis (1995). . . Aus: wikipedia-Josef_Tal. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 260 Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolien.
Verlag: Freiburg, Druck Hochreuther, 1899
Anbieter: WILFRIED MELCHIOR · ANTIQUARIAT & VERLAG, Spreewaldheide, Deutschland
EUR 20,00
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In den Warenkorb48 S. Orig.-Geheftet. Titel gestempelt. ".von Max Trapp aus Friedberg (Hessen)" (Titel). - Dekan: Stickelberger, Referent: Adolf Claus.
Verlag: Ernst Eulenburg, Leipzig, 1931
Anbieter: Musikantiquariat Dr. Bernhard A. Kohl GmbH, Stuttgart, Deutschland
Verbandsmitglied: BOEV
Noten Erstausgabe
EUR 20,00
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In den WarenkorbKlein-Quart, (1), 82 Seiten,(= Eulenburgs kleine Partitur-Ausgabe) 1931,Original-Karton (gestempelt, untere Kapitale eingerissen) Kaum erwähnenswerte Eintragungen. , , 100 Gramm. - Erstausgabe. - Beim Verlag vergriffen.
Anbieter: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Deutschland
EUR 8,95
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In den WarenkorbSoftcover. Zustand: gut. Erste Aufl. Großformatige, fadengeheftete und fotografisch gestaltete Klappenbroschur. Die vordere Innenklappe mit kleinem Fleck, ansonsten guter bis sehr guter Erhaltungszustand. P. Walter Jacob, eigentlich Paul Walter Jacob, (* 26. Januar 1905 in Duisburg; ? 20. Juli 1977 in Schwäbisch Hall) war ein deutscher Schauspieler, Hörspielsprecher, Dramaturg und Regisseur. P. Walter Jacob wurde am 26. Januar 1905 in Duisburg als einziges Kind von Max Jacob und seiner Frau Fanny geboren. Noch im Jahr der Geburt zog die Familie nach Köln und drei Jahre später nach Mainz. Dort betrieb der Vater ein Warenkreditgeschäft. Das Elternhaus war sehr musikalisch, prägend war vor allem die Mutter. P. Walter Jacob hegte schon früh den Wunsch einen musikalischen Beruf zu ergreifen, der Vater, der aus einer jüdischen Kaufmannsfamilie stammte, sah jedoch eine kaufmännische Ausbildung für seinen Sohn vor. Bereits während seiner Gymnasialzeit in Mainz besuchte P. Walter Jacob parallel das Konservatorium. Nach dem Abitur 1923 brach er mit seinem Elternhaus und studierte an der Universität Mainz und an der Musikhochschule Berlin. Zeitgleich erlernte er am Max-Reinhardt-Seminar in Berlin den Beruf des Schauspielers und Regisseurs. Nach seiner Tätigkeit als Regieassistent an der Staatsoper Unter den Linden in Berlin ging er 1929 als Oberspielleiter, Dramaturg und Schauspieler an das Theater Koblenz. Danach nahm er Engagements an den städtischen Bühnen Lübeck und Wuppertal war. Am 7. März 1950 wurde er zum Intendanten der Städtischen Bühnen Dortmunds gewählt und 1957 zum Generalintendanten ernannt. Er feierte dort große Erfolge, unter anderem mit der Welturaufführung von Nelly Sachs? Eli am 14. März 1962. Sein Vertrag als Intendant wurde jedoch im selben Jahr durch die Stadt Dortmund nicht verlängert. P. Walter Jacob empfand dies als unhaltbare Kritik an seiner künstlerischen Arbeit und reagierte verbittert und verletzt. Bewerbungen um Intendanzen in anderen Städten blieben erfolglos und so arbeitete er freischaffend als Schauspieler, Sprecher und Regisseur. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 181 pages. 4° (207 x 270mm).
Verlag: F.E.C. LEUCKART, LIPSIA, 1920
ISBN 13: 2560731203371
Anbieter: Biblioteca di Babele, Tarquinia, VT, Italien
EUR 8,00
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In den WarenkorbZustand: OTTIMO USATO. C.A. TEDESCO Tedesco, pagine leggermente e naturalmente ingiallite, ingialliti e con minuta fioritura i tagli, copertina artigianale in cartoncino flessibile, muta, leggera traccia di umiditàal dorso. Numero pagine 156.
EUR 49,95
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In den WarenkorbZustand: New.
Verlag: Books LLC, Reference Series Nov 2011, 2011
ISBN 10: 1159072922 ISBN 13: 9781159072926
Sprache: Deutsch
Anbieter: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Deutschland
EUR 15,15
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In den WarenkorbTaschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Kapitel: Max Brod, Josef Tal, Leon Schidlowsky, Joachim Stutschewsky, Ofra Haza, Chava Alberstein, Lior Navok, Benjamin Yusupov, Liste israelischer Komponisten klassischer Musik, Tzvi Avni, Julius Chajes, Karel Salmon, Tal Balshai, Yehoshua Lakner, Yizhak Sadai, Chaya Czernowin, Jacob Gilboa, Avner Dorman, Dror Feiler, Joseph Kaminski, Chaya Arbel, Paul Ben-Haim, Eres Holz, Bart Berman, Yehezkel Braun, Abel Ehrlich, Gary Bertini, Yehuda Yannay, Noam Sheriff, Haim Alexander, Ben-Zion Orgad, Uri Adelman, Erich Walter Sternberg, Ödön Pártos, Yardena Alotin, Issachar Miron, Uri Brener, Ram Da-Oz, Mordecai Seter, Sarah Levy-Tanai, Yoram Paporisz, Erel Paz, Menachem Avidom, Alexander Uriah Boscovich, Josef Mar-Chaim. Auszug: Josef Tal (\* 18. September 1910 in Pinne bei Posen; ¿ 25. August 2008 in Jerusalem; eigentlich: Grünthal, auch Joseph Tal) war ein israelischer Komponist. Josef Tal mit seinem Vater Julius Grünthal (1917)Josef Tal kann als einer der Gründungsväter der israelischen klassischen Musik angesehen werden. Tal wurde in Pinne im heutigen Polen geboren. Bald nach seiner Geburt zogen die Eltern, Ottilie und Rabbi Julius Grünthal und seine ältere Schwester Grete nach Berlin, wo die Familie fortan ein privates Waisenhaus leitete. Rabbi Julius Grünthal war Dozent an der Hochschule für die Wissenschaft des Judentums und war spezialisiert auf die Philologie alter Sprachen. Josef Tal studierte an der Musikhochschule Berlin bei Paul Hindemith, Max Trapp (Klavier, Komposition), Heinz Tiessen (Musiktheorie), Max Saal (Harfe), Curt Sachs (Instrumentation), Fritz Flemming (Oboe), Georg Schünemann (Musikgeschichte), Charlotte Pfeffer and Siegfried Borris (Gehörbildung), Siegfried Ochs (Chorgesang), Leonid Kreutzer (Klaviermethodik) and Julius Prüwer (Dirigieren). Paul Hindemith ¿ sein Kompositions- und Theorielehrer ¿ machte Tal mit Friedrich Trautwein bekannt, der an der Hochschule ein Studio für Elektronische Musik leitete. Tal beendete seine Studien an der Hochschule 1931 und heiratete ein Jahr später die Tänzerin Rosie Löwenthal. Tal arbeitete als Klavierlehrer und begleitete Tänzer und Sänger, außerdem war er als Pianist in Stummfilmen tätig. 1934 musste Tal als Jude mit seinem Sohn Re'uven das nationalsozialistische Deutschland verlassen und emigrierte nach Palästina. Dort arbeitete er kurze Zeit als Fotograf in Haifa und Chadera. Die Familie zog dann in den Kibbuz Beit Alpha und später in den Kibbuz Gescher, wo Tal beabsichtigte seine Zeit seiner Musik zu widmen. Da es für die Familie schwierig war, sich den gesellschaftlichen Regeln im Kibbuz anzupassen, ließ sie sich in Jerusalem nieder, wo Josef Tal berufliche und soziale Kontakte knüpfte. Er trat als Pianist auf, gab KlavierunBooks on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 34 pp. Deutsch.
Verlag: Eschbach, Verlag am Eschbach der Schwabenverlag, 2007
Sprache: Deutsch
Erstausgabe
EUR 22,02
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In den WarenkorbKart. 8°, 80 S. Tadellos. EA. (= Eschbach Minis). Das «Umschlagbild» von Barbara Trapp. - Max Bolliger (geb. 1929, Schwanden GL, gest. 2013, Zürich): «1951-1956 Primarlehrer. 1956-1961 Studium der Heilpädagogik. Nach zwölfjähriger Tätigkeit als Heilpädagoge und Sonderschullehrer wurde Max Bolliger 1969 freier Schriftsteller. Bis 1994 wirkte er als Lehrbeauftragter am Primarlehrerseminar Zürich und als Mitarbeiter beim Schweizer Fernsehen. Mit dem Erscheinen seines ersten Kinderbuchs "Murrli" (1958) wurde er zum erfolgreichen Kinder- und Jugendbuchautor. Für seine kindgerechten Bearbeitungen religiöser und biblischer Stoffe wurde Max Bolliger mehrfach geehrt, zuletzt 1994 mit dem Ehrendoktor der Theologischen Fakultät der Universität Zürich» (HLS).
EUR 14,95
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In den WarenkorbBuch. Zustand: Neu. Neuware - Mit Beiträgen von:Herbert Achternbusch , Gerhard Amanshauser, Bettina von Arnim, H. C. Artmann, Rose Ausländer, Bettina Balàka, Daniel Barenboim, Dieter Berdel, Helmut Berger, Max Blaeulich, Bogdan Bogdanovic, Erwin Bonyhadi, Rudolf Brändle, Bertolt Brecht, Edgar Breuss, Anthony Burgess, Erhard Buschbeck, Geoffrey Cannon, Charmian Carr, Helmut Eisendle, Norbert Elias, Daniela Ellmauer, Walter Erdelitsch, Franzobel, Alexander Moritz Frey, Erich Fried, Stephan Fry, Carlos Fuentes, Irene Fürst, Karl-Markus Gauß, David Gross, Peter Hall, Peter Hammerschlag, Peter Handke, Bodo Hell, Christian Ide Hintze, Hugo von Hofmannsthal, Clive James, Erich Kästner, Gert Kerschbaumer, Imre Kertész, Hans Kirchsteiger, Gerhard Kofler, Reiner Kunze, Gerald Lehner, Gertrud Lent, Ernst Lothar, Friederike Mayröcker, Kid Möchel, Der Mönch von Salzburg, Gérard Mortier, Wolfgang Amadeus Mozart, Thomas Neuhold, Ali Podrimja, Karl Heinz Ritschel, Maria Riva, Kathrin Röggla, Ka Ruhdorfer, Hans Sachs, Marie-Claude Salomon, Romy Schneider, Franz Schubert, Vittorio de Sica, Jan Skocek, Robert Sommer, Hilde Spiel, Douglas Stephan, Irving Stone, Arturo Toscanini, Georg Trakl, Maria Augusta Trapp, Francis Milton Trollope, Volxtheater, Martin Walser, Lord George Weidenfeld, Alois Weissenbach, Hans Well, Jochem Wolff, Stefan Zweig.
Verlag: Maintal, Goethestr. 122 : E. Koch, 1991
ISBN 10: 3980165213 ISBN 13: 9783980165211
Sprache: Deutsch
Anbieter: Chiemgauer Internet Antiquariat GbR, Altenmarkt, BAY, Deutschland
EUR 15,00
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In den WarenkorbOriginalbroschur. Zustand: Gut. 326 S. ; 21 cm FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE. U.a.: Das Neue Deutsche Theater Prag. Der Internationale Revolutionäre Theaterbund. Max Reinhardt im Exil. Ferner über Ödön von Horvath, Ernst Toller, Ferdinand Bruckner, Kurt Weill, das Exil-Kabarett, Helene Weigel u.a. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 505.
Anbieter: preigu, Osnabrück, Deutschland
EUR 59,99
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In den WarenkorbBuch. Zustand: Neu. CRR visuell | Die neuen EU-Vorschriften der Capital Requirements Regulation | Günther Luz (u. a.) | Buch | 408 S. | Deutsch | 2025 | Schäffer-Poeschel Verlag | EAN 9783791059938 | Verantwortliche Person für die EU: Schäffer-Poeschel Verlag für Wirtschaft · Steuern · Recht G, Reinsburgstr. 27, 70178 Stuttgart, service[at]schaeffer-poeschel[dot]de | Anbieter: preigu.
Verlag: Eschbach, Verlag am Eschbach der Schwabenverlag, 2010
Sprache: Deutsch
Erstausgabe Signiert
EUR 27,52
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In den WarenkorbGeh. Kl.8°, o. P.: 12 Bl., ganzseitige farbige Abb. Tadellos. EA. (= Eschbach Minis). Beiliegend ein Typoskript (Computerausdruck) mit guten Wünschen zum neuen Jahr, von Max Bolliger handschriftlich in schwarzer Tinte signiert und datiert (November 2010). - Max Bolliger (geb. 1929, Schwanden GL, gest. 2013, Zürich): «1951-1956 Primarlehrer. 1956-1961 Studium der Heilpädagogik. Nach zwölfjähriger Tätigkeit als Heilpädagoge und Sonderschullehrer wurde Max Bolliger 1969 freier Schriftsteller. Bis 1994 wirkte er als Lehrbeauftragter am Primarlehrerseminar Zürich und als Mitarbeiter beim Schweizer Fernsehen. Mit dem Erscheinen seines ersten Kinderbuchs "Murrli" (1958) wurde er zum erfolgreichen Kinder- und Jugendbuchautor. Für seine kindgerechten Bearbeitungen religiöser und biblischer Stoffe wurde Max Bolliger mehrfach geehrt, zuletzt 1994 mit dem Ehrendoktor der Theologischen Fakultät der Universität Zürich» (HLS).
Sprache: Deutsch
Anbieter: Antiquariat im Kaiserviertel | Wimbauer Buchversand, Dortmund, NRW, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
EUR 7,00
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In den WarenkorbPostkarte. Zustand: Gut. Alte Postkarte von Maria Holst, unsigniert /// Maria Holst (als Maria Czizek * 2. April 1917 in Wien; ? 8. Oktober 1980 in Salzburg) war eine österreichische Theater- und Filmschauspielerin. Sie besuchte die Theaterschule in Prag und das Max-Reinhardt-Seminar in Wien. 1935 debütierte sie am Landestheater Linz und wechselte ein Jahr später an das Theater an der Wien. 1937 spielte sie am Stadttheater in Brünn, ab 1938 gehörte sie zum Ensemble des Wiener Burgtheaters. In dieser Zeit wurde sie eine bedeutende Theaterschauspielerin. Sie war die Gloria in George Bernard Shaws Man kann nie wissen (1939), Wlasta in Franz Grillparzers Libussa (1941), Elisabeth in Friedrich Schillers Don Carlos (1942), Prothoe in Heinrich von Kleists Penthesilea (1943) und Portia in Shakespeares Der Kaufmann von Venedig (1943). Bereits mit 19 Jahren spielte sie in ersten Filmen, z. B. in Lumpacivagabundus mit Heinz Rühmann die Amorosa. Berühmt wurde sie aber erst 1940, als sie unter der Regie von Willi Forst in dem Historienfilm Operette die Sängerin Marie Geistinger darstellte. Einen ähnlichen Erfolg feierte sie im Jahr darauf, als sie, wieder unter Forsts Regie, im Mittelpunkt des Operettenfilms Wiener Blut stand. In den 50er Jahren erhielt sie wichtige Nebenrollen in mehreren zeittypischen Produktionen dieser Jahre wie Grün ist die Heide und Die Trapp-Familie. Maria Holst heiratete 1944 den Maler und Graphiker Eugen Graf Ledebur. Nach der Scheidung 1954 war sie mit dem Berliner Arzt Rudolf Röttger (1919-1976) verheiratet. Aus dieser Ehe ging die Tochter Elisabeth (* 1957) hervor. 1980 erstickte sie tragischerweise beim Essen. Das Grab von Maria Holst befindet sich auf dem Friedhof Heerstraße im Berliner Ortsteil Westend (Grablage: I-Ur-51).[2] Sie ruht dort an der Seite ihres 1976 verstorbenen zweiten Gatten. /// Standort Wimregal GAD-0100 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Verlag: Bad Schwalbach, 1955
Anbieter: Versandantiquariat tucholsklavier, Berlin, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Erstausgabe Signiert
EUR 35,00
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In den WarenkorbKein Einband. Zustand: Gut. 1. Auflage. Eigenhändige, signierte Ansichtskarte des Komponisten und Musikpädagogen Max Trapp (1887-1971). --- Motiv: Gaststätte und Pension "Riesenmühle im Wispertal" (Post und Fernruf 390 Bad Schwalbach). -- Verlag: Foto-Rauch, Bad Schwalbach. --- Die Gaststätte ist heute verfallen und dient als "Lost Place" als beliebtes Motiv von Fotografen. --- Poststempel Bad Schwalbach, 26. Juli 1955. --- Gerichtet an den Pianisten, Komponisten, Schriftsteller und Musikkritiker Erwin Kroll (1886-1976) in Berlin. --- Transkription: "Von unserm zauberhaften Ferienaufenthalt senden wir Ihnen unsere herzlichsten Grüsse. Meilenweite Wälder, völlige Einsamkeit, aufmerksame Wirtsleute - da kann man ausruhen. Ihre Anna und Max Trapp." --- Eigenhändig geschrieben von Max Trapp. --- Format: 9,1 x 13,7 cm. --- Zustand: Karte leicht gebogen, Rückseite etwas gebräunt; guter Zustand. --- Über Max Trapp (Quelle: wikipedia): Hermann Emil Alfred Max Trapp (* 1. November 1887 in Berlin; gest. 31. Mai 1971 ebenda) war ein deutscher Komponist und Musikpädagoge. Leben: Trapp studierte an der Musikhochschule Berlin und war dort Schüler der Professoren Paul Juon und Ernst von Dohnányi. Nach Beendigung seines Studiums war er zunächst ohne feste Anstellung und trat als Pianist auf. Erst 1920 bekam er eine Anstellung als Dozent an der Berliner Musikhochschule und wurde dort 1926 zum Professor ernannt. Dort waren seine bekanntesten Schüler Josef Tal, Saburo Moroi, Günter Bialas und Günter Raphael. Außerdem leitete Trapp in den Jahren 1926 bis 1930 in Dortmund eine Meisterklasse für Komposition am dortigen "Städtischen Konservatorium". Spätestens seit 1932 war Trapp Obmann der Gruppe Musik im völkisch gesinnten, antisemitischen Kampfbund für deutsche Kultur. Daneben trat er 1932 der NSDAP bei (Mitgliedsnummer 1.332.058). Nach der Machtergreifung" der Nationalsozialisten gehörte er zum Vorstand des Allgemeinen Deutschen Musikvereins. Im Juni 1933 bekannte sich Trapp in einem persönlichen Appell an die Schaffenden zum Nationalsozialismus. 1934 wurde er Ehrenvorsitzender im "Arbeitskreis nationalsozialistischer Komponisten" und Mitglied in der "Preußischen Akademie der Künste". Im Jahr 1934 gab Trapp seine Professur an der Berliner Musikhochschule auf und war dann bis 1945 für die Preußische Akademie der Künste als Leiter einer Meisterklasse für Komposition tätig. 1938 wurde Trapps Cellokonzert im Rahmen der Reichsmusiktage in Düsseldorf uraufgeführt. In der Zeit des Zweiten Weltkriegs gehörte er dem Kuratorium der Goebbels-Stiftung für Kulturschaffende" an. Im Jahr 1940 erhielt er nicht nur den Nationalpreis für Musik, sondern auch den großen Kompositionspreis. In der Endphase des Zweiten Weltkriegs wurde Trapp im August 1944 von Hitler in die Gottbegnadeten-Liste der wichtigsten Komponisten aufgenommen, was ihn vor einem Kriegseinsatz bewahrte. Von 1950 bis 1953 lehrte Trapp am Berliner Städtischen Konservatorium. Werke Beeinflusst durch Richard Strauss und Max Reger komponierte Trapp Orchester-, Kammer- und Klaviermusik, darunter sieben Sinfonien, Chorwerke, Bühnenmusik und diverse Lieder. Schriften Appell an die Schaffenden. In: Die Musik. Juni 1933, S. 649652. Signatur des Verfassers.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Antiquariat im Kaiserviertel | Wimbauer Buchversand, Dortmund, NRW, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
EUR 10,00
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In den WarenkorbPostkarte. Zustand: Gut. Alte Postkarte von Maria Holst bildseitig mit blauem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Maria Holst (als Maria Czizek * 2. April 1917 in Wien; ? 8. Oktober 1980 in Salzburg) war eine österreichische Theater- und Filmschauspielerin. Sie besuchte die Theaterschule in Prag und das Max-Reinhardt-Seminar in Wien. 1935 debütierte sie am Landestheater Linz und wechselte ein Jahr später an das Theater an der Wien. 1937 spielte sie am Stadttheater in Brünn, ab 1938 gehörte sie zum Ensemble des Wiener Burgtheaters. In dieser Zeit wurde sie eine bedeutende Theaterschauspielerin. Sie war die Gloria in George Bernard Shaws Man kann nie wissen (1939), Wlasta in Franz Grillparzers Libussa (1941), Elisabeth in Friedrich Schillers Don Carlos (1942), Prothoe in Heinrich von Kleists Penthesilea (1943) und Portia in Shakespeares Der Kaufmann von Venedig (1943). Bereits mit 19 Jahren spielte sie in ersten Filmen, z. B. in Lumpacivagabundus mit Heinz Rühmann die Amorosa. Berühmt wurde sie aber erst 1940, als sie unter der Regie von Willi Forst in dem Historienfilm Operette die Sängerin Marie Geistinger darstellte. Einen ähnlichen Erfolg feierte sie im Jahr darauf, als sie, wieder unter Forsts Regie, im Mittelpunkt des Operettenfilms Wiener Blut stand. In den 50er Jahren erhielt sie wichtige Nebenrollen in mehreren zeittypischen Produktionen dieser Jahre wie Grün ist die Heide und Die Trapp-Familie. Maria Holst heiratete 1944 den Maler und Graphiker Eugen Graf Ledebur. Nach der Scheidung 1954 war sie mit dem Berliner Arzt Rudolf Röttger (1919-1976) verheiratet. Aus dieser Ehe ging die Tochter Elisabeth (* 1957) hervor. 1980 erstickte sie tragischerweise beim Essen. Das Grab von Maria Holst befindet sich auf dem Friedhof Heerstraße im Berliner Ortsteil Westend (Grablage: I-Ur-51).[2] Sie ruht dort an der Seite ihres 1976 verstorbenen zweiten Gatten. /// Standort Wimregal PKis-Box85-U007 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Antiquariat im Kaiserviertel | Wimbauer Buchversand, Dortmund, NRW, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
EUR 10,00
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In den WarenkorbPostkarte. Zustand: Gut. Alte Ross-Postkarte von Maria Holst , unsigniert, umseitig Abriebe und Notizen von fremder Hand /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Maria Holst (als Maria Czizek * 2. April 1917 in Wien; ? 8. Oktober 1980 in Salzburg) war eine österreichische Theater- und Filmschauspielerin. Sie besuchte die Theaterschule in Prag und das Max-Reinhardt-Seminar in Wien. 1935 debütierte sie am Landestheater Linz und wechselte ein Jahr später an das Theater an der Wien. 1937 spielte sie am Stadttheater in Brünn, ab 1938 gehörte sie zum Ensemble des Wiener Burgtheaters. In dieser Zeit wurde sie eine bedeutende Theaterschauspielerin. Sie war die Gloria in George Bernard Shaws Man kann nie wissen (1939), Wlasta in Franz Grillparzers Libussa (1941), Elisabeth in Friedrich Schillers Don Carlos (1942), Prothoe in Heinrich von Kleists Penthesilea (1943) und Portia in Shakespeares Der Kaufmann von Venedig (1943). Bereits mit 19 Jahren spielte sie in ersten Filmen, z. B. in Lumpacivagabundus mit Heinz Rühmann die Amorosa. Berühmt wurde sie aber erst 1940, als sie unter der Regie von Willi Forst in dem Historienfilm Operette die Sängerin Marie Geistinger darstellte. Einen ähnlichen Erfolg feierte sie im Jahr darauf, als sie, wieder unter Forsts Regie, im Mittelpunkt des Operettenfilms Wiener Blut stand. In den 50er Jahren erhielt sie wichtige Nebenrollen in mehreren zeittypischen Produktionen dieser Jahre wie Grün ist die Heide und Die Trapp-Familie. Maria Holst heiratete 1944 den Maler und Graphiker Eugen Graf Ledebur. Nach der Scheidung 1954 war sie mit dem Berliner Arzt Rudolf Röttger (1919-1976) verheiratet. Aus dieser Ehe ging die Tochter Elisabeth (* 1957) hervor. 1980 erstickte sie tragischerweise beim Essen. Das Grab von Maria Holst befindet sich auf dem Friedhof Heerstraße im Berliner Ortsteil Westend (Grablage: I-Ur-51).[2] Sie ruht dort an der Seite ihres 1976 verstorbenen zweiten Gatten. /// Standort Wimregal PKis-Box76-U035 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
EUR 22,13
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In den Warenkorb13th Impression. Very good cloth copy in a good if somewhat edge-nicked and dust-dulled dust-wrapper. Some highlighter markings to a few pages. Remains quite well-preserved overall. Physical description: 388 pages ; 19 cm. Contents: Max Adeler (C.H. Clark) -- Canon Alfred Ainger -- Henry Adlrich -- Richard Pepper Arden, Baron Alvanley -- W.E. Aytoun -- Balliol rhymes -- Rev. R.H. Barham -- Jane Barker -- James Beattie -- James Hay Beattie -- Hilaire Belloc -- E.C. Bentley -- Isaac Bickerstaff -- William Blake -- Marguerite Power Blessington -- James Bramston -- W. Bridges-Adams -- Shirley Brooks -- Thomas Brown -- Sir William Browne -- Robert Browning -- Frank Gelett Burgess -- Robert Burns -- Samuel Butler -- John Byrom -- George Gordon, Lord Byron -- C.S. Calverley -- Roy Campbell -- George Canning -- Lewis Carroll (Rev. C.L. Dodgson) -- G.K. Chesterton -- Charles Churchill -- A.H. Clough -- Hartley Coleridge -- S.T. Coleridge -- Mortimer Collins -- W. Congreve -- E.E. Cummings -- Clarence Day -- A. De Morgan -- Charles Dibdin -- T.S. Eliot -- C.D.B. Ellis -- William Empson -- Epitaphs -- Thomas Erskine -- Abel Evans -- Marjory Fleming -- Samuel Foote -- Colin Francis -- J.H. Frere -- David Garrick -- John Gay -- Sir W.S. Gilbert -- A.D. Godley -- Oliver Goldsmith -- Harry Graham -- Robert Graves -- John Gray -- Thomas Gray -- G. Rostrevor Hamilton -- Sir John Harington -- Bret Harte -- Master Heath -- W.E. Henley -- John Heywood -- A.C. Hilton -- Samuel Hoffenstein -- James Hogg -- Thomas Hood -- G.M. Hopkins -- A.E. Housman -- Thomas Hughes -- Sir Hildebrand Jacob -- Richard Jago -- Francis Jeffrey -- C.E.M. Joad -- Samuel Johnson -- John Keats -- B.H. Kennedy -- Benjamin Franklin King -- Hugh Kingsmill -- Rudyard Kipling -- E.V. Knox -- R.A. Knox -- Charles Lamb -- W.S. Landor -- Andrew Lang -- George Granville Lansdowne -- Walter Leaf -- Edward Lear -- H.S. Leigh -- C.C. Leland -- D.B.W. Lewis -- Limericks -- Hugh MacDiarmid (C.M. Grieve) -- W.L. Mansel -- Don Marquis -- Sir Theodore Martin -- James Clerk Maxwell, G.K. Menzies -- Owen Meredith (Edward Robert Bulwer Lytton, Earl of Lytton) -- Thomas Moore -- James Appleton Morgan -- Robert Murray -- Ogden Nash -- Charles Neaves -- R.H. Newell -- George Outram -- Edward Henry Palmer -- Henry Parrot -- T.L. Peacock -- William Plomer -- Alexander Pope -- Richard Porson -- Ezra Pound -- W.M. Praed -- Matthew Prior -- Sir Arthur Quiller-Couch -- Sir Walter Raleigh -- Henry Reed -- John Wilmot Rochester -- Sir George Rose -- Warham St Leger -- C.P. Sawyer -- Sir Owen Seaman -- P.B. Shelley -- Sir Arthur Shipley -- P.N. Shuttleworth -- W.W. Skeat -- Horace Smith -- James Smith -- Naomi Royde Smith -- Robert Southey -- Sir John Squire -- J.K. Stephen -- James Stephens -- L.A.G. Strong -- Jonathan Swift -- A.C. Swinburne -- J.M. Synge -- Bayard Taylor -- Alfred Lord Tennyson -- W.M. Thackeray -- D'Arcy W. Thompson -- H.D. Traill -- Joseph Trapp -- Alaric A. Watts -- Carolyn Wells -- E.G. White -- Rev. Cornelius Whur -- Edward Young. Subjects: English poetry. English wit and humor. Humorous poetry. English poetry 20th century. 1 Kg.
Verlag: Leipzig, Ernst Eulenburg
Anbieter: Versandantiquariat Kerstin Daras, Düsseldorf, NRW, Deutschland
EUR 49,00
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In den WarenkorbKartoniert. Zustand: Gut. (ohne Jahresangabe. ). 134 Seiten. Musiknoten. 19 x 13,5 cm. 8° (Oktav, 18,5 bis 22,5 cm), Orig.- Heft (Softcover). Sprache: Englisch, Einband angegraut und knickspurig. Papier altersbedingt / papierbedingt leicht nachgedunkelt. Innen sauber und gut erhalten.
Verlag: Herder, Freiburg, 1949
Anbieter: Versandantiquariat Rainer Kocherscheidt, Velbert, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
Magazin / Zeitschrift
EUR 11,40
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In den WarenkorbKartoniert. Zustand: Befriedigend. Ss. 321 - 398 S.; Inhalt: August Brunner S. J. Das Weltgefühl des Menschen von heute, Max Pribilla S. J. - Interkonfessionelle Verständigung, Bernhard A. Noll - Das Recht auf Arbeit, Franz Hillig S. J. - Die Kraft und die Herrlichkeit, Jakob Clemens - Eine Großstadtpfarrei nach dem Kriege, Willibald Götze - Johanna auf dem Scheiterhaufen, Adolf Hass S. J. - Gelenkte Naturforschung, Georg Trapp S. J. - Persönlichkeitsveränderung durch Leukotomie, Herbert Gorski S. J. - Woran sie glauben Size: 25,7 cm. Zeitschrift.
Verlag: Salzburg: Otto Müller, Februar 1967., 1967
Sprache: Deutsch
Anbieter: Antiquariat Hans Höchtberger, München, Deutschland
EUR 12,00
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In den WarenkorbOrig.-Heft. Gr.-8°. 61,(3) S. Fischer/Dietzel 682. - Beiträge von Albert Paris Gütersloh (Kurze Einführung in die `Fabel von der Freundschaft`), Theodor Kramer (Gedichte aus dem Nachlaß), Johannes Urzidil (Eine lehrreiche Kampagne), Gerhard Trapp (Das literarische Frühwerk Johannes Urzidils), Erich Fried (Gedichte), Georg Eisler (Erich Fried, Bleistiftzeichnung), Gerhard Rühm (die grotte. eine kriminalgeschichte), Paul Raabe (Die frühen Werke Max Brods), Franz Theodor Csokor (Dramaturgie in der Television), Hans Flesch-Brunningen (Nachruf auf Heimito von Doderer), Paul Kruntorad, Herbert Zand, Gerd-Klaus Kaltenbrunner, Ernst Wangermann, Peter O. Chotjewitz. - Gutes Exemplar. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 320.
Verlag: Books LLC, Reference Series Mär 2012, 2012
ISBN 10: 1159131252 ISBN 13: 9781159131258
Sprache: Deutsch
Anbieter: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Deutschland
EUR 19,28
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In den WarenkorbTaschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Quelle: Wikipedia. Seiten: 62. Kapitel: Hanns Seidel, Gabriele Pauli, Hans Zehetmair, Thomas Dehler, Karl Theodor Freiherr von und zu Guttenberg, Karl Theodor Jacob, Werner Schnappauf, Theo Zellner, Willi Ankermüller, Franz Edler von Koch, Jean Stock, Franz Meinow, Friedrich Siebert, Max Fischer, Armin Grein, Max Riederer von Paar, Philipp Held, Siegfried Naser, Conrad Fink, Simon Wittmann, Dietrich Sommerschuh, Rudolf Eberhard, Otto Freundl, Georg Grabner, Rudolf Müller, Heinrich Meier, Max Gimple, Luitpold Braun, Josef Niedermaier, Josef Piechl, Gebhard Kaiser, Martin Dresse, Reinhard Leutner, Karl Alfred Kihn, Hans-Joachim Weirather, Fridolin Rothermel, Georg Ehnes, Martin Sailer, Franz Meyer, Günther Denzler, Josef Bauer, Manfred Schlager, Michael C. Busch, Matthias Dießl, Rudolf Widmann, Armin Nentwig, Paul Nerreter, Bruno Merk, Georg von Grundner, Martin Bayerstorfer, Leonhard Deininger, Alexander Muthmann, Christoph Schiller, Max Binder, Klaus Hartmann, Konrad Regler, Rudolf Engelhard, Georg Rosenbauer, Hermann Beckh, Hans Schuierer, Karl Döhler, Liste der Landräte des Landkreises München, Johanna Rumschöttel, Ludwig Schaller, Franz Sackmann, Michael Schwaiger, Helmut Knauer, Alfred Reisinger, Franz Xaver Uhl, Georg Simnacher, Martin Winkler, Reinhardt Glauber, Heiner Janik, Christian Knauer, Martin Wolf, Eberhard Irlinger, Rudolf Balles, Theodor Rössert, Josef Listl, Ludwig Lankl, Helmut Rothemund, Jakob Fickler, Erwin Filser, Christian Bernreiter, Franz Weigl, Rudolf Schwemmbauer, Max Lehmer, Wolfgang Lippert, Hans Raß, Willy Thieme, Johann Fleschhut, Friedrich Zeller, Traugott Scherg, Otto Bohl, Josef Wallner, Xaver Bittl, Joseph von Pölnitz, Alfons Braun, Josef Kiene, Klaus Henninger, Norbert Kerkel, Rudolf Handwerker, Ludwig Schrittenloher, Richard Balles, Helmut G. Walther, Friedrich Huth, Hubert Rabini, Roland Schwing, Hans Köstner, Josef Braun, Karl Lautenschläger, Christof Nickl, Alfons Urban, Erich Josef Geßner, Georg Huber, Manfred Nagler, Rudolf Klinger, Ernst Raadts, Richard Keßler, Bruni Mayer, Hubert Hafner, Josef Nibler, Herbert Hofmann, Erwin Schneider, Johann Evangelius Gimpl, Walther Döbel, Mathias Duschl, Heinrich Trapp, Herbert Mirbeth, Elmar Stegmann, Richard Reisinger, Heinrich Junker, Karl Zeitler, Manfred Blaschke, Stefan Jetz, Tamara Bischof, Josef Feneberg, Bruno Ponnath, Leonhard Schmucker, Hans Wagner, Otto Gerbl, Roman Hattemer, Otto Stinglwagner, Heinrich Kolb, Bernd Hering, Max Jüngling, Siegmund von Schacky. Auszug: Gabriele Maud Pauli (auch Gaby Pauli, geschiedene Pauli-Balleis; \* 26. Juni 1957 in Schweich) ist eine deutsche Politikerin. Sie war von 1990 bis 2008 Landrätin des mittelfränkischen Landkreises Fürth. Nach ihrem Austritt aus der CSU am 21. November 2007 wurde sie Mitte Juni 2008 Mitglied bei den Freien Wählern Bayern und zog bei der Landtagswahl 2008 als Abgeordnete in den Bayerischen Landtag ein. Pauli war die Spitzenkandidatin der FWG bei der Europawahl 2009 und scheiterte an dem Ziel, ins Europaparlament einzuziehen. Nachdem sie angekündigt hatte, eine eigene Partei zu gründen und damit zur Bundestagswahl 2009 anzutreten, schloss die Landtagsfraktion der Freien Wähler Pauli aus ihren Reihen aus. Sie gründete kurz danach die Freie Union, die sie auch zur Bundesvorsitzenden wählte. Am 27. Mai 2010 trat sie auf Grund interner Meinungsverschiedenheiten als Bundesvorsitzende der Freien Union zurück und verließ die Partei. Pauli sitzt weiterhin als fraktionslose Abgeordnete im Bayerische.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 62 pp. Deutsch.
Verlag: Braunschweig ., 1950
Anbieter: antiquariat RABENSCHWARZ, Braunschweig, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
EUR 8,96
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In den WarenkorbOBroschur / Karton. Herausgegeben von der Literarischen Vereinigung Braunschweig e. V. 23 Seiten mit Textbeiträgen von Albert Trapp, Heinrich Ernst, Arno Keil, Gotthard Schmidtke und Max Wedemeyer. Mit zwei Abbildungen: Federzeichnung von Heinrich Ernst und eine Raabe-Plakette. Eine kurze Bibliographie der Schriften von Robert Jordan am Heftende. Zustand: Vorderer Einbandkarton mit kleinem Fleck (2 cm , Kaffee, Tee ?). Size: 8°.
Verlag: London : Faber and Faber, 1942
Anbieter: MW Books, New York, NY, USA
Erstausgabe
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In den WarenkorbFirst Edition. Near fine copy in the original gilt-blocked cloth. Slightest suggestion only of dust-dulling to the spine bands and panel edges. Remains particularly well-preserved overall; tight, bright, clean and strong. Physical description; 388 pages ; 19 cm. Contents; Max Adeler (C.H. Clark) -- Canon Alfred Ainger -- Henry Adlrich -- Richard Pepper Arden, Baron Alvanley -- W.E. Aytoun -- Balliol rhymes -- Rev. R.H. Barham -- Jane Barker -- James Beattie -- James Hay Beattie -- Hilaire Belloc -- E.C. Bentley -- Isaac Bickerstaff -- William Blake -- Marguerite Power Blessington -- James Bramston -- W. Bridges-Adams -- Shirley Brooks -- Thomas Brown -- Sir William Browne -- Robert Browning -- Frank Gelett Burgess -- Robert Burns -- Samuel Butler -- John Byrom -- George Gordon, Lord Byron -- C.S. Calverley -- Roy Campbell -- George Canning -- Lewis Carroll (Rev. C.L. Dodgson) -- G.K. Chesterton -- Charles Churchill -- A.H. Clough -- Hartley Coleridge -- S.T. Coleridge -- Mortimer Collins -- W. Congreve -- E.E. Cummings -- Clarence Day -- A. De Morgan -- Charles Dibdin -- T.S. Eliot -- C.D.B. Ellis -- William Empson -- Epitaphs -- Thomas Erskine -- Abel Evans -- Marjory Fleming -- Samuel Foote -- Colin Francis -- J.H. Frere -- David Garrick -- John Gay -- Sir W.S. Gilbert -- A.D. Godley -- Oliver Goldsmith -- Harry Graham -- Robert Graves -- John Gray -- Thomas Gray -- G. Rostrevor Hamilton -- Sir John Harington -- Bret Harte -- Master Heath -- W.E. Henley -- John Heywood -- A.C. Hilton -- Samuel Hoffenstein -- James Hogg -- Thomas Hood -- G.M. Hopkins -- A.E. Housman -- Thomas Hughes -- Sir Hildebrand Jacob -- Richard Jago -- Francis Jeffrey -- C.E.M. Joad -- Samuel Johnson -- John Keats -- B.H. Kennedy -- Benjamin Franklin King -- Hugh Kingsmill -- Rudyard Kipling -- E.V. Knox -- R.A. Knox -- Charles Lamb -- W.S. Landor -- Andrew Lang -- George Granville Lansdowne -- Walter Leaf -- Edward Lear -- H.S. Leigh -- C.C. Leland -- D.B.W. Lewis -- Limericks -- Hugh MacDiarmid (C.M. Grieve) -- W.L. Mansel -- Don Marquis -- Sir Theodore Martin -- James Clerk Maxwell, G.K. Menzies -- Owen Meredith (Edward Robert Bulwer Lytton, Earl of Lytton) -- Thomas Moore -- James Appleton Morgan -- Robert Murray -- Ogden Nash -- Charles Neaves -- R.H. Newell -- George Outram -- Edward Henry Palmer -- Henry Parrot -- T.L. Peacock -- William Plomer -- Alexander Pope -- Richard Porson -- Ezra Pound -- W.M. Praed -- Matthew Prior -- Sir Arthur Quiller-Couch -- Sir Walter Raleigh -- Henry Reed -- John Wilmot Rochester -- Sir George Rose -- Warham St Leger -- C.P. Sawyer -- Sir Owen Seaman -- P.B. Shelley -- Sir Arthur Shipley -- P.N. Shuttleworth -- W.W. Skeat -- Horace Smith -- James Smith -- Naomi Royde Smith -- Robert Southey -- Sir John Squire -- J.K. Stephen -- James Stephens -- L.A.G. Strong -- Jonathan Swift -- A.C. Swinburne -- J.M. Synge -- Bayard Taylor -- Alfred Lord Tennyson -- W.M. Thackeray -- D'Arcy W. Thompson -- H.D. Traill -- Joseph Trapp -- Alaric A. Watts -- Carolyn Wells -- E.G. White -- Rev. Cornelius Whur -- Edward Young. Subjects; English poetry. English wit and humor. Humorous poetry. Humorous poetry, English. English poetry 20th century. American poetry 20th century. English poetry Collections. English wit and humor Collections. Nonsense verses. English poetry (Collections). Humorous poetry, English. English literature. 1 Kg.
Verlag: London : Faber and Faber, 1942
Anbieter: MW Books, New York, NY, USA
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In den WarenkorbSecond Edition. Very good copy in the original gilt-blocked cloth. Slight suggestion only of dust-dulling to the spine bands and panel edges. Remains particularly well-preserved overall; tight, bright, clean and strong. Physical description; 388 pages ; 19 cm. Contents; Max Adeler (C.H. Clark) -- Canon Alfred Ainger -- Henry Adlrich -- Richard Pepper Arden, Baron Alvanley -- W.E. Aytoun -- Balliol rhymes -- Rev. R.H. Barham -- Jane Barker -- James Beattie -- James Hay Beattie -- Hilaire Belloc -- E.C. Bentley -- Isaac Bickerstaff -- William Blake -- Marguerite Power Blessington -- James Bramston -- W. Bridges-Adams -- Shirley Brooks -- Thomas Brown -- Sir William Browne -- Robert Browning -- Frank Gelett Burgess -- Robert Burns -- Samuel Butler -- John Byrom -- George Gordon, Lord Byron -- C.S. Calverley -- Roy Campbell -- George Canning -- Lewis Carroll (Rev. C.L. Dodgson) -- G.K. Chesterton -- Charles Churchill -- A.H. Clough -- Hartley Coleridge -- S.T. Coleridge -- Mortimer Collins -- W. Congreve -- E.E. Cummings -- Clarence Day -- A. De Morgan -- Charles Dibdin -- T.S. Eliot -- C.D.B. Ellis -- William Empson -- Epitaphs -- Thomas Erskine -- Abel Evans -- Marjory Fleming -- Samuel Foote -- Colin Francis -- J.H. Frere -- David Garrick -- John Gay -- Sir W.S. Gilbert -- A.D. Godley -- Oliver Goldsmith -- Harry Graham -- Robert Graves -- John Gray -- Thomas Gray -- G. Rostrevor Hamilton -- Sir John Harington -- Bret Harte -- Master Heath -- W.E. Henley -- John Heywood -- A.C. Hilton -- Samuel Hoffenstein -- James Hogg -- Thomas Hood -- G.M. Hopkins -- A.E. Housman -- Thomas Hughes -- Sir Hildebrand Jacob -- Richard Jago -- Francis Jeffrey -- C.E.M. Joad -- Samuel Johnson -- John Keats -- B.H. Kennedy -- Benjamin Franklin King -- Hugh Kingsmill -- Rudyard Kipling -- E.V. Knox -- R.A. Knox -- Charles Lamb -- W.S. Landor -- Andrew Lang -- George Granville Lansdowne -- Walter Leaf -- Edward Lear -- H.S. Leigh -- C.C. Leland -- D.B.W. Lewis -- Limericks -- Hugh MacDiarmid (C.M. Grieve) -- W.L. Mansel -- Don Marquis -- Sir Theodore Martin -- James Clerk Maxwell, G.K. Menzies -- Owen Meredith (Edward Robert Bulwer Lytton, Earl of Lytton) -- Thomas Moore -- James Appleton Morgan -- Robert Murray -- Ogden Nash -- Charles Neaves -- R.H. Newell -- George Outram -- Edward Henry Palmer -- Henry Parrot -- T.L. Peacock -- William Plomer -- Alexander Pope -- Richard Porson -- Ezra Pound -- W.M. Praed -- Matthew Prior -- Sir Arthur Quiller-Couch -- Sir Walter Raleigh -- Henry Reed -- John Wilmot Rochester -- Sir George Rose -- Warham St Leger -- C.P. Sawyer -- Sir Owen Seaman -- P.B. Shelley -- Sir Arthur Shipley -- P.N. Shuttleworth -- W.W. Skeat -- Horace Smith -- James Smith -- Naomi Royde Smith -- Robert Southey -- Sir John Squire -- J.K. Stephen -- James Stephens -- L.A.G. Strong -- Jonathan Swift -- A.C. Swinburne -- J.M. Synge -- Bayard Taylor -- Alfred Lord Tennyson -- W.M. Thackeray -- D'Arcy W. Thompson -- H.D. Traill -- Joseph Trapp -- Alaric A. Watts -- Carolyn Wells -- E.G. White -- Rev. Cornelius Whur -- Edward Young. Subjects; English poetry. English wit and humor. Humorous poetry. English poetry 20th century. American poetry 20th century. English poetry Collections. English wit and humor Collections. Nonsense verses. 1 Kg.
Verlag: Eulenburg, Leipzig, 1931
Anbieter: Adam Bosze Music Antiquarian, Budapest, BUDAP, Ungarn
Noten
EUR 35,00
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In den WarenkorbPaperboard. Zustand: Slightly used. Trapp, Max: Klavier-Konzert. Op. 26: Ausgabe für zwei Klaviere zu 4 Händen (Klavier-Auszug) - Leipzig, cop. 1931, Eulenburg. EE5394. 59, [1] p. 310 mm - Slightly used.
Verlag: London : Faber and Faber, 1943
Anbieter: MW Books, New York, NY, USA
EUR 27,53
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In den Warenkorb3rd edition. Good cloth copy in a good if somewhat edge-torn (with some loss) and dust-dulled dust-wrapper, now mylar-sleeved. Spine bands and panel edges rubbed and bumped as with age; pages slightly tanned. Remains quite well-preserved overall. Physical description; 388 pp.; 19 cm. Contents; Max Adeler (C.H. Clark) -- Canon Alfred Ainger -- Henry Adlrich -- Richard Pepper Arden, Baron Alvanley -- W.E. Aytoun -- Balliol rhymes -- Rev. R.H. Barham -- Jane Barker -- James Beattie -- James Hay Beattie -- Hilaire Belloc -- E.C. Bentley -- Isaac Bickerstaff -- William Blake -- Marguerite Power Blessington -- James Bramston -- W. Bridges-Adams -- Shirley Brooks -- Thomas Brown -- Sir William Browne -- Robert Browning -- Frank Gelett Burgess -- Robert Burns -- Samuel Butler -- John Byrom -- George Gordon, Lord Byron -- C.S. Calverley -- Roy Campbell -- George Canning -- Lewis Carroll (Rev. C.L. Dodgson) -- G.K. Chesterton -- Charles Churchill -- A.H. Clough -- Hartley Coleridge -- S.T. Coleridge -- Mortimer Collins -- W. Congreve -- E.E. Cummings -- Clarence Day -- A. De Morgan -- Charles Dibdin -- T.S. Eliot -- C.D.B. Ellis -- William Empson -- Epitaphs -- Thomas Erskine -- Abel Evans -- Marjory Fleming -- Samuel Foote -- Colin Francis -- J.H. Frere -- David Garrick -- John Gay -- Sir W.S. Gilbert -- A.D. Godley -- Oliver Goldsmith -- Harry Graham -- Robert Graves -- John Gray -- Thomas Gray -- G. Rostrevor Hamilton -- Sir John Harington -- Bret Harte -- Master Heath -- W.E. Henley -- John Heywood -- A.C. Hilton -- Samuel Hoffenstein -- James Hogg -- Thomas Hood -- G.M. Hopkins -- A.E. Housman -- Thomas Hughes -- Sir Hildebrand Jacob -- Richard Jago -- Francis Jeffrey -- C.E.M. Joad -- Samuel Johnson -- John Keats -- B.H. Kennedy -- Benjamin Franklin King -- Hugh Kingsmill -- Rudyard Kipling -- E.V. Knox -- R.A. Knox -- Charles Lamb -- W.S. Landor -- Andrew Lang -- George Granville Lansdowne -- Walter Leaf -- Edward Lear -- H.S. Leigh -- C.C. Leland -- D.B.W. Lewis -- Limericks -- Hugh MacDiarmid (C.M. Grieve) -- W.L. Mansel -- Don Marquis -- Sir Theodore Martin -- James Clerk Maxwell, G.K. Menzies -- Owen Meredith (Edward Robert Bulwer Lytton, Earl of Lytton) -- Thomas Moore -- James Appleton Morgan -- Robert Murray -- Ogden Nash -- Charles Neaves -- R.H. Newell -- George Outram -- Edward Henry Palmer -- Henry Parrot -- T.L. Peacock -- William Plomer -- Alexander Pope -- Richard Porson -- Ezra Pound -- W.M. Praed -- Matthew Prior -- Sir Arthur Quiller-Couch -- Sir Walter Raleigh -- Henry Reed -- John Wilmot Rochester -- Sir George Rose -- Warham St Leger -- C.P. Sawyer -- Sir Owen Seaman -- P.B. Shelley -- Sir Arthur Shipley -- P.N. Shuttleworth -- W.W. Skeat -- Horace Smith -- James Smith -- Naomi Royde Smith -- Robert Southey -- Sir John Squire -- J.K. Stephen -- James Stephens -- L.A.G. Strong -- Jonathan Swift -- A.C. Swinburne -- J.M. Synge -- Bayard Taylor -- Alfred Lord Tennyson -- W.M. Thackeray -- D'Arcy W. Thompson -- H.D. Traill -- Joseph Trapp -- Alaric A. Watts -- Carolyn Wells -- E.G. White -- Rev. Cornelius Whur -- Edward Young. Subjects; English wit and humor. Humorous poetry. American poetry 20th century. Collections. 1 Kg.