Verlag: Verlag Fur Kulturpolitik, Munchen, Germany, 1923
Anbieter: Old New York Book Shop, ABAA, Atlanta, GA, USA
Erstausgabe
Hardcover. Zustand: Very good. First Edition. 232p octavo, illustrated with fold out maps. A very good copy in green boards and white cloth spine.
Sprache: Deutsch
Verlag: München : Verlag f. Kulturpolitik,, 1923
Anbieter: Buchhandlung Neues Leben, Salzburg, S, Österreich
Gz. 8.-. Zustand: Gut. 232 S. : 4 Kt. ; gr. 8 Schönes, ordentliches, gutes Exemplar. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Verlag: München Verlag f Kulturpolitik, 1923
Anbieter: Antiquariat C. Hoffmeister, Wolfenbüttel, Deutschland
Erstausgabe
8vo. 232 S., 2 Bl. Mit einigen Kartenskizzen. OHLwd., etwas lichtrandig. Die erste Ausgabe der berühmten Schrift, wohlerhalten. 0,800 gr.
Sprache: Deutsch
Verlag: München, Verlag für Kulturpolitik,, 1923
Anbieter: Galerie für gegenständliche Kunst, Kirchheim unter Teck, Deutschland
Erstausgabe
Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband: Halbleinen OHLn / HLn 8vo im Format 23,4 x15,8 cm mit Rückentitel, Kopffarbschnitt sowie dem Original-Schutzumschlag (dieser in neuzeitlicher Farbablichtung). 236 Seiten, mit eineigen doppelseitigen Kartenskizzen, Schrift: Fraktur. - Aus dem Inhalt: Vorwort - Russisch-japanische Reflexe - Die Abberufung des Generals von Prittwitz und Gaffron - Die Schlacht bei Tannenberg - An den masurischen Seen - Für die Bundesgenossen in Südpolen - Das erste Versäumnis - Die zweite Chance - Russlands "gigantischer" Angriffsplan - Falkenhain und Saloniki - Verdun statt Italien - Das ausgebliebene Polenheer und der Untereseekrieg ohne Boote - Neue Befehlsverhältnisse - Die ungenutzte Russenrevolution - Die letzten Kämpfe an der Ostfront - Waffenstillstand im Osten - Der Frieden von Brest-Litowsk -1918 - Schlussbetrachtung.- . - Deutsches Reich im 1.Weltkrieg, Strategie der Mittelmächte, Militär, Hindenburg, Ludendorff, Marne-Schlacht, illustrierte BücherDeutsches Reich / Österreich-Ungarn im 1.Weltkrieg, illustrierte Bücher, Kriegführung im 20. Jahrhundert, Russeneinfall in Ostpreussen, deutsches Kriegserleben, deutsches Soldatentum in der Bewährung vor dem Feind, Kaiserliches Heer, Reichsheer, Landser am Feind, , Flandernschlachten, Stellungskrieg, militärisches Geschichtswerk, Gefechtsberichte, Kriegsberichte, Kriegseinsatz, Kriegsgeschichte, Kriegserlebnisse, Preußen, Militär, das tapfere deutsche Heer im Felde unbesiegt. - Erstausgabe in guter Erhaltung Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000.
Sprache: Deutsch
Verlag: Leipzig, Verlag von Hase & Koehler,, 1939
Anbieter: Galerie für gegenständliche Kunst, Kirchheim unter Teck, Deutschland
Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband: ziegelrotes Ganzleinen / OLn / Ln 8vo im Format 23,4 x15,8 cm) mit Rückentitel sowie Kopffarbschnitt und Zeichenband, Einband und Umschlaggestaltung: Graphiker Oswald Weise / Leipzig, mit dem Original-Schutzumschlag (dieser in neuzeitlicher Farbablichtung). 254 Seiten, mit den 7 Karten in der Einstecktasche des hinteren Einbanddeckels doppelseitigen Plänen, Schrift: Fraktur. - Aus dem Inhalt: Vorwort des Verlages - Der Krieg der versäumten Gelegenheiten (hierzu Karte 1-5). Russisch-japanische Reflexe - Die Abberufung des Generals von Prittwitz und Gaffron - Die Schlacht bei Tannenberg - An den masurischen Seen - Für die Bundesgenossen in Südpolen - Das erste Versäumnis - Die zweite Chance - Russlands "gigantischer" Angriffsplan - Falkenhain und Saloniki - Verdun statt Italien - Das ausgebliebene Polenheer und der Untereseekrieg ohne Boote - Neue Befehlsverhältnisse - Die ungenutzte Russenrevolution - Die letzten Kämpfe an der Ostfront - Waffenstillstand im Osten - Der Frieden von Brest-Litowsk -1918 - Schlussbetrachtung - Gedanken über 1914 - Tannenberg, wie es wirklich war (hierzu Karte 6-7) - Die Frühjahrsoffensive 1918 - Lebensdaten des Generals Hoffmann - Namensverzeichnis-Verzeichnis der Karten. -Aus dem Verlags-Vorwort: "Die unerhört kühne Planung und Durchführung der Operationen im Polnischen Feldzug 1939 lenkt die Aufmerksamkeit auf das Werk des genialen Strategen, der als Erster Generalstabsoffizier und späterer Chef des Oberbefehlshabers Ost einer der besten Kenner des östlichen Kriegsschauplatzes war und mit wachsender Sorge die versäumten Entscheidungsschlachten im Weltkriege beobachtete. Aus den Aufzeichnungen des Generalmajors Max Hoffmann, die als zweibändiges Werk erschienen sind, bringen wir deshalb als Sonderausgabe "Dr Krieg der versäumten Gelegenheiten", verbunden mit "Tannenberg, wie es wirklich war", einer Schrift, die zwar mit mancher Legende aufräumt, aus persönlichsten Erleben jedoch die kühnen Entschlüsse, die Unterlassungen und Fehler bei Freund und Feind würdigt und den gewaltigen Leistungen der Truppe gerecht wird." - Deutsches Reich im 1.Weltkrieg, Kriegsgeschichte, Strategie der Mittelmächte, Militär, Hindenburg, Ludendorff, Marne-Schlacht, Kriegführung im 20. Jahrhundert, deutsches Kriegserleben / Soldatentum in der Bewährung vor dem Feind, Kaiserliches Heer, deutsches Reichsheer, Landser am Feind, militärisches Geschichtswerk, Militärgeschichte, Gefechtsberichte, Kriegsberichte, Kriegsgeschichte, Waffentaten deutscher Truppenkörpers 1914-1918, deutsche Heldenschar im Felde, das tapfere deutsche Heer, Fronthelden des Weltkriegs, Heldentum der Front. - Kriegsdruck in guter Erhaltung Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000.
Sprache: Deutsch
Verlag: München : Verlag f. Kulturpolitik, 1929
Anbieter: books4less (Versandantiquariat Petra Gros GmbH & Co. KG), Welling, Deutschland
gebundene Ausgabe. Zustand: Gut. 232 Seiten; Das Buch ist ordentlich erhalten und kann altersbedingte Gebrauchsspuren aufweisen. Text in ALTDEUTSCHER SCHRIFT. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 615.
Sprache: Deutsch
Verlag: München : Verlag f. Kulturpolitik, 1929
Anbieter: books4less (Versandantiquariat Petra Gros GmbH & Co. KG), Welling, Deutschland
gebundene Ausgabe. Zustand: Gut. 232 Seiten; Das hier angebotene Buch stammt aus einer teilaufgelösten Bibliothek und kann die entsprechenden Kennzeichnungen aufweisen (Rückenschild, Instituts-Stempel.); der Buchzustand ist ansonsten ordentlich und dem Alter entsprechend gut. Text in ALTDEUTSCHER SCHRIFT. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 620.
Sprache: Deutsch
Verlag: Frankfurt: Luchterhand Literaturverlag, 1990
ISBN 10: 3630615996 ISBN 13: 9783630615998
Anbieter: BOUQUINIST, München, BY, Deutschland
Taschenbuch. Kartoniert. Zustand: Gut. 6. Auflage. 233 (7) Seiten. 17,9 cm. Umschlaggestaltung: Max Bartholl. Guter Zustand. Die Geschichte eines Aussteigers. »Plötzlich stimme nichts mehr. Die Arbeit verlor ihren Sinn. Jedes Gespräch verletzte mich, bevor es geführt wurde. Die Nachrichten im Fernsehen bestätigten mir meinen Zustand.« - Peter Härtling (* 13. November 1933 in Chemnitz; 10. Juli 2017 in Rüsselsheim am Main war ein deutscher Schriftsteller, Herausgeber und Journalist. Leben: Peter Härtling verbrachte seine Kindheit zunächst in Hartmannsdorf bei Chemnitz, wo sein Vater eine Rechtsanwaltskanzlei unterhielt. Während des Zweiten Weltkriegs zog die Familie nach Olmütz in Nordmähren, gegen Ende des Kriegs floh sie vor der Roten Armee nach Zwettl in Niederösterreich. Im Juni 1945 starb der Vater in sowjetischer Kriegsgefangenschaft. Nach dem Krieg übersiedelte Härtling nach Nürtingen, besuchte dort das Max-Planck-Gymnasium und wurde Volontär bei der Nürtinger Zeitung. 1946 nahm sich seine Mutter das Leben. Deren Vergewaltigung durch russische Soldaten hatte Härtling 1945 mitansehen müssen. 1948 lernte er in Nürtingen den Bildhauer Fritz Ruoff kennen, der zu seinem Mentor wurde. 1959 heiratete er die Psychologin Mechthild Maier. Das Paar hat vier gemeinsame Kinder. 1954/1955 war Härtling Redakteur bei der Heidenheimer Zeitung, von 1956 bis 1962 bei der Deutschen Zeitung und von 1962 bis 1964 bei der Zeitschrift Der Monat, deren Mitherausgeber er daraufhin bis zum Jahr 1970 war. In den 1960er Jahren beteiligte sich Härtling an Wahlkämpfen für die SPD, später wandte er sich von ihr ab und unterstützte die Friedensbewegung. Härtling war 1967 als Cheflektor und von 1968 bis Ende 1973 in der Geschäftsleitung des S. Fischer Verlags in Frankfurt am Main tätig. Seit 1974 arbeitete er als freier Schriftsteller. Im Wintersemester 1983/84 hielt Härtling die Frankfurter Poetik-Vorlesungen, in deren Verlauf die Erzählung Der spanische Soldat nach einer Fotografie von Robert Capa entstand. Von 1985 bis 1991 war er Mitglied der Synode der EKD. Von 1998 bis 2006 war Härtling Präsident der Hölderlin-Gesellschaft. Er war Mitglied der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz, der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung, der Akademie der Künste Berlin und des PEN-Zentrums Deutschland. Ihm wurden darüber hinaus viele Literaturpreise und Auszeichnungen anderer Art zuteil, wie z. B. im Jahr 2004 die Ehrenbürgerschaft der Stadt Nürtingen, in der auch ein privates Gymnasium nach ihm benannt wurde. Rund 20 Schulen wurden bislang nach ihm benannt. Ab 2012 war Härtling ehrenamtlich als Botschafter" für die Deutsche Lungenstiftung tätig. Peter Härtling lebte von 1973 bis zu seinem Tod im hessischen Mörfelden-Walldorf. Wirken: Peter Härtling widmete einen großen Teil seines literarischen Werkes sowohl in der Lyrik als auch in der Prosa der Aufarbeitung der Geschichte und der eigenen Vergangenheit. Der autobiografische Roman Zwettl (1973) beschäftigt sich mit der Zeit in Niederösterreich nach der Flucht der Familie vor der Roten Armee. Nachgetragene Liebe (1980) verarbeitet Härtlings Erinnerungen an den früh verstorbenen Vater. In seinem 1990 erschienenen mit Mein Roman bezeichneten Buch Herzwand beschreibt der Autor ausgelöst durch eine Herzuntersuchung in einer Klinik seinen Lebensweg von der Ankunft als Flüchtlingskind in Nürtingen über die Förderung in Schule und Ausbildungszeit bis zum Mitwirken an den Auseinandersetzungen um die Startbahn West des Frankfurter Flughafens. Thematisch prägend ist in Härtlings Gedichten, Essays und Kritiken auch die Heimat, die er in Württemberg gefunden hat. Den Hintergrund für einen weiteren Schwerpunkt seines Schaffens bilden die Literatur und die Musik der Romantik. Härtling bereitete die Lebensgeschichten der Schriftsteller Friedrich Hölderlin, Wilhelm Waiblinger und E. T. A. Hoffmann sowie der Komponisten Franz Schubert und Robert Schumann in Romanbiografien auf. Mit Niembsch (= Nikolaus Lenau) leistete er einen frühen Beitrag zur Postmoderne. Dem Liederzyklus Winterreise von Schubert kam eine besondere Bedeutung für Härtling zu, so dass er 1988 mit Der Wanderer ein eigenes Buch dazu veröffentlichte. Wir gleichen dem namenlosen Wanderer. Wir wandern nicht mehr, um anzukommen, wir sind unterwegs in einer frostigen, auskühlenden Welt." Peter Härtling in Der Wanderer, 1988 . . . . Aus wikipedia-Peter_H%C3%A4rtling. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 209.
Sprache: Deutsch
Verlag: Leipzig, Hase & Koehler Verlag, 1929
Anbieter: Antiquariat Ehbrecht - Preis inkl. MwSt., Ilsede, Deutschland
Zustand: Gut. 8°, 254 Seiten und 7 Faltkarten in Lasche auf hinteren Buchdeckel, betitelter Originalleinen mit Silberprg. - Einbandkanten berieben und Vorsätze leicht braunfl. sonst guter Zustand - 1929. MA1839 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 620.
Sprache: Deutsch
Verlag: Darmstadt, Neuwied : Luchterhand Verlag, 1979
ISBN 10: 3472611898 ISBN 13: 9783472611899
Anbieter: BOUQUINIST, München, BY, Deutschland
Taschenbuch. Kartoniert. Zustand: Gut. 2. Auflage. 176 Seiten. 18,1 cm. Guter Zustand. Ein erotischer Roman über eine historische Person. . Nikolaus von Niembsch, bekannt unter dem Namen Nikolaus Lenau, kehrt 1833 von einer längeren Amerikareise nach Europa zurück. Hier beginnt Peter Härtlings Auseinandersetzung mit dem von tiefer Melancholie gezeichneten und von einem erotischen Abenteuer zum anderen hetzenden Dichter. - Peter Härtling (* 13. November 1933 in Chemnitz; 10. Juli 2017 in Rüsselsheim am Main war ein deutscher Schriftsteller, Herausgeber und Journalist. Leben: Peter Härtling verbrachte seine Kindheit zunächst in Hartmannsdorf bei Chemnitz, wo sein Vater eine Rechtsanwaltskanzlei unterhielt. Während des Zweiten Weltkriegs zog die Familie nach Olmütz in Nordmähren, gegen Ende des Kriegs floh sie vor der Roten Armee nach Zwettl in Niederösterreich. Im Juni 1945 starb der Vater in sowjetischer Kriegsgefangenschaft. Nach dem Krieg übersiedelte Härtling nach Nürtingen, besuchte dort das Max-Planck-Gymnasium und wurde Volontär bei der Nürtinger Zeitung. 1946 nahm sich seine Mutter das Leben. Deren Vergewaltigung durch russische Soldaten hatte Härtling 1945 mitansehen müssen. 1948 lernte er in Nürtingen den Bildhauer Fritz Ruoff kennen, der zu seinem Mentor wurde. 1959 heiratete er die Psychologin Mechthild Maier. Das Paar hat vier gemeinsame Kinder. 1954/1955 war Härtling Redakteur bei der Heidenheimer Zeitung, von 1956 bis 1962 bei der Deutschen Zeitung und von 1962 bis 1964 bei der Zeitschrift Der Monat, deren Mitherausgeber er daraufhin bis zum Jahr 1970 war. In den 1960er Jahren beteiligte sich Härtling an Wahlkämpfen für die SPD, später wandte er sich von ihr ab und unterstützte die Friedensbewegung. Härtling war 1967 als Cheflektor und von 1968 bis Ende 1973 in der Geschäftsleitung des S. Fischer Verlags in Frankfurt am Main tätig. Seit 1974 arbeitete er als freier Schriftsteller. Im Wintersemester 1983/84 hielt Härtling die Frankfurter Poetik-Vorlesungen, in deren Verlauf die Erzählung Der spanische Soldat nach einer Fotografie von Robert Capa entstand. Von 1985 bis 1991 war er Mitglied der Synode der EKD. Von 1998 bis 2006 war Härtling Präsident der Hölderlin-Gesellschaft. Er war Mitglied der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz, der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung, der Akademie der Künste Berlin und des PEN-Zentrums Deutschland. Ihm wurden darüber hinaus viele Literaturpreise und Auszeichnungen anderer Art zuteil, wie z. B. im Jahr 2004 die Ehrenbürgerschaft der Stadt Nürtingen, in der auch ein privates Gymnasium nach ihm benannt wurde. Rund 20 Schulen wurden bislang nach ihm benannt. Ab 2012 war Härtling ehrenamtlich als Botschafter" für die Deutsche Lungenstiftung tätig. Peter Härtling lebte von 1973 bis zu seinem Tod im hessischen Mörfelden-Walldorf. Wirken: Peter Härtling widmete einen großen Teil seines literarischen Werkes sowohl in der Lyrik als auch in der Prosa der Aufarbeitung der Geschichte und der eigenen Vergangenheit. Der autobiografische Roman Zwettl (1973) beschäftigt sich mit der Zeit in Niederösterreich nach der Flucht der Familie vor der Roten Armee. Nachgetragene Liebe (1980) verarbeitet Härtlings Erinnerungen an den früh verstorbenen Vater. In seinem 1990 erschienenen mit Mein Roman bezeichneten Buch Herzwand beschreibt der Autor ausgelöst durch eine Herzuntersuchung in einer Klinik seinen Lebensweg von der Ankunft als Flüchtlingskind in Nürtingen über die Förderung in Schule und Ausbildungszeit bis zum Mitwirken an den Auseinandersetzungen um die Startbahn West des Frankfurter Flughafens. Thematisch prägend ist in Härtlings Gedichten, Essays und Kritiken auch die Heimat, die er in Württemberg gefunden hat. Den Hintergrund für einen weiteren Schwerpunkt seines Schaffens bilden die Literatur und die Musik der Romantik. Härtling bereitete die Lebensgeschichten der Schriftsteller Friedrich Hölderlin, Wilhelm Waiblinger und E. T. A. Hoffmann sowie der Komponisten Franz Schubert und Robert Schumann in Romanbiografien auf. Mit Niembsch (= Nikolaus Lenau) leistete er einen frühen Beitrag zur Postmoderne. Dem Liederzyklus Winterreise von Schubert kam eine besondere Bedeutung für Härtling zu, so dass er 1988 mit Der Wanderer ein eigenes Buch dazu veröffentlichte. Wir gleichen dem namenlosen Wanderer. Wir wandern nicht mehr, um anzukommen, wir sind unterwegs in einer frostigen, auskühlenden Welt." Peter Härtling in Der Wanderer, 1988 . . . . Aus wikipedia-Peter_H%C3%A4rtling. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 178.
Sprache: Deutsch
Verlag: Darmstadt, Neuwied: Luchterhand Verlag, 1978
ISBN 10: 3472864621 ISBN 13: 9783472864622
Anbieter: BOUQUINIST, München, BY, Deutschland
Erstausgabe
Zustand: Wie neu. Erstausgabe. 386 Seiten. 21 cm. Umschlag von Kalle Giese. Sehr guter Zustand. Schutzumschlagrücken verblasst. - Peter Härtling (* 13. November 1933 in Chemnitz; 10. Juli 2017 in Rüsselsheim am Main war ein deutscher Schriftsteller, Herausgeber und Journalist. Leben: Peter Härtling verbrachte seine Kindheit zunächst in Hartmannsdorf bei Chemnitz, wo sein Vater eine Rechtsanwaltskanzlei unterhielt. Während des Zweiten Weltkriegs zog die Familie nach Olmütz in Nordmähren, gegen Ende des Kriegs floh sie vor der Roten Armee nach Zwettl in Niederösterreich. Im Juni 1945 starb der Vater in sowjetischer Kriegsgefangenschaft. Nach dem Krieg übersiedelte Härtling nach Nürtingen, besuchte dort das Max-Planck-Gymnasium und wurde Volontär bei der Nürtinger Zeitung. 1946 nahm sich seine Mutter das Leben. Deren Vergewaltigung durch russische Soldaten hatte Härtling 1945 mitansehen müssen. 1948 lernte er in Nürtingen den Bildhauer Fritz Ruoff kennen, der zu seinem Mentor wurde. 1959 heiratete er die Psychologin Mechthild Maier. Das Paar hat vier gemeinsame Kinder. 1954/1955 war Härtling Redakteur bei der Heidenheimer Zeitung, von 1956 bis 1962 bei der Deutschen Zeitung und von 1962 bis 1964 bei der Zeitschrift Der Monat, deren Mitherausgeber er daraufhin bis zum Jahr 1970 war. In den 1960er Jahren beteiligte sich Härtling an Wahlkämpfen für die SPD, später wandte er sich von ihr ab und unterstützte die Friedensbewegung. Härtling war 1967 als Cheflektor und von 1968 bis Ende 1973 in der Geschäftsleitung des S. Fischer Verlags in Frankfurt am Main tätig. Seit 1974 arbeitete er als freier Schriftsteller. Im Wintersemester 1983/84 hielt Härtling die Frankfurter Poetik-Vorlesungen, in deren Verlauf die Erzählung Der spanische Soldat nach einer Fotografie von Robert Capa entstand. Von 1985 bis 1991 war er Mitglied der Synode der EKD. Von 1998 bis 2006 war Härtling Präsident der Hölderlin-Gesellschaft. Er war Mitglied der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz, der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung, der Akademie der Künste Berlin und des PEN-Zentrums Deutschland. Ihm wurden darüber hinaus viele Literaturpreise und Auszeichnungen anderer Art zuteil, wie z. B. im Jahr 2004 die Ehrenbürgerschaft der Stadt Nürtingen, in der auch ein privates Gymnasium nach ihm benannt wurde. Rund 20 Schulen wurden bislang nach ihm benannt. Ab 2012 war Härtling ehrenamtlich als Botschafter" für die Deutsche Lungenstiftung tätig. Peter Härtling lebte von 1973 bis zu seinem Tod im hessischen Mörfelden-Walldorf. Wirken: Peter Härtling widmete einen großen Teil seines literarischen Werkes sowohl in der Lyrik als auch in der Prosa der Aufarbeitung der Geschichte und der eigenen Vergangenheit. Der autobiografische Roman Zwettl (1973) beschäftigt sich mit der Zeit in Niederösterreich nach der Flucht der Familie vor der Roten Armee. Nachgetragene Liebe (1980) verarbeitet Härtlings Erinnerungen an den früh verstorbenen Vater. In seinem 1990 erschienenen mit Mein Roman bezeichneten Buch Herzwand beschreibt der Autor ausgelöst durch eine Herzuntersuchung in einer Klinik seinen Lebensweg von der Ankunft als Flüchtlingskind in Nürtingen über die Förderung in Schule und Ausbildungszeit bis zum Mitwirken an den Auseinandersetzungen um die Startbahn West des Frankfurter Flughafens. Thematisch prägend ist in Härtlings Gedichten, Essays und Kritiken auch die Heimat, die er in Württemberg gefunden hat. Den Hintergrund für einen weiteren Schwerpunkt seines Schaffens bilden die Literatur und die Musik der Romantik. Härtling bereitete die Lebensgeschichten der Schriftsteller Friedrich Hölderlin, Wilhelm Waiblinger und E. T. A. Hoffmann sowie der Komponisten Franz Schubert und Robert Schumann in Romanbiografien auf. Mit Niembsch (= Nikolaus Lenau) leistete er einen frühen Beitrag zur Postmoderne. Dem Liederzyklus Winterreise von Schubert kam eine besondere Bedeutung für Härtling zu, so dass er 1988 mit Der Wanderer ein eigenes Buch dazu veröffentlichte. Wir gleichen dem namenlosen Wanderer. Wir wandern nicht mehr, um anzukommen, wir sind unterwegs in einer frostigen, auskühlenden Welt." Peter Härtling in Der Wanderer, 1988 . . . . Aus wikipedia-Peter_H%C3%A4rtling. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550 Braunes Leinen mit Schutzumschlag.
Sprache: Deutsch
Verlag: Darmstadt, Neuwied : Luchterhand Verlag, 1990
ISBN 10: 3630612601 ISBN 13: 9783630612607
Anbieter: BOUQUINIST, München, BY, Deutschland
Zustand: Gut. 12. Auflage. 521 (7) Seiten. 18 x 11,5 cm. Umschlagentwurf: Max Barholl. Umschlagabbbildung: nach einer Zeichnung von Immanuel G. Nast. Guter Zustand. Der vor 50 Jahren zum ersten Mal erschienene Roman "Hölderlin" von Peter Härtling markiert einen Wendepunkt im Werk des Autors. Der Roman wurde zu einem Vorbild für die literarisch-biographische Erforschung eines Künstlerlebens, das in seinen menschlichen und geschichtlichen Spannungen von ungeahnter Aktualität geblieben ist. Mit Sachkenntnis und Sensibilität, literaischer Phantasie und Einfühlungsvermögen gelingt es Härtling, Friedrich Hölderlin als Mensch und Poet zu beschreiben, sein Leben und seine Zeit so zu entwerfen, daß sie für uns lebendig werden. Dabei vermag es Härtling, den politisch bewegten Hölderlin, aber auch den liebenden neu und differenziert zu beschreiben. Der Roman ist jedoch nicht nur eine inzwischen berühmt gewordene Version von Hölderlins Leben, so wie es gewesen sein könnte, er ist auch ein Novum in der Art, wie Härtling seinen eigenen Arbeitsprozeß und seine Beziehung zu Hölderlin, seinem Werk und der Landschaft, aus der er schöpft, in den Roman integriert hat. - Peter Härtling (* 13. November 1933 in Chemnitz) ist ein deutscher Schriftsteller. Leben: Peter Härtling verbrachte seine Kindheit zunächst in Hartmannsdorf bei Chemnitz, wo sein Vater eine Rechtsanwaltskanzlei unterhielt. Während des Zweiten Weltkriegs zog die Familie nach Olmütz in Mähren, gegen Ende des Kriegs flohen sie vor der russischen Armee nach Zwettl in Niederösterreich. Nach dem Krieg übersiedelte Härtling nach Nürtingen, besuchte dort das Gymnasium und wurde Volontär bei der Nürtinger Zeitung. 1948 lernte er in Nürtingen Fritz Ruoff kennen, der zu seinem Mentor wurde. 1954/55 war Härtling Redakteur bei der Heidenheimer Zeitung, 1956 bis 1962 bei der Deutschen Zeitung und 1962 bis 1964 bei der Zeitschrift Der Monat, deren Mitherausgeber er daraufhin bis zum Jahr 1970 war. 1967 war Härtling Cheflektor, von 1968 bis Ende 1973 in der Geschäftsleitung des S. Fischer Verlags in Frankfurt am Main. Seit 1974 arbeitet er als freier Schriftsteller. Im Wintersemester 1983/84 hielt Härtling die Frankfurter Poetik-Vorlesungen, in deren Verlauf die Erzählung Der spanische Soldat" nach einer Fotografie von Robert Capa entstand. Härtling war von 1998 bis 2006 Präsident der Hölderlin-Gesellschaft. Er ist Mitglied der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz. Ihm wurden darüber hinaus viele Literaturpreise und Auszeichnungen anderer Art zuteil, wie z. B. im Jahr 2004 die Ehrenbürgerschaft der Stadt Nürtingen, in der auch ein privates Gymnasium nach ihm benannt wurde. Peter Härtling lebt heute in Mörfelden-Walldorf. Schaffen: Härtling widmet sich in einem großen Teil seines literarischen Werkes sowohl in der Lyrik als auch in der Prosa der Aufarbeitung der Geschichte und der eigenen Vergangenheit. Der autobiografische Roman Zwettl (1973) beschäftigt sich mit der Zeit in Niederösterreich nach der Flucht der Familie vor der Roten Armee. Nachgetragene Liebe (1980) verarbeitet Härtlings Erinnerungen an den früh verstorbenen Vater. Thematisch prägend ist in Härtlings Gedichten, Essays und Kritiken auch die Heimat, die er in Württemberg gefunden hat. Den Hintergrund für einen weiteren Schwerpunkt seines Schaffens bilden die Literatur und die Musik der Romantik. Härtling bereitete die Lebensgeschichten der Schriftsteller Friedrich Hölderlin, Wilhelm Waiblinger und E. T. A. Hoffmann sowie der Komponisten Franz Schubert und Robert Schumann in Romanbiografien auf. Kinderbücher: Nachdem Härtling 1969 eine Laudatio auf den tschechischen Kinderbuchautor Jan Procházka hielt, begann er 1970 selbst Bücher für Kinder zu schreiben. Seine Kinder- und Jugendbücher behandeln meist soziale Probleme, die Kinder betreffen. In Das war der Hirbel (1973) geht es um ein verhaltensgestörtes Heimkind, Oma (1975) thematisiert das Altern und den Tod, Theo haut ab (1977) das Ausreißen von zu Hause und von den Eltern. In Ben liebt Anna (1979) verliebt sich ein deutscher Schüler in ein polnisches Aussiedlermädchen. Hörfunk: Peter Härtling ist langjähriger Moderator der Sendung Literatur im Kreuzverhör in hr2, dem Kulturprogramm des Hessischen Rundfunks. . . . Aus: wikipedia-Peter_H%C3%A4rtling. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 360 Taschenbuch. Kartoniert mit Leinenkaschierung.
Anbieter: Herbst-Auktionen, Detmold, Deutschland
Signiert
Eigenhändiges Dokument (1 S. gr. 4° Doppelblatt, in Tinte, Randl oben etwas gebräunt) mit Ort, Datum, Unterschrift signiert A.O.K. Riesenburg, 24.8.(19)14, 8.40 abds. - ausführlicher ARMEEBEFEHL FÜR DEN 25.8. (kommenden Tag, mit etlichen Einzelheiten des Schlachtplanes) - an das Gen.Kdo. I. A(rmee) K(orps) , der Oberbefehlshaber gez. von Hindenburg - F.d.R. HOFFMANN, Oberstlt. im Gen.Stabe.
Verlag: Straßburg, Druck Heitz, 1879
Anbieter: WILFRIED MELCHIOR · ANTIQUARIAT & VERLAG, Spreewaldheide, Deutschland
67 S. 4°. Orig.-Geheftet. - Titel zweifach gestempelt und Kanten stark angestaubt, Innen gut. * Enthält Schulnachrichten von dem Conrektor Carl [Karl] Friedrich Schneegans, darin auch Kurzbiographien der Lehrer Paul Kannengiesser (geb. zu Neustrelitz), Otto Bechstein (geb. zu Gotha), Max Hoffmann (geb. zu Stettin), Hans Schröder (geb. zu Neustadt in Schlesien) und Hans von Mangoldt (geb. zu Weimar), gefalt. Stundenplan, Schulchronik u. a. * (Ein Titel aus unserem Online-Angebot "Landeskunde - Elsaß-Lothringen").
Verlag: Berlin, Selbstverlag (1997)., 1997
Anbieter: Antiquariat Les-art, Burgstetten, Deutschland
Gr.8°. 183 S. mit einem Photoportrait, 75 ganzseitigen, teils farbigen Abbildungen auf Tafeln und einigen Textabbildungen. Illustrierter Okart. Titel mit Namenseintrag (Bleistift), sonst tadelloses Exemplar. (2. Exemplar wie oben. Vorderdeckel außen mit Klebeschatten und kleiner kaum auffallender Bereibung durch sauber entferntem Buchhandlungsaufkleber (Unsitte! - Entfernung leider nicht ganz Rückstandsfrei möglich), sonst eigentlich tadelloses Exemplar. EUR 12,50). Der Maler und Graphiker (1891-1977) studierte bei Erich Heckel und Ernst Ludwig Kirchner. Im Zuge der Aktion gegen "entartete Kunst" wurden zwar viele seiner Werke aus öffentlichen Sammlungen beschlagnahmt, er konnte aber weiterhin Mitglied der Reichskammer der bildenden Künste bleiben und sogar immer noch ausstellen. Nach dem Krieg wurde er 1945 Hochschullehrer und stellvertretender Direktor an der Hochschule für Bildende Künste in Berlin unter Karl Hofer. Sprache: de.
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Buch. Zustand: Neu. Neuware - Wie konnte ein einfacher Piepton aus dem All die Welt für immer verändern 'Mission Weltraum - Die 50 revolutionärsten Expeditionen ins All' enthüllt die Geschichten hinter den Momenten, die unsere Vorstellung vom Möglichen sprengten. Es ist die Chronik des menschlichen Aufbruchs zu den Sternen, von den Anfängen im Kalten Krieg bis zur neuen Ära der kommerziellen Raumfahrt und den kühnsten Missionen unserer Zeit.Begleite die Pioniere auf ihrer Reise zu den größten Meilensteinen: der erste Mensch im Orbit - der erste Schritt auf dem Mond - die erste Landung auf der Venus - der erste Helikopterflug auf dem Mars. Dieses Buch ist eine packende Würdigung von visionärer Ingenieurskunst und dem unbändigen Willen, die letzten Grenzen zu überwinden und das Unbekannte zu entdecken.
Verlag: Berlin : Militärverlag der Dt. Demokrat. Republik
Anbieter: Antiquariat Artemis Lorenz & Lorenz GbR, Leipzig, Deutschland
Zustand: 2. Gerhard Baustian 30 Jahre Gesellschaft für Sport und Technik: GST-Flugsport, Geschichte und Ausblick 5 Kuno Baaske Hauptmann Günter Reißmann ? Flugzeugführer der Leistungsklasse 1 20 Ulrich Israel Entwicklungstendenzen bordgestützter Marinefliegerkräfte 28 Horst Hoffmann MX ? Trident ? Cruise Missile: die Triade des Todes 39 Ulrich Unger Der Transpolarflug S. A. Lewanewskis 50 Max Strathmann Flug über die Alpen 65 Rudi Neuendorf »Papa« Horn 79 Wilfried Kopenhagen Legendäre Flugzeuge: Tupolew Tu-16 87 Kuno Baaske Erinnerungen an »Waffenbrüderschaft 80« 98 Hartmut Buch »Superorchideen« 104 Olaf Groehler Die faschistische Luftverteidigung im zweiten Weltkrieg (3) 114 Ulrich Wandtke Hinter der Vorstartlinie 120 Wilfried Kopenhagen Vom Tornisterfallschirm zum autonomen Rettungsgerät. 126 Peter Korrell Luftlandungen im Großen Vaterländischen Krieg 136 Gerhard Herms Swing-by-Technik oder Pingpong im Weltraum 151 Karl-Heinz Helling RC-Modellsegelflug 160 Wadim B. Schawrow Flugzeugkonstruktionen in den Jahren der sozialistischen Industrialisierung (4) 169 Hellmuth Hirth Flieger erzählen: Fernflug München?Berlin 181 Wolfgang Sellenthin Strahlgetriebene Flugzeuge der Kriegs- und Nachkriegs- zeit (Typenschau) 194 Kalendarium 236 gepflegtes Exemplar, nur kleine Lesespuren * Verlag: Berlin : Militärverlag der Dt. Demokrat. Republik.
Sprache: Deutsch
Verlag: Hamburg : Hoffmann und Campe Verlag, 1964
Anbieter: BOUQUINIST, München, BY, Deutschland
Erstausgabe
Zustand: Befriedigend. 266 (2) Seiten und 4 Blatt mit Abbildungen auf Fotopapier. 21 cm. Schutzumschlag und Einbandentwurf: Umschlagentwurf: Werner Rebhuhn. Befriedigender Zustand. Besitzerstempel auf dem Vorsatz: Sudentenbibliothek München. Schutzumschlag und Einband am vorderen Fuß mit einem kleinen Ausriß. - Max Tau (* 19. Januar 1897 in Beuthen O.S.; 13. März 1976 in Oslo) war ein deutsch-norwegischer Schriftsteller, Lektor und Verleger. Leben und Werk: Nach dem Studium der Philosophie, Psychologie und Germanistik in Berlin, Hamburg und Kiel promovierte Tau 1928 über den assoziativen Faktor in der Landschafts- und Ortsdarstellung Theodor Fontanes". Während seiner anschließenden Arbeit als Cheflektor des Bruno-Cassirer-Verlages in Berlin entdeckte und förderte er beispielsweise Walter Bauer, Marie-Luise Kaschnitz, Wolfgang Koeppen, Horst Lange und August Scholtis. Er sorgte für das Bekanntwerden des tschechischen Schriftstellers Karel Capek in Deutschland und ebenso für die Verbreitung zeitgenössischer norwegischer Literatur, etwa von Olav Duun, Johan Falkberget, Sigrid Undset, Tarjei Vesaas und Herman Wildenvey. Außerdem war er Herausgeber der Sammlungen Der deutsche Roman und Die deutsche Novelle sowie der gesammelten Werke von Hermann Stehr. 1935 wurde er aus der Reichsschrifttumskammer ausgeschlossen. David Basker zufolge soll er der letzte bis dahin in der Kammer verbliebene Jude gewesen sein. 1938 floh er nach Oslo, wo er als Lektor im Johan-Grundt-Tanum-Verlag bis zum Beginn der deutschen Besatzung arbeitete. 1942 floh er nach Schweden.In Stockholm war er Mitbegründer des Neuen Verlags, der sich für neuere deutsche Literatur einsetzte, so für Lion Feuchtwanger, Heinrich Mann, Alfred Neumann und Arnold Zweig. Dort lernte er auch Tove Filseth kennen, die norwegische Repräsentantin der Nansen-Hilfe. Sie heirateten 1944. 1944 wurde ihm durch die norwegische Exilregierung die norwegische Staatsbürgerschaft zuerkannt. Außer ihm erhielt sie nur noch Willy Brandt. 1945 kehrte er nach Oslo zurück und arbeitete bis zum Lebensende weiter als Lektor bei Tanum bzw. ab 1957 im Verlag Aschehoug. Trotz persönlicher Verfolgung und der Ermordung nächster Verwandter durch die Nationalsozialisten setzte sich Max Tau gleich nach dem Krieg für eine Verständigung mit Deutschland ein und half bei der Verbreitung deutscher Nachkriegsliteratur in ganz Skandinavien. Erstmals verfasste er nun auch eigene Romane und autobiographische Aufzeichnungen. Die Versöhnung von Juden und Christen, der Frieden zwischen den Nationen, aber auch zwischen den Generationen, waren Thema zahlreicher Vorträge, Aufsätze, Bücher und Briefe. Tau war befreundet mit Albert Schweitzer, Trygve Gulbranssen und Nikos Kazantzakis. 1956 gründete er in Zusammenarbeit mit internationalen Verlagen eine Friedensbücherei" und 1960 in Oslo die Deutsch-Norwegische Vereinigung (ab 1988: Deutsch-Norwegische Gesellschaft). . . . Aus: wikipedia-Max_Tau. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 400 Hellblaue Leinenstruktur mit hellblaugeprägten Rückentiteln auf schwarzem Fond, Kopffarbschnitt und Schutzumschlag. 1. - 5. Tausend. W/G II. 20. Erstausgabe.
Sprache: Deutsch
Verlag: Luchterhand, Darmstadt - Neuwied, 1985
ISBN 10: 3472866144 ISBN 13: 9783472866145
Anbieter: Buchhandlung Gerhard Höcher, Wien, AT, Österreich
Verbandsmitglied: GIAQ
Zustand: Sehr gut. 318 Seiten, Sehr guter Zustand - leichte Gebrauchsspuren. "Felix Guttmann fürchtete sich vor nichts so sehr wie vor der Politik und wurde doch ihr Opfer : das individuelle Schicksal eines jüdischen Rechtsanwalts in Deutschland."(Umschlagtext). Autorenporträt : Peter Härtling, geboren am 13. November 1933 in Chemnitz, gestorben am 10. Juli 2017 in Rüsselsheim am Main war ein deutscher Schriftsteller, Herausgeber und Journalist. Peter Härtling verbrachte seine Kindheit zunächst in Hartmannsdorf bei Chemnitz, wo sein Vater eine Rechtsanwaltskanzlei unterhielt. Während des Zweiten Weltkriegs zog die Familie nach Olmütz in Mähren, gegen Ende des Kriegs floh sie vor der Roten Armee nach Zwettl in Niederösterreich. Im Juni 1945 starb der Vater in sowjetischer Kriegsgefangenschaft. Nach dem Krieg übersiedelte Härtling nach Nürtingen, besuchte dort das Max-Planck-Gymnasium und wurde Volontär bei der Nürtinger Zeitung. 1946 nahm sich seine Mutter das Leben. Deren Vergewaltigung durch russische Soldaten hatte Härtling 1945 mitansehen müssen. 1948 lernte er in Nürtingen den Bildhauer Fritz Ruoff kennen, der zu seinem Mentor wurde. 1959 heiratete er die Psychologin Mechthild Meier. Das Paar hat vier gemeinsame Kinder. 1954/1955 war Härtling Redakteur bei der Heidenheimer Zeitung, 1956 bis 1962 bei der Deutschen Zeitung und 1962 bis 1964 bei der Zeitschrift Der Monat, deren Mitherausgeber er daraufhin bis zum Jahr 1970 war. In den 1960er Jahren beteiligte sich Härtling an Wahlkämpfen für die SPD, später wandte er sich von ihr ab und unterstützte die Friedensbewegung. Härtling war 1967 als Cheflektor und von 1968 bis Ende 1973 in der Geschäftsleitung des S. Fischer Verlags in Frankfurt am Main tätig. Seit 1974 arbeitete er als freier Schriftsteller. Im Wintersemester 1983/84 hielt Härtling die Frankfurter Poetik-Vorlesungen, in deren Verlauf die Erzählung Der spanische Soldat nach einer Fotografie von Robert Capa entstand. Von 1985 bis 1991 war er Mitglied der Synode der EKD. Von 1998 bis 2006 war Härtling Präsident der Hölderlin-Gesellschaft. Er war Mitglied der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz, der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung, der Akademie der Künste Berlin und des PEN-Zentrums Deutschland. Ihm wurden darüber hinaus viele Literaturpreise und Auszeichnungen anderer Art zuteil, wie z. B. im Jahr 2004 die Ehrenbürgerschaft der Stadt Nürtingen, in der auch ein privates Gymnasium nach ihm benannt wurde. Rund 20 Schulen wurden bislang nach ihm benannt. Ab 2012 war Härtling ehrenamtlich als Botschafter" für die Deutsche Lungenstiftung tätig. Peter Härtling lebte von 1973 bis zu seinem Tod in Mörfelden-Walldorf. Peter Härtling widmete einen großen Teil seines literarischen Werkes sowohl in der Lyrik als auch in der Prosa der Aufarbeitung der Geschichte und der eigenen Vergangenheit. Der autobiografische Roman Zwettl (1973) beschäftigt sich mit der Zeit in Niederösterreich nach der Flucht der Familie vor der Roten Armee. Nachgetragene Liebe (1980) verarbeitet Härtlings Erinnerungen an den früh verstorbenen Vater. In seinem 1990 erschienenen mit Mein Roman bezeichneten Buch Herzwand beschreibt der Autor ausgelöst durch eine Herzuntersuchung in einer Klinik seinen Lebensweg von der Ankunft als Flüchtlingskind in Nürtingen über die Förderung in Schule und Ausbildungszeit bis zum Mitwirken an den Auseinandersetzungen um die Startbahn West des Frankfurter Flughafens. Thematisch prägend ist in Härtlings Gedichten, Essays und Kritiken auch die Heimat, die er in Württemberg gefunden hat. Den Hintergrund für einen weiteren Schwerpunkt seines Schaffens bilden die Literatur und die Musik der Romantik. Härtling bereitete die Lebensgeschichten der Schriftsteller Friedrich Hölderlin, Wilhelm Waiblinger und E. T. A. Hoffmann sowie der Komponisten Franz Schubert und Robert Schumann in Romanbiografien auf. Mit Niembsch (= Nikolaus Lenau) leistete er einen frühen Beitrag zur Postmoderne. Dem Liederzyklus Winterreise von Schubert kam eine besondere Bedeutung für Härtling zu, so dass er 1988 mit Der Wanderer ein eigenes Buch dazu veröffentlichte.(aus Wikipedia). Sprache: Deutsch OLeinen mit OSchutzumschlag, 21 x 12,8 cm.
Sprache: Deutsch
Verlag: diverse (ca.) 1970 - 2021., 1970
Anbieter: ANTIQUARIAT Franke BRUDDENBOOKS, Lübeck, Deutschland
Broschur, 8°. Zustand: Gut. 28 Titel 28 wichtige Werke der Weltliteratur. Exemplare in gutem oder sehr gutem und sauberen Zustand, siehe Foto. ---Inhalt:. Böll - Ansichten eines Clowns: Gescheiterter Clown rechnet bitter mit der katholischen Nachkriegsgesellschaft und seiner verlorenen Liebe ab. Brecht - Aufhaltsamer Aufstieg des Arturo Ui: Parabel über Hitlers Machtaufstieg, verkleidet als Geschichte eines Chicagoer Gangsterbosses. Brecht - Der gute Mensch von Sezuan: Parabel über die Unmöglichkeit, in einer schlechten Welt gut zu sein. Bulgakow - Der Meister und Margarita: Der Teufel besucht Moskau. Satirisch-magischer Roman über Kunst, Liebe und Unterdrückung im Sowjetstaat. Camus - Der Fremde: Algerier tötet einen Mann ohne Motiv. Existenzialistischer Klassiker über Absurdität und Gleichgültigkeit. Dickens - Nikolaus Nickleby: Junger Mann kämpft gegen soziale Ungerechtigkeit im viktorianischen England. Klassischer Dickens-Gesellschaftsroman. Eco - Der Name der Rose: Mittelalterlicher Detektivroman im Kloster. Mord, verbotenes Wissen und religiöser Fanatismus. Frisch - Biedermann und die Brandstifter: Lehrstück über Mitläufertum. Ein Bürger lässt Brandstifter ins Haus Parabel auf Naivität und Feigheit. Frisch - Mein Name sei Gantenbein: Roman über Identität und Selbsterfindung. Ein Mann erprobt verschiedene Lebensentwürfe und Rollen. Handke - Die linkshändige Frau: Kurze, kühle Erzählung über eine Frau, die ihren Mann verlässt und Einsamkeit als Freiheit erlebt. Hemingway - 49 Depeschen: Journalistische Reportagen aus Krisengebieten zwischen 1920 und 1956. Hemingways Blick auf die Welt. Hemingway - Der Sieger geht leer aus: 14 Kurzgeschichten über Verlust, Scheitern und die stille Tragik menschlicher Existenz. Hoffmann E.T.A. - Die Elixiere des Teufels: Schauerroman über einen Mönch, Schuld, Doppelgängertum und den Wahnsinn der Leidenschaft. Huxley - Schöne neue Welt: Dystopie über eine technokratische Zukunftsgesellschaft, in der Freiheit und Gefühle abgeschafft sind. Kempowski - Im Block: Autobiografischer Bericht über Kempowskis Jahre als politischer Häftling in einem DDR-Gefängnis. Kohout - Die Einfälle der heiligen Klara: Satirischer Roman des tschechischen Autors über Wunder, Gesellschaft und menschliche Absurdität. Mann Thomas - Die Erzählungen Band 2: Gesammelte Kurzprosa des Nobelpreisträgers. Psychologisch tiefe Geschichten über Bürgerlichkeit und Künstlertum. Mann Thomas - Tonio Kröger / Mario und der Zauberer: Zwei Erzählungen über Außenseitertum, Kunst und die verführerische Macht des Bösen. Nietzsche - Werke: Gesammelte Schriften des Philosophen. Radikale Gesellschafts- und Moralkritik, Wille zur Macht, Übermensch. Roth - Hiob: Frommer ostjüdischer Mann verliert alles und hadert mit Gott. Modernes Hiob-Gleichnis voller Melancholie. Schneider - Schlafes Bruder: Musikalisches Genie im 19. Jahrhundert entscheidet sich zu sterben. Poetischer österreichischer Erfolgsroman. Thackeray - Jahrmarkt der Eitelkeit Bd. 1 & 2: Satirischer Gesellschaftsroman über zwei Frauen im England der napoleonischen Ära. Tolstoi - Krieg und Frieden: Monumentales Epos über russische Adelsfamilien während der Napoleonischen Kriege. Weltliteratur-Klassiker. Tucholsky - Schloss Gripsholm: Heitere Sommergeschichte über Urlaub, Liebe und eine mutige Rettungsaktion in Schweden. Welk - Die Heiden von Kummerow: Humorvoller Roman über Kindheitstreiche in einem pommerschen Dorf um die Jahrhundertwende. Zuckmayer - Als wär's ein Stück von mir: Autobiografische Erinnerungen des Dramatikers. Leben zwischen Weimarer Republik, Exil und Nachkriegszeit. Wir senden umgehend mit beiliegender MwSt.Rechnung. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 3299.
Verlag: Militärverlag d. DDR,
Anbieter: Antiquariat Artemis Lorenz & Lorenz GbR, Leipzig, Deutschland
Zustand: gut. Gerhard Baustian 30 Jahre Gesellschaft für Sport und Technik: GST-Flugsport, Geschichte und Ausblick 5 Kuno Baaske Hauptmann Günter Reißmann ? Flugzeugführer der Leistungsklasse 1 20 Ulrich Israel Entwicklungstendenzen bordgestützter Marinefliegerkräfte 28 Horst Hoffmann MX ? Trident ? Cruise Missile: die Triade des Todes. 39 Ulrich Unger Der Transpolarflug S. A. Lewanewskis 50 Max Strathmann Flug über die Alpen 65 Rudi Neuendorf »Papa« Horn 79 Wilfried Kopenhagen Legendäre Flugzeuge: Tupolew Tu-16 87 Kuno Baaske Erinnerungen an »Waffenbrüderschaft 80« 98 Hartmut Buch »Superorchideen« 104 Olaf Groehler Die faschistische Luftverteidigung im zweiten Weltkrieg (3) 114 Ulrich Wandtke Hinter der Vorstartlinie 120 Wilfried Kopenhagen Vom Tornisterfallschirm zum autonomen Rettungsgerät. 126 Peter Korrell Luftlandungen im Großen Vaterländischen Krieg 136 Gerhard Herms Swing-by-Technik oder Pingpong im Weltraum 151 Karl-Heinz Helling RC-Modellsegelflug 160 Wadim B. Schawrow Flugzeugkonstruktionen in den Jahren der sozialistischen Industrialisierung (4) 169 Hellmuth Hirth Flieger erzählen: Fernflug München?Berlin 181 Wolfgang Sellenthin Strahlgetriebene Flugzeuge der Kriegs- und Nachkriegs- zeit (Typenschau) 194 Kalendarium 236 ordentliches Exemplar, Einband und Buchblock mit kleinen Lesespuren, Buchblock altersgemäß gebräunt, Gesamtzustand: gut * Verlag: Militärverlag d. DDR,
Originalbroschur. Zustand: Gut. Orig.-Ausg., 1. Aufl. 314 S. Einband leicht berieben. Papierbedingt leicht gebräunt. - Don Juans Leben, Taten und Träume SINNLICHER WÜSTLING Tirso de Molina: Der steinerne Gast -- Lorenzo Da Ponte/Wolfgang Amadeus Mozart: -- Don Giovanni -- Christian Dietrich Grabbe: Don Juan und Faust -- Leopold von Sacher-Masoch: Don Juan von Kolomea -- ZÜGELLOSER ZYNIKER Moliere: Don Juan oder Der steinerne Gast -- George Sand: Verflucht seist du, Don Juan! -- Wladimir Majakowski: Jacke eines Laffen -- Eva Vargas: Don Juan -- SEHNSUCHTSGLÜHENDER WAHRHEITSTRÄUMER E.T.A. Hoffmann: Don Juan -- Gustave Flaubert: Eine Nacht von Don Juan -- Nikolaus Lenau: Don Juan -- Konstantin Balmont: Narziß und Echo -- D.H. Lawrence: Don Juan -- QUALBESTIMMTER DÄMON Charles Baudelaire: Don Juan in der Hölle -- Paul Verlaine: Der geprellte Don Juan -- Rainer Maria Rilke: Don Juans Kindheit -- Don Juans Auswahl -- Georg Trakl: Don Juans Tod -- Gottfried Benn: Don Juan gesellte sich zu uns -- Alexander Blök: Die Schritte des Komturs -- VERMORSCHTER LÜSTLING Jules Barbey d'Aurevilly: Don Juans schönste Liebschaft -- Ramón del Valle-Inclán: Wintersonate -- Gackelnder Geck -- Ottokar Tann-Bergler: Don Juan im Cafehaus -- Vitaliano Brancati: Don Giovanni in Sizilien -- VERFÜHRTER VERFÜHRER George Gordon Lord Byron: Don Juan -- George Bernard Shaw: Mensch und Übermensch -- Max Frisch: Don Juan oder Die Liebe zur Geometrie -- UNTER ANALYTIKERN UND PSYCHIATERN Otto Rank: Die Don Juan-Gestalt -- Julia Kristeva: Verführung - Sublimierung -- BEI FEUILLETONISTEN UND PHILOSOPHEN Stendhal: Über die Liebe -- Soren Kierkegaard: Sinnliche Genialität, als Verführung bestimmt -- Peter Altenberg: Don Juan -- Franz Blei: Der Don Juan -- Antonio Machado y Ruiz: Über Don Juan -- Albert Camus: Der Don-Juanismus -- Don Juans Opfer GELIEBTE UND GESCHÄNDETE Alexander Puschkin: Der steinerne Gast -- Marina Zwetajewa: Don Juan -- Marta Karlweis: Cecile -- Hermann Broch: Die Erzählung der Magd Zerline -- Sarah Kirsch: Don Juan kommt am Vormittag -- Julian Schutting: Eingefleischter Weibsfleischfresser -- GEHILFEN UND GEGNER Anonym: Der Ungeratene zon -- Stefan Zweig: Leporella -- Jean Anouilh: Der Herr Ornifle -- Peter Härtung: Don Ottavio -- Don Juans Ende HÖLLENSTÜRZE -- Tirso de Molina: Der steinerne Gast -- Lorenzo Da Ponte /Wolf gang Amadeus Mozart: -- Don Giovanni -- Anonym: Don Juan oder Der steinerne Gast um -- Mitternacht -- HIMMELFAHRT Jose Zorrilla y Moral: Don Juan Tenorio -- HERZENSTODE Ödön von Horvath: Don Juan kommt aus dem Krieg -- Erich Kästner: Don Juans letzter Traum -- Erich Fried: Don Juan holt sich selbst -- Zsuzsanna Gahse: Juan geht weiter: Tausendunddrei und Tausendundzwölf -- Peter Brasch: Todesarie des Don Juan -- Heinz Hiebler: don Juan (medial) -- EPILOG. DONNA GIOVANNA, JOHANNA UND JEANNE Nicole Avril: Jeanne -- Barbara Bronnen: Donna Giovanna. ISBN 9783379016759 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 249.
Anbieter: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, Deutschland
Zustand: Sehr gut. 182 S. Einband leicht berieben. Text deutsch und englisch. Wenige Farbanstreichungen im Unhaltsverzeichnis. - Von der " Leipzig Charta" zur "Nationalen Stadtentwicklungspolitik". Engelbert Lütke Daldrup -- 50 fahre Stiftung Preußischer Kulturbesitz. Horst Köhler -- Rekonstruktion der Berliner Mitte als Kultur- und Bildungslandschaft. Gerwin Zohlen -- Rekonstruktion als denkmalpflegerische Aufgabe. Michael Petzet -- Bau des Berliner Schlosses/Humboldt-Forums in Berlin. Michael Halstenberg -- Bode-Museum Berlin. Heinz Tesar -- Bundesministerium für Gesundheit in Bonn. Reinhard Schlieper, Jürgen Hoffmann, Thomas Pink, Hans Joachim Kloth, Jürgen Einck -- Der Kalte Krieg kommt ins Museum. Andreas Kühler -- Zwei Kindergärten in Berlin. Henning Schulz, Peter W. Schmidt und d-companp -- Ehrenmal der Bundeswehr in Berlin Bundeswehr Memorial in Berli Andreas Meck -- Probensaal des Stabsmusikkorps Berlin. Stefan Mark -- Neubau der Deutschen Botschaft Mexiko. Volker Staat, Dagmar Hoetzel -- Denkmalgerechte Sanierung der Deutschen Botschaft Madrid. Silke Potthast -- Denkmalgerechte Sanierung der Deutschen Botschaft Brasilia. Peter Kroos -- Kulturwerkstatt Goethe-Institut Paris. Hans Richter -- Schloss Meseberg, Gästehaus der Bundesregierung. Hans-Heinrich von Srbik -- Deutsche Schule Genf. Klaus-Dieter Klein -- Laborgebäude für Medizinische Genomforschung. Ralf Streckwall -- Haus der Kulturen der Welt Berlin. Nikolaus Bernau -- Wettbewerbe: Museumshöfe Berlin Arno Lederer -- Goethe-Institut Kairo. Salomon Schindler -- Fortbildungszentrum Auswärtiges Amt. Dorothea Becker -- Bundesanstalt für Materialforschung, Berlin. Michael Kasiske -- Neubau des Bundesministeriums des Inneren. Manfred Schmidt, Wolfgang Lehm -- Gedenkmünze Franz Kafka Memorial Coin Bernd Busch -- Gedenkmünze Max Planck. Astrid von Pufendorf -- Nachricvhten: Aufbruchstimmung in Prora. Rainer Roloff -- Die Kreuzbauten in Bonn. Thomas Hirschle -- Deutsche Botschaft Warschau-Erster Bauabschnitt .Holger Kleine -- Soziale Stadt-Ausschnitte aus der Förderdatenbank .Jürgen Göddecke-Stellmann -- "Beschäftigung, Bildung und Teilhabe vor Ort. Sonderprogramm den Gebieten der "Sozialen Stadt". Michael Zarth -- Internationalisierung der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft. Christoph Zander -- Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Deutschland 2006. Markus Sigismund -- Wo stehen die neuen Länder heute? Steffen Maretzke -- Handlungsoptionen zur Europäischen Raumentwicklung in Kartenwerken. Volker Schmidt-Seiwert -- Forschungsinitiative "Zukunft Bau". Guido Hagel -- Kunst am Bau. Ute Chibidziura. ISBN 9783885065883 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550 Mit zahlr., auch farb. Abb. Originalbroschur.
Sprache: Deutsch
Verlag: München : Verlag für Kulturpolitik, 1924
Anbieter: Schürmann und Kiewning GbR, Naumburg, Deutschland
Signiert
Gewebe. Zustand: Befriedigend. 232 S. auf dem Titelblatt eigenhändige Unterschrift von Max Hoffmann, mit Ort und Datum; Einband fleckig vorderes Innengelenk geplatzt, Titelblatt am unteren Rand ca. 4 cm eingerissen, Buchblock wellig Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Sprache: Deutsch
Verlag: Mainz : von Hase und Koehler Verlag, 1989
ISBN 10: 3775812075 ISBN 13: 9783775812078
Anbieter: BOUQUINIST, München, BY, Deutschland
Erstausgabe Signiert
Illustrierte Originalbroschur. Zustand: Befriedigend. Erstausgabe. 124 Seiten. 20,5 cm. Mit einer eigenhändigen Widmung für Barbara Göpel von Dieter Hoffmann auf dem Vorsatz, datiert auf Januar 1991. Beiliegend ein handgeschriebener Brief von Dieter Hoffmann an Barbara Göpel. Einband gebräunt und auif der Rückseite lichtrandig. Befriedigender Zustand. Aus dem Besitz der Kunsthistorikerin Barbara Göpel. - Dieter Hoffmann (* 2. August 1934 in Dresden; 3. Januar 2024 in Ebersbrunn (Geiselwind) war ein deutscher Schriftsteller, Lyriker, Essayist und Autor für moderne Kunst. Leben und Wirken: Dieter Hoffmann wuchs in Dresden auf und übersiedelte 1957 in die Bundesrepublik, nachdem ihm in der DDR ein Berufsverbot auferlegt wurde. Seit 1961 war er als Feuilletonredakteur in Stuttgart und anschließend in gleicher Position bei der Frankfurter Neuen Presse in Frankfurt am Main beschäftigt. Seit 1979 war er auch freier Mitarbeiter bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, wo er unter dem Pseudonym Anton Thormüller schrieb. Seit 1969 war Hoffmann Mitglied und von 1974 bis 1981 Vizepräsident der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz, 1998 hatte er eine Poetikdozentur an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz inne. Hoffmann wurde als Vermittler zwischen Lyrik und bildender Kunst" bezeichnet. Bereits in Dresden knüpfte er Kontakte zu zahlreichen Malern wie Hans Körnig, Ernst Hassebrauk und Helmut Schmidt-Kirstein. In Südwestdeutschland schloss er Freundschaften mit namhaften Künstlern wie Max Ackermann, Eugen Batz und Horst Antes. Er gilt als [] Grenzgänger zwischen zwei Kulturen Ost und West." Die zahlreichen Werke, die aus der Zusammenarbeit mit Künstlern entstanden, wurden 2005 in den Ausstellungen Das Wort liebt Bilder. Dieter Hoffmann Arbeiten mit Künstlern und Pressen 1955 bis 2005 im Deutschen Buch- und Schriftmuseum in Leipzig und anschließend in der Deutschen Bibliothek in Frankfurt am Main gezeigt. Hoffmann lebte und arbeitete zuletzt in Markt Geiselwind. Er war seit 1964 verheiratet. Am 3. Januar 2024 starb er nach langer Krankheit. . . . Aus: wikipedia-Dieter_Hoffmann_(Schriftsteller). -- Barbara Göpel, geb. Barbara Malwine Auguste Sperling (* 24. Februar 1922 in Arnsberg; 26. September 2017 in München war eine deutsche Kunsthistorikerin. Sie heiratete 1950 den Kunsthistoriker Erhard Göpel. Gemeinsam arbeiteten sie an dem Katalog der Gemälde Max Beckmanns. Nach dem Tod ihres Mannes 1966 stellte sie mit Hilfe der Max Beckmann Gesellschaft, die sie 1951 mitbegründete, 1976 den Katalog der Gemälde fertig. Testamentarisch vermachte sie den Staatlichen Museen Berlin eine Sammlung mit Werken Max Beckmanns, darunter die Gemälde Selbstbildnis in einer Bar (1942) und Bildnis Erhard Göpel (1944) sowie 46 Zeichnungen und 52 Drucke. Leben: Barbara wurde als einziges Kind der Eheleute Sperling geboren. Ihr Vater Hans war Jurist und kam aus Berlin. Ihre Mutter Auguste Elisabeth stammte ebenfalls aus Berlin. 1934 kehrte die Familie Sperling nach Berlin zurück. 1944 wurde ihr Wohnhaus durch einen Bombentreffer zerstört, während Barbara in Paris als Stenotypistin im Palais Beauharnais bei der deutschen Botschaft unter Otto Abetz arbeitete. Dort lernte sie im Herbst 1943 ihren späteren Mann Erhard Göpel kennen, der als Beschaffer von Kunstgegenständen für das Führermuseum Linz in Frankreich am Kunstraub an jüdischen Kunstsammlungen beteiligt war, während die Besitzer deportiert wurden. Nach dem Krieg arbeitete sie im Sekretariat der Wochenzeitschrift Die Zeit. Die Eheleute Göpel zogen nach München und Barbara schrieb unter ihrem Mädchennamen kurze Ausstellungskritiken und Auktionsberichte in der Süddeutschen Zeitung und der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. . . . Aus: wikipedia-Barbara_Göpel. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 170.
Verlag: Offenbach, Bollwerk-Verlag Karl Drott, 1947
Anbieter: ANTIQUARIAT H. EPPLER, Karlsruhe, Deutschland
Erstausgabe
1. Auflage. Gr. 8°. Erste Auflage, 112 S. Orig.pappband, Rücken kl. Läsur, leichte Gebr.spuren, recht gutes Ex. Illustrationen v. A. Negreli, August Oßwald, Rite Rohrmüller, Albert Heinzinger, A. Scholz, Johannes Thiel, Hein Ilgenfritz. SELTEN. ------ sozialistischer Almanach für Kinder und Jugendliche oder auch junge Erwachsene mit Aufrufen: Nie wieder Krieg, Kein Kriegsspielzeug in die Hände v. Kindern; AutorInnen/Beiträge: Johann Henny-Hoffmann, Otto Rühle, Alexei Remisow, Richard Dehmel, Hermann Dembeck, Karl Bröger, August Bebel, Otto Alscher, Leopold Jacoby, Anatole France, Max Hermann-Neisse (Der falsche Magier), Die Falken, Jungsozialisten, 1. Mai, Frans Masereel, Otto Stössl.
Zustand: gut. * Umfang/Format: 659 Seiten : zahlreiche Illustrationen ; 24 cm * Einbandart und Originalverkaufspreis: fester Pappeinband : DM 98.00 3-87584-869-1 fester Pappeinband : DM 98.00 * Sachgebiet: Bildende Kunst Kehrhundert Kunst In Deutschland Klatia Fluhunlur Die Oewelt der Kunst 1 Altes Museum Dle Anthotlk der Macht Nillind Hatnreuther Mn Imszonierte Realität I'llmpropeganda im Dritten Reich Luis Bocket Nintertung« als ästhetische Kategorie des 20. Jahrhunderts Palar.Klaus Schuster Mythen des Neubeginns Jacobi Die Beharrlichkeit des Vergessens Werner Tübke 2 Hans Jürgen Papies 5 Die Beharrlichkeit des Vergessens Fritz Jacobi Der Künstler als Erlöser La rivoluzione siamo Noi Eugen Blume »Die Nacht ist fortgeschritten, der Tag nähert sich.« 31 Gerhard Merz und die Gewalt der Kunst am Ende des 20. Jahrhunderts Peter-Klaus Schuster 15 Geist und Materie 1 Neue Nationalgalerie 61 Geist und Materie Angela Schneider und Joachim Jäger 71 Wellen und Strahlen 87 Wellen und Strahlen - Wege ins Licht Moritz Wullen 07 »Diesseitig bin ich gar nicht faßbar« Wanderer im oder über dem Nebelmeer? Carla Schulz-Hoffmann Illuminierte Welt 17 Moritz Wullen 35 Das Geistige in der Kunst Kosmos - Geist - Sensibilität Wassily Kandinsky und Yves Klein Angela Schneider 137 Ein Schrecken ohne Ende? Barnett Newman und die Tradition romantischer Landschaftsmalerei 149 Joachim Kaak Müssen wir mit Goethe beginnen? Farbe als geistige Ordnung und Energie Joachim Kaak Dämonie und Wahn Moritz Wullen Max Beckmann oder die Metaphysik der Malerei Carla Schulz-Hoffmann Die Zukunft des Körpers Angela Schneider Beseelte Materie Joachim Jäger Joseph Beuys: »Die Wahrheit als Wunderkerze« Eugen Blume Gerhard Richter Natur / Struktur Angela Schneider Sehnsucht nach dem Kosmos oder wieviele Wege führen ins Paradies? Martina Dillmann Ironie, Kontingenz und tiefere Bedeutung Dieter Scholz Cogito, ergo sum Ruth Langenberg »Get Wired!« »Get Wired'« Vergeistigung durch Video Andrea Domoslo und Joachim Jäger Die visuelle Konfusion des Geistes Mord/ Wullen Garten der Künste Fritz Jacobi Am Klang entlang Klanginstallationen für diu NOM Nationaluniurin Gabriele Knapst( lin Prinzip CollageMontage 1 Hamburger Bahnhof Selbst montiert 400 Prinzip CollageMontage 402 Eugen Blume und Roland März Automatenbilder Oskar Schlemmer, Das Triadische Ballett 414 Roland März Mensch und Maschine 422 Eugen Blume Das Schweigen von Alexander Kluge 434 wird überbewertet Rebecca Picht und Jan Speckenbach Zeit-Bilder 440 Inka Graeve Demontage Krieg 450 Roland März Collage - Montage - Decollage Prolog international 454 Roland März DADA 462 Roland März Kurt Schwitters, Merzbau 482 Dietmar Elger 3 Wir bauen eine neue Welt 486 Konstruktive Konzepte Friedegund Weidemann Das Schweigen von Marcel Duchamp 494 wird überbewertet Eugen Blume 7 »Die Fluxus-Leute« - Fluxus in Deutschland 500 Gabriele Knapstein »Refreshing and Delicious« 516 Nouveau Raalisme und Popart 11)411 1 nm lllllot lir Set Multolll entlang dor Zoll Atfted lJÖbhn, Ifarlln Aloxonclorplotz 526 Mori POlilleohe Potomontage 528 MIM Heartflold - Klaus Staeck - Thomas Ruff Nimmt MN,/ Nuflolf Herz, Zugzwang 538 11 I Im/ Nilwund und Nancy Reddin Kienholz, 540 Vulksernpfängers I hien hhllnn Papies hvgl Installationen von Hans Haacke 542 Yilmlnllund Weidemann Lutz Dammbeck, OVER GAMES 546 Cogon I tlunm Utbcor. A conquest by Marcel Broodthaers 548 Dorothea Zwirner Körpercollage Körpercollage - Projektionsfläche Leib 556 ( luudia Banz Inszenierte Melancholie 564 I iili Jacobi Fragment und Synthese 566 1 III/ Jacobi Montage des Erinnerns Montage des Erinnerns 570 Jörg Makarinus Clemens Weiss, Hanne Darboven, Christian 578 Boltanski, Joseph Kosuth, Arnold Dreyblatt Claudia Banz Der montierte Raum Bogomir Ecker, Prototypen 590 Eugen Blume Olaf Metzel, 112 : 104 592 Jörg Makarinus Reinhard Mucha, Dokumente 1-1V 594 Immo Wagner-Douglas Hermann Pitz, Wedding Therese 596 Anne Marie Freybourg Lothar Baumgarten, >Feuilleton Klimax' 598 Lothar Baumgarten Ulrike Grossarth, rot/grün, grau 600 Ulrike Grossarth Peter Fischli / David Weiss, Ohne Titel 602 Anne Marie Freybourg Nikolaus Lang, Roadkill 604 Eugen Blume Susanne Weirich, Tokyo Rose 606 Eugen Blume Georg Herold, Kulturgut 608 Claudia Banz Dieter Roth, Grosse Tischruine 610 Gabriele Knapstein Betriebssystem Kunst Betriebssysteme der Kunst: 614 Die schreibenden Federn Joachim Kaak Wo die Avantgarde Station machte 618 Regionalität und Provinzialität in der deutschen Moderne des 20. Jahrhunderts Bernhard Schulz »Sammeln und kaufen, kaufen und sammeln« 628 Die Kunst des 20. Jahrhunderts in deutschem Privatbesitz Stefan Pucks Das Deutsche als ästhetische Unmöglichkeit 634 Moritz Wullen Bibliographie - Eine Auswahl 645 Personenregister 650 Bildnachweis 657 gutes Exemplar, ordentlich * Verlag: Berlin : Nicolai.
Anbieter: Jürgen Patzer, Konstanz, Deutschland
Rümann, Slevogt, 109. - Xenophons "Anabasis" folgende Erzählung vom "Zug der Zehntausend" (griechischen Söldner) im Dienste des aufständischen Kyros gegen den persischen Großkönig. Carl Witt, wegen "demokratischen Gedankenguts" für 20 Jahre (1851-1870) vom Lehramt in Königsberg suspendiert, wurde gerühmt wegen seiner Erzählkunst, die er oft und gern nutzte um seinen Schülern die Sagen- und Heldengeschichten besonders der klassischen Antike nahezubringen. "Da saß er denn beim Lampenlicht wie ein Vater unter seiner fröhlichen Kinderschar auf einem Schultisch und erzählte in seiner einzig fesselnden Art einen Winter hindurch den Trojanischen Krieg oder die Irrfahrten des Odysseus oder Robinson Crusoe oder Reineke Fuchs, und wer ihn nicht gehört hat, möchte man sagen, hat nie einen Erzähler gehört" (Vorwort). Einige dieser spannenden "Nacherzählungen" waren schon im 19. Jahrhundert im Druck erschienen. - Papier leicht gebräunt.
Sprache: Deutsch
Verlag: Stuttgart: Oktagon, 1995
Anbieter: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, Deutschland
Originalbroschur. Zustand: Sehr gut. 678 S. Mit zahlr. auch farb. Abb. Umschlag leicht berieben, sonst gutes Exemplar. - Die deutsche Romantik im Ausland - eine englische Sicht, William Vaughan -- Die verschiedenen Gesichter der Romantik: Friedrich, Delacroix, Turner, Constable, Wieland Schmied -- Spiel und Ernst - Goethe und die Kunst seiner Zeit, Werner Hoffmann -- Auf der Suche nach dem verlorenen Paradies: Runge - Marc - Beuys, Peter-Klaus Schuster -- "Da erhielt ich von höheren Wesen den Befehl: keinen Blumenstrauß! Flamingos malen!". Romantisch-idealistische Paraphrasen in der Kunst des 20. Jahrhunderts, Carla Schulz-Hoffmann -- Essays: Künstlerbild. Einsamkeit und Gemeinschaft: Einsamkeit und Gemeinschaft, Hans Joachim Neidhardt -- "Uns trägt kein Volk", Günter Metken -- Die unromantische Romantik Gerhard Richters, Hubertus Butin -- Joseph Beuys, Eugen Blume -- Gerhard Altenbourg, Eugen Blume -- Natur als Sprache, Helmut Börsch-Supan -- Studien vor der Natur, Werner Busch -- Ursprünglichkeit - Der Traum vom Neubeginn, Angelika Wesenberg -- Natur und Primitivismus, Petra Kuhlmann-Hodick -- Nationale Mythen - Einheitsträume und Einheitszwänge: Wo konnte die deutsche Malerei wachsen? Helmut Börsch-Supan -- Die Sehnsucht nach dem Süden, William Vaughan -- Sehnsucht nach Identität und Freiheit, Brigitte Buberl -- Das Ludovizianische München als Zentrum neuer Kunstbestrebungen, Christoph Heilmann -- "Offizielle" Kunst der Romantik als "Gesamtkunstwerk", Frank Büttner -- Walhalla, Jörg Traeger -- Bildgewordene Märchen, Brigitte Buberl -- Krieg, Apokalypse und die "Reinigung der Welt", Carla Schulz-Hoffmann -- Neuromantik und Neue Sachlichkeit, Roland März -- Romantik im nationalen Korsett, Peter Rautmann -- Kunst im Dritten Reich, Lutz Becker -- Licht und Finsternis - göttlich, natürlich, künstlich: Philipp Otto Runge: "Die Tageszeiten", Jörg Traeger -- Transparentmalerei und Romantik, Birgit Verwiebe -- Hymnen an die Nacht. Traum und Unbewusstes: Nacht und Traum, Roger Cardinal -- Urkräfte, David Bindman -- Symbolistische Phantasien, Claude Keisch -- Max Ernst und die Romantik, Helmut R. Leppien -- "Hymne an die Nacht - für Novalis". Gedanken über Blinky Palermo und das Romantische, Michael Semff -- Die Formen des Paradoxen - Ironie und Groteske: Romantische Ironie, Konrad Feilchenfeldt -- Landschaftsmalerei und die "Ironie der Natur", William Vaughan -- Modernismus: Ironie und Groteske, Annegret Hoberg -- Einheit des Kosmos - Einheit der Künste: Das Erhabene, Ian Boyd Whyte -- Musik und bildende Kunst Peter Vergo -- Die Kathedrale der Romantik. Gotische Architekturvisionen: Lyonel Feininger und Karl Friedrich Schinkel, Roland März -- Der "Blaue Reiter", Henry Meyric Hughes -- Bauhaus-Utopien, fünffach, Wulf Herzogenrath -- Chiffrenschrift - Symbol und Struktur: Arabeske, Chiffre, Hieroglyphe -- Zwischen unendlicher Deutung und Sinnverlust, Hilmar Frank -- Das Kristalline, Regine Prange -- Mood Indigo. Von der blauen Blume zum "Blauen Reiter", John Gage -- Nach 1945, Angela Schneider. ISBN 3927789744 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
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Erstausgabe
kart. Zustand: Sehr gut. 1. Aufl. 334 S. : Ill. ; 19 cm Sehr sauber erhalten. Ludger Lütkehaus: Der Medea-Komplex. 11 I MORDENDE MÜTTER: DIE PRÄGUNG DES STOFFES DURCH EURIPIDES Euripides: Medea. 28 Euripides: Die Bakchen. 56 II »MEDEA FIAM«: DIE WANDLUNG DER LIEBENDEN ZUR FURIE Apollonios von Rhodos: Das Argonautenepos. 62 Ovid: Heroiden-Briefe. 66 Ovid: Metamorphoseon libri/Metamorphosen. 70 Seneca: Medea/Medea. 78 III VON MÄNNLICHER UNTREUE UND WEIBLICHER BESTÄNDIGKEIT Konrad von Würzburg: Der Trojanische Krieg. 98 Giovanni Boccaccio: De Claris mulieribus/Die großen Frauen . . . 108 Geoffrey Chaucer: The Legend of Good Women/Die Legende von guten Weibern.114 Christine de Pizan: Das Buch von der Stadt der Frauen. 123 IV ZURÜCK IM KÖNIGREICH DER MÄNNER Pierre Corneille: Medea. 133 V ENTZAUBERTE MYTHOLOGIE Benjamin Hederich: Gründliches mythologisches Lexicon . 140 VI DIE HOHE ZEIT DER MUTTERLIEBE Gotthold Ephraim Lessing: Laokoon oder Über die Grenzen der Malerei und Poesie. 150 Gotthold Ephraim Lessing: Miss Sara Sampson. 151 Friedrich Wilhelm Gotter: Medea. 153 Friedrich Maximilian Klinger: Medea in Korinth. 159 Luigi Cherubini/Fran?ois Benoit Hoffmann: Mddde.172 Julius von Soden: Medea. 175 Franz Grillparzer: Das Goldene Vließ. III: Medea . 177 VII VOM MYTHOS ZUR PSYCHOPATHOLOGIE Friedrich Nietzsche: Ueber die Medea.188 Friedrich Nietzsche: lason und Medea.188 Gottfried Keller: Entsetzliche Begebenheit. 191 Paul Heyse: Medea.192 VIII DIE SEXUALISIERUNG DES MYTHOS Hans Henny Jahnn: Medea. 200 IX EINE JÜDISCHE MUTTER UND EINIGE IHRER SCHWESTERN Gertrud Kolmar: Eine jüdische Mutter. 210 Elisabeth Langgässer: Märkische Argonautenfahrt. 216 Cordelia Edvardson: Gebranntes Kind sucht das Feuer. 220 Marie Luise Kaschnitz: Die Nacht der Argo.226 Anna Seghers: Das Argonautenschiff.229 X DIE TRAGÖDIE DER FREMDEN Max Zweig: Medea in Prag.236XI SZENEN EINER EHE Jean Anouüh: Medea. 246 Robinson Jeffers: Medea.2S5 Mattias Braun: Medea. 257 XII FREISPRUCH FÜR MEDEA Sylvia Plath: Edge/Rand.262 Helga Novak: Brief an Medea. 264 Franca Rame/Dario Fo: Nur Kinder, Küche, Kirche. 265 Heiner Müller: Medeamaterial. 269 Ursula Haas: Freispruch für Medea. 275 Dagmar Nick: Medea, ein Monolog. 277 Christa Wolf: Medea Stimmen. 279 Ljudmila Ulitzkaja: Medea und ihre Kinder. 285 Ludger Lütkehaus: Medea und einige ihrer Kinder.290 Quellen- und Rechteverzeichnis. 327 Auswahlbibliographie. 330 Abbildungsverzeichnis.333 ISBN 9783379200066 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 256.