Maria epple, signiert (19 Ergebnisse)
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Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von und Maria Epple mit schwarzem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Irene Epple-Waigel (* 18. Juni 1957 in Seeg im Allgäu als Irene Epple) ist eine ehemalige deutsche Skirennläuferin. Ihre jüngere Schwester Maria war ebenfalls im Skiweltcup erfolgreich. Ihr erste…r großer Erfolg war der zweite Platz bei der Skiweltmeisterschaft in der Abfahrt 1978 in Garmisch-Partenkirchen. Eine weitere Medaille verpasste sie im Riesenslalom: Nach dem 1. Lauf lag sie überraschend mit Startnummer 26 und mit 0,11 Sekunden Vorsprung vor ihrer Schwester (und letztlich Siegerin) Maria in Führung, fiel aber noch auf Rang 4 zurück. Sie gewann in Lake Placid 1980 die olympische Silbermedaille im Riesenslalom und war Skiweltcup-Siegerin 1982 im Riesenslalom und in der Kombination. Epple gewann zwischen 1973 und 1981 sechs Deutsche Meisterschaften, jeweils drei im Abfahrtslauf und im Riesenslalom. Sie wurde 1980 zur Deutschen Sportlerin des Jahres gewählt. Während ihrer Karriere erlitt sie einen Kreuzbandriss im Knie, der sechs Jahre lang unbehandelt blieb und zu einer Arthrose im Knie führte.[2] Sie gewann den überhaupt ersten Damen-Super-G der Weltcupgeschichte, der am 9. Januar 1983 in Verbier ausgetragen wurde, wobei sie Start-Nr. 5 trug.[3] Am 4. März 1982 hatte es den einzigen Doppelsieg für die Epple-Schwestern gegeben: Im Riesentorlauf von Waterville Valley gewann Irene mit 0,26 Sekunden Vorsprung auf Maria. Nach ihrer Karriere studierte Epple Medizin an der Ludwig-Maximilians-Universität München. 1992 wurde sie mit der Arbeit Die Wirkungen unterschiedlich resorbierbarer Kohlenhydrate auf den Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel von adipösen und normalgewichtigen Probanden promoviert. Im November 1994 heiratete sie den damaligen Bundesfinanzminister Theo Waigel.[4] Sie hat mit ihm einen Sohn.[2] 2004 wurde ihr der Bayerische Sportpreis in der Kategorie ?Hochleistungssportler Plus? verliehen. Epple engagiert sich im Stiftungskuratorium der Tabaluga Kinderstiftung und im Rahmen der Weihnachtspäckchenaktion Geschenk mit Herz (initiiert von der Nichtregierungsorganisation humedica e. V.) für Kinder in Not.[5][6] Sie war langjährige Schirmherrin der Stiftung Kindergesundheit und wurde 2016 zur Ehrenkuratorin berufen.[7] Ab 2002 (Wiederwahl 2008) war sie zwei Amtszeiten für die CSU Kreisrätin im Kreistag des Landkreises Ostallgäu.[8][9] Die Schirmherrschaft für die 1. Alpine Skiweltmeisterschaft der Gehörlosen[10] in Nesselwang im Allgäu vom 23. Februar bis 2. März 2013 übernahm Epple zusammen mit ihrem Ehemann. /// Standort Wimregal GAD-0474 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von und Maria Epple mit schwarzem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Irene Epple-Waigel (* 18. Juni 1957 in Seeg im Allgäu als Irene Epple) ist eine ehemalige deutsche Skirennläuferin. Ihre jüngere Schwester Maria war ebenfalls im Skiweltcup erfolgreich. Ihr erste…r großer Erfolg war der zweite Platz bei der Skiweltmeisterschaft in der Abfahrt 1978 in Garmisch-Partenkirchen. Eine weitere Medaille verpasste sie im Riesenslalom: Nach dem 1. Lauf lag sie überraschend mit Startnummer 26 und mit 0,11 Sekunden Vorsprung vor ihrer Schwester (und letztlich Siegerin) Maria in Führung, fiel aber noch auf Rang 4 zurück. Sie gewann in Lake Placid 1980 die olympische Silbermedaille im Riesenslalom und war Skiweltcup-Siegerin 1982 im Riesenslalom und in der Kombination. Epple gewann zwischen 1973 und 1981 sechs Deutsche Meisterschaften, jeweils drei im Abfahrtslauf und im Riesenslalom. Sie wurde 1980 zur Deutschen Sportlerin des Jahres gewählt. Während ihrer Karriere erlitt sie einen Kreuzbandriss im Knie, der sechs Jahre lang unbehandelt blieb und zu einer Arthrose im Knie führte.[2] Sie gewann den überhaupt ersten Damen-Super-G der Weltcupgeschichte, der am 9. Januar 1983 in Verbier ausgetragen wurde, wobei sie Start-Nr. 5 trug.[3] Am 4. März 1982 hatte es den einzigen Doppelsieg für die Epple-Schwestern gegeben: Im Riesentorlauf von Waterville Valley gewann Irene mit 0,26 Sekunden Vorsprung auf Maria. Nach ihrer Karriere studierte Epple Medizin an der Ludwig-Maximilians-Universität München. 1992 wurde sie mit der Arbeit Die Wirkungen unterschiedlich resorbierbarer Kohlenhydrate auf den Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel von adipösen und normalgewichtigen Probanden promoviert. Im November 1994 heiratete sie den damaligen Bundesfinanzminister Theo Waigel.[4] Sie hat mit ihm einen Sohn.[2] 2004 wurde ihr der Bayerische Sportpreis in der Kategorie ?Hochleistungssportler Plus? verliehen. Epple engagiert sich im Stiftungskuratorium der Tabaluga Kinderstiftung und im Rahmen der Weihnachtspäckchenaktion Geschenk mit Herz (initiiert von der Nichtregierungsorganisation humedica e. V.) für Kinder in Not.[5][6] Sie war langjährige Schirmherrin der Stiftung Kindergesundheit und wurde 2016 zur Ehrenkuratorin berufen.[7] Ab 2002 (Wiederwahl 2008) war sie zwei Amtszeiten für die CSU Kreisrätin im Kreistag des Landkreises Ostallgäu.[8][9] Die Schirmherrschaft für die 1. Alpine Skiweltmeisterschaft der Gehörlosen[10] in Nesselwang im Allgäu vom 23. Februar bis 2. März 2013 übernahm Epple zusammen mit ihrem Ehemann. /// Standort Wimregal GAD-20.267 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Weitere BilderOriginal Autogramm Irene Epple-Waigel und Maria Epple /// Autogramm Autograph signiert signed signee
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Postkarte. Zustand: Gut. Blanko-Postkarte mit aufmontiertem Zeitungsausschnitt von Irene Epple-Waigel und Maria Epple mit schwarzem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Irene Epple-Waigel (* 18. Juni 1957 in Seeg im Allgäu als Irene Epple) ist eine ehemalige deutsche Skirennläuferin. Ihre jüngere Sch…wester Maria war ebenfalls im Skiweltcup erfolgreich. Ihr erster großer Erfolg war der zweite Platz bei der Skiweltmeisterschaft in der Abfahrt 1978 in Garmisch-Partenkirchen. Eine weitere Medaille verpasste sie im Riesenslalom: Nach dem 1. Lauf lag sie überraschend mit Startnummer 26 und mit 0,11 Sekunden Vorsprung vor ihrer Schwester (und letztlich Siegerin) Maria in Führung, fiel aber noch auf Rang 4 zurück. Sie gewann in Lake Placid 1980 die olympische Silbermedaille im Riesenslalom und war Skiweltcup-Siegerin 1982 im Riesenslalom und in der Kombination. Epple gewann zwischen 1973 und 1981 sechs Deutsche Meisterschaften, jeweils drei im Abfahrtslauf und im Riesenslalom. Sie wurde 1980 zur Deutschen Sportlerin des Jahres gewählt. Während ihrer Karriere erlitt sie einen Kreuzbandriss im Knie, der sechs Jahre lang unbehandelt blieb und zu einer Arthrose im Knie führte.[2] Sie gewann den überhaupt ersten Damen-Super-G der Weltcupgeschichte, der am 9. Januar 1983 in Verbier ausgetragen wurde, wobei sie Start-Nr. 5 trug.[3] Am 4. März 1982 hatte es den einzigen Doppelsieg für die Epple-Schwestern gegeben: Im Riesentorlauf von Waterville Valley gewann Irene mit 0,26 Sekunden Vorsprung auf Maria. Nach ihrer Karriere studierte Epple Medizin an der Ludwig-Maximilians-Universität München. 1992 wurde sie mit der Arbeit Die Wirkungen unterschiedlich resorbierbarer Kohlenhydrate auf den Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel von adipösen und normalgewichtigen Probanden promoviert. Im November 1994 heiratete sie den damaligen Bundesfinanzminister Theo Waigel.[4] Sie hat mit ihm einen Sohn.[2] 2004 wurde ihr der Bayerische Sportpreis in der Kategorie ?Hochleistungssportler Plus? verliehen. Epple engagiert sich im Stiftungskuratorium der Tabaluga Kinderstiftung und im Rahmen der Weihnachtspäckchenaktion Geschenk mit Herz (initiiert von der Nichtregierungsorganisation humedica e. V.) für Kinder in Not.[5][6] Sie war langjährige Schirmherrin der Stiftung Kindergesundheit und wurde 2016 zur Ehrenkuratorin berufen.[7] Ab 2002 (Wiederwahl 2008) war sie zwei Amtszeiten für die CSU Kreisrätin im Kreistag des Landkreises Ostallgäu.[8][9] Die Schirmherrschaft für die 1. Alpine Skiweltmeisterschaft der Gehörlosen[10] in Nesselwang im Allgäu vom 23. Februar bis 2. März 2013 übernahm Epple zusammen mit ihrem Ehemann. /// Standort Wimregal GAD-20.089 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Weitere BilderOriginal Autogramm Irene Epple-Waigel und Maria Epple /// Autogramm Autograph signiert signed signee
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Briefumschlag. Zustand: Gut. Limitierter Ersttagsbrief von Irene Epple-Waigel und Maria Epple mit schwarzem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Irene Epple-Waigel (* 18. Juni 1957 in Seeg im Allgäu als Irene Epple) ist eine ehemalige deutsche Skirennläuferin. Ihre jüngere Schwester Maria war ebenfal…ls im Skiweltcup erfolgreich. Ihr erster großer Erfolg war der zweite Platz bei der Skiweltmeisterschaft in der Abfahrt 1978 in Garmisch-Partenkirchen. Eine weitere Medaille verpasste sie im Riesenslalom: Nach dem 1. Lauf lag sie überraschend mit Startnummer 26 und mit 0,11 Sekunden Vorsprung vor ihrer Schwester (und letztlich Siegerin) Maria in Führung, fiel aber noch auf Rang 4 zurück. Sie gewann in Lake Placid 1980 die olympische Silbermedaille im Riesenslalom und war Skiweltcup-Siegerin 1982 im Riesenslalom und in der Kombination. Epple gewann zwischen 1973 und 1981 sechs Deutsche Meisterschaften, jeweils drei im Abfahrtslauf und im Riesenslalom. Sie wurde 1980 zur Deutschen Sportlerin des Jahres gewählt. Während ihrer Karriere erlitt sie einen Kreuzbandriss im Knie, der sechs Jahre lang unbehandelt blieb und zu einer Arthrose im Knie führte.[2] Sie gewann den überhaupt ersten Damen-Super-G der Weltcupgeschichte, der am 9. Januar 1983 in Verbier ausgetragen wurde, wobei sie Start-Nr. 5 trug.[3] Am 4. März 1982 hatte es den einzigen Doppelsieg für die Epple-Schwestern gegeben: Im Riesentorlauf von Waterville Valley gewann Irene mit 0,26 Sekunden Vorsprung auf Maria. Nach ihrer Karriere studierte Epple Medizin an der Ludwig-Maximilians-Universität München. 1992 wurde sie mit der Arbeit Die Wirkungen unterschiedlich resorbierbarer Kohlenhydrate auf den Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel von adipösen und normalgewichtigen Probanden promoviert. Im November 1994 heiratete sie den damaligen Bundesfinanzminister Theo Waigel.[4] Sie hat mit ihm einen Sohn.[2] 2004 wurde ihr der Bayerische Sportpreis in der Kategorie ?Hochleistungssportler Plus? verliehen. Epple engagiert sich im Stiftungskuratorium der Tabaluga Kinderstiftung und im Rahmen der Weihnachtspäckchenaktion Geschenk mit Herz (initiiert von der Nichtregierungsorganisation humedica e. V.) für Kinder in Not.[5][6] Sie war langjährige Schirmherrin der Stiftung Kindergesundheit und wurde 2016 zur Ehrenkuratorin berufen.[7] Ab 2002 (Wiederwahl 2008) war sie zwei Amtszeiten für die CSU Kreisrätin im Kreistag des Landkreises Ostallgäu.[8][9] Die Schirmherrschaft für die 1. Alpine Skiweltmeisterschaft der Gehörlosen[10] in Nesselwang im Allgäu vom 23. Februar bis 2. März 2013 übernahm Epple zusammen mit ihrem Ehemann. /// Standort Wimregal GAD-20.109 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Mariele Epple-Beck bildseitig mit blauem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Maria Epple-Beck, geborene Maria Epple, genannt ?Marile?, (* 11. März 1959 in Seeg, Bayern) ist eine ehemalige deutsche Skirennläuferin. 1978 wurde sie Weltmeisterin im Riesenslalom.…Ihre ältere Schwester Irene war ebenfalls im Skiweltcup erfolgreich. Ihren größten Erfolg feierte sie zu Beginn ihrer Laufbahn, als sie in Garmisch-Partenkirchen 1978 Weltmeisterin im Riesenslalom wurde. Dafür wurde sie mit dem Silbernen Lorbeerblatt ausgezeichnet. Im gleichen Jahr wurde sie zur deutschen Sportlerin des Jahres gewählt. Im Skiweltcup, in dem Maria Epple erstmals mit Rang 9 beim Slalom in Aprica vom 11. Dezember 1975 in den Punkterängen aufscheint, errang sie zahlreiche Plätze auf dem Podium (erstmals mit Rang 2 am 8. Dezember 1977 beim Riesenslalom von Val-d?Isère) und fünf Weltcupsiege, einen zweiten und vierten Platz im Gesamt-Weltcup sowie drei Deutsche Meistertitel im Slalom und im Riesenslalom. Im Rahmen der nur zum Nationencup zählenden World Series of Skiing siegte sie am 25. November 1984 beim Slalom von San Sicario.[1] Schon am 28. März 1982 hatte sie beim Saisonfinale in Montgenèvre einen ebenfalls nur zum Nationencup zählenden Parallel-Slalom (Finalerfolg gegen Lea Sölkner) gewonnen.[2] Sie ist mit dem vierfachen deutschen Slalommeister Florian Beck verheiratet, mit dem sie zwei Kinder hat.[3] Heute betreibt die gelernte Kosmetikerin[4] Maria Epple-Beck in Gunzesried ein Haus mit 4-Sterne-Ferienwohnung und Kosmetikstudio und ist in der Veranstaltungsorganisation tätig /// Standort Wimregal GAD-10.349 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte seines Gasthofes von Wolfgang Bartels umseitig mit schwarzem Stift signiert mit eigenhändigem Zusatz "Herzlichst" und Stempel /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Wolfgang Bartels (* 14. Juli 1940 in Bischofswiesen; ? 6. Februar 2007 in Ramsau bei Berchtesgaden) war ein deutscher…Skirennläufer. Zusammen mit Ludwig Leitner gehörte er Anfang der 1960er Jahre zu den besten Abfahrern des Deutschen Skiverbandes (DSV). Zwischen 1962 und 1964 wurde er dreifacher Deutscher Meister in Abfahrt und Slalom. Seinen international größten Erfolg feierte er 1964 bei den Olympischen Winterspielen in Innsbruck mit dem Gewinn der Bronzemedaille in der Abfahrt. Nach dem Ende seiner aktiven Laufbahn arbeitete er erfolgreich als Skitrainer und Gastwirt. Bartels wurde als Sohn eines Ramsauer Gastwirtes in Bischofswiesen[1] geboren. Im Alter von drei Jahren stand er erstmals auf Skiern. Unter der Obhut der Trainer des Ski-Klubs Ramsau konnte er sein Talent entfalten und ließ bereits als Jugendlicher durch zahlreiche Erfolge aufhorchen. 1957 siegte er in Berchtesgaden bei dem im Rahmen der Deutschen Jugendspiele ausgetragenen Slalomlauf und in der Kombinationswertung in der Altersklasse der 14- bis 16-Jährigen. Zwei Jahre später wurde er in Hausham Deutscher Jugendmeister im Riesenslalom, Slalom und in der Kombination. Danach unterbrach die Einberufung in die Bundeswehr zunächst seine sportliche Entwicklung. Bis zum Juli 1961 diente er bei den Gebirgsjägern in Bad Reichenhall. Anfang der sechziger Jahre erreichte er bei vielen internationalen Skirennen Spitzenplätze, unter anderem mit einem Sieg im Riesenslalom beim Kriterium des ersten Schnees in Val-d?Isère 1962/63 sowie mit zwei Siegen in den Abfahrten der 3-Tre-Rennen in Madonna di Campiglio 1963 und 1964. 1963 führte er in der Weltrangliste in der Abfahrt. Wenige Monate nach seinem Olympiaerfolg verunglückte Bartels in der Nacht zum 23. April 1964 auf der B 20 schwer mit dem Auto, als er in einer Kurve von der Straße abkam. Die Insassen eines nachfolgenden Fahrzeugs zogen die Männer aus dem Auto, das bei Eintreffen der Feuerwehr bereits ausgebrannt war. Ein Mitfahrer starb, ein anderer wurde schwer verletzt.[2] Er wurde hierfür im Februar 1965 vor Gericht zu einer Geld- und Bewährungsstrafe sowie einem einjährigen Führerscheinentzug verurteilt.[3] Nach seiner Wiedergenesung konnte er nicht mehr an seine frühere Leistungsstärke anknüpfen und schied aus den DSV-Kadern aus. Bartels wirkte an dem 1964-66 gedrehten Film Skifascination von Willy Bogner junior mit. Von 1967 bis 1976 war er für den Deutschen Skiverband als Abfahrtstrainer tätig. Unter seiner Ägide drangen die beiden Schwestern Maria und Irene Epple in die Weltspitze vor. Bei den Herren formte er Michael Veith und Sepp Ferstl zu internationalen Spitzenfahrern. Schließlich führte er 1976 Rosi Mittermaier bei den Olympischen Winterspielen zur Goldmedaille in der Abfahrt. Nach seiner Sportkarriere widmete er sich dem Gasthof Wörndlhof in Hintersee, den er zusammen mit seiner Frau Margit von seinen Eltern übernommen hatte. Auszeichnungen Für seine Erfolge zeichnete ihn Bundespräsident Heinrich Lübke mit dem Silbernen Lorbeerblatt aus. Sein Heimatverein SK Ramsau ernannte ihn im Jahr 2000 zum Ehrenmitglied. /// Standort Wimregal GAD-10.240 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Irene Epple-Waigel und Theo Waigel bildseitig mit schwarzem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Theodor ?Theo? Waigel ist ein deutscher Politiker. Er war von 1989 bis 1998 Bundesminister der Finanzen und von 1988 bis 1999 CSU-Vorsitzender. Theo Waigel wurde auf… dem Parteitag am 18. Juli 2009 zum Ehrenvorsitzenden der CSU gewählt. Geboren: 22. April 1939 , Ursberg Eltern: August Waigel Partei: Christlich-Soziale Union in Bayern Ehepartnerinnen: Irene Epple-Waigel (verh. 1994), Karin Waigel (verh. 1966-1993) Kinder: Konstantin Waigel, Christian Waigel, Birgit Waigel Bücher: Ehrlichkeit ist eine Währung: Erinnerungen /// Irene Epple-Waigel (* 18. Juni 1957 in Seeg im Allgäu als Irene Epple) ist eine ehemalige deutsche Skirennläuferin. Ihre jüngere Schwester Maria war ebenfalls im Skiweltcup erfolgreich. Ihr erster großer Erfolg war der zweite Platz bei der Skiweltmeisterschaft in der Abfahrt 1978 in Garmisch-Partenkirchen. Eine weitere Medaille verpasste sie im Riesenslalom: Nach dem 1. Lauf lag sie überraschend mit Startnummer 26 und mit 0,11 Sekunden Vorsprung vor ihrer Schwester (und letztlich Siegerin) Maria in Führung, fiel aber noch auf Rang 4 zurück. Sie gewann in Lake Placid 1980 die olympische Silbermedaille im Riesenslalom und war Skiweltcup-Siegerin 1982 im Riesenslalom und in der Kombination. Epple gewann zwischen 1973 und 1981 sechs Deutsche Meisterschaften, jeweils drei im Abfahrtslauf und im Riesenslalom. Sie wurde 1980 zur Deutschen Sportlerin des Jahres gewählt. Während ihrer Karriere erlitt sie einen Kreuzbandriss im Knie, der sechs Jahre lang unbehandelt blieb und zu einer Arthrose im Knie führte.[2] Sie gewann den überhaupt ersten Damen-Super-G der Weltcupgeschichte, der am 9. Januar 1983 in Verbier ausgetragen wurde, wobei sie Start-Nr. 5 trug.[3] Am 4. März 1982 hatte es den einzigen Doppelsieg für die Epple-Schwestern gegeben: Im Riesentorlauf von Waterville Valley gewann Irene mit 0,26 Sekunden Vorsprung auf Maria. Nach ihrer Karriere studierte Epple Medizin an der Ludwig-Maximilians-Universität München. 1992 wurde sie mit der Arbeit Die Wirkungen unterschiedlich resorbierbarer Kohlenhydrate auf den Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel von adipösen und normalgewichtigen Probanden promoviert. Im November 1994 heiratete sie den damaligen Bundesfinanzminister Theo Waigel.[4] Sie hat mit ihm einen Sohn.[2] 2004 wurde ihr der Bayerische Sportpreis in der Kategorie ?Hochleistungssportler Plus? verliehen. Epple engagiert sich im Stiftungskuratorium der Tabaluga Kinderstiftung und im Rahmen der Weihnachtspäckchenaktion Geschenk mit Herz (initiiert von der Nichtregierungsorganisation humedica e. V.) für Kinder in Not.[5][6] Sie war langjährige Schirmherrin der Stiftung Kindergesundheit und wurde 2016 zur Ehrenkuratorin berufen.[7] Ab 2002 (Wiederwahl 2008) war sie zwei Amtszeiten für die CSU Kreisrätin im Kreistag des Landkreises Ostallgäu.[8][9] Die Schirmherrschaft für die 1. Alpine Skiweltmeisterschaft der Gehörlosen[10] in Nesselwang im Allgäu vom 23. Februar bis 2. März 2013 übernahm Epple zusammen mit ihrem Ehemann. /// Standort Wimregal GAD-0168 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Florian Beck mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Florian Beck (* 7. Januar 1958 in Gunzesried) ist ein ehemaliger deutscher Skirennläufer. Im Alpinen Skiweltcup gehörte er in den 1980er-Jahren neben Frank Wörndl zu den besten deutschen Slalomläuf…ern. Beim Weltcupslalom 1985 in Bad Wiessee erreichte Beck den zweiten Platz. In den Jahren 1984-1989 wurde er viermal Deutscher Meister im Slalom, außerdem war er vierfacher WM-Teilnehmer. Beck ist mit Maria Epple-Beck verheiratet und wohnt in Gunzesried. Er leitet als Koordinator das Alpine Trainingscenter Allgäu (ATA) in Oberjoch. 2006 übernahm er beim Damen-Skiweltcup in Ofterschwang die Leitung des Ressorts Sport und fungierte als Rennleiter. Beck ist Alpin-Trainer des Zoll-Ski-Teams.[1] /// Standort Wimregal GAD-0514 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte seines Gasthofes von Wolfgang Bartels umseitig mit schwarzem Stift signiert mit eigenhändigem Zusatz "Ihr Hof" /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Wolfgang Bartels (* 14. Juli 1940 in Bischofswiesen; ? 6. Februar 2007 in Ramsau bei Berchtesgaden) war ein deutscher Skirennläufer.…Zusammen mit Ludwig Leitner gehörte er Anfang der 1960er Jahre zu den besten Abfahrern des Deutschen Skiverbandes (DSV). Zwischen 1962 und 1964 wurde er dreifacher Deutscher Meister in Abfahrt und Slalom. Seinen international größten Erfolg feierte er 1964 bei den Olympischen Winterspielen in Innsbruck mit dem Gewinn der Bronzemedaille in der Abfahrt. Nach dem Ende seiner aktiven Laufbahn arbeitete er erfolgreich als Skitrainer und Gastwirt. Bartels wurde als Sohn eines Ramsauer Gastwirtes in Bischofswiesen[1] geboren. Im Alter von drei Jahren stand er erstmals auf Skiern. Unter der Obhut der Trainer des Ski-Klubs Ramsau konnte er sein Talent entfalten und ließ bereits als Jugendlicher durch zahlreiche Erfolge aufhorchen. 1957 siegte er in Berchtesgaden bei dem im Rahmen der Deutschen Jugendspiele ausgetragenen Slalomlauf und in der Kombinationswertung in der Altersklasse der 14- bis 16-Jährigen. Zwei Jahre später wurde er in Hausham Deutscher Jugendmeister im Riesenslalom, Slalom und in der Kombination. Danach unterbrach die Einberufung in die Bundeswehr zunächst seine sportliche Entwicklung. Bis zum Juli 1961 diente er bei den Gebirgsjägern in Bad Reichenhall. Anfang der sechziger Jahre erreichte er bei vielen internationalen Skirennen Spitzenplätze, unter anderem mit einem Sieg im Riesenslalom beim Kriterium des ersten Schnees in Val-d?Isère 1962/63 sowie mit zwei Siegen in den Abfahrten der 3-Tre-Rennen in Madonna di Campiglio 1963 und 1964. 1963 führte er in der Weltrangliste in der Abfahrt. Wenige Monate nach seinem Olympiaerfolg verunglückte Bartels in der Nacht zum 23. April 1964 auf der B 20 schwer mit dem Auto, als er in einer Kurve von der Straße abkam. Die Insassen eines nachfolgenden Fahrzeugs zogen die Männer aus dem Auto, das bei Eintreffen der Feuerwehr bereits ausgebrannt war. Ein Mitfahrer starb, ein anderer wurde schwer verletzt.[2] Er wurde hierfür im Februar 1965 vor Gericht zu einer Geld- und Bewährungsstrafe sowie einem einjährigen Führerscheinentzug verurteilt.[3] Nach seiner Wiedergenesung konnte er nicht mehr an seine frühere Leistungsstärke anknüpfen und schied aus den DSV-Kadern aus. Bartels wirkte an dem 1964-66 gedrehten Film Skifascination von Willy Bogner junior mit. Von 1967 bis 1976 war er für den Deutschen Skiverband als Abfahrtstrainer tätig. Unter seiner Ägide drangen die beiden Schwestern Maria und Irene Epple in die Weltspitze vor. Bei den Herren formte er Michael Veith und Sepp Ferstl zu internationalen Spitzenfahrern. Schließlich führte er 1976 Rosi Mittermaier bei den Olympischen Winterspielen zur Goldmedaille in der Abfahrt. Nach seiner Sportkarriere widmete er sich dem Gasthof Wörndlhof in Hintersee, den er zusammen mit seiner Frau Margit von seinen Eltern übernommen hatte. Auszeichnungen Für seine Erfolge zeichnete ihn Bundespräsident Heinrich Lübke mit dem Silbernen Lorbeerblatt aus. Sein Heimatverein SK Ramsau ernannte ihn im Jahr 2000 zum Ehrenmitglied. /// Standort Wimregal GAD-0394 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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Echtfoto. Zustand: Gut. Großformatiges A5 Foto von Irene Epple-Waigel und Theo Waigel bildseitig mit blauem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Theodor ?Theo? Waigel ist ein deutscher Politiker. Er war von 1989 bis 1998 Bundesminister der Finanzen und von 1988 bis 1999 CSU-Vorsitzender. Theo Waigel…wurde auf dem Parteitag am 18. Juli 2009 zum Ehrenvorsitzenden der CSU gewählt. Geboren: 22. April 1939 , Ursberg Eltern: August Waigel Partei: Christlich-Soziale Union in Bayern Ehepartnerinnen: Irene Epple-Waigel (verh. 1994), Karin Waigel (verh. 1966-1993) Kinder: Konstantin Waigel, Christian Waigel, Birgit Waigel Bücher: Ehrlichkeit ist eine Währung: Erinnerungen /// Irene Epple-Waigel (* 18. Juni 1957 in Seeg im Allgäu als Irene Epple) ist eine ehemalige deutsche Skirennläuferin. Ihre jüngere Schwester Maria war ebenfalls im Skiweltcup erfolgreich. Ihr erster großer Erfolg war der zweite Platz bei der Skiweltmeisterschaft in der Abfahrt 1978 in Garmisch-Partenkirchen. Eine weitere Medaille verpasste sie im Riesenslalom: Nach dem 1. Lauf lag sie überraschend mit Startnummer 26 und mit 0,11 Sekunden Vorsprung vor ihrer Schwester (und letztlich Siegerin) Maria in Führung, fiel aber noch auf Rang 4 zurück. Sie gewann in Lake Placid 1980 die olympische Silbermedaille im Riesenslalom und war Skiweltcup-Siegerin 1982 im Riesenslalom und in der Kombination. Epple gewann zwischen 1973 und 1981 sechs Deutsche Meisterschaften, jeweils drei im Abfahrtslauf und im Riesenslalom. Sie wurde 1980 zur Deutschen Sportlerin des Jahres gewählt. Während ihrer Karriere erlitt sie einen Kreuzbandriss im Knie, der sechs Jahre lang unbehandelt blieb und zu einer Arthrose im Knie führte.[2] Sie gewann den überhaupt ersten Damen-Super-G der Weltcupgeschichte, der am 9. Januar 1983 in Verbier ausgetragen wurde, wobei sie Start-Nr. 5 trug.[3] Am 4. März 1982 hatte es den einzigen Doppelsieg für die Epple-Schwestern gegeben: Im Riesentorlauf von Waterville Valley gewann Irene mit 0,26 Sekunden Vorsprung auf Maria. Nach ihrer Karriere studierte Epple Medizin an der Ludwig-Maximilians-Universität München. 1992 wurde sie mit der Arbeit Die Wirkungen unterschiedlich resorbierbarer Kohlenhydrate auf den Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel von adipösen und normalgewichtigen Probanden promoviert. Im November 1994 heiratete sie den damaligen Bundesfinanzminister Theo Waigel.[4] Sie hat mit ihm einen Sohn.[2] 2004 wurde ihr der Bayerische Sportpreis in der Kategorie ?Hochleistungssportler Plus? verliehen. Epple engagiert sich im Stiftungskuratorium der Tabaluga Kinderstiftung und im Rahmen der Weihnachtspäckchenaktion Geschenk mit Herz (initiiert von der Nichtregierungsorganisation humedica e. V.) für Kinder in Not.[5][6] Sie war langjährige Schirmherrin der Stiftung Kindergesundheit und wurde 2016 zur Ehrenkuratorin berufen.[7] Ab 2002 (Wiederwahl 2008) war sie zwei Amtszeiten für die CSU Kreisrätin im Kreistag des Landkreises Ostallgäu.[8][9] Die Schirmherrschaft für die 1. Alpine Skiweltmeisterschaft der Gehörlosen[10] in Nesselwang im Allgäu vom 23. Februar bis 2. März 2013 übernahm Epple zusammen mit ihrem Ehemann. /// Standort Wimregal Ill-Umschl2024-221 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Mariele Epple-Beck bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Maria Epple-Beck, geborene Maria Epple, genannt ?Marile?, (* 11. März 1959 in Seeg, Bayern) ist eine ehemalige deutsche Skirennläu…ferin. 1978 wurde sie Weltmeisterin im Riesenslalom. Ihre ältere Schwester Irene war ebenfalls im Skiweltcup erfolgreich. Ihren größten Erfolg feierte sie zu Beginn ihrer Laufbahn, als sie in Garmisch-Partenkirchen 1978 Weltmeisterin im Riesenslalom wurde. Dafür wurde sie mit dem Silbernen Lorbeerblatt ausgezeichnet. Im gleichen Jahr wurde sie zur deutschen Sportlerin des Jahres gewählt. Im Skiweltcup, in dem Maria Epple erstmals mit Rang 9 beim Slalom in Aprica vom 11. Dezember 1975 in den Punkterängen aufscheint, errang sie zahlreiche Plätze auf dem Podium (erstmals mit Rang 2 am 8. Dezember 1977 beim Riesenslalom von Val-d?Isère) und fünf Weltcupsiege, einen zweiten und vierten Platz im Gesamt-Weltcup sowie drei Deutsche Meistertitel im Slalom und im Riesenslalom. Im Rahmen der nur zum Nationencup zählenden World Series of Skiing siegte sie am 25. November 1984 beim Slalom von San Sicario.[1] Schon am 28. März 1982 hatte sie beim Saisonfinale in Montgenèvre einen ebenfalls nur zum Nationencup zählenden Parallel-Slalom (Finalerfolg gegen Lea Sölkner) gewonnen.[2] Sie ist mit dem vierfachen deutschen Slalommeister Florian Beck verheiratet, mit dem sie zwei Kinder hat.[3] Heute betreibt die gelernte Kosmetikerin[4] Maria Epple-Beck in Gunzesried ein Haus mit 4-Sterne-Ferienwohnung und Kosmetikstudio und ist in der Veranstaltungsorganisation tätig /// Standort Wimregal GAD-0142ua Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Irene Epple-Waigel und Theo Waigel bildseitig mit blauem bzw. schwarzem Stift signiert mit kleinem Riss /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Theodor ?Theo? Waigel ist ein deutscher Politiker. Er war von 1989 bis 1998 Bundesminister der Finanzen und von 1988 bis 1999 CSU-Vorsit…zender. Theo Waigel wurde auf dem Parteitag am 18. Juli 2009 zum Ehrenvorsitzenden der CSU gewählt. Geboren: 22. April 1939 , Ursberg Eltern: August Waigel Partei: Christlich-Soziale Union in Bayern Ehepartnerinnen: Irene Epple-Waigel (verh. 1994), Karin Waigel (verh. 1966-1993) Kinder: Konstantin Waigel, Christian Waigel, Birgit Waigel Bücher: Ehrlichkeit ist eine Währung: Erinnerungen /// Irene Epple-Waigel (* 18. Juni 1957 in Seeg im Allgäu als Irene Epple) ist eine ehemalige deutsche Skirennläuferin. Ihre jüngere Schwester Maria war ebenfalls im Skiweltcup erfolgreich. Ihr erster großer Erfolg war der zweite Platz bei der Skiweltmeisterschaft in der Abfahrt 1978 in Garmisch-Partenkirchen. Eine weitere Medaille verpasste sie im Riesenslalom: Nach dem 1. Lauf lag sie überraschend mit Startnummer 26 und mit 0,11 Sekunden Vorsprung vor ihrer Schwester (und letztlich Siegerin) Maria in Führung, fiel aber noch auf Rang 4 zurück. Sie gewann in Lake Placid 1980 die olympische Silbermedaille im Riesenslalom und war Skiweltcup-Siegerin 1982 im Riesenslalom und in der Kombination. Epple gewann zwischen 1973 und 1981 sechs Deutsche Meisterschaften, jeweils drei im Abfahrtslauf und im Riesenslalom. Sie wurde 1980 zur Deutschen Sportlerin des Jahres gewählt. Während ihrer Karriere erlitt sie einen Kreuzbandriss im Knie, der sechs Jahre lang unbehandelt blieb und zu einer Arthrose im Knie führte.[2] Sie gewann den überhaupt ersten Damen-Super-G der Weltcupgeschichte, der am 9. Januar 1983 in Verbier ausgetragen wurde, wobei sie Start-Nr. 5 trug.[3] Am 4. März 1982 hatte es den einzigen Doppelsieg für die Epple-Schwestern gegeben: Im Riesentorlauf von Waterville Valley gewann Irene mit 0,26 Sekunden Vorsprung auf Maria. Nach ihrer Karriere studierte Epple Medizin an der Ludwig-Maximilians-Universität München. 1992 wurde sie mit der Arbeit Die Wirkungen unterschiedlich resorbierbarer Kohlenhydrate auf den Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel von adipösen und normalgewichtigen Probanden promoviert. Im November 1994 heiratete sie den damaligen Bundesfinanzminister Theo Waigel.[4] Sie hat mit ihm einen Sohn.[2] 2004 wurde ihr der Bayerische Sportpreis in der Kategorie ?Hochleistungssportler Plus? verliehen. Epple engagiert sich im Stiftungskuratorium der Tabaluga Kinderstiftung und im Rahmen der Weihnachtspäckchenaktion Geschenk mit Herz (initiiert von der Nichtregierungsorganisation humedica e. V.) für Kinder in Not.[5][6] Sie war langjährige Schirmherrin der Stiftung Kindergesundheit und wurde 2016 zur Ehrenkuratorin berufen.[7] Ab 2002 (Wiederwahl 2008) war sie zwei Amtszeiten für die CSU Kreisrätin im Kreistag des Landkreises Ostallgäu.[8][9] Die Schirmherrschaft für die 1. Alpine Skiweltmeisterschaft der Gehörlosen[10] in Nesselwang im Allgäu vom 23. Februar bis 2. März 2013 übernahm Epple zusammen mit ihrem Ehemann. /// Standort Wimregal GAD-0021 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Mariele Epple-Beck bildseitig mit schwarzem Edding signiert, ggf. etwas wischspurig /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Maria Epple-Beck, geborene Maria Epple, genannt ?Marile?, (* 11. März 1959 in Seeg, Bayern) ist eine ehema…lige deutsche Skirennläuferin. 1978 wurde sie Weltmeisterin im Riesenslalom. Ihre ältere Schwester Irene war ebenfalls im Skiweltcup erfolgreich. Ihren größten Erfolg feierte sie zu Beginn ihrer Laufbahn, als sie in Garmisch-Partenkirchen 1978 Weltmeisterin im Riesenslalom wurde. Dafür wurde sie mit dem Silbernen Lorbeerblatt ausgezeichnet. Im gleichen Jahr wurde sie zur deutschen Sportlerin des Jahres gewählt. Im Skiweltcup, in dem Maria Epple erstmals mit Rang 9 beim Slalom in Aprica vom 11. Dezember 1975 in den Punkterängen aufscheint, errang sie zahlreiche Plätze auf dem Podium (erstmals mit Rang 2 am 8. Dezember 1977 beim Riesenslalom von Val-d?Isère) und fünf Weltcupsiege, einen zweiten und vierten Platz im Gesamt-Weltcup sowie drei Deutsche Meistertitel im Slalom und im Riesenslalom. Im Rahmen der nur zum Nationencup zählenden World Series of Skiing siegte sie am 25. November 1984 beim Slalom von San Sicario.[1] Schon am 28. März 1982 hatte sie beim Saisonfinale in Montgenèvre einen ebenfalls nur zum Nationencup zählenden Parallel-Slalom (Finalerfolg gegen Lea Sölkner) gewonnen.[2] Sie ist mit dem vierfachen deutschen Slalommeister Florian Beck verheiratet, mit dem sie zwei Kinder hat.[3] Heute betreibt die gelernte Kosmetikerin[4] Maria Epple-Beck in Gunzesried ein Haus mit 4-Sterne-Ferienwohnung und Kosmetikstudio und ist in der Veranstaltungsorganisation tätig /// Standort Wimregal PKis-Box79-U013ua Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Mariele Epple-Beck bildseitig mit ehemals schwarzem Edding signiert, umseitig Klebspuren von Albummontage /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Maria Epple-Beck, geborene Maria Epple, genannt ?Marile?, (* 11. März 1959 in Seeg, Bayern) ist eine ehemalige deutsche Skirennläuferi…n. 1978 wurde sie Weltmeisterin im Riesenslalom. Ihre ältere Schwester Irene war ebenfalls im Skiweltcup erfolgreich. Ihren größten Erfolg feierte sie zu Beginn ihrer Laufbahn, als sie in Garmisch-Partenkirchen 1978 Weltmeisterin im Riesenslalom wurde. Dafür wurde sie mit dem Silbernen Lorbeerblatt ausgezeichnet. Im gleichen Jahr wurde sie zur deutschen Sportlerin des Jahres gewählt. Im Skiweltcup, in dem Maria Epple erstmals mit Rang 9 beim Slalom in Aprica vom 11. Dezember 1975 in den Punkterängen aufscheint, errang sie zahlreiche Plätze auf dem Podium (erstmals mit Rang 2 am 8. Dezember 1977 beim Riesenslalom von Val-d?Isère) und fünf Weltcupsiege, einen zweiten und vierten Platz im Gesamt-Weltcup sowie drei Deutsche Meistertitel im Slalom und im Riesenslalom. Im Rahmen der nur zum Nationencup zählenden World Series of Skiing siegte sie am 25. November 1984 beim Slalom von San Sicario.[1] Schon am 28. März 1982 hatte sie beim Saisonfinale in Montgenèvre einen ebenfalls nur zum Nationencup zählenden Parallel-Slalom (Finalerfolg gegen Lea Sölkner) gewonnen.[2] Sie ist mit dem vierfachen deutschen Slalommeister Florian Beck verheiratet, mit dem sie zwei Kinder hat.[3] Heute betreibt die gelernte Kosmetikerin[4] Maria Epple-Beck in Gunzesried ein Haus mit 4-Sterne-Ferienwohnung und Kosmetikstudio und ist in der Veranstaltungsorganisation tätig /// Standort Wimregal Pkis-Box42-U002 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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Postkarte. Zustand: Gut. Blabnko-Postkarte von Florian Beck mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Florian Beck (* 7. Januar 1958 in Gunzesried) ist ein ehemaliger deutscher Skirennläufer. Im Alpinen Skiweltcup gehörte er in den 1980er-Jahren neben Frank Wörndl zu den besten deutschen Sl…alomläufern. Beim Weltcupslalom 1985 in Bad Wiessee erreichte Beck den zweiten Platz. In den Jahren 1984-1989 wurde er viermal Deutscher Meister im Slalom, außerdem war er vierfacher WM-Teilnehmer. Beck ist mit Maria Epple-Beck verheiratet und wohnt in Gunzesried. Er leitet als Koordinator das Alpine Trainingscenter Allgäu (ATA) in Oberjoch. 2006 übernahm er beim Damen-Skiweltcup in Ofterschwang die Leitung des Ressorts Sport und fungierte als Rennleiter. Beck ist Alpin-Trainer des Zoll-Ski-Teams.[1] /// Standort Wimregal PKis-Box88-U029 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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Blatt. Zustand: Gut. Großformatiges, quadratisches Albumblatt mit aufmontiertem Bild von Irene Epple-Waigel mit schwarzem Stift signiert mit eigenhändigem Zusatz "Für Karl-Heinz 5.2.2000", umseitig Fotoecken /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Irene Epple-Waigel (* 18. Juni 1957 in Seeg im Allgäu als Irene Epple)…ist eine ehemalige deutsche Skirennläuferin. Ihre jüngere Schwester Maria war ebenfalls im Skiweltcup erfolgreich. Ihr erster großer Erfolg war der zweite Platz bei der Skiweltmeisterschaft in der Abfahrt 1978 in Garmisch-Partenkirchen. Eine weitere Medaille verpasste sie im Riesenslalom: Nach dem 1. Lauf lag sie überraschend mit Startnummer 26 und mit 0,11 Sekunden Vorsprung vor ihrer Schwester (und letztlich Siegerin) Maria in Führung, fiel aber noch auf Rang 4 zurück. Sie gewann in Lake Placid 1980 die olympische Silbermedaille im Riesenslalom und war Skiweltcup-Siegerin 1982 im Riesenslalom und in der Kombination. Epple gewann zwischen 1973 und 1981 sechs Deutsche Meisterschaften, jeweils drei im Abfahrtslauf und im Riesenslalom. Sie wurde 1980 zur Deutschen Sportlerin des Jahres gewählt. Während ihrer Karriere erlitt sie einen Kreuzbandriss im Knie, der sechs Jahre lang unbehandelt blieb und zu einer Arthrose im Knie führte.[2] Sie gewann den überhaupt ersten Damen-Super-G der Weltcupgeschichte, der am 9. Januar 1983 in Verbier ausgetragen wurde, wobei sie Start-Nr. 5 trug.[3] Am 4. März 1982 hatte es den einzigen Doppelsieg für die Epple-Schwestern gegeben: Im Riesentorlauf von Waterville Valley gewann Irene mit 0,26 Sekunden Vorsprung auf Maria. Nach ihrer Karriere studierte Epple Medizin an der Ludwig-Maximilians-Universität München. 1992 wurde sie mit der Arbeit Die Wirkungen unterschiedlich resorbierbarer Kohlenhydrate auf den Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel von adipösen und normalgewichtigen Probanden promoviert. Im November 1994 heiratete sie den damaligen Bundesfinanzminister Theo Waigel.[4] Sie hat mit ihm einen Sohn.[2] 2004 wurde ihr der Bayerische Sportpreis in der Kategorie ?Hochleistungssportler Plus? verliehen. Epple engagiert sich im Stiftungskuratorium der Tabaluga Kinderstiftung und im Rahmen der Weihnachtspäckchenaktion Geschenk mit Herz (initiiert von der Nichtregierungsorganisation humedica e. V.) für Kinder in Not.[5][6] Sie war langjährige Schirmherrin der Stiftung Kindergesundheit und wurde 2016 zur Ehrenkuratorin berufen.[7] Ab 2002 (Wiederwahl 2008) war sie zwei Amtszeiten für die CSU Kreisrätin im Kreistag des Landkreises Ostallgäu.[8][9] Die Schirmherrschaft für die 1. Alpine Skiweltmeisterschaft der Gehörlosen[10] in Nesselwang im Allgäu vom 23. Februar bis 2. März 2013 übernahm Epple zusammen mit ihrem Ehemann. /// Standort Wimregal Ill-Umschl2025-520 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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Echtfoto. Zustand: Gut. Farbfoto von Irene Epple-Waigel mit schwarzem Stift signiert, ggf. mit eigenhändigem Zusatz "Mit besten Wünschen" /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Irene Epple-Waigel (* 18. Juni 1957 in Seeg im Allgäu als Irene Epple) ist eine ehemalige d…eutsche Skirennläuferin. Ihre jüngere Schwester Maria war ebenfalls im Skiweltcup erfolgreich. Ihr erster großer Erfolg war der zweite Platz bei der Skiweltmeisterschaft in der Abfahrt 1978 in Garmisch-Partenkirchen. Eine weitere Medaille verpasste sie im Riesenslalom: Nach dem 1. Lauf lag sie überraschend mit Startnummer 26 und mit 0,11 Sekunden Vorsprung vor ihrer Schwester (und letztlich Siegerin) Maria in Führung, fiel aber noch auf Rang 4 zurück. Sie gewann in Lake Placid 1980 die olympische Silbermedaille im Riesenslalom und war Skiweltcup-Siegerin 1982 im Riesenslalom und in der Kombination. Epple gewann zwischen 1973 und 1981 sechs Deutsche Meisterschaften, jeweils drei im Abfahrtslauf und im Riesenslalom. Sie wurde 1980 zur Deutschen Sportlerin des Jahres gewählt. Während ihrer Karriere erlitt sie einen Kreuzbandriss im Knie, der sechs Jahre lang unbehandelt blieb und zu einer Arthrose im Knie führte.[2] Sie gewann den überhaupt ersten Damen-Super-G der Weltcupgeschichte, der am 9. Januar 1983 in Verbier ausgetragen wurde, wobei sie Start-Nr. 5 trug.[3] Am 4. März 1982 hatte es den einzigen Doppelsieg für die Epple-Schwestern gegeben: Im Riesentorlauf von Waterville Valley gewann Irene mit 0,26 Sekunden Vorsprung auf Maria. Nach ihrer Karriere studierte Epple Medizin an der Ludwig-Maximilians-Universität München. 1992 wurde sie mit der Arbeit Die Wirkungen unterschiedlich resorbierbarer Kohlenhydrate auf den Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel von adipösen und normalgewichtigen Probanden promoviert. Im November 1994 heiratete sie den damaligen Bundesfinanzminister Theo Waigel.[4] Sie hat mit ihm einen Sohn.[2] 2004 wurde ihr der Bayerische Sportpreis in der Kategorie ?Hochleistungssportler Plus? verliehen. Epple engagiert sich im Stiftungskuratorium der Tabaluga Kinderstiftung und im Rahmen der Weihnachtspäckchenaktion Geschenk mit Herz (initiiert von der Nichtregierungsorganisation humedica e. V.) für Kinder in Not.[5][6] Sie war langjährige Schirmherrin der Stiftung Kindergesundheit und wurde 2016 zur Ehrenkuratorin berufen.[7] Ab 2002 (Wiederwahl 2008) war sie zwei Amtszeiten für die CSU Kreisrätin im Kreistag des Landkreises Ostallgäu.[8][9] Die Schirmherrschaft für die 1. Alpine Skiweltmeisterschaft der Gehörlosen[10] in Nesselwang im Allgäu vom 23. Februar bis 2. März 2013 übernahm Epple zusammen mit ihrem Ehemann. /// Standort Wimregal PKis-Box97-U001ua Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Irene Epple-Waigel mit schwarzem Stift signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Irene Epple-Waigel (* 18. Juni 1957 in Seeg im Allgäu als Irene Epple) ist eine ehemalige deutsche Skirennläuferin. Ihre jüngere Schwester Mar…ia war ebenfalls im Skiweltcup erfolgreich. Ihr erster großer Erfolg war der zweite Platz bei der Skiweltmeisterschaft in der Abfahrt 1978 in Garmisch-Partenkirchen. Eine weitere Medaille verpasste sie im Riesenslalom: Nach dem 1. Lauf lag sie überraschend mit Startnummer 26 und mit 0,11 Sekunden Vorsprung vor ihrer Schwester (und letztlich Siegerin) Maria in Führung, fiel aber noch auf Rang 4 zurück. Sie gewann in Lake Placid 1980 die olympische Silbermedaille im Riesenslalom und war Skiweltcup-Siegerin 1982 im Riesenslalom und in der Kombination. Epple gewann zwischen 1973 und 1981 sechs Deutsche Meisterschaften, jeweils drei im Abfahrtslauf und im Riesenslalom. Sie wurde 1980 zur Deutschen Sportlerin des Jahres gewählt. Während ihrer Karriere erlitt sie einen Kreuzbandriss im Knie, der sechs Jahre lang unbehandelt blieb und zu einer Arthrose im Knie führte.[2] Sie gewann den überhaupt ersten Damen-Super-G der Weltcupgeschichte, der am 9. Januar 1983 in Verbier ausgetragen wurde, wobei sie Start-Nr. 5 trug.[3] Am 4. März 1982 hatte es den einzigen Doppelsieg für die Epple-Schwestern gegeben: Im Riesentorlauf von Waterville Valley gewann Irene mit 0,26 Sekunden Vorsprung auf Maria. Nach ihrer Karriere studierte Epple Medizin an der Ludwig-Maximilians-Universität München. 1992 wurde sie mit der Arbeit Die Wirkungen unterschiedlich resorbierbarer Kohlenhydrate auf den Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel von adipösen und normalgewichtigen Probanden promoviert. Im November 1994 heiratete sie den damaligen Bundesfinanzminister Theo Waigel.[4] Sie hat mit ihm einen Sohn.[2] 2004 wurde ihr der Bayerische Sportpreis in der Kategorie ?Hochleistungssportler Plus? verliehen. Epple engagiert sich im Stiftungskuratorium der Tabaluga Kinderstiftung und im Rahmen der Weihnachtspäckchenaktion Geschenk mit Herz (initiiert von der Nichtregierungsorganisation humedica e. V.) für Kinder in Not.[5][6] Sie war langjährige Schirmherrin der Stiftung Kindergesundheit und wurde 2016 zur Ehrenkuratorin berufen.[7] Ab 2002 (Wiederwahl 2008) war sie zwei Amtszeiten für die CSU Kreisrätin im Kreistag des Landkreises Ostallgäu.[8][9] Die Schirmherrschaft für die 1. Alpine Skiweltmeisterschaft der Gehörlosen[10] in Nesselwang im Allgäu vom 23. Februar bis 2. März 2013 übernahm Epple zusammen mit ihrem Ehemann. /// Standort Wimregal PKis-Box85-U004ua Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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