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Sprache: Deutsch
Verlag: Kerber, Bielefeld ; Berlin, 2013
ISBN 10: 3866788312 ISBN 13: 9783866788312
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Hardcover. Zustand: Sehr gut. 22,5x22,5cm 168 Seiten. Hardcover. Zustand: Sehr Gut, ungelesen; * Die Photos sind original von uns erstellt worden, u.a. erkennbar an einem kleinen weißen Stück Papier im oberen Schnitt. Ab und an verwenden Suchmaschinen Verlagsphotos, bei den Portalen selbst, werden aber nur unsere Originalphotos gezeigt.
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Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von und Maria Epple mit schwarzem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Irene Epple-Waigel (* 18. Juni 1957 in Seeg im Allgäu als Irene Epple) ist eine ehemalige deutsche Skirennläuferin. Ihre jüngere Schwester Maria war ebenfalls im Skiweltcup erfolgreich. Ihr erster großer Erfolg war der zweite Platz bei der Skiweltmeisterschaft in der Abfahrt 1978 in Garmisch-Partenkirchen. Eine weitere Medaille verpasste sie im Riesenslalom: Nach dem 1. Lauf lag sie überraschend mit Startnummer 26 und mit 0,11 Sekunden Vorsprung vor ihrer Schwester (und letztlich Siegerin) Maria in Führung, fiel aber noch auf Rang 4 zurück. Sie gewann in Lake Placid 1980 die olympische Silbermedaille im Riesenslalom und war Skiweltcup-Siegerin 1982 im Riesenslalom und in der Kombination. Epple gewann zwischen 1973 und 1981 sechs Deutsche Meisterschaften, jeweils drei im Abfahrtslauf und im Riesenslalom. Sie wurde 1980 zur Deutschen Sportlerin des Jahres gewählt. Während ihrer Karriere erlitt sie einen Kreuzbandriss im Knie, der sechs Jahre lang unbehandelt blieb und zu einer Arthrose im Knie führte.[2] Sie gewann den überhaupt ersten Damen-Super-G der Weltcupgeschichte, der am 9. Januar 1983 in Verbier ausgetragen wurde, wobei sie Start-Nr. 5 trug.[3] Am 4. März 1982 hatte es den einzigen Doppelsieg für die Epple-Schwestern gegeben: Im Riesentorlauf von Waterville Valley gewann Irene mit 0,26 Sekunden Vorsprung auf Maria. Nach ihrer Karriere studierte Epple Medizin an der Ludwig-Maximilians-Universität München. 1992 wurde sie mit der Arbeit Die Wirkungen unterschiedlich resorbierbarer Kohlenhydrate auf den Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel von adipösen und normalgewichtigen Probanden promoviert. Im November 1994 heiratete sie den damaligen Bundesfinanzminister Theo Waigel.[4] Sie hat mit ihm einen Sohn.[2] 2004 wurde ihr der Bayerische Sportpreis in der Kategorie ?Hochleistungssportler Plus? verliehen. Epple engagiert sich im Stiftungskuratorium der Tabaluga Kinderstiftung und im Rahmen der Weihnachtspäckchenaktion Geschenk mit Herz (initiiert von der Nichtregierungsorganisation humedica e. V.) für Kinder in Not.[5][6] Sie war langjährige Schirmherrin der Stiftung Kindergesundheit und wurde 2016 zur Ehrenkuratorin berufen.[7] Ab 2002 (Wiederwahl 2008) war sie zwei Amtszeiten für die CSU Kreisrätin im Kreistag des Landkreises Ostallgäu.[8][9] Die Schirmherrschaft für die 1. Alpine Skiweltmeisterschaft der Gehörlosen[10] in Nesselwang im Allgäu vom 23. Februar bis 2. März 2013 übernahm Epple zusammen mit ihrem Ehemann. /// Standort Wimregal GAD-0474 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von und Maria Epple mit schwarzem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Irene Epple-Waigel (* 18. Juni 1957 in Seeg im Allgäu als Irene Epple) ist eine ehemalige deutsche Skirennläuferin. Ihre jüngere Schwester Maria war ebenfalls im Skiweltcup erfolgreich. Ihr erster großer Erfolg war der zweite Platz bei der Skiweltmeisterschaft in der Abfahrt 1978 in Garmisch-Partenkirchen. Eine weitere Medaille verpasste sie im Riesenslalom: Nach dem 1. Lauf lag sie überraschend mit Startnummer 26 und mit 0,11 Sekunden Vorsprung vor ihrer Schwester (und letztlich Siegerin) Maria in Führung, fiel aber noch auf Rang 4 zurück. Sie gewann in Lake Placid 1980 die olympische Silbermedaille im Riesenslalom und war Skiweltcup-Siegerin 1982 im Riesenslalom und in der Kombination. Epple gewann zwischen 1973 und 1981 sechs Deutsche Meisterschaften, jeweils drei im Abfahrtslauf und im Riesenslalom. Sie wurde 1980 zur Deutschen Sportlerin des Jahres gewählt. Während ihrer Karriere erlitt sie einen Kreuzbandriss im Knie, der sechs Jahre lang unbehandelt blieb und zu einer Arthrose im Knie führte.[2] Sie gewann den überhaupt ersten Damen-Super-G der Weltcupgeschichte, der am 9. Januar 1983 in Verbier ausgetragen wurde, wobei sie Start-Nr. 5 trug.[3] Am 4. März 1982 hatte es den einzigen Doppelsieg für die Epple-Schwestern gegeben: Im Riesentorlauf von Waterville Valley gewann Irene mit 0,26 Sekunden Vorsprung auf Maria. Nach ihrer Karriere studierte Epple Medizin an der Ludwig-Maximilians-Universität München. 1992 wurde sie mit der Arbeit Die Wirkungen unterschiedlich resorbierbarer Kohlenhydrate auf den Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel von adipösen und normalgewichtigen Probanden promoviert. Im November 1994 heiratete sie den damaligen Bundesfinanzminister Theo Waigel.[4] Sie hat mit ihm einen Sohn.[2] 2004 wurde ihr der Bayerische Sportpreis in der Kategorie ?Hochleistungssportler Plus? verliehen. Epple engagiert sich im Stiftungskuratorium der Tabaluga Kinderstiftung und im Rahmen der Weihnachtspäckchenaktion Geschenk mit Herz (initiiert von der Nichtregierungsorganisation humedica e. V.) für Kinder in Not.[5][6] Sie war langjährige Schirmherrin der Stiftung Kindergesundheit und wurde 2016 zur Ehrenkuratorin berufen.[7] Ab 2002 (Wiederwahl 2008) war sie zwei Amtszeiten für die CSU Kreisrätin im Kreistag des Landkreises Ostallgäu.[8][9] Die Schirmherrschaft für die 1. Alpine Skiweltmeisterschaft der Gehörlosen[10] in Nesselwang im Allgäu vom 23. Februar bis 2. März 2013 übernahm Epple zusammen mit ihrem Ehemann. /// Standort Wimregal GAD-20.267 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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Postkarte. Zustand: Gut. Blanko-Postkarte mit aufmontiertem Zeitungsausschnitt von Irene Epple-Waigel und Maria Epple mit schwarzem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Irene Epple-Waigel (* 18. Juni 1957 in Seeg im Allgäu als Irene Epple) ist eine ehemalige deutsche Skirennläuferin. Ihre jüngere Schwester Maria war ebenfalls im Skiweltcup erfolgreich. Ihr erster großer Erfolg war der zweite Platz bei der Skiweltmeisterschaft in der Abfahrt 1978 in Garmisch-Partenkirchen. Eine weitere Medaille verpasste sie im Riesenslalom: Nach dem 1. Lauf lag sie überraschend mit Startnummer 26 und mit 0,11 Sekunden Vorsprung vor ihrer Schwester (und letztlich Siegerin) Maria in Führung, fiel aber noch auf Rang 4 zurück. Sie gewann in Lake Placid 1980 die olympische Silbermedaille im Riesenslalom und war Skiweltcup-Siegerin 1982 im Riesenslalom und in der Kombination. Epple gewann zwischen 1973 und 1981 sechs Deutsche Meisterschaften, jeweils drei im Abfahrtslauf und im Riesenslalom. Sie wurde 1980 zur Deutschen Sportlerin des Jahres gewählt. Während ihrer Karriere erlitt sie einen Kreuzbandriss im Knie, der sechs Jahre lang unbehandelt blieb und zu einer Arthrose im Knie führte.[2] Sie gewann den überhaupt ersten Damen-Super-G der Weltcupgeschichte, der am 9. Januar 1983 in Verbier ausgetragen wurde, wobei sie Start-Nr. 5 trug.[3] Am 4. März 1982 hatte es den einzigen Doppelsieg für die Epple-Schwestern gegeben: Im Riesentorlauf von Waterville Valley gewann Irene mit 0,26 Sekunden Vorsprung auf Maria. Nach ihrer Karriere studierte Epple Medizin an der Ludwig-Maximilians-Universität München. 1992 wurde sie mit der Arbeit Die Wirkungen unterschiedlich resorbierbarer Kohlenhydrate auf den Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel von adipösen und normalgewichtigen Probanden promoviert. Im November 1994 heiratete sie den damaligen Bundesfinanzminister Theo Waigel.[4] Sie hat mit ihm einen Sohn.[2] 2004 wurde ihr der Bayerische Sportpreis in der Kategorie ?Hochleistungssportler Plus? verliehen. Epple engagiert sich im Stiftungskuratorium der Tabaluga Kinderstiftung und im Rahmen der Weihnachtspäckchenaktion Geschenk mit Herz (initiiert von der Nichtregierungsorganisation humedica e. V.) für Kinder in Not.[5][6] Sie war langjährige Schirmherrin der Stiftung Kindergesundheit und wurde 2016 zur Ehrenkuratorin berufen.[7] Ab 2002 (Wiederwahl 2008) war sie zwei Amtszeiten für die CSU Kreisrätin im Kreistag des Landkreises Ostallgäu.[8][9] Die Schirmherrschaft für die 1. Alpine Skiweltmeisterschaft der Gehörlosen[10] in Nesselwang im Allgäu vom 23. Februar bis 2. März 2013 übernahm Epple zusammen mit ihrem Ehemann. /// Standort Wimregal GAD-20.089 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Sprache: Deutsch
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Briefumschlag. Zustand: Gut. Limitierter Ersttagsbrief von Irene Epple-Waigel und Maria Epple mit schwarzem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Irene Epple-Waigel (* 18. Juni 1957 in Seeg im Allgäu als Irene Epple) ist eine ehemalige deutsche Skirennläuferin. Ihre jüngere Schwester Maria war ebenfalls im Skiweltcup erfolgreich. Ihr erster großer Erfolg war der zweite Platz bei der Skiweltmeisterschaft in der Abfahrt 1978 in Garmisch-Partenkirchen. Eine weitere Medaille verpasste sie im Riesenslalom: Nach dem 1. Lauf lag sie überraschend mit Startnummer 26 und mit 0,11 Sekunden Vorsprung vor ihrer Schwester (und letztlich Siegerin) Maria in Führung, fiel aber noch auf Rang 4 zurück. Sie gewann in Lake Placid 1980 die olympische Silbermedaille im Riesenslalom und war Skiweltcup-Siegerin 1982 im Riesenslalom und in der Kombination. Epple gewann zwischen 1973 und 1981 sechs Deutsche Meisterschaften, jeweils drei im Abfahrtslauf und im Riesenslalom. Sie wurde 1980 zur Deutschen Sportlerin des Jahres gewählt. Während ihrer Karriere erlitt sie einen Kreuzbandriss im Knie, der sechs Jahre lang unbehandelt blieb und zu einer Arthrose im Knie führte.[2] Sie gewann den überhaupt ersten Damen-Super-G der Weltcupgeschichte, der am 9. Januar 1983 in Verbier ausgetragen wurde, wobei sie Start-Nr. 5 trug.[3] Am 4. März 1982 hatte es den einzigen Doppelsieg für die Epple-Schwestern gegeben: Im Riesentorlauf von Waterville Valley gewann Irene mit 0,26 Sekunden Vorsprung auf Maria. Nach ihrer Karriere studierte Epple Medizin an der Ludwig-Maximilians-Universität München. 1992 wurde sie mit der Arbeit Die Wirkungen unterschiedlich resorbierbarer Kohlenhydrate auf den Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel von adipösen und normalgewichtigen Probanden promoviert. Im November 1994 heiratete sie den damaligen Bundesfinanzminister Theo Waigel.[4] Sie hat mit ihm einen Sohn.[2] 2004 wurde ihr der Bayerische Sportpreis in der Kategorie ?Hochleistungssportler Plus? verliehen. Epple engagiert sich im Stiftungskuratorium der Tabaluga Kinderstiftung und im Rahmen der Weihnachtspäckchenaktion Geschenk mit Herz (initiiert von der Nichtregierungsorganisation humedica e. V.) für Kinder in Not.[5][6] Sie war langjährige Schirmherrin der Stiftung Kindergesundheit und wurde 2016 zur Ehrenkuratorin berufen.[7] Ab 2002 (Wiederwahl 2008) war sie zwei Amtszeiten für die CSU Kreisrätin im Kreistag des Landkreises Ostallgäu.[8][9] Die Schirmherrschaft für die 1. Alpine Skiweltmeisterschaft der Gehörlosen[10] in Nesselwang im Allgäu vom 23. Februar bis 2. März 2013 übernahm Epple zusammen mit ihrem Ehemann. /// Standort Wimregal GAD-20.109 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Verlag: Düsseldorf Selbstverlag 1958 0, 1958
Anbieter: Fast alles Theater! Antiquariat für die darstellenden Künste, Berlin, Deutschland
Magazin / Zeitschrift
OBroschur. Zustand: Gut. Auff. 26. Juni 1958. 20 unpag. S., geheft. OBroschur, Werbeannoncen, 8°. Lose beiliegen 8-seit. geheft. Broschur zur Insz. sowie 4-seit. Einleger mit Stab u. Besetzung. Mit Fotoportraits v. Joana Maria Gorvin, Adolf Wohlbrück, Walter Franck, Annette Schleiermacher, Werner Dahms u. Sybille Binder. Texte u.a.: Notizen zum Stück. Dazu umfangr. Fotostrecke mit Szenenfotos u.a. aus: Der Kaufmann von Venedig. Orpheus steigt herab. Kabale und Liebe. Egmont. Die Dämonen. Totentanz. Mutter Courage und ihre Kinder. Hschr. Stücktitel in blauem Kuli auf Vorderdeckel, schwache vertikale Faltspur, Programmheft auf 1. Seite gering stockfleckig, lose Beilagen etwas gebräunt. Gutes Exemplar. Magazin / Zeitschrift.
Sprache: Deutsch
Verlag: Berlin ; München ; Wien ; Zürich ; New York, NY : Langenscheidt, 2009
ISBN 10: 346811351X ISBN 13: 9783468113512
Anbieter: TschaunersWelt, Waldkirch, Deutschland
flexibler. Zustand: Gut. Neubearb. 2009. 1680 S. ; 16 cm gebraucht, guter bis sehr guter Zustand 6 e ISBN: 9783468113512 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1001.
Anbieter: AG Library, Malaga, MA, Spanien
Zustand: New. Idioma/Language: Español. Menoscuarto recoge en "La era de la brevedad. El microrrelato hispánico" las actas del IV Congreso Internacional de Minificción celebrado por la Universidad de Neuchâtel (Suiza) en noviembre de 2006, que contó con la participación tanto de ilustres escritores que cultivan el género del microrrelato como de los mejores expertos en este género procedentes de España e Hispanoamérica. Coordinado por Irene Andres-Suárez y Antonio Rivas, profesores de la Universidad de Neuchâtel, este libro de estudios sobre el microrrelato hispánico constituye la mejor prueba de que el cultivo y análisis del nuevo género narrativo avanza imparable en las últimas décadas. Aquí se reúne el testimonio de destacados escritores que lo cultivan con especial acierto, como Juan Pedro Aparicio, Raúl Brasca, Luis Britto García, Luis Mateo Díez, Gabriel Jiménez Emán, José María Merino, Julia Otxoa, Guillermo Samperio, Ana María Shua, Javier Tomeo y Luisa Valenzuela. Pero también se recopilan trabajos teóricos, históricos y críticos de los mejores especialistas de ambos lados del Atlántico sobre aspectos diversos del microrrelato, así los de Irene Andres-Suárez, Juan Armando Epple, Teresa Gómez Trueba, David Lagmanovich, Francisca Noguerol, Laura Pollastri, David Roas, Domingo Ródenas de Moya, Graciela Tomassini, Fernando Valls y Lauro Zavala, entre otros. Por ello, nos atrevemos a asegurar que muy pronto este libro será de consulta imprescindible para todos aquellos lectores de la prosa narrativa breve en castellano, del microrrelato. *** Nota: Los envíos a España peninsular, Baleares y Canarias se realizan a través de mensajería urgente. No aceptamos pedidos con destino a Ceuta y Melilla.
Verlag: Düsseldorf Selbstverlag 1958 0, 1958
Anbieter: Fast alles Theater! Antiquariat für die darstellenden Künste, Berlin, Deutschland
Magazin / Zeitschrift
OBroschur. Zustand: Gut. Premiere 8. Februar 1958. Fortl. Pag. S. 81 - 96, dazu 4 unpag. S. mit Werbeannoncen, geheft. OBroschur, 8°. Lose beiliegen 8-seit. geheft. Broschur zur Insz. sowie 4-seit. Einleger mit Stab u. Besetzung. Mit Fotoportraits v. Martin Benrath, Werner Dahms, Elisabeth Flickenschildt, Erika Pelikowsky, Wolfgang Arps u. Karl Maria Schley. Texte u.a.: Brecht-Portrait (G. Anders). Literatur zu Brecht (W.K.). Notizen zum Stück. Gedenkrede (L. Berger) für Käthe Dorsch, mit 1 ganzs. Fotoportrait. Hschr. Stücktitel in blauem Kuli auf Vorderdeckel, vertikale Faltspur, Programmheft auf 1. Seite gering stockfleckig, lose Beilagen etwas gebräunt. Gutes Exemplar. Magazin / Zeitschrift.
Sprache: Spanisch
Verlag: Ediciones de Intervención Cultural, 2019
ISBN 10: 8417700234 ISBN 13: 9788417700232
Anbieter: Agapea Libros, Malaga, MA, Spanien
Zustand: New. Idioma/Language: Español. El siglo XXI ha instaurado definitivamente el microrrelato como el «cuarto género narrativo». Este título bien merecido se lo podemos agradecer tanto a los maestros que llevan décadas transitándolo como a las sucesivas hornadas de autores que han utilizado Internet como medio de encuentro con lectores activos y ávidos de emociones fuertes. En la presente antología se recogen los microrrelatos publicados en los últimos años en 'Los pescadores de perlas', la sección dedicada al género de 'Quimera. Revista de literatura'. Nos encontramos ante una buena muestra de lo que se está haciendo actualmente en el ámbito hispanoamericano, compuesta por ochenta escritores de nueve países distintos: autores consagrados, pero también voces emergentes que intentan hacerse un hueco en el apasionante mundo del texto breve. --- GINÉS S. CUTILLAS es ingeniero informático y licenciado en Documentación. Autor de los libros de relatos 'La biblioteca de la vida' (2007) y 'Los sempiternos' (2015); de la novela 'La sociedad del duelo' (2013); de los libros de microrrelatos 'Un koala en el armario' (2010, finalista del Premio Setenil) y 'Vosotros, los muertos' (2016); y del ensayo sobre el género 'Lo breve si bueno, etc. Decálogo práctico del microrrelato' (2016). Su obra ha aparecido en varias antologías, entre ellas 'Por favor, sea breve 2' (Páginas de Espuma, 2009), 'Velas al viento' (Cuadernos del Vigía, 2010), 'Mar de Pirañas' (Menos cuarto, 2012) o 'Antología del microrrelato español (1906-2011)' (Cátedra, 2012). Miembro del equipo de redacción de 'Quimera. Revista de Literatura', donde coordina la sección de microrrelato. Profesor de la Escuela de Escritores. Miembro del Institutum Pataphysicum Granatensis. AUTORES: Raúl Brasca, Ana María Shua, Juan Gracia Armendáriz, Juan Armando Epple, Manuel Moyano, Isabel González, Jesús Esnaola, José María Merino, Javier Puche, Juan Jacinto Muñoz Rengel, Susana Camps Perarnau, Juan Pedro Aparicio, Ángel Olgoso, Manu Espada, Miguel Ángel Flores, Mar Horno, Lilian Elphick, Eugenio Mandrini, Ricardo Sumalavia, Patricia Nasello, Javier Perucho, Eduardo Berti, Juan Romagnoli, Carmen Camacho, Felipe Garrido, Manuel Moya, Lorena Escudero, Jordi Masó Rahola, Eduardo Gotthelf, Pedro Guillermo Jara, Andrés Neuman, Paloma Hidalgo Díez, Iván Teruel, Lola Rivas, Gemma Pellicer, Víctor Lorenzo Cinca, Felipe R. Navarro, Sergi G. Oset, Rubén Abella, Xavier Blanco, Pedro Ugarte, Valeria Correa Fiz, Dina Grijalva, Alberto Sánchez Argu?ello, Hugo Labravo, Ethel Krauze, Alberto Chimal, Marcial Fernández, Laura Elisa Vizcaíno, David Vivancos Allepuz, José Manuel Ortiz Soto, Kike Parra Veïnat, David Calvo Sanz, Elena Casero Viana, Ana Grandal, Ernesto Ortega Garrido, Ana Vidal Pérez de la Ossa, Leandro Hidalgo, Manuel Rebollar Barro, Luisa Valenzuela, Emilio Gavilanes, Angélica Santa Olaya, César Núñez, Nélida Cañas, Ricardo Alberto Bugarín, Alejandro Bentivoglio, Lorena Díaz Meza, Felipe Benítez Reyes, Paz Monserrat Revillo, Ildiko Nassr, Juan Yanes, Franco Chiaravalloti, Carmen Peire, Liany Vento García, Luis Pulido Ritter, Martín Gadella, Miguel A. Zapata, Isabel Cienfuegos, Pía Barros, Diego Muñoz Valenzuela. *** Nota: Los envíos a España peninsular, Baleares y Canarias se realizan a través de mensajería urgente. No aceptamos pedidos con destino a Ceuta y Melilla.
Anbieter: Celler Versandantiquariat, Eicklingen, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
farbig, (1980)--- 4 Gramm.
Verlag: Augsburg, 1994
Anbieter: Antiquariat Hartmut R. Schreyer, Augsburg, Deutschland
Gr.-8°. 448 Seiten. Orig.-Kartoniert. INHALT: Vorwort. - Theodor Wohnhaas In Memoriam - Prof. Dr. Paulus Weißenberger OSB - Pater AegidiusKolb OSB - Prof. Dr. Dr. Friedrich Dörr. - Rudolf Reinhardt: Kirchliche Landesgeschichte. - Theodor Rolle: Die Benediktiner und der heilige UlrichVortrag am 11. 7.1993 im Haus St. Ulrich. - Michael Kusch: Wie Bischof Ulrich von Augsburg nach Rastede kam. - Rainer Frank: St. Ulrich in Mitteldeutschland und in Oberösterreich. Zwei Berichte über Vereinsexkursionen 1992/1993. - Hans Pörnbacher: Die Tugend der Verschwiegenheit. Der heilige Johann Nepomuk und seine Verehrung in deutschen Landen. Vortrag am 5.11.1993 im Haus St. Ulrich. - Theodor Rolle: Die Säkularisation und Wiedererrichtung des Sternklosters im ausgehenden 18. und beginnenden 19. Jahrhundert. - Leonhard Rugel: Die Anfänge der Barmherzigen Schwestern in Augsburg. - Peter Rummel: 150 Jahre Franziskanerinnenkloster Maria Medingen (1843-1993). Vortrag am 22.10.1993 in Maria Medingen. - Norbert Hörberg: Eine Ordensgründung in Leitershofen - Leonor Francois de Tournely und seine Gesellschaft des heiligsten Herzens 1794. - Josef Binder: Die Ämter eines Generalvikars sowie eines Finanzdirektors des Bischofs von Augsburg im Wandel der Zeit. - Stefan Miedaner: Die Dekanatsarchive im Bistum Augsburg und ihr Quellenwert. - Engelbert Schwegele: Die Kapitelsbibliotheken der Diözese Augsburg. - Horst Jesse: Die Religionsmandate der bayerischen Herzöge und die Kelchbewegung während der Reformation 1522-1580. - Karl Kosel: Crescentia Höß von Kaufbeuren (1682-1744). Zur Ikonographie ihrer Visionen. - Alois Epple: Die Fresken von Johann Georg Bergmüller in Katholisch Heilig Kreuz in Augsburg. - Erwin Reichart: Zur Geschichte der Pfarrkirche St. Ulrich in Ebersbach. - Karlheinz Schlager und Theodor Wohnhaas: Vom Reichtum mittelalterlicher Monodie. Fragmente aus Choralhandschriften im Augsburger Bistumsarchiv. - Max Ziegelbauer: Vierjahresbericht des Referates Kirche und Kultur der DiözeseAugsburg. Sommer 1990 bis Sommer 1994. - Eugen Kleindienst: Diözesanmuseum St. Afra.
Zustand: Sehr gut. Gebraucht - Sehr gut -Das Universal-Wörterbuch Portugiesisch ist mit seinem hochaktuellen Wortschatz der perfeke Begleiter für Ihre Reise.Rund 32.000 Stichwörter aus den Bereichen Reise, Freizeit und Gastronomie sowie praktische Reisetipps von A-Z. Mit dem kleinen, handlichen Universal-Wörterbuch Portugiesisch von Langenscheidt finden Sie schnell die Wörter und Wendungen, die Sie zu Hause und unterwegs brauchen. Zwei kompakte Einführungskapitel erläutern die Aussprache des Portugiesischen sowie einige Besonderheiten des Brasilianischen - hilfreich für die Kommunikation vor Ort. Das Wörterbuch enthält zahlreiche Extras, die den Aufenthalt in Portugal erleichtern. Rund 32.000 Stichwörter und Wendungen Hochaktueller Wortschatz Reise-Dolmetscher zu den Themen Kontaktaufnahme, Small Talk, Unterwegs, Shopping und Restaurant Portugiesische Speisekarte Reisetipps von A - Z Zielgruppe: Reisende und Einsteiger ins Portugiesische Ebenfalls erhältlich: Langenscheidt Universal-Wörterbuch Brasilianisches Portugiesisch Taschenbuch, Größe: 8 x 2.7 x 10.7 cm.
Verlag: Friedrichshafen Robert Gessler (), 1982
Anbieter: Allgovia-Antiquariat Gerhard Zech, Oberostendorf, Deutschland
128 SS. mit Illustrationen v. Erwin Weissenrieder. Gr.-8° OKtn. Aufgrund der von der Europäischen Union erlassenen EPR-Handels-Erschwernisse kann in folgende Länder KEIN VERSAND mehr erfolgen: Bulgarien, Griechenland, Luxemburg, Polen, Österreich, Rumänien, Dänemark, Schweden, Slowakei, Spanien. Sollte eine deutsche Lieferadresse möglich sein, kann an diese aber problemlos geliefert werden! * * * due to EPR-Restrictions NO SHIPPING to Austria, Bulgaria, Danmark, Greece, Luxembourg, Poland, Romania, Sweden, Slovakia and Spain * * * Sprache: Deutsch 749 gr.
Zustand: New. Idioma/Language: Español. Menoscuarto recoge en La era de la brevedad. El microrrelato hispánico las actas del IV Congreso Internacional de Minificción celebrado por la Universidad de Neuchâtel (Suiza) en noviembre de 2006, que contó con la participación tanto de ilustres escritores que cultivan el género del microrrelato como de los mejores expertos en este género procedentes de España e Hispanoamérica. Coordinado por Irene Andres-Suárez y Antonio Rivas, profesores de la Universidad de Neuchâtel, este libro de estudios sobre el microrrelato hispánico constituye la mejor prueba de que el cultivo y análisis del nuevo género narrativo avanza imparable en las últimas décadas. Aquí se reúne el testimonio de destacados escritores que lo cultivan con especial acierto, como Juan Pedro Aparicio, Raúl Brasca, Luis Britto García, Luis Mateo Díez, Gabriel Jiménez Emán, José María Merino, Julia Otxoa, Guillermo Samperio, Ana María Shua, Javier Tomeo y Luisa Valenzuela. Pero también se recopilan trabajos teóricos, históricos y críticos de los mejores especialistas de ambos lados del Atlántico sobre aspectos diversos del microrrelato, así los de Irene Andres-Suárez, Juan Armando Epple, Teresa Gómez Trueba, David Lagmanovich, Francisca Noguerol, Laura Pollastri, David Roas, Domingo Ródenas de Moya, Graciela Tomassini, Fernando Valls y Lauro Zavala, entre otros. Por ello, nos atrevemos a asegurar que muy pronto este libro será de consulta imprescindible para todos aquellos lectores de la prosa narrativa breve en castellano, del microrrelato. *** Nota: Los envíos a España peninsular, Baleares y Canarias se realizan a través de mensajería urgente. No aceptamos pedidos con destino a Ceuta y Melilla.
Sprache: Deutsch
Verlag: Berlin ; München ; Wien ; Zürich ; London ; Madrid ; New York, NY ; Warschau : Langenscheidt, 2010
ISBN 10: 3468130678 ISBN 13: 9783468130670
Anbieter: BUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars Lutzer, Wahlstedt, Deutschland
Zustand: gut. 2010. Langenscheidt, Großes Taschenwörterbuch Spanisch : Spanisch-Deutsch, Deutsch-Spanisch. hrsg. von der Langenscheidt-Redaktion. [Neubearb.: Ma Luz Cámara Hernando . Projektleitung: Barbara Epple .] In deutscher Sprache. pages.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Deutschland
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Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Mariele Epple-Beck bildseitig mit blauem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Maria Epple-Beck, geborene Maria Epple, genannt ?Marile?, (* 11. März 1959 in Seeg, Bayern) ist eine ehemalige deutsche Skirennläuferin. 1978 wurde sie Weltmeisterin im Riesenslalom. Ihre ältere Schwester Irene war ebenfalls im Skiweltcup erfolgreich. Ihren größten Erfolg feierte sie zu Beginn ihrer Laufbahn, als sie in Garmisch-Partenkirchen 1978 Weltmeisterin im Riesenslalom wurde. Dafür wurde sie mit dem Silbernen Lorbeerblatt ausgezeichnet. Im gleichen Jahr wurde sie zur deutschen Sportlerin des Jahres gewählt. Im Skiweltcup, in dem Maria Epple erstmals mit Rang 9 beim Slalom in Aprica vom 11. Dezember 1975 in den Punkterängen aufscheint, errang sie zahlreiche Plätze auf dem Podium (erstmals mit Rang 2 am 8. Dezember 1977 beim Riesenslalom von Val-d?Isère) und fünf Weltcupsiege, einen zweiten und vierten Platz im Gesamt-Weltcup sowie drei Deutsche Meistertitel im Slalom und im Riesenslalom. Im Rahmen der nur zum Nationencup zählenden World Series of Skiing siegte sie am 25. November 1984 beim Slalom von San Sicario.[1] Schon am 28. März 1982 hatte sie beim Saisonfinale in Montgenèvre einen ebenfalls nur zum Nationencup zählenden Parallel-Slalom (Finalerfolg gegen Lea Sölkner) gewonnen.[2] Sie ist mit dem vierfachen deutschen Slalommeister Florian Beck verheiratet, mit dem sie zwei Kinder hat.[3] Heute betreibt die gelernte Kosmetikerin[4] Maria Epple-Beck in Gunzesried ein Haus mit 4-Sterne-Ferienwohnung und Kosmetikstudio und ist in der Veranstaltungsorganisation tätig /// Standort Wimregal GAD-10.349 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte seines Gasthofes von Wolfgang Bartels umseitig mit schwarzem Stift signiert mit eigenhändigem Zusatz "Herzlichst" und Stempel /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Wolfgang Bartels (* 14. Juli 1940 in Bischofswiesen; ? 6. Februar 2007 in Ramsau bei Berchtesgaden) war ein deutscher Skirennläufer. Zusammen mit Ludwig Leitner gehörte er Anfang der 1960er Jahre zu den besten Abfahrern des Deutschen Skiverbandes (DSV). Zwischen 1962 und 1964 wurde er dreifacher Deutscher Meister in Abfahrt und Slalom. Seinen international größten Erfolg feierte er 1964 bei den Olympischen Winterspielen in Innsbruck mit dem Gewinn der Bronzemedaille in der Abfahrt. Nach dem Ende seiner aktiven Laufbahn arbeitete er erfolgreich als Skitrainer und Gastwirt. Bartels wurde als Sohn eines Ramsauer Gastwirtes in Bischofswiesen[1] geboren. Im Alter von drei Jahren stand er erstmals auf Skiern. Unter der Obhut der Trainer des Ski-Klubs Ramsau konnte er sein Talent entfalten und ließ bereits als Jugendlicher durch zahlreiche Erfolge aufhorchen. 1957 siegte er in Berchtesgaden bei dem im Rahmen der Deutschen Jugendspiele ausgetragenen Slalomlauf und in der Kombinationswertung in der Altersklasse der 14- bis 16-Jährigen. Zwei Jahre später wurde er in Hausham Deutscher Jugendmeister im Riesenslalom, Slalom und in der Kombination. Danach unterbrach die Einberufung in die Bundeswehr zunächst seine sportliche Entwicklung. Bis zum Juli 1961 diente er bei den Gebirgsjägern in Bad Reichenhall. Anfang der sechziger Jahre erreichte er bei vielen internationalen Skirennen Spitzenplätze, unter anderem mit einem Sieg im Riesenslalom beim Kriterium des ersten Schnees in Val-d?Isère 1962/63 sowie mit zwei Siegen in den Abfahrten der 3-Tre-Rennen in Madonna di Campiglio 1963 und 1964. 1963 führte er in der Weltrangliste in der Abfahrt. Wenige Monate nach seinem Olympiaerfolg verunglückte Bartels in der Nacht zum 23. April 1964 auf der B 20 schwer mit dem Auto, als er in einer Kurve von der Straße abkam. Die Insassen eines nachfolgenden Fahrzeugs zogen die Männer aus dem Auto, das bei Eintreffen der Feuerwehr bereits ausgebrannt war. Ein Mitfahrer starb, ein anderer wurde schwer verletzt.[2] Er wurde hierfür im Februar 1965 vor Gericht zu einer Geld- und Bewährungsstrafe sowie einem einjährigen Führerscheinentzug verurteilt.[3] Nach seiner Wiedergenesung konnte er nicht mehr an seine frühere Leistungsstärke anknüpfen und schied aus den DSV-Kadern aus. Bartels wirkte an dem 1964-66 gedrehten Film Skifascination von Willy Bogner junior mit. Von 1967 bis 1976 war er für den Deutschen Skiverband als Abfahrtstrainer tätig. Unter seiner Ägide drangen die beiden Schwestern Maria und Irene Epple in die Weltspitze vor. Bei den Herren formte er Michael Veith und Sepp Ferstl zu internationalen Spitzenfahrern. Schließlich führte er 1976 Rosi Mittermaier bei den Olympischen Winterspielen zur Goldmedaille in der Abfahrt. Nach seiner Sportkarriere widmete er sich dem Gasthof Wörndlhof in Hintersee, den er zusammen mit seiner Frau Margit von seinen Eltern übernommen hatte. Auszeichnungen Für seine Erfolge zeichnete ihn Bundespräsident Heinrich Lübke mit dem Silbernen Lorbeerblatt aus. Sein Heimatverein SK Ramsau ernannte ihn im Jahr 2000 zum Ehrenmitglied. /// Standort Wimregal GAD-10.240 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Sprache: Deutsch
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Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Irene Epple-Waigel und Theo Waigel bildseitig mit schwarzem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Theodor ?Theo? Waigel ist ein deutscher Politiker. Er war von 1989 bis 1998 Bundesminister der Finanzen und von 1988 bis 1999 CSU-Vorsitzender. Theo Waigel wurde auf dem Parteitag am 18. Juli 2009 zum Ehrenvorsitzenden der CSU gewählt. Geboren: 22. April 1939 , Ursberg Eltern: August Waigel Partei: Christlich-Soziale Union in Bayern Ehepartnerinnen: Irene Epple-Waigel (verh. 1994), Karin Waigel (verh. 1966-1993) Kinder: Konstantin Waigel, Christian Waigel, Birgit Waigel Bücher: Ehrlichkeit ist eine Währung: Erinnerungen /// Irene Epple-Waigel (* 18. Juni 1957 in Seeg im Allgäu als Irene Epple) ist eine ehemalige deutsche Skirennläuferin. Ihre jüngere Schwester Maria war ebenfalls im Skiweltcup erfolgreich. Ihr erster großer Erfolg war der zweite Platz bei der Skiweltmeisterschaft in der Abfahrt 1978 in Garmisch-Partenkirchen. Eine weitere Medaille verpasste sie im Riesenslalom: Nach dem 1. Lauf lag sie überraschend mit Startnummer 26 und mit 0,11 Sekunden Vorsprung vor ihrer Schwester (und letztlich Siegerin) Maria in Führung, fiel aber noch auf Rang 4 zurück. Sie gewann in Lake Placid 1980 die olympische Silbermedaille im Riesenslalom und war Skiweltcup-Siegerin 1982 im Riesenslalom und in der Kombination. Epple gewann zwischen 1973 und 1981 sechs Deutsche Meisterschaften, jeweils drei im Abfahrtslauf und im Riesenslalom. Sie wurde 1980 zur Deutschen Sportlerin des Jahres gewählt. Während ihrer Karriere erlitt sie einen Kreuzbandriss im Knie, der sechs Jahre lang unbehandelt blieb und zu einer Arthrose im Knie führte.[2] Sie gewann den überhaupt ersten Damen-Super-G der Weltcupgeschichte, der am 9. Januar 1983 in Verbier ausgetragen wurde, wobei sie Start-Nr. 5 trug.[3] Am 4. März 1982 hatte es den einzigen Doppelsieg für die Epple-Schwestern gegeben: Im Riesentorlauf von Waterville Valley gewann Irene mit 0,26 Sekunden Vorsprung auf Maria. Nach ihrer Karriere studierte Epple Medizin an der Ludwig-Maximilians-Universität München. 1992 wurde sie mit der Arbeit Die Wirkungen unterschiedlich resorbierbarer Kohlenhydrate auf den Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel von adipösen und normalgewichtigen Probanden promoviert. Im November 1994 heiratete sie den damaligen Bundesfinanzminister Theo Waigel.[4] Sie hat mit ihm einen Sohn.[2] 2004 wurde ihr der Bayerische Sportpreis in der Kategorie ?Hochleistungssportler Plus? verliehen. Epple engagiert sich im Stiftungskuratorium der Tabaluga Kinderstiftung und im Rahmen der Weihnachtspäckchenaktion Geschenk mit Herz (initiiert von der Nichtregierungsorganisation humedica e. V.) für Kinder in Not.[5][6] Sie war langjährige Schirmherrin der Stiftung Kindergesundheit und wurde 2016 zur Ehrenkuratorin berufen.[7] Ab 2002 (Wiederwahl 2008) war sie zwei Amtszeiten für die CSU Kreisrätin im Kreistag des Landkreises Ostallgäu.[8][9] Die Schirmherrschaft für die 1. Alpine Skiweltmeisterschaft der Gehörlosen[10] in Nesselwang im Allgäu vom 23. Februar bis 2. März 2013 übernahm Epple zusammen mit ihrem Ehemann. /// Standort Wimregal GAD-0168 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Sprache: Deutsch
Verlag: München ; Wien : Langenscheidt, 2014
ISBN 10: 3468182767 ISBN 13: 9783468182761
Anbieter: Der Buchecker, Koeln, Deutschland
flexibler. Zustand: Sehr gut. 512 S. ; 11 cm Exemplar mit Gebrauchsspuren (das kann heißen: das Buch KANN normale Leseverformung wie Knicke am Buchrücken, oder leichte Nachdunklung o. ä. haben oder auch, obwohl unbeschädigt, als Mängelexemplar gekennzeichnet sein, ferner können auch Notizen oder Unterstreichungen im Text vorhanden sein. Alles dies zählt zur Kategorie des GUT ERHALTENEN). In jedem Falle aber dem Preis und der Zustandsnote entsprechend GUT ERHALTEN. und ACHTUNG: Die Covers können vom abgebildeten Cover und die Auflagen können von den genannten abweichen AUSSER bei meinen eigenen Bildern (die mit den aufrechtstehenden Büchern vor schwarzem Hintergrund, wie auf einer Bühne) MEINE EIGENEN BILDER SIND MASSGEBEND FÜR AUFLAGE, AUSGABE UND COVER s-173f-1024 KEIN VERSANDKOSTENRABATT !!! Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 450 Neubearb. / [Ana Maria Cortes Kollert ; Charlotte Frei. Reisetipps: Elisabeth Graf-Riemann. Projektleitung: Barbara Epple].
Sprache: Deutsch
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Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Florian Beck mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Florian Beck (* 7. Januar 1958 in Gunzesried) ist ein ehemaliger deutscher Skirennläufer. Im Alpinen Skiweltcup gehörte er in den 1980er-Jahren neben Frank Wörndl zu den besten deutschen Slalomläufern. Beim Weltcupslalom 1985 in Bad Wiessee erreichte Beck den zweiten Platz. In den Jahren 1984-1989 wurde er viermal Deutscher Meister im Slalom, außerdem war er vierfacher WM-Teilnehmer. Beck ist mit Maria Epple-Beck verheiratet und wohnt in Gunzesried. Er leitet als Koordinator das Alpine Trainingscenter Allgäu (ATA) in Oberjoch. 2006 übernahm er beim Damen-Skiweltcup in Ofterschwang die Leitung des Ressorts Sport und fungierte als Rennleiter. Beck ist Alpin-Trainer des Zoll-Ski-Teams.[1] /// Standort Wimregal GAD-0514 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Sprache: Deutsch
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Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte seines Gasthofes von Wolfgang Bartels umseitig mit schwarzem Stift signiert mit eigenhändigem Zusatz "Ihr Hof" /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Wolfgang Bartels (* 14. Juli 1940 in Bischofswiesen; ? 6. Februar 2007 in Ramsau bei Berchtesgaden) war ein deutscher Skirennläufer. Zusammen mit Ludwig Leitner gehörte er Anfang der 1960er Jahre zu den besten Abfahrern des Deutschen Skiverbandes (DSV). Zwischen 1962 und 1964 wurde er dreifacher Deutscher Meister in Abfahrt und Slalom. Seinen international größten Erfolg feierte er 1964 bei den Olympischen Winterspielen in Innsbruck mit dem Gewinn der Bronzemedaille in der Abfahrt. Nach dem Ende seiner aktiven Laufbahn arbeitete er erfolgreich als Skitrainer und Gastwirt. Bartels wurde als Sohn eines Ramsauer Gastwirtes in Bischofswiesen[1] geboren. Im Alter von drei Jahren stand er erstmals auf Skiern. Unter der Obhut der Trainer des Ski-Klubs Ramsau konnte er sein Talent entfalten und ließ bereits als Jugendlicher durch zahlreiche Erfolge aufhorchen. 1957 siegte er in Berchtesgaden bei dem im Rahmen der Deutschen Jugendspiele ausgetragenen Slalomlauf und in der Kombinationswertung in der Altersklasse der 14- bis 16-Jährigen. Zwei Jahre später wurde er in Hausham Deutscher Jugendmeister im Riesenslalom, Slalom und in der Kombination. Danach unterbrach die Einberufung in die Bundeswehr zunächst seine sportliche Entwicklung. Bis zum Juli 1961 diente er bei den Gebirgsjägern in Bad Reichenhall. Anfang der sechziger Jahre erreichte er bei vielen internationalen Skirennen Spitzenplätze, unter anderem mit einem Sieg im Riesenslalom beim Kriterium des ersten Schnees in Val-d?Isère 1962/63 sowie mit zwei Siegen in den Abfahrten der 3-Tre-Rennen in Madonna di Campiglio 1963 und 1964. 1963 führte er in der Weltrangliste in der Abfahrt. Wenige Monate nach seinem Olympiaerfolg verunglückte Bartels in der Nacht zum 23. April 1964 auf der B 20 schwer mit dem Auto, als er in einer Kurve von der Straße abkam. Die Insassen eines nachfolgenden Fahrzeugs zogen die Männer aus dem Auto, das bei Eintreffen der Feuerwehr bereits ausgebrannt war. Ein Mitfahrer starb, ein anderer wurde schwer verletzt.[2] Er wurde hierfür im Februar 1965 vor Gericht zu einer Geld- und Bewährungsstrafe sowie einem einjährigen Führerscheinentzug verurteilt.[3] Nach seiner Wiedergenesung konnte er nicht mehr an seine frühere Leistungsstärke anknüpfen und schied aus den DSV-Kadern aus. Bartels wirkte an dem 1964-66 gedrehten Film Skifascination von Willy Bogner junior mit. Von 1967 bis 1976 war er für den Deutschen Skiverband als Abfahrtstrainer tätig. Unter seiner Ägide drangen die beiden Schwestern Maria und Irene Epple in die Weltspitze vor. Bei den Herren formte er Michael Veith und Sepp Ferstl zu internationalen Spitzenfahrern. Schließlich führte er 1976 Rosi Mittermaier bei den Olympischen Winterspielen zur Goldmedaille in der Abfahrt. Nach seiner Sportkarriere widmete er sich dem Gasthof Wörndlhof in Hintersee, den er zusammen mit seiner Frau Margit von seinen Eltern übernommen hatte. Auszeichnungen Für seine Erfolge zeichnete ihn Bundespräsident Heinrich Lübke mit dem Silbernen Lorbeerblatt aus. Sein Heimatverein SK Ramsau ernannte ihn im Jahr 2000 zum Ehrenmitglied. /// Standort Wimregal GAD-0394 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Sprache: Deutsch
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Echtfoto. Zustand: Gut. Großformatiges A5 Foto von Irene Epple-Waigel und Theo Waigel bildseitig mit blauem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Theodor ?Theo? Waigel ist ein deutscher Politiker. Er war von 1989 bis 1998 Bundesminister der Finanzen und von 1988 bis 1999 CSU-Vorsitzender. Theo Waigel wurde auf dem Parteitag am 18. Juli 2009 zum Ehrenvorsitzenden der CSU gewählt. Geboren: 22. April 1939 , Ursberg Eltern: August Waigel Partei: Christlich-Soziale Union in Bayern Ehepartnerinnen: Irene Epple-Waigel (verh. 1994), Karin Waigel (verh. 1966-1993) Kinder: Konstantin Waigel, Christian Waigel, Birgit Waigel Bücher: Ehrlichkeit ist eine Währung: Erinnerungen /// Irene Epple-Waigel (* 18. Juni 1957 in Seeg im Allgäu als Irene Epple) ist eine ehemalige deutsche Skirennläuferin. Ihre jüngere Schwester Maria war ebenfalls im Skiweltcup erfolgreich. Ihr erster großer Erfolg war der zweite Platz bei der Skiweltmeisterschaft in der Abfahrt 1978 in Garmisch-Partenkirchen. Eine weitere Medaille verpasste sie im Riesenslalom: Nach dem 1. Lauf lag sie überraschend mit Startnummer 26 und mit 0,11 Sekunden Vorsprung vor ihrer Schwester (und letztlich Siegerin) Maria in Führung, fiel aber noch auf Rang 4 zurück. Sie gewann in Lake Placid 1980 die olympische Silbermedaille im Riesenslalom und war Skiweltcup-Siegerin 1982 im Riesenslalom und in der Kombination. Epple gewann zwischen 1973 und 1981 sechs Deutsche Meisterschaften, jeweils drei im Abfahrtslauf und im Riesenslalom. Sie wurde 1980 zur Deutschen Sportlerin des Jahres gewählt. Während ihrer Karriere erlitt sie einen Kreuzbandriss im Knie, der sechs Jahre lang unbehandelt blieb und zu einer Arthrose im Knie führte.[2] Sie gewann den überhaupt ersten Damen-Super-G der Weltcupgeschichte, der am 9. Januar 1983 in Verbier ausgetragen wurde, wobei sie Start-Nr. 5 trug.[3] Am 4. März 1982 hatte es den einzigen Doppelsieg für die Epple-Schwestern gegeben: Im Riesentorlauf von Waterville Valley gewann Irene mit 0,26 Sekunden Vorsprung auf Maria. Nach ihrer Karriere studierte Epple Medizin an der Ludwig-Maximilians-Universität München. 1992 wurde sie mit der Arbeit Die Wirkungen unterschiedlich resorbierbarer Kohlenhydrate auf den Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel von adipösen und normalgewichtigen Probanden promoviert. Im November 1994 heiratete sie den damaligen Bundesfinanzminister Theo Waigel.[4] Sie hat mit ihm einen Sohn.[2] 2004 wurde ihr der Bayerische Sportpreis in der Kategorie ?Hochleistungssportler Plus? verliehen. Epple engagiert sich im Stiftungskuratorium der Tabaluga Kinderstiftung und im Rahmen der Weihnachtspäckchenaktion Geschenk mit Herz (initiiert von der Nichtregierungsorganisation humedica e. V.) für Kinder in Not.[5][6] Sie war langjährige Schirmherrin der Stiftung Kindergesundheit und wurde 2016 zur Ehrenkuratorin berufen.[7] Ab 2002 (Wiederwahl 2008) war sie zwei Amtszeiten für die CSU Kreisrätin im Kreistag des Landkreises Ostallgäu.[8][9] Die Schirmherrschaft für die 1. Alpine Skiweltmeisterschaft der Gehörlosen[10] in Nesselwang im Allgäu vom 23. Februar bis 2. März 2013 übernahm Epple zusammen mit ihrem Ehemann. /// Standort Wimregal Ill-Umschl2024-221 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Sprache: Deutsch
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Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Mariele Epple-Beck bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Maria Epple-Beck, geborene Maria Epple, genannt ?Marile?, (* 11. März 1959 in Seeg, Bayern) ist eine ehemalige deutsche Skirennläuferin. 1978 wurde sie Weltmeisterin im Riesenslalom. Ihre ältere Schwester Irene war ebenfalls im Skiweltcup erfolgreich. Ihren größten Erfolg feierte sie zu Beginn ihrer Laufbahn, als sie in Garmisch-Partenkirchen 1978 Weltmeisterin im Riesenslalom wurde. Dafür wurde sie mit dem Silbernen Lorbeerblatt ausgezeichnet. Im gleichen Jahr wurde sie zur deutschen Sportlerin des Jahres gewählt. Im Skiweltcup, in dem Maria Epple erstmals mit Rang 9 beim Slalom in Aprica vom 11. Dezember 1975 in den Punkterängen aufscheint, errang sie zahlreiche Plätze auf dem Podium (erstmals mit Rang 2 am 8. Dezember 1977 beim Riesenslalom von Val-d?Isère) und fünf Weltcupsiege, einen zweiten und vierten Platz im Gesamt-Weltcup sowie drei Deutsche Meistertitel im Slalom und im Riesenslalom. Im Rahmen der nur zum Nationencup zählenden World Series of Skiing siegte sie am 25. November 1984 beim Slalom von San Sicario.[1] Schon am 28. März 1982 hatte sie beim Saisonfinale in Montgenèvre einen ebenfalls nur zum Nationencup zählenden Parallel-Slalom (Finalerfolg gegen Lea Sölkner) gewonnen.[2] Sie ist mit dem vierfachen deutschen Slalommeister Florian Beck verheiratet, mit dem sie zwei Kinder hat.[3] Heute betreibt die gelernte Kosmetikerin[4] Maria Epple-Beck in Gunzesried ein Haus mit 4-Sterne-Ferienwohnung und Kosmetikstudio und ist in der Veranstaltungsorganisation tätig /// Standort Wimregal GAD-0142ua Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Sprache: Deutsch
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Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Irene Epple-Waigel und Theo Waigel bildseitig mit blauem bzw. schwarzem Stift signiert mit kleinem Riss /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Theodor ?Theo? Waigel ist ein deutscher Politiker. Er war von 1989 bis 1998 Bundesminister der Finanzen und von 1988 bis 1999 CSU-Vorsitzender. Theo Waigel wurde auf dem Parteitag am 18. Juli 2009 zum Ehrenvorsitzenden der CSU gewählt. Geboren: 22. April 1939 , Ursberg Eltern: August Waigel Partei: Christlich-Soziale Union in Bayern Ehepartnerinnen: Irene Epple-Waigel (verh. 1994), Karin Waigel (verh. 1966-1993) Kinder: Konstantin Waigel, Christian Waigel, Birgit Waigel Bücher: Ehrlichkeit ist eine Währung: Erinnerungen /// Irene Epple-Waigel (* 18. Juni 1957 in Seeg im Allgäu als Irene Epple) ist eine ehemalige deutsche Skirennläuferin. Ihre jüngere Schwester Maria war ebenfalls im Skiweltcup erfolgreich. Ihr erster großer Erfolg war der zweite Platz bei der Skiweltmeisterschaft in der Abfahrt 1978 in Garmisch-Partenkirchen. Eine weitere Medaille verpasste sie im Riesenslalom: Nach dem 1. Lauf lag sie überraschend mit Startnummer 26 und mit 0,11 Sekunden Vorsprung vor ihrer Schwester (und letztlich Siegerin) Maria in Führung, fiel aber noch auf Rang 4 zurück. Sie gewann in Lake Placid 1980 die olympische Silbermedaille im Riesenslalom und war Skiweltcup-Siegerin 1982 im Riesenslalom und in der Kombination. Epple gewann zwischen 1973 und 1981 sechs Deutsche Meisterschaften, jeweils drei im Abfahrtslauf und im Riesenslalom. Sie wurde 1980 zur Deutschen Sportlerin des Jahres gewählt. Während ihrer Karriere erlitt sie einen Kreuzbandriss im Knie, der sechs Jahre lang unbehandelt blieb und zu einer Arthrose im Knie führte.[2] Sie gewann den überhaupt ersten Damen-Super-G der Weltcupgeschichte, der am 9. Januar 1983 in Verbier ausgetragen wurde, wobei sie Start-Nr. 5 trug.[3] Am 4. März 1982 hatte es den einzigen Doppelsieg für die Epple-Schwestern gegeben: Im Riesentorlauf von Waterville Valley gewann Irene mit 0,26 Sekunden Vorsprung auf Maria. Nach ihrer Karriere studierte Epple Medizin an der Ludwig-Maximilians-Universität München. 1992 wurde sie mit der Arbeit Die Wirkungen unterschiedlich resorbierbarer Kohlenhydrate auf den Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel von adipösen und normalgewichtigen Probanden promoviert. Im November 1994 heiratete sie den damaligen Bundesfinanzminister Theo Waigel.[4] Sie hat mit ihm einen Sohn.[2] 2004 wurde ihr der Bayerische Sportpreis in der Kategorie ?Hochleistungssportler Plus? verliehen. Epple engagiert sich im Stiftungskuratorium der Tabaluga Kinderstiftung und im Rahmen der Weihnachtspäckchenaktion Geschenk mit Herz (initiiert von der Nichtregierungsorganisation humedica e. V.) für Kinder in Not.[5][6] Sie war langjährige Schirmherrin der Stiftung Kindergesundheit und wurde 2016 zur Ehrenkuratorin berufen.[7] Ab 2002 (Wiederwahl 2008) war sie zwei Amtszeiten für die CSU Kreisrätin im Kreistag des Landkreises Ostallgäu.[8][9] Die Schirmherrschaft für die 1. Alpine Skiweltmeisterschaft der Gehörlosen[10] in Nesselwang im Allgäu vom 23. Februar bis 2. März 2013 übernahm Epple zusammen mit ihrem Ehemann. /// Standort Wimregal GAD-0021 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Sprache: Deutsch
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Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Mariele Epple-Beck bildseitig mit schwarzem Edding signiert, ggf. etwas wischspurig /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Maria Epple-Beck, geborene Maria Epple, genannt ?Marile?, (* 11. März 1959 in Seeg, Bayern) ist eine ehemalige deutsche Skirennläuferin. 1978 wurde sie Weltmeisterin im Riesenslalom. Ihre ältere Schwester Irene war ebenfalls im Skiweltcup erfolgreich. Ihren größten Erfolg feierte sie zu Beginn ihrer Laufbahn, als sie in Garmisch-Partenkirchen 1978 Weltmeisterin im Riesenslalom wurde. Dafür wurde sie mit dem Silbernen Lorbeerblatt ausgezeichnet. Im gleichen Jahr wurde sie zur deutschen Sportlerin des Jahres gewählt. Im Skiweltcup, in dem Maria Epple erstmals mit Rang 9 beim Slalom in Aprica vom 11. Dezember 1975 in den Punkterängen aufscheint, errang sie zahlreiche Plätze auf dem Podium (erstmals mit Rang 2 am 8. Dezember 1977 beim Riesenslalom von Val-d?Isère) und fünf Weltcupsiege, einen zweiten und vierten Platz im Gesamt-Weltcup sowie drei Deutsche Meistertitel im Slalom und im Riesenslalom. Im Rahmen der nur zum Nationencup zählenden World Series of Skiing siegte sie am 25. November 1984 beim Slalom von San Sicario.[1] Schon am 28. März 1982 hatte sie beim Saisonfinale in Montgenèvre einen ebenfalls nur zum Nationencup zählenden Parallel-Slalom (Finalerfolg gegen Lea Sölkner) gewonnen.[2] Sie ist mit dem vierfachen deutschen Slalommeister Florian Beck verheiratet, mit dem sie zwei Kinder hat.[3] Heute betreibt die gelernte Kosmetikerin[4] Maria Epple-Beck in Gunzesried ein Haus mit 4-Sterne-Ferienwohnung und Kosmetikstudio und ist in der Veranstaltungsorganisation tätig /// Standort Wimregal PKis-Box79-U013ua Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Sprache: Deutsch
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Manuskript / Papierantiquität Signiert
Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Mariele Epple-Beck bildseitig mit ehemals schwarzem Edding signiert, umseitig Klebspuren von Albummontage /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Maria Epple-Beck, geborene Maria Epple, genannt ?Marile?, (* 11. März 1959 in Seeg, Bayern) ist eine ehemalige deutsche Skirennläuferin. 1978 wurde sie Weltmeisterin im Riesenslalom. Ihre ältere Schwester Irene war ebenfalls im Skiweltcup erfolgreich. Ihren größten Erfolg feierte sie zu Beginn ihrer Laufbahn, als sie in Garmisch-Partenkirchen 1978 Weltmeisterin im Riesenslalom wurde. Dafür wurde sie mit dem Silbernen Lorbeerblatt ausgezeichnet. Im gleichen Jahr wurde sie zur deutschen Sportlerin des Jahres gewählt. Im Skiweltcup, in dem Maria Epple erstmals mit Rang 9 beim Slalom in Aprica vom 11. Dezember 1975 in den Punkterängen aufscheint, errang sie zahlreiche Plätze auf dem Podium (erstmals mit Rang 2 am 8. Dezember 1977 beim Riesenslalom von Val-d?Isère) und fünf Weltcupsiege, einen zweiten und vierten Platz im Gesamt-Weltcup sowie drei Deutsche Meistertitel im Slalom und im Riesenslalom. Im Rahmen der nur zum Nationencup zählenden World Series of Skiing siegte sie am 25. November 1984 beim Slalom von San Sicario.[1] Schon am 28. März 1982 hatte sie beim Saisonfinale in Montgenèvre einen ebenfalls nur zum Nationencup zählenden Parallel-Slalom (Finalerfolg gegen Lea Sölkner) gewonnen.[2] Sie ist mit dem vierfachen deutschen Slalommeister Florian Beck verheiratet, mit dem sie zwei Kinder hat.[3] Heute betreibt die gelernte Kosmetikerin[4] Maria Epple-Beck in Gunzesried ein Haus mit 4-Sterne-Ferienwohnung und Kosmetikstudio und ist in der Veranstaltungsorganisation tätig /// Standort Wimregal Pkis-Box42-U002 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
Postkarte. Zustand: Gut. Blabnko-Postkarte von Florian Beck mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Florian Beck (* 7. Januar 1958 in Gunzesried) ist ein ehemaliger deutscher Skirennläufer. Im Alpinen Skiweltcup gehörte er in den 1980er-Jahren neben Frank Wörndl zu den besten deutschen Slalomläufern. Beim Weltcupslalom 1985 in Bad Wiessee erreichte Beck den zweiten Platz. In den Jahren 1984-1989 wurde er viermal Deutscher Meister im Slalom, außerdem war er vierfacher WM-Teilnehmer. Beck ist mit Maria Epple-Beck verheiratet und wohnt in Gunzesried. Er leitet als Koordinator das Alpine Trainingscenter Allgäu (ATA) in Oberjoch. 2006 übernahm er beim Damen-Skiweltcup in Ofterschwang die Leitung des Ressorts Sport und fungierte als Rennleiter. Beck ist Alpin-Trainer des Zoll-Ski-Teams.[1] /// Standort Wimregal PKis-Box88-U029 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Anbieter: ACADEMIA Antiquariat an der Universität, Freiburg, Deutschland
Verbandsmitglied: BOEV
Erstausgabe
Originalkartoniert. Zustand: Gut. 1. Auflage. 128 Seiten / pages kartonierter Band im OKtavformat; gutes Exemplar mit Wdimung des Herausgebers Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1.