Sprache: Deutsch
Verlag: Books On Demand, Norderstedt, 2017
ISBN 10: 3743125595 ISBN 13: 9783743125599
Anbieter: Falkensteiner, Falkenstein, SN, Deutschland
Erstausgabe
Softcover. Zustand: wie verlagsneu. Ohne Schutzumschlag. Erstausgabe. Frankfurts Bezirk Sachsenhausen, eigentlich bekannt für seinen Ebbelwoi, wird von einem grausamen Mord erschüttert. Im "Kleinen Wirtshaus" feierte der örtliche Bestatter bis spät in die Nacht seinen fünfzigsten Geburtstag. Am nächsten Morgen stolpert der Wirt im Schankraum über die Leiche eines jungen Mannes. In einem kleinen Wirtshaus feiert der örtliche Bestatter seinen 50. Geburtstag. Auch Mira ist da und feiert ausgelassen mit. Spät macht sie sich auf den Heimweg. Vor der Türe angekommen stellt sie fest, dass sie ihren Anorak vergessen hat und damit auch ihre Haustürschlüssel. Ihren Mann möchte sie nicht wecken, daher geht sie noch einmal ins Wirtshaus zurück. Mira betritt den Gastraum, doch auf der Suche nach ihrer Jacke stolpert sie und entdeckt eine leblose Gestalt. Völlig aufgelöst rennt sie nach Hause. Ihr Mann überzeugt sie, dass sie in ihrem alkoholisierten Zustand halluziniert hat. Doch am nächsten Tag steht die Polizei auf der Matte. Es gab einen Toten in der Wirtschaft und ihre Fingerabdrücke sind auf der Tatwaffe? Es ist lustig, leicht geschrieben, humorvoll, ereignisreich, zugleich aber auch verwirrend. Ein mit Lokalcolorit gut verpackter und absolut lesenswerter Regionalkrimi. Gratulation an die beiden Autorinnen für ihr Erstlingswerk.
Sprache: Deutsch
Verlag: Nölke & Röhrscheid Verlag;, 1946
Anbieter: books4less (Versandantiquariat Petra Gros GmbH & Co. KG), Welling, Deutschland
gebundene Ausgabe. Zustand: Gut. 48,72 Seiten; Das Buch befindet sich in einem ordentlich erhaltenen Zustand. Text in ALTDEUTSCHER SCHRIFT. Leichte altersbedingte Anbräunung des Papiers. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 265.
Sprache: Deutsch
Verlag: Schmitz, Gießen, 1959
Anbieter: Oberle, Bad Münstereifel, Deutschland
siehe Artikelbeschreibung. Zustand: siehe Artikelbeschreibung. ; 167 Seiten 8 Broschiert; zeitbedingt leicht nachgedunkelt; Einband unterer Rand gering angeschmutzt; sonst gut, unbenutzt; kein Besitzvermerk;
Sprache: Deutsch
Verlag: Frankfurt am Main, Fischer Taschenbuch Verlag, 1994
ISBN 10: 3596119677 ISBN 13: 9783596119677
Anbieter: BOUQUINIST, München, BY, Deutschland
Erstausgabe
Zustand: Gut. Taschenbucherstausgabe. 377 (7) Seiten. 18,7 cm. Umschlaggestaltung: Buchholz / Hinsch / Hensinger. Guter Zustand. Günter de Bruyns hochgelobter erster Teil seiner Autobiographie. Skeptisch und gelassen erzählt Günter de Bruyn in Zwischenbilanz von seiner Jugend in Berlin zwischen dem Ende der zwanziger und dem Beginn der fünfziger Jahre. Ein Entwicklungsroman und Epochenpanorama in einem, das vom Niedergang der Weimarer Republik bis zu den Anfängen der DDR reicht. - Günter de Bruyn (* 1. November 1926 in Berlin) ist ein deutscher Schriftsteller. Leben: Günter de Bruyn wurde am 1. November 1926 als jüngstes von vier Kindern geboren. Kindheit und Schulzeit verbrachte er in Berlin-Britz und Neukölln. Er nahm von 1943 bis 1945 als Luftwaffenhelfer und Soldat in der Tschechoslowakei am Zweiten Weltkrieg teil. Nach der Entlassung aus amerikanischer Haft und einem Lazarettaufenthalt (Kopfverletzung) fand er eine Stelle als Landarbeiter in Hessen. Nach seiner Rückkehr nach Berlin 1946 wurde er in Potsdam zum Neulehrer" ausgebildet. Bis 1949 war er als Lehrer in einem Dorf bei Rathenow in der Mark Brandenburg tätig. Von 1949 bis 1953 absolvierte er eine Ausbildung zum Bibliothekar und arbeitete von 1953 bis 1961 als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentralinstitut für Bibliothekswesen in Ost-Berlin. In dieser Zeit war er auch als Dozent tätig und veröffentlichte einige bibliothekswissenschaftliche Arbeiten. Seit 1961 lebt de Bruyn als freier Schriftsteller. Von 1965 bis 1978 war er Mitglied des Zentralvorstandes des Schriftstellerverbandes der DDR, von 1974 bis 1982 im Präsidium des PEN-Zentrums der DDR. Im Oktober 1989 lehnte er die Annahme des Nationalpreises der DDR wegen Starre, Intoleranz und Dialogunfähigkeit" der Regierung ab. Er ist seit 1991 Mitglied des PEN-Zentrums der Bundesrepublik Deutschland. Günter de Bruyn lebt in Berlin und Görsdorf (Tauche) bei Beeskow. Künstlerisches Schaffen: Günter de Bruyns Werk besteht zum einen aus häufig autobiographisch gefärbten, realistischen Romanen und Erzählungen, die sich kritisch mit dem Privatleben der Kulturschaffenden in der DDR auseinandersetzen, zum anderen aus Essays zu literaturwissenschaftlichen und historischen Themen, insbesondere aus der preußischen Geschichte. Er ist Herausgeber einer Reihe von Autoren des 18. und 19. Jahrhunderts mit Bezug zu Berlin und zur Mark Brandenburg, die unter dem Titel Märkischer Dichtergarten (mit Gerhard Wolf) erschien. Großen Erfolg hatte er in den Neunzigerjahren mit den beiden Bänden (Zwischenbilanz und 40 Jahre) seiner Autobiographie. . . . Aus: wikipedia-G%C3%BCnter_de_Bruyn. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 330 Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung.
Sprache: Deutsch
Verlag: Hamburg: Hoffmann und Campe Verlag, 1985
ISBN 10: 3455003664 ISBN 13: 9783455003666
Anbieter: BOUQUINIST, München, BY, Deutschland
Zustand: Sehr gut. 10. Auflage. 191. - 230. Tausend. 168 Seiten mit 12 Abbildungen. 19,4 x 12,2 cm. Schutzumschlag: Werner Rebhuhn. Lesetipp des Bouquinisten! Sehr guter Zustand. "In ihren ungehaltenen Reden ungehaltener Frauen setzt Christine Brückner das Jahrhundertlang übliche Bezugs-Verhältnis zwischen Männern und Frauen voraus, um es danach in seiner Absurdität sichtbar zu machen. Und wie das geschieht - mit wieviel Schalksinn. Einfallsreichtum und amüsantes Umkehren aller Verhältnisse! Und immer gegen den Strich gebürstet." 1. Ich wär Goethes dickere Hälfte/Christiane von Goethe im Vorzimmer der verwitweten Oberstallmeisterin Charlotte von Stein 2. Wenn du geredet hättest, Desdemona/ Die letzte Viertelstunde im Schlafgemach des Feldherm Othello 3. Bist du sicher, Martinus?/Die Tischreden der Katharina Luther, geborene von Bora 4. Vergeßt den Namen des Eisvogels nicht/Sappho an die Abschied nehmenden Mädchen auf Lesbos 5. Du irrst, Lysistrate!/Die Rede der Hetäre Megara an Lysistrate und die Frauen von Athen 6. Triffst du nur das Zauberwort/EfFi Briest an den tauben Hund Rollo 7. Eine Oktave tiefer, Fräulein von Mesenbug!/Rede der ungehaltenen Christine Brückner an die Kollegin Meysenbug 8. Kein Denkmal für Gudrun Ensslin/Rede gegen die Wände der Stammheimer Zelle 9. Die Liebe hat einen neuen Namen/Die Rede der pestkranken Donna Laura an den entflohenen Petrarca 10. Wo hast du deine Sprache verloren, Maria?/Gebet der Maria in der judaischen Wüste 11. Bist du nun glücklich, toter Agamemnon?/Die nicht überlieferte Rede der Klytämnestra an der Bahre des Königs von Mykene. Christine Brückner läßt die Frauen reden, tiefsinnig, teilweise humorvoll, unterhaltend. Brilliant formuliert regt jede einzelne Rede, die leider nie gehalten wurde, zum Nachdenken an. Effi Briest redet zu dem tauben Hund Rollo, Christiane von Goethe, die Terrorostin Gudrun Ensslin redet an die Wand ihrer Stammheimer Zelle und die kluge Katharina Luther hält eine vorzügliche Tischrede. Maria redet in der Wüste mit Gott, dem Vater ihres Sohnes Jesus. Und noch viele andere Frauen aus Geschichte und Literatur kommen zu Wort. Beim Lesen wird man mit hineingenommen und erlebt die jeweilige Situation aus dem Blick der Rednerin. Unverstanden von den Menschen, die sie umgeben, vertrauen die Frauen uns ihre Ängste, Träume und innersten Gefühle an. Ein wunderbares literarisches Werk ist dieses Buch, zum Selberlesen und zum Verschenken. - Christine Brückner (* 10. Dezember 1921 in Schmillinghausen bei Bad Arolsen, Hessen; 21. Dezember 1996 in Kassel) war eine deutsche Schriftstellerin. Leben: Christine Brückner wurde als Tochter des Pfarrers Carl Emde in Schmillinghausen bei Arolsen geboren, wo sie auch ihre Kindheit verbrachte. Sie besuchte in Arolsen und in Kassel das Gymnasium. Im 2. Weltkrieg war sie für fünf Jahre dienstverpflichtet. Während dieser Zeit holte sie das Abitur nach. Sie wurde 1945 Diplombibliothekarin in Stuttgart. Von 1946 bis 1956 war sie mit dem Keramikkünstler Werner Brückner verheiratet. Sie war in den Jahren 1946 / 1947 Leiterin der 'Mensa academica' der Universität Marburg und von 1947 bis 1950 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Kunsthistorischen Institut dieser Universität. Im Nebenberuf studierte sie in dieser Zeit Kunstgeschichte, Germanistik und Psychologie. Anfang der 1950-er Jahre war sie Redakteurin der Zeitschrift 'Frauenwelt' in Nürnberg. Brückners erster Roman "Ehe die Spuren verwehen" erschien 1954 und gewann bei einem Romanwettbewerb des Bertelsmann Verlages den ersten Preis. Danach war sie hauptberuflich Schriftstellerin. 1965 zog Christine Brückner nach Kassel und heiratete dort im Jahr 1967 den Schriftsteller, Maler, Lektor und Dramaturgen Otto Heinrich Kühner (19211996). 1972 hatten Brückner und Kühner während einer Lesereise im Schwarzwald einen schweren Autounfall, den sie beide nur knapp überlebten. Brückner war danach für mehrere Monate im Krankenhaus. In dieser Zeit schrieb sie - im Krankenbett liegend - Kurzgeschichten, Balladen und Essays, die 1973 als Anthologie unter dem Titel "Überlebensgeschichten" erschienen. In einem Interview erklärte Brückner:"Ans Bett gefesselt und nur knapp dem Tod entronnen, begriff ich wirklich, was Kunst und was Leben ist. Die Ärzte und Pfleger retteten mich physisch. Aber Freunde mußten mir Bücher, Schallplatten und Bilder bringen. Am wichtigsten war aber, daß ich meine Schreibmaschine neben mir hatte. Sie rettete meine Seele. Nur mit ihrer Hilfe konnte ich wirklich genesen." 1984 gründete sie zusammen mit ihrem Mann die Stiftung Brückner-Kühner, die seit 1985 u. a. den mit 10.000 Euro dotierten Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor vergibt und heute als Zentrum für komische Literatur, avancierte Dichtkunst und als Ort der Erinnerung an Christine Brückner und ihren Mann wirkt. Christine Brückner starb wenige Wochen nach ihrem Mann. Das Wohnhaus von Brückner und Kühner in Kassel kann nach Voranmeldung besucht werden. Hauptwerke: Zu den größten Erfolgen der Autorin zählt die Roman-Trilogie "Jauche und Levkojen", "Nirgendwo ist Poenichen" und "Die Quints" sowie das Buch "Wenn Du geredet hättest, Desdemona. Ungehaltene Reden ungehaltener Frauen". In den Jahren 1979 und 1980 wurden "Jauche und Levkojen" und "Nirgendwo ist Poenichen" jeweils als Mehrteiler für das Fernsehen verfilmt. Die Hauptdarsteller waren u. a. Ulrike Bliefert, Arno Assmann und Edda Seippel. . - Aus: wikipedia-Christine_Br%C3%BCckner. -- Horst Janssen (* 14. November 1929 in Hamburg; 31. August 1995 ebenda) war ein deutscher Zeichner und Grafiker, der in seinen Arbeiten sowohl künstlerisch-technische Experimentierfreudigkeit pflegte, als auch deutlich traditionelle grafische Elemente einbezog. . Wirkung: Janssens Werk wurde und wird nicht nur in Deutschland, sondern in aller Welt ausgestellt: Basel (1966), London (1970), Zürich, Oslo, Göteborg (jeweils 1971), New York (1974), Turin (1975), Cambridge, Barcelona, Lugano (jeweils 1976), Chicago (1980), Wanderausstellung durch Japan (1982), Wanderausstellung durch die USA (198319.
Zustand: Gut. 5. Auflage. 453 (11) Seiten. 18,9 cm. Umschlag: Michels Göllner Zegarzewski. Guter Zustand. Alle sieben Jahre steht Bergenstadt Kopf: Beim traditionellen »Grenzgang« werden die Grenzen der Gemeinde bekräftigt und alle anderen in Frage gestellt. Auch für Kerstin und Thomas, die in der kleinstädtischen Provinz hängen geblieben sind, nachdem sich ihre Lebensträume zerschlagen haben: Sie reibt sich auf zwischen pubertierendem Sohn und demenzkranker Mutter, er ist nur deshalb Lehrer, weil die Unikarriere eine Sackgasse war. Aber beide geben sie ihre Suche nach dem Glück nicht auf. »Wer Thomes Roman liest, gepackt, gebannt, bezaubert und verführt, kann sich vor allem eines Eindrucks nicht erwehren: Ein großer Meister seelischer Zwischentöne steht vor dir.« Tilman Krause, Die Welt » ein furioses Werk Woher weiß der junge Mann das alles?« Roland Mischke, Hamburger Abendblatt »Stephan Thome hat sich mit seinem ersten Buch Grenzgang auf Anhieb als ernstzunehmender Autor etabliert.« Sandra Kegel, FAZ. - Stephan Thome wurde am 23. Juli 1972 in Biedenkopf, Hessen geboren. Nach dem Zivildienst in einer sozialpsychiatrischen Einrichtung in Marburg studierte er Philosophie, Religionswissenschaft und Sinologie in Berlin, Nanking, Taipeh und Tokio. 2005 erschien unter dem Titel "Die Herausforderung des Fremden: Interkulturelle Hermeneutik und konfuzianisches Denken" seine Dissertationsschrift. Zur selben Zeit begann er als DFG-Stipendiat am Institut für Chinesische Literatur und Philosophie der Academia Sinica zu arbeiten, wo er über konfuzianische Philosophie des 20. Jahrhunderts forschte. Bis 2011 betätigte er sich als wissenschaftlicher Mitarbeiter an verschiedenen Forschungseinrichtungen in Taipeh und übersetzte unter anderem Chun-chieh Huangs Werk Konfuzianismus: Kontinuität und Entwicklung ins Deutsche. Sein Roman Grenzgang gewann 2009 den aspekte-Literaturpreis für das beste Debüt des Jahres und stand wie auch sein zweiter Roman Fliehkräfte auf der Shortlist zum Deutschen Buchpreis. 2014 wurde Thome von der Akademie der Künste Berlin mit dem Kunstpreis Literatur ausgezeichnet. Im gleichen Jahr erhielt die Verfilmung des Romans Grenzgang den Grimme-Preis. Seit 2011 lebt und arbeitet Stephan Thome als freier Schriftsteller; derzeit lebt er in Taipeh und Biedenkopf. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 440 Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung.
Sprache: Deutsch
Verlag: Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 2005
ISBN 10: 3499240025 ISBN 13: 9783499240027
Anbieter: BOUQUINIST, München, BY, Deutschland
Zustand: Wie neu. Taschenbucherstausgabe. 255 (1) Seiten. 19 cm. Umschlaggestaltung: any.way, Walter Hellmann. Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Stempel auf dem Fußschnitt. Wie alles von O'Nan tief beeindruckend" (Stern). Halloween, Tag der lebenden Leichen. Die Geister dreier toter Teenager kehren aus dem Zwischenreich zurück nach Connecticut. Vor einem Jahr sind sie hier bei einem Unfall auf dem Highway gestorben. Nun sehen sie nach den Freunden, die überlebten: Kyle, entstellt und debil, und Tim, unverletzt, aber innerlich längst tot". Sie merken, dass Tim etwas Schreckliches vorhat. Ein Meister des Psychothrillers." (Die Weltwoche). - Stewart O'Nan (geboren 4. Februar 1961 in Pittsburgh, Pennsylvania) ist ein amerikanischer Schriftsteller. Er veröffentlicht auch unter dem Pseudonym James Coltrane. Leben: Stewart O'Nan studierte zuerst in Boston, arbeitete 1984 bis 1988 als Flugzeugingenieur in Bethpage, New York, ging dann an die Cornell University und machte dort einen Abschluss in Literaturwissenschaft. Er unterrichtete an den Universitäten Central Oklahoma, New Mexico und am Trinity College in Hartford (Connecticut) und zog schließlich 1995 mit seiner Frau Trudy und seinen zwei Kindern nach Avon (Connecticut). Heute lebt er wieder in seinem Geburtsort Pittsburgh. Werk. O'Nan befasst sich in seinen Büchern mit Menschen der amerikanischen Mittel- und Unterschicht. Dabei entwirft er ein Bild der Vereinigten Staaten, in denen der amerikanische Traum" meist nicht mehr als eine Schimäre ist. Seine Figuren müssen sich oft gegen Schicksalsschläge behaupten, und in den Geschichten, die er erzählt, geht es fast immer um Verlust" und darum, wie jeder Einzelne damit fertigwird. Dieses Thema beherrscht bereits seinen ersten auf Deutsch erschienenen Roman Engel im Schnee, der im Spätherbst 1974 in Butler, einer Kleinstadt im Westen Pennsylvanias, spielt. In zwei Strängen erzählt der inzwischen erwachsene Arthur Parkinson einerseits von der Scheidung seiner Eltern und dem damit verbundenen Verlust seines Vaters, und andererseits von der scheiternden Ehe seiner früheren Babysitterin, die den tödlichen Unfall ihrer Tochter Tara und schließlich ihren eigenen Tod nach sich zieht. Für dieses Buch erhielt er 1993 den Pirate's Alley Faulkner Prize. O'Nan ist ein äußerst präziser, detailversessener Beobachter, dessen Schreiben einer Maxime des Schriftstellers und Literaturkritikers John Gardner folgt: Beschreibe ein Gebäude, wie es ein Mann sieht, dessen Sohn soeben im Krieg getötet wurde. Erwähne dabei nicht den Sohn, den Krieg, den Tod oder den alten Mann, der sieht." Ging es O'Nan anfangs in erster Linie noch darum, dass jedes seiner Bücher sich deutlich von den vorhergehenden unterscheiden solle, scheint dieser Vorsatz mit der Zeit immer weniger Raum einzunehmen. Nach seinem zweiten Roman Die Speed Queen, einem äußerst temporeichen Buch, in dem die in der Todeszelle auf ihre Hinrichtung wartende Margie Standiford ihre Lebensbeichte ablegt, um sie von Stephen King, dem König des Horrors", vermarkten zu lassen, werden seine Bücher äußerlich immer gemächlicher und ereignisärmer, während sich die wahren Dramen zunehmend im Kopf seiner Figuren abspielen. Dies gilt vor allem für seine Romane Abschied von Chautauqua, Letzte Nacht, Emily allein und Die Chance. Aber auch in Halloween, das von einem tödlichen Autounfall mehrerer Jugendlicher handelt und mit Horrorelementen beginnt, geht es letztendlich darum, wie die Freunde und Verwandten der Toten mit dem Verlust der geliebten Personen umgehen. Das Faszinierende an O'Nans Büchern ist die uneingeschränkte Liebe des Autors zu seinen Figuren und die Präzision, mit der er ihre Sehnsüchte, ihre Hoffnungen und Enttäuschungen schildert. Besonders deutlich wird das in den beiden Romanen Abschied von Chautauqua und Ganz alltägliche Leute. In ersterem begleitet er eine Woche lang die Dreigenerationen-Familie Maxwell während ihres letzten Sommerhausaufenthalts am Lake Chautauqua. In oft nur kurzen Kapiteln widmet sich O'Nan ausgiebig allen neun Personen und sogar dem Hund Rufus. Indem der Leser in die Köpfe der Figuren hineinschauen kann, entgeht ihm keins der familiären Probleme, während sich die einzelnen Figuren zumeist bemühen, sich nicht damit auseinanderzusetzen. Ganz alltägliche Leute hingegen bietet uns im Stil von Sherwood Andersons Winesburg, Ohio ein Panorama des Lebens in einem größtenteils von Schwarzen bewohnten Viertels in Pittsburgh. Etwas aus dem Rahmen fällt das literarische Sachbuch Der Zirkusbrand. Hier zeichnet O'Nan den größten Zirkusbrand in der Geschichte Amerikas, der sich 1944 in Hartford, Connecticut, ereignete, und dessen Folgen bis in die heutige Zeit nachwirken. Der Film Engel im Schnee (2007) basiert auf seinem gleichnamigen Buch. Mit Stephen King hat er 2012 die Erzählung A Face in the Crowd geschrieben. . . . Aus: wikipedia-Stewart_O%27Nan. -- Thomas Gunkel, 1956 in Treysa geboren, arbeitete mehrere Jahre als Erzieher. Nach seinem Studium der Germanistik und Geografie in Marburg begann er, englischsprachige literarische Werke ins Deutsche zu übertragen. Zu den von ihm übersetzten Autoren gehören u.a. Larry Brown, John Cheever, Stewart O'Nan, William Trevor und Richard Yates. Thomas Gunkel lebt und arbeitet in Schwalmstadt (Hessen). Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 230 Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung.
Anbieter: BOUQUINIST, München, BY, Deutschland
Erstausgabe
Zustand: Gut. Taschenbucherstausgabe. 350 (2) Seiten. 18,7 cm. Umschlagkonzept: Stefan Hilden. Umschlaggestaltung: Hauptmann und Kampa Werbeagentur. Guter Zustand. "Thomas Hettche ist ein Virtuose des Stils, ein Schriftsteller, der seine Sätze so lange poliert, bis sie glänzen, als wären sie mit Lack überzogen." (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung). Nur Hans Arbogast weiß, was damals wirklich geschah am Abend jenes Spätsommertags 1953, als die junge Anhalterin Marie Gurth zu ihm in sein Borgward Coupé stieg. Das Gericht folgt dem Plädoyer des Oberstaatsanwalts: lebenslanges Zuchthaus für den »Lustmörder«. Die Geschichte einer leidenschaftlichen Begegnung und ein Stück deutscher Justiz- und Nachkriegsgeschichte aus den Jahren 1953 bis 1969, zwischen Schwarzwald und Tessin, Frankfurt und Ostberlin. Thomas Hettches Roman erzählt eine Liebesgeschichte, deren Kehrseite der Tod ist, von einem Vertreter für Billardtische, dem das Zuchthaus in vierzehn Jahren zur zweiten Haut wird, von Publizisten, Anwälten und einer Gerichtsmedizinerin aus der DDR von Menschen, die sich alle in den Fall Arbogast verstricken, in die bleibende Frage nach Unschuld oder Schuld. »Ein Buch über eine Liebe, die die Welt nicht versteht. Man bleibt schlaflos, bis man zu Ende gelesen hat.« Buchjournal. - Thomas Hettche (* 30. November 1964 in Treis am Rande des Vogelsbergs) ist ein deutscher Schriftsteller. Leben: Thomas Hettche wuchs im Dorf Treis am Rande des Vogelsbergs auf, wo die Familie seit Generationen als Bauern und Handwerker ansässig ist. Hettches Mutter kam im Zuge der Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei 1947 nach Hessen. Er besuchte die Liebigschule Gießen und legte 1984 das Abitur ab. Von 1984 bis 1991 studierte Thomas Hettche Germanistik, Filmwissenschaft und Philosophie an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, an der er als Magister artium mit einer Arbeit über den Augenblick als Kategorie ästhetischen Empfindens in Robert Musils Der Mann ohne Eigenschaften abschloss, und an der er 1999 mit der medientheoretischen Arbeit Animationen über die Geschichte von Anatomie und Pornographie auf der Folie Venedigs promoviert wurde. Thomas Hettche lebt heute nach Aufenthalten in Venedig, Krakau, Stuttgart, Rom und Los Angeles als freier Schriftsteller in Berlin und in der Schweiz. Er hat zwei Töchter. Neben seiner schriftstellerischen Arbeit ist Thomas Hettche auch als Journalist tätig und schreibt Kritiken, Reportagen und Essays unter anderem für die Frankfurter Allgemeine Zeitung und die Neue Zürcher Zeitung. Von 1995 bis 1999 war er Juror beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb. 2002 hatte er die Poetikdozentur der Akademie der Wissenschaften und der Literatur an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz inne (zusammen mit Malin Schwerdtfeger), 2003 hatte er einen Lehrauftrag an der Philipps-Universität Marburg. Im selben Jahr war Hettche künstlerischer Gast des Collegium Helveticum an der ETH Zürich. Thomas Hettche ist Mitglied des PEN-Zentrums Deutschland und der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. . . . . Aus: wikipedia-Thomas_Hettche Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 356 Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung.
Sprache: Deutsch
Verlag: Hamburg: Hoffmann und Campe Verlag, 1987
ISBN 10: 3455003664 ISBN 13: 9783455003666
Anbieter: BOUQUINIST, München, BY, Deutschland
Zustand: Wie neu. 15. Auflage. 301. - 310. Tausend. 168 Seiten mit Abbildungen. 19,4 x 12,2 cm. Schutzumschlag: Werner Rebhuhn. Lesetipp des Bouquinisten! Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. "In ihren ungehaltenen Reden ungehaltener Frauen setzt Christine Brückner das Jahrhundertlang übliche Bezugs-Verhältnis zwischen Männern und Frauen voraus, um es danach in seiner Absurdität sichtbar zu machen. Und wie das geschieht - mit wieviel Schalksinn. Einfallsreichtum und amüsantes Umkehren aller Verhältnisse! Und immer gegen den Strich gebürstet." 1. Ich wär Goethes dickere Hälfte/Christiane von Goethe im Vorzimmer der verwitweten Oberstallmeisterin Charlotte von Stein 2. Wenn du geredet hättest, Desdemona/ Die letzte Viertelstunde im Schlafgemach des Feldherm Othello 3. Bist du sicher, Martinus?/Die Tischreden der Katharina Luther, geborene von Bora 4. Vergeßt den Namen des Eisvogels nicht/Sappho an die Abschied nehmenden Mädchen auf Lesbos 5. Du irrst, Lysistrate!/Die Rede der Hetäre Megara an Lysistrate und die Frauen von Athen 6. Triffst du nur das Zauberwort/EfFi Briest an den tauben Hund Rollo 7. Eine Oktave tiefer, Fräulein von Mesenbug!/Rede der ungehaltenen Christine Brückner an die Kollegin Meysenbug 8. Kein Denkmal für Gudrun Ensslin/Rede gegen die Wände der Stammheimer Zelle 9. Die Liebe hat einen neuen Namen/Die Rede der pestkranken Donna Laura an den entflohenen Petrarca 10. Wo hast du deine Sprache verloren, Maria?/Gebet der Maria in der judaischen Wüste 11. Bist du nun glücklich, toter Agamemnon?/Die nicht überlieferte Rede der Klytämnestra an der Bahre des Königs von Mykene. Christine Brückner läßt die Frauen reden, tiefsinnig, teilweise humorvoll, unterhaltend. Brilliant formuliert regt jede einzelne Rede, die leider nie gehalten wurde, zum Nachdenken an. Effi Briest redet zu dem tauben Hund Rollo, Christiane von Goethe, die Terrorostin Gudrun Ensslin redet an die Wand ihrer Stammheimer Zelle und die kluge Katharina Luther hält eine vorzügliche Tischrede. Maria redet in der Wüste mit Gott, dem Vater ihres Sohnes Jesus. Und noch viele andere Frauen aus Geschichte und Literatur kommen zu Wort. Beim Lesen wird man mit hineingenommen und erlebt die jeweilige Situation aus dem Blick der Rednerin. Unverstanden von den Menschen, die sie umgeben, vertrauen die Frauen uns ihre Ängste, Träume und innersten Gefühle an. Ein wunderbares literarisches Werk ist dieses Buch, zum Selberlesen und zum Verschenken. - Christine Brückner (* 10. Dezember 1921 in Schmillinghausen bei Bad Arolsen, Hessen; 21. Dezember 1996 in Kassel) war eine deutsche Schriftstellerin. Leben: Christine Brückner wurde als Tochter des Pfarrers Carl Emde in Schmillinghausen bei Arolsen geboren, wo sie auch ihre Kindheit verbrachte. Sie besuchte in Arolsen und in Kassel das Gymnasium. Im 2. Weltkrieg war sie für fünf Jahre dienstverpflichtet. Während dieser Zeit holte sie das Abitur nach. Sie wurde 1945 Diplombibliothekarin in Stuttgart. Von 1946 bis 1956 war sie mit dem Keramikkünstler Werner Brückner verheiratet. Sie war in den Jahren 1946 / 1947 Leiterin der 'Mensa academica' der Universität Marburg und von 1947 bis 1950 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Kunsthistorischen Institut dieser Universität. Im Nebenberuf studierte sie in dieser Zeit Kunstgeschichte, Germanistik und Psychologie. Anfang der 1950-er Jahre war sie Redakteurin der Zeitschrift 'Frauenwelt' in Nürnberg. Brückners erster Roman "Ehe die Spuren verwehen" erschien 1954 und gewann bei einem Romanwettbewerb des Bertelsmann Verlages den ersten Preis. Danach war sie hauptberuflich Schriftstellerin. 1965 zog Christine Brückner nach Kassel und heiratete dort im Jahr 1967 den Schriftsteller, Maler, Lektor und Dramaturgen Otto Heinrich Kühner (19211996). 1972 hatten Brückner und Kühner während einer Lesereise im Schwarzwald einen schweren Autounfall, den sie beide nur knapp überlebten. Brückner war danach für mehrere Monate im Krankenhaus. In dieser Zeit schrieb sie - im Krankenbett liegend - Kurzgeschichten, Balladen und Essays, die 1973 als Anthologie unter dem Titel "Überlebensgeschichten" erschienen. In einem Interview erklärte Brückner:"Ans Bett gefesselt und nur knapp dem Tod entronnen, begriff ich wirklich, was Kunst und was Leben ist. Die Ärzte und Pfleger retteten mich physisch. Aber Freunde mußten mir Bücher, Schallplatten und Bilder bringen. Am wichtigsten war aber, daß ich meine Schreibmaschine neben mir hatte. Sie rettete meine Seele. Nur mit ihrer Hilfe konnte ich wirklich genesen." [1] 1984 gründete sie zusammen mit ihrem Mann die Stiftung Brückner-Kühner, die seit 1985 u. a. den mit 10.000 Euro dotierten Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor vergibt und heute als Zentrum für komische Literatur, avancierte Dichtkunst und als Ort der Erinnerung an Christine Brückner und ihren Mann wirkt. Christine Brückner starb wenige Wochen nach ihrem Mann. Das Wohnhaus von Brückner und Kühner in Kassel kann nach Voranmeldung besucht werden. Hauptwerke: Zu den größten Erfolgen der Autorin zählt die Roman-Trilogie "Jauche und Levkojen", "Nirgendwo ist Poenichen" und "Die Quints" sowie das Buch "Wenn Du geredet hättest, Desdemona. Ungehaltene Reden ungehaltener Frauen". In den Jahren 1979 und 1980 wurden "Jauche und Levkojen" und "Nirgendwo ist Poenichen" jeweils als Mehrteiler für das Fernsehen verfilmt. Die Hauptdarsteller waren u. a. Ulrike Bliefert, Arno Assmann und Edda Seippel. . - Aus: wikipedia-Christine_Br%C3%BCckner Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 280 Weißes Leinen mit schwarz- und weinrotgeprägten Rückentiteln und Schutzumschlag.
Anbieter: akpool.de - akpool GmbH, Berlin, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
Zustand: guter Zustand. Zustand, siehe Scan, ungelaufen - ca 15 cm X 11 cm.
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Manuskript / Papierantiquität
Zustand: guter Zustand. Zustand, siehe Scan, ungelaufen - ca 9 cm X 14 cm.
Erscheinungsdatum: 1904
Anbieter: Bartko-Reher, Berlin, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
Zustand: Guter Zustand. ***Ansichtskarte Gruss aus Hessen, Frau in Tracht u. Mann*** gelaufen 1904, guter Zustand | Preis: 6.00 EUR | Keine MwSt.-Ausweisung, differenzbesteuert gem.§25a UStG | Versandkosten: Kostenloser Versand | Motive / Thematik > Trachten / Volkstypen > Trachten Deutschland > Trachten Hessen.
Erscheinungsdatum: 1908
Anbieter: Bartko-Reher, Berlin, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
Zustand: Guter Zustand. ***Ansichtskarte Mann in hessischer Tracht mit Ausblick*** gelaufen 1908, guter Zustand | Preis: 6.00 EUR | Keine MwSt.-Ausweisung, differenzbesteuert gem.§25a UStG | Versandkosten: Kostenloser Versand | Motive / Thematik > Trachten / Volkstypen > Trachten Deutschland > Trachten Hessen.
Anbieter: akpool.de - akpool GmbH, Berlin, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
Zustand: guter Zustand. Zustand, siehe Scan, ungelaufen - ca 9 cm X 14 cm.
Sprache: Deutsch
Verlag: Wiesbaden : Hessische Landeszentrale für Politische Bildung, 2022
ISBN 10: 3943192652 ISBN 13: 9783943192650
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kart., 172 Seiten ; 18 cm, guter / sehr guter Zustand Inhaltsübersicht 1 Präambel II. Grenzen und Sicherung der Menschenrechte I. Gleichheit und Freiheit Artikel 1 Artikel 2 Artikel 3 [Gleichheit, Gleichberechtigung von Frauen und Männern] [Allgemeine Handlungsfreiheit, Rechtsweggarantie] [Unantastbarkeit des Lebens, der Gesundheit, der Ehre und der Würde] Artikel 4 Artikel 5 Artikel 6 Artikel 7 Artikel 8 Artikel 9 Artikel 10 Artikel 11 Artikel 12 Artikel 12a [Ehe und Familie, Schutz und Förderung von Kindern] [Freiheit der Person] [Aufenthalts- und Niederlassungsfreiheit] [Verbot der Auslieferung, Asylrecht] [Wohnungsfreiheit] [Glaubens- und Gewissensfreiheit] [Freiheit von Wissenschaft und Kunst] [Meinungs- und Pressefreiheit] [Postgeheimnis] [Datenschutz, informationeile Selbstbestimmung, Vertraulichkeit und Integrität informationstechnischer Systeme] Artikel 13 Artikel 14 Artikel 15 Artikel 16 [Informationsfreiheit] [Versammlungsfreiheit] [Vereinigungsfreiheit] [Petitionsrecht] 1 Das Inhaltsverzeichnis und die Überschriften zu den einzelnen Artikeln gehören nicht zum amtlichen Text der Verfassung. Sie sind vom Herausgeber hinzugefügt worden und stehen deswegen in eckigen Klammern. In der Verfassungsurkunde sind die Absätze der einzelnen Artikel nicht nummeriert. Artikel 17 Artikel 18 Artikel 19 Artikel 20 [Verwirkung von Grundrechten] [Jugendschutz] [Durchsuchung, Festnahme] [Gesetzlicher Richter, Verbot von Ausnahme- und Sondergerichten, Unschuldsvermutung] Artikel 21 Artikel 22 Artikel 23 Artikel 24 Artikel 25 Artikel 26 [Ehrenämter, Hand- und Spanndienste] [Unabänderlichkeit der Grundrechte, unmittelbare Geltung] IIa. Staatsziele Artikel 26a Artikel 26b Artikel 26c Artikel 26d [Begriff der Staatsziele, verpflichtete Staatsorgane und Kommunen] [Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen] [Prinzip der Nachhaltigkeit] [Technische, digitale und soziale Infrastruktur, Förderung von Wohnraum und gleichwertigen Lebensverhältnissen in Stadt und Land] Artikel 26e Artikel 26f Artikel 26g [Schutz und Förderung der Kultur] [Schutz und Förderung des ehrenamtlichen Einsatzes] [Schutz und Förderung des Sportes] III. Soziale und wirtschaftliche Rechte und Pflichten Artikel 27 Artikel 28 Artikel 29 Artikel 30 Artikel 31 Artikel 32 Artikel 33 [Grundlagen der Sozial- und Wirtschaftsordnung] [Schutz der menschlichen Arbeitskraft, Arbeitslosensicherung] [Arbeitsgesetzbuch, Tarifverträge, Streikrecht, Aussperrungsverbot] [Arbeitsschutz, Mutterschutz, Verbot der Kinderarbeit] [Arbeitszeit, Sonn- und Feiertage] [1. Mai als Feiertag] [Leistungs- und bedarfsgerechter Lohn, Lohngleichheit von Mann und Frau] Artikel 34 Artikel 35 Artikel 36 Artikel 37 [Mindesturlaub] [Einheitliche Sozialversicherung, Gesundheitswesen] [Koalitionsfreiheit, Vereinigungsfreiheit] [Betriebsverfassung, Personalvertretung, Rechte der Gewerkschaften] Artikel 38 [Rechte und Pflichten der Wirtschaft, wirtschaftliche Betätigungsfreiheit] Artikel 39 [Verbot wirtschaftlichen Machtmissbrauchs, staatliche Missbrauchsaufsicht] Artikel 40 Artikel 41 [Gemeineigentum] [Sofortsozialisierung von Kohle und Stahl, Erzen und Kali, Energie und Eisenbahnen] Artikel 42 Artikel 43 Artikel 44 Artikel 45 Artikel 46 Artikel 47 [Großgrundbesitz, Bodenreform, Siedlung] [Förderung von Klein- und Mittelbetrieben] [Genossenschaftswesen] [Eigentumsgarantie, Erbrecht] [Urheberrechtsschutz] [Besteuerung nach Leistungsfähigkeit] IV. Staat, Kirchen, Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften Artikel 48 [Freie Religionsausübung, Glaubensgemeinschaften, Verbot der Staatskirche] Artikel 49 [Autonomie der Kirchen und Weltanschauungsgemeinschaften] Artikel 50 Artikel 51 [Neutralitätsgebot, Verbot der gegenseitigen Einmischung] [Statusgarantie für Kirchen und Weltanschauungsgemeinschaften, Besteuerungsrecht] Artikel 52 Artikel 53 Artikel 54 [Kirchenlasten, Ablösung] [Sonn- und Feiertagsgewährleistung] [Religionsausübung in staatlichen Einrichtungen] V. Erziehung, Bildung und Denkmalschutz Artikel 55 Artikel 56 [Erziehung als Elternrecht] [Grundsätze der Bildung und Erziehung, Gemeinschaftsschule, Mitbestimmung der Eltern, Toleranzgebot] Artikel 57 Artikel 58 Artikel 59 Artikel 60 Artikel 61 Artikel 62 [Religionsunterricht als ordentliches Lehrfach] [Teilnahme am Religionsunterricht] [Unterrichtsgeldfreiheit] [Universitäts- und Hochschulautonomie, theologische Fakultäten] [Genehmigungsvorbehalt für Privatschulen] [Denkmal- und Landschaftsschutz] VI. Gemeinsame Bestimmung für alle Grundrechte Artikel 63 [Wesensgehaltsgarantie, Vorbehalt des Gesetzes] Zweiter Hauptteil: Aufbau des Landes I. Das Land Hessen Artikel 64 [Gliedstaat der Bundesrepublik Deutschland und Bekenntnis zur Europäischen Union] Artikel 65 Artikel 66 [Demokratie, parlamentarische Republik] [Landesfarben] II. VÖLKERRECHTLICHE BINDUNGEN Artikel 67 [Vorrang völkerrechtlicher Pflichten, Völkerrecht als Bestandteil des Landesrechts] Artikel 68 Artikel 69 [Indemnität für Rügen von Völkerrechtsverletzungen] [Friedensgebot, Völkerverständigung, Verbot jeglicher Kriegsvorbereitung] III. Die Staatsgewalt Artikel 70 Artikel 71 Artikel 72 Artikel 73 Artikel 74 [Volkssouveränität] [Volkswahl, Volksabstimmung, Volksbegehren, Volksentscheid] [Abstimmungsfreiheit und Abstimmungsgeheimnis] [Stimmrecht, allgemeine, gleiche, geheime und unmittelbare Wahl] [Ausschluss vom Stimmrecht] Artikel 75 Artikel 76 Artikel 77 Artikel 78 Artikel 79 Artikel 80 Artikel 81 Artikel 82 Artikel 83 Artikel 84 Artikel 85 Artikel 86 Artikel 87 Artikel 88 Artikel 89 Artikel 90 Artikel 91 [Wählbarkeit, Wahlrechtsgrundsätze] [Sicherung der Wählbarkeit, Immunität] [Repräsentationsprinzip] [Wahlprüfung, Wahlprüfungsgericht] [Wahlperiode des Landtages] [Selbstauflösungsrecht des Landtages] [Frist für Neuwahl des Landtages] [Beginn der Wahlperiode des Landtages] [Ort und Zeit des Zusammentretens des Landtages] [Präsidium des Landtages] [Geschäftsführungsbefugnis des Präsidiums] [Leitungs- und Vertretungsbefugnisse des Präsidenten, Hausrecht] [Beschlus.
Sprache: Deutsch
Verlag: München : Georg Müller Verlag, 1931
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Zustand: Wie neu. 3. Auflage. 6. - 10. Tausend. 191 (1) Seiten. 18,1 cm. Schriftart: Fraktur. Befriedigender Zustand. Schutzumschlag innen und außen verfärbt und mit Tesa am Rücken geklebt. Aus dem Klappentext: Ehe sein Landhaus die dritte Tür bekam, der braunen Contessa Margherita zuliebe, hatte der Doktor Kaspar Hediger in Schwur seiner Frau Eugenie treulich die Ehe gehalten, trotzdem sie längst eine Greisin, er aber noch ein richtiger Mann war. . . - Wilhelm Schäfer bzw. während der 1. Ehe von 1890 bis 1896 Wilhelm Schäfer-Dittmar (* 20. Januar 1868 in Ottrau (Hessen); 19. Januar 1952 in Überlingen/Bodensee) war ein deutscher Schriftsteller. Schäfers Werk besteht vorwiegend aus Kurzgeschichten und Anekdoten nach dem Vorbild Kleists und Hebels. Mit dem 1922 erschienenen, die deutsche Volksseele" glorifizierenden Buch Dreizehn Bücher der deutschen Seele wurde er zu einem der populärsten völkisch-nationalen Autoren der Weimarer Republik und der Zeit des Nationalsozialismus. Leben: Wilhelm Schäfer war der Sohn eines Schuhmachers. 1871 zog die Familie nach Gerresheim, wo Schäfer eine evangelische Volksschule besuchte. Anschließend war er Schüler eines Realgymnasiums in Düsseldorf und bereitete sich ab 1883 auf einer Präparandenanstalt in Mettmann auf den Beruf des Volksschullehrers vor. Von 1890 bis 1897 war er als Lehrer in Vohwinkel und Elberfeld tätig. Während dieser Zeit, die auch von einer Freundschaft mit Richard Dehmel geprägt war, begann er, literarische Werke zu veröffentlichen. Ein Vertrag mit dem Cotta-Verlag ermöglichte ihm 1897 Reisen nach Paris, Zürich und München. 1898 ging er nach Berlin, wo er anfangs als Anzeigentexter arbeitete. 1900 zog er um nach Düsseldorf, wo er die Kulturzeitschrift Die Rheinlande" herausgab und Geschäftsführer des Verbandes der Kunstfreunde in den Ländern am Rhein" war. Schäfer, den in diesen Jahren eine Freundschaft mit Hermann Hesse verband, lebte ab 1903 in Braubach, von 1907 bis 1915 in Vallendar und von 1915 bis 1918 in Hofheim (Taunus). 1918 ließ er sich auf der Sommerhalde" in Bodman am Bodensee nieder. Wilhelm Schäfer war ab 1926 Mitglied der Sektion Dichtkunst der Preußischen Akademie der Künste; 1931 verließ er die Akademie gemeinsam mit Erwin Guido Kolbenheyer und Emil Strauß wegen Differenzen um die ideologische Ausrichtung der Institution. Nach der nationalsozialistischen Machtergreifung war er ab Mai 1933 Ehrensenator der Deutschen Akademie der Dichtung. Schäfer, der bereits früh von konservativem und nationalem Gedankengut geprägt war, identifizierte sich weitgehend mit der nationalsozialistischen Ideologie und wirkte, obwohl er selbst kein Mitglied der NSDAP war, bereitwillig an Formulierung und Propagierung der Ziele der NS-Kulturpolitik mit. Schäfer wurde von Adolf Hitler hoch geschätzt, sodass er ihn im August 1944 in die Gottbegnadeten-Liste der wichtigsten Schriftsteller aufnahm. Seine Verstrickung in das System des NS-Staates führte dazu, dass nach 1945 eine Auseinandersetzung mit seinem Werk nur noch sporadisch stattfand. Schäfers Schriften (alle erschienen bei Langen/Müller, München) Preußen und das Bismarckreich. Aus Dreizehn Bücher der deutschen Seele" (1934), Christophorusrede (1935) und Krieg und Dichtung : Festrede zum Dichtertreffen in Weimar am 10. Okt. 1942 (1943) wurden in der Sowjetischen Besatzungszone auf die Liste der auszusondernden Literatur gesetzt. . . . Aus: wikipedia-Wilhelm_Sch%C3%A4fer_(Schriftsteller). Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 150 Weißes Leinen mit einer geprägten Deckelvignette, Kopffarbschnitt und Schutzumschlag.
Verlag: Haiger, Stadtverwaltung,, 1976
Anbieter: Taunus-Antiquariat Karl-Heinz Eisenbach, Niedernhausen, Deutschland
Erstauflage. 67 Seiten, illustriert. Aus dem Inhalt der regionalgeschichtliche Publikation: Der Mann aus Haiger. Textors Lebens- und Bildungsweg. Der Haigerer Stadt- und Gerichtsschreiber. Gegen Neider und Verleumder. Textors Werke. Zeittafel. Bibliographisches. Sprache: Deutsch [Hessen, Lahn-Dill, Dillenburg, Ortschronik, Stadtchronik, Nassau, Amt Haiger] 4°, 18,5 x 24,5 cm, kart. (Heft), guter sauberer Zustand, lediglich schwacher Lichtrand).
Verlag: spiegel-verlag
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Zustand: Gut. Titel * Die Sprache des Gehirns: Gedankenlesen, Gedächtnispillen, Hirnprothesen - all das klingt nach Science-Fiction und wird doch in den Labors der Neurowissenschaftler bereits Wirklichkeit. Forscher stehen davor, den Code zu knacken, mit dem Ideen und Erinnerungen im Hirn verschlüsselt sind. (S. 132) * Gehör für stumme Stimmen: Tübinger Neuroforscher kämpfen darum, Totalgelähmten mit einer Gedankenlesemaschine das Sprechen zu ermöglichen. (S. 142) Deutschland * JUGENDKRIMINALITÄT - Gewalt ohne Folgen (S. 16) * SPD - Nur die Dümmsten diskutieren das (S. 16) * Gefahrenabwehr - Widerstand gegen staatliche Peepshow (S. 16) * GEHEIMDIENSTAFFÄRE - Curveball wird Thema im Bundestag (S. 17) * Berlin - Mit dem Handy befehlen (S. 17) * MÜLL - Platzende Ballen (S. 17) * STROMWIRTSCHAFT - Die Grünen fördern Kernkraft : Fritz Vahrenholt, 58, ist als Geschäftsführer der RWE Innogy für den Ausbau der regenerativen Energien verantwortlich und war von 1991 bis 1997 SPD-Umweltsenator in Hamburg. (S. 18) * AM RANDE - Drei, zwei, eins - meins! (S. 18) * TECHNOLOGIE - Flops in Serie: Das Aus für den Transrapid legt grundsätzliche Schwächen des Technologiestandorts Deutschland bloß. Von der Autobahn-Maut bis zur Airbus-Produktion planen Staat und Wirtschaft bei industriellen Großvorhaben aneinander vorbei. Das kostet Milliarden - und endet oft im Fiasko. (S. 20) * CSU - Ein Scherbenhaufen: Wahlschlappe, Transrapid-Desaster, Finanzdebakel - gerade ein halbes Jahr im Amt, rast das Führungsduo aus Günther Beckstein und Erwin Huber ins Chaos. Parteiinterne Gegner formieren sich. (S. 25) * Grüne - Zurück zu den Wurzeln: Der Übertritt Oswald Metzgers zur CDU symbolisiert den Niedergang der grünen Realos. Linke wie Jürgen Trittin sind dabei, die Partei wieder zu einer sozialen Ökobewegung zu formen. (S. 27) * AUSSENPOLITIK - Bush aussitzen : In Bukarest streitet die Nato diese Woche um Afghanistan, Raketenabwehr und Osterweiterung. Vor allem Kanzlerin Angela Merkel spielt auf Zeit - und setzt auf eine neue US-Administration. (S. 29) * GESUNDHEIT - Mangel im Überfluss: Groß ist die Klage über fehlende Ärzte - dabei gibt es immer mehr Mediziner. Sie sind nur nicht da, wo man sie braucht. Schuld daran, dass ganze Regionen verwaisen, sind die Funktionäre. (S. 34) * DEBATTE - Sagen, was Sache ist!: SPD-Vorstandsmitglied Sigmar Gabriel, 48, über die Sozialdemokratie in einer globalisierten . (S. 36) * HESSEN - Bleibende Verletzungen: In Wiesbaden droht ein quälend langes Machtgerangel ohne klare Regierungsmehrheit. Zu den Ursachen zählt der seit Jahrzehnten gepflegte derbe Umgang im Landesparlament. (S. 39) * BANDEN - Gefallene Engel: Rockerkrieg auf deutschen Straßen: Die Motorradclubs Hell, s Angels und Bandidos kämpfen mit allen Mitteln um die Vorherrschaft - auch mit Waffengewalt. Aussagen eines Aussteigers ermöglichen nun tiefe Einblicke in diese Parallelgesellschaft. (S. 42) * JUSTIZ - Großer Testfall: Steuerfahnder und Politiker ziehen erste Lehren aus dem Liechtenstein-Komplex: Sie fordern Sonderermittler nach BKA-Vorbild und härtere Strafen. (S. 46) * AUSWANDERER - Pommern unter Palmen: Im Süden Brasiliens haben sich vor 150 Jahren Deutsche niedergelassen. Aus einem Dorf wurde die Stadt Pomerode, wo die Nachfahren hingebungsvoll die Traditionen pflegen: mit Volksliedern, Tanzgruppen und in Schützenvereinen - ohne Deutschtümelei. Von Carsten . (S. 48) * Flüchtlinge - Ende einer Kultur: Die Christen im Irak werden grausam verfolgt. Nun drängen die Kirchen in Deutschland darauf, ihnen großzügig Asyl zu gewähren - und finden breite Unterstützung. (S. 52) * VERBRECHEN - Haare, Schweiß und Speichel: Die Fahndung nach der Polizistenmörderin von Heilbronn wird immer mysteriöser: Die DNA-Spur der meistgesuchten Frau Deutschlands ist nun auch bei einem V-Mann aufgetaucht. (S. 54) Gesellschaft * Was war da los, Herr Chalil?: Der irakische Archäologe Hussein Jassir Chalil, 42, über . (S. 57) * MUTTERLIEBE - Italiens Riesenbabys (S. 57) * Truman Capote - Capotes Klatschbombe (S. 57) * EINE MELDUNG UND IHRE GESCHICHTE - Der Berg ruft: Wie ein Amateurfunker sechs Verirrte vor dem Erfrieren . (S. 58) * GLOBALISIERUNG - Das Welt-Hospital: Weil die ärztliche Versorgung im Heimatland zu schlecht oder zu teuer ist, werden viele Kranke zu globalen Patienten. Ins luxuriöse Bangkok-Hospital in Thailand kommen Tausende von allen Kontinenten, um ihren Krebs bekämpfen, um Herz und Hüfte reparieren zu lassen. Von Uwe . (S. 60) * Im Luftschutzkeller: Ortstermin: In Wiesbaden liegt das Hauptquartier der deutschen Raucherpolizei. (S. 68) Wirtschaft * Bundeshaushalt - Lockruf des Goldes (S. 71) * SIEMENS - Noch mehr Schmiergeld nach Nigeria (S. 71) * FINANZKRISE - Kritik an IKB-Verkauf (S. 73) * SOZIALSTAAT - Beitragsziel wird verfehlt (S. 73) * INVESTOREN - Märchenhafter Reichtum: Mit den Milliarden aus dem Rohstoffgeschäft drängen russische Unternehmen auf den deutschen Markt. Sie kaufen Beteiligungen an Kosmetikfirmen, Modehäusern, Touristikkonzernen oder, wie zuletzt, an Ostseewerften. Was wollen die Investoren: bloß Rendite oder politischen Einfluss? (S. 74) * Finanzmärkte - Perlensuche im Giftmüll: Während Wall-Street-Banken weiter Milliarden abschreiben, wittern Hedgefonds in den Trümmern der US-Immobilienkrise schon das nächste große Geschäft. (S. 78) * Hohes systemisches Risiko : Die Bankenaufsicht befürchtet, dass die Finanzkrise sich weiter ausbreitet. (S. 79) * Milliardäre - Nach Gutsherrenart: Der Schraubenhändler Reinhold Würth wird beschuldigt, im großen Stil Steuern hinterzogen zu haben. Zu einem Gerichtsverfahren gegen ihn wird es aber wohl nicht kommen. (S. 80) * Milliardäre - Nach Gutsherrenart: Der Schraubenhändler Reinhold Würth wird beschuldigt, im großen Stil Steuern hinterzogen zu haben. Zu einem Gerichtsverfahren gegen ihn wird es aber wohl nicht kommen. (S. 80) * UNTERNEHMEN - Die Magie der Bohne: In beispielloser Geschwindigkeit schwang sich Starbucks von einer kleinen amerikanischen Kaffeehauskette zur Weltmarke. Hardcover.
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Erscheinungsdatum: 1898
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