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  • Wilhelm Und Emil Leeb

    Verlag: Deutschland, Anton Kieber Augsburg, 1910

    Anbieter: Versandantiquariat Ingo Lutter, Buchholz, Deutschland

    Verkäuferbewertung 3 von 5 Sternen 3 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Buch hat dem alter entsprechend Gebrauchspuren Einbandberieben Ahnenforschung der Familie Leeb aus Rettenbach mit verschiedenen Stammfolgen; Gesamtzustand: Gut 145 Gebunden 24/18cm Deutsch 621g.

  • Vorgedruckte Briefkarte mit Ort, Datum, eigenhändigem Heil Hitler !, Unterschrift in Tinte als Generalleutnant signiert Hannover, im April 1939 Für die mir anläßlich meiner Ernennung zum Kommandierenden General des XI. Armeekorps übermittelten Glückwünsche sage ich meinen herzlichsten Dank.

  • Reichskriegsministerium (7.Abteilung des Generalstabs des Heeres):

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Berlin, Verlag von S. Mittler & Sohn,, 1937

    Anbieter: Galerie für gegenständliche Kunst, Kirchheim unter Teck, Deutschland

    Verkäuferbewertung 4 von 5 Sternen 4 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband: 6 Hefte gebunden in rotes Leinen/ Ganzleinen im Format gr.8vo 17,5 x 25 cm mit Rücken- und Deckeltitel in Goldprägung, die Heftumschläge nicht mit eingebunden. 850 Seiten, mit doppelseitiger Gesamtjahresübersicht 1937, einigen graphischen Abbildungen im Text sowie 10 Faltkarten. - Aus dem Inhalt: Generalleutnant von Schwedler: General der Kavallerie Emil von Albedyll zum 40. Todestag am 13. Juni 1937 (mit Ausführungen zum preußischen Militärkabinett) / Ritter von Leeb: Die Abwehr der Gegenwart - neue Waffen und Kriegsmittel / Wolfgang Foerster: Falkenhayn-Plan von 1916 / Vizeadmiral Dr. Groos: Grundzüge der Seestrategie / Herhudt von Rohden: Betrachtungen über den Luftkrieg / Oberst Lindemann: Feuer und Bewegung im Landkrieg der Gegenwart / Dr.-Ing. Leyers: Europäische Waffenindustrie (geschichtliche Entwicklung seit dem 19. Jahrhundert, Weltkrieg 1914-1918, Nachkriegszeit, Wiederaufrüstung) / von Neubronn: Anschauungen über die Abwehr in fremden Heeren / Generaloberst Heye: Generalfeldmarschall von Woyrsch zum 90. Geburtstag (4.2.1937) / Otto v. Below: Die Abwehrkämpfe des I. Reserve-Korps an der Ostpreussischen Grenze im Herbst 1914 / Admiral Bauer: Die deutschen Unterseeboote im Weltkriege / von Harbon: Die Luftaufklärung / von Gadow: Die Seeverteidigung des britischen Weltreiches / Oberstleutnant Breithaupt: Zum 20. Todestag des Grafen Ferdinand von Zeppelin (8.3.1937) / Oberst Thomas: Breite und Tiefe der Rüstung / Major Baentsch: Der Vormarsch größerer Verbände / Erich Weniger: Gedanken über den Wert von Kriegserinnerung und Kriegserfahrung - die neue Wehrmacht und Kriegserfahrung des Volkes / Major Beutter: Wesen, Aufgaben und Begriffe der Wehrwirtschaft / Manfred Sell: Schweden und die Ostsee / Vizeadmiral Aßmann: Admiral Zenker, zur fünften Wiederkehr seines Todestages / General Ludwig: Verteidigung neuzeitlicher Festungen / General Liebmann: Die deutschen Gefechtsvorschriften von 1914 in der Feuerprobe des Krieges / Vizeadmiral Dr. Groos: Grundzüge der Seestrategie: Das U-Boot im Kreuzer- und Handelskrieg / Oberst Dr. Fonck: Völkerrecht und Zukunftskrieg, Kriegsvölkerrecht / Prof. Dr. Meyer: Die Heeresreform Wilhelms I und seiner Raladine / General von Tschischwitz: Der Kriegsplan unter vorwiegender Betrachtung des Landkriegs / Generalleutnant Erfurth: Die Überraschung im Kriege / Admiral Hansen: Über Seetaktik / Oberst Hemmerich: Gedanken zum militärischen Kartenwesen / Prof. Dr. Blum: Verkehrspolitik der Gegenwart / Das Problem der wehrwirtschaftlichen Führung / Oberst von Bülow: Luftpolitik und Luftkriegsführung im Stillen Ozean USA im Pazifik / Glaise von Horstenau: Feldmarschall Franz Graf Conrad von Hoetzendorf zur 85. Wiederkehr seines Geburtstags / General von Tschischwitz: Die strategische Offensive im Landkriege / Generalmajor Tiemann: Ausstattung neuzeitlicher Heere mit Gerät für den Kampf um Flüsse. - Deutsches / Drittes Reich, Nationalsozialismus, Kriegsgeschichte, Militär, Militaria, 1. Weltkrieg, Kriegsführung. - Erstausgabe in sehr guter Erhaltung Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000.

  • Zustand: Sehr gut. 12. Auflage. 200 (8) Seiten. 19,1 cm. Umschlagillustration: Root Leeb. Sehr guter Zustand. Neu und auf ganz eigene Weise erweckt Rafik Schami in diesem Band die schönsten überlieferten Geschichten aus seinem Heimatdorf Malula in den Bergen Syriens zu neuem Leben. Erzählt wird von einem schwangeren Mann, dessen Tochter bei den Gazellen aufwuchs, vom Großvater, der vierhundert Jahre lang sein Gewehr trug, vom Sultan und seinem neunmalklugen Wesir und vielen anderen mehr. Geschichten aus einem orientalischen Dorf, das berühmt ist für seine Märchenerzähler. Geschichten mit dem Zauber des Orients, voller Witz und Weisheit. Aus Malula, dem Heimatort von Rafik Schamis Familie, stammt diese Sammlung von Geschichten, die durch Zufall wiederentdeckt wurde. - Rafik Schami, DMG Rafiq ¦ami; * 23. Juni 1946 als Suheil Fadel, DMG Suhail Fa?il, in Damaskus) ist ein syrisch-deutscher Schriftsteller und Chemiker. Leben: Rafik Schami stammt aus einer christlichen, katholischen Familie und wuchs, damals noch als Suhail Fadil, mit mehreren Geschwistern im christlichen Viertel der Altstadt von Damaskus auf. Vor dem Hintergrund seiner Eltern, die aus Maalula nach Damaskus gekommen waren, bezeichnet er sich einerseits als Aramäer, andererseits aber auch als christlichen Araber. Neben Französisch und Arabisch lernte er in seiner Jugendzeit auch das in Maalula gesprochene Aramäisch sowie Englisch. Er besuchte in Damaskus zwölf Jahre lang die Schule der Melkitischen Griechisch-katholischen Kirche nahe der Kathedrale Unserer Frau an-Niah in der az-Zaitun-Gasse. Suhails Vater, der sich als Neuankömmling in Damaskus als Bäcker etabliert hatte, wollte, dass sein Sohn katholischer Priester würde, und schickte ihn an ein jesuitisches Kloster-Internat im Norden Libanons. Suhail hielt es im dortigen Internat jedoch nicht aus und kehrte nach schwerer Krankheit nach Damaskus zurück, wo er Chemie, Mathematik und Physik studierte. Schon mit neunzehn Jahren hatte er sich der Literatur verschrieben und gründete und leitete 1966 in der Altstadt von Damaskus die Wandzeitung Al-Muntalak (dt. Ausgangspunkt), die 1969 verboten wurde. 1970 verließ Rafik Schami sein Heimatland Syrien und fuhr zunächst in den Libanon , zum einen, um dem Militärdienst zu entgehen, zum anderen, weil er wegen der Zensur nach eigenen Angaben zu ersticken drohte. 1971 wanderte er in die Bundesrepublik Deutschland aus. Er sprach anfangs kein Deutsch und musste diese Sprache mühsam lernen. Er setzte sein Chemiestudium in Heidelberg fort und schloss es 1979 mit der Promotion ab. Neben seinem Studium nahm er verschiedene Aushilfsjobs in Fabriken, in Kaufhäusern, in Restaurants und auf Baustellen an. Er veröffentlichte zahlreiche Texte in Zeitschriften und Anthologien, zunächst in arabischer Sprache. Nachdem 1977 seinen erster deutscher Text erschienen war, schrieb er nunmehr ausschließlich auf Deutsch. 1978 erschien mit Andere Märchen sein erstes Buch in deutscher Sprache. 1980 war er Mitbegründer der Literaturgruppe Südwind und des PoLiKunst-Vereins (= Polynationaler Literatur- und Kunstverein). Schami lebt als freier Schriftsteller in der pfälzischen Gemeinde Marnheim im Donnersbergkreis. Von 1980 bis 1985 war Rafik Schami Mitherausgeber und Autor der Reihe Südwind-Gastarbeiterdeutsch und der Reihe Südwind-Literatur (insgesamt 13 Bände). Für sein Werk hat er zahlreiche Auszeichnungen und Preise erhalten. Sein Erfolg gründet sich nicht zuletzt auf seine zahlreichen Lesungen, bei denen er sein Talent zum freien Fabulieren entfaltet. Der Verkauf des einmillionsten Exemplars der Taschenbücher Schamis bei dtv im Januar 2005 zeugt von seiner gleichbleibend großen Beliebtheit beim deutschen Publikum. Rafik Schami engagiert sich seit vielen Jahren für die Aussöhnung zwischen Palästinensern und Israelis und versucht bei vielen Gelegenheiten, für diese Aufgabe zu werben, so z. B. auf Kongressen, in seinem umfangreichen essayistischen Werk und nicht zuletzt als Herausgeber der Aufsatzsammlung Angst im eigenen Land (2001), in der Araber wie Israelis zu Wort kommen und zum Israel-Palästina-Konflikt Stellung nehmen. Schami wurde während der Frankfurter Buchmesse 2004 von staatlich loyalen Autoren aus der arabischen Welt scharf kritisiert. Anlass dazu waren Schamis Aussagen über die Situation von Autoren in den arabischen Ländern in einem stern-Interview. Schami hat die Staatsbürgerschaften von Syrien und Deutschland. 1990 lernte er die Zeichnerin und Autorin Root Leeb kennen, mit der er seit 1991 verheiratet ist und einen Sohn hat. Root Leeb illustrierte eine große Anzahl seiner Bücher, gestaltete die Titelbilder aller bei dtv erschienenen Bücher Schamis und gab ihnen so ein unverwechselbares Gesicht. Der Sohn, Emil Fadel (* 1992), wurde mit dem Gewinn des Martha-Saalfeld-Förderpreises 2014 erstmals als Schriftsteller einer größeren Öffentlichkeit bekannt. 2010 erhielt Schami die Brüder-Grimm-Professur der Universität Kassel. Seine Vorlesungen beschäftigen sich mit der Erzählkunst. Bisherige Inhaber waren unter anderen die Literaturnobelpreisträgerin Herta Müller sowie Christoph Hein und Klaus Harpprecht. . . . Aus: wikipedia-Rafik_Schami. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 257 Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung.

  • Schami, Rafik:

    Sprache: Deutsch

    Verlag: München, Deutscher Taschenbuch Verlag, 2018

    ISBN 10: 342314601X ISBN 13: 9783423146012

    Anbieter: BOUQUINIST, München, BY, Deutschland

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    Zustand: Gut. 3. Auflage. 475 (5) Seiten. 19,1 cm. Umschlaggestaltung: dtv nach einem Entwurf von Peter Andreas Hassepien. Guter Zustand. Buchblock minimal verzogen. Politthriller, Spionageroman, Liebesgeschichte. Heimweh zieht Salman nach vielen Jahren im Exil in seine Heimatstadt Damaskus zurück. Er verlässt sich auf eine Generalamnestie, nicht ahnend, dass sein Cousin Elias, ein hochrangiger Geheimdienstoffizier, ihn in eine Falle gelockt hat: Elias will Lösegeld erpressen und Salman dann in den Folterkellern verschwinden lassen. Salman gelingt es, rechtzeitig unterzutauchen, aber wie soll es weitergehen? Da erinnert sich seine Mutter Sophia an ein Versprechen ihrer Jugendliebe Karim jetzt wird sich zeigen, ob er zu seinem Wort stehen kann. Liebe, Drama, Spannung, Poesie, Tragödie, auch dieser Roman ist ein echter Schami: hochunterhaltsam und dabei im besten Sinne aufklärerisch. - Rafik Schami, DMG Rafiq ¦ami; * 23. Juni 1946 als Suheil Fadel, DMG Suhail Fa?il, in Damaskus) ist ein syrisch-deutscher Schriftsteller und Chemiker. Leben: Rafik Schami stammt aus einer christlichen, katholischen Familie und wuchs, damals noch als Suhail Fadil, mit mehreren Geschwistern im christlichen Viertel der Altstadt von Damaskus auf. Vor dem Hintergrund seiner Eltern, die aus Maalula nach Damaskus gekommen waren, bezeichnet er sich einerseits als Aramäer, andererseits aber auch als christlichen Araber. Neben Französisch und Arabisch lernte er in seiner Jugendzeit auch das in Maalula gesprochene Aramäisch sowie Englisch. Er besuchte in Damaskus zwölf Jahre lang die Schule der Melkitischen Griechisch-katholischen Kirche nahe der Kathedrale Unserer Frau an-Niah in der az-Zaitun-Gasse. Suhails Vater, der sich als Neuankömmling in Damaskus als Bäcker etabliert hatte, wollte, dass sein Sohn katholischer Priester würde, und schickte ihn an ein jesuitisches Kloster-Internat im Norden Libanons. Suhail hielt es im dortigen Internat jedoch nicht aus und kehrte nach schwerer Krankheit nach Damaskus zurück, wo er Chemie, Mathematik und Physik studierte. Schon mit neunzehn Jahren hatte er sich der Literatur verschrieben und gründete und leitete 1966 in der Altstadt von Damaskus die Wandzeitung Al-Muntalak (dt. Ausgangspunkt), die 1969 verboten wurde. 1970 verließ Rafik Schami sein Heimatland Syrien und fuhr zunächst in den Libanon , zum einen, um dem Militärdienst zu entgehen, zum anderen, weil er wegen der Zensur nach eigenen Angaben zu ersticken drohte. 1971 wanderte er in die Bundesrepublik Deutschland aus. Er sprach anfangs kein Deutsch und musste diese Sprache mühsam lernen. Er setzte sein Chemiestudium in Heidelberg fort und schloss es 1979 mit der Promotion ab. Neben seinem Studium nahm er verschiedene Aushilfsjobs in Fabriken, in Kaufhäusern, in Restaurants und auf Baustellen an. Er veröffentlichte zahlreiche Texte in Zeitschriften und Anthologien, zunächst in arabischer Sprache. Nachdem 1977 seinen erster deutscher Text erschienen war, schrieb er nunmehr ausschließlich auf Deutsch. 1978 erschien mit Andere Märchen sein erstes Buch in deutscher Sprache. 1980 war er Mitbegründer der Literaturgruppe Südwind und des PoLiKunst-Vereins (= Polynationaler Literatur- und Kunstverein). Schami lebt als freier Schriftsteller in der pfälzischen Gemeinde Marnheim im Donnersbergkreis. Von 1980 bis 1985 war Rafik Schami Mitherausgeber und Autor der Reihe Südwind-Gastarbeiterdeutsch und der Reihe Südwind-Literatur (insgesamt 13 Bände). Für sein Werk hat er zahlreiche Auszeichnungen und Preise erhalten. Sein Erfolg gründet sich nicht zuletzt auf seine zahlreichen Lesungen, bei denen er sein Talent zum freien Fabulieren entfaltet. Der Verkauf des einmillionsten Exemplars der Taschenbücher Schamis bei dtv im Januar 2005 zeugt von seiner gleichbleibend großen Beliebtheit beim deutschen Publikum. Rafik Schami engagiert sich seit vielen Jahren für die Aussöhnung zwischen Palästinensern und Israelis und versucht bei vielen Gelegenheiten, für diese Aufgabe zu werben, so z. B. auf Kongressen, in seinem umfangreichen essayistischen Werk und nicht zuletzt als Herausgeber der Aufsatzsammlung Angst im eigenen Land (2001), in der Araber wie Israelis zu Wort kommen und zum Israel-Palästina-Konflikt Stellung nehmen. Schami wurde während der Frankfurter Buchmesse 2004 von staatlich loyalen Autoren aus der arabischen Welt scharf kritisiert. Anlass dazu waren Schamis Aussagen über die Situation von Autoren in den arabischen Ländern in einem stern-Interview. Schami hat die Staatsbürgerschaften von Syrien und Deutschland. 1990 lernte er die Zeichnerin und Autorin Root Leeb kennen, mit der er seit 1991 verheiratet ist und einen Sohn hat. Root Leeb illustrierte eine große Anzahl seiner Bücher, gestaltete die Titelbilder aller bei dtv erschienenen Bücher Schamis und gab ihnen so ein unverwechselbares Gesicht. Der Sohn, Emil Fadel (* 1992), wurde mit dem Gewinn des Martha-Saalfeld-Förderpreises 2014 erstmals als Schriftsteller einer größeren Öffentlichkeit bekannt. 2010 erhielt Schami die Brüder-Grimm-Professur der Universität Kassel. Seine Vorlesungen beschäftigen sich mit der Erzählkunst. Bisherige Inhaber waren unter anderen die Literaturnobelpreisträgerin Herta Müller sowie Christoph Hein und Klaus Harpprecht. . . Aus: wikipedia-Rafik_Schami. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 440 Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung.

  • Schami, Rafik:

    Sprache: Deutsch

    Verlag: München, Deutscher Taschenbuch Verlag, 2004

    ISBN 10: 3423621958 ISBN 13: 9783423621953

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    Zustand: Sehr gut. Taschenbucherstausgabe. 335 (1) Seiten mit vielen Abbildungen. 19,1 cm. Umschlagbild und Vignetten: Root Leeb. Umschlagkonzept: Balk & Brumshagen. Sehr guter Zustand. »Schami geleitet uns mit faszinierender Sprache durch verschiedene Formen des Fabulierens.« Thomas Barth, Stuttgarter Nachrichten. Aus dem Klappentext: Milad hat nicht viel Glück in seinem Leben, doch einmal erscheint ihm in einer Höhle eine wunderschöne Fee und verspricht ihm einen Schatz, falls es ihm gelingt, einundzwanzig Tage lang hintereinander satt zu werden. Schami erzählt mit Witz und Ironie, wie Milad versucht, die Aufgabe zu erfüllen. Sein Weg ist gekreuzt von Gaunern und Despoten, er kommt ins Gefängnis und ins Bordell, und immer wieder wird sein Glück verhindert. Erzählt in der traditionellen Märchenform, blitzt in diesem hintergründigen Roman Schamis immer die Wirklichkeit seiner arabischen Heimat durch." - Rafik Schami, DMG Rafiq ¦ami; * 23. Juni 1946 als Suheil Fadel, DMG Suhail Fa?il, in Damaskus) ist ein syrisch-deutscher Schriftsteller und Chemiker. Leben: Rafik Schami stammt aus einer christlichen, katholischen Familie und wuchs, damals noch als Suhail Fadil, mit mehreren Geschwistern im christlichen Viertel der Altstadt von Damaskus auf. Vor dem Hintergrund seiner Eltern, die aus Maalula nach Damaskus gekommen waren, bezeichnet er sich einerseits als Aramäer, andererseits aber auch als christlichen Araber. Neben Französisch und Arabisch lernte er in seiner Jugendzeit auch das in Maalula gesprochene Aramäisch sowie Englisch. Er besuchte in Damaskus zwölf Jahre lang die Schule der Melkitischen Griechisch-katholischen Kirche nahe der Kathedrale Unserer Frau an-Niah in der az-Zaitun-Gasse. Suhails Vater, der sich als Neuankömmling in Damaskus als Bäcker etabliert hatte, wollte, dass sein Sohn katholischer Priester würde, und schickte ihn an ein jesuitisches Kloster-Internat im Norden Libanons. Suhail hielt es im dortigen Internat jedoch nicht aus und kehrte nach schwerer Krankheit nach Damaskus zurück, wo er Chemie, Mathematik und Physik studierte. Schon mit neunzehn Jahren hatte er sich der Literatur verschrieben und gründete und leitete 1966 in der Altstadt von Damaskus die Wandzeitung Al-Muntalak (dt. Ausgangspunkt), die 1969 verboten wurde. 1970 verließ Rafik Schami sein Heimatland Syrien und fuhr zunächst in den Libanon , zum einen, um dem Militärdienst zu entgehen, zum anderen, weil er wegen der Zensur nach eigenen Angaben zu ersticken drohte. 1971 wanderte er in die Bundesrepublik Deutschland aus. Er sprach anfangs kein Deutsch und musste diese Sprache mühsam lernen. Er setzte sein Chemiestudium in Heidelberg fort und schloss es 1979 mit der Promotion ab. Neben seinem Studium nahm er verschiedene Aushilfsjobs in Fabriken, in Kaufhäusern, in Restaurants und auf Baustellen an. Er veröffentlichte zahlreiche Texte in Zeitschriften und Anthologien, zunächst in arabischer Sprache. Nachdem 1977 seinen erster deutscher Text erschienen war, schrieb er nunmehr ausschließlich auf Deutsch. 1978 erschien mit Andere Märchen sein erstes Buch in deutscher Sprache. 1980 war er Mitbegründer der Literaturgruppe Südwind und des PoLiKunst-Vereins (= Polynationaler Literatur- und Kunstverein). Schami lebt als freier Schriftsteller in der pfälzischen Gemeinde Marnheim im Donnersbergkreis. Von 1980 bis 1985 war Rafik Schami Mitherausgeber und Autor der Reihe Südwind-Gastarbeiterdeutsch und der Reihe Südwind-Literatur (insgesamt 13 Bände). Für sein Werk hat er zahlreiche Auszeichnungen und Preise erhalten. Sein Erfolg gründet sich nicht zuletzt auf seine zahlreichen Lesungen, bei denen er sein Talent zum freien Fabulieren entfaltet. Der Verkauf des einmillionsten Exemplars der Taschenbücher Schamis bei dtv im Januar 2005 zeugt von seiner gleichbleibend großen Beliebtheit beim deutschen Publikum. Rafik Schami engagiert sich seit vielen Jahren für die Aussöhnung zwischen Palästinensern und Israelis und versucht bei vielen Gelegenheiten, für diese Aufgabe zu werben, so z. B. auf Kongressen, in seinem umfangreichen essayistischen Werk und nicht zuletzt als Herausgeber der Aufsatzsammlung Angst im eigenen Land (2001), in der Araber wie Israelis zu Wort kommen und zum Israel-Palästina-Konflikt Stellung nehmen. Schami wurde während der Frankfurter Buchmesse 2004 von staatlich loyalen Autoren aus der arabischen Welt scharf kritisiert. Anlass dazu waren Schamis Aussagen über die Situation von Autoren in den arabischen Ländern in einem stern-Interview. Schami hat die Staatsbürgerschaften von Syrien und Deutschland. 1990 lernte er die Zeichnerin und Autorin Root Leeb kennen, mit der er seit 1991 verheiratet ist und einen Sohn hat. Root Leeb illustrierte eine große Anzahl seiner Bücher, gestaltete die Titelbilder aller bei dtv erschienenen Bücher Schamis und gab ihnen so ein unverwechselbares Gesicht. Der Sohn, Emil Fadel (* 1992), wurde mit dem Gewinn des Martha-Saalfeld-Förderpreises 2014 erstmals als Schriftsteller einer größeren Öffentlichkeit bekannt. 2010 erhielt Schami die Brüder-Grimm-Professur der Universität Kassel. Seine Vorlesungen beschäftigen sich mit der Erzählkunst. Bisherige Inhaber waren unter anderen die Literaturnobelpreisträgerin Herta Müller sowie Christoph Hein und Klaus Harpprecht. . . Aus: wikipedia-Rafik_Schami. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 342 Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung.

  • Bild des Verkäufers für Original Autogramm Heinrich Lübke (1894-1972) Bundespräsident /// Autograph signiert signed signee zum Verkauf von Wimbauer Buchversand

    Lübke, Heinrich :

    Sprache: Deutsch

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    Faltkarte. Zustand: Gut. Grosse Faltkarte mit goldenem Bundesadler, Danksagung zur Wiederwahl 1964, von Heinrich Lübke mit blauem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Karl Heinrich Lübke (* 14. Oktober 1894 in Enkhausen/Sauerland; ? 6. April 1972 in Bonn) war von 1959 bis 1969 der zweite Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland. Lübke war während seiner politischen Karriere zunächst Mitglied der Zentrumspartei und später der CDU. Von 1953 bis 1959 war er Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten. Leben bis 1945 Heinrich Lübke war das siebte von acht Kindern von Friedrich-Wilhelm (Fritz) Lübke (1855-1902) und Karoline Lübke (1859-1922) geborene Becker. Sein Vater war Schuhmachermeister[1] und im Nebenerwerb Landwirt.[2] Lübke war erst acht Jahre alt, als der Vater starb.[3] Sein älterer Bruder war der CDU-Politiker Friedrich Wilhelm Lübke (1887-1954). Studium und Beruf Geburtshaus Lübkes in Enkhausen mit Gedenktafel, 2008 Nach dem Abitur 1913 am Gymnasium Petrinum in Brilon begann Lübke ein Studium der Geodäsie, Landwirtschaft und Kulturbautechnik an der Landwirtschaftlichen Akademie in Bonn, das er aber schon im August 1914 unterbrach, um als Kriegsfreiwilliger bis 1918 am Ersten Weltkrieg teilzunehmen. Seine Grundausbildung absolvierte er zunächst beim Westfälischen Fußartillerie-Regiment Nr. 7, mit dem er dann an der Ost- und Westfront eingesetzt war. Lübke durchlebte als Grabenbeobachter den Stellungskrieg. 1916 wurde er zum Vizefeldwebel befördert. Nach einem Gasangriff kam er in ein Feldlazarett. 1917 nahm er die Leutnantsbeförderung entgegen und wurde stellvertretender Batteriechef in der 52. Reserve-Division. Im Anschluss wurde er Ordonnanzoffizier und war an der Dritten Flandernschlacht beteiligt. Vor Kriegsende wurde er in das Große Hauptquartier der Obersten Heeresleitung versetzt. Während des Krieges erhielt er das Eiserne Kreuz I. und II. Klasse. Nach Kriegsende und Entlassung aus dem Militärdienst im Dezember 1918 nahm Lübke sein Studium wieder auf und beendete es 1921 mit dem Examen als Vermessungs- und Kulturingenieur. Während seines Studiums in Bonn trat er bereits 1914 der katholischen Studentenverbindung KDStV Ascania Bonn im CV bei. Von 1921 bis 1924 studierte er Nationalökonomie in Münster und Berlin. Von 1921 bis 1922 war er beim Westfalen Pächter- und Siedlerbund in Münster beschäftigt. Ab Oktober 1922 war er Geschäftsführer des Reichsverbandes landwirtschaftlicher Kleinbetriebe (ab 1925 auch Mittelbetriebe). Seit 1924 war er zudem Mitglied des engeren Vorstandes des Bundes Deutscher Bodenreformer. 1926 wurde er Geschäftsführer der Deutschen Bauernschaft. Ab 1927 war er auch Geschäftsführer der Siedlungsgesellschaft Bauernland AG.[1] 1929[4] heiratete Lübke in Berlin-Wilmersdorf Wilhelmine Keuthen (1885-1981) aus Ramsbeck, heute Teil der Gemeinde Bestwig. Für die Zentrumspartei zog er 1931 in den Preußischen Landtag ein.[5] Bis 1933 war Lübke für die Deutsche Zentrumspartei Mitglied des Preußischen Landtages. Bei der Landtagswahl am 5. März 1933 wurde er wiedergewählt. Am 18. Mai 1933 stimmte der Landtag wie im Reich gegen die Stimmen der SPD einem Ermächtigungsgesetz für Preußen zu. Danach trat er nie wieder zusammen. Am 14. Oktober 1933 wurden die Volksvertretungen der Länder aufgelöst und am 30. Januar 1934 schließlich ersatzlos aufgehoben. Zeit des Nationalsozialismus Im Juli 1933 musste Lübke auf Druck der Nationalsozialisten auch sein Amt bei der Deutschen Bauernschaft und im März 1934 das bei der Siedlungsgesellschaft Bauernland abgeben. Am 5. Februar 1934 leiteten Nationalsozialisten ein Ermittlungsverfahren gegen ihn wegen Korruption ein. Er wurde verhaftet und nach 20 Monaten am 11. Oktober 1935 aus der Untersuchungshaft entlassen. Er war zunächst arbeitslos und lebte bis zum Sommer 1937 bei Flensburg auf dem Hof seines älteren Bruders Friedrich Wilhelm Lübke, des späteren Ministerpräsidenten des Landes Schleswig-Holstein (1951-1954).[6] Von 1937 bis 1939 war er als leitender Mitarbeiter bei der Niedersächsischen Wohnungsbau- und Siedlungsgesellschaft in Berlin tätig, leistete als Reserveoffizier drei Wehrübungen in der Wehrmacht ab und wurde zum Oberleutnant der Reserve befördert. 1942 erfolgte schließlich die Beförderung zum Hauptmann der Reserve. Von 1939 bis 1945 arbeitete er als Vermessungsingenieur und Bauleiter beim Architektur- und Ingenieurbüro Walter Schlempp, das der Verfügung des ?Generalbauinspektors für die Reichshauptstadt? Albert Speer unterstand.[7] Ab 1944 war er Schlempps Stellvertreter. Lübke war in der Heeresversuchsanstalt Peenemünde Bauleiter in der ?Gruppe Schlempp? Von 1943 bis 1945 hatte er die Verantwortung für den Einsatz von KZ-Häftlingen.[8] Es existierten zwei KZ-Außenstellen auf dem Gelände in Peenemünde. Die KZ-Häftlinge mussten unter seiner Regie Zwangsarbeit leisten. Lübke hat dafür Häftlinge eigens angefordert. In einer Notiz aus dem Jahr 1942 heißt es: ?Herr Lübke, der am 21.7. nochmals mit HAP/L (Leitung der Heeresanstalt Peenemünde) verhandelte, hofft, 500 Holländer Anfang August zu erhalten.?[9] Als 1965 aus der DDR Vorwürfe im Zusammenhang mit seiner Tätigkeit in der Baugruppe Walter Schlempp laut wurden, sagte Lübke, in Peenemünde seien KZ-Häftlinge bis zur Bombardierung durch die Briten im Jahre 1944 mit Sicherheit nicht eingesetzt gewesen. Doch ein KZ-Lager gab es dort nachweislich schon seit Juni 1943.[10] Peenemünde, Frühling 1941, Emil Leeb, Fritz Todt, Lübke, Walter Dornberger Lübkes Unterschrift findet sich unter Bauzeichnungen eines Lagers, das vom MfS als KZ-Lager ausgegeben wurde.[11] Das MfS benutzte hierzu ein Konvolut von Planskizzen aus Lübkes Feder, wobei gefälschte Aktendeckel, welche die Planskizzen als zu Konzentrationslagern zugehörig kennzeichneten, einen Zusammenhang zwischen Lübkes Tätigkeit und der Errichtung von Konzentrationslagern herstellen sollten. Lübkes Planskizzen standen im Zusammenhang mit der Errichtung einer Rüstungsfabrik in Neu-Staßfurt, wo ein Werk zur.

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    Lübke, Heinrich :

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    Erstagsbrief. Zustand: Gut. Original-Erstagsbrief 14.10.1967, numeriertes Exemplar (Nr. 3441) von Heinrich Lübke mit blauer Tinte signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Karl Heinrich Lübke (* 14. Oktober 1894 in Enkhausen/Sauerland; ? 6. April 1972 in Bonn) war von 1959 bis 1969 der zweite Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland. Lübke war während seiner politischen Karriere zunächst Mitglied der Zentrumspartei und später der CDU. Von 1953 bis 1959 war er Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten. Leben bis 1945 Heinrich Lübke war das siebte von acht Kindern von Friedrich-Wilhelm (Fritz) Lübke (1855-1902) und Karoline Lübke (1859-1922) geborene Becker. Sein Vater war Schuhmachermeister[1] und im Nebenerwerb Landwirt.[2] Lübke war erst acht Jahre alt, als der Vater starb.[3] Sein älterer Bruder war der CDU-Politiker Friedrich Wilhelm Lübke (1887-1954). Studium und Beruf Geburtshaus Lübkes in Enkhausen mit Gedenktafel, 2008 Nach dem Abitur 1913 am Gymnasium Petrinum in Brilon begann Lübke ein Studium der Geodäsie, Landwirtschaft und Kulturbautechnik an der Landwirtschaftlichen Akademie in Bonn, das er aber schon im August 1914 unterbrach, um als Kriegsfreiwilliger bis 1918 am Ersten Weltkrieg teilzunehmen. Seine Grundausbildung absolvierte er zunächst beim Westfälischen Fußartillerie-Regiment Nr. 7, mit dem er dann an der Ost- und Westfront eingesetzt war. Lübke durchlebte als Grabenbeobachter den Stellungskrieg. 1916 wurde er zum Vizefeldwebel befördert. Nach einem Gasangriff kam er in ein Feldlazarett. 1917 nahm er die Leutnantsbeförderung entgegen und wurde stellvertretender Batteriechef in der 52. Reserve-Division. Im Anschluss wurde er Ordonnanzoffizier und war an der Dritten Flandernschlacht beteiligt. Vor Kriegsende wurde er in das Große Hauptquartier der Obersten Heeresleitung versetzt. Während des Krieges erhielt er das Eiserne Kreuz I. und II. Klasse. Nach Kriegsende und Entlassung aus dem Militärdienst im Dezember 1918 nahm Lübke sein Studium wieder auf und beendete es 1921 mit dem Examen als Vermessungs- und Kulturingenieur. Während seines Studiums in Bonn trat er bereits 1914 der katholischen Studentenverbindung KDStV Ascania Bonn im CV bei. Von 1921 bis 1924 studierte er Nationalökonomie in Münster und Berlin. Von 1921 bis 1922 war er beim Westfalen Pächter- und Siedlerbund in Münster beschäftigt. Ab Oktober 1922 war er Geschäftsführer des Reichsverbandes landwirtschaftlicher Kleinbetriebe (ab 1925 auch Mittelbetriebe). Seit 1924 war er zudem Mitglied des engeren Vorstandes des Bundes Deutscher Bodenreformer. 1926 wurde er Geschäftsführer der Deutschen Bauernschaft. Ab 1927 war er auch Geschäftsführer der Siedlungsgesellschaft Bauernland AG.[1] 1929[4] heiratete Lübke in Berlin-Wilmersdorf Wilhelmine Keuthen (1885-1981) aus Ramsbeck, heute Teil der Gemeinde Bestwig. Für die Zentrumspartei zog er 1931 in den Preußischen Landtag ein.[5] Bis 1933 war Lübke für die Deutsche Zentrumspartei Mitglied des Preußischen Landtages. Bei der Landtagswahl am 5. März 1933 wurde er wiedergewählt. Am 18. Mai 1933 stimmte der Landtag wie im Reich gegen die Stimmen der SPD einem Ermächtigungsgesetz für Preußen zu. Danach trat er nie wieder zusammen. Am 14. Oktober 1933 wurden die Volksvertretungen der Länder aufgelöst und am 30. Januar 1934 schließlich ersatzlos aufgehoben. Zeit des Nationalsozialismus Im Juli 1933 musste Lübke auf Druck der Nationalsozialisten auch sein Amt bei der Deutschen Bauernschaft und im März 1934 das bei der Siedlungsgesellschaft Bauernland abgeben. Am 5. Februar 1934 leiteten Nationalsozialisten ein Ermittlungsverfahren gegen ihn wegen Korruption ein. Er wurde verhaftet und nach 20 Monaten am 11. Oktober 1935 aus der Untersuchungshaft entlassen. Er war zunächst arbeitslos und lebte bis zum Sommer 1937 bei Flensburg auf dem Hof seines älteren Bruders Friedrich Wilhelm Lübke, des späteren Ministerpräsidenten des Landes Schleswig-Holstein (1951-1954).[6] Von 1937 bis 1939 war er als leitender Mitarbeiter bei der Niedersächsischen Wohnungsbau- und Siedlungsgesellschaft in Berlin tätig, leistete als Reserveoffizier drei Wehrübungen in der Wehrmacht ab und wurde zum Oberleutnant der Reserve befördert. 1942 erfolgte schließlich die Beförderung zum Hauptmann der Reserve. Von 1939 bis 1945 arbeitete er als Vermessungsingenieur und Bauleiter beim Architektur- und Ingenieurbüro Walter Schlempp, das der Verfügung des ?Generalbauinspektors für die Reichshauptstadt? Albert Speer unterstand.[7] Ab 1944 war er Schlempps Stellvertreter. Lübke war in der Heeresversuchsanstalt Peenemünde Bauleiter in der ?Gruppe Schlempp? Von 1943 bis 1945 hatte er die Verantwortung für den Einsatz von KZ-Häftlingen.[8] Es existierten zwei KZ-Außenstellen auf dem Gelände in Peenemünde. Die KZ-Häftlinge mussten unter seiner Regie Zwangsarbeit leisten. Lübke hat dafür Häftlinge eigens angefordert. In einer Notiz aus dem Jahr 1942 heißt es: ?Herr Lübke, der am 21.7. nochmals mit HAP/L (Leitung der Heeresanstalt Peenemünde) verhandelte, hofft, 500 Holländer Anfang August zu erhalten.?[9] Als 1965 aus der DDR Vorwürfe im Zusammenhang mit seiner Tätigkeit in der Baugruppe Walter Schlempp laut wurden, sagte Lübke, in Peenemünde seien KZ-Häftlinge bis zur Bombardierung durch die Briten im Jahre 1944 mit Sicherheit nicht eingesetzt gewesen. Doch ein KZ-Lager gab es dort nachweislich schon seit Juni 1943.[10] Peenemünde, Frühling 1941, Emil Leeb, Fritz Todt, Lübke, Walter Dornberger Lübkes Unterschrift findet sich unter Bauzeichnungen eines Lagers, das vom MfS als KZ-Lager ausgegeben wurde.[11] Das MfS benutzte hierzu ein Konvolut von Planskizzen aus Lübkes Feder, wobei gefälschte Aktendeckel, welche die Planskizzen als zu Konzentrationslagern zugehörig kennzeichneten, einen Zusammenhang zwischen Lübkes Tätigkeit und der Errichtung von Konzentrationslagern herstellen sollten. Lübkes Planskizzen standen im Zusammenhang mit der Errichtung einer Rüstungsfabrik in Neu-Staßfurt, wo ein Werk zur Herstellu.

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    Lübke, Heinrich :

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    Erstagsbrief. Zustand: Gut. Briefumschlag mit Lübke-Marken und Ersttagsstempel 14.10.1967 von Heinrich Lübke mit blauer Tinte signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Karl Heinrich Lübke (* 14. Oktober 1894 in Enkhausen/Sauerland; ? 6. April 1972 in Bonn) war von 1959 bis 1969 der zweite Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland. Lübke war während seiner politischen Karriere zunächst Mitglied der Zentrumspartei und später der CDU. Von 1953 bis 1959 war er Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten. Leben bis 1945 Heinrich Lübke war das siebte von acht Kindern von Friedrich-Wilhelm (Fritz) Lübke (1855-1902) und Karoline Lübke (1859-1922) geborene Becker. Sein Vater war Schuhmachermeister[1] und im Nebenerwerb Landwirt.[2] Lübke war erst acht Jahre alt, als der Vater starb.[3] Sein älterer Bruder war der CDU-Politiker Friedrich Wilhelm Lübke (1887-1954). Studium und Beruf Geburtshaus Lübkes in Enkhausen mit Gedenktafel, 2008 Nach dem Abitur 1913 am Gymnasium Petrinum in Brilon begann Lübke ein Studium der Geodäsie, Landwirtschaft und Kulturbautechnik an der Landwirtschaftlichen Akademie in Bonn, das er aber schon im August 1914 unterbrach, um als Kriegsfreiwilliger bis 1918 am Ersten Weltkrieg teilzunehmen. Seine Grundausbildung absolvierte er zunächst beim Westfälischen Fußartillerie-Regiment Nr. 7, mit dem er dann an der Ost- und Westfront eingesetzt war. Lübke durchlebte als Grabenbeobachter den Stellungskrieg. 1916 wurde er zum Vizefeldwebel befördert. Nach einem Gasangriff kam er in ein Feldlazarett. 1917 nahm er die Leutnantsbeförderung entgegen und wurde stellvertretender Batteriechef in der 52. Reserve-Division. Im Anschluss wurde er Ordonnanzoffizier und war an der Dritten Flandernschlacht beteiligt. Vor Kriegsende wurde er in das Große Hauptquartier der Obersten Heeresleitung versetzt. Während des Krieges erhielt er das Eiserne Kreuz I. und II. Klasse. Nach Kriegsende und Entlassung aus dem Militärdienst im Dezember 1918 nahm Lübke sein Studium wieder auf und beendete es 1921 mit dem Examen als Vermessungs- und Kulturingenieur. Während seines Studiums in Bonn trat er bereits 1914 der katholischen Studentenverbindung KDStV Ascania Bonn im CV bei. Von 1921 bis 1924 studierte er Nationalökonomie in Münster und Berlin. Von 1921 bis 1922 war er beim Westfalen Pächter- und Siedlerbund in Münster beschäftigt. Ab Oktober 1922 war er Geschäftsführer des Reichsverbandes landwirtschaftlicher Kleinbetriebe (ab 1925 auch Mittelbetriebe). Seit 1924 war er zudem Mitglied des engeren Vorstandes des Bundes Deutscher Bodenreformer. 1926 wurde er Geschäftsführer der Deutschen Bauernschaft. Ab 1927 war er auch Geschäftsführer der Siedlungsgesellschaft Bauernland AG.[1] 1929[4] heiratete Lübke in Berlin-Wilmersdorf Wilhelmine Keuthen (1885-1981) aus Ramsbeck, heute Teil der Gemeinde Bestwig. Für die Zentrumspartei zog er 1931 in den Preußischen Landtag ein.[5] Bis 1933 war Lübke für die Deutsche Zentrumspartei Mitglied des Preußischen Landtages. Bei der Landtagswahl am 5. März 1933 wurde er wiedergewählt. Am 18. Mai 1933 stimmte der Landtag wie im Reich gegen die Stimmen der SPD einem Ermächtigungsgesetz für Preußen zu. Danach trat er nie wieder zusammen. Am 14. Oktober 1933 wurden die Volksvertretungen der Länder aufgelöst und am 30. Januar 1934 schließlich ersatzlos aufgehoben. Zeit des Nationalsozialismus Im Juli 1933 musste Lübke auf Druck der Nationalsozialisten auch sein Amt bei der Deutschen Bauernschaft und im März 1934 das bei der Siedlungsgesellschaft Bauernland abgeben. Am 5. Februar 1934 leiteten Nationalsozialisten ein Ermittlungsverfahren gegen ihn wegen Korruption ein. Er wurde verhaftet und nach 20 Monaten am 11. Oktober 1935 aus der Untersuchungshaft entlassen. Er war zunächst arbeitslos und lebte bis zum Sommer 1937 bei Flensburg auf dem Hof seines älteren Bruders Friedrich Wilhelm Lübke, des späteren Ministerpräsidenten des Landes Schleswig-Holstein (1951-1954).[6] Von 1937 bis 1939 war er als leitender Mitarbeiter bei der Niedersächsischen Wohnungsbau- und Siedlungsgesellschaft in Berlin tätig, leistete als Reserveoffizier drei Wehrübungen in der Wehrmacht ab und wurde zum Oberleutnant der Reserve befördert. 1942 erfolgte schließlich die Beförderung zum Hauptmann der Reserve. Von 1939 bis 1945 arbeitete er als Vermessungsingenieur und Bauleiter beim Architektur- und Ingenieurbüro Walter Schlempp, das der Verfügung des ?Generalbauinspektors für die Reichshauptstadt? Albert Speer unterstand.[7] Ab 1944 war er Schlempps Stellvertreter. Lübke war in der Heeresversuchsanstalt Peenemünde Bauleiter in der ?Gruppe Schlempp? Von 1943 bis 1945 hatte er die Verantwortung für den Einsatz von KZ-Häftlingen.[8] Es existierten zwei KZ-Außenstellen auf dem Gelände in Peenemünde. Die KZ-Häftlinge mussten unter seiner Regie Zwangsarbeit leisten. Lübke hat dafür Häftlinge eigens angefordert. In einer Notiz aus dem Jahr 1942 heißt es: ?Herr Lübke, der am 21.7. nochmals mit HAP/L (Leitung der Heeresanstalt Peenemünde) verhandelte, hofft, 500 Holländer Anfang August zu erhalten.?[9] Als 1965 aus der DDR Vorwürfe im Zusammenhang mit seiner Tätigkeit in der Baugruppe Walter Schlempp laut wurden, sagte Lübke, in Peenemünde seien KZ-Häftlinge bis zur Bombardierung durch die Briten im Jahre 1944 mit Sicherheit nicht eingesetzt gewesen. Doch ein KZ-Lager gab es dort nachweislich schon seit Juni 1943.[10] Peenemünde, Frühling 1941, Emil Leeb, Fritz Todt, Lübke, Walter Dornberger Lübkes Unterschrift findet sich unter Bauzeichnungen eines Lagers, das vom MfS als KZ-Lager ausgegeben wurde.[11] Das MfS benutzte hierzu ein Konvolut von Planskizzen aus Lübkes Feder, wobei gefälschte Aktendeckel, welche die Planskizzen als zu Konzentrationslagern zugehörig kennzeichneten, einen Zusammenhang zwischen Lübkes Tätigkeit und der Errichtung von Konzentrationslagern herstellen sollten. Lübkes Planskizzen standen im Zusammenhang mit der Errichtung einer Rüstungsfabrik in Neu-Staßfurt, wo ein Werk zur Herstellung v.