Sprache: Deutsch
Verlag: Selbstverlag, 1979
Anbieter: books4less (Versandantiquariat Petra Gros GmbH & Co. KG), Welling, Deutschland
Broschiert. Zustand: Gut. 3. Auflage. 171 Seiten; Der Erhaltungszustand des hier angebotenen Werks ist trotz seiner Bibliotheksnutzung sehr sauber. Es befindet sich neben dem Rückenschild lediglich ein Bibliotheksstempel im Buch; ordnungsgemäß entwidmet. Einband ist leicht ausgebleicht. Buchrücken löst sich, dennoch sind keine losen Buchseiten vorhanden. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 260.
Softcover-Großformat. Zustand: Gut. 266 Seiten; Das hier angebotene Buch stammt aus einer teilaufgelösten wissenschaftlichen Bibliothek und trägt die entsprechenden Kennzeichnungen (Rückenschild, Instituts-Stempel.); Schnitt und Einband sind etwas staubschmutzig; Einbandkanten sind leicht bestoßen; der Buchzustand ist ansonsten ordentlich und dem Alter entsprechend gut. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 720.
Verlag: Erlangen, 1910
Anbieter: Wissenschaftliches Antiquariat Köln Dr. Sebastian Peters UG, Köln, Deutschland
Hardcover. Zustand: gut. IX, 90 S., 23 cm, Bibliotheksexemplar, sekundär gebunden, Ecke geknickt. Sprache: Deutsch.
Sprache: Englisch
Verlag: Princeton University Press, Princeton, New Jersey, 2020
Anbieter: Steven Wolfe Books, Newton Centre, MA, USA
Erstausgabe
hardcover. Zustand: Fine. Zustand des Schutzumschlags: includes dust-jacket. DETAILS: new dust-jacket, new book, black cloth. JUNG, C. G. / KELLER, ADOLF, 1872-1963. On theology and psychology: : a correspondence. Edited by Marianne Jehle-Wildberger ; translated by Heather McCartney with John Peck. Princeton, New Jersey: Princeton University Press, 2020, 1st printing number line ending in 1, xviii, 305pp., . On Theology and Psychology brings together C. G. Jung's correspondence with Adolf Keller, a celebrated Protestant theologian who was one of the pioneers of the modern ecumenical movement and one of the first religious leaders to become interested in analytical psychology. Their relationship spanned half a century, and for many years Keller was the only major religious leader to align himself with Jung and his ideas. Both men shared a lifelong engagement with questions of faith, and each grappled with God in his own distinctive way. Presented here in English for the first time are letters that provide a rare look at Jung in dialogue with a theologian. Spanning some fifty years, these letters reveal an extended intellectual and spiritual discourse between two very different men as they exchange views on the nature of the divine, the compatibility of Jungian psychology and Christianity, the interpretation of the Bible and figures such as Jesus and Job, and the phenomenon of National Socialism. Although Keller was powerfully attracted to Jung's ideas, his correspondence with the famed psychiatrist demonstrates that he avoided discipleship. Both men struggled with essential questions about human existence, spirituality, and well-being, and both sought common ground where the concerns of psychologists and theologians converge. Featuring an illuminating introduction by Marianne Jehle-Wildberger, On Theology and Psychology offers incomparable insights into the development of Jung's views on theology and religion, and a unique window into a spiritual and intellectual friendship unlike any other. ISBN 9780691201504.
Verlag: Freiburg, Druck: Speyer & Kaerner, 1910
Anbieter: WILFRIED MELCHIOR · ANTIQUARIAT & VERLAG, Spreewaldheide, Deutschland
32 S., 1 Bl. Orig.-Geheftet (gestempelt). "Vorgelegt von Adolf Jung aus Konstanz" (Titel). - Tolyldithiobiuret.
Anbieter: Revaluation Books, Exeter, Vereinigtes Königreich
EUR 34,24
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbPaperback. Zustand: Brand New. 336 pages. 9.25x6.12x0.79 inches. In Stock.
Unbekannt. Zustand: Gut. 3., Aufl. 171 S. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 235.
Sprache: Englisch
Verlag: Princeton University Press, 2020
ISBN 10: 0691198772 ISBN 13: 9780691198774
Anbieter: Majestic Books, Hounslow, Vereinigtes Königreich
EUR 48,48
Anzahl: 3 verfügbar
In den WarenkorbZustand: New.
Sprache: Englisch
Verlag: Princeton University Press, 2022
ISBN 10: 0691241988 ISBN 13: 9780691241982
Anbieter: Majestic Books, Hounslow, Vereinigtes Königreich
EUR 52,69
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbZustand: New.
Anbieter: Revaluation Books, Exeter, Vereinigtes Königreich
EUR 49,45
Anzahl: 2 verfügbar
In den WarenkorbHardcover. Zustand: Brand New. 305 pages. 9.25x6.25x1.25 inches. In Stock.
Sprache: Deutsch
Verlag: Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt, 1976
ISBN 10: 3534074769 ISBN 13: 9783534074761
Anbieter: Norbert Kretschmann, Bad Aibling, Deutschland
Gebundene Ausgabe. Zustand: Sehr gut. 784 S. Blauer Leinenbuchdeckel leicht berieben/bestossen. Innenteil tadellos - u n g e l e s e n - keine Risse, Knicke, Anmerkungen. ! Altersbedingt leicht nachgedunkelt! KEINE Mängelausgabe! Versand aus München als Päckchen F09766 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 682.
Zustand: acceptable. Ausreichend/Acceptable: Exemplar mit vollständigem Text und sämtlichen Abbildungen oder Karten. Schmutztitel oder Vorsatz können fehlen. Einband bzw. Schutzumschlag weisen unter Umständen starke Gebrauchsspuren auf. / Describes a book or dust jacket that has the complete text pages (including those with maps or plates) but may lack endpapers, half-title, etc. (which must be noted). Binding, dust jacket (if any), etc may also be worn.
Sprache: Deutsch
Verlag: Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt, 1976
ISBN 10: 3534074769 ISBN 13: 9783534074761
Anbieter: HJP VERSANDBUCHHANDLUNG, WEDEL, SH, Deutschland
Fester Einband. Zustand: Gut. 784p. Vollständige Ausgabe mit Anmerkungen.
Zustand: good. Befriedigend/Good: Durchschnittlich erhaltenes Buch bzw. Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren, aber vollständigen Seiten. / Describes the average WORN book or dust jacket that has all the pages present.
Zustand: very good. Gut/Very good: Buch bzw. Schutzumschlag mit wenigen Gebrauchsspuren an Einband, Schutzumschlag oder Seiten. / Describes a book or dust jacket that does show some signs of wear on either the binding, dust jacket or pages.
Verlag: Frankfurt, (Verlag und Vertrieb für Steuer- und Wirtschaftsfachzeitschriften), 1967
Anbieter: Versandantiquariat Trüffelschwein, Witzenhausen, Deutschland
135 S., kt. - Mit Beiträgen v. Toni Breuer, Manfred Mielke, Hans-Peter Neubert, Adolf Jung, Alois Stadlbauer u.a.
Verlag: Kindler Verlag München
Anbieter: Agrotinas VersandHandel, Fredersdorf-Vogelsdorf, Deutschland
1979; 225 Seiten; brauner Leinen-Einband mit Goldbeschriftung und O.Schutzumschlag, letzte Seite mit persönlichem Eintrag (Etwas lieben können - welche Erlösung S.); gut erhalten.
Verlag: Sam. Lucas, Wuppertal, 1936
Anbieter: Antiquariat Clement, Bonn, Deutschland
6. Auflage Leinen Sehr gut. Zustand: 0. Leinen-Einband, ohne Rückentitelei, solide und gut erhalten, 208 Seiten, Inhaltsübersicht, Texte und Noten, sehr gut erhalten. 15 x 19 Cm. 0,32 Kg. Gewicht in Gramm: 320.
Verlag: Kolonjo-Horrem., Esperanto Triumfonta, 1921
Anbieter: Rotes Antiquariat, Berlin, Deutschland
47 S., Ill. Kl.8°, OKart. Broschüre über die letzten Tage des Begründers der Esperanto-Sprache Dr. L.L. Zamenhof, die von den aktiven Esperantisten Adolf Oberrotmann (1893 ? 1941) und des Gründers der Wochenzeitschrift Esperanto Triumfonta Theodor Jung (1892 ? 1986) verfasst wurde. - Schriftzug auf Deckelrückseite, sonst guter Zustand. 300 gr.
PAP. Zustand: New. New Book. Shipped from UK. Established seller since 2000.
Sprache: Deutsch
Verlag: Frankfurt am Main, Fischer-Taschenbuch-Verlag 1982 Mai., 1982
ISBN 10: 3596222028 ISBN 13: 9783596222025
Anbieter: BOUQUINIST, München, BY, Deutschland
Zustand: Gut. 6. Auflage. 111. - 140. Tausend. 224 (2) Seiten. 18 cm. Umschlagentwurf: Jan Buchholz und Reni Hinsch. Lesetipp des Bouquinisten! Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Guter Zustand. Klappentext: "Ich bin jung und reich und gebildet und ich bin unglücklich neurotisch und allein. Ich stamme aus einer der allerbesten Familien des rechten Zürichseeufers das man auch die Goldküste nennt. Ich bin bürgerlich erzogen worden und mein ganzes Leben lang brav gewesen. Meine Familie ist ziemlich degeneriert und ich bin vermutlich auch ziemlich erblich belastet und milieugeschädigt. Natürlich habe ich auch Krebs was aus dem vorher Gesagten eigentlich selbstverständlich hervorgeht." Mit diesen Sätzen beginnt der junge Schweizer Autor der sich selbst den Namen Fritz Zorn gibt seine Aufzeichnungen in denen er über sich seine Herkunft und seine Krebserkrankung berichtet. Schwere Depressionen und tiefe Traurigkeit hatten den dreißigjährigen Millionärssohn und Gymnasiallehrer veranlaßt psychotherapeutische Hilfe zu suchen. Während seiner Behandlung erfuhr er daß er an Krebs litt. Die Krankheit wird zum auslösenden Moment der Selbstbefragung einer rücksichtslosen Betrachtung des eigenen ungelebten Lebens. In seinem Krebs sieht Zorn nur die somatische Form seiner Neurose die ihren Ursprung im Elternhaus am Zürichsee hat in dieser gespenstigen Familie in der man Berührungen vermeidet jede Herausforderung von Realität unter der Magie des Rituals versteckt jeden Anflug von Sexualität mit dem Begriff der Anständigkeit vertreibt. "Man kann eine Kindheit haben ohne Kind zu sein eine Jugend ohne jung zu sein erwachsen werden ohne Gegenwart" schreibt Adolf Muschg in seinem Vorwort zu diesem Buch. Erst die physischen Qualen der Krebserkrankung durchbrechen den Schutzschild der >Unempfindlichkeit der Seele< erst der nahende Tod erweckt den Widerstand - gegen die Krankheit gegen die familiäre und soziale Herkunft gegen das Nichtlebendürfen. Zorn hat die Veröffentlichung seiner Aufzeichnungen nicht mehr erlebt er starb 1976 - 32 Jahre alt - an Krebs. Mars - das Zeugnis eines Todkranken - übt erbitterte Kritik am falschen Ideal und Lebensstil einer Klasse und erregte weltweites Aufsehen. Der Schweizer Schriftsteller Adolf Muschg der das Manuskript entdeckte und dem Verleger anbot schreibt in seinem Vorwort in sehr persönlicher Weise über die Entstehung des Buches und seinen Autor. - Ein außerordentliches Buch eines Todkranken und seines Leidens an der Gesellschaft, eine beissende, schonungslose Analyse des Glücksbegriffs und Glücksstrebend: "Der Todkranke hat, so paradox das klingt, damit auch eine blendend genaue Satire auf das Unheil einer heilen Welt geschrieben" (Der Spiegel). Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 220 Taschenbuch. Kartoniert. (altes Cover).
Sprache: Deutsch
Verlag: Frankfurt am Main, Fischer-Taschenbuch-Verlag, 1979
ISBN 10: 3596222028 ISBN 13: 9783596222025
Anbieter: BOUQUINIST, München, BY, Deutschland
Erstausgabe
Taschenbuch. Kartoniert. Zustand: Gut. Taschenbucherstausgabe. 225 (1) Seiten. 18 cm. Umschlagentwurf: Jan Buchholz und Reni Hinsch. Lesetipp des Bouquinisten! Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Guter Zustand. - Klappentext: "Ich bin jung und reich und gebildet und ich bin unglücklich neurotisch und allein. Ich stamme aus einer der allerbesten Familien des rechten Zürichseeufers das man auch die Goldküste nennt. Ich bin bürgerlich erzogen worden und mein ganzes Leben lang brav gewesen. Meine Familie ist ziemlich degeneriert und ich bin vermutlich auch ziemlich erblich belastet und milieugeschädigt. Natürlich habe ich auch Krebs was aus dem vorher Gesagten eigentlich selbstverständlich hervorgeht." Mit diesen Sätzen beginnt der junge Schweizer Autor der sich selbst den Namen Fritz Zorn gibt seine Aufzeichnungen in denen er über sich seine Herkunft und seine Krebserkrankung berichtet. Schwere Depressionen und tiefe Traurigkeit hatten den dreißigjährigen Millionärssohn und Gymnasiallehrer veranlaßt psychotherapeutische Hilfe zu suchen. Während seiner Behandlung erfuhr er daß er an Krebs litt. Die Krankheit wird zum auslösenden Moment der Selbstbefragung einer rücksichtslosen Betrachtung des eigenen ungelebten Lebens. In seinem Krebs sieht Zorn nur die somatische Form seiner Neurose die ihren Ursprung im Elternhaus am Zürichsee hat in dieser gespenstigen Familie in der man Berührungen vermeidet jede Herausforderung von Realität unter der Magie des Rituals versteckt jeden Anflug von Sexualität mit dem Begriff der Anständigkeit vertreibt. "Man kann eine Kindheit haben ohne Kind zu sein eine Jugend ohne jung zu sein erwachsen werden ohne Gegenwart" schreibt Adolf Muschg in seinem Vorwort zu diesem Buch. Erst die physischen Qualen der Krebserkrankung durchbrechen den Schutzschild der >Unempfindlichkeit der Seele< erst der nahende Tod erweckt den Widerstand - gegen die Krankheit gegen die familiäre und soziale Herkunft gegen das Nichtlebendürfen. Zorn hat die Veröffentlichung seiner Aufzeichnungen nicht mehr erlebt er starb 1976 - 32 Jahre alt - an Krebs. Mars - das Zeugnis eines Todkranken - übt erbitterte Kritik am falschen Ideal und Lebensstil einer Klasse und erregte weltweites Aufsehen. Der Schweizer Schriftsteller Adolf Muschg der das Manuskript entdeckte und dem Verleger anbot schreibt in seinem Vorwort in sehr persönlicher Weise über die Entstehung des Buches und seinen Autor. - Ein außerordentliches Buch eines Todkranken und seines Leidens an der Gesellschaft, eine beissende, schonungslose Analyse des Glücksbegriffs und Glücksstrebend: "Der Todkranke hat, so paradox das klingt, damit auch eine blendend genaue Satire auf das Unheil einer heilen Welt geschrieben" (Der Spiegel). Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 220.
Verlag: Stuttgart Quell-Verlag, 1940
Anbieter: Versandantiquariat Karin Dykes, Nürnberg, Deutschland
EUR 7,20
Anzahl: 1 verfügbar
In den Warenkorbweicher Einband. Kleines Büchlein, kartoniert, 12,5 x 9,5 cm, 64 Seiten, Frakturschrift. Cover etwas berieben. Papier nachgedunkelt und fleckig, guter Zustand. Titel auf dem Cover: Kurzweilbüchlein. 100.-110. Tausend. Enthalten sind Rätsel zB mit Zahlen, Streichhölzern, Allgemeinwissen usw. mit Lösungen. Sowie Stilblüten, Zungenbrecher usw. 30 gr.
Verlag: Wartburg, Jena, 1993, 1993
Anbieter: Antiquariat Bücherparadies, Landsberg, Deutschland
96 S., brosch., guter Zustand, Abb.
Sprache: Deutsch
Verlag: Darmstadt : Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 1976
ISBN 10: 3534074769 ISBN 13: 9783534074761
Anbieter: ANTIQUARIAT FÖRDEBUCH Inh.Michael Simon, Eckernförde, Deutschland
gebundene Ausgabe. Zustand: Gut. Vollst. Ausg. 784 S. guter Zustand, Einband leicht berieben, Rücken etwas ausgeblichen LIEFERZEITEN / DELIVERY TIMES: DEUTSCHLAND 5 - 14 Tage EUROPA/EUROPE: 7 - 30 Tage/Days USA/WELTWEIT/WORLDWIDE: 14 - 60 Tage/Days (!!!) +++ Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 600.
Verlag: Göttingen, 1895
Anbieter: Antiquariat D. Gorodin, Freiburg, Deutschland
Zustand: Gut erhalten. 37 S. Size: 65 g. Buch.
24.0 x 16.0cms 384pp b/w illusts very good hardback & dustwrapper Morotn positions Josef Stalin Leon Trotsky Adolf Hitler Josip Broz [aka Marshal Tito) Sigmund Freud Carl Jung Archduke Franz Ferdinand in 'the opulent elegant incomparable metropolis [which was] the volcano of the 20th century zeitgeist'.
Anbieter: PBShop.store US, Wood Dale, IL, USA
HRD. Zustand: New. New Book. Shipped from UK. Established seller since 2000.
Anbieter: AG Library, Malaga, MA, Spanien
Zustand: New. Idioma/Language: Español. Médico por imposición, judío vienés, burgués, escritor, Arthur Schnitzler (1862-1931) puede pasar por emblema de aquella Viena que, a caballo de los siglos XIX y XX, y poblada por figuras que iban de Klimt y Schiele a Mahler y Adolf Loos, de Freud y Jung a Wittgenstein, de Hoffmanstahl y Rilke a Joseph Roth y Stefan Zweig, disputaba en la Mitteleuropa la primacía del esplendor cultural y social a París. Emparejadas por el novedoso recurso al monólogo interior, las dos obras que se reúnen en este volumen retratan sendos personajes pertenecientes a segmentos relevantes de la sociedad del imperio. El teniente Gustl (1900), que valió al autor la expulsión del ejército, pinta el angustioso debate interno de un oficial ocioso, mujeriego, antisemita y botarate a quien un incidente nimio a la salida de la ópera y el código del honor de la institución empujan a considerar como única salida el suicidio. La señorita Else (1923) centra su atención en una jovencita de la alta sociedad a quien la divergencia entre la vida interior y la exterior, social, sujeta a convenciones y presiones insoslayables, lleva al desastre. Traducción de Isabel García Adánez *** Nota: Los envíos a España peninsular, Baleares y Canarias se realizan a través de mensajería urgente. No aceptamos pedidos con destino a Ceuta y Melilla.
Sprache: Deutsch
Verlag: München: Wilhelm Goldmann Verlag, 1982
ISBN 10: 3442075440 ISBN 13: 9783442075447
Anbieter: BOUQUINIST, München, BY, Deutschland
Zustand: Gut. Erste Auflage dieser Ausgabe. 719 (1) Seiten. 18 x 12 cm. Umschlagentwurf und Kolorierung der Umschlagbilder: Atelier Adolf & Angelika Bachmann. Guter Zustand. Aus der Bibliothek von Dr. Beate Kayser, der vormaligen Feuilletonchefin der Münchner TZ. Auf seinen Wanderungen in den Alpen begegnet der Student Heinrich Drendorf dem Freiherrn von Risach, der ihm zum väterlichen Freund wird. Auf Risachs Landgut lernt Heinrich Mathilde Tarona und deren Tochter Natalie kennen. Zwischen dem jungen Studenten und Natalie entwickelt sich schon bald eine tiefe Zuneigung, die schließlich zum Ehebündnis führt. Erst jetzt erfährt Heinrich, dass Mathilde und Risach einst leidenschaftlich ineinander verliebt waren, aber nicht heiraten durften, nun aber wieder in einer Art nachsommerlichen Liebe einander verbunden sind. "Wenn man von Goethes Schriften absieht (.); was bleibt eigentlich von der deutschen Literatur übrig, das es verdiente, wieder und wieder gelesen zu werden? Lichtenbergs Aphorismen, das erste Buch von Jung-Stillings Lebensgeschichte, Adalbert Stifters Nachsommer und Gottfried Kellers Leute von Seldwyla (.)" Friedrich Nietzsche, "Menschliches, Allzumenschliches". - Adalbert Stifter (* 23. Oktober 1805 in Oberplan, Böhmen, als Albert Stifter; 28. Januar 1868 in Linz) war ein österreichischer Schriftsteller, Maler und Pädagoge. Er zählt zu den bedeutendsten Schriftstellern des Biedermeier. Leben: Adalbert Stifter wurde am 23. Oktober 1805 als ältester Sohn des Leinwebers und dann als Garnhändler tätigen Johann Stifter und dessen Frau Magdalena in Oberplan an der Moldau (Böhmerwald) (heute Horní Planá/Tschechien) geboren und trug anfänglich den Namen Albert. Der Vater verstarb früh durch einen Arbeitsunfall, als ihn 1817 ein umstürzender Flachswagen erschlug. Bis der Großvater mütterlicherseits, Franz Friepes, Adalbert 1818 gegen einigen Widerstand auf die Lateinschule schickte, arbeitete der bei der Mutter aufwachsende Stifter vor allem in der Landwirtschaft des väterlichen Großvaters Augustin Stifter, um die kargen Lebensverhältnisse der Familie zu bessern. 1820 heiratete die Mutter den Bäckermeister Ferdinand Mayer. 1825 erkrankte Stifter an den als echte Blattern" bezeichneten Pocken. Bis 1826 besuchte Stifter die Lateinschule der Benediktiner in Kremsmünster. Während dieser Zeit im Stift Kremsmünster, die er später als die schönste Zeit seines Lebens beschrieb, wurden die Grundlagen für eine aufgeklärte Betrachtung der Natur, Literatur und Kunst gelegt. 1826 nahm er ein Studium der Rechte in Wien auf und erzielte bei den ersten Prüfungen gute Ergebnisse. Sein Studium finanzierte er durch Privatunterricht, den er als Hauslehrer gab. Bereits während seiner Schulzeit in Kremsmünster hatte Stifter Nachhilfestunden gegeben. In die Zeit seines Studiums fallen auch erste dichterische Versuche (1827), die von Goethe, Herder und Jean Paul beeinflusst sind. Zu dieser Zeit verliebte er sich unglücklich in Fanny Greipl; gleichzeitig verfiel er in zunehmende Selbstzweifel, die er durch Alkoholmissbrauch zu verdrängen versuchte. Die unglückliche Beziehung zu Fanny belastete auch seine Leistungen an der Universität, bis er 1830 sein Studium ohne Abschluss abbrach. Um 1829/30 entstand Stifters erste Prosaarbeit Julius, eine unvollendete Erzählung, in der noch immer das Vorbild Jean Pauls spürbar ist. 1832 und 1833 bemühte sich Stifter erfolglos um amtliche Lehrstellen. Im Februar 1833 brach Fanny die sporadische Beziehung ab, und kurz darauf lernte Stifter die Putzmacherin Amalie Mohaupt (18111883) kennen, die von seiner Umgebung als ihm intellektuell unterlegen geschildert wird. Erst nach dem Scheitern eines letzten Reuebriefes an Fanny am 20. August 1835 versprach er Amalie die Ehe. Um 1834/35 dürfte auch Der Condor entstanden sein, der aber erst 1840 zur Veröffentlichung gelangte. 1836 heiratete Fanny den Finanzbeamten Fleischanderl, am 15. November 1837 heiratete Stifter Amalie und versuchte offenbar auf diese Weise, die innere Ordnung seines Lebens wiederherzustellen. Die materiellen Sorgen aber wurden umso augenfälliger und verließen den Dichter auch in der Ehe mit der fast verschwendungssüchtigen Amalie nicht mehr, wie Pfändungen 1837 und 1841 belegen. Um 1836/37 entstanden auch die Feldblumen, die 1841 veröffentlicht wurden. Noch vor der Eheschließung hatte sich Stifter 1837 um eine Anstellung an der Forstlehranstalt Mariabrunn beworben. 1839 entstanden die ersten wichtigeren Gemälde Blick auf Wiener Vorstadthäuser sowie Blick in die Beatrixgasse und Ruine Wittinghausen. Im selben Jahr verstarb auch Fanny. 1840 erschien Der Condor in der Wiener Zeitschrift für Kunst, Literatur, Theater und Mode und wurde wohlwollend aufgenommen. Im Jahr 1841 folgte die Erzählung Feldblumen im Almanach Iris nach. Nach 1841 nahm Stifter wieder die Tätigkeit als Hauslehrer auf und unterrichtete u. a. von 1843 bis 1846 Richard von Metternich, den Sohn des österreichischen Staatskanzlers. Der Pester Verleger Gustav Heckenast, der schon den Condor herausgegeben hatte, begann nun, Stifter zu fördern: er wurde Herausgeber des Sammelbandes Wien und die Wiener und veröffentlichte 1842 die Erzählung Der Hochwald in der Iris. Es folgten zunächst einige publizistische Arbeiten, bis dann mit Abdias 1842 der literarische Durchbruch gelang, der Stifter auch materiell zunehmende Unabhängigkeit brachte. Es folgten bis 1844 Brigitta und Das alte Siegel, dann Der Hagestolz und Der Waldsteig. 1843 arbeitete er seine ersten Erzählungen um, und schon 1844 konnte der nunmehr vorwiegend schriftstellerisch tätige Stifter seine gesammelten Erzählungen in den ersten Bänden der Studien vorlegen. Während diese ersten Bände schnell Anerkennung fanden, hatte Stifter mit den 1850 erschienenen letzten zwei Bänden der Studien keinen Erfolg mehr. Auch der Dichter Friedrich Hebbel kritisierte die Werke des Neulings nun scharf. Die Unruhen des Revolutionsjahres 1848 brachten Stifter, der als ein Anhänger der revolutionären Bewegung und als der fortgeschrittenste Liberale" galt.