Verlag: Freundes und Forderkreses Pforzheim Galerie, Pforzheim Germany, 1996
Erstausgabe
Paperback. Zustand: Near fine. 1st Edition. 5 3/4 x 8 1/4 inches. 141 pages. Text in German. Condition is Near Fine; looks new on all points. STK.
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Pappband, 8°, 463 S., Einband berieben, sonst in Ordnung.
463 S. : Ill., graph. Darst., Kt. ; 25 cm ISBN 9783892645559 Der Versand erfolgt innerhalb von 2 Werktagen. Bei Gewicht - wird bei Buchtitel angezeigt - ab 1000 Gramm = 7 Euro Portoanteil in D., EU = 20 Euro, WELT B I T TE V O R BESTELLUNG No shipping to the UNITED STATES possible. Über 2000 Titel wurden wegen Lagerauflösung reduziert - erkennbar meist an der Preisendziffer "9". Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1389 Gebundener Originalpappband.Gutes Exemplar.(L).
Sprache: Deutsch
Verlag: Horb, Museumsverein, 1994
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4°, Broschiert. Zustand: Gut. 54 Seiten Guter Zustand mit Besitzstempel im Vortitel. Rares Heft. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 280.
Verlag: Hannover Selbstverlag 1961 0, 1961
Anbieter: Fast alles Theater! Antiquariat für die darstellenden Künste, Berlin, Deutschland
OBroschur. Zustand: Sehr gut. Auff. v. 5.7.1961. Fortl. Pag. S. 157 - 168, dazu XVI S. mit Stab, Besetzung, Fotoportraits u. Werbung, geheft., OBroschur, 8°. Fotoportraits v. Brigitte Dürrler, Theo Zilliken, Hanna Scholl, Theo Altmeyer, Barbara Scherler, Hermann Stelter, Fridel Mumme, Max du Menil, Alfons Lipp. OBeiträge: Shakespeares Lustspielfiguren (Kurt Klinger). Eschenburgs Shakespeare-Übersetzung (Werner Schulze-Reimpell). Weit. Beiträge: Shakespeares Persönlichkeit (Gustav Landauer). Über das Tragische u. Komische bei Shakespeare (Boris Pasternak). Vorbericht zur Neuausgabe v. Shakespeares Schauspielen (Johann Joachim Eschenburg). Verlasst Euch nicht darauf, dass Shakespeare geboren worden ist (G. Chr. Lichtenberg). Am Ende des Hefts 3 Probenfotos aus d. Erstaufführung v. "Schatten der Helden" v. Robert Ardrey. Siegelmarke u. einige Unterstreichungen mit Kuli in der Besetzung, dez. Notiz in Bleistift auf Vorderdeckel. Sehr gutes Exemplar. Broschüre.
Verlag: Geiger Horb, 1991
Anbieter: Heilbronner Antiquariat - Michael Wahl, Heilbronn, Deutschland
Mit zahlr. Abbildungen. Gr.-8°. 463 S. OPpbd. Gutes Exemplar. *** 40 Jahre - Heilbronner Antiquariat - Michael Wahl - 1983-2023 ***.
Verlag: Horb, 1997
Anbieter: Heilbronner Antiquariat - Michael Wahl, Heilbronn, Deutschland
Mit sehr zahlr. Abbildungen. 4°. 360 S. OPpbd. Gering bestossen. Nahezu neuwertig. - Veröffentlichungen des Kultur- und Museumsvereins Horb a.N., Folge 12. - Zugabe: Klink, Josef. Alt-Horb. Eine historische Stadt-Führung. 4°. 83 S. OKart. -.
Verlag: Aachen, 1960
Anbieter: Wissenschaftliches Antiquariat Köln Dr. Sebastian Peters UG, Köln, Deutschland
Zustand: gut. 69 S., 21 cm, gebräunt, Bibliotheksexemplar, Aufkleber, Rücken mit Klebestreifen verstärkt, Dreieckstasche. DV: Lipp Sprache: Deutsch.
Verlag: Aachen, 1959
Anbieter: Wissenschaftliches Antiquariat Köln Dr. Sebastian Peters UG, Köln, Deutschland
Zustand: gut. 72 S. mit Abb., 21 cm, Bibliotheksexemplar, Aufkleber, Rücken mit Klebestreifen verstärkt, Dreieckstasche. DV: Lipp Sprache: Deutsch.
Hardcover. Zustand: Fair. Anmerkungen / bekritzelt / Stempel; Abnutzung / Risse - leicht. Der ,Grundriss" ist ein umfassendes Arbeits- und Nachschlagwerk zur Geschichte, den Quellen, Methoden und den verschiedenen Arbeitsfeldern der Volkskunde Europaischen Ethnologie. Alle Beitrage wurden uberarbeitet, bibliographisch auf den neuesten Stand gebracht und durch Register erschlossen. Der ,Grundriss" ist ein umfassendes Arbeits- und Nachschlagwerk zur Geschichte, den Quellen, Methoden und den verschiedenen Arbeitsfeldern der Volkskunde Europaischen Ethnologie. Die 25 Kapitel der zweiten Auflage wurden in der Neubearbeitung um drei weitere Beitrage zur Erforschung von Medien, Tourismus und Interkultureller Kommunikation erganzt. Alle Beitrage wurden uberarbeitet, bibliographisch auf den neuesten Stand gebracht und durch Register erschlossen. Die Autoren: Joachim Baumhauer; Andreas C. Bimmer; Brigitte Bonisch-Brednich; Gitta Both; Rolf W. Brednich; Christoph Daxelmuller; Elfriede Grabner; Ueli Gyr; Andreas Hartmann; Paul Hugger; Utz Jeggle; Dieter Kramer; Andreas Kuntz; Carola Lipp; Ruth E. Mohrmann; Dietz-Rudiger Moser; Heike Muns; Lutz Rohrich; Julia Roth; Klaus Roth; Herbert Schempf; Rudolf Schenda; Wilhelm Schepping; Heinz Schilling; Kai D. Sievers; Hinrich Siuts; Bernd J. Warneken; Eberhard Wolff, Stuttgart.
Verlag: Geiger, 2001
ISBN 10: 3892645558 ISBN 13: 9783892645559
Anbieter: BUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars Lutzer, Wahlstedt, Deutschland
Zustand: gut. 2001. 1200 Jahre Altheim. Ein Geschichts- und Heimatbuch In deutscher Sprache. pages.
Verlag: Karl M. Lipp Verlag, Dresden, 1993
Anbieter: Antiquariat Foertsch, Berlin, PANKO, Deutschland
Zustand: sehr guter Zustand. Broschur 115 S., mit vielen Fotos in Farbe und s/w Heft etwas rauchig, sonst ok Sprache: ger/deu* Ausstellungsführer.
Sprache: Deutsch
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Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Eva Lind bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Eva Lind (* 14. Juni 1966 in Innsbruck) ist eine österreichische Opernsängerin (Sopran) und Fernsehmoderatorin. Lind begann ihre Gesangsausbildung am Tiroler Landeskonservatorium in Innsbruck und gewann 1983 den österreichischen Wettbewerb Jugend musiziert. Im selben Jahr debütierte sie als Blumenmädchen in Richard Wagners Parsifal am Tiroler Landestheater Innsbruck. Nach dem Abitur studierte sie an der Universität Wien Philosophie, Publizistik und Theaterwissenschaften und beendete gleichzeitig ihre professionelle Ausbildung zur Opernsängerin. Ihre Lehrerinnen waren Marta Lantieri, Ruthilde Boesch und Wilma Lipp. 1985 trat sie im Alter von 19 Jahren als Königin der Nacht in Mozarts Zauberflöte an der Wiener Staatsoper auf.[1] In den folgenden Jahren sang sie als Ensemblemitglied dort u. a. die Titelrolle in Donizettis Lucia di Lammermoor, Sophie im Rosenkavalier von Richard Strauss, Adele in der Fledermaus von Johann Strauss sowie Sophie in Massenets Werther.[2] Der internationale Durchbruch gelang Lind in der Spielzeit 1985/1986 als Lucia di Lammermoor am Theater Basel. 1986 gab sie ihre Debüts bei den Salzburger Festspielen als Italienische Sängerin in Capriccio von Richard Strauss[3] sowie an den Opernhäusern von Paris (Die Zauberflöte unter Daniel Barenboim, in der Regie von Jean-Pierre Ponnelle), Monte Carlo (Lucia di Lammermoor), Stuttgart (Die Fledermaus), Zürich, Berlin und München (Die Zauberflöte). 1988 trat sie erstmals in der Londoner Royal Albert Hall auf sowie beim Glyndebourne Festival als Nannetta in Verdis Falstaff unter Bernard Haitink und in der Regie von Sir Peter Hall. 1991 debütierte sie als Gilda in Verdis Rigoletto an der Seite von Alfredo Kraus am Teatro de la Maestranza in Sevilla und 1996 als Violetta in Verdis La traviata am Staatstheater Wiesbaden. 1998 trat sie in der Arena di Verona als Oscar in Verdis Un ballo in maschera sowie an der Mailänder Scala als Waldvogel in Wagners Siegfried auf.[4] 2003 und 2005 sang sie dort auch die Rolle der Marzelline in Beethovens Fidelio unter der Leitung von Riccardo Muti und Werner Herzog. Am 19. Oktober 2002 sang sie die Titelrolle in der Premiere von Pietro Mascagnis Operette SÌ an der Wiener Volksoper.[5] Am Staatstheater Stuttgart gab sie 2001 ihr Rollendebüt als Primadonna in Donizettis Viva la Mamma in der Neuproduktion von Martin Ku?ej und sang dort 2002, 2003 und 2004 die Konstanze in Mozarts Entführung aus dem Serail in der Inszenierung von Hans Neuenfels. Ihr Auftritt in der New Yorker Carnegie Hall erfolgte im September 2007, in Washington in der National Gallery of Art im Dezember 2008. 2012 gab sie ihr Rollendebüt als Nedda in Leoncavallos Pagliacci bei den Schlossfestspielen Schwerin.[6] Im August 2015 gab sie ihr Debüt in Bayreuth mit einem Liederabend in der Villa Wahnfried.[7] Operngastspiele und Konzerttourneen führen Eva Lind regelmäßig nach China.[8] So gastierte sie 2003 als Konstanze in Mozarts Entführung aus dem Serail mit dem Staatstheater Stuttgart in Hongkong. 2005 gab sie ihr Rollendebüt als Rosina in Rossinis Der Barbier von Sevilla bei einem Gastspiel der Römischen Oper am Shanghai Grand Theater. Im Januar 2011 war sie gemeinsam mit den Berliner Symphonikern auf Tournee mit Neujahrskonzerten in Peking, Shanghai, Dalian, Changsha, Hangzhou u. a. Im April 2014 gab sie eine Serie von Liederabenden in Shanghai, Xuzhou, Dalian mit der chinesischen Pianistin Xin Sui. Zu ihren Bühnenpartnern zählten Plácido Domingo, José Carreras, Alfredo Kraus und viele andere. Mehrere Duette und Musikvideos nahm sie zudem mit Udo Jürgens auf. Bei der Hope-Gala in Dresden am 30. Oktober 2010 trat sie gemeinsam mit Udo Lindenberg auf.[9] Einer breiten Öffentlichkeit wurde Eva Lind durch ihre Fernsehauftritte bekannt. Ihr erster Auftritt war 1983 bei der ORF-Talenteshow Die große Chance.[10] Unter der musikalischen Leitung von Claudio Abbado war sie 1985 neben Montserrat Caballé und Marilyn Horne in der TV-Produktion Rossini at Versailles zu sehen.[11] 2002 präsentierte sie auf Arte die Sendereihe Stars von morgen.[12] 2003 und 2004 moderierte und sang sie für das ZDF in der Sendung Adventliche Klänge aus Dresden in der Dresdener Frauenkirche.[13] Von 2003 bis 2008 moderierte Lind in der ARD gemeinsam mit Gotthilf Fischer die Samstagabendsendung Straße der Lieder.[14] 2009 moderierte sie für das MDR Fernsehen gemeinsam mit Gunther Emmerlich den Dresdner Opernball. Im Oktober 2010 stellte sie in der NDR-Fernsehsendung DAS! ihr Buch Meine schönsten Hundegeschichten vor. Sie sang ihrem Hund, den sie mitgebracht hatte, ins Ohr, um diesen ebenfalls zum Singen zu bringen. Weiterhin berichtete sie, dass sie bei der Gepäckannahme für Flüge ihren Hund an der Leine hochhalte, damit dieser auf der Waage weniger Gewicht habe. Beides wurde insbesondere von Tierschützern intensiv diskutiert.[15] Seit 2010 präsentiert Lind mit Marc Marshall die Chorfeste[16] im hr-fernsehen. Im Dezember 2012 trat sie im ZDF als Solistin in der Weihnachtssendung Alle Jahre wieder von Bundespräsident Joachim Gauck auf.[17] Am 7. Oktober 2014 sang Eva Lind bei der Eröffnung des 1. Internationalen Filmfests in Potsdam.[18] Im September 2016 trat Eva Lind im Rahmen der 100 Jahr Feier von BMW gemeinsam mit den Münchner Philharmonikern im Münchner Olympiastadion auf.[19] Am 20. Juli 2017 trat sie an der Seite von Tom Gaebel bei der vom rbb übertragenen Eröffnungsgala des Classic Open Air auf dem Berliner Gendarmenmarkt auf.[20] Am 20. September 2019 hielt Eva Lind die Laudatio für das Lebenswerk von Gunther Emmerlich im Rahmen der TV-Gala Goldene Henne.[21] /// Standort Wimregal GAD-0422 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Sprache: Deutsch
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Echtfoto. Zustand: Gut. Foto von Eva Lind bildseitig mit goldenem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Eva Lind (* 14. Juni 1966 in Innsbruck) ist eine österreichische Opernsängerin (Sopran) und Fernsehmoderatorin. Lind begann ihre Gesangsausbildung am Tiroler Landeskonservatorium in Innsbruck und gewann 1983 den österreichischen Wettbewerb Jugend musiziert. Im selben Jahr debütierte sie als Blumenmädchen in Richard Wagners Parsifal am Tiroler Landestheater Innsbruck. Nach dem Abitur studierte sie an der Universität Wien Philosophie, Publizistik und Theaterwissenschaften und beendete gleichzeitig ihre professionelle Ausbildung zur Opernsängerin. Ihre Lehrerinnen waren Marta Lantieri, Ruthilde Boesch und Wilma Lipp. 1985 trat sie im Alter von 19 Jahren als Königin der Nacht in Mozarts Zauberflöte an der Wiener Staatsoper auf.[1] In den folgenden Jahren sang sie als Ensemblemitglied dort u. a. die Titelrolle in Donizettis Lucia di Lammermoor, Sophie im Rosenkavalier von Richard Strauss, Adele in der Fledermaus von Johann Strauss sowie Sophie in Massenets Werther.[2] Der internationale Durchbruch gelang Lind in der Spielzeit 1985/1986 als Lucia di Lammermoor am Theater Basel. 1986 gab sie ihre Debüts bei den Salzburger Festspielen als Italienische Sängerin in Capriccio von Richard Strauss[3] sowie an den Opernhäusern von Paris (Die Zauberflöte unter Daniel Barenboim, in der Regie von Jean-Pierre Ponnelle), Monte Carlo (Lucia di Lammermoor), Stuttgart (Die Fledermaus), Zürich, Berlin und München (Die Zauberflöte). 1988 trat sie erstmals in der Londoner Royal Albert Hall auf sowie beim Glyndebourne Festival als Nannetta in Verdis Falstaff unter Bernard Haitink und in der Regie von Sir Peter Hall. 1991 debütierte sie als Gilda in Verdis Rigoletto an der Seite von Alfredo Kraus am Teatro de la Maestranza in Sevilla und 1996 als Violetta in Verdis La traviata am Staatstheater Wiesbaden. 1998 trat sie in der Arena di Verona als Oscar in Verdis Un ballo in maschera sowie an der Mailänder Scala als Waldvogel in Wagners Siegfried auf.[4] 2003 und 2005 sang sie dort auch die Rolle der Marzelline in Beethovens Fidelio unter der Leitung von Riccardo Muti und Werner Herzog. Am 19. Oktober 2002 sang sie die Titelrolle in der Premiere von Pietro Mascagnis Operette SÌ an der Wiener Volksoper.[5] Am Staatstheater Stuttgart gab sie 2001 ihr Rollendebüt als Primadonna in Donizettis Viva la Mamma in der Neuproduktion von Martin Ku?ej und sang dort 2002, 2003 und 2004 die Konstanze in Mozarts Entführung aus dem Serail in der Inszenierung von Hans Neuenfels. Ihr Auftritt in der New Yorker Carnegie Hall erfolgte im September 2007, in Washington in der National Gallery of Art im Dezember 2008. 2012 gab sie ihr Rollendebüt als Nedda in Leoncavallos Pagliacci bei den Schlossfestspielen Schwerin.[6] Im August 2015 gab sie ihr Debüt in Bayreuth mit einem Liederabend in der Villa Wahnfried.[7] Operngastspiele und Konzerttourneen führen Eva Lind regelmäßig nach China.[8] So gastierte sie 2003 als Konstanze in Mozarts Entführung aus dem Serail mit dem Staatstheater Stuttgart in Hongkong. 2005 gab sie ihr Rollendebüt als Rosina in Rossinis Der Barbier von Sevilla bei einem Gastspiel der Römischen Oper am Shanghai Grand Theater. Im Januar 2011 war sie gemeinsam mit den Berliner Symphonikern auf Tournee mit Neujahrskonzerten in Peking, Shanghai, Dalian, Changsha, Hangzhou u. a. Im April 2014 gab sie eine Serie von Liederabenden in Shanghai, Xuzhou, Dalian mit der chinesischen Pianistin Xin Sui. Zu ihren Bühnenpartnern zählten Plácido Domingo, José Carreras, Alfredo Kraus und viele andere. Mehrere Duette und Musikvideos nahm sie zudem mit Udo Jürgens auf. Bei der Hope-Gala in Dresden am 30. Oktober 2010 trat sie gemeinsam mit Udo Lindenberg auf.[9] Einer breiten Öffentlichkeit wurde Eva Lind durch ihre Fernsehauftritte bekannt. Ihr erster Auftritt war 1983 bei der ORF-Talenteshow Die große Chance.[10] Unter der musikalischen Leitung von Claudio Abbado war sie 1985 neben Montserrat Caballé und Marilyn Horne in der TV-Produktion Rossini at Versailles zu sehen.[11] 2002 präsentierte sie auf Arte die Sendereihe Stars von morgen.[12] 2003 und 2004 moderierte und sang sie für das ZDF in der Sendung Adventliche Klänge aus Dresden in der Dresdener Frauenkirche.[13] Von 2003 bis 2008 moderierte Lind in der ARD gemeinsam mit Gotthilf Fischer die Samstagabendsendung Straße der Lieder.[14] 2009 moderierte sie für das MDR Fernsehen gemeinsam mit Gunther Emmerlich den Dresdner Opernball. Im Oktober 2010 stellte sie in der NDR-Fernsehsendung DAS! ihr Buch Meine schönsten Hundegeschichten vor. Sie sang ihrem Hund, den sie mitgebracht hatte, ins Ohr, um diesen ebenfalls zum Singen zu bringen. Weiterhin berichtete sie, dass sie bei der Gepäckannahme für Flüge ihren Hund an der Leine hochhalte, damit dieser auf der Waage weniger Gewicht habe. Beides wurde insbesondere von Tierschützern intensiv diskutiert.[15] Seit 2010 präsentiert Lind mit Marc Marshall die Chorfeste[16] im hr-fernsehen. Im Dezember 2012 trat sie im ZDF als Solistin in der Weihnachtssendung Alle Jahre wieder von Bundespräsident Joachim Gauck auf.[17] Am 7. Oktober 2014 sang Eva Lind bei der Eröffnung des 1. Internationalen Filmfests in Potsdam.[18] Im September 2016 trat Eva Lind im Rahmen der 100 Jahr Feier von BMW gemeinsam mit den Münchner Philharmonikern im Münchner Olympiastadion auf.[19] Am 20. Juli 2017 trat sie an der Seite von Tom Gaebel bei der vom rbb übertragenen Eröffnungsgala des Classic Open Air auf dem Berliner Gendarmenmarkt auf.[20] Am 20. September 2019 hielt Eva Lind die Laudatio für das Lebenswerk von Gunther Emmerlich im Rahmen der TV-Gala Goldene Henne.[21] /// Standort Wimregal GAD-20.163 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
Echtfoto. Zustand: Gut. Großformatiges Foto ca A4 von Eva Lind bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Eva Lind (* 14. Juni 1966 in Innsbruck) ist eine österreichische Opernsängerin (Sopran) und Fernsehmoderatorin. Lind begann ihre Gesangsausbildung am Tiroler Landeskonservatorium in Innsbruck und gewann 1983 den österreichischen Wettbewerb Jugend musiziert. Im selben Jahr debütierte sie als Blumenmädchen in Richard Wagners Parsifal am Tiroler Landestheater Innsbruck. Nach dem Abitur studierte sie an der Universität Wien Philosophie, Publizistik und Theaterwissenschaften und beendete gleichzeitig ihre professionelle Ausbildung zur Opernsängerin. Ihre Lehrerinnen waren Marta Lantieri, Ruthilde Boesch und Wilma Lipp. 1985 trat sie im Alter von 19 Jahren als Königin der Nacht in Mozarts Zauberflöte an der Wiener Staatsoper auf.[1] In den folgenden Jahren sang sie als Ensemblemitglied dort u. a. die Titelrolle in Donizettis Lucia di Lammermoor, Sophie im Rosenkavalier von Richard Strauss, Adele in der Fledermaus von Johann Strauss sowie Sophie in Massenets Werther.[2] Der internationale Durchbruch gelang Lind in der Spielzeit 1985/1986 als Lucia di Lammermoor am Theater Basel. 1986 gab sie ihre Debüts bei den Salzburger Festspielen als Italienische Sängerin in Capriccio von Richard Strauss[3] sowie an den Opernhäusern von Paris (Die Zauberflöte unter Daniel Barenboim, in der Regie von Jean-Pierre Ponnelle), Monte Carlo (Lucia di Lammermoor), Stuttgart (Die Fledermaus), Zürich, Berlin und München (Die Zauberflöte). 1988 trat sie erstmals in der Londoner Royal Albert Hall auf sowie beim Glyndebourne Festival als Nannetta in Verdis Falstaff unter Bernard Haitink und in der Regie von Sir Peter Hall. 1991 debütierte sie als Gilda in Verdis Rigoletto an der Seite von Alfredo Kraus am Teatro de la Maestranza in Sevilla und 1996 als Violetta in Verdis La traviata am Staatstheater Wiesbaden. 1998 trat sie in der Arena di Verona als Oscar in Verdis Un ballo in maschera sowie an der Mailänder Scala als Waldvogel in Wagners Siegfried auf.[4] 2003 und 2005 sang sie dort auch die Rolle der Marzelline in Beethovens Fidelio unter der Leitung von Riccardo Muti und Werner Herzog. Am 19. Oktober 2002 sang sie die Titelrolle in der Premiere von Pietro Mascagnis Operette SÌ an der Wiener Volksoper.[5] Am Staatstheater Stuttgart gab sie 2001 ihr Rollendebüt als Primadonna in Donizettis Viva la Mamma in der Neuproduktion von Martin Ku?ej und sang dort 2002, 2003 und 2004 die Konstanze in Mozarts Entführung aus dem Serail in der Inszenierung von Hans Neuenfels. Ihr Auftritt in der New Yorker Carnegie Hall erfolgte im September 2007, in Washington in der National Gallery of Art im Dezember 2008. 2012 gab sie ihr Rollendebüt als Nedda in Leoncavallos Pagliacci bei den Schlossfestspielen Schwerin.[6] Im August 2015 gab sie ihr Debüt in Bayreuth mit einem Liederabend in der Villa Wahnfried.[7] Operngastspiele und Konzerttourneen führen Eva Lind regelmäßig nach China.[8] So gastierte sie 2003 als Konstanze in Mozarts Entführung aus dem Serail mit dem Staatstheater Stuttgart in Hongkong. 2005 gab sie ihr Rollendebüt als Rosina in Rossinis Der Barbier von Sevilla bei einem Gastspiel der Römischen Oper am Shanghai Grand Theater. Im Januar 2011 war sie gemeinsam mit den Berliner Symphonikern auf Tournee mit Neujahrskonzerten in Peking, Shanghai, Dalian, Changsha, Hangzhou u. a. Im April 2014 gab sie eine Serie von Liederabenden in Shanghai, Xuzhou, Dalian mit der chinesischen Pianistin Xin Sui. Zu ihren Bühnenpartnern zählten Plácido Domingo, José Carreras, Alfredo Kraus und viele andere. Mehrere Duette und Musikvideos nahm sie zudem mit Udo Jürgens auf. Bei der Hope-Gala in Dresden am 30. Oktober 2010 trat sie gemeinsam mit Udo Lindenberg auf.[9] Einer breiten Öffentlichkeit wurde Eva Lind durch ihre Fernsehauftritte bekannt. Ihr erster Auftritt war 1983 bei der ORF-Talenteshow Die große Chance.[10] Unter der musikalischen Leitung von Claudio Abbado war sie 1985 neben Montserrat Caballé und Marilyn Horne in der TV-Produktion Rossini at Versailles zu sehen.[11] 2002 präsentierte sie auf Arte die Sendereihe Stars von morgen.[12] 2003 und 2004 moderierte und sang sie für das ZDF in der Sendung Adventliche Klänge aus Dresden in der Dresdener Frauenkirche.[13] Von 2003 bis 2008 moderierte Lind in der ARD gemeinsam mit Gotthilf Fischer die Samstagabendsendung Straße der Lieder.[14] 2009 moderierte sie für das MDR Fernsehen gemeinsam mit Gunther Emmerlich den Dresdner Opernball. Im Oktober 2010 stellte sie in der NDR-Fernsehsendung DAS! ihr Buch Meine schönsten Hundegeschichten vor. Sie sang ihrem Hund, den sie mitgebracht hatte, ins Ohr, um diesen ebenfalls zum Singen zu bringen. Weiterhin berichtete sie, dass sie bei der Gepäckannahme für Flüge ihren Hund an der Leine hochhalte, damit dieser auf der Waage weniger Gewicht habe. Beides wurde insbesondere von Tierschützern intensiv diskutiert.[15] Seit 2010 präsentiert Lind mit Marc Marshall die Chorfeste[16] im hr-fernsehen. Im Dezember 2012 trat sie im ZDF als Solistin in der Weihnachtssendung Alle Jahre wieder von Bundespräsident Joachim Gauck auf.[17] Am 7. Oktober 2014 sang Eva Lind bei der Eröffnung des 1. Internationalen Filmfests in Potsdam.[18] Im September 2016 trat Eva Lind im Rahmen der 100 Jahr Feier von BMW gemeinsam mit den Münchner Philharmonikern im Münchner Olympiastadion auf.[19] Am 20. Juli 2017 trat sie an der Seite von Tom Gaebel bei der vom rbb übertragenen Eröffnungsgala des Classic Open Air auf dem Berliner Gendarmenmarkt auf.[20] Am 20. September 2019 hielt Eva Lind die Laudatio für das Lebenswerk von Gunther Emmerlich im Rahmen der TV-Gala Goldene Henne.[21] /// Standort Wimregal Ill-Umschl2025-129 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
Echtfoto. Zustand: Gut. Tolles Schwarzweissfoto von Eva Lind bildseitig mit silbernem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Eva Lind (* 14. Juni 1966 in Innsbruck) ist eine österreichische Opernsängerin (Sopran) und Fernsehmoderatorin. Lind begann ihre Gesangsausbildung am Tiroler Landeskonservatorium in Innsbruck und gewann 1983 den österreichischen Wettbewerb Jugend musiziert. Im selben Jahr debütierte sie als Blumenmädchen in Richard Wagners Parsifal am Tiroler Landestheater Innsbruck. Nach dem Abitur studierte sie an der Universität Wien Philosophie, Publizistik und Theaterwissenschaften und beendete gleichzeitig ihre professionelle Ausbildung zur Opernsängerin. Ihre Lehrerinnen waren Marta Lantieri, Ruthilde Boesch und Wilma Lipp. 1985 trat sie im Alter von 19 Jahren als Königin der Nacht in Mozarts Zauberflöte an der Wiener Staatsoper auf.[1] In den folgenden Jahren sang sie als Ensemblemitglied dort u. a. die Titelrolle in Donizettis Lucia di Lammermoor, Sophie im Rosenkavalier von Richard Strauss, Adele in der Fledermaus von Johann Strauss sowie Sophie in Massenets Werther.[2] Der internationale Durchbruch gelang Lind in der Spielzeit 1985/1986 als Lucia di Lammermoor am Theater Basel. 1986 gab sie ihre Debüts bei den Salzburger Festspielen als Italienische Sängerin in Capriccio von Richard Strauss[3] sowie an den Opernhäusern von Paris (Die Zauberflöte unter Daniel Barenboim, in der Regie von Jean-Pierre Ponnelle), Monte Carlo (Lucia di Lammermoor), Stuttgart (Die Fledermaus), Zürich, Berlin und München (Die Zauberflöte). 1988 trat sie erstmals in der Londoner Royal Albert Hall auf sowie beim Glyndebourne Festival als Nannetta in Verdis Falstaff unter Bernard Haitink und in der Regie von Sir Peter Hall. 1991 debütierte sie als Gilda in Verdis Rigoletto an der Seite von Alfredo Kraus am Teatro de la Maestranza in Sevilla und 1996 als Violetta in Verdis La traviata am Staatstheater Wiesbaden. 1998 trat sie in der Arena di Verona als Oscar in Verdis Un ballo in maschera sowie an der Mailänder Scala als Waldvogel in Wagners Siegfried auf.[4] 2003 und 2005 sang sie dort auch die Rolle der Marzelline in Beethovens Fidelio unter der Leitung von Riccardo Muti und Werner Herzog. Am 19. Oktober 2002 sang sie die Titelrolle in der Premiere von Pietro Mascagnis Operette SÌ an der Wiener Volksoper.[5] Am Staatstheater Stuttgart gab sie 2001 ihr Rollendebüt als Primadonna in Donizettis Viva la Mamma in der Neuproduktion von Martin Ku?ej und sang dort 2002, 2003 und 2004 die Konstanze in Mozarts Entführung aus dem Serail in der Inszenierung von Hans Neuenfels. Ihr Auftritt in der New Yorker Carnegie Hall erfolgte im September 2007, in Washington in der National Gallery of Art im Dezember 2008. 2012 gab sie ihr Rollendebüt als Nedda in Leoncavallos Pagliacci bei den Schlossfestspielen Schwerin.[6] Im August 2015 gab sie ihr Debüt in Bayreuth mit einem Liederabend in der Villa Wahnfried.[7] Operngastspiele und Konzerttourneen führen Eva Lind regelmäßig nach China.[8] So gastierte sie 2003 als Konstanze in Mozarts Entführung aus dem Serail mit dem Staatstheater Stuttgart in Hongkong. 2005 gab sie ihr Rollendebüt als Rosina in Rossinis Der Barbier von Sevilla bei einem Gastspiel der Römischen Oper am Shanghai Grand Theater. Im Januar 2011 war sie gemeinsam mit den Berliner Symphonikern auf Tournee mit Neujahrskonzerten in Peking, Shanghai, Dalian, Changsha, Hangzhou u. a. Im April 2014 gab sie eine Serie von Liederabenden in Shanghai, Xuzhou, Dalian mit der chinesischen Pianistin Xin Sui. Zu ihren Bühnenpartnern zählten Plácido Domingo, José Carreras, Alfredo Kraus und viele andere. Mehrere Duette und Musikvideos nahm sie zudem mit Udo Jürgens auf. Bei der Hope-Gala in Dresden am 30. Oktober 2010 trat sie gemeinsam mit Udo Lindenberg auf.[9] Einer breiten Öffentlichkeit wurde Eva Lind durch ihre Fernsehauftritte bekannt. Ihr erster Auftritt war 1983 bei der ORF-Talenteshow Die große Chance.[10] Unter der musikalischen Leitung von Claudio Abbado war sie 1985 neben Montserrat Caballé und Marilyn Horne in der TV-Produktion Rossini at Versailles zu sehen.[11] 2002 präsentierte sie auf Arte die Sendereihe Stars von morgen.[12] 2003 und 2004 moderierte und sang sie für das ZDF in der Sendung Adventliche Klänge aus Dresden in der Dresdener Frauenkirche.[13] Von 2003 bis 2008 moderierte Lind in der ARD gemeinsam mit Gotthilf Fischer die Samstagabendsendung Straße der Lieder.[14] 2009 moderierte sie für das MDR Fernsehen gemeinsam mit Gunther Emmerlich den Dresdner Opernball. Im Oktober 2010 stellte sie in der NDR-Fernsehsendung DAS! ihr Buch Meine schönsten Hundegeschichten vor. Sie sang ihrem Hund, den sie mitgebracht hatte, ins Ohr, um diesen ebenfalls zum Singen zu bringen. Weiterhin berichtete sie, dass sie bei der Gepäckannahme für Flüge ihren Hund an der Leine hochhalte, damit dieser auf der Waage weniger Gewicht habe. Beides wurde insbesondere von Tierschützern intensiv diskutiert.[15] Seit 2010 präsentiert Lind mit Marc Marshall die Chorfeste[16] im hr-fernsehen. Im Dezember 2012 trat sie im ZDF als Solistin in der Weihnachtssendung Alle Jahre wieder von Bundespräsident Joachim Gauck auf.[17] Am 7. Oktober 2014 sang Eva Lind bei der Eröffnung des 1. Internationalen Filmfests in Potsdam.[18] Im September 2016 trat Eva Lind im Rahmen der 100 Jahr Feier von BMW gemeinsam mit den Münchner Philharmonikern im Münchner Olympiastadion auf.[19] Am 20. Juli 2017 trat sie an der Seite von Tom Gaebel bei der vom rbb übertragenen Eröffnungsgala des Classic Open Air auf dem Berliner Gendarmenmarkt auf.[20] Am 20. September 2019 hielt Eva Lind die Laudatio für das Lebenswerk von Gunther Emmerlich im Rahmen der TV-Gala Goldene Henne.[21] /// Standort Wimregal GAD-10.115 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Eva Lind bildseitig mit schwarzem Edding signiert mit eigenhändigem Zusatz "Für Rosel herzlich," /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Eva Lind (* 14. Juni 1966 in Innsbruck) ist eine österreichische Opernsängerin (Sopran) und Fernsehmoderatorin. Lind begann ihre Gesangsausbildung am Tiroler Landeskonservatorium in Innsbruck und gewann 1983 den österreichischen Wettbewerb Jugend musiziert. Im selben Jahr debütierte sie als Blumenmädchen in Richard Wagners Parsifal am Tiroler Landestheater Innsbruck. Nach dem Abitur studierte sie an der Universität Wien Philosophie, Publizistik und Theaterwissenschaften und beendete gleichzeitig ihre professionelle Ausbildung zur Opernsängerin. Ihre Lehrerinnen waren Marta Lantieri, Ruthilde Boesch und Wilma Lipp. 1985 trat sie im Alter von 19 Jahren als Königin der Nacht in Mozarts Zauberflöte an der Wiener Staatsoper auf.[1] In den folgenden Jahren sang sie als Ensemblemitglied dort u. a. die Titelrolle in Donizettis Lucia di Lammermoor, Sophie im Rosenkavalier von Richard Strauss, Adele in der Fledermaus von Johann Strauss sowie Sophie in Massenets Werther.[2] Der internationale Durchbruch gelang Lind in der Spielzeit 1985/1986 als Lucia di Lammermoor am Theater Basel. 1986 gab sie ihre Debüts bei den Salzburger Festspielen als Italienische Sängerin in Capriccio von Richard Strauss[3] sowie an den Opernhäusern von Paris (Die Zauberflöte unter Daniel Barenboim, in der Regie von Jean-Pierre Ponnelle), Monte Carlo (Lucia di Lammermoor), Stuttgart (Die Fledermaus), Zürich, Berlin und München (Die Zauberflöte). 1988 trat sie erstmals in der Londoner Royal Albert Hall auf sowie beim Glyndebourne Festival als Nannetta in Verdis Falstaff unter Bernard Haitink und in der Regie von Sir Peter Hall. 1991 debütierte sie als Gilda in Verdis Rigoletto an der Seite von Alfredo Kraus am Teatro de la Maestranza in Sevilla und 1996 als Violetta in Verdis La traviata am Staatstheater Wiesbaden. 1998 trat sie in der Arena di Verona als Oscar in Verdis Un ballo in maschera sowie an der Mailänder Scala als Waldvogel in Wagners Siegfried auf.[4] 2003 und 2005 sang sie dort auch die Rolle der Marzelline in Beethovens Fidelio unter der Leitung von Riccardo Muti und Werner Herzog. Am 19. Oktober 2002 sang sie die Titelrolle in der Premiere von Pietro Mascagnis Operette SÌ an der Wiener Volksoper.[5] Am Staatstheater Stuttgart gab sie 2001 ihr Rollendebüt als Primadonna in Donizettis Viva la Mamma in der Neuproduktion von Martin Ku?ej und sang dort 2002, 2003 und 2004 die Konstanze in Mozarts Entführung aus dem Serail in der Inszenierung von Hans Neuenfels. Ihr Auftritt in der New Yorker Carnegie Hall erfolgte im September 2007, in Washington in der National Gallery of Art im Dezember 2008. 2012 gab sie ihr Rollendebüt als Nedda in Leoncavallos Pagliacci bei den Schlossfestspielen Schwerin.[6] Im August 2015 gab sie ihr Debüt in Bayreuth mit einem Liederabend in der Villa Wahnfried.[7] Operngastspiele und Konzerttourneen führen Eva Lind regelmäßig nach China.[8] So gastierte sie 2003 als Konstanze in Mozarts Entführung aus dem Serail mit dem Staatstheater Stuttgart in Hongkong. 2005 gab sie ihr Rollendebüt als Rosina in Rossinis Der Barbier von Sevilla bei einem Gastspiel der Römischen Oper am Shanghai Grand Theater. Im Januar 2011 war sie gemeinsam mit den Berliner Symphonikern auf Tournee mit Neujahrskonzerten in Peking, Shanghai, Dalian, Changsha, Hangzhou u. a. Im April 2014 gab sie eine Serie von Liederabenden in Shanghai, Xuzhou, Dalian mit der chinesischen Pianistin Xin Sui. Zu ihren Bühnenpartnern zählten Plácido Domingo, José Carreras, Alfredo Kraus und viele andere. Mehrere Duette und Musikvideos nahm sie zudem mit Udo Jürgens auf. Bei der Hope-Gala in Dresden am 30. Oktober 2010 trat sie gemeinsam mit Udo Lindenberg auf.[9] Einer breiten Öffentlichkeit wurde Eva Lind durch ihre Fernsehauftritte bekannt. Ihr erster Auftritt war 1983 bei der ORF-Talenteshow Die große Chance.[10] Unter der musikalischen Leitung von Claudio Abbado war sie 1985 neben Montserrat Caballé und Marilyn Horne in der TV-Produktion Rossini at Versailles zu sehen.[11] 2002 präsentierte sie auf Arte die Sendereihe Stars von morgen.[12] 2003 und 2004 moderierte und sang sie für das ZDF in der Sendung Adventliche Klänge aus Dresden in der Dresdener Frauenkirche.[13] Von 2003 bis 2008 moderierte Lind in der ARD gemeinsam mit Gotthilf Fischer die Samstagabendsendung Straße der Lieder.[14] 2009 moderierte sie für das MDR Fernsehen gemeinsam mit Gunther Emmerlich den Dresdner Opernball. Im Oktober 2010 stellte sie in der NDR-Fernsehsendung DAS! ihr Buch Meine schönsten Hundegeschichten vor. Sie sang ihrem Hund, den sie mitgebracht hatte, ins Ohr, um diesen ebenfalls zum Singen zu bringen. Weiterhin berichtete sie, dass sie bei der Gepäckannahme für Flüge ihren Hund an der Leine hochhalte, damit dieser auf der Waage weniger Gewicht habe. Beides wurde insbesondere von Tierschützern intensiv diskutiert.[15] Seit 2010 präsentiert Lind mit Marc Marshall die Chorfeste[16] im hr-fernsehen. Im Dezember 2012 trat sie im ZDF als Solistin in der Weihnachtssendung Alle Jahre wieder von Bundespräsident Joachim Gauck auf.[17] Am 7. Oktober 2014 sang Eva Lind bei der Eröffnung des 1. Internationalen Filmfests in Potsdam.[18] Im September 2016 trat Eva Lind im Rahmen der 100 Jahr Feier von BMW gemeinsam mit den Münchner Philharmonikern im Münchner Olympiastadion auf.[19] Am 20. Juli 2017 trat sie an der Seite von Tom Gaebel bei der vom rbb übertragenen Eröffnungsgala des Classic Open Air auf dem Berliner Gendarmenmarkt auf.[20] Am 20. September 2019 hielt Eva Lind die Laudatio für das Lebenswerk von Gunther Emmerlich im Rahmen der TV-Gala Goldene Henne.[21] /// Standort Wimregal GAD-0113 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Deutschland
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Echtfoto. Zustand: Gut. Großformatiges Farbfoto ca A4 von Eva Lind bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Eva Lind (* 14. Juni 1966 in Innsbruck) ist eine österreichische Opernsängerin (Sopran) und Fernsehmoderatorin. Lind begann ihre Gesangsausbildung am Tiroler Landeskonservatorium in Innsbruck und gewann 1983 den österreichischen Wettbewerb Jugend musiziert. Im selben Jahr debütierte sie als Blumenmädchen in Richard Wagners Parsifal am Tiroler Landestheater Innsbruck. Nach dem Abitur studierte sie an der Universität Wien Philosophie, Publizistik und Theaterwissenschaften und beendete gleichzeitig ihre professionelle Ausbildung zur Opernsängerin. Ihre Lehrerinnen waren Marta Lantieri, Ruthilde Boesch und Wilma Lipp. 1985 trat sie im Alter von 19 Jahren als Königin der Nacht in Mozarts Zauberflöte an der Wiener Staatsoper auf.[1] In den folgenden Jahren sang sie als Ensemblemitglied dort u. a. die Titelrolle in Donizettis Lucia di Lammermoor, Sophie im Rosenkavalier von Richard Strauss, Adele in der Fledermaus von Johann Strauss sowie Sophie in Massenets Werther.[2] Der internationale Durchbruch gelang Lind in der Spielzeit 1985/1986 als Lucia di Lammermoor am Theater Basel. 1986 gab sie ihre Debüts bei den Salzburger Festspielen als Italienische Sängerin in Capriccio von Richard Strauss[3] sowie an den Opernhäusern von Paris (Die Zauberflöte unter Daniel Barenboim, in der Regie von Jean-Pierre Ponnelle), Monte Carlo (Lucia di Lammermoor), Stuttgart (Die Fledermaus), Zürich, Berlin und München (Die Zauberflöte). 1988 trat sie erstmals in der Londoner Royal Albert Hall auf sowie beim Glyndebourne Festival als Nannetta in Verdis Falstaff unter Bernard Haitink und in der Regie von Sir Peter Hall. 1991 debütierte sie als Gilda in Verdis Rigoletto an der Seite von Alfredo Kraus am Teatro de la Maestranza in Sevilla und 1996 als Violetta in Verdis La traviata am Staatstheater Wiesbaden. 1998 trat sie in der Arena di Verona als Oscar in Verdis Un ballo in maschera sowie an der Mailänder Scala als Waldvogel in Wagners Siegfried auf.[4] 2003 und 2005 sang sie dort auch die Rolle der Marzelline in Beethovens Fidelio unter der Leitung von Riccardo Muti und Werner Herzog. Am 19. Oktober 2002 sang sie die Titelrolle in der Premiere von Pietro Mascagnis Operette SÌ an der Wiener Volksoper.[5] Am Staatstheater Stuttgart gab sie 2001 ihr Rollendebüt als Primadonna in Donizettis Viva la Mamma in der Neuproduktion von Martin Ku?ej und sang dort 2002, 2003 und 2004 die Konstanze in Mozarts Entführung aus dem Serail in der Inszenierung von Hans Neuenfels. Ihr Auftritt in der New Yorker Carnegie Hall erfolgte im September 2007, in Washington in der National Gallery of Art im Dezember 2008. 2012 gab sie ihr Rollendebüt als Nedda in Leoncavallos Pagliacci bei den Schlossfestspielen Schwerin.[6] Im August 2015 gab sie ihr Debüt in Bayreuth mit einem Liederabend in der Villa Wahnfried.[7] Operngastspiele und Konzerttourneen führen Eva Lind regelmäßig nach China.[8] So gastierte sie 2003 als Konstanze in Mozarts Entführung aus dem Serail mit dem Staatstheater Stuttgart in Hongkong. 2005 gab sie ihr Rollendebüt als Rosina in Rossinis Der Barbier von Sevilla bei einem Gastspiel der Römischen Oper am Shanghai Grand Theater. Im Januar 2011 war sie gemeinsam mit den Berliner Symphonikern auf Tournee mit Neujahrskonzerten in Peking, Shanghai, Dalian, Changsha, Hangzhou u. a. Im April 2014 gab sie eine Serie von Liederabenden in Shanghai, Xuzhou, Dalian mit der chinesischen Pianistin Xin Sui. Zu ihren Bühnenpartnern zählten Plácido Domingo, José Carreras, Alfredo Kraus und viele andere. Mehrere Duette und Musikvideos nahm sie zudem mit Udo Jürgens auf. Bei der Hope-Gala in Dresden am 30. Oktober 2010 trat sie gemeinsam mit Udo Lindenberg auf.[9] Einer breiten Öffentlichkeit wurde Eva Lind durch ihre Fernsehauftritte bekannt. Ihr erster Auftritt war 1983 bei der ORF-Talenteshow Die große Chance.[10] Unter der musikalischen Leitung von Claudio Abbado war sie 1985 neben Montserrat Caballé und Marilyn Horne in der TV-Produktion Rossini at Versailles zu sehen.[11] 2002 präsentierte sie auf Arte die Sendereihe Stars von morgen.[12] 2003 und 2004 moderierte und sang sie für das ZDF in der Sendung Adventliche Klänge aus Dresden in der Dresdener Frauenkirche.[13] Von 2003 bis 2008 moderierte Lind in der ARD gemeinsam mit Gotthilf Fischer die Samstagabendsendung Straße der Lieder.[14] 2009 moderierte sie für das MDR Fernsehen gemeinsam mit Gunther Emmerlich den Dresdner Opernball. Im Oktober 2010 stellte sie in der NDR-Fernsehsendung DAS! ihr Buch Meine schönsten Hundegeschichten vor. Sie sang ihrem Hund, den sie mitgebracht hatte, ins Ohr, um diesen ebenfalls zum Singen zu bringen. Weiterhin berichtete sie, dass sie bei der Gepäckannahme für Flüge ihren Hund an der Leine hochhalte, damit dieser auf der Waage weniger Gewicht habe. Beides wurde insbesondere von Tierschützern intensiv diskutiert.[15] Seit 2010 präsentiert Lind mit Marc Marshall die Chorfeste[16] im hr-fernsehen. Im Dezember 2012 trat sie im ZDF als Solistin in der Weihnachtssendung Alle Jahre wieder von Bundespräsident Joachim Gauck auf.[17] Am 7. Oktober 2014 sang Eva Lind bei der Eröffnung des 1. Internationalen Filmfests in Potsdam.[18] Im September 2016 trat Eva Lind im Rahmen der 100 Jahr Feier von BMW gemeinsam mit den Münchner Philharmonikern im Münchner Olympiastadion auf.[19] Am 20. Juli 2017 trat sie an der Seite von Tom Gaebel bei der vom rbb übertragenen Eröffnungsgala des Classic Open Air auf dem Berliner Gendarmenmarkt auf.[20] Am 20. September 2019 hielt Eva Lind die Laudatio für das Lebenswerk von Gunther Emmerlich im Rahmen der TV-Gala Goldene Henne.[21] /// Standort Wimregal Ill-Umschl2024-95 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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Echtfoto. Zustand: Gut. Großformatiges Farbfoto ca A4 von Eva Lind bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Eva Lind (* 14. Juni 1966 in Innsbruck) ist eine österreichische Opernsängerin (Sopran) und Fernsehmoderatorin. Lind begann ihre Gesangsausbildung am Tiroler Landeskonservatorium in Innsbruck und gewann 1983 den österreichischen Wettbewerb Jugend musiziert. Im selben Jahr debütierte sie als Blumenmädchen in Richard Wagners Parsifal am Tiroler Landestheater Innsbruck. Nach dem Abitur studierte sie an der Universität Wien Philosophie, Publizistik und Theaterwissenschaften und beendete gleichzeitig ihre professionelle Ausbildung zur Opernsängerin. Ihre Lehrerinnen waren Marta Lantieri, Ruthilde Boesch und Wilma Lipp. 1985 trat sie im Alter von 19 Jahren als Königin der Nacht in Mozarts Zauberflöte an der Wiener Staatsoper auf.[1] In den folgenden Jahren sang sie als Ensemblemitglied dort u. a. die Titelrolle in Donizettis Lucia di Lammermoor, Sophie im Rosenkavalier von Richard Strauss, Adele in der Fledermaus von Johann Strauss sowie Sophie in Massenets Werther.[2] Der internationale Durchbruch gelang Lind in der Spielzeit 1985/1986 als Lucia di Lammermoor am Theater Basel. 1986 gab sie ihre Debüts bei den Salzburger Festspielen als Italienische Sängerin in Capriccio von Richard Strauss[3] sowie an den Opernhäusern von Paris (Die Zauberflöte unter Daniel Barenboim, in der Regie von Jean-Pierre Ponnelle), Monte Carlo (Lucia di Lammermoor), Stuttgart (Die Fledermaus), Zürich, Berlin und München (Die Zauberflöte). 1988 trat sie erstmals in der Londoner Royal Albert Hall auf sowie beim Glyndebourne Festival als Nannetta in Verdis Falstaff unter Bernard Haitink und in der Regie von Sir Peter Hall. 1991 debütierte sie als Gilda in Verdis Rigoletto an der Seite von Alfredo Kraus am Teatro de la Maestranza in Sevilla und 1996 als Violetta in Verdis La traviata am Staatstheater Wiesbaden. 1998 trat sie in der Arena di Verona als Oscar in Verdis Un ballo in maschera sowie an der Mailänder Scala als Waldvogel in Wagners Siegfried auf.[4] 2003 und 2005 sang sie dort auch die Rolle der Marzelline in Beethovens Fidelio unter der Leitung von Riccardo Muti und Werner Herzog. Am 19. Oktober 2002 sang sie die Titelrolle in der Premiere von Pietro Mascagnis Operette SÌ an der Wiener Volksoper.[5] Am Staatstheater Stuttgart gab sie 2001 ihr Rollendebüt als Primadonna in Donizettis Viva la Mamma in der Neuproduktion von Martin Ku?ej und sang dort 2002, 2003 und 2004 die Konstanze in Mozarts Entführung aus dem Serail in der Inszenierung von Hans Neuenfels. Ihr Auftritt in der New Yorker Carnegie Hall erfolgte im September 2007, in Washington in der National Gallery of Art im Dezember 2008. 2012 gab sie ihr Rollendebüt als Nedda in Leoncavallos Pagliacci bei den Schlossfestspielen Schwerin.[6] Im August 2015 gab sie ihr Debüt in Bayreuth mit einem Liederabend in der Villa Wahnfried.[7] Operngastspiele und Konzerttourneen führen Eva Lind regelmäßig nach China.[8] So gastierte sie 2003 als Konstanze in Mozarts Entführung aus dem Serail mit dem Staatstheater Stuttgart in Hongkong. 2005 gab sie ihr Rollendebüt als Rosina in Rossinis Der Barbier von Sevilla bei einem Gastspiel der Römischen Oper am Shanghai Grand Theater. Im Januar 2011 war sie gemeinsam mit den Berliner Symphonikern auf Tournee mit Neujahrskonzerten in Peking, Shanghai, Dalian, Changsha, Hangzhou u. a. Im April 2014 gab sie eine Serie von Liederabenden in Shanghai, Xuzhou, Dalian mit der chinesischen Pianistin Xin Sui. Zu ihren Bühnenpartnern zählten Plácido Domingo, José Carreras, Alfredo Kraus und viele andere. Mehrere Duette und Musikvideos nahm sie zudem mit Udo Jürgens auf. Bei der Hope-Gala in Dresden am 30. Oktober 2010 trat sie gemeinsam mit Udo Lindenberg auf.[9] Einer breiten Öffentlichkeit wurde Eva Lind durch ihre Fernsehauftritte bekannt. Ihr erster Auftritt war 1983 bei der ORF-Talenteshow Die große Chance.[10] Unter der musikalischen Leitung von Claudio Abbado war sie 1985 neben Montserrat Caballé und Marilyn Horne in der TV-Produktion Rossini at Versailles zu sehen.[11] 2002 präsentierte sie auf Arte die Sendereihe Stars von morgen.[12] 2003 und 2004 moderierte und sang sie für das ZDF in der Sendung Adventliche Klänge aus Dresden in der Dresdener Frauenkirche.[13] Von 2003 bis 2008 moderierte Lind in der ARD gemeinsam mit Gotthilf Fischer die Samstagabendsendung Straße der Lieder.[14] 2009 moderierte sie für das MDR Fernsehen gemeinsam mit Gunther Emmerlich den Dresdner Opernball. Im Oktober 2010 stellte sie in der NDR-Fernsehsendung DAS! ihr Buch Meine schönsten Hundegeschichten vor. Sie sang ihrem Hund, den sie mitgebracht hatte, ins Ohr, um diesen ebenfalls zum Singen zu bringen. Weiterhin berichtete sie, dass sie bei der Gepäckannahme für Flüge ihren Hund an der Leine hochhalte, damit dieser auf der Waage weniger Gewicht habe. Beides wurde insbesondere von Tierschützern intensiv diskutiert.[15] Seit 2010 präsentiert Lind mit Marc Marshall die Chorfeste[16] im hr-fernsehen. Im Dezember 2012 trat sie im ZDF als Solistin in der Weihnachtssendung Alle Jahre wieder von Bundespräsident Joachim Gauck auf.[17] Am 7. Oktober 2014 sang Eva Lind bei der Eröffnung des 1. Internationalen Filmfests in Potsdam.[18] Im September 2016 trat Eva Lind im Rahmen der 100 Jahr Feier von BMW gemeinsam mit den Münchner Philharmonikern im Münchner Olympiastadion auf.[19] Am 20. Juli 2017 trat sie an der Seite von Tom Gaebel bei der vom rbb übertragenen Eröffnungsgala des Classic Open Air auf dem Berliner Gendarmenmarkt auf.[20] Am 20. September 2019 hielt Eva Lind die Laudatio für das Lebenswerk von Gunther Emmerlich im Rahmen der TV-Gala Goldene Henne.[21] /// Standort Wimregal Ill-Umschl2024-96 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Eva Lind bildseitig mit schwarzem Edding signiert mit eigenhändigem Zusatz "Für Martion herzlichst" /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Eva Lind (* 14. Juni 1966 in Innsbruck) ist eine österreichische Opernsängerin (Sopran) und Fernsehmoderatorin. Lind begann ihre Gesangsausbildung am Tiroler Landeskonservatorium in Innsbruck und gewann 1983 den österreichischen Wettbewerb Jugend musiziert. Im selben Jahr debütierte sie als Blumenmädchen in Richard Wagners Parsifal am Tiroler Landestheater Innsbruck. Nach dem Abitur studierte sie an der Universität Wien Philosophie, Publizistik und Theaterwissenschaften und beendete gleichzeitig ihre professionelle Ausbildung zur Opernsängerin. Ihre Lehrerinnen waren Marta Lantieri, Ruthilde Boesch und Wilma Lipp. 1985 trat sie im Alter von 19 Jahren als Königin der Nacht in Mozarts Zauberflöte an der Wiener Staatsoper auf.[1] In den folgenden Jahren sang sie als Ensemblemitglied dort u. a. die Titelrolle in Donizettis Lucia di Lammermoor, Sophie im Rosenkavalier von Richard Strauss, Adele in der Fledermaus von Johann Strauss sowie Sophie in Massenets Werther.[2] Der internationale Durchbruch gelang Lind in der Spielzeit 1985/1986 als Lucia di Lammermoor am Theater Basel. 1986 gab sie ihre Debüts bei den Salzburger Festspielen als Italienische Sängerin in Capriccio von Richard Strauss[3] sowie an den Opernhäusern von Paris (Die Zauberflöte unter Daniel Barenboim, in der Regie von Jean-Pierre Ponnelle), Monte Carlo (Lucia di Lammermoor), Stuttgart (Die Fledermaus), Zürich, Berlin und München (Die Zauberflöte). 1988 trat sie erstmals in der Londoner Royal Albert Hall auf sowie beim Glyndebourne Festival als Nannetta in Verdis Falstaff unter Bernard Haitink und in der Regie von Sir Peter Hall. 1991 debütierte sie als Gilda in Verdis Rigoletto an der Seite von Alfredo Kraus am Teatro de la Maestranza in Sevilla und 1996 als Violetta in Verdis La traviata am Staatstheater Wiesbaden. 1998 trat sie in der Arena di Verona als Oscar in Verdis Un ballo in maschera sowie an der Mailänder Scala als Waldvogel in Wagners Siegfried auf.[4] 2003 und 2005 sang sie dort auch die Rolle der Marzelline in Beethovens Fidelio unter der Leitung von Riccardo Muti und Werner Herzog. Am 19. Oktober 2002 sang sie die Titelrolle in der Premiere von Pietro Mascagnis Operette SÌ an der Wiener Volksoper.[5] Am Staatstheater Stuttgart gab sie 2001 ihr Rollendebüt als Primadonna in Donizettis Viva la Mamma in der Neuproduktion von Martin Ku?ej und sang dort 2002, 2003 und 2004 die Konstanze in Mozarts Entführung aus dem Serail in der Inszenierung von Hans Neuenfels. Ihr Auftritt in der New Yorker Carnegie Hall erfolgte im September 2007, in Washington in der National Gallery of Art im Dezember 2008. 2012 gab sie ihr Rollendebüt als Nedda in Leoncavallos Pagliacci bei den Schlossfestspielen Schwerin.[6] Im August 2015 gab sie ihr Debüt in Bayreuth mit einem Liederabend in der Villa Wahnfried.[7] Operngastspiele und Konzerttourneen führen Eva Lind regelmäßig nach China.[8] So gastierte sie 2003 als Konstanze in Mozarts Entführung aus dem Serail mit dem Staatstheater Stuttgart in Hongkong. 2005 gab sie ihr Rollendebüt als Rosina in Rossinis Der Barbier von Sevilla bei einem Gastspiel der Römischen Oper am Shanghai Grand Theater. Im Januar 2011 war sie gemeinsam mit den Berliner Symphonikern auf Tournee mit Neujahrskonzerten in Peking, Shanghai, Dalian, Changsha, Hangzhou u. a. Im April 2014 gab sie eine Serie von Liederabenden in Shanghai, Xuzhou, Dalian mit der chinesischen Pianistin Xin Sui. Zu ihren Bühnenpartnern zählten Plácido Domingo, José Carreras, Alfredo Kraus und viele andere. Mehrere Duette und Musikvideos nahm sie zudem mit Udo Jürgens auf. Bei der Hope-Gala in Dresden am 30. Oktober 2010 trat sie gemeinsam mit Udo Lindenberg auf.[9] Einer breiten Öffentlichkeit wurde Eva Lind durch ihre Fernsehauftritte bekannt. Ihr erster Auftritt war 1983 bei der ORF-Talenteshow Die große Chance.[10] Unter der musikalischen Leitung von Claudio Abbado war sie 1985 neben Montserrat Caballé und Marilyn Horne in der TV-Produktion Rossini at Versailles zu sehen.[11] 2002 präsentierte sie auf Arte die Sendereihe Stars von morgen.[12] 2003 und 2004 moderierte und sang sie für das ZDF in der Sendung Adventliche Klänge aus Dresden in der Dresdener Frauenkirche.[13] Von 2003 bis 2008 moderierte Lind in der ARD gemeinsam mit Gotthilf Fischer die Samstagabendsendung Straße der Lieder.[14] 2009 moderierte sie für das MDR Fernsehen gemeinsam mit Gunther Emmerlich den Dresdner Opernball. Im Oktober 2010 stellte sie in der NDR-Fernsehsendung DAS! ihr Buch Meine schönsten Hundegeschichten vor. Sie sang ihrem Hund, den sie mitgebracht hatte, ins Ohr, um diesen ebenfalls zum Singen zu bringen. Weiterhin berichtete sie, dass sie bei der Gepäckannahme für Flüge ihren Hund an der Leine hochhalte, damit dieser auf der Waage weniger Gewicht habe. Beides wurde insbesondere von Tierschützern intensiv diskutiert.[15] Seit 2010 präsentiert Lind mit Marc Marshall die Chorfeste[16] im hr-fernsehen. Im Dezember 2012 trat sie im ZDF als Solistin in der Weihnachtssendung Alle Jahre wieder von Bundespräsident Joachim Gauck auf.[17] Am 7. Oktober 2014 sang Eva Lind bei der Eröffnung des 1. Internationalen Filmfests in Potsdam.[18] Im September 2016 trat Eva Lind im Rahmen der 100 Jahr Feier von BMW gemeinsam mit den Münchner Philharmonikern im Münchner Olympiastadion auf.[19] Am 20. Juli 2017 trat sie an der Seite von Tom Gaebel bei der vom rbb übertragenen Eröffnungsgala des Classic Open Air auf dem Berliner Gendarmenmarkt auf.[20] Am 20. September 2019 hielt Eva Lind die Laudatio für das Lebenswerk von Gunther Emmerlich im Rahmen der TV-Gala Goldene Henne.[21] /// Standort Wimregal PKis-Box85-U008 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Sprache: Deutsch
Verlag: Stadt Frankfurt am Main., 1992
Anbieter: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, Deutschland
Paperback. Zustand: Gut. 46 S., m. Fotos, Guter Zustand. -- Das weite Land: Arthur Schnitzler -- Friedrich Hofreiter, Fabrikant JOACHIM BlßMEIER -- GENIA, seine Frau Cornelia Schmaus -- Anna Meinhold-Aigner, FELICITAS KlRCHGÄSSNER -- Schauspielerin -- OTTO, ihr Sohn, Marine-Fähnrich Bernhard Schir -- DOKTOR VON AIGNER Alfons Lipp -- der geschiedene Gatte der Frau Meinhoid -- Frau Wahl Iris Erdmann -- GUSTAV, Erna, ihre Kinder ANDRE DIETRICH Annemarie Knaak -- Natter, Bankier Wilfried Elste -- ADELE, seine Frau Ingrid Schaller -- DOKTOR FRANZ MAUER, Arzt Justus Fritzsche -- Demeter Stanzides, RALF BECKORD -- Oberleutnant -- PAUL KREINDL WALDEMAR KOBUS -- Albertus Rhön, Günther Amberger -- Schriftsteiler -- MARIE, seine Frau JESSICA STEINKE -- Serknitz Manfred Schindler -- Doktor Meyer Hans Herbert Schopf -- Erster Tourist Frank Riede -- Zweiter Tourist Ralf beckord -- ROSENSTOCK, Portier im Hotel Jörg Pose -- am Völser Weiher -- Eine Engländerin Sylvia Buchbauer -- Eine Französin Michaela Heiser -- Eine Spanierin Marion Kowal. Regie Jürgen Gosch. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Anbieter: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, Deutschland
kart. Zustand: Gut. 484 S. Leicht verschmutztes und abgegriffenes Exemplar. - - Vorwort - - Andreas Hartmann Die Anfänge der Volkskunde - - Kai Detlev Sievers Fragestellungen der Volkskunde im 19. Jahrhundert - - Utz Jeggle Volkskunde im 20. Jahrhundert - - Rolf Wilhelm Brednich Quellen und Methoden - - Joachim Friedrich Baumhauer Hausforschung - - Ruth-E. Mohrmann Wohnen und Wirtschaften - - Hinrich Siuts Geräteforschung - - Gitta Böth Kleidungsforschung - - Ulrich Tolksdorf Nahrungsforschung - - Peter Assion Arbeiterforschung - - Paul Hugger Volkskundliche Gemeinde- und Stadtteilforschung - - Andreas C. Bimmer Familienforschung - - Carola Lipp Frauenforschung - - Annemie Schenk Interethnische Forschung - - Herbert Schempf Rechtliche Volkskunde - Andreas C. Bimmer - - Brauchforschung - - Christoph Daxelmüller - - Volksfrömmigkeit - - Lutz Röhrich - - Erzählforschung - - Rudolf Schenda - - Leser- und Lesestoff-Forschung - - Wilhelm Schepping Lied- und Musikforschung - - Elfriede Grabner Volksmedizin - - Dietz-Rüdiger Moser Volksschauspielforschung - - Kurzbiographien der Autoren - - Namenregister - - Sachregister. ISBN 9783496009122 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 556.
Sprache: Deutsch
Verlag: München, Karl M. Lipp. Verlag EDITION LIPP,, 1997
ISBN 10: 3874905764 ISBN 13: 9783874905763
Anbieter: Antiquariat am Ungererbad-Wilfrid Robin, München, Deutschland
Zustand: Gut. Erstauflage. Bll. + LXXI + 355 S. inkl. Anhang, u. mit zahlr. Abbildungen (Fotos, Umrisse, Pläne.) in s/w. u. etwas in Farbe. * Denkmäler in Bayern I.17 - Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2085 Gr.-4° small, O(Foto)-GanzKarton (Gebunden-Fadenheftung). Minimale Gebrauchsspuren. Gut erhalten.
Sprache: Deutsch
Verlag: München, Karl M. Lipp Verlag,, 1997
ISBN 10: 3874905764 ISBN 13: 9783874905763
Anbieter: Galerie für gegenständliche Kunst, Kirchheim unter Teck, Deutschland
Erstausgabe
Vollständige Ausgabe im Original-Verlagseinband: Festeinband im Format 21,5 x 30 cm mit Rücken- und farbfotoillustriertem Deckeltitel, hinterer Einbanddeckel und Vorsätze ebenfalls bebildert. LXXII+355 Seiten, mit sehr vielen sw. und einigen farbigen Fotoabbildungen auf Kunstdruckpapier. - Illustrierte Bücher, Stadtgeschichte, Bayern, Kunstdenkmäler-Inventarisation, Denkmalpflege, Denkmäler, Denkmalerfassung, Archäologie. - Erstausgabe in sehr guter Erhaltung, wohl ungelesen, wie neu Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 4000.
Sprache: Deutsch
Verlag: München, Karl M. Lipp Verlag,, 1996
ISBN 10: 3874905748 ISBN 13: 9783874905749
Anbieter: Galerie für gegenständliche Kunst, Kirchheim unter Teck, Deutschland
Erstausgabe
Vollständige Ausgabe im Original-Verlagseinband: Festeinband im Format 21,5 x 30 cm mit Rücken- und farbfotoillustriertem Deckeltitel, hinterer Einbanddeckel und Vorsätze ebenfalls bebildert. LXVIII+255 Seiten, mit sehr vielen sw. und einigen farbigen Fotoabbildungen auf Kunstdruckpapier. - Illustrierte Bücher, Stadtgeschichte, Bayern, Kunstdenkmäler-Inventarisation, Denkmalpflege, Denkmäler, Denkmalerfassung, Archäologie. - Erstausgabe in sehr guter Erhaltung, wohl ungelesen, wie neu Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 4000.
Sprache: Deutsch
Verlag: München, Karl M. Lipp Verlag,, 1998
ISBN 10: 3874905772 ISBN 13: 9783874905770
Anbieter: Galerie für gegenständliche Kunst, Kirchheim unter Teck, Deutschland
Erstausgabe
Vollständige Ausgabe im Original-Verlagseinband: Festeinband im Format 21,5 x 30 cm mit Rücken- und farbfotoillustriertem Deckeltitel, hinterer Einbanddeckel und Vorsätze ebenfalls bebildert. LXVIII+180 Seiten, mit sehr vielen sw. und einigen farbigen Fotoabbildungen auf Kunstdruckpapier. Aufnahmen von Joachim Sowieja, mit Beiträgen von Sabine Bock, Thomas Heiler und Peter Weidisch. - Illustrierte Bücher, Stadtgeschichte, Bayern, Franken, Oberfranken, Weltbad Kissingen, Kunstdenkmäler-Inventarisation, Denkmalpflege, Denkmäler, Denkmalerfassung, Archäologie. - Erstausgabe in sehr guter Erhaltung, wohl ungelesen, wie neu Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 4000.
Verlag: Lipp, 2000
Anbieter: Liwall Bücher und mehr, Halle, Deutschland
o.J. (um ) Abb. 42 S. O.ill.Broschur 4° (leichte Gebrauchsspuren) Sprache: de.
Sprache: Deutsch
Verlag: München, Karl M. Lipp Verlag,, 1992
ISBN 10: 3874905705 ISBN 13: 9783874905701
Anbieter: Galerie für gegenständliche Kunst, Kirchheim unter Teck, Deutschland
Erstausgabe
Vollständige Ausgabe im Original-Verlagseinband: Festeinband im Format 21,5 x 30 cm mit Rücken- und farbfotoillustriertem Deckeltitel, hinterer Einbanddeckel und Vorsätze ebenfalls bebildert. XL+422 Seiten, mit sehr vielen sw. und einigen farbigen Fotoabbildungen auf Kunstdruckpapier. - Illustrierte Bücher, Stadtgeschichte, Bayern, Kunstdenkmäler-Inventarisation, Denkmalpflege, Denkmäler, Denkmalerfassung, Archäologie. - Erstausgabe in sehr guter Erhaltung, wohl ungelesen, wie neu Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 4000.
Anbieter: Versandantiquariat Felix Mücke, Grasellenbach - Hammelbach, Deutschland
Sondereinband. Zustand: Gut. 80 Seiten Artikel stammt aus Nichtraucherhaushalt! U12835 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 200.
Anbieter: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, Deutschland
Zustand: Sehr gut. 3., überarb. und erw. Aufl. 720 S. Ein gutes und sauberes Exemplar. - Andreas Hartmann, Die Anfänge der Volkskunde -- Kai Detlev Sievers, Volkskundliche Fragestellungen im 19. Jahrhundert -- Utz Jegglc, Volkskunde im 20. Jahrhundert -- Rolf Wilhelm Brednich, Quellen und Methoden -- Joachim Friedrich Baumhauer, Hausforschung -- Ruth-E. Mohrmann, Wohnen und Wirtschaften -- Hinrich Siuts, Geräteforschung -- Beate Bickel / Andreas Kuntz, Handwerksforschung -- Rolf Wilhelm Brednich, Bildforschung -- Gitta Böth, Kleidungsforschung -- Ulrich Tolksdorf, Nahrungsforschung. Aktualisierung von Brigitte Bömsch-Brednich -- Peter Assion, Arbeiterforschung. Aktualisierung von Bernd Jürgen Warneken -- Paul Hugger, Volkskundliche Gemeinde- und Stadtforschung -- Andreas C. Bimmer, Familienforschung -- Carola Lipp, Geschlechterforschung. Frauenforschung -- Annemie Schenk, Interethnische Forschung. Aktualisierung von Heike Müns -- Juliana Roth / Klaus Roth, Interkulturelle Kommunikation -- Herbert Schempf, Rechtliche Volkskunde -- Andreas C. Bimmer, Brauchforschung -- Ueli Gyr, Tourismus und Tourismusforschung -- Christoph Daxelmüller, Volksfrömmigkeit -- Lutz Röhrich, Erzählforschung -- Rudolf Schenda, Leser- und Lesestoff-Forschung -- Heinz Schilling, Medienforschung -- Wilhelm Schepping, Lied- und Musikforschung -- Eberhard Wolff, Volkskundliche Gesundheitsforschung, Medikalkultur- und "Volksmedizin"-Forschung -- Dietz-Rüdiger Moser, Volksschauspielforschung -- Dieter Kramer, Museumswesen -- Einführungswerke in die Volkskunde/Europäische Ethnologie. ISBN 3496027053 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1114 Fadengehefteter Originalpappband.