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  • DER SPIEGEL, Das Nachrichtenmagazin

    Verlag: spiegel-verlag

    Anbieter: Antiquariat Artemis Lorenz & Lorenz GbR, Leipzig, Deutschland

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Zustand: gut. Titel Die dunkle Bilanz des Irak-Kriegs Amerikas Frontberichte aus dem Reich des gestürzten Saddam Hussein 112 Deutschland Panorama: SPD und Grüne fordern Hartz-IVÃnderungen / Politiker rügen RTL-II-Reihe âTatort Internet" / Integrationskurse sind überlaufen Währungsunion: Angela Merkels Kehrtwende schockiert ihre Verbündeten im In- und Ausland 22 Koalition: Der Burgfrieden der Regierung ist zerbrochen 26 Bundeswehr: Den Streitkräften steht eine radikale Reform bevor 28 CSU: Parteichef Horst Seehofer verunsichert mit seinen Vorstà Ãen die Basis 30 Grüne: Fraktionschefin Renate Künast will die Hauptstadt regieren 32 In Berlin befürchtet Bürgermeister Klaus Wowereit Stuttgarter Verhältnisse 34 Diplomaten: Eine Historikerkommission hält das Auswärtige Amt für mitschuldig am Holocaust 36 SPIEGEL-Gespräch mit dem Historiker Eckart Conze zu den Verstrickungen der NS-Diplomaten 40 Gesundheit: Sind Kinder zu dick, liegt das oft an den Eltern 52 Verbraucher: Versicherer und Energieversorger unterlaufen richterliche Urteile 58 Landwirtschaft: GroÃinvestoren kaufen riesige Ackerflächen in Ostdeutschland 6o Gesellschaft Szene: Bildband über den Nahost-Konflikt / Indonesischer Rentner lebendig begraben 67 Eine Meldung und ihre Geschichte â" über die Internetsucht eines italienischen Mafiakillers 68 Migration: Wie Armutsflüchtlinge aus afrikanischen Dà rfern illegal in Europa arbeiten und so die Wirtschaft in ihrer Heimat ankurbeln 72 Ortstermin: In Berlin-Grunewald erinnert sich ein deutscher Flugpionier an eine Begegnung mit Adolf Hitler 79 Wirtschaft Trends: Mehr Macht für Porsche und Piech bei VW / Streiks bei Tank &Rast? / Steuer-CD mit zweifelhaften Daten 80 Industriepolitik: Deutschlands Konzerne fürchten den Ausverkauf 82 Wie die franzà sische Regierung und Alstom das Monopol des TGV im Eurotunnel verteidigen 84 Staatsfinanzen: Interview mit dem bayerischen Finanzminister Georg Fahrenschon über die Steuerpläne der CSU 86 Affären: Hamburgs Finanzsenator im Zwielicht s 88 Verkehr: Trotz Schlichtungsgesprächen sieht die Landesregierung keine Alternative zu Stuttgart 21 91 Rohstoffe: Deutsche Unternehmen profitieren von Kinderarbeit auf usbekischen Baumwollfeldern 92 Ausland Panorama: Die Jagd auf den bosnisch-serbischen Kriegsverbrecher Ratko Mladic / âKanaken"-Partei mobilisiert Schweden gegen rechts / Die neue Generation der Taliban 95' Russland: SPIEGEL-Gespräch mit Russlands Verteidigungsminister Anatolij Serdjukow über die Beziehungen zur Nato und die europäische Raketenabwehr 123 Essay: Der Kampf der Franzosen gegen die Rentenreform und gegen ihren Präsidenten 130 Global Village: Der ideale Gastarbeiter aus dem anatolischen Hochland 132 Szene: Ringarzt Walter Wagner über Gefahren und Verantwortung bei Boxkämpfen / Eine Geste des FuÃballstars Mesut Ozil sorgt für Irritationen 135 FuÃball: Ein früherer Bundesligaprofi ist Angeklagter im grà Ãten Kokainprozess Deutschlands 136 Kultur Szene: Der Rapper Harris über seinen Integrations-Song âNur ein Augenblick" / Meisterwerke des Color Field Painting in Berlin 142 ;Legenden: Drogen, Ruhm und Wahn â" ,Keith Richards, Heldenfigur des Rock'n'Roll, l'hat seine Memoiren geschrieben 144 ;Einspruch: Ferdinand von Schirach zu den Prozessen gegen Verena Becker und Jà rg Kachelmann 152 Bestseller 156 Schriftsteller: SPIEGEL-Gespräch mit Feridun Zaimoglu über seine türkischen Eltern, seine schwierige Schulzeit in München und die Sarrazin-Debatte 158 Essay: Autor Peter Schneider über die Deutschen und ihr Missverhältnis zur Schuld 164 Literaturkritik: Frederic Beigbeders Familiengeschichte âEin franzà sischer Roman" 168 Wissenschaft Technik Prisma: Frauen überleben schwere Unfälle häufiger als Männer / Hunde als Therapeuten autistischer Kinder 170 Biologie: Das Mädchen, das nicht altert - Forscher auf der Spur ewigen Lebens 172 Geschichte: Wie grausam waren die Strafen im Mittelalter wirklich? 178 Ethik: Erbguttests an Embryonen sind fast überall erlaubt â" vor allem in katholischen Ländern 180 Medizin: Warum ein starkes Immunsystem eine Erkältung nur schlimmer macht 182 Medien Trends: Jauch-Nachfolger Steffen Hallaschka über seine Ambitionen bei âStern TV" / Datenleck bei Bauer 185 Boulevard: Hat ein âBild"-Journalist Ottfried Fischer mit einem Sex-Video unter Druck gesetzt? 186 Verlage: Eine peinliche Affäre bringt Konstantin Neven DuMont in Bedrängnis 188 gutes Exemplar, ordentlich * Verlag: spiegel-verlag * Bindung: Heft. Heft.

  • Peter Bauer

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Neues Leben, Berlin, 1996

    ISBN 10: 3355014796 ISBN 13: 9783355014793

    Anbieter: Antiquariat UPP, Sinzing, Deutschland

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Hardcover. Zustand: wie neu. 1. Auflage. wie neu, in sehr gutem Zustand! "Unsre Katz hat Junge, sieben an der Zahl. Sechs davon sind Hunde, das ist ein Skandal." Alte und neue Kinderreime, Rätsel und Versgeschichten bringt dieses vergnügliche Bilderbuch von Peter Bauer. In deutscher Sprache. 48 pages. 21,5 x 27 cm.

  • Bauer, Peter

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Neues Leben, 1996

    ISBN 10: 3355014796 ISBN 13: 9783355014793

    Anbieter: Antiquariat UPP, Sinzing, Deutschland

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Hardcover. Zustand: wie neu. mit kleiner Kratzspur am hinteren Buchdeckel, wie neu! "Unsre Katz hat Junge, sieben an der Zahl. Sechs davon sind Hunde, das ist ein Skandal." Alte und neue Kinderreime, Rätsel und Versgeschichten bringt dieses vergnügliche Bilderbuch von Peter Bauer. In deutscher Sprache. 48 pages. 260x207 mm.

  • ÃKOJAGD, Magazin des à kologischen Jagdverbandes

    Verlag: Ã kologischer jagdverband e.v.

    Anbieter: Antiquariat Artemis Lorenz & Lorenz GbR, Leipzig, Deutschland

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Zustand: gut. Editorial Elisabeth Emmert Wild im Wald Wolf Hockenjos: âWald vor Wild" soll âWald und Wild" ersetzen Peter Weidenbach: Der baden-württembergische Weg zur erfolgreichen Tannenwirtschaft Torsten Hothorn, Jà rg Müller: Verlässlichkeit und Effektivität der Bayerischen Forstlichen Gutachten Jà rg Prietzel: Schutzwälder der nà rdlichen Kalkalpen: Verjüngung, Mikroklima, Schneedecke und Schalenwild Ernst-Detlev Schulze et al: Forstwirtschaft und Naturschutz Raban Schmid-Mà lholm: Unwaidmännisch oder zeitgemäà - zur Frage des Rehbockabschusses in der Drückjagdsaison Mosaiksteine zur Wald- und Jagdpolitik Dietrich Graf von Nesselrode: Wohin führt die Jagdsteuer? Martin Hasselbach: Entwicklungen in der Wald-Wild-Frage in Brandenburg Christian Sebald: Vom Jagen und vom Steuerzahlen FSC: Baron von Rotenhan - FSC-Fà rster erster Stunde FSC: Wald 2.0 - Regeln für den Wald der Zukunft Laszlo Maraz: Wälder für Menschen oder Menschen für Wälder? Wild im Feld Ulf Hohmann, Ditmar Huckschlag: Kirrmais versus Feldmais Schwarzwildmanagement - Positionen des ÃJV Niedersachsen-Bremen Verband der Landwirtschaftskammern: Berechnungsgrundlagen für Wildschäden ⢠Hunde für die Jagdpraxis Anja Mack: Das Einmaleins der Hundeerziehung Wolfgang Kornder: ÃD/ Bayern führt Brauchbarkeitsprüfungen durch Sandra Gloor, Fabio Bontadina: Eine Beurteilung der Baujagd aus wildtierbiologischer und verhaltensbiologischer Sicht Aus dem Gerichtssaal:Tod eines Hundes entzweit Jägerschaft Wild in der Luft Susanne Homma, Olaf Geiter: Graugans und andere Gänsearten in München und Bayern Aktuelles Michael Schwingshackl: Elektromobilität und Jagdausübung Frank Richter: Baugenehmigung für eine Jagdhütte Verein Wildtierschutz Schweiz: Der Jäger und das Alkoholproblem Hausärzte sollten bei unklaren Beschwerden immer auch an Borreliose denken Regionales Baden-Württemberg Andrea Koch-Widmann: Ein Bauer legt sich mit den Jägern an NABU: Licht und Schatten in der Waldwirtschaft Baden-Württembergs Landesbetrieb Forst BW: Das Los entscheidet Bayern Georg Meister: Warum wir jagen Nikolaus A. Urban: Gedanken zum Jagdrecht aus dem Blickwinkel der Landeskultur Ãkologie der Wildkatze Petitionsantrag zu âVerbissschäden an Tannen" Maria Noichl bei den Waldbauern in Fridolfing BuchNeuerscheinung âDas Weltknäuel Mensch" Unterstützungkasse für Jagdrechtsangelegenheiten Mitgliederversammlung 2011 Brandenburg Mitgliederversammlung Hessen Eierdanz und die Marderhunde Meckern über Molche Mecklenburg-Vorpommern Jagdbericht 2008/2009 verà ffentlicht Verband will Wald vor Tieren schützen MaÃnahmenkonzept zur Anpassung der Wälder an den Klimawandel â" und das Jagdproblem wird ausgeblendet Rainer Bartholdt: Abprallverhalten von Jagdmunition Deutscher Naturschutztag in Mecklenburg-Vorpommern Niedersachsen-Bremen Edgar Behrendt: Lebende Enten im Lockvogel-Einsatz ÃJV sieht Verstoà gegen Jagdrecht Saarland esaar erfreut über allmählich wachsenden Niederwildbestand im Saarland Wilhelm Bode: Saarland Wegbereiter für den âSaar-Lor-Luchs"? Gemeinsame Erklärung zur Neuorientierung der Jagd Sachsen Kolloquium âSchalenwild und Waldzustand" gutes Exemplar, ordentlich * Verlag: à kologischer jagdverband e.v. * Bindung: Zeitschrift. Zeitschrift.

  • Peter Bauer, Peter, Peter Bauer und René Geschke:

    Sprache: Deutsch

    Verlag: GOH, 2010

    ISBN 10: 3981242912 ISBN 13: 9783981242911

    Anbieter: Antiquariat Mäander Quell, Waldshut-Tiengen, Deutschland

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Gebundene Ausgabe. Zustand: Sehr gut. 1. 108 S. Gebrauchtes Exemplar in sehr gutem Zustand. KEINE Eintragungen/Markierungen. - Wir versenden aus unserem deutschen Lager heraus in plastikfreien oder wiederverwendeten Polstertaschen. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 420.

  • Lingnau, Bert:

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Bentwisch Rostock, Klatschmohn,, 2016

    ISBN 10: 3941064622 ISBN 13: 9783941064621

    Anbieter: Antiquariat Liberarius - Frank Wechsler, Hagenow, Deutschland

    Verbandsmitglied: GIAQ

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    159 S. Mit zahlr. Fotos. ; "»Rübe ab!« erzählt 48 authentische alte Kriminalfälle aus Mecklenburg und Vorpommern. Mal humorvoll, mal ernst - aber immer unterhaltsam und spannend - lockt der kriminelle Reiseführer Sie zu bekannten und unbekannten Tatorten. Es geht um freche Münzfälscher in Gadebusch, schlaue Hunde in Ribnitz-Damgarten, windige Weiber in Greifswald und Kindermörder auf Rügen. Es ist eine Reise durch 600 Jahre voller Verbrechen." ; Inhalt: Vorwort, WESTMECKLENBURG: BOIZENBURG: Das Leben als Drama. 1915 wird die Schauspielerin Martha Thies in Vierkrug erschossen, CRIVITZ: 400 Mark und eine Taschenuhr. Ein Raubmord im Jahr 1888, DÖMITZ: Willkür am Hofe. Herzog Karl Leopold und die Enthauptung des Kanzlers Wolffradt, GADEBUSCH: Doppelschillinge Der Münzfälscher Simon Lüdemann, GROß THUROW: Grenzflucht. Der Tod des Ulrich Krohn 1952, LUDWIGSLUST: Spuren im Sand. Ein Mord in der Heide, NEUSTADT-GLEWE: Ein Schuss in der Nacht. Wie der Nachtwächter Both für immer »einschläft« , NIENDORF, DORF MECKLENBURG: »Nehmen Sie man gleich Abschied« Drei Kapp-Putsch-Morde in Mecklenburg 1920, RODUCHELSTORF: Geschichte ist kein Zufall. Der Raubmörder Fritz Warnemünde, SCHWERIN: Der heilige Kelch. Wie ein falscher Jesuit im 19. Jahrhundert Schatzgräberei betreibt, SÜLSDORF: Am Tag des heiligen Clemens. Der Mord an einem Kaufmann, WISMAR, SCHIMM: Der Bürgermeister Nicolaus Vinke. Als Kommunalpolitik noch tödlich endet, WISMAR: »Was hab ich euch zu Leide getan?« Ein Seeraub auf der Ostsee, WOHLENBERGER WiEK: Schwarze Reichswehr. Der Mord an Helmuth Holtz 1923, WOOSMER: Auf der Tannen-Anhöhe. Ein Raubmord in der Griesen Gegend, ZAPEL: Feuer. Die Tat der Hildegard Zwack, ROSTOCK UND UMGEBUNG: BÜTZOW: Der untreue Diener. Ein Doppelmord im Wald, ELMENHORST: Das mausgroße Hündchen. Wie aus einer Frau eine Hexe gemacht wird, RIBNITZ-DAMGARTEN: Hexenjagd. Wie Folter zur Wahrheitsfindung dienen soll, RIBNITZ-DAMGARTEN: Hundsgemein. Wie ein Köter den Herzog ärgert, RlBNITZER UND ROSTOCKER UMLAND: Gerädert vor dem Petritor. Der Raubmörder Peter Pipelock, ROSTOCK: Die Pferde des Dänen. Ein Diebstahl im 16. Jahrhundert vor den Toren der Stadt, ROSTOCK: Arsenik. Ein Justizirrtum, ROSTOCK: Hoffmanns Erzählungen. Die Ermordung der Opernsängerin Frieda Barthold, ROSTOCK: Tod eines Nebenbuhlers. Wenn Eifersucht mit Eifer sucht, MECKLENBURGISCHE SEENPLATTE: BRESEWITZ: Tod dem Dieb. Der Fall Franz Januczeck, GÜSTROW: Das missglückte Duell. Wie zwei Herren sich keine Kugeln um die Ohren schießen, GÜSTROW: 1984. Schüsse in der Straße der Befreiung, KIRCH GRUBENHAGEN: Gebilde der Einbildungskraft, Der Geschichtenerzähler J. P. W St., MATZDORF: Tanz auf Scherben. Wie Gewalt Gegengewalt erzeugt, MÜRITZ UND UMGEBUNG: Der Fuhrmann Gerdes und seine Bande. Kein Robin Hood in Mecklenburg, NEUBRANDENBURG: Ein brutaler Axt-Mord. Der Fall Götterich 1770, NEUSTRELITZ: Am dritten Dezember 1881 stirbt die Witwe Krüger gewaltsam, REMLIN: In der Feldscheune. Der unentdeckte Mord des Willi Roloff 1931, STAVENHAGEN: Im Trunke »abhanden gekommen« Der tote Fischhändler im Wald, WAREN: Die geplünderte Gerichtskasse. Zur Nervosität eines Amtsgerichtssekretärs, VORPOMMERN: ANKLAM: Fischers Fritzen. Die Ermordung der Ratsherren 1387, BARTH: In der Siedlung West. Im Sommer 1942 geschieht hier ein dreifacher Raubmord, DUCHEROW: Der fliegende Hut. Der Mord an Pastor Gustav Kappel 1930, GRAAL-MÜRITZ, STRALSUND: Eine Eifersuchtstragödie 1939. Die Geschichte der Familie Lorenz, GREIFSWALD: Die falschen Trüffel. Was windige Weiber verkaufen, GREIFSWALD: Das Komplott. Die Ermordung Heinrich Rubenows 1462, GÜTZKOW, GREIFSWALD: Das geschwungene Tischbein. Wie man aus einem Gerichtssaal Kleinholz macht, RÜGEN: Herr Tessnow und Dr. Uhlenhuth. Kindermorde auf Mönchgut, STRALSUND: Mit einem Küchenbeil. Der Raubmörder Carl Gottlieb Eggert, TORGELOW: Am Kohlenmeiler. Der Bauer Rossow wird 1725 in der Lieper Heide erschlagen, WIETZOW: Der Mörder ist immer der Gärtner. Die Tötung Adolf von Blüchers sorgt 1893 für Aufsehen, WOLGAST, ZIEMITZ: Die sieben Hühner. Ein Diebstahl in der Nacht. 9783941064621 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 210 Kl.-8° , Taschenbuch , Gutes Exemplar.

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    Zustand: Sehr gut. 390 S. Umschlag leicht berieben, sonst sehr gutes Exemplar.- Hochwertige Ausstattung: Original Schmuckvignetten - Lesebändchen - Leineneinband - Inhalt: Die tausend und eine Nacht -- Der Esel, der Ochs und der Bauer -- Der Kaufmann und der Genius -- Geschichte des ersten Greises und der Hirschkuh -- Geschichte des zweiten Greises und der beiden schwarzen Hunde -- Geschichte von Abulhassan Ali Ebn Bekar, und Schemselnihar, der Favoritin des Kalifen Harun Alraschid -- Der erwachte Schläfer -- Geschichte von Ali Baba und vierzig Räubern -- Die drei ausgesetzten Königskinder. - Eine der frühesten deutschen Übersetzungen von "Tausendundeine Nacht" ist zugleich eine der schönsten: Johann Heinrich Voß, der bis heute unübertroffene Homer-Übersetzer, hat im 18. Jahrhundert auch die orientalischen Geschichten übertragen. Seine lange zu Unrecht vergessene Übersetzung ist mit dieser Ausgabe neu zu entdecken. Es gibt heute philologisch anspruchsvolle, auf das Arabische zurückgehende Ausgaben von "Tausendundeine Nacht", und dennoch lohnt es sich, die Fassung von Johann Heinrich Voß zu lesen. Seine Übersetzung dieser Geistermärchen, Liebesgeschichten, Abenteuerberichte und schwankhaften Dichtungen zeugt von einer unbändigen Lust am Erzählen. Voß übersetzte die französische Fassung, die Antoine Galland Anfang des 18. Jahrhunderts vorgelegt hatte, und veröffentlichte seine Ausgabe von 1782 bis 1785 in sechs Bänden. Wer sie las, war bezaubert seinem Verleger gelang es allerdings nicht, ihr eine weite Verbreitung zu sichern. Hier erscheint erstmals nach mehr als zwei Jahrhunderten eine Auswahl aus diesem Werk. (Verlagstext). ISBN 9783406616082 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550 Originalleinen mit Schutzumschlag.

  • Jürgen Wagner

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Epubli, 2016

    ISBN 10: 3844223029 ISBN 13: 9783844223026

    Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Im 'Jahrgang 1934' wird das Leben des Autors in den drei Stufen seiner Kindheit in Polen/Westpreußen, in Fürstenwalde/Spree und in Berlin beschrieben: Herkunft,Flucht bei Kriegsende und Leben in Kälte und Hungersnot einer sechsköpfigen Flüchtlingsfamilie. Die Notizen aus den Tagebüchern 1947/1948 belegen das:Am Pfuhl Ski gelaufen. In Fürstenwalde gewesen Freitag, 31. Januar Mutti nach Berlin gefahren. In Fürstenwalde den Kalender 'Freier Bauer' gekauft. Sonnabend,1. Februar Mutti aus Berlin zurückgekommen. Kartoffeln gekratzt. Von Frau Apitz zwei Salzkuchen (Roggenbrötchen) bekommen. Es hat Butter gegeben. Mit Peter Holz gesägt (mit der großen Schrotsäge). Sonnabend, 1. Februar Schlittschuhe gekauft. Mutti aus Wriezen zurückgekommen. Für zwei Mark Heft verkauft. Mit Harry nach Fürstenwalde auf Schlittschuhen gelaufen Freitag, 21. Februar Mit Peter Holz gehackt. 'Du spielst gefährlich weiße Frau' gelesen. Tante Gretel (Frau von verstorbenem Bruder von Mutter aus Ketschendorf) zu Besuch. 1. März. Es hat feste geschneit. Wir haben Holz bekommen. In der Schule Diktat geschrieben.Die Erzählung 'Der Photograph und die Fotografin' beschreibt die zauberhafte Begegnung eines älteren, analogen Vintagephotographen mit einem vom Modelzur digitalen Fotografin mutierten jungen Frau im Berlin des angehenden 21. Jahrhunderts. Franziska von Reventlow lässt grüßen.in der Herbstzeitlosen Gräfin.Die Erzählung 'Canada' spielt in der Jetztzeit am Roten Meer in Sharm el Sheik, als die russischen Touristen noch in Scharen nach Ägypten in Urlaub flogen. Sieführt die Protagonisten durch einen Zufall in die Vergangenheit ihrer Vorfahren in die Sowjetunion zurück. Der Blütenduft in der modernen Hotelanlage am Randeder Wüste betört die zwei Liebenden und auch die stille Bläue der Unterwasserwelt lässt den Deutschen und die Russin beim Tauchen alles andere vergessen.

  • Rosalie Koch

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Rockstuhl Verlag Nov 2010, 2010

    ISBN 10: 3867772436 ISBN 13: 9783867772433

    Anbieter: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Deutschland

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Band 1 der Rübezahl - Gesamtausgabe (122 Sagen auf 530 Seiten) in zwei Bänden von Rosalie Koch. Dieser 1. Band hat 258 Seiten und 8 wunderschöne Zeichnungen. Band 2 hat die ISBN 978-3-86777-244-0Inhalt: ---Einleitung - Woher Rübezahl seinen Namen hat - Rübezahl straft einen Spötter - Der Kräutersammler - Die Anleihe - Der böse Vogt - Wie Fischbach durch Rübezahls Hülfe erbaut worden - Der Wanderstab - Der Adept - Der Wunderthaler - Mutter Elfe - Das Zauberbuch - Die Springwurzel - Der kleine Peter - Wie Rübezahl die Uebertretung seiner Gesetze bestraft - Das Rad - Grünmantel - Der alte Schäfer - Rübezahl straft einen Ignoranten - Die Reise nach Karlsbad - Der verzauberte Stab - Rübezahl und der lügenhafte Knecht - Der gefundene Esel - Die drei Tischlergesellen - Rübezahl macht einem Förster einen Zopf - Wie Rübezahl vor Prellerei warnt - Die Musterreiter - Wie Rübezahl einem Bauer hilft - Der Spieler - Rübezahl und der Schneider - Der reiche Bäcker - Wozu es nütze, schweigend Unrecht zu ertragen - Wie Rübezahl sich eines armen Studenten annimmt - Die drei besten Menschen - Die Perrücken - Glücks-Männlein - Der böse Edelmann - Die gefärbten Badegäste - Mecker-Friede - Rübezahl betrügt die Geldmäkler - Rübezahl, Schauspiel in einem AktEinleitung:Das Riesengebirge, das Euch, meine jungen Freunde, aus der geographischen Lehrstunde wohl bekannt ist, ja das Einzelne von Euch wohl schon besucht haben, ist derjenige Theil der Sudeten des Preußischen Staates, wo sie am höchsten und engsten verbunden sind, und Schlesien von Böhmen und Mähren scheiden. Die hervorragenden Spitzen derselben sind von ansehnlicher Höhe, die Riesen- auch Schneekoppe genannt, welche 4950 Fuß hoch ist; ferner der Reifträger, das hohe Rad und die Sturmhaube; auch haben starke Flüsse, z.B. die Elbe und der Bober, ihren Ursprung zwischen den felsigen Höhen. ¿ Dort nun war ehemals der Aufenthalt eines mächtigen Berggeistes. Sein Gebiet umschrieb auf der Oberfläche des Riesengebirges nur wenige Meilen, breitete sich aber im Innern desselben desto weiter und tiefer aus. Der Gnom herrschte oft Jahrhunderte lang still in seinem unterirdischen Reiche, und erhob sich nur selten auf die Oberwelt, um dort sein Wesen zu treiben.Zur Zeit, als noch kein menschlicher Fußtritt das verkümmerte Knieholz und die spärliche Vegetation der Berge betrat, ehe die Gegend bewohnt war, begnügte sich der Herr der Riesenberge damit, wilde Thiere an einander zu hetzen, oder sie aus ihrem Lager aufzuschrecken, und sie in wilder Jagd durch das Gehölz zu treiben.Als er aber nach langer Zeit wieder einmal das Tageslicht der Oberwelt aufsuchte, fand er zu seinem Erstaunen Alles so sehr verändert, daß er fast sein eigenes Gebiet nicht wieder erkannte. Grünes Saatenfeld erhob sich, wo früher ein finsterer Wald gelegen hatte, und auf den Wiesen weideten Schafe und Rinder, unter der Obhut singender Hirten und schützender Hunde. Da lagen einzelne Hütten in den Thälern, aus deren Schonsteinen der Rauch lustig empor stieg, und vor deren Thüren muntere Kinder spielten, mit fröhlichem Geschrei. Der Gnom wunderte sich nicht wenig über diese neuen Erscheinungen; seine größte Aufmerksamkeit aber erregten die Gestalten der Menschen, die er nie zuvor gesehen hatte. Seine Neugier ward rege, und er beschloß, diese fremden Wesen näher kennen zu lernen, indem er ihre Gestalt annahm, und einige Zeit unter ihnen lebte.Zuerst trat er als Knecht in die Dienste eines Landwirthes, und verrichtete seine Arbeit aufs Beste. Was er unternahm, das gelang, und er schaffte seinem Herrn so großen Nutzen, daß dieser leicht ein reicher Mann hätte werden können. Aber er war ein Verschwender, und verjubelte leichtsinnig Alles, was der fleißige und geschickte Knecht erwarb, dem er für seine treuen Dienste nicht einmal dankte. Darüber ward denn der Berggeist ärgerlich, und suchte sich einen andern Herrn, bei dem er sich als Schafhirt vermiethete. Und wieder gedieh unter seiner Aufsicht die Heerde aufs Beste; kein Schaf erkrankte, keins zerriß der Wolf, so lange der Gnom sie hütete. Aber der Herr war ein Geizhals, der niemals genug hatte, dem treuen Knecht kaum satt zu essen gab, und ihm, so oft er konnte, das bedungene Lohn verkürzte. Darum ging dieser auch bald wieder aus diesem Dienst, und kam als Gerichtsdiener zu einem Amtmann. Er versah auch diesen Dienst mit allem Eifer, und in kurzer Zeit war im ganzen Kreise kein Dieb oder Straßenräuber mehr zu finden. Als aber der Berggeist sah, daß der Amtmann ein ungerechter Richter war, der sich durch Geschenke und Schmeicheleien bestechen ließ, mochte er ihm nicht länger dienen, und lief davon. Da er nun durch Zufall an lauter schlechten Menschen gerathen war, glaubte der Gnom, daß sie alle nicht anders wären, und ohne Lust, weitere Proben davon zu machen, nahm er sich vor, so weit sein Gebiet reiche, die Menschen zu necken und zu plagen, damit sie sich wenigstens aus dieser Gegend entfernen sollten. Wenn er nun wieder von Zeit zu Zeit die Oberwelt besuchte, neckte er die Reisenden, und mischte sich in ihre Geschäfte. Er leitete die Fremden irre, die sein Gebiet betraten, oder trieb Regenwolken zusammen, um sie durch Sturm und Gewitter zu erschrecken. Er stellte oft in der ödesten Gegend ein Wirthshaus, oder einen wundervollen Pallast auf, und äffte die hungrigen und ermüdeten Wanderer auf alle Weise darin. Wenn betrügerische Roßtäuscher sein Gebiet betraten, zeigte er sich nicht selten auf einem schönen Pferde als ein vornehmer Herr; ließen sie sich nun verleiten, ihm das Roß abzukaufen, und ritten weiter damit, so verwandelte es sich nach kurzer Zeit in einen Strohwisch. ¿ Traf er dagegen einen unbemittelten Edelmann, der auf einem magern Klepper traurig durch das Gebirge ritt, so kam er ihm wohl als ein stattlicher Reiter entgegen, ließ sich in ein Gespräch mit ihm ein, und suchte ihn zu irgend einer Wette zu veranlassen. Er selbst verlor dann, und gab dem glücklichen Gewinner sein schönes Pferd, steckte ihm wohl auch noch heimlich eine.

  • Rosalie Koch

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Rockstuhl Verlag Nov 2010, 2010

    ISBN 10: 3867772436 ISBN 13: 9783867772433

    Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - Band 1 der Rübezahl - Gesamtausgabe (122 Sagen auf 530 Seiten) in zwei Bänden von Rosalie Koch. Dieser 1. Band hat 258 Seiten und 8 wunderschöne Zeichnungen. Band 2 hat die ISBN 978-3-86777-244-0Inhalt: ---Einleitung - Woher Rübezahl seinen Namen hat - Rübezahl straft einen Spötter - Der Kräutersammler - Die Anleihe - Der böse Vogt - Wie Fischbach durch Rübezahls Hülfe erbaut worden - Der Wanderstab - Der Adept - Der Wunderthaler - Mutter Elfe - Das Zauberbuch - Die Springwurzel - Der kleine Peter - Wie Rübezahl die Uebertretung seiner Gesetze bestraft - Das Rad - Grünmantel - Der alte Schäfer - Rübezahl straft einen Ignoranten - Die Reise nach Karlsbad - Der verzauberte Stab - Rübezahl und der lügenhafte Knecht - Der gefundene Esel - Die drei Tischlergesellen - Rübezahl macht einem Förster einen Zopf - Wie Rübezahl vor Prellerei warnt - Die Musterreiter - Wie Rübezahl einem Bauer hilft - Der Spieler - Rübezahl und der Schneider - Der reiche Bäcker - Wozu es nütze, schweigend Unrecht zu ertragen - Wie Rübezahl sich eines armen Studenten annimmt - Die drei besten Menschen - Die Perrücken - Glücks-Männlein - Der böse Edelmann - Die gefärbten Badegäste - Mecker-Friede - Rübezahl betrügt die Geldmäkler - Rübezahl, Schauspiel in einem AktEinleitung:Das Riesengebirge, das Euch, meine jungen Freunde, aus der geographischen Lehrstunde wohl bekannt ist, ja das Einzelne von Euch wohl schon besucht haben, ist derjenige Theil der Sudeten des Preußischen Staates, wo sie am höchsten und engsten verbunden sind, und Schlesien von Böhmen und Mähren scheiden. Die hervorragenden Spitzen derselben sind von ansehnlicher Höhe, die Riesen- auch Schneekoppe genannt, welche 4950 Fuß hoch ist; ferner der Reifträger, das hohe Rad und die Sturmhaube; auch haben starke Flüsse, z.B. die Elbe und der Bober, ihren Ursprung zwischen den felsigen Höhen. ¿ Dort nun war ehemals der Aufenthalt eines mächtigen Berggeistes. Sein Gebiet umschrieb auf der Oberfläche des Riesengebirges nur wenige Meilen, breitete sich aber im Innern desselben desto weiter und tiefer aus. Der Gnom herrschte oft Jahrhunderte lang still in seinem unterirdischen Reiche, und erhob sich nur selten auf die Oberwelt, um dort sein Wesen zu treiben.Zur Zeit, als noch kein menschlicher Fußtritt das verkümmerte Knieholz und die spärliche Vegetation der Berge betrat, ehe die Gegend bewohnt war, begnügte sich der Herr der Riesenberge damit, wilde Thiere an einander zu hetzen, oder sie aus ihrem Lager aufzuschrecken, und sie in wilder Jagd durch das Gehölz zu treiben.Als er aber nach langer Zeit wieder einmal das Tageslicht der Oberwelt aufsuchte, fand er zu seinem Erstaunen Alles so sehr verändert, daß er fast sein eigenes Gebiet nicht wieder erkannte. Grünes Saatenfeld erhob sich, wo früher ein finsterer Wald gelegen hatte, und auf den Wiesen weideten Schafe und Rinder, unter der Obhut singender Hirten und schützender Hunde. Da lagen einzelne Hütten in den Thälern, aus deren Schonsteinen der Rauch lustig empor stieg, und vor deren Thüren muntere Kinder spielten, mit fröhlichem Geschrei. Der Gnom wunderte sich nicht wenig über diese neuen Erscheinungen; seine größte Aufmerksamkeit aber erregten die Gestalten der Menschen, die er nie zuvor gesehen hatte. Seine Neugier ward rege, und er beschloß, diese fremden Wesen näher kennen zu lernen, indem er ihre Gestalt annahm, und einige Zeit unter ihnen lebte.Zuerst trat er als Knecht in die Dienste eines Landwirthes, und verrichtete seine Arbeit aufs Beste. Was er unternahm, das gelang, und er schaffte seinem Herrn so großen Nutzen, daß dieser leicht ein reicher Mann hätte werden können. Aber er war ein Verschwender, und verjubelte leichtsinnig Alles, was der fleißige und geschickte Knecht erwarb, dem er für seine treuen Dienste nicht einmal dankte. Darüber ward denn der Berggeist ärgerlich, und suchte sich einen andern Herrn, bei dem er sich als Schafhirt vermiethete. Und wieder gedieh unter seiner Aufsicht die Heerde aufs Beste; kein Schaf erkrankte, keins zerriß der Wolf, so lange der Gnom sie hütete. Aber der Herr war ein Geizhals, der niemals genug hatte, dem treuen Knecht kaum satt zu essen gab, und ihm, so oft er konnte, das bedungene Lohn verkürzte. Darum ging dieser auch bald wieder aus diesem Dienst, und kam als Gerichtsdiener zu einem Amtmann. Er versah auch diesen Dienst mit allem Eifer, und in kurzer Zeit war im ganzen Kreise kein Dieb oder Straßenräuber mehr zu finden. Als aber der Berggeist sah, daß der Amtmann ein ungerechter Richter war, der sich durch Geschenke und Schmeicheleien bestechen ließ, mochte er ihm nicht länger dienen, und lief davon. Da er nun durch Zufall an lauter schlechten Menschen gerathen war, glaubte der Gnom, daß sie alle nicht anders wären, und ohne Lust, weitere Proben davon zu machen, nahm er sich vor, so weit sein Gebiet reiche, die Menschen zu necken und zu plagen, damit sie sich wenigstens aus dieser Gegend entfernen sollten. Wenn er nun wieder von Zeit zu Zeit die Oberwelt besuchte, neckte er die Reisenden, und mischte sich in ihre Geschäfte. Er leitete die Fremden irre, die sein Gebiet betraten, oder trieb Regenwolken zusammen, um sie durch Sturm und Gewitter zu erschrecken. Er stellte oft in der ödesten Gegend ein Wirthshaus, oder einen wundervollen Pallast auf, und äffte die hungrigen und ermüdeten Wanderer auf alle Weise darin. Wenn betrügerische Roßtäuscher sein Gebiet betraten, zeigte er sich nicht selten auf einem schönen Pferde als ein vornehmer Herr; ließen sie sich nun verleiten, ihm das Roß abzukaufen, und ritten weiter damit, so verwandelte es sich nach kurzer Zeit in einen Strohwisch. ¿ Traf er dagegen einen unbemittelten Edelmann, der auf einem magern Klepper traurig durch das Gebirge ritt, so kam er ihm wohl als ein stattlicher Reiter entgegen, ließ sich in ein Gespräch mit ihm ein, und suchte ihn zu irgend einer Wette zu veranlassen. Er selbst verlor dann, und gab dem glücklichen Gewinner sein schönes Pferd, steckte ihm wohl auch noch heimlich ein.